Politikerin will “rauchfreie Welt”

Cornelia Schmidjell (SPÖ) will die rauchfreie Welt

Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ, siehe Bild) hat die Maske fallen lassen und den rauchenden Menschen den Kampf angesagt. Das berichteten die “Salzburger Nachrichten”. Laut einem Bericht der Zeitung sprach Schmidjell vom Ziel einer “rauchfreien Welt”. Auch ein Rauchverbot in Autos hält die Politikerin für “nachdenkenswert”.

Zwar müsse man, so Schmidjell, zuerst die geltenden Rauchverbote “ordentlich umsetzen”, aber dann tritt die Politikerin “selbstverständlich für Verschärfungen” ein. Schmidjell führte aus, dass sie “große Sympathie für das italienische Modell” empfinde, weil dort das Rauchen in allen Lokalen “rigoros verboten” sei. Vielleicht sollte sich Schmidjell in Zukunft vorher über die tatsächlichen Gesetze anderer Staaten kundig machen, denn in Italien ist das Rauchen unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel einer guten Entlüftungsanlage, in der Gastronomie durchaus erlaubt.

Als erste konkrete Maßnahme auf dem Weg zu einer “rauchfreien Welt” stellte Schmidjell ein Projekt vor, welches vom Land Salzburg und damit von den Steuerzahlern finanziell unterstützt wird. Es wird ein Entwöhnungskursangebot des Gesundheitsvereins Avos für 75 Euro angeboten; allerdings muss man sich verpflichten, an mindestens vier der sechs eineinhalbstündigen Module teilzunehmen und bereit sein, eine “wissenschaftliche Auswertung” mitzumachen. Der Kurs findet nur statt, wenn sich mindestens sechs Teilnehmer finden. Laut Aussage von Avos würden etwa ein Drittel der Teilnehmer des Kurses mit dem Rauchen aufhören.

Schmidjell sieht ihren Feldzug gegen den Tabak als “wesentlichen Bestandteil der Gesundheitspolitik” an. Stellt sich die Frage, wie jemand, der eine derart einseitige Antiraucherpolitik betreibt, Gesundheitslandrätin sein kann. Vielleicht erkundigt sich Frau Schmidjell einmal bei ihrer deutschen Kollegin Sabine Bätzing, die nicht zuletzt wegen ihrer einseitigen Antiraucherpolitik und ihren unsinnigen Verbotsforderungen massive Kritik auch aus ihrer eigenen Partei akzeptieren musste und ihr Direktmandat bei den letzten Bundestagswahlen verloren hatte (Rauchernews berichtete).

 


71 Kommentare

  1. Frigorist

    Was ist das nur für eine Anmassung von so einem Weib, eine rauchfreie Welt zu fordern.
    Dieses R…….h in Menschengestalt erdreistet sich zu bestimmen, wie die Einwohner von z.B. Feuerland (Feuerland ist ja auch als Land in dieser Welt existent) ihr Leben zu gestalten haben. Diese gewisse Person von der die Sprache ist wird ihr ganzes Leben nicht in diese Gegend kommen, aber festlegen wollen, die Einwohner z.B. dieses Erdteils dürfen nicht rauchen.
    Das ist eine bodenlose Frechheit, was sich dieses Weib in dieser Hinsicht so alles erlaubt.
    Und das Schlimme dabei ist, diese Person ist nicht alleine mit ihrer Unverschämtheit, über die Welt bestimmen zu wollen.
    Ich habe noch in keinster Weise auf diese Art und Weise so anmassend eine Person erlebt, welche z.B. eine atomfreie Welt fordert. Wobei die Atomtechnik eine eventuell tatsächlich kontinentübergreifende Gefahr wäre, sollte ein dementsprechender Supergau durch einen Reaktorunfall zustande kommen.
    Oder wer hat hier von den deutschen Bürgern in Deutschland ein atomfreies Japan gefordert?
    Keine Person welche im Entferntesten mit der Politik ernsthaft etwas zu tun hat setzt sich der Lächerlichkeit aus derartige Forderungen zu stellen, da sie sich voll bewusst ist, damit sich in die inneren Angelegenheit anderer Länder einzumischen. Nicht einmal in Bezug unserer unmittelbaren Nachbarländer ist dies möglich, ernsthaft einen Atomausstieg zu fordern.
    Aber jede Nation hat nun mal seine Deppen und die Oberdeppen, die Volldeppen von diesen Nationen heben sich auf eine bestimmte Art und Weise wie uns dies hier wieder einmal gezeigt wird, von den übrigen Deppen heraus.
    In Bayern gibt es unter anderen eine kleine Gruppe von hirnlosen Kreaturen, welche sich einige davon in dem so genannten Scheißeforum im Internet mit ihren scheissestrotzenden Gelaber total ätzend bemerkbar machen und eben bei uns in Deutschland diese Volldeppen sind.
    Da erdreistet sich wiederum ein totaler, nicht ein zweites Mal in der Welt aufzufindender Volldepp, wohnhaft in der Rheinland – Pfalz, sich um die Belange Bayerns zu kümmern, welche ihm nicht im Entferntesten etwas angehen.
    In seiner eigenen Heimat traut er sich das nicht weil seine Angst viel zu gross ist, es würde ihm jemand seine Rübe runter schrauben, nachdem er seine Identität durch die Angabe seiner Adresse bekannt gegeben hat. Zumindest hier in unserer Gegend würde er sich mit Sicherheit nicht so aufführen können, wie ich den Grossteil meiner Landsleute kenne.
    Ein Teil der heutigen Rheinland – Pfalz gehörte einmal zu Bayern und dieser besagte geistig vollkommen zurück gebliebene Einwohner der Rheinland – Pfalz ist immer noch der Ansicht, er ist ein Bewohner Bayerns und kann mitbestimmen, was in Bayern Sache ist.
    So blöd muss man erst mal sein und was tatsächlich zu bewundern ist, wie derjenige soviel Blödheit in seiner Person vereinigt überhaupt aushält.
    Er ist auf seine Art gesehen eine ganz seltene Besonderheit, nämlich ganz besonders blöd.
    In dieser Hinsicht ist er einzigartig und somit einsame Spitze.

  2. Nansy

    Sogenannte Gesundheitspolitiker wie Frau Schmidjell werden sich wohl kaum mit einer “rauchfreien Welt” zufriedengeben. Das liegt in der Natur der Sache (Gesundheitsfaschismus). Ein Paradebeispiel für die Welt, auf die wir zusteuern, wenn wir uns nicht endlich wehren, ist die Gesundheitsbehörde in New York. Dort wird den Mitarbeitern per Dienstanweisung verboten Parfüm zu tragen, Kekse zu essen oder Limonade zu trinken. Frittierte Nahrungsmittel wie Pommes etwa sind natürlich auch verboten. Bevorzugtes Getränk soll gefiltertes Wasser sein und wenn ein Angestellter seinen Kollegen trotzdem etwas anderes anbieten möchte, darf das Getränk 25 Kalorien pro großes Glas nicht überschreiten.
    Willkommen in der schönen neuen Welt der Prohibitionisten!
    http://www.csn-deutschland.de/blog/2011/06/20/dienstanweisung-soll-gesundheit-der-mitarbeiter-verbessern/

  3. smoki

    Achtung!!!!!!!!!!!!!!!!grade auf N 24 : erste Nichtraucherzone am Meer ( in frankreich ) hohe geldstrafen bei nichteinhaltung. rauchen im auto soll 1000 euro kosten.an alle urlauber informiert euch bevor ihr nach frankreich geht.wusste jetzt nicht wo ich das reinstelle…….
    italien setzt dieses jahr noch auf freiwilligkeit

    • UweM

      Den Franzosen ging es nicht um den Rauch sondern um die am Strand weggeworfenen Kippen. Mit Freiwilligkeit haben die es lange versucht. Zunächst mit Hinweisschildern und persönlichen Gesprächen zuletzt mit Flugblattaktionen. Die Raucher haben das in der Mehrheit ignoriert und deshalb ist es jetzt vorbei mit der Freiwilligkeit. In Italien verteilen sie derzeit sogar kleine tragbare Aschenbecher am Strand. Wenn diese aber nicht benutzt werden, wird das mit der Freiwilligkeit dort aber den gleichen Weg gehen wie in Frankreich.

      Die Lösung ist sehr einfach. Die Raucher haben es selbst in der Hand, was nächstes Jahr passiert.

      • Sturer Allgäuer

        nen alten Scheiß haben die Raucher.

      • Nansy

        Der immer gleiche alte Scheiß ! Weggeworfene Kippen als Grund für Rauchverbote, leere Bierflaschen als Grund für Alkoholverbote in Städten u.s.w.
        Die Verbotsmafia reitet immer wieder auf den gleichen durchsichtigen “Gründen” herum und ist dabei völlig schmerzfrei.

      • Dampflok

        Ich find Hundescheiße und rumgerotzte Kaugummis absolut widerlich. Aber zu einem Kaugummiverbot oder einem Hundeverbot in Städten hat sich noch keiner dieser sog. Politiker aufraffen können. Gibt auch noch keine Studie zu der Frage, welche Keime ich in meine Bude schleppe, wenn ich wieder mal in die Kacke getreten bin. Und wer am Strand seinen Dreck liegen läßt (da sind Kippen noch eines der kleineren Übel), dem fehlt es einfach an Erziehung – das bekomme ich in so einen Kopf auch mit einem Rauchverbot nicht hinein! Diesen Mitmenschen kann der Strandbetreiber einen leeren Müllbeutel in die Hand drücken, ohne daß der es begreift. Damit ist das Gelaber vom tragbaren Aschenbecher als das enttarnt, was es eigentlich ist: Eine erneute Rechtfertigung für weitere Gängelungen.

  4. maria anna

    es scheint so zu sein, dass es ein MITEINANDER nicht geben wird, weil hier viel zu viel hass im bereich nichtraucher existiert. toleranz kennen die meisten nicht, da gilt nur entweder oder. leider lässt sich die welt hatl nicht in schwarz und weiss einteilen .. deshalb wird es immer mehr in richtung auseinanderdividieren gehen. und DAS ist den pharmabetrieben + den regierungen nur recht. warum? 1. haben die pharmafirmen genug davon – wie verdienen an jeder gekauften ware, die rauchen abgewöhnen soll, mächtig geld. ich denke da geht es um billionen …. 2. sind die regierungen höchst erfreut, wenn sich unsereins mmit so einem scheiss beschäftigt, denn dann kann man parallel DAS durchsetzen was man will. oder eben nichts arbeiten. die leute sind mit diesem thema beschäftigt und kommen nicht weiter zum nachdenken. DAS liebe leute, DAS SOLLTE UNS ZU DENKEN GEBEN !!!

    • B.S.

      Maria, ich habe die Erfahrung gemacht, dass inzwischen sehr viele Nichtraucher weder dieses Rauchverbot, noch mit ANTIRAUCHERN assoziiert werden, wollen.

      Sehr viele Nichtraucher in Laendern, in denen dieses idiotische Rauchverbot eingefuehrt wurde, beklagen sich darueber recht bitter.
      Ueberraschenderweise sagen viele von denen nun, dass sie gar keine getrennte Bereiche wollen, sondern viel lieber -wie vor Jahren- mit deren Freunden an einem Tisch mit einem Aschenbecher drauf, sitzen wuerden. Von denen kommt auch immer: “Ich versteh’ das nicht, heutzutage kann man doch eine Kneipe gut belueften……”

      Der HASS wird von den ANTIRAUCHERN geschuert.

    • Frigorist

      @ maria anna, also dass die Pharmaindustrie an Nikotinpflaster oder sonstigen Nikotinentwöhnungsmittel „Billionen“ verdienen, geht ganz stark an der Realität vorbei.
      Der Markt mit diesen Mittelchen ist gar nicht so gross, denn nur ein Bruchteil von den Rauchern/innen will sich ernsthaft das Rauchen abgewöhnen und wenn einige dies vorhaben, dann ist noch lange nicht gesagt, dass diese dann Entwöhnungsmittel dafür in Anspruch nehmen.
      Würde die Pharmaindustrie tatsächlich Billionen Umsatz machen oder gar verdienen, gäbe es keine Raucher mehr. Das Rauchen aufzuhören gehört nur der feste Wille dazu, ernsthaft dies durchzuführen.
      Ich habe mal vor längerer Zeit eine hohe Wette abgeschlossen mindestens zwei Jahre durchzuhalten, nicht mehr zu rauchen. Die Wette hatte ich gewonnen, denn ich rauchte zweieinhalb Jahre nicht mehr. Es war nur die ersten ca 3 Wochen eine etwas härtere Zeit in der ich der Gewohnheit zu rauchen konsequent entgegensteuern musste und dann von Woche zu Woche wurde es bedeutend leichter. Mein einziges Hilfsmittel waren scharfe Pfefferminz-Bonbon welche ich zu mir nahm wenn ich mir eine Zigarette einbildete und wie jeder Raucher weiss, passt so ein Pfefferminz-Bonbon und das Rauche ja gar nicht zusammen. Mit diesem scharfen Pfefferminzgeschmack im Mund, verlangt man sich keine Zigarette mehr. Und Pfefferminz-Bonbon verkauft bekanntlich keine Apotheke und somit hat auch kein Pharmabetrieb damit Einnahmen zu verzeichnen.
      Wie ich es selber in Erfahrung brachte muss man lediglich seine eigene Labilität unterdrücken und dazu einen festen Willen haben, um den „inneren Schweinehund“ zu bekämpfen.
      Das Rauchen habe ich dann nach zweieinhalb Jahren wieder angefangen, ganz einfach weil es mir Spass machte und dies hatte nichts mit einer Sucht etwas zu tun. Nach so langer Zeit, also zweieinhalb Jahre nicht mehr zu rauchen ist kein Gewöhnungseffekt mehr gegeben und auch von einer Suchtbefriedigung kann nicht die Rede sein.
      Es gibt Leute die hören von heute auf morgen das Rauchen auf und rauchen dann ihr ganzes Leben lang nicht mehr bzw. haben das Aufhören auf diese Weise voll hinter sich.
      Ich habe einen starken Willen und man sagt mir nach, wenn ich mir etwas vornehme, dann ziehe ich das auch voll durch. Nur wenn man mich zu etwas zwingen will das nicht in meinen Plan passt und somit nicht mein Wille ist, dann mache ich erstrecht das Gegenteil davon.

      • B.S.

        Frigorist, indem uns immer eingeblaeut wird dass das Rauchen eine “Sucht” sei, fuer die man “Entwoehnungsmittelchen” entwickeln “muss”, ist da schon eine Marktluecke.
        Inzwischen hat man allerdings bemerkt (und leider ignoriert), dass diese Mittelchen recht ernste Nebenwirkungen haben koennen.

        Ansonsten stimme ich Dir vollkommen zu! Rauchen ist eine GEWOHNHEIT, wie vieles Andere auch. Und wenn man Gewohnheiten aendern will, kann man die durch andere Dinge ersetzen (wie Du z.Bsp. anstatt Zigarette scharfe Pfefferminz Bonbons). Das klappt fuer “Sucht” nicht.

        Und, ja, auch ich moechte, dass man mir keine Gewohnheiten diktiert.

  5. Sturer Allgäuer

    Irgendwie ist es schon befremdent, wenn die Kommentare eines Berichtes sich eher auf die Bewertungen beschränken, anstatt vernünftige Vorschläge zu machen. Gut meine Kommentare sind auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack, aber was ich schreibe ist meine Überzeugung. Ob und wie weit negative Bewertungen von Antirauchernvoyeuren sind, kann ich nicht beurteilen.
    Zum Thema:
    Die großschwätzerischen Kommentare derer die ein Tabakproduktions-und Verkaufsverbot fordern, sollten bedenken, daß die Kosten für die Gesundheitsversorgung wesentlich höher wären als bis jetzt und das bei wesentlich geringerer Leistung. Meine Ansicht über die Politker die immer wieder in das Horn des Gesundheitswahns stoßen kennt jeder der mich lesenderweise kennt. Forderungen wie die der in Herrn Niedermeiers Beitrag kommen immer wieder und werden immer wieder kommen. Das Problem der Politikerkollegen ist, daß sie sich nicht getrauen solchen Personen zu sagen. „So geht das nicht. Bedenken sie diese und jene Folgen usw.“ weil sie alle meinen Wählerschaft zu verlieren. Aber die Politik besteht nicht nur aus dem für und wider des Rauchens oder Rauchverbots. Es gäbe da wesentlich wichtigere Dinge, die für das Wohl des Volkes zu regeln wären. Die EUler fordern Schauprozesse gegen Wirte und Raucher und sie bekommen sie auch. Wenn Urteile veröffentlicht werden, dann sind es immer diejentigen die zu Lasten der Raucher ausfallen.
    Was machen aber die Wirte, die ihre Gäste nach wie vor rauchen lassen, ihre Kollegen jedoch nicht? Bestechen sie die Aufsichtsbehörden? Ist es ihnen egal? Haben sie einen Gerichtsbeschluß in der Tasche welcher ihnen ihr Rauchgestattungssystem positiv bescheinigt? Von letzteren hört und liest man keine Gerichtsurteile und wird sie vermutlich auch nie lesen. Mir ist nicht bekannt, ob Kommunalpolitker ebenso vereidigt „zum Wohle des Volkses „werden wie die im Bundestag. Aber wenn Politker zum Wohle des Volkes handeln sollen, so ist doch das ganze Volk, also auch die Raucher damit gemeint. Das sollten Politker die gegen das rauchende Volk wettern berücksichtgen. Die gegen die Raucher wetternden Politker sollten auch nicht die Dinge vergessen, die aus den Tabaksteuern bezahlt werden.

  6. Dampflok

    und schon wieder eine alternde Krampfhenne, die ihre irrigen Ansichten zu allgemeingültigen Verhaltensmaßregeln machen will. Da fällt mir nichts einn, was auch nur halbwegs druckreif ist.

  7. Peter 41

    Nun melde ich mich doch wieder zu Wort. Barinko ich denke mal wie ich hier sehe ,hat Blaudunst einen vernüftigen Regelungsvorschlag. Es sollten vernüftige Nichtraucher wie Raucher an einen Tisch setzen. Vielleicht sollte man über Blaudunst Vorschlag einen Volksentscheid machen.Wichtig wäre eine deutliche Kennzeichnung als Raucher wie Nichtrauchergaststätte.

    Freundlichen Gruss

  8. Peter 41

    Grüss euch nun es ist halt auffallend das bestimmte Schreiber und User hier immer eine schlechte Bewertung bekommen,wie gesagt ich verhalte mich neutral ,leider habe ich den Verdacht das Meinungen und Gedanken von Leuten die mit Rauchen und Zigaretten nichts am Hut haben hier unerwünscht sind,obwohl sich deren Meinung nicht gegen Raucher richet,jedem das seine.Wo ist die Demokratie wo sie von Nichtrauchern immer fordern. Ich weiss das ist hier ein Raucherforum
    aber bestimmte Personen dürfen hier alles schreiben und Leute beleidigen.
    Macht es gut
    Schade eigentlich.’
    Nun das ist der letzte Beitrag von mir

    • barniko

      Schade! Aber irgendwie verstehe ich das hier auch nicht so ganz… auf einen Vorschlag, den Rachern ihre Raucherkneipen und den Nichtrauchern ihre Nichtraucherkneipe zubilligt, sollte zumindest in Bayern Zustimmung bei Rauchern finden. Aber stattdessen gibt es hier massig negative Bewertungen… Mich würde wirklich brennend interessieren, was dann deren Ziel ist, dass sie erreichen wollen!

      • Frigorist

        @ barniko negative Bewertungen für Kommentare kommen von den Antis, denn es wird kein/e Raucher/in einen guten Kommentar abwerten.
        Ich selbst gebe auf eine Beurteilung überhaupt nichts und beteilige mich auch nicht daran,
        Entweder ich finde diese und jene Meinung gut und wenn nicht, dann ist es demjenigen seine Ansicht und nicht meine.
        Wir haben in Deutschland immer noch eine gewisse Meinungsfreiheit die uns lt. Grundgesetz überlassen werden muss,
        Andere Freiheiten welche uns Zug um Zug genommen werden, dagegen müssen wir uns halt mit aller Kraft wehren. Und wenn wir das nicht tun oder zu wenige Leute sich damit befassen sich zu wehren, dann haben wir es eben nicht anders verdient.
        Das müssen wir uns vor Augen führen und nicht nur jammern, sondern handeln.
        Die Raucher/innen hatten schon mal für kurze Zeit etwas bewegt, nämlich die Berücksichtigung mit ihren Wählerstimmen bei der letzten bayerischen Landtagswahl der beiden raucherfreundlichen Parteien FDP und FW.
        Dass dann uns Raucher diese Parteien nach dem Erreichen ihres Ziels mit Hilfe der überwiegenden Unterstützung der rauchenden Bevölkerung so kläglich im Stich gelassen haben, war nicht vorhersehbar.
        Und somit haben wir mit diesen beiden Parteien bei der nächsten Landtagswahl in Bayern noch eine Rechnung offen. Hier zeigt sich dann, inwieweit sich die Raucher/innen wieder einig sind, politisch ein Zeichen zu setzen.
        Es gibt noch zwei kleine Parteien in Bayern welche sich gegen die Bevormundung und der Entmündigung der bayerischen Bevölkerung in ihrem Parteiprogramm aussprechen und durch unsere Berücksichtigung bei der nächsten Wahl sind sie dann gar nicht mehr so klein.
        Ich bin überzeugt, dass diesen beiden Parteien das negative Beispiel der FDP und der FW was sich die mit uns Raucher/innen geleistet haben, eine Warnung sein wird.

    • Grundsätzlich interessieren mich die Bewertungen nicht wirklich. Wenn ich hier was schreibe, dann weil es meine Meinung ist und nicht weil ich auf der Suche nach Freunden bin. Mithin ist eine Diskussion über die Art und Weise der Bewertungen bzw. darüber ob es ‘gerecht ist oder nicht’ recht überflüssig. Letztlich handelt es sich hier um eine reine subjektive Einschätzung jedes einzelnen und hier hat jeder die Freiheit ganz nach seinem Gusto abzustimmen…im übrigen lebt die Demokratie von den Rechten des Einzelnen.

      • barniko

        Wenn jemand den Satz “Kommentarbewertung: Gut oder Schlecht:” liesst und auf “Schlecht” klickt, dann gehe ich jetzt mal davon aus, dass sich derjenige auch Gedanken darüber gemacht hat. Und wenn dann die Anzahl “Schlecht”-Klicker höher ist als die der “Gut”-Klicker, dann mach ich mir halt so meine Gedanken… dieses Recht nehm ich mir einfach mal so!

      • ich gehe auch davon aus, dass die überwiegende Mehrzahl sich Gedanken macht bevor wahllos irgendwas geklickt wird. Allerdings wissen wir genausowenig wie diese Gedanken aussehen. Wie gesagt dass ist eine rein subjektive Geschichte, bei der die Begriffe ‘gut oder schlecht’ vielleicht etwas irritieren. Würde hier stehen ‘gefällt mit/gefällt mir nicht’ würde man es mit Sicherheit in einem anderen Licht betrachten.

      • Gute Idee, ich habe den Text eben angepasst.

      • barniko

        Letztendlich sind mir diese Bewertungen auch egal, nur wenn ich in einem Kommentar schreibe, dass ich eine 50:50-Lösunge (50% Raucherkneipen, 50% Nichtraucherkneipen) propagiere und dieser Kommentar wird von einer Person mit “Schlecht” oder “Gefällt mir nicht” markiert, dann frage ich mich halt:

        a.) Warum dieser Vorschlag schlecht ist bzw. ihm nicht gefällt?
        b.) Wie sieht dann sein Alternativvorschlag aus?

      • ja, das ist absolut nachvollziehbar. Zumal der Vorschlag ansich ja gut ist. Einzig wir wissen natürlich nicht wer Deinen Comment bewertet hat. Hier schwirren ja auch eine ganze Menge Antis quasi als Voyeure rum.

      • Roodee

        Weißt du barniko,

        kein Mensch hat was gegen Nichtraucherkneipen. Für deinen Vorschlag bekommst du sogar ein Bienchen von mir. Nur wenn du 50% Nichtraucherkneipen forderst, solltest du auch bereit sein, den 50% Wirten finanziell unter die Arme zu greifen, die sich auf deine Forderung hin bereit erklären eine Nichtraucherkneipe zu unterhalten, wohl wissend, dass sie die meiste Zeit alleine drinne rumstehen, während in der benachbarten Rauchrkneipe was los ist. Das war, glaube ich, der Ausgangspunkt der Forderung nach einem totalen Rauchverbot.

        Ich will dir ja nichts unterstellen, aber vielleicht ist ja gerade das deine Absicht. Hälfte – Hälfte fordern und dann zusehen, wie sich die Wirte untereinander in die Haare kriegen und von sich aus 100% Nichtraucherkneipen fordern?

      • Blaudunst

        @Barniko
        50% -50% ist im Prinzip ein guter Vorschlag. Aber meiner Meinung nach ist doch die beste Lösung, dem Wirt die Entscheidung zu überlassen, weil er am besten weiß, welche Klientel er hat.
        Wenn ein Restaurant sich auf “etwas gehobenen, feinschmeckenden” Nichtrauchern spezialisiert hat und genug Kunden kommen, wird der Wirt dort bestimmt das Rauchen auch in Zukunft nicht erlauben. Umgekehrt, wenn ein Kneipenwirt weiß, 90+% seiner Kleintel sind Raucher, dann möchte er sicher ein R-Lokal betreiben.
        Das kann man mit staatlich verordneter “Planwirtschaft” relativ schlecht regeln.
        Leider gibt es im Moment zu viele, die unbedingt eine Regulierung haben wollen.

        Mein “zweitbesten” Vorschlag wäre: ca. 30% der Gastro-Fläche R-Lokale (schön, säuberlich von den NR-Räumen getrennt), ca. 50% reine NR-Lokale und ca. 20% gemischte Lokale, mit TÜV-geprüfte Lüftung und regelmäßiger Kontrolle der Luftqualität.
        Dort können sowohl Raucher als auch moderate Nichtraucher gehen.
        Ich würde das so 1-2 Jahre laufen lassen und dann schauen, wie sich das bewährt, wer Gewinne und wer Verluste macht. Danach kann man die Zahlen etwas korrigieren, damit keine Wettbewerbverzehrungen entstehen, aber immer nur so weit, dass sowohl die Raucher als auch die Nichtraucher genügend Lokale finden.

        Dazu soll in jedem größeren öffentlichen Gebäude oder Firma, mindestens ein menschlich eingerichteten Raucher-Raum, abgetrennt von der “Nichtraucherwelt”, vorhanden sein und die Fernzüge sollen auch R-Wagons haben.

        Die Raucher müssen auch mal in öffentlichen Gebäuden, nicht nur die Nichtraucher. Manchmal denke ich mit Schrecken, dass ich mir vielleicht einmal ein Bein breche und im Krankenhaus muss, in dieser ekelhaft -sterilen Einrichtung, wo es keine einzige Möglichkeit gibt, irgenwo menschlich zu rauchen. Wo ich vielleicht im Winter mit den Krücken draussen rumzappeln muss und mir dabei auch das andere Bein breche… So geht man mit Menschen in einer “zivilisierten” Gesellschaft nicht um!
        Und wenn ich dann noch denke, wie groß der Beitrag ist, den ich jeden Monat für die Krankenkasse zahle (und kaum was davon nütze), dann werde ich recht wutend.

    • B.S.

      Die vernueftigste Loesung waere, dem Gastwirt die Entscheidung Raucher/Nichtraucher/effektiv getrennte Bereiche, zu ueberlassen.
      Wenn die Nichtrauchergaststaetten tatsaechtlich so gefragt sind, wie uns immer erzaehlt wird, richten sich die Gastwirte von alleine darauf ein. (Die Nachfrage regelt das Angebot)

      Die wenigen Antiraucher moegen diese Loesung aber gar nicht; sie haben Angst, dass sie wieder nach Nichtrauchergaststaetten suchen muessen und nicht grad um die Ecke latschen koennen….. dabei vergessen die: mit dem ‘um-die-Ecke-latschen’ ists eh vorbei – die Gaststaette hat geschlossen und der Wirt sucht einen neuen Job.

  9. gaux

    Leider sind die Antiraucheraktivsten quer durch alle politischen Lager und auch quer durch alle Bevölkerungsschichten zu finden.

    Etwas off topic, aber ich glaube hier ist es gut aufgehoben:

    Besonders geärgert habe ich mich vor kurzem, als ich mir diese Seite einmal genauer angesehen habe: http://www.aerzteinitiative.at/_Intitative_1.htm

    Das klingt auf den ersten Blick so seriös, schließlich wird diese Website von namhaften Medizinern betrieben.
    Es ist ja keineswegs verwunderlich, wenn Ärzte vom Tabakkonsum abraten, Entwöhnungsprogramme anbieten und Suchtprävention betreiben.

    Aber, DAS hat mit all dem NICHTS mehr zu tun. Das ist die reinste Antiraucherpropanganda in der fundamentalistischsten Form.

    Ein paar Leckerbissen gefällig?

    „Langfristig leidet das logische Denken am meisten, aber auch andere geistige Leistungen sowie das Hörvermögen werden durch Rauchen beeinträchtigt. Dabei scheint die Hirndurchblutung und der Feinstaub aus der Zigarette eine zentrale Rolle zu spielen. Wichtige Gehirnteile scheinen unter Einfluss von Tabakrauch zu schrumpfen. Im vorderen Teil des Gehirns wird die Hirnrinde dünner, wobei viele Nervenzellen verloren gehen. Auch das Risiko für Alzheimer und Demenz nimmt zu. Zwillingsstudien zeigten, dass der Intelligenzverlust bei Rauchern nicht vererbt, sondern durch den Tabakrauch erworben ist. Rauchen verdoppelt das Risiko für eine spätere Demenz“

    „Müssen Gastronomen bei einem Rauchverbot mit einem Geschäftsrückgang rechnen? -Ja, wenn die Schmutzkonkurrenz kleiner Raucherlokale aufrecht erhalten wird, die den Nichtraucherlokalen die rauchenden Gäste abwerben. Nein, wenn das Rauchverbot für alle gilt.“

    „Warum kann man die Tabak- und Nikotindrogen nicht einfach verbieten? -Es gäbe wirksamere Strategien, das Geschäft mit der Nikotinsucht zu beenden. Der Verkauf dürfte jedenfalls nicht mehr durch profitorientierte Firmen und ausschließlich an registrierte Nikotinabhängige erfolgen. Kinder erhalten selbstverständlich keinen Bezugsschein. Wenn sie dann später als Jugendliche einen beantragen, müssten sie angeben, wer sie zum illegalen Konsum verführt hat. Die Verführung eines Minderjährigen zum Tabak/Nikotinkonsum wäre so zu bestrafen, wie der Drogenhandel. Gleichzeitig sollten Dealer ihren eigenen Bezugsschein verlieren“

    „Auch wird ein entsprechender Lobbyismus im Sinne der Sache beim europäischen Parlament und auch bei entsprechenden Entscheidungen der WHO im Rahmen der Möglichkeiten versucht. Weitere Anstrengungen in diesen Bereichen sind geboten.“

    Diese Seite bietet jedenfalls ein Fülle an „Argumenten“ und Links zu meist mehr als fragwürdigen „Studien“ , „Umfragen“ und Junk Science. Kein Wunder, einer der Betreiber ist immer an vorderster Front der österreichischen Antiraucherlobbyisten dabei. Er betreute auch diese umstrittene Diplomarbeit, von der auch hier berichtet wurde. http://www.rauchernews.de/news/2011/02/23/und-taeglich-luegt-die-antiraucherlobby/ . Auch ist der sich nicht zu gut, sich sogar in den kindischen FB-Seiten (http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall) und beim „Rauchersheriff (http://rauchersheriff.at/) zu Wort zu melden.

    Jeder, der es sich antun möchte, in diesen Seiten zu stöbern, wird sicher so manches Neues über die Antiraucheraktivisten erfahren. Vielleicht nimmt es sogar die Redaktion zum Anlass, einen kritischen Artikel dazu zu verfassen.

    Ich bin hier einen Teil meiner Wut losgeworden …. Liebe Grüße aus Wien

    .

    • Blaudunst

      Bei uns haben sie auch mal in einem Antiraucher-Blatt eine “Studie” publiziert, die beweisen sollte, dass Raucher blöder als Nichtraucher sind. Diese Leute schämen sich nicht mal, die Evidenz der Geschichte zu leugnen. Sehr viele große Kunstler, Wissenschaftler und Politiker waren Raucher. Lauter “Ausnahmen”, nicht wahr?

      Albert Einstein war auch Raucher und an ihm sollen sich zuerst alle diese Pseudowissenschaftler, die Junk Science produzieren um ihr Geld zu verdienen, messen lassen.
      Nach 500 Jahren werden die Leute immer noch wissen, wer Einstein war, aber wer wird schon noch wissen, wer MPL oder ähnliche “Antitabak-Wissenschaftler” waren?
      Im besten Fall wird man noch wissen wie die Wissenschaft misbraucht werden kann, um bestimmten Menschen-Gruppen Unrecht anzutun und wird versuchen, diese Möglichkeit auszuschliessen.

      • UweM

        In der Vergangenheit hatte das Rauchen öffentlich auch einen anderen Stellenwert. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Schwerpunkt des Rauchens innerhalb der Gesellschaft verschoben. Während noch nach dem Krieg Raucher überwiegend der oberen Einkommens- und Bildungsschicht angehörten ist es heute überwiegend umgekehrt. Gerade Ingenieure und Naturwissenschaftler gehören heute zu den Berufsgruppen mit dem deutlich geringsten Raucheranteil. Damit will ich um Himmels willen nicht behaupten, dass Rauchen den IQ beeinflusst. das ist einfach eine gesellschaftliche Entwicklung. Wenn einer das als “Mode” bezeichnen will, kann er das tun.

      • gaux

        „Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“

        Albert Einstein

        Was soll man mehr dazu sagen.

        Wenn den militanten Nichtrauchern sogar einmal die Junk Science ausgeht, gehen sie seit einiger Zeit z.B. auch damit hausieren, dass die Raucher, und zwar ausschließlich die, für die Abholzung der Regenwälder verantwortlich sind.
        http://www.feelok.ch/de_CH/jugendliche/themen/tabak/interessante_themen/natur_umwelt_und_gesellschaft/natur/der_tabakanbau_gefaehrdet_den_tropenwald.cfm
        Was auch immer das für eine seltsame Site sein mag, das DKFZ taucht sogar dort auf.

        Es wird immer skuriller!

  10. Klaus

    Muß es denn sein,daß diese überflüssigen und hirnlosen Kommentare des ” UweM ”
    noch angezeigt werden ? Er stört hier nur das Forum.

    • UweM

      Habe ich denn etwas geschrieben was nachweislich nicht stimmt?

      Oder regt es dich auf weil es stimmt? Dann solltest du deinen Zorn auf andere Ziele richten.

  11. Peter 41

    Grüss dich Baraniko ich denke mir dabei nichts. Hier sind halt viele Raucher unterwegs denen auch nur ihre Meinung was zählt .Ich war und bin tolerant Rauchern gegenüber. Aber wer zuviel Toleranz gibt, bekommt sie selber selten zurück.Übrigends gestern sass ich mit zwei Rauchern am Tisch. War eine Alphütte, und der Alphirte und sein Helfer rauchten. Hier akteptiere ich das Hausherrenrecht.
    Ob das hier mit dem zum Tun hat das ich Nichtraucher bin.So und da meine Meinung manchen hier nicht gefällt werde ich mich zurückziehen.

    Ab jetzt heist es Schweigen Freundlichen Gruss

  12. alfi

    Nur einfach mal so zur Diskussion, wie Wahlergenisse “demokratisch” umgesetzt werden:

    ÖDP Bayern: 2%

    SPÖ Salzburg 33%

    gegen Verschlechterung GSG: 39%

    Und jetzt ratet mal schön, welche zwei Ergenisse Wahlerfolge und welches ein Misserfolg war.

  13. Peter 41

    Frigroist sie selber schreiben jetzt das selbe was sie Antiraucher vorwerfen ,Leute als Ungeziefer bezeichnen. Solche Äuserungen sind nicht gut,egal von welcher Seite sie kommen.

    Freundlichen Gruss

    • barniko

      Dem stimme ich zu! Eine Diskussion sollte immer sachlich bleiben… Verunglimpfungen helfen letztendlich nur den Gegnern!

    • Frigorist

      @ Peter 41 ich nenne niemanden ein Ungeziefer, ich bezeichne lediglich die VERHALTENSWEISE *wie* beim Ungeziefer dies der Fall ist.
      Diesen Unterschied sollte man ja schon aus meinem Schriftsatz rauslesen können!

      • barniko

        @Frigorist: Also, wenn Sie das Verhalten von anderen als das von Ungeziefern bezeichne, dann ist das einfach unterste Schublade! Aber was mich wirklich erschreckt, sind die negativen Bewertungen der Kommentere von Peter41 und mir, in denen wir “nur” um eine sachlich Diskussion und um das Unterlassen von Beleidigungen bitten. Heisst das jetzt, hier ist keine sachliche Diskussion erwünscht? Gehören hier Beleidigungen “zum guten Ton”?

      • UweM

        Das ist recht simpel geregelt:: Hartnäckige Rauchverbotsgegner dürfen hier beleidigen wen sie wollen, auch wenn sie damit gegen die Forenregeln verstoßen. Das ist dann OK, weil “die anderen angefangen haben”. Jeder der sich nicht 100% auf der Linie von Frigorist & Co befindet muss dagegen sehr vorsichtig formuliern.. Das ist hier gelebte Praxis.

      • wahrscheinlich wird man da wohl differenzieren müssen zwischen Forumsregeln und Anstand bzw. Stil. Soweit ich das überblicke greift der Admin hier in keiner Weise parteiisch, die Bewertung ergibt sich eher aus den ‘Sammelpunkten’ (gibts da eigentlich was zu gewinnen?). Eine persönliche Beleidigung ist was anderes als eine allgemeingültige Feststellung, die einen Beleidigungscharakter hat. Hier sei an die Lex Tucholsky ‘Soldaten sind Mörder’ verwiesen. Also bleibt es eine Stilfrage, bei der ich mich den verherigen Kommentaren anschließe. Jemanden (oder Ausrede halbe deren Verhaltensweisen) mit Ungeziefer zu vergleichen ist nicht besonders geistreich…aber eben jeder so wie er kann.

      • UweM

        Es wäre schon ein kleiner Fortschritt, wenn man differenzieren könnte aber das ist ja nicht der Fall. Einseitig unzensierte Pöbeleien mit direkter persönlicher Anrede findet man hier zuhauf. Ich bin sicher, dass diese dir nicht entgangen sein können, dazu liest du zu aufmerksam.

  14. Michael Maresch

    Is halt so wie die Saubermänner und – Frauen in Japan gezeigt haben:
    Atomkraftwerke dürfen rauchen, wir nicht.

  15. Blaudunst

    “Gesundheitpolitik” durch lauter Lügen?
    Anscheinend nur noch… Hier etwas schönes über die angeblich “schwarze Raucherlunge”, das ist nur eine Lüge mehr:
    http://www.youtube.com/watch?v=YcJKeJnbl1o

    Es gibt keine “rauchfreie” Welt (siehe Vulkane, Autos,Flugzeuge, Fabriken, Brände, etc.) , es kann nur eine “Raucher-freie” Welt gemeint sein.
    Irgendwo gibt es noch alte KZ, wollen diese Sorte Politiker sie wieder im Betrieb nehmen? Das wäre die einzige realistische Methode, um eine Raucher-freie-Welt zu schaffen. Wir dürfen das aber nicht so weit kommen lassen!

    • B.S.

      Danke fuer den Link zu dem video – ich habs neulich gesucht und leider nicht gefunden.

      Ja, allerdings ist die schwarze Raucherlunge nicht die einzige Luege, die die Tabak-kontrolle-fanatiker verbreiten.

    • Jochen

      Ihre Kommentar, “es gibt keine rauchfreie Welt, sondern nur eine Raucher-freie Welt” macht noch klarer um was es eigentlich geht . Und was für Geistes Kind diese Menschen sind die soetwas fordern.

  16. Jochen

    Herr John Dalli (EU-Gesundheitskommisar, wer kennt den eigentlich ?, welche Bürger haben den gewählt?) möchte ein rauchfreies Europa!
    Frau Schmidjell möchte gleich die ganze Welt rauchfrei!

    Nehmen wir diese mal beim Wort , was könnte das beispielsweise in der Ausführung bedeuten?
    Alle Raucher müssten das Rauchen aufgeben. Wie schafft man das?

    Diese Dame “fängt an” mit Abgewöhnungs”kurse”
    John Dalli hat den EU-Staaten schon Raucherpolzeien und Schauprozesse angeordnet.

    Man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen was diese “Politiker” und deren Sympathisanten für eine Welt schaffen würden, um IHRE extremen persönlichen Wunschvorstellungen über die Anderen durchsetzen zu können.

    Mich gruselts.

  17. Frigorist

    Wer von Euch hat schon zur Kenntnis genommen, dass der umweltpolitische Sprecher der Grünen im EU-Parlament, Michael Cramer, ein gesamteuropäisches Tempolimit von 30 Kilometern (18 Meilen) pro Stunde innerhalb von Ortschaften gefordert hat? Eine entsprechende Empfehlung wurde bereits vom Umweltausschuss beschlossen und findet u.a. auch die Zustimmung der deutschen CDU.

    Eigene Anmerkung:
    Wenn schon weiterhin im Auto geraucht werden darf, muss wenigstens die Geschwindigkeit runter gesetzt werden (und dies nicht nur für die Raucher/innen), damit durch das Rauchen die Konzentration bzw. die Aufmerksamkeit auf den Strassenverkehr nicht darunter leidet.
    Als ganz wichtig ist die Geschwindigkeitsbegrenzung in Ortschaften auf die Antis bezogen, damit sie durch ihre Beobachtungen der Raucher/innen vor den Gastronomiebetrieben ihre Schadenfreude voll auskosten können.

    • Blaudunst

      Nein, das wusste ich nicht… Nur dass in München die Grünen so was vorgeschlagen haben, das ganze München soll 30-er Zone werden. So, nach dem Motto, “Blödsinn ist unendlich, wir können noch mehr anbieten!”
      Irgendwann werden schon die “Wutbürger” auf die Barrikade gehen und diese Sorte Politiker aus den Parlamenten “manuell” entsorgen. Sie treiben es wirklich so weit, bis das geschieht…

  18. Soso Salzburgs Gesundheitslandrätin Cornelea Schmidjell (SPÖ) will eine “rauchfreie Welt”. Warum will die Schmidjell keine verbrechensfreie, hungersnotfreie, kriegsfreie und naturverträgliche Welt?

    Ganz einfach, gegen Raucher/innen kann man ja eindreschen, da sich diese das gefallen lassen. Bei einem Kampf für eine verbrechensfreie Welt (dazu gehört auch die Mafia), könnte es ihr selber ja an den Kragen gehen. Am Horn von Afrika könnte sich die Gesundheitslandrätin derzeit gegen die Hungersnot und Dürre mit finanziellen Mitteln und persönlichen Engagement einbringen. Eine kriegsfreie Welt geht schon gar nicht, da die Kriegsparteien dem “Trutscherl” aus Salzburg keinerlei Beachtung schenken würden.

    Komisch, daß sich viele dieser sogenannten emanzipierten “Politweiber” dem Kampf gegen das Rauchen verschrieben haben. Wie oben bereits vorgeschlagen, gäbe es wesentlich ehrenwertere Ziele. Sich für ehrenwertere Ziele zu engagieren, hieße aber harte Arbeit und leidenschaftlicher Einsatz. Daher ist die Verteufelung der Raucher/innen doch sehr viel einfacher und weniger arbeitsintensiv. Hier braucht man nur viel hetzen und “saublead daherredn”.

    • Frigorist

      @ simmerl ich habe schon zu einem früheren Zeitpunkt bei Dir (an Hand einer Kommentarantwort) angefragt, ob Du nicht bei Werner Niedermeier um meine e-Mail-Adresse anfragen möchtest und mir somit Deine e-Mail-Adresse bekannt gibst, damit ich Dir etwas Interessantes (was ich hier nicht öffentlich machen kann) zusenden könnte.

      • Habe de Ehre Frigorist!

        Vielen Dank für deine E-Mails. Du hast nicht zuviel versprochen, es war wirklich Interessantes was du mir zugesendet hast. Ich freue mich immer wieder auf was Neues.

        Servus

        simmerl

    • G-H-L

      Es gab doch schon früher einen Österreicher der schon früher ähnliche Sprüche vom Stapel gelassen hat. Auf die Antis und die Rauchverbote übertragen hieße es: ” Heute gehören uns die Gaststätten und morgen die ganze Welt.

      Es wundert mich nicht wenn solche Leute eine “Kampfansage” machen oder einen “Feldzug” beginnen.

  19. Warum nicht gleich ein komplettes Tabakverbot?
    Ehrlich wäre ehrlich.
    Dabei sollten sich die Zeitungsverlage gut überlegen, ob sie mitziehen sollen.
    Ich weiss nicht wie das in Österreich ist, in der Schweiz werden Zigaretten und Zeitungen an den gleichen Kiosken verkauf.
    Tabak verboten, Kiosk geschlossen, Zeitungsverkauf eingestellt

    • Chopper

      Ein Tabakverbot geht nicht, weil einige Medikamente auf Basis Nikotin aufgebaut sind.

      Ein Verbot ist das einfachste was ein Politiker fordern kann. Verbot aussprechen, Strafe festsetzten fertig. Man braucht nicht zu denken.

      Es sind halt die Politiker die Verbote fordern, die ihre Interne, körperliche Speichererweiterung, beim hiesigen Bauern im August, nach der Kornernte kaufen.

  20. Kleister

    Das liegt an der Facebook verknüpfung und an der Promotion Tour vom deepdepp and Cyberterrorist für diese Seite.

  21. UweM

    komisch dass der Artikel schon Minuten nach dem Einstellen angeblich über 400 mal gelesen wurde. Ist das die Defult-Einstellung des Zählers?

    • Schön dass Sie sich so Sorgen um einen Zähler dieser Seite machen (haben SIe sonst nichts zu tun?). Aber ich bin ja ein netter Mensch, also erkläre ich Ihnen wie das hier funktioniert:

      Das Ganze hat den Grund, dass die Newsletter-Empfänger zu Beginn dazu gezählt werden, die Facebook-Verlinkungen sowie die Bots der Suchmaschinen, die beim Einstellen einer Seite alarmiert werden. Momentan sind das beim Start eines Artikels 371 gezählte Abrufe, wie ich gerade getestet habe.

      Sollte Ihnen das nicht gefallen, sollten Sie sich Webseiten suchen, die das nicht so handhaben.

      • UweM

        Die Information ist hinreichend für mich. Es besteht kein Grund für solche Aggressivität.

      • Frigorist

        @ Werner das sind genau diese Typen welche sich in eine Raucherkneipe drängen und dann beschweren, dass da drinnen geraucht wird. Wenn er dann darauf aufmerksam gemacht wird, dass er in dieser Kneipe nicht erwünscht ist, er dann dies als Aggressivität ansieht.
        Das Gleiche ist doch auch in diesem Forum hier der Fall. Kein Mensch will seinen Schmarrn lesen, jedoch das stört ihn aber überhaupt nicht und er geht weiterhin den Usern hier in diesem Forum voll auf die Nerven.
        Ich nenne so etwas charakterlos bis geht nicht mehr.
        Was sind das nur für Gestalten, welche sich so benehmen?
        So etwas kennt man nur noch vom Ungeziefer, welches auch niemand um sich haben will und sich aber jedoch genauso verhält.

      • UweM

        Hi Frigorist, warst nicht du es, der mich est kürzlich hier als Lügner bezeichnet hat, bis ich nachweise konnte, dass du es warst der gelogen hatte? Ich kann schon verstehen, dass man jemanden loswerden möchte, der einem ab und zu mal den Spiegel vorhält. Das ist nur menschlich

  22. Sturer Allgäuer

    Ich als bekennender und leidenschaftlicher Raucher setze mich für eine Politikerfrei Welt ein. Nach und nach sollen die Politiker alle verschwinden. Das Zitat verwende ich: “ich bitte auch sie um verständnis für unser handeln. unsere nachkommen werden uns dankbar sein.”

    Warum nicht von dem Feind lernen?

  23. Blaudunst

    Unsere Nachkommen werden eine Verbotswelt finden, in der sich überhaupt nicht mehr loht, zu leben! Eine hochverschuldete und sich am Abgrund bewegende Welt, die sie radikal ändern müssen, damit das Leben dort wieder lebenswert wird!
    Die Politiker wie Sie oder diese Dame aus Salzburg werden unsere Nachkommen dafür hassen.
    Leider werden sie Ihnen kein Lokal-Verbot mehr erteilen können, denn Nichtraucher sterben auch.
    Jede Sekunde stirbt ein Nichtraucher (Zé do Rock).

  24. Reinhold

    Dieses Frankenberger-Double finde ich irgendwie köstlich, muss ich gestehen. :-D

  25. Blaudunst

    Dann wird halt die Mafia nicht nur Heroin und ähnliches schwarz verkaufen, sondern auch Tabak. Und die Leute werden illegal die Tabak-Pflanze im Garten oder auf dem Balkon wachsen lassen.
    Der Staat wird eine wichtige und zuverlassige Steuereinahme-Quelle verlieren und deshalb andere Steuer erhöhen.
    Dazu wird er viel mehr Geld für die Bekämpfung der “Kriminalität” ausgeben müssen.
    Die Krankenkassen-Beiträge werden nicht sinken, sondern steigen, weil die Leute dann noch älter werden und in dem Alter benötigen sie deutlich mehr medizinische Versorgung.
    Die Rentenversicherung wird nur eine minimale Grundversorgung bezahlen können, weil so viele Menschen so sehr alt werden.

    Siehe auch die Erfahrung in Russland und in der USA mit der Alkohol-Prohibition.
    Aber manche Leute lernen aus der Geschichte wirklich gar nichts… Leider!

  26. Herr Frankenberger, den Besuch der Provinzpolitikerin Cornelia Schmidjell (SPÖ), zwecks rauchfreier Welt, aus dem Ösiland können Sie sich sparen. Wie ich gehört habe, warten größere Aufgaben auf Sie. Angeblich soll sich das Bundeswehramt in München in den nächsten Tagen an Sie wenden. Unsere Mädels und Jungs vom Bund brauchen dringends Verstärkung in Afghanistan und Sie sind der richtige Mann dafür.

    Es ist geplant Sie für die Operation “Rauschmittel- und Drogenfreie Welt” bei den Taliban-Rebellen einzuschleußen. Selbstverständlich stehen Ihnen in Afghanistan die Instrumente Volksbegehren und Volksentscheid zur Verfügung. Als anerkannter Politiker und Nichtraucherpapst aus Bayern, wissen Sie selbstverständlikch, wie man gegen Leute die Drogen rauchen vorgeht. Bedenken Sie wieviele Leben Sie retten können! Dort unten haben Sie die einmalige Chance einen Schutz vor Drogen und Rauschmittel für die Leute einzuführen, wie diesen die Afghanen sich heute noch gar nicht vorstellen können.

    Wenn Ihre große Mission von Erfolg gekrönt sein wird (ich bin sicher, das wird sie) und Sie dort unten bleiben, würden Sie sich sowohl für Afghanistan, als auch für Bayern verdient machen. Die Afghanen hätten einen Nichtraucher- und Antidrogenarchitekten mehr und die Bayern hätten einen D….. weniger.

  27. smoki

    Hr frankendouble sie haben sich vertan in ihren terminplanungen.sie müssen vorher noch auf einer vielbefahrenen kreuzung 6 stunden lang den verkehr regeln.eine garantiert saubere “Frischluft ” ist ihnen dort sicher.ob sie dann noch die schmidjell besuchen werden darf bezweifelt werden.arbeit hat noch niemanden geschadet. am nächsten tag sind sie für einen einsatz im steinbruch eingeplant auch hier ist ihnen frischluft sicher.wenn sie dann immer noch die kraft und die nötige frischluft besitzen dann dürfen sie nach afghanistan reisen…..

  28. Blaudunst

    Homor ist, wenn man trotzdem lacht?
    Ich kann’s mir aber doch nicht verkneifen, das Double mit dem Spruch eines großen Rauchers zu konfrontieren:
    „Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ Albert Einstein

  29. alfi

    Hoffentlich taucht auch noch ein Double vom Schüttelschorsch auf, das könnte dann ungefähr so aussehen: G.Schmid “Dazu möchte ich mich nicht mehr aüssern”

  30. smoki

    dolly weg,antis weg hat keinen zweck,o man wie krank bist du.du machst dich lächerlich du dummi

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