Oktoberfest: Raucherbereiche, aber ohne Bedienung

Das Rauchverbot auf dem Oktoberfest soll heuer "mit aller Härte" durchgesetzt werden

Der Münchner Stadtrat hat am Dienstag die baulichen Veränderungen der großen Bierzelte für das Oktoberfest 2011 genehmigt. Fast alle Wirte wollen überdachte Flächen, meist Balkone,  für Raucher schaffen. Nur die Wirte Willy und Georg Heide von der “Bräurosl”, die auch die Heide-Volm in Planegg bewirtschaften, verzichten auf jeglichen Komfort für Raucher.

Allerdings müssen die entsprechenden Raucherbereiche vom Zelt abgetrennt sein und es dürfen dort keine Stühle, Bänke oder Tische stehen. Darüber hinaus darf in den Raucherbereichen nicht bedient werden und wer sich in den Bereichen aufhält, darf dort auch nicht trinken. Als Grund für diese Schikane rauchenden Menschen gegenüber wurde angegeben, dass man verhindern wolle, dass durch die Raucherzonen schleichend zusätzliche Bewirtungsflächen entstehen sollen.

In den Freibereichen ist das Rauchen gestattet, hier wird auch ganz normal bedient. Wie in jedem Jahr gibt es draußen Heizpilze, die bei kaltem Wetter eingeschaltet werden.

Der Münchner Wies’n-Stadtrat Helmut Schmid gibt sich, das Rauchverbot betreffend, optimistisch. “Es wird keine große Aufregung geben”, sagte der SPD-Politiker, “Einzelne, die meinen, sie hätten ein Sonderrecht, wird es immer geben”. Man wolle das Rauchverbot aber mit “voller Härte” durchsetzen. Schmid verwies auf das Jahr 2010, wo nach offizieller Leseart das Rauchverbot ja “erstaunlich gut” funktioniert habe.

Allerdings berichteten sowohl die lokale Presse als auch Augenzeugen davon, dass in fast jedem Zelt geraucht wurde (Rauchernews berichtete). Die Münchner Abendzeitung titelte damals: “Viele Gäste ignorieren das Rauchverbot”. Ebenso äußerte sich der Münchner Merkur.

Intern hofft man allerdings auf schönes Wetter. Nicht nur, weil damit mehr Geld in die Kassen der Wies’n-Wirte und der Stadt München gespült wird, sondern weil das “Draußen-Rauchen” dann weniger zum Problem wird, als wenn es regnet oder kalt ist.

Es wird erwartet, dass heuer der Preis für eine Maß Bier die 9-Euro-Marke überspringen wird. Als Begründung werden, wie fast jedes Jahr, die gestiegenen Kosten für Personal, Security und Musik angegeben. Neu ist, dass die Umbauten für die Raucherbereiche ebenfalls als Argument für die gestiegenen Preise ins Feld geführt werden. Die Idee eines militanten Antirauchers, von den Rauchern Eintritt für die Raucherbereiche zu verlangen und somit die erhöhten Kosten für den Umbau zu decken, wird allerdings in keinem der Zelte umgesetzt.


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154 Kommentare

  1. Peter 1969

    Uwe M machen sie das gleiche wie ich und Frigroist und schreiben sie auch endgüldig nichts mehr. Bei dieser Bewertung. Jetzt Schluss

    • Stephan

      Irgendwie ein kindisches Getue hier von Ihnen. Was ist gewollt: Gastronomische Angebote für Raucher (wo sie IM Lokal rauchen können) und welche für Nichtraucher – ist doch ganz einfach!!! Niemand wird geschädigt bzw. “tödlich infiziert” wer das nicht will (ob für seine Kinderlein, oder der Beschäftigte der in der Gastro arbeiten will – wird dann ein neuer “Risikoberuf” *grins*)- auch ganz einfach! Wer ein NR-Lokal führt, bekommt steuerliche “Subvention” – und schon sind vielleicht 90% Lokale rauchfrei, AUSSER die Nachfrage ist nicht so hoch *g*

  2. Peter 1969

    Hallo Franz Schnabl ich gehe regelmässig aus und sehe das,sehe auch das Leute vor der Gastätte rauchen.Gaststätten und Kneipensterben gibt es mit oder ohne Rauchverbote.Aber da man mich auch nur als fantaischen Nichtraucher bloss abstempelt und die Bewertungen bloss noch schlecht sind schreibe ich jetzt endgültig nichts mehr. Ja so ist das mit der Toleranz.Machen sie weiter so wenn bloss noch der Zigarettenrauch das Mass aller Dinge ist.

  3. Peter 1969

    Hallo Simmerl lassen sie anderen Rauchern selber ihre Entscheidung was sie für richtig halten. Nur weil sie jetzt Festzelte meiden,sollen das andere Raucher auch .Ihr Raucher seit bloss am meckern. Wenn sich früher so die Nichtraucher aufgeregt hätten .
    Freundlichen Gruss

    • franz schnabl

      Hallo Herr “Peter 1969″,

      ich glaube, Sie haben nicht den geringsten Schimmer einer Ahnung, was derzeit bzw. seit Rauchverbot “Sache” ist.

      Sie sollten sich mal ein sog. “Bild” von der Realität machen.

      Nun gut: Das Oktoberfest ist kein Maßstab. Das Oktoberfest ist reinster Wahnsinn.
      Ich gehe seit ein paar Jahren nicht mehr hin. War für mich früher Pflicht; fast 30 Jahre. Ich gehe aber nicht mehr aufs Oktoberfest wegen des Rauchverbotes, sondern wegen des “Wahnsinns”. Nur zur Kenntnis.

      Sie sollten sich mal in normalen Wirtschaften über die Sachlage kundig machen.
      Aber ich glaube, Sie sind ein Zeitgenosse, der nie (oder fast nie) ausgeht, aber sich über Gegebenheiten aufregt, mit denen Sie eigentlich so gut wie nie konfrontiert sind.

      Nix füar unguat.

      Ich respektiere (mit Kopfschütteln) die “Bedürfnisse” der fanatischen Nichtraucher. Aber genauso reklamiere ich seitens der Nichtraucherfanatiker ein Verständnis für die Bedürfnisse der nicht militanten Raucher.

  4. Die letzten Volksfeste (in meiner Gegend sind es der Mindelstettener Markt und der Gallimarkt in Mainburg) in diesem Jahr sind fast vorbei. Zugegeben, die meisten Volksfeste in der Gesundheitsdiktatur Bayern, sind und waren meines Wissens gut besucht.

    Ich kann dieses zwar kaum verstehen, aber anscheinend läßt sich Bayerns Bevölkerung ohne Widerstand von der Wiege bis zur Bahre pampern. Da wäre doch noch viel mehr drin, bzw. zu verbieten oder? Zündet sich doch jemand im Festzelt eine Zigarette an, kommt sofort ein “Anstands-WauWau” von der Security und maßregelt diese Person, wie ich gehört habe. Die Raucher/innen werden behandelt wie die kleinen Kinder und lassen sich dies auch noch gefallen. Es läuft sowieso eine ganze Armee von Security, wie es sich für einen Verbotsstaat gehört, in und um den Festzelten rum. Wer bezahlt diese Leute überhaupt? Vernünftige Entlüftungsanlagen wäre auf alle Fälle billiger gewesen.

    Ob es stimmt oder nicht, weiß ich nicht, aber mir ist gesagt worden, daß sich in den nun rauchfreien Bierzelten vermehrt sehr viele “Stallfliegen” aufhalten, was ich nachvollziehen kann. Vielleicht ist darunter auch die “Scheißhausfliege” von der Trollwiese?

    Ich jedenfalls war seit dem August 2010 in keinem Bierzelt mehr. Da ich den “strengsten Nichtraucherschutz” nicht akzeptiere, werde ich auch in Zukunft das “Kaspertheater” in den Festzelten meiden.

  5. B.S.

    Es ist immer interessant, wenn man per Zufall ueber einige Dinge stolpert.

    Wie war das doch gleich nochmal mit Oktoberfest und Bier?

    http://www.euro.who.int/en/who-we-are/governance/regional-committee-for-europe/sixty-first-session/press-and-media/press-material/european-region-has-heaviest-drinking-in-the-world

    “The five main objectives of the plan build on previous European plans, and align with the WHO global strategy on alcohol, to:

    – raise awareness of the magnitude and nature of the health, social and economic burdens due to alcohol;
    – strengthen and disseminate the knowledge base;
    – enhance capacity to manage and treat alcohol-related disorders;
    – increase mobilization of resources for concerted action; and
    – improve surveillance and advocacy.

    Interessant.

  6. Peter 1969

    Nichts gegen Raucher. Ich finde gut das Oktoberfest auch im zweiten Jahr des Nichtrauchergesetzes gut läuft. Aber nach ihrer Meinung soll das Nichtraucherschutzgesetz nirgends funktionieren. Es sollen die Zeiten vor 2008 wieder hergestellt werden. Und die Security ist keine Stasi oder Gestapo .Das ist pure Verhöhnung der Opfer.

    • B.S.

      Nichts gegen Antiraucher – (das ist uebrigens nur eine hoefliche Floskel, ich hab persoenlich schon was gegen die) – aber ich haette ein paar Fragen:

      Aber nach ihrer Meinung soll das Nichtraucherschutzgesetz nirgends funktionieren.
      Mit dem Nichtraucherschutzgesetz meinen Sie das Rauchverbot?
      Wo soll es gut funktionieren?

      Es sollen die Zeiten vor 2008 wieder hergestellt werden.

      Soll der Vorschlag, den Gastwirten die Entscheidung, ob Raucher/Nichtraucher/effektiv getrennte Bereiche zu ueberlassen “Zeiten von vor 2008″ sein?
      Die Antiraucher erzaehlen uns allen immer, dass das Rauchverbot da besonders gut “funktioniert”, also waere es das Leichteste, dieses zu beweisen.

      Und die Security ist keine Stasi oder Gestapo .Das ist pure Verhöhnung der Opfer.

      Nun, das bringt mich gleich zu dem “Denormalisationsprogramm” (19-hundert-wieviel-30 wurde das zusamenngedichtet? ) mit welchem die Antiraucher rechtschaffene Buerger diffamieren und diskriminieren wollen. Das ist pure Verhoehnung, BESONDERS in Deutschland, einer ganzen Bevoelkerung.

      ———-
      Es ist uebrigens nicht sehr nett, zu sagen, dass die Griechen bald wieder gegen uns Deutsche demonstrieren werden. (Warum sollten wir uns nun gegen die Griechen aufhetzen lassen? Europapolitik?)
      Es ist offensichtlich, dass das Rauchverbot in Griechenland ja wohl gar nicht funktioniert und es ist immer schoen, wenn man im Urlaub wieder Aschenbecher auf den Tischen sieht. Meisstens ist es dort sonnig und warm und man sitzt eh draussen.
      Die Antraucher erfreuen sich dort keiner Beliebtheit und Denunziantentum ist verpoent.
      Aber dann, WO sind die Antiraucher beliebt? Die werden uns noch einiges bieten wollen, aber der stille Unmut einer jeglichen Bevoelkerung wird lauter und lauter, besonders seit man sich diese Antiraucher nicht mehr leisten kann.

      Mit freundlichen Gruessen

  7. Nun ist das Oktoberfest ja fast wieder zu Ende. Wie es aussieht, scheint es auch heuer wieder ein großer Erfolg zu werden. Wahrscheinlich ist dies auf die hohe Bekanntheit und Zugkraft, das schöne Wetter etc. zurückzuführen, aber garantiert nicht auf das Rauchverbot in den Festzelten.

    Ob das Nichtraucherschutzgesetz befolgt wird oder auch häufig dagegen verstossen wird, ist mir nicht bekannt, da die Presse dieses Thema praktisch unter Verschluß hält. Was aber mir auffällt, ist die Tatsache, daß nicht nur auf dem Oktoberfest, sondern auch bei fast allen bayerischen Volksfesten eine ganze Armee von Security unterwegs ist, sowie ich von verschiedener Seite gehört habe.

    Wahrscheinlich hat man Angst, daß ohne die Wachleute das Rauchverbot in den Zelten in keinster Weise eingehalten würde, denn für die eigentlichen Aufgaben des Sicherheitsdienstes, wie die Schlichtung von Auseinandersetzungen, Schlägereien usw. wären bei weitem nicht so viele Leute nötig. Aber wie alle Diktaturen kommt auch die Gesundheitsdiktatur Bayern ohne einen Polizeistaat (in diesem Fall sind es die Security) nicht aus.

    Vielleicht gründen die Rauchverbotsbefürworter in Zukunft ja eine Art Gestapo oder Stasi um den rauchenden Widerstand im Keim zu ersticken. Sowas wäre allemal für die Gesundheitsdiktatur und den Polizeistaat Bayern würdig.

    PS: Ich sehe gerade, daß das Klonschaf Dolly wieder Ausgang aus dem Narrenhaus hat.

  8. Reinhard Lenzer

    Wer sich objektiv mit dem Thema Nichtraucherschutz befaßt, muß wissen, daß hier der Nichtraucher geschützt werden soll und nicht der Raucher. Wer rauchen will, soll das tun dürfen, aber wenn ein anderer nicht beraucht werden will, hat der Raucher kein irgendwie geartetes Recht seine Sucht auszuleben, auf Kosten anderer. Wer andere gegen ihren Willen beraucht, oder in Anwesenheit von Kindern, Schwangeren oder Behinderten, die sich nicht wehren können, v erhält sich schlicht und einfach asozial und will sein Verhalten mit viel Aggression und Geschrei auch noch als pseudoliberal rechtfertigen. Das gilt überall. Auch im Freien in Besuchergruppen oder im Biergarten. Nicht der Nichtraucher belästigt und maßt sich Sonderrechte an, sondern der Raucher “zwingt” andere zum Mitrauchen. Wer sich beim Zusamentreffen mit anderen nicht beherrschen kann, hat Defizite. Auf eine Gesundheitsgefährdung kommt es bei diesem “asozialen” Verhalten nicht einmal an.
    Rauchen ist sozial schädliches Verhalten und wird, bei Belästigung anderer, zum asozialen Verhalten. Mein Recht geht nur soweit, als es andere nicht beeinträchtigt. Nur so kann Zusammenleben funktionieren. Daß es auch “ohne” geht, beweist der Raucher ständig, wenn er gezwungen ist, nicht zu rauchen.Krankenhaus, Flugzeug, Nachtzruhe usw. Der Ärger resultiert aus dem Suchtverhalten. Auf die primitive Fäkalsprache einiger “Raucher-Befürworter” braucht niemand einzugehen. Da lohnt sich nicht einmal das Lesen.

    -reinhard-

    • Nansy

      @Reinhard Lenzer:
      Sie müssen sich schon einmal entscheiden. Ist der Passivrauch nun schädlich für Dritte oder ist es nur eine Belästigung wegen des Geruches? Wenn sie auf letzteres hinauswollen, dann müssen sie ebenso Knoblauchesser, Parfümträger und Menschen mit Schweiß- oder anderen Gerüchen ausgrenzen. Aber sie haben recht, diese Art des Sozialegoismus findet immer mehr Verbreitung, Wichtig für solche Menschen ist allein ihr subjektives Geruchsempfinden und alle anderen haben sich nach ihnen zu richten. Und nach ihrer Meinung funktioniert so ein gutes Zusammenleben? Das ist ja nur noch peinlich!
      Warum Rauchen ein sozial schädliches Verhalten sein soll, müssten sie erst einmal erklären, aber ich fürchte, das wird wieder einmal auf Sozialegoismus hinauslaufen. Schade.

      • B.S.

        Boah Nansy, wasn das für Kacke??? Ist das alles was du dazu zu sagen hast? Setzen! 6!

        Herr “Ober”Lehrer – Sie sind sich offensichtlich nicht bewusst, dass Benotungen dieser Art IHRER Lehrerkarriere grossen Schaden anrichten koennen.

    • B.S.

      Rauchen ist sozial schädliches Verhalten und wird, bei Belästigung anderer, zum asozialen Verhalten. Mein Recht geht nur soweit, als es andere nicht beeinträchtigt. Nur so kann Zusammenleben funktionieren.

      Das “Denormalisationsprogramm” ist nicht nur eine Belaestigung, also ist es schlimmer als asoziales Verhalten. Hoert das Recht der Antiraucher nicht auf, wenn andere beeintraechtigt werden?

      Auf die primitive Fäkalsprache einiger “Raucher-Befürworter” braucht niemand einzugehen. Da lohnt sich nicht einmal das Lesen.

      Nun-ja, da gibts durchaus Primitiveres von den Antirauchern; man kann ein paar recht interessante und erbaermliche Unterhaltungsstuecke in diversen “Trollwiesen” finden.
      Im “Denormalisationsprogramm” wird zur offenen Raucherdiskriminierung aufgerufen; Raucher sollen sich minderwertig fuehlen.

      Das zieht nicht mehr – wenn es das je getan hat.

      Da es sich als sinnlos erwiesen hat, mit Antirauchern einen Dialog, der zur Zufriedenstellung ALLER fuehren koennte, muss man sich wirklich fragen, wann es zu Ausschreitungen kommt, die zu vermeiden gewesen waeren.

    • Roodee

      Sehr geehrter Herr Lenzer,

      “Wer rauchen will, soll das tun dürfen, aber wenn ein anderer nicht beraucht werden will, hat der Raucher kein irgendwie geartetes Recht seine Sucht auszuleben, auf Kosten anderer.”

      Ich beschränke mich mal auf diesen Satz und hake alles nachfolgende unter “cholerischer Anfall” ab.
      Dieser eine Satz beschreibt sehr schön, inwieweit die Gehirnwäsche schon Früchte getragen hat.
      Ausgehend von der Tatsache, dass es sich die WHO auf die Fahnen geschrieben hat, die Welt rauchfrei zu bekommen – die Gründe dafür verschließen sich mir – und der Tatsache, dass ein erwachsener Mensch ein selbstbestimmtes Leben führen darf – und zwar jeder – versucht man nun den Spagat zwischen Verbieten und nicht Verbieten dürfen. Genau das beschreibt auch der erste Teil Ihres Satzes. Der Spagat ist sehr breit und es nicht verwunderlich, dass es dabei zu Verrenkungen kommt. Verrenkungen in der Form, dass man zwar erlaubt, aber nicht da und nicht dort und schon gar nicht im Beisein eines Nichtrauchers und schon überhaupt nicht im Beisein von Kindern oder – noch viel schlimmer – Behinderten, die nicht flüchten können, wenn der existenzgefährdende Passivrauch anfliegt.

      Sehr geehrter Herr Lenzer,
      ein Tip, gehen Sie in sich und fragen Sie sich, ob sie noch mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Ob Sie in der Lage sind Gefahren wirklich einzuschätzen. Ob Sie sich vielleicht nicht doch zu sehr haben überzeugen lassen von einer Propaganda, die Ihrem Niveau eigentlich nicht entspricht. Und dann fragen Sie sich, ob es sich lohnt, seine Kraft einer Ideologie hinterher zu werfen, die schon wieder am Absterben ist.

      • B.S.

        Ach, der Herr Raucherdisser ist noch hier und hat noch immer nichts produktives zu sagen?

      • Roodee

        Sehr geehrter Herr Raucherdisser,

        es ist nicht schicklich Leute zu dieser späten Stunde als Abfall und Trottel zu bezeichnen. Aber vielleicht haben Sie ja vor sich, quasi als Überflieger, Schaumkrone, Sahnehäubchen einen Ehrenplatz in der Trollwiese zu sichern. Ihre gesammelten Ausdünstungen hier lassen dies vermuten. Man schafft das aber nicht, wenn man sich mit fremden Federn schmückt. Raucher-Dissen ist von mir – nicht von Ihnen.
        Gehe ich denn recht in der Annahme, dass es sich bei Ihnen um einen Mitstreiter der “fünf Zwanghaften” handelt, evtl. sogar um den unvergleichlichen und grandiosen Aichmeier oder hat uns daselbst das gruselige Schlossgespenst in femdem Gewande heimgesucht?

        Fragen über Fragen – wiedermal.

      • B.S.

        Sachma Roodee, das ist doch hier das Forum für denkende Menschen, oder?

        Herr Raucherdisser, was wollen Sie dann hier?????

      • B.S.

        Ach, noch was:

        Abfall biste schon selber, du Trottel!

        Das Denormalisationsprogramm, welches vorschreibt, Raucher zu beleidigen ist tot. Antiraucher, gewoehnt Euch dran.

      • Roodee

        Sehr geehrter Herr Raucherdisser,

        “das ist doch hier das Forum für denkende Menschen, oder?”
        Ja, zumindest immer dann, wenn hier nicht gerade ein Troll aufschlägt und sich wichtig machen will. Aber in diesem Zusammenhang, wie denken Sie denn als Außenstehender über das Thema Intelligenz? Vielleicht sollten Sie kurz die Begrifflichkeit googeln und dann – gut gerüstet – eine kurze Stammtischrunde mit den anderen “Zwanghaften” abhalten. Evtl. hat ja auch der Taucher mit Tiefgang einen sachdienlichen Hinweis zu erbringen.
        Apropos – Taucher – nein, das wage ich nicht zu denken, Sie werden sich doch wohl nicht höchstpersönlich, so völlig ohne unterstützende Lakaien hierher begeben und als “Raucherdisser” Dünnschiss verbreiten? Wenn doch, jetzt aber nun mal ab ins Bettchen. Die Nacht ist gleich zu Ende und wie die Kinder nun mal so sind, die nehmen keine Rücksicht auf Oberlehrer, die bis spät in die Nacht pöpeln müssen.

  9. UweM

    Samstag Abend auf der Wiesen: Tatsächlich habe ich im Zelt nicht eine einzige Person beim Rauchen gesehen. Die Stimmung war trotzdem großartig.
    Wo allerdings starkt geraucht wird, ist im Bereich der Toiletten. Dort stapeln sich die Kippen.

    • Nansy

      “Die Stimmung war trotzdem großartig”. Umwerfende Beweisführung! In der DDR gab es wohl auch dies und das nicht, oder es war verboten. Trotzdem habe ich mir sgen lassen, dass die Stimmung, wenn man sich traf, recht gut gewesen sein soll.

      • UweM

        Wie würdest du eine Stimmung beschreiben wenn auch noch recht früh am Abend die Leute lachen, tanzen und singen und hunderte gerne noch ins Zelt rein würden aber nicht dürfen? Prophezeit wurde ja letztes Jahr schon, dass Raucher die Wiesen boykottieren würden. Nichts dergleichen ist passiert. Nicht mal das Rauchverbot auf der Wiesen wird auffällig boykottiert – abgesehen vom Toilettenbereich, aber da lässt man anscheinend fünfe gerade sein.

      • Nansy

        Ob sich bei einem Großereignis wie dem Oktoberfest Aussagen treffen lassen, ob und wieviel Raucher dem Fest fernbleiben und wieviele Raucher trotzdem die Ausgrenzung mitmachen, wage ich zu bezweifeln.
        Wenn einmal der Alkohol aus den Lokalen verbannt sein wird, wird es unter den Abstinenzlern wohl auch weiterhin gute Stimmung geben, aber was sagt das über das Thema Zwangsbeglückung durch Gesundheitsfanatiker aus?

      • UweM

        Falls einige Raucher tatsächlich die Wiesen boykottiert haben, dann in einem Ausmaß, das nicht im Mindesten ins Gewicht fällt. Auch scheinen bezüglich des Rauchverbotes die Akzeptanz erheblich größer und die Durchsetzbarkeit viel einfacher zu sein als befürchtet.

        Alkoholverbot in Lokalen wird es niemals geben, schon gar nicht in Bayern. So was sind aus der Verzweiflung heraus geborene völlig unrealistische Horrorszenarien mit denen man glaubt, irgendjemand wach rütteln zu müssen.

      • B.S.

        Auch scheinen bezüglich des Rauchverbotes die Akzeptanz erheblich größer und die Durchsetzbarkeit viel einfacher zu sein als befürchtet.

        DAS wollten uns die Antiraucher hier auch erzaehlen. Und nur diese glauben das.

        Alkoholverbot in Lokalen wird es niemals geben, schon gar nicht in Bayern. So was sind aus der Verzweiflung heraus geborene völlig unrealistische Horrorszenarien mit denen man glaubt, irgendjemand wach rütteln zu müssen.

        Ich hatte hier mit einem besseren Argument gerechnet.

        Hmmmm…. “unrealistische Horrorszenarien”……… Was steht doch gleich alles in der “Denormalisationsprogramm – Bibel” der Antiraucher?
        Nein, das “wachruetteln” funktioniert hier nicht, die Leute denken selber.

      • UweM

        Wie groß wird denn die Akzeptanz eines Alkoholverbots in der Bevölkerung sein, bei ca. 20% Antialkoholikern verglichen mit der Akzeptanz eines Rauchverbotes bei rund 70% Nichtrauchern?

        Man erinnere sich daran, wie man in Bayern den Niedergang der Wirtshauskultur prophezeite als das Rauchverbot diskutiert wurde. Was wird der Bürger wohl eher mit schützenswerter Wirtshauskultur verbinden? Die Zigarette oder die “Halbe” Bier? Diese Entscheidung dürfte sehr eindeutig ausfallen.

        Dabei finde ich die Idee aus strategischer Hinsicht ja gar nicht schlecht, hier Ängste zu schüren: “Die Zigarette hat man Euch schon genommen, bald wird man Euch auch das Bier nehmen” Nur dürfte die Anzahl der Leute die das ernsthaft glauben doch recht klein sein.

      • B.S.

        Wie groß wird denn die Akzeptanz eines Alkoholverbots in der Bevölkerung sein, bei ca. 20% Antialkoholikern verglichen mit der Akzeptanz eines Rauchverbotes bei rund 70% Nichtrauchern?

        70% von wievielen Nichtrauchern? Dann die Nichtraucher, denen erzaehlt wurde, “dass ohne Rauchverbot bald wieder ueberall geraucht werden darf”?

        Man erinnere sich daran, wie man in Bayern den Niedergang der Wirtshauskultur prophezeite als das Rauchverbot diskutiert wurde.

        Und was sagen die betroffenen Gastwirte in Bayern dazu?

        Dabei finde ich die Idee aus strategischer Hinsicht ja gar nicht schlecht, hier Ängste zu schüren: “Die Zigarette hat man Euch schon genommen, bald wird man Euch auch das Bier nehmen” Nur dürfte die Anzahl der Leute die das ernsthaft glauben doch recht klein sein.

        Wer hat denn Angst? Man kann sein Bier doch auch im Supermarkt kaufen und sich mit Gleichgesinnten zu Hause mit einem Aschenbecher auf dem Tisch zusammensetzen. Das klappt in England wunderbar.
        Die vielen Antiraucher, die das Gestz wollten, rennen nun den Pubs die Tueren ein…
        Da ist nur ein Problem – im realen Leben ist das nicht passiert.

      • Nansy

        Alkoholverbote = unrealistische Horrorszenarien?

        Ach Uwe, lies doch mal die Papiere zur Alkoholprävention der WHO, EU oder vielleicht auch eine Abstinenzlerseite wie Alkoholpolitik.ch. Übrigens grautuliert man bei dieser Schweizer Webseite gerade der neuen deutschen Seite Alkoholpolitik.de zu ihrer Geburt und hofft, dass die Bemühungen im Kampf gegen den Alkohol dort erfolgreich fortgesetzt werden. Im Impressum der neuen Seite erscheint dort der Guttemplerorden, der die Abstinenz predigt. Vorerst begnügt man sich aber mit der Übernahme der weitgehenden Forderungen der WHO.

        Wie hieß es schon zur Prohibition im 19. Jahrhundert:
        “Es begann, wie immer, harmlos mit Vorschlägen zur Alkohol-Mäßigung und steigerte sich allmählich zu politischen Forderungen nach einem gesetzlichem Totalverbot von Alkohol (T-Totaler).”

        Es fängt wie immer “langsam” an: politische Maßnahmen zur Reduzierung des Alkoholverbrauchs (wie höhere Steuern und Abgabe nur über staatliche Stellen), Werbeverbot für Alkohol, Punkt-Nüchternheit, Null Promille im Straßenverkehr und kontinuierliche Forschung zur Ermittlung der alkoholbedingten Folgekosten (Passivtrinken).
        Ach und da sind wir ja schon beim Passivtrinken, siehe: http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/5000433/Passive-drinking-is-blighting-the-nation-Sir-Liam-Donaldson-warns.html

        Völlig unrealistische Horrorszenarien? Träum weiter, oder vielleicht gefällt dir der Vergleich deshalb nicht, weil er den den Fanatismus der Gesundheitsfetischisten entlarvt?

      • UweM

        @nansy: Was in dem Artikel als “Passivtrinken” genannt wird hat mit Passivrauchen rein gar nichts zu tun. Zudem sind die Begleiterscheinungen des Trinkens, die hier als Gefahren aufgezählt werden, wie sexuelle Übergriffe oder Autofahren nach starkem Alkoholgenuss ohnehin längst unter Strafe gestellt. Nimmt man den Artikel ernst, müsste man konstatieren, dass die “Alkoholkontrolle” längst weiter fortgeschritten ist als die “Rauchkontrolle”.

      • UweM

        @B.S.: Davon dass angeblich die Wähler bei dem Volksentscheid 2010 mit der Behauptung betrogen worden wären „dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” habe ich hier schon mehrmals gelesen.
        Allerdings auch nur hier. Denn vor dem VE war dieser Satz weder auf Plakaten der Rauchverbotsbefürworter noch auf deren Internetseiten zu lesen. Persönlich gehört habe ich den Satz auch nie. Ich habe hier schon mehrmals gefragt, woher dieser Satz denn tatsächlich stammt, aber keiner konnte mir bisher den Urheber nennen. Worum es tatsächlich bei der Wahl ging, konnte jeder bei der Stimmabgabe noch mal nachlesen. Wer dazu keine Lust hatte, den muss man nicht bemitleiden.

        Die Haltung der Gastwirte ist sehr unterschiedlich. Wer nichts als Bier und Zigaretten als Attraktion zu bieten hat, tut sich schwer, zumal auch der Bierkonsum seit Jahren rückläufig ist. Der nicht ausschließlich getränkegeprägten Gastronomie geht es vergleichsweise gut.

      • Selbstverständlich war diese Behauptung und Lüge schon vor dem Verbotsentscheid sowohl auf der Webseite des Aktionsbüros zu lesen und Frankenberger hat diese Volksverdummung bei fast jedem Interview von sich gegeben. Aber das hätten Sie auch selbst nachlesen können, die Webseite ist immer noch online.

      • Nansy

        “Passivtrinken” hat deiner Meinung nach mit Passivrauchen rein gar nichts zu tun? Du bist nicht auf dem Laufenden!

        WHO-Vordenker haben -wahrscheinlich sehr zu deinem Leidwesen- schon deutlich erklärt, was man mit der Adaptierung des Begriffs “Passivrauch” beim Alkohol erreichen will:

        Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers zur Alkoholprävention geholfen hat, sagte, dass die Konzentration auf das Passivtrinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist.

        Im Nationalen Aktionsprogramm zur Alkoholprävention wird erklärt, warum man Passivtrinken braucht:
        “…Eine der zentralen Botschaften massenmedialer Kampagnen sollte darin bestehen, die Gefährdung unbeteiligter Dritter durch das Rauschtrinken in das Blickfeld zu rücken…” und weiter “Im Bereich der Tabakprävention hat sich gezeigt, dass Hinweise auf die auch für Dritte schädlichen Konsequenzen des Substanzkonsums eine erhebliche Überzeugungskraft besitzen, wenn es darum geht, den Konsum einzuschränken oder in bestimmten Situationen ganz zu verhindern…”

        So leicht kommst Du aus der “Nummer” nicht raus.

      • UweM

        @ Werner: gerade dort habe ich diese Behauptung eben nicht finden können. Dürfte ich freundlicherweise um einen link bitten?

      • UweM

        @Nansy, da geht es ja anscheinend schwerpunktmäßig um das “Rauschtrinken” also eine Form des Alkoholkonsums, die bei den meisten von uns seltener Ausnahmen darstellen sollten.
        Ich verstehe, was du mir sagen willst und habe keinen Zweifel, dass deine Hinweise sachlich richtig sind. Dennoch sehe ich diesen Aktionen, ob von WHO oder sonst wem kommend, sehr gelassen entgegen und das obwohl mich ein totales Alkoholverbot privat erheblich stärker treffen würde als ein Rauchverbot.

        Ich glaube ganz einfach nicht, dass sich ein breites Alkoholverbot durchsetzen lassen wird. Dazu hat das Feierabendpils oder das Viertele Wein zum Essen einen ganz anderen gesellschaftlichen Stellenwert als das Rauchen und während eine einzige Zigarette in einem Raum von anderen Anwesenden bereits als belästigend empfunden werden kann, bewirkt ein einsam getrunkenes Bier überhaupt nichts. Warum auch?

        Wenn sich Aktionen nur darauf richten, zu verhindern oder zumindest zu ächten, dass volltrunkene Idioten andere über den Haufen fahren, Frauen für Freiwild halten oder enthemmt Schlägereien anzufangen, dann finde ich das nicht wirklich bedenklich.

      • B.S.

        @B.S.: Davon dass angeblich die Wähler bei dem Volksentscheid 2010 mit der Behauptung betrogen worden wären „dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” habe ich hier schon mehrmals gelesen.
        Allerdings auch nur hier.

        Nun-ja, ich hatte eigentlich erwartet, dass Sie da etwas besser informiert sind.

        Dass die Waehler bei dem hmmmm… Volksentscheid mit der Behauptung, dass ohne Rauchverbot bald wieder ueberall geraucht werden duerfe, betrogen wurden, weiss ich von einem, in Bayern lebenden, nichtrauchenden, Bekannten durch eine recht unfreundliche email. Er wollte eigentlich gegen das Verbot stimmen, hat sich dann aber der Stimme enthalten.

      • Roodee

        UweM schrieb u.a.:
        “Ich glaube ganz einfach nicht, dass sich ein breites Alkoholverbot durchsetzen lassen wird. Dazu hat das Feierabendpils oder das Viertele Wein zum Essen einen ganz anderen gesellschaftlichen Stellenwert als das Rauchen und während eine einzige Zigarette in einem Raum von anderen Anwesenden bereits als belästigend empfunden werden kann, bewirkt ein einsam getrunkenes Bier überhaupt nichts.”

        Das scheint eine Sprache zu sein, die besser zu liegen scheint, als die der Rauchverbote. Es gab eine Zeit, in der das Rauchen zum guten Ton gehörte und daher weit verbreitet war. In einer solchen Zeit hätte ein Rauchverbot genau diese Worte zur Folge gehabt, wie du sie gerade einem Alkoholverbot gegenüber geäußert hast.
        Du wirst sehen, diese Verbotsfanatiker unbeaufsichtigt an der langen Leine gelassen, werden in der Gesellschaft schnell ihre kranken Lebensvorstellungen anderen aufschwatzen und so Stück für Stück immer mehr Leute auf ihre Seite zu ziehen versuchen. Genauso, wie es auch bei den Rauchverboten lief. Die Dicken stehen auch noch auf der Agenda. Und wäre die Autoindustrie nicht so mächtig, sie würden auch das Selbstlenken verbieten.

        Ich hoffe, du beginnst die Zusammenhänge zu begreifen.

      • UweM

        Hallo Rodee,

        durch Rauchen haben sich zu allen Zeiten Personen belästigt gefühlt, nur befanden sie sich lange nicht in einer absoluten Mehrheit und zudem rauchten lange Zeit überwiegend Menschen aus oberen Gesellschaftsschichten, also die, die “das Sagen” hatten und die man sogar als Vorbilder ansah. Diese Dinge haben sich in den letzten Jahrzehnten verschoben.
        Sollten eines Tages Antialkoholiker die Bevölkerungsmehrheit stellen, könntest du vielleicht recht haben. Aber davon sind wir meilenweit entfernt.

        Sein wir doch froh, dass das so ist

      • UweM

        @B.S. wenn man den Satz “dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” googelt, dann stößt man zuerst mehrmals auf Rauchernews sowie andere Raucherseiten. dann wird es schon nebulös. Die Volksentscheidinitiatoren findet man zumindest auf den ersten Google-Seite gar nicht. Vielleicht hat dein Bekannter da einfach was falsch verstanden.

      • Wenn es darum geht, Propaganda der Antiraucherlobby zu verbreiten, stellen Sie sich beim Suchen nicht so ungeschickt an. Aber da ich ein netter Mensch bin, helfe ich Ihnen: http://tinyurl.com/sf-luege

        Aber Sie könnten ja auch mal nach Frankenbergers Radiospot suchen, auch dort wird diese Lüge verbreitet. Ich hatte eine Diskussion mit Frankenberger bei Radio Energy, wo Frankenberger diesen Unsinn auf Nachfrage von mir bestätigt hat. Als Begründung für diese Lüge wird angeführt, dass der VEBWK ein Gespräch mit führenden CSU-Politikern gehabt hat, ein Gespräch, was täglich zigmal mit verschiedenen Interessenvertretern stattfindet. Zu behaupten, aus diesem einen Gespräch würden irgendwann in der Zukunft neue Gesetze entstehen, ist nichts weiter als Polemik. Denn wenn dem so wäre, dann müssten anhand der Menge an Gesprächen zwischen Politikern und Interessenvertretern täglich Gesetze geändert werden. Aber was sage ich Ihnen das, das wissen Sie ja selbst.

        An dieser Diskussion sieht man wieder, dass es Ihnen nicht um sachliche Diskussionen geht, sondern darum, anderen Fehler vorzuwerfen – und selbst wenn sich herausstellt, dass es sich um Tatsachen handelt, wechseln Sie einfach wieder das Thema. Das unterscheidet übrigens mich von Leuten wie Ihnen: Sie wollen missionieren, den “Gegner” diskreditieren, überzeugen. Mir geht es darum, Tatsachen aufzuzeigen und dafür zu sorgen, dass man später nicht wieder behauptet, man hätte ja nichts gewusst und wenn man es gewusst hätte, hätte man anders reagiert. Jeder der sich informieren will, kann sich informieren.

      • UweM

        Der Satz “dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” steht auch auf der verlinkten Seite nirgends also gehe ich nach wie vor davon aus, dass er frei erfunden ist.
        Was hingegen da steht: “Wenn der Volksentscheid am 4. Juli scheitert, wird in vielen Gaststätten, die heute noch rauchfrei sind, das Rauchen schon bald wieder erlaubt sein”
        Und diese Aussage ist nicht identisch mit obiger.

      • Nansy

        @Uwe.M:

        Zitat: “Wenn sich Aktionen nur darauf richten, zu verhindern oder zumindest zu ächten, dass volltrunkene Idioten andere über den Haufen fahren, Frauen für Freiwild halten oder enthemmt Schlägereien anzufangen, dann finde ich das nicht wirklich bedenklich.”

        Organisationen wie die WHO oder die DHS sehen das nur als glaubwürdigen Einstieg in die Reglementierung des Lebens aller Menschen an. Abgesehen davon findet der Einstieg in Verbote und Zwangsbeglückungen fast immer auch über Kinder und Jugendliche statt. Auch wenn man Probleme bei Jugendlichen bei Alkohol, Tabak und Ernährung gar nicht abstreiten kann und will, das Ziel dieser Organisationen geht viel weiter.

        Als Nachfolgeorganisation der Reichsstelle gegen Alkohol- und Tabakgefahren im Dritten Reich entstand nach dem Krieg die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen (DHS). Als einer der Mitgliedsverbände gehören ihr auch die Guttempler an. Die Positionen der DHS (inclusive der Guttempler) sind in ein Papier des Drogen- und Suchtrats der Bundesregierung von 2008 eingeflossen.

        Schauen wir uns doch mal die Position der Guttempler im Dritten Reich an:

        “Der Kampf gegen das Alkoholkapital wird in Deutschland am schärfsten und wirksamsten geführt vom unabhängigen Orden der Guttempler. Dieser ist eine internationale, straff organisierte Vereinigung. die z. Zt. über 300 Logen und 10000 Mitglieder umfaßt. Sie bekämpft aus ethischen, rassenhygienischen und wirtschaftlichen Gründen den Alkoholismus durch die Verbreitung des Enthaltsamkeitsgedankens. Durch Gemeindebestimmungsrecht und Staatsverbot hofft sie die Kulturschädlinge: Trinksitte und Alkoholkapital dauernd zu beseitigen und einer reineren Kultur den Weg zu bereiten. Der Orden baut sich auf sozial-ethischer Grundlage auf und ist in politischerund religiöser Hinsicht durchaus neutral.
        Vorsitzender der deutschen Großloge, Prof. Dr. Leimbach”

        So weit ich weiß, haben die Guttempler ihre Vergangenheit auch nicht aufgearbeitet. Die Alkoholbekämpfung zeichnet sich durch eine bemerkenswerte organisatorische Kontinuität aus.

      • B.S.

        @B.S. wenn man den Satz “dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” googelt, dann stößt man zuerst mehrmals auf Rauchernews sowie andere Raucherseiten. dann wird es schon nebulös. Die Volksentscheidinitiatoren findet man zumindest auf den ersten Google-Seite gar nicht. Vielleicht hat dein Bekannter da einfach was falsch verstanden.

        Zunaechst, mein Bekannter hat letztes Jahr in seiner mail (VOR diesem… hmm… Volksentscheid) von einem Gespraech und keinen Internetseiten gesprochen. Daher ist eigentlich nicht anzunehmen, dass er da etwas falsch verstanden hat.

        wenn man den Satz “dass ohne Rauchverbot bald wieder überall geraucht werden darf” googelt, dann stößt man zuerst mehrmals auf Rauchernews sowie andere Raucherseiten. dann wird es schon nebulös.

        Vermutungen sind nur Vermutungen.

        dein
        Ich denke, dass dieses Ihnen im Eifer der Diskussion passiert ist – darf ich vorschlagen, dass wir beim hoeflichen “Sie” bleiben?

        Was hingegen da steht: “Wenn der Volksentscheid am 4. Juli scheitert, wird in vielen Gaststätten, die heute noch rauchfrei sind, das Rauchen schon bald wieder erlaubt sein”
        Wieso? Ging man von der Vermutung aus, dass Gastwirte, sollten sie selbst entscheiden koennen ob Raucher/Nichtraucher/effektiv getrennte Bereiche, wo moeglich, sich automatisch fuer die Raucher entschieden haetten?
        Kann man hier nicht sagen, dass dieses nicht zu “das Rauchverbot wird von den Gastwirten begruesst” oder gar “Umsatzsteigerung nach Einfuehren des Rauchverbots” passt.
        Vielleicht sollte man wirklich den Gastwirten diese Entscheidung moeglich machen; wenn die rauchfreien Gaststaetten sich groesserer Beliebtheit erfreuen durch ansteigenden Umsatz, stellen andere Gastwirte automatisch um.

      • UweM

        Es ist eben leichtsinnig, sich vor einer Wahl, deren Ausgang einem wichtig ist, sich nur auf Informationen zu verlassen, die man in Gesprächen aufgeschnappt hat und von denen dann hinterher keiner mehr weiß, woher diese Information eigentlich stammt.
        Dazu gibt es ja die Veröffentlichungen der Wahlgegner und insbesondere konnte man den Gesetzesvorschlag vorab im Detail nachlesen. Wer zum Lesen zu bequem ist, sorry, den kann ich nicht wirklich bedauern.

      • B.S.

        Dazu gibt es ja die Veröffentlichungen der Wahlgegner und insbesondere konnte man den Gesetzesvorschlag vorab im Detail nachlesen.

        Das stimmt.
        Wie war das doch gleich nochmal mit der Prognose: “Vorteil” die rauchfreien Gastronomie? Sind alle Nichtraucher wirklich in Scharen nach Einfuehrung des Rauchverbotes in die Kneipen gegangen? Waere es wirklich nicht besser gewesen, wo es moeglich ist, die Bereiche EFFEKTIV (!!) zu trennen (Dank moderner Belueftungstechnik ist das durchaus kein Problem), oder gar den Gastwirten die Entscheidung zu ueberlassen?
        In meiner Gegend gab es seit 1985 ein Nichtraucherlokal, das sich – entgegen mancher Prognose – sogar halten konnte. Auch dieses gibt es seit der Einfuehrung des Rauchverbotes nicht mehr. Das Einzige, was dieses Rauchverbot gebracht hat, ist Unmut und Intoleranz. Beides wird leider bleiben.

      • UweM

        Ein abgetrenntes Raucherzimmer, evtl. noch mit entsprechender Lüftung oder Luftfilterung wäre sicher eine Lösung gewesen, mit welcher die Masse der Nichtraucher besten leben könnte.

        Aber das war nicht die Hauptstoßrichtung der Rauchverbotsgegner u.a. mit dem Argument, dass dies in kleineren Kneipen gar nicht umsetzbar wäre.

    • B.S.


      Wo allerdings stark geraucht wird, ist im Bereich der Toiletten. Dort stapeln sich die Kippen.

      Es ist zu bezweifeln, dass dort stark geraucht wird, vielmehr weisst dieses auf die Anzahl der (angeblich durch das Rauchverbot abnehmenden) Raucher. Bei Euch scheinen die uebrigens ja direkt noch hoeflich zu sein; bei uns kanns passieren, dass die Kippen in der Kloschuessel schwimmen, was wiederum bei den dritt-, viert, – usw. hand veraengstigten Antirauchern eine neue Panik ausloest.
      Mit effektiv getrennten Raucher/Nichtraucherbereichen oder moderner Belueftung waer das nicht passiert…..

      • UweM

        Ich wollte nicht so sehr ins Detail gehen. Korrekt müsste es heißen: Die Kippen schwimmen zu hunderten in den Pissrinnen…

        Statt an den Tischen zu rauchen nutzt offensichtlich die Mehrheit der Raucher die Pinkelpausen.

      • B.S.

        Ich wollte nicht so sehr ins Detail gehen. Korrekt müsste es heißen: Die Kippen schwimmen zu hunderten in den Pissrinnen…

        Ohne dass der Abfluss blockiert ist? Na, wenn Euer Abwasserabfluss derartig gut funktioniert, was ist dann nur in der Belueftungstechnik los?

        Wie würdest du eine Stimmung beschreiben wenn auch noch recht früh am Abend die Leute lachen, tanzen und singen und hunderte gerne noch ins Zelt rein würden aber nicht dürfen?

        Da aergern sich jetzt bestimmt die Leute, die Freikarten dankend abgelehnt haben und die Hoteliers, die die Zimmerpreise reduziert haben, weil die Buchungen zurueckgegangen sind.

      • UweM

        Die Toiletten auf der Wiesen haben Leitungsquerschnitte die den Ansprüchen von Biertrinkern gerecht werden.
        Dass Samstag abends ohne Reservierung die Chance auf einen Sitzplatz winzig ist, ist schon seit hundert Jahren so. Da regt sich auch nicht wirklich einer auf.

      • B.S.

        Die Toiletten auf der Wiesen haben Leitungsquerschnitte die den Ansprüchen von Biertrinkern gerecht werden.

        Autsch!!! Da muss aber maechtig was getrunken werden!!!!!!!!!!!!! Nun-ja, ich wuerde das nicht unbedingt an die grosse Glocke haengen, sonst koennte es naechstes Jahr ein BIERVERBOT auf der Wies’n geben…….

    • B.S.

      Aber das war nicht die Hauptstoßrichtung der Rauchverbotsgegner u.a. mit dem Argument, dass dies in kleineren Kneipen gar nicht umsetzbar wäre.

      Was war die Hauptstossrichtung der Rauchverbotsgegner?

      Wenn die Gastwirte von kleineren Kneipen die Entscheidung ob Raucher oder Nichtraucher lokal selbst treffen, haben die die Moeglichkeit, spaeter immer noch umzustellen, auf was sich profitabler erweist. Und es ist egal welche profitabler sind, wenn der Wirt entscheidet, kann kein Mensch etwas dagegen sagen.

  10. Peter 1969

    Hallo BS sie wissen das hoffentlich was vor paar Jahren passiert ist mit einem Rentner ,als er zwei Jugendliche darauf ansprach das hier nicht geraucht werden darf,es war in München.Bitte solche Leute nicht alle als Antis bezeichnen,es gibt halt Leute die Tabakqualm nicht vertragen aber nicht gegen Raucher eingestellt sind.
    Ich sage das weil es Gewalt von Antiraucherseite auch gibt,aber auch von Raucherseite.Die Leute im Scheisseforum keine Beachtung mehr schenken das hilft.
    Die Leute dort haben nichts anders zu tun .Könnte sein das aus dem Feinbild Raucher bald das Feindbild.” Dicker Mensch” dann wäre ich halt etwas belaibter auch an der Reihe.
    Und Herr Niedermeier und bei ÖRB Facebook wurde das Wort “Nichtraucherterroisten ausgesprochen ” Leute schaut auch mal bitte auf eure Raucherkollegen was da manche schreiben. Fanatiker und Leute wo jede Kritik mit Gewalt beantworten findet man überall
    Ein Nichtraucher

    • Stephan

      @Peter1969: sorry, aber das Gewaltpotential dieser Jugendlichen wäre auch “ausgebrochen”, wenn er gesagt hätte, sie sollten ihr schutziges Taschentuch in den Mülleimer werfen. Dieser Gewaltausbruch und das was passiert ist, hat soooo gar nichts mit Raucher/Nichtrauchern zu tun gehabt. Nur medienwirksam was DAS Rauchen, der Aufhänger und lies sich bestens ausschlachten. Diese Jugendlichen waren bereit dazu, wegen IRGENDWAS, IRGENDWEM eine runterzuhauen…. Es gibt nicht DEN aggressiven Raucher, genausowenig wie es DEN braven Nichtraucher gibt……

    • Ich unterteile die Menschen nicht in Raucher und Nichtraucher, sondern in Taten, Aktionen oder Meinungen die mir gefallen oder welche, von denen ich mich distanziere. Das unterscheidet mich von militanten Antirauchern. Dort wird verallgemeinert, es geht nicht um die Sache, sondern darum, ob eine Aussage von einem Raucher kommt (dann ist sie in deren Augen schlecht) oder von einem Nichtraucher (dann ist sie in deren Augen gut). So ein Weltbild ist mir völlig fremd und ich kannte es vor dem Kontakt zu militanten Antiraucherlobbyisten nur vom Hörensagen.

      Selbstverständlich gibt es Fanatiker, die rauchen. Ich habe das niemals bestritten. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass militante Antiraucher gegen andere Menschen hetzen, nur weil diese rauchen. Dieser parareligiöse Charakterzug, den man sonst häufig bei Sekten findet, macht diese Leute übrigens zu militanten Antirauchern. Es gibt Millionen von Nichtrauchern, die sich mit Grausen und Entsetzen vom Weltbild und den Hassausbrüchen militanter Antiraucher abwenden. Und das ist gut so.

  11. franz schnabl

    Zum Thema:

    Ich war über 25 Jahre jedes Jahr auf der sog. “Wies`n”. War Pflicht für mich.
    Und es war jedes Mal wunderschön.

    Seit Rauchverbot gehe ich nicht mehr dorthin. Ich bin doch nicht verrückt, 50 – 100 € auszugeben für ein “Vergnügen”, das keines mehr ist; dies in jeder Beziehung.

    Äußerungen von gewissen “Politikern”, daß Alles mit dem Rauchverbot wunderbar “funktioniere”, kann ich nur mitleidig belächeln. Diese “Volksvertreter” erleben die Wies`n wohl nur über das TV.

    Und die angeblichen “Tatsachen” auf das Funktionieren des Rauchverbotes werden auch noch über die Medien verbreitet!!

    Es gibt durch die Politiker und die Presse zum Thema Rauchverbot wohl keine schlimmere Tatsachenverfälschung als bislang erfolgt. Ich persönlich fühle mich erinnert an schlimmste Zeiten des “Kalten Krieges”. Hier wurde seitens vorgenannter Stellen auch gelogen und zu tatsächlich vorliegender Gegebenheiten verbogen, was das Zeugs herhielt.

    Es ist so hinterhältig und verlogen, was uns die Politiker und die Medien zum Thema Rauchverbot “weiß” machen wollen. Ein totalitärer Staat könnte von Deutschland bzw. insbesondere Bayern in Bezug auf Nichtzurkenntnisnahme des Willens der arbeitenden Bevölkerung noch viel lernen!!!

    Ist zwar jetzt etwas arg heftig kommentiert. Aber ich habe den Hals soooo voll!!

  12. Peter 1969

    Grüss euch ich frage mich manchmal was das soll.Die Leute im Scheisseforum werden mit niederen Tieren oder sogar mit Hundescheisse verglichen,der andere hat als sein Zeichen einen Davidsstern gewählt,weil er meint die Raucher seien einer Verfolgung ausgesetzt wie in der Nazizeit die Juden.Ja die Leute im Scheisseforum kontern wieder und bezeichnen Frigroist als Scheisshausfliege usw. Man es könnte einem wirklich nur noch ankotzen wie manche sich verhalten.Immer die Dritte Reich Vergleiche ,Schimpf und Kosewörter. Ach muss da ein Hass verbreitet sein.Es wird leider nur noch so eine Hetzerei betrieben,aber nicht immer nur die Antis sondern auch von Rauchern. Frigroist nichts gegen dich,aber von dieser Fäkaliensprche bitte Abstand halten,reicht schon wenn die Antis in Raucher nur noch Feinde und keine Menschen mehr sehen.

    • Wenn seit Jahren pausenlos gehetzt, verleumdet, gelogen und beleidigt wird, wie das im Forum des Realschullehrers Peter Rachow passiert,dann ist es durchaus menschlich, wenn man selbst auch mal die gute Kinderstube vergisst und auf diese Pöbeleien reagiert.

      • UweM

        “Auch mal” ist etwas anderes als “Woche für Woche wieder”. Von “Auch mal” sind einige wenige kilometerweit entfernt.

      • B.S.

        Wenn seit Jahren pausenlos gehetzt, verleumdet, gelogen und beleidigt wird, wie das im Forum des Realschullehrers Peter Rachow passiert….

        Genau DAS ist der Punkt. Verhetzung, Luegen, Drohungen und Beleidigungen; die “Waffen” der aengstlichen Hilflosen, weil sie sonst nichts anderes koennen.

        Werner, Deine Sammlung in der “Trollwiese” habe ich schon recht oft uebersetzt; die Antiraucher haben das vor Jahren hier schon probiert.
        Ich hoffe, diese scheusslichen Antiraucherkommentare werden nie geloescht!!!

        Bei Euch kommt die naechste Welle von “wir arme Antiraucher werden immer angegriffen” Mitleidsgesuche und Bevoelkerung gegen die Raucher aufhetzen wollen, auch bald. Und das IST deren groesster Fehlschlag!!!!

        Bezueglich dieses “Realschullehrers” – ich hab 1 Mal in dieses Forum geguckt und laut gelacht. Es waer schon interessant zu wissen, was der dort unterrichten will…. Logic auf gar keinen Fall.
        Meine Kinder haben nun mal den soooooooo toedlichen “Passivrauch” ueberraschenderweise ueberlebt und mein Aeltestes beginnt Forschung (Neuropsychologie) in Harvard (Boston, USA).

        Reiche uns doch mir doch bitte mal einen “Antiraucherrealschullehrer”, der intelligent sein moechte …….

        @Frigorist: Ich kann Deine Reaktion durchaus verstehen – ich mache diesen Unfug schon viel laenger mit. Darf ich Dir vorschlagen, dass Du Deiner Bekannten, die in diesem Lachblattforum mitliest, hoeflich mitteilst, dass Dich dieses nicht interessiert?
        Die sollen Dich auf der Strasse anpoebeln – und dann kann man das tun, was ein 78-jaehriger mit dem Erlacher Antirauchergespenst gemacht hat.

  13. Simone

    Im Scheißeforum zu lesen unter:
    Die kleine Raucherdämlichkeit zwischendurch …..
    von Verleihnix » Sonntag 11. September 2011, 21:18
    Johannes Samuel Wald hat geschrieben:
    immer wieder hetzen kranke rauchphobier gegen rauchende nachbarn. so ist es mir und meiner familie auch widerfahren. der vermieter versuchte dann, uns rauszuekeln. es wurden die haarsträubendsten sachen gesagt, wir wären dreckig und asozial war der gipfel! wir sind ausgezogen und haben gebaut vor einigen jahren und jetzt ist ruhe.

    Der Kommentar dazu von Verleihnix:
    “Ruhe”? Weil jetzt nur noch der Postbote behauptet, ihr wärt dreckig und asozial?

    • Stephan

      Weiß gar nicht was die Aufregung soll. Die 5 Hanseln bei denen im Forum, die dort ihre Freizeit verbringen, können doch schreiben was sie wollen, einzig Gehör finden sie keines in ihrem kleinen, kleingeistigen ketzerischen Universum. Das Hauptsächliche was sie bringen, ist über Rechtschreibung und sonstigen Kleinkram herzuziehen, sowie von ihrer rauchfreien Welt zu sinnieren, indem sie immer wieder betonen, dass doch “die MEHRHEIT” (die es nicht gab und gibt!) sich für ein totales RV in der Gastronomie ausgesprochen hat. Jeder definiert und berechnet halt DIE Mehrheit anders……

      • UweM

        die Meinung der 5 Hanseln dort nimmt in den Kommentaren hier einen außerordentlich großen Raum ein. Es vergeht ja kaum ein Tag, an dem diese Meinung hier nicht kommentiert wrd. Erstaunlich, welches Gewicht man diesen Leuten einräumt.

      • Um welche fünf Hansel geht es denn?

      • Roodee

        Ich denke auch, dass nachdem sich jetzt alle ein Bild über die “Fünf Zwanghaften” (wie es auch Nancy so schön erklärte) Hanseln machen konnten, es dann auch mal wieder gut sein sollte. Sooo wichtig sind die wirklich nicht.

      • …ich hab die fünf Zwanghaften gefunden und eben heimgesucht :) Ganz geile Passage:
        Ein gewisser deepdiver schreibt:
        “Der dicke Rolli pöbelt gerade mal wieder beim facebook herum..”
        Dann kommt irgendein Zitat mit dem weggewehten Hirn von pro rauchfrei aka pro hirnfrei….und die entsprechende Erwiderung des oben genannten:
        “Das Ganze hat bloß einen kleinen Schönheitsfehler: Die hellste Kerze auf der Torte ist unser Rolli auch nicht gerade. Nur merkt er das eben nicht. Aber Raucher merken ja sowieso nichts mehr…”
        Super oder ? Hey das ist Sandkastenniveau und könnte einem Dialog von Kleinkindern entspringen:
        “Du bist doof”…”Nein Du bist doof, Du bist noch viel doofer”
        Sind wir denn wirklich sicher, dass das ein Lehrer ist? …ist das nicht eher ein Schüler der dritten Klasse ?
        Die zweite Theorie….da die Kommentare nach 17 Uhr auffällig abflachen: Und er säuft doch !
        So und jetzt könnt Ihr mich lynchen, weil ich mal wieder am Affenkäfig vorbeigeschaut hab :)

  14. Ein ganz normaler Wiesnbesucher

    Zitat:
    Saufen bis zur Bewusstlosigkeit, Verletzte noch und nöcher etc.
    Ich amüsiere mich ja gerne mal über die Bilder dieser umhertorkelnden, überall hin piesselnden Besoffenen, aber der Ekel und das Fremdschämen ist zu groß als das ich mir das länger antun würde.
    [ ………………… ]
    Jeder kann für sich entscheiden wie er sich am besten blamiert.
    Zitat Ende!

    Wer das Münchner Oktoberfest mit oben aufgezeigten Behauptungen identifiziert, was muss in dessen kranken Kopf so alles nicht in Ordnung zu sein?
    Es gibt Hunderttausende von Besuchern des Münchner Oktoberfestes welche in keinster Weise einen Tropfen Alkohol zu sich nehmen und hauptsächlich auf Grund des auf sie wirkenden Flair „auf der Münchner Wiesn“ sich aufhalten.
    Nur weil jemanden selbst dieses Fest nichts Positives abringen kann, darf man doch so ein Volksfest nicht über einen Kamm scheren und als Ort der allgemeinen Besäufnis hinstellen.
    Wenn vereinzelte Festzeltbesucher einige Maß zuviel trinken und dies kann auch mal bei der großen Menge der Besucher als größere Zahl erscheinen, ist so etwas nicht nur im Münchner Oktoberfest der Fall, sondern verhältnismäßig auf alle Volksfeste umzumünzen.
    Es gibt auch immer wieder in Kneipen Gäste, welche manchmal zu tief ins Bierglas schauen.
    Bei dem Erlebnis derartiges zu beobachten, brauche ich mich ja nun wirklich nicht Fremdschämen.
    Solange derartige Vorfälle des Betrunkensein mich nicht selbst betrifft, geht mir so was am A…. vorbei. Nur wer gegenüber seinen Mitmenschen immer gerne Oberlehrer spielen will, regt sich darüber auf.

    • Chopper

      Wo hat die Intersuff Flair? (Intersuff = Städtisch anberaumtes und vom Oberbürgermeister genehmigtes Internationales Massenbesäuffniss)
      Sich von tausenden durch die Straßen schieben lassen, dass man nicht mal mehr einige Minuten an einem (Fahr) Geschäft stehen kann? Preise für Zuckerwatte oder ähnliches die exorbitant sich? Sich von irgendwelchen Banden die Geldbörse ziehen lassen? Ab 11:00 Uhr in keine Zelte rein kann, weil überfüllt? Und wenn man es doch geschafft hat in eines rein zukommen, keinen Platz bekommt weil alles Reserviert ist?
      Wenn sie das Flair nennen, Ok ist Ihre Meinung. Ich habe eine andere Meinung.
      Ich persönlich gehe lieber auf kleine Volksfeste, wenn ich gehe. Dort gibt es Flair.

      • Chopper

        Danke für die negative Bewertung, Ihr Anti`s. Was natürlich wieder Beweist, dass Ihr Anti´s, dass was ich geschrieben habe als Genuss und Flair empfindet.

    • Lombardi

      @ Ein ganz normaler Wiesnbesucher @

      Ooops!
      Ich gebe zu das ich mich da etwas unglücklich ausgedrückt habe.
      Ich habe nicht bedacht das so jemand natürlich auch hier anwesend sein könnte.
      E tut mir leid das ich dich derart beleidigt und deine Gefühle verletzt habe und möchte mich in aller Form bei dir entschuldigen.

      Was du bei Gelegenheit auch tun könntest, aber austeilen ist natürlich besser.

      Außerdem verwechselst du mich. Der Oberlehrer ist hier jemand anders.

      .

  15. Frigorist

    Die militanten Nichtraucher wie die Sorte vom Scheißeforum betreffend wollen mit ihrer Hetzkampagne und ihrem Gebaren gegen die Raucher und Raucherinnen die illusionäre Ausvölkerung der rauchenden deutschen Bürger aus der Gesellschaft betreiben.
    Als nichts anderes ist das menschenverachtende Handeln dieser dummen Kreaturen in ihrem Scheißeforum zu deuten.
    Ein Internetuser der sich Jens Ottersbek nennt hat in seinen facebook – Kommentarauftritten den Davidstern mit dem Hinweis „Raucher“ zu seinem Logo ausgewählt, was diesen Scheißeforumschaoten ein Dorn im Auge ist. Der Oberterrorist vom Scheißeforum benützt als Logo eine Faust in den Nacken eines Rauchers schlagend, was für diese gewaltbereiten Volldeppen als ganz normal gesehen gilt.
    Um ihr eigenes beschissenes Selbstwertgefühl zu verschleiern bezeichnen sie die Raucher/innen als bildungsfern, was mir lediglich immer wieder ein mitleidiges Lächeln abringt.
    Ich könnte mich gar nicht so weit runterbücken, nur um in deren Nähe ihres zu bedauernden Niveau der untersten Stufe zu gelangen.
    Die Rekombination gewisser Allels ihrer Gene in Bezug des Evolutionsfortschritts betreffend ist bei diesen Individuen vor 2 Millionen Jahren auf der Stufe der Homo erectus stehen geblieben, zumindest die geistige Form.
    Mir stellt sich nur die Frage, inwieweit sie sich darüber selbst bewusst sind.
    Die Antwort auf diese Frage ist: „Logischerweise eben nicht, denn dazu sind sie gar nicht fähig.“

    • B.S.

      Die militanten Nichtraucher wie die Sorte vom Scheißeforum betreffend wollen mit ihrer Hetzkampagne und ihrem Gebaren gegen die Raucher und Raucherinnen die illusionäre Ausvölkerung der rauchenden deutschen Bürger aus der Gesellschaft betreiben.
      Das ist denen von diversen Antiraucherorganisationen ((die sind alle uebrigens gut verlinkt; bei uns ist es ASH) “Denormalisationsprogramm” so vorgeschrieben.

      Der Oberterrorist vom Scheißeforum benützt als Logo eine Faust in den Nacken eines Rauchers schlagend, was für diese gewaltbereiten Volldeppen als ganz normal gesehen gilt.

      Auch das ist in diesem “Denormalisationsprogramm” vorgeschrieben:

      Raucher sind:

      – Unterschicht

      (was auch immer damit gemeint ist……)

      - Ungebildet und dumm

      (Nun-ja, es kommt darauf an, was man aus seinem “Bildungsstand” gemacht hat. Generell kann man schon sagen, dass Leute, die Fragen haben und keine “Denormalisationsprogramme” brauchen, die Intelligenteren sind).

      Moerder

      (Wirklich? Warum ist bislang kein Antiraucher an Passivrauch gestorben? Und, wer glaubt den Schwachsinn von “es braucht mindestens 20 Jahre, bis sich Passivrauchschaden bemerkbar macht”? Fragen diese Antiraucher sich nicht, welchen Einfluessen man in 20 Jahren ausgesetzt wird?)

      - Kiiiindern gegenueber ruecksichtslos und machen die krank

      (Ah, haben die Antiraucher etwa Angst um IHRE Rente?
      Tja, ICH bezahle heutzutage anderen die Rente und bin grossgeworden, als noch UEBERALL GERAUCHT wurde……)

      Usw – die Liste ist lang. Das Selbstbewusstsein der Raucher soll unterminiert werden.
      (In meinem Falle ist das Denormalisationsprogramm ein EPIC “PHAIL”)

      • Frigorist

        @ B.S. ich habe es schon mal hier in diesem Forum erwähnt, die Scheißeproduktion als Ergebnis einer Selbstvervielfältigung als Hundescheißhaufen von den betreffenden Mitgliedern aus diesem Scheißeforum bekomme ich per e-Mail immer wieder von einer langjährigen Internetbekannten aus meiner früheren AOL – Zeit zugesendet.
        Sie bereitet sich anscheinend daraus selbst ein Vergnügen, mich von deren unmenschlichen Müll aus diesem Scheißeforum zu unterrichten. Ich weiss zwar sie meint es nicht böse mir gegenüber, aber ihr ist eben bewusst, dass ich ab und zu darauf hier in diesem Forum Rauchernews reagiere.
        Mir selbst ist es schon seit langer Zeit viel zu primitiv und zu Ekel erregend, einen Blick in dieses Forum zu werfen.

        Als Abschluss meiner bisherigen Reaktionen auf deren ihren stinkenden geistigen Müll möchte ich noch einmal auf Grund meiner gewonnenen (und nicht nur meiner) Erkenntnisse festhalten:

        Diese militanten Nichtraucher im Scheißeforum als Primaten zu bezeichnen, ist des Guten zuviel.
        Allgemein geht man davon aus, dass es sich bei Primaten hauptsächlich um Affen handelt, was zwar einerseits richtig ist, aber sie auch damit der Unterklasse der höheren Säugetiere als zugerechnet in Betracht kommen. Und somit wären wir bei diesen Kreaturen schon beim Homo sapiens, wozu jedoch diese Individuen von Scheißeforum ja wiederum NICHT dazu gerechnet werden können.
        Aus diesem Grunde sind etwas differenzierter ausgedrückt diese Volldeppen hoch X den Homo erectus zuzurechnen, da sie den Übergang zur Spezies Mensch noch nicht hinter sich haben.
        Es gibt genügend Merkmale wie man diese Individuen als Mitglieder von deren ihrem Scheißeforum immer wieder erkennen kann.
        Die sind nämlich nicht nur dumm, sie sind saublöd!
        Dumm sind im eigentlichen Sinne Säuglinge unmittelbar nach ihrer Geburt und die lernen von Tag zu Tag immer wieder dazu, um eben durch neue Erfahrungen zu erleben sich entwickeln, was ihren IQ dementsprechend immer mehr steigert.
        Dies jedoch hat sich bei diesen Kreaturen im Scheißeforum nicht auf diese Weise entwickelt und somit sind sie blöd, man muss sie ja schon als saublöd bezeichnen, denn sie haben sich die vergangenen Jahrzehnte an ihren Zustand hervorragend gewöhnt.
        Mittlerweile erkennen sie aber jedoch, dass sie die Evolutionsstufe zum Homo sapiens nicht erreichen können.
        Und um ihre Defizite möglichst erfolgreich verschleiern zu können versuchen sie es mit einer besonderen Taktik, nämlich Personen und da hauptsächlich die Raucher/innen als Unterschicht der Menschheit zu deklarieren.
        Dies ist der armselige Versuch ihre eigene Dummheit vermengt mit einem grossen Teil von eben dieser unmenschlichen Blödheit möglichst unauffällig zu übertünchen.
        Nur gelingt ihnen dies auch mit den höchsten Anstrengungen nicht.
        Deren IQ liegt unter dem 0,9 – Bereich und dieser wird sich auch in ihrem armseligen Leben nicht verbessern.
        Einen IQ von 0,6 braucht man ja schon, um einschlafen zu können und den bringen sie gerade noch zu Stande.
        Ihre bisherige Lebenszeit verdanken sie hauptsächlich dem Umstand nicht fliegen zu können, denn eine Stubenfliege mit einem IQ von etwas über 1,2 benötigt diesen, um nicht gegen die Wand zu fliegen und sich dabei ihr Genick zu brechen.
        Womit sich jedoch die Wissenschaft noch ausführlich beschäftigen muss ist mit der Forschungsaufgabe zu ergründen, wie viel Intelligenz bzw. Instinkt braucht Hundescheiße, um überhaupt so fürchterlich stinken zu können, was bei diesen erbärmlichen Scheißhaufen als Mitglieder vom Scheißeforum nun mal der Fall ist.

    • Lombardi

      @ Frigorist @
      Jetzt bliebe noch die Frage zu klären was dich bei deiner Ausdrucksweise von den Mitgliedern aus diesem von dir viel zitierten
      – Scheißeforum – unterscheidet.

      @ Ich könnte mich gar nicht so weit runterbücken, nur um in deren Nähe ihres zu bedauernden Niveau der untersten Stufe zu gelangen.@

      Nee, du müßtest dich strecken um da hinzugelangen.
      Du bist schon weit darunter.

      .

  16. Peter 1969

    Grüss euch,Frigroist haste gut geschrieben. Zur mir sagte mal eine Bedienung .Ich bin Raucherin,aber finde es jetzt gut das hier einen Privatraum gibt dort kann ich rauchen,und dabei finde ich es angenehm das im Hauptraum nicht mehr geraucht wird.Und in den Sommermonaten stört es mich nicht nach drausen zu gehen um zu rauchen.
    Antiraucher sollten lernen nicht alle Raucher zu verteufeln,aber ober sie das überhaupt möchten.

    • B.S.

      Ich bin Raucherin,aber finde es jetzt gut das hier einen Privatraum gibt dort kann ich rauchen

      Ich sags ja immer; effektiv getrennte Raume fuer Raucher und Nichtraucher sind des Problems Loesung. Ausserdem gibt es heutzutage sehr gute Belueftungsanlagen, also kann man mit gutem Willen fuer JEDEN (ausser den Antirauchern) eine zufriedenstellende Loesung finden.
      Nun-ja, vielleicht koennen die Wirte die Obstsaefte und Evian durch ein Fenster nach draussen verkaufen. Dann muessten die Antiraucher auch zufrieden sein; viel frische Luft und ihr Lieblingsgetraenk; was wollen die mehr?

      Antiraucher sollten lernen nicht alle Raucher zu verteufeln,aber ober sie das überhaupt möchten.

      Antiraucher und Lernen? *Zweifel*

  17. Frigorist

    Zitat aus dem Kommentar auf dieser Seite von einem @ Lombardi:
    „Lieber 100 Raucher auf einen Haufen als ein peinlich lallender, torkelnder Besoffener Nichtraucher.“
    Zitat Ende!

    Darauf kann man nur antworten:
    Ist ja nur gut, dass es keine „peinlich lallende, torkelnde besoffene Raucher gibt“.

    Wie kann man nur immer wieder allgemein auf die Nichtraucher so einschlagen?
    In meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es eine Menge Nichtraucher welche alle tolerant und moderat gegenüber den Rauchern sind.
    Was es nicht gibt in meinem Bekannten- und Freundeskreis sind militante Nichtraucher, welche mir ein absolutes Gräuel sind.

    Und als Erklärung für einen @ Lombardi:
    Nichtraucher sind Leute welche nicht rauchen und ein Grossteil dieser Nichtraucher sind tolerante und moderate Personen den Rauchern gegenüber. Sie haben nichts dagegen einzuwenden wenn bei ihrer Anwesenheit in einem Raum geraucht wird und dabei für eine vernünftige Be- und Entlüftung gesorgt ist.
    Unter den Nichtrauchern befinden sich aber zu einem geringen Teil auch Leute, welche der rauchenden Bevölkerung feindlich gegenüber eingestellt sind.
    Diese werden bekanntlich als militante Nichtraucher und auch Antis bezeichnet.
    Ich persönlich habe für derartige Personen andere Bezeichnungen, welche ich jetzt hier in diesem Zusammenhang nicht unbedingt erwähnen möchte.

    Militante Nichtraucher sind Personen welche ein Feindbild benötigen um mit ihrem eigenen Leben, oftmals sehr beschissenem Leben, einigermassen fertig zu werden.
    Dies ist unbedingt vergleichbar mit Rassisten welche mit ihrer fremdenfeindlichen Art und Weise sich ein Feindbild geschaffen haben, um jemanden für ihr beschissenes Leben verantwortlich machen zu können.

    Was mich auf die Palme bringt sind Leute welche sich als Raucher bezeichnen bzw. selbst Raucher sind und allgemein Nichtraucher verteufeln in demzufolge sie zu blöde sind, Nichtraucher und militante Nichtraucher unterscheiden zu können.
    Militante Nichtraucher sehen dies natürlich besonders gerne und man tut denen einen grossen Gefallen, wenn man ihnen möglichst alle Nichtraucher zuordnet.

    Man braucht sich auch nicht zu wundern wenn immer mehr Nichtraucher den Rauchern gegenüber im Kampf gegen die Bevormundung und Entmündigung gleichgültig gesinnt gegenüber stehen wie es sich auch schon beim Volksentscheid gezeigt hatte und damals die Raucher und Raucherinnen zudem auch noch zum Grossteil viel zu faul waren, selbst für sich etwas zu unternehmen.
    Auch viele der Wirte standen der ganzen Situation völlig gleichgültig gegenüber nach dem Motto, die Raucher werden es schon dementsprechend regeln, dass sie bei mir in meiner Kneipe auch weiterhin rauchen können.
    Und nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war, sind genau diese Leute die Personen gewesen, welche am Lautesten jammerten.
    Für mich ist durch das gesetzliche Rauchverbot keine Änderung eingetreten, ich rauche unter einer geselligen Stammtischgemeinschaft weiterhin, wobei der Wirt nicht mehr der Wirt ist, sondern z.B. der Rainer der Gastgeber als Einladender, trotzdem wir aber weiterhin dem Wirt sein Bier aus seinen Gläsern trinken und uns seine „Brotzeit“ munden lassen.
    Und dies nur in einem anderen Raum von dem jetzt Rainer der Mieter ist, an dem Stammtisch sitzend welcher früher im Gastzimmer stand.
    Also hat sich in dieser Hinsicht für mich bzw. für uns nichts geändert und somit habe ich auch keinerlei Grund zu jammern und den „alten Zeiten“ nachzutrauern, welche für uns ja heute noch immer die gleichen sind.
    Niemand in meinem Freundes- und Bekanntenkreis braucht Hundchen spielen und sich zum Rauchen vor eine Wirtshaustüre begeben, wenn wir an unserem Stammtisch zusammen sind. Und das ist gut so, mehr wollen wir ja auch nicht in unserer Gesellschaftsrunde als das, wie es vor dem Rauchverbot überall war.

    • B.S.

      Wie kann man nur immer wieder allgemein auf die Nichtraucher so einschlagen?
      Damit hast Du durchaus Recht – man muss oefter Mal den Unterschied zwischen Nichtraucher und Antiraucher erklaeren.

      In meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es eine Menge Nichtraucher welche alle tolerant und moderat gegenüber den Rauchern sind.

      Ein Nichtraucherkollege hat sich Aschenbecher und Feuerzeuge gekauft. Auf meine Frage, “Warum machste denn das?” meinte er, dass es sein persoenliches “statement” GEGEN die Antiraucher sei und dass es ihm stinkt, dass seine Stammkneipe wie ein Wartezimmer beim Zahnarzt sei.
      Alle meine Nichtraucherbekannten sprechen sich GEGEN die Antiraucher aus; manche recht unverziert!

      Was es nicht gibt in meinem Bekannten- und Freundeskreis sind militante Nichtraucher, welche mir ein absolutes Gräuel sind.

      Nein, auch ich habe keine Antiraucher in meinem Bekanntenkreis; die sind zwar irrsinnig laut und poebeln rum, aber wenn man das abzieht, bleiben schaetzungsweise 5 – 10 von denen im ganzen Land uebrig.
      Es wird Zeit, dass die wieder unter dem Stein, unter dem sie vorgekrabbelt sind, verschwinden. Diese ekelhaften Lebewesen.

    • Lombardi

      @ Frigorist:

      Hast du mich gerade als Blöd bezeichnet ?
      Fass dich mal an die eigene Nase.

      Zitat aus dem Kommentar auf dieser Seite von einem @ Frigorist:

      Nichtraucher sind Leute welche nicht rauchen und ein Grossteil dieser Nichtraucher sind tolerante und moderate Personen den Rauchern gegenüber. Sie haben nichts dagegen einzuwenden wenn bei ihrer Anwesenheit in einem Raum geraucht wird und dabei für eine vernünftige Be- und Entlüftung gesorgt ist.@

      Erzähle das deiner Mama oder deinem Friseur.

      Wir sind eine Gruppe von Rauchern und Nichtrauchern die
      zusammen unterwegs sind ohne jegliche Probleme.
      Also spar dir dein Geschwurbel.

      Danke.

      • B.S.

        Wir sind eine Gruppe von Rauchern und Nichtrauchern die
        zusammen unterwegs sind ohne jegliche Probleme.

        Das ist bei mir auch nicht anders, ausser, dass meine Nichtraucherbekannten/kollegen nun die Antiraucher fuer bloed erklaeren.

        Allerdings muss ich hier auch sagen, dass ich Frigorist’s post verstehen kann; Nichtraucher werden oefter mal mit den Antirauchern in einen Pot geschmissen – und die Nichtraucher moegen das eigentlich nicht.

    • Nansy

      Zum Thema, wie unterscheidet sich der Nichtraucher vom Antiraucher, folgendes:

      Der Arzt und Psychotherapeut Rüdiger Dahlke unterscheidet zwischen sogenannten Antirauchern und “Nichtrauchern”. Laut Dahlke hat ein
      Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er
      leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit
      einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der
      Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu »genießen«
      bzw. zu “sündigen”. Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich “Falsche” wolle er nicht begehren. Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit.

      Zitat Dahlke: “Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers „stinkt“,
      muss der Antiraucher zwanghaft „stänkern“.

      Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen
      “Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz” und könne sich in
      Folge dessen die Frage stellen “Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht”? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.

      Vertrackt, nicht wahr?

      • Frigorist

        @ Nansy Du hast die Symptomatik eines militanten Nichtrauchers sehr zutreffend beschrieben. Militante Nichtraucher haben grundsächlich ein sehr starkes Defizit in Bezug ihrem Selbstbewusstsein, was sie nach aussen hin mit ihrer verbergenden Dummheit zu übertünchen versuchen.
        Sie betreiben einen gewissen Paternalismus und versuchen somit ihr Ego aus der Masse hervorzuheben.
        Raucher bezeichnen sie abfällig als „Unterschichtler“ ihrem fehlenden Bewusstsein entsprechend, demnach in der Vergangenheit der Geschichte fast alle namhaften bedeutenden Menschen geraucht haben.
        Somit wären alle grossen Wissenschaftler wie Einstein und dergleichen sowie auch alle die rauchenden ehemaligen herausragenden Politiker als Unterschichtler zu sehen.
        Schon diese Bezeichnung Unterschichtler den Rauchern gegenüber gebrauchend (siehe Scheißeforum), Personen so zu bezeichnen wobei sie niemanden von denen kennen, sieht man doch bereits, was für erbärmliche Kreaturen diese militanten Nichtraucher sind.
        Spätestens ab dem Zeitraum vom ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts hatte man in unserer schwärzesten Geschichte Deutschlands auch eine Menschengruppe, anfangs noch von einem kleinen Personenkreis ausgehend eine Menschengruppe als eine Unterschicht gesehen und behandelt und das ganze Volk gegen diese als Unterschichtler behandelnden Menschen aufgehetzt. Was sich daraus ergeben hatte, ist ja allseits bestens bekannt.
        Man muss sich lediglich nur bei den noch lebenden Personen dieser Generation erkundigen, wie die Anfänge dieser damaligen Zeit sich dahingehend zu der menschenverachtenden Situation und dem entsprechenden Handeln entwickelte und man erkennt sofort die Parallelen, wie sich diese Kreaturen vom Scheißeforum in ähnlicher Weise benehmen.
        Die Bezeichnung von rauchenden Menschen als Unterschichtler ist der tragende Beweis, welches Gedankengut in diesen militanten Nichtrauchern dieser Sorte vorherrscht.
        Wehret den Anfängen hatte man sich im deutschen Volk nach dieser schrecklichen Zeit geschworen und genau diese Anfänge scheinen mit diesen menschenverachtenden Kreaturen, wie sie in ihrem Scheißeforum sich zeigen, wieder zum Vorschein zu treten.

  18. Lombardi

    Da ja immer der Schutz der Gesundheit vorgeschoben wird müsste man dann nicht konsequenterweise Alkohol und das Oktoberfest verbieten ?
    Saufen bis zur Bewusstlosigkeit, Verletzte noch und nöcher etc.
    Ich amüsiere mich ja gerne mal über die Bilder dieser umhertorkelnden, überall hin piesselnden Besoffenen, aber der Ekel und das Fremdschämen ist zu groß als das ich mir das länger antun würde.
    Ich mache mir nichts aus Alkohol und kann diese * Freude * über das Riesenbesäufnis nicht nachvollziehen, aber fordere ich deshalb ein Alkoholverbot ?
    Nein!
    Jeder kann für sich entscheiden wie er sich am besten blamiert.
    .

    Mir sind 100 Raucher auf einen Haufen lieber als ein peinlich lallender, torkelnder Besoffener Nichtraucher.

    Es wäre wirklich heilsam für die Veranstalter, wenn alle Raucher wegbleiben würden.

  19. Wo darf auf dem Oktoberfest geraucht werden?

    - Armbrustschützenzelt: Im Garten neben dem Haupteingang
    - Augustiner-Festhalle: Überdachter Bereich an der Westseite sowie Rauchergalerien an der Nordost- und Nordwestecke
    - Fischer-Vroni: Außenbereich mit Regenmarkise an der Ostseite
    - Hacker-Festzelt: Überdachter Raucherbalkon an der Nordost-Seite
    - Käfer’s Wies’n Schänke: Raucherbereich auf der Brücke im Obergeschoss
    - Ochsenbraterei: Überdachter Bereich vor dem Reservierungseingang
    - Schottenhamel: Bereich auf dem Außenbalkon über dem Haupteingang
    - Weinzelt: Raucherbalkon an der Südostseite
    - Hippodrom: Raucherbalkon seit 2010

    ;-)

    • Stephan

      es “darf” auch im Zelt geraucht werden, weil sich NIEMAND drum scheisst (vorallem unsere 80% ausländischen Gäste nicht…)…… So war es letztes Jahr, so ist es dieses Jahr. Nur in den Medien habens versucht, es als “Erfolg” anzupreisen.

  20. Momentan ist Hochsaison für die größeren (Barthelmarkt, Gillamoos, Gäubodenfest usw.) und kleineren Volksfeste in Bayern. Vor 1 Jahr wurde viel in Zeitungen und Raucherforen über die Einhaltung oder die Nichteinhaltung des Rauchverbotes in den Bierzelten geschrieben. Damals war auch eine ganze Armee von Securities, zwecks Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes von den Festwirten angestellt worden.

    Heuer habe ich bis jetzt, so gut wie nichts über die obengenannte Problematik gelesen. Da ich seit dem 01.08.2010 Nichtraucherfestzelte meide wie die Pest, bin ich darüber auch nicht mehr auf dem laufenden.

    Es wäre auch heuer wieder (nicht nur für mich) interessant, wenn die Raucherforen oder auch Beiträgeschreiber über den Erfolg oder Nichterfolg des “Totalen Rauchverbotes” in den Festzelten berichten würden.

  21. Dampflok

    Bayern – das neue “Dunkeldeutschland”.

  22. franz schnabl

    Mein persönliches Fazit zum Artikel ist schlicht und einfach:

    Ich gehe nicht mehr auf die sog. “Wies`n”. So einfach ist das.

  23. Silvio

    Wahrscheinlich sind die Umsatzzahlen zurück gegangen. Das wird aber kein Wirt zugeben.
    Unter kaufmännischen Gesichtspunkten gibt doch kein Wirt ein Geld aus wenn es auch so läuft.
    Fazit: Es ist nicht gelaufen wie geplant.
    In der Praxis wird es wieder eine weitere Flickschusterei sein.
    Bei schönem Wetter werden die Balkone voll sein.
    Es darf in dem Bereich kein Getränk mitgenommen werden.
    Soso nun wird auf der Wiesn schon in manche Bereiche das Biertrinken verboten.
    Zieht doch die DDR-Mauer um die Wiesn wieder hoch.
    Es gibt bestimmt einige die die Mördel spentieren.

    • UweM

      Die Umsätze sind eben nicht zurückgegangen und die Zelte sind so oder so Abends überfüllt, selbst seit Inkrafttreten des Rauchverbotes.

      Es werden auch keine Bereiche mit Trinkverbot geschaffen sondern Bereiche mit Raucherlaubnis, das ist ein himmelweiter Unterschied.

      • nadu1972

        Tja, nur das Zusammenspiel RauchenUND Trinken – ist dadurch im Umkehrschluss verboten!!!!!!!!

      • UweM

        Nur im Zelt bzw. den überdachten Flächen. Aber das kann ja keine Überraschung sein, denn diese Regelung galt ja letztes Jahr ebenso. Neu sind nur die zusätzlichen Flächen die das Rauchen erlauben ohne das Zelt verlassen zu müssen und damit eventuell einen Sitzplatz innerhalb des Zeltes zu verlieren.
        Das ist im Grunde nur eine zusätzliche Serviceleistung der Wirte, keine Schikane.

        Rauchen UND trinken ist in den Freibereichen erlaubt, also in den “nicht umbauten Räumen” wie es auf amtsdeutsch heißt.

      • Silvio

        Wer lesen kann ist gut beraten. Wer das ganze auch noch verstehen kann hat zweifachen Vorteil.
        Soso Serviceleistung,…. wenn man auf dem Balkon statt in der Besenkammer rauchen darf. Zum Glück findet die Wiesn nicht im Winter statt.
        Von was träumst du denn? Wenn ich von meinem Platz aufstehe und zum rauchen woanders hingehe ist der Platz devinitiv weg.

        Nachdem die Bedingungen freiberuflich sind und via Bons die Getränke vom Wirt kaufen werden die auch auf dem Balkon versuchen Umsatz zu machen.

        Auf andere Feste wo die Bedingungen angestellt oder freiwillige Helfer sind, sind die Servicekräfte dann in den Bereichen anzutreffen um selber eine zu rauchen.

        In unserer Festhalle waren für 1.500 Gäste acht Servicekräfte für den Getränkeausschank eingeteilt. Es gab dennoch wartezeiten weil die hälfte meist beim rauchen waren.

        Wenn jemand in den 70er Jahren beschlossen hätte,…. in nicht umbauten Räumen ist das Rauchen erlaubt,…. würde standrechtlich erschossen.

        Für alle Besserwissende Antis hätte ich da noch einen Tipp:
        Warum geht ihr nicht nach Oklahoma. Da gibt es in einige Bereiche keine umbaute Räume mehr weil einbischen viel Wind durchgeblasen ist.

      • UweM

        Was wäre denn die legale Alternative gewesen? Irgendeine Idee? Diese neuen Raucherbereiche ganz weglassen? Wo liegt denn darin der Vorteil für die Raucher?

        Und wenn jemand Personal einstellt, von dem sich ständig eine Hälfte vor dem Arbeiten drückt, dann hat er sich definitiv die falschen Leute ausgesucht.

    • Ganz ehrlich: Ich bin -unter den gegebenen Umständen in Bayern- für ein komplettes Rauchverbot auf der Wiesn…ohne wenn und aber. Es ist nicht einzusehen, warum es den ‘Großkopferten’ anders gehen soll als dem kleinen Kneipen wird, oder auch den Zeltbetreibern in Dachau oder sonst wo.
      Aber genau da wird das Widersinnige offensichtlich. Stets wird behauptet, das funktioniere prima, aber wenn den Bayern um das liebste Kind geht, treten offenbar doch vage Ängste auf. Etwaige oganisatorische Komplikationen, könnten hier als Argument nicht zählen, das würde auf jedes Konzert genauso zutreffen.
      Ich für meinen Teil würde mich ohenhin nicht auf einen bekloppten Balkon stellen, für den man länger anstehen muss als für die Toilette. Ergo war ich letztes Jahr einfach nicht mehr und habe stattdessen festgestellt, dass der Canstadter Wasen eine echte Alternative ist …..zumindest solange die BW-Grünen noch nicht mit der Prohibition angefangen haben.

  24. nadu1972

    Das Rauchverbot hat letztes Jahr schon nicht geklappt, und wird auch dieses Jahr nicht funktionieren! Es mag vielleicht tagsüber “gesitteter” zugehen, jedoch sorry – sch….. sich die Engländer, Amis, Neuseeländer, Iren und Co. und auch wir Bayern, einen Scheiss um dieses Rauchverbot und auch die Ordnungshüter interessierts nur, wenn so eine NR-Kanaille direkt zum Ordnungshüter hinläuft und petzt: bähhhh, der stinkt zwar wie ein verschwitzes Bierfass neben mir, aber stören tut mich nur seine Qualmerei, weil ich an dem morgen sterben werde.
    Die ganzen Pressemitteilungen waren erstunken und erlogen – ich war nämlich tatsächlich da. Die Ordnungshüter sagten zum Teil lieber: bleibts hier drin und rauchts halt…… Um 7-8tausend Leute in einem Zelt zu kontrollieren (und bis der Petzer überhaupt zum Eingang kommt, wo die Ordnungshüter stehen – ist die Zigarette eh scho ausgeraucht *g*), müssten schon mehr als 100 Hansel Wachhund spielen. Nur durch Hilfe der Denunzianten, können sies noch irgendwie regeln…… der hoffentlich gesunde Menschenverstand und die Tatsache, dass die Passivrauchgefährdung gar nicht existiert – sondern nur die PassivrauchBelästigung (mein Gott, von was werd ich nicht alles belästigt und verlange keinen Marxistischen Verbots-und Verhaltensstaat…), sowie die Hoffnung auf zivilen Ungehorsam (Gesetz ist nicht gleich Recht), werden den Menschen hoffentl. bald die Augen öffnen.

  25. Peter 41

    Ich spreche für mich, bin Nichtraucher.Ich lasse den Oktoberfestbesuchern ihre Freude dort zu sein. Finde es schön und richtig wenn die Leute dort feiern,von mir aus auch rauchen. Ich gehe auch gerne auf Veranstaltungen ,halt auf diese nicht. aber jedem das seine.Da ich selbstbestmme das ich dort nichts zu suchen habe werde ich den Wirten dort nicht vorschreiben was sie tun und lassen sollten. Oktoberfestbesuchern kann das natürlich nicht egal sein.

  26. Peter 41

    Ich würde auf das Oktoberfest auch nicht gehen , wenn es keine Rauchverbote geben würden. Die Preise wo die verlangen , ist doch für normal denkende Leute bald nicht mehr vetretbar .

    Freundlichen Gruss

    • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

      Es ist auch bei einigen Leuten der Fall, da kocht die Ehefrau bzw. brät den Schweinebraten (oder sonst etwas Gutes) in der eigenen Bratröhre des Herdes zu Hause, da dies zum Vergleich im Restaurant bedeutend billiger ist.
      Aber jedem das Seine!
      Es gibt z.B. berufstätige Paare bei denen die Ehefrau neben ihrer beruflichen Arbeit auch noch den Haushalt bestreiten muss und welche dann froh ist, am Sonntag nicht kochen zu müssen, koste es was es wolle.
      Auch gibt aber nun mal Leute welchen die ganze Atmosphäre auf der Wiesn und in einem Bierzelt Freude bereitet und die dann auch unbedingt zusätzlich erfreut wären, wenn sie sich dabei den Genuss des Rauchens gönnen könnten.
      Nach dem Motto, nur weil ich nicht auf die Wiesn und in ein Bierzelt gehe, weil mir das zu teuer ist, kann es mir ja völlig egal sein, ob da geraucht werden darf oder nicht.

  27. Blaudunst

    Was soll ich auf einem “Raucher-Balkon”, wo ich rauchen aber kein Bier trinken kann? Oder in einem Zelt, wo ich zwar Bier trinken kann, aber ohne Zigarette?
    Das schmeckt alles wie Suppe ohne Salz…
    Ich werde auch bei diesem zweiten “Oktober-Test” fehlen. Fest ist ja was anderes!

  28. Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

    Wenn Ihr alle so konsequent seid beim Unterschriften sammeln wie bei der Verweigerung eines Besuches des Oktoberfestes, dann habe ich keine Bange, dass die notwendigen Unterschriften spielend erreicht werden.
    @ Vaclav Wenzel, danke für die Zusendung der jetzt endgültigen Fassung der Unterschriftenliste für das Volksbegehren. Ich habe mir das Ganze wiederholt durchgelesen und bin überzeugt, dass an dieser Ausführung keinerlei Beanstandungen mehr gegeben sind.
    Dann kann ja das Unterschriften sammeln ab Freitag, den 13. Mai 2011 mit Schwung und Elan losgehen.
    Ich werde alle Wirte in meinem Einflussbereich verständigen, sich die Unterlagen aus dem Internet runter zu laden und wer dazu keine Möglichkeit hat, diesen Wirt werde ich persönlich mit entsprechenden Listen versorgen.
    @ Sturer Allgäuer, ein Besuch des Oktoberfestes meinerseits wird höchstwahrscheinlich daran scheitern, da ich bestimmt keine D-Mark zum Bezahlen der Zeche auftreiben werde.
    Aber es wird sich bestimmt in der Nähe des Bierzeltes oder darinnen eine Wechselstube finden lassen, bei der ich dann meine Euro in D-Mark umtauschen kann.
    Demnächst kann man als Zivilist in den Weltraum fliegen wie ich gelesen habe, aber das ist mir wahrscheinlich noch zu teuer. Ein Besuch auf der Wiesn ist dagegen ein Klacks.

    Bei meiner letzten Flugreise gab es für mich ein bedeutend grösseres Problem, da ich im Flugzeug ums Verrecken keine Raucherbalkone oder eine anderweitige Raucherfläche vorgefunden habe.
    Und während dem Flug vor die Türe ins Freie zum Rauchen zu gehen, dazu war es mir dann doch etwas zu windig.
    Mit etwas Selbstbeherrschung geht alles, weil es nun mal irgendwie gehen muss.
    Ich brauche ja deswegen nicht gleich zum Nichtraucher werden, nur weil ich zwei bis drei Stunden nicht rauchen kann.
    Wie oft hat man im Leben schon mal einen entsprechenden Durst und auch mal Hunger gehabt und keine passende Gelegenheit, das Eine oder das Andere zu stillen.
    Und was das Überraschende dabei war, ich hab’s sogar tatsächlich immer überlebt.
    Dabei brauche ich nur mal an meine Bundeswehrzeit zurück denken.
    Dasselbe gilt auch wenn man mal müde ist und auf Grund gewisser Umstände nicht schlafen kann, nur weil man es gerne möchte.
    Mit dem Sex ist es nicht recht viel anders, es geht halt nicht überall wenn man gerade Lust dazu hat. Ausser es gibt in den Bierzelten auch Sexbalkone.
    Aber ich will natürlich niemanden dazu überreden das Oktoberfest zu besuchen, das fällt mir ja im Traum nicht ein. Die Besucher auf der Wiesn werden auch ohne die sich hier stolz brüstenden Verweigerer wieder wie alle Jahre mehr wie überfüllt sein.
    Der Eine hält etwas von Tradition in geselliger Gemütlichkeit und der Andere legt wiederum darauf absolut keinen Wert.
    Geselligkeit muss ja nicht gleich in „Intersuff“ ausarten, soviel zivilisiert muss man schon sein.

    • Sturer Allgäuer

      Machen Sie sich keine Sorgen, Sie kriegen Freibier und wenn nicht können Sie auch mit Euronen bezahlen. Abgesehen davon müssen Sie es am laufen halten, weil ja ich durch 2 saufende Nichtraucher ersetzt werde.

    • G-H-L

      Na ich weiß nicht. Ich war zwar schon einige Male auf dem Oktoberfest, aber in den Bierzelten ist Geselligkeit schlichtweg unmöglich. Die laute Musik, das Gegröle der Besoffenen, der Gestank nach Bier, Kotze, das Gemurre der Bedienungen und oftmals stundenlanges Warten auf das bestellte Bier. Sorry, da ist Geselligkeit nicht möglich. Sicher mit Selbstbeherrschung geht einiges, aber wenn mir diese Selbstbeherrschung von selbstherrlichen Antis aufgezwungen wird, dann geht mir das deutlich gegen die Hutschnur. Und keine Angst, das Oktoberfest mit seinen Bierzelten dient nur zu einem Zweck, es ist ein sehr umsatzträchtiges und teures Massenbesäufnis.

    • Blaudunst

      Selbstbeherrschung ist gut, wenn man (selbst) entscheidet, dass man sich (selbst) beherrschen will. Wenn aber andere entscheiden, wann, wie und wo ich mich beherrschen muss, dann nenne ich das Bevormundung und Zwangserziehungsversuch. Und das ist eindeutig schlecht!

      • UweM

        Und wenn man sich entscheidet, sich nicht beherrschen zu wollen, ist das somit gut?
        Wow, ich versuche mir gerade vorzustellen wie eine Gesellschaft aussieht, in der sich niemand mehr “zamnreißen” braucht.

  29. Roodee

    “Die Idee eines militanten Antirauchers, von den Rauchern Eintritt für die Raucherbereiche zu verlangen und somit die erhöhten Kosten für den Umbau zu decken, wird allerdings in keinem der Zelte umgesetzt.”

    Ja wieso denn eigentlich nicht?
    Denkt man vielleicht, dass der arme Raucher – durch die Steuer gebeutelt – dann kein Geld mehr für die Maß hat?
    Denkt man vielleicht, dass der Raucher sich diskriminiert und ausgenommen fühlen könnte?
    Oder hat man Angst, dass dann die Zelte erst garnicht mehr besucht werden von den Rauchern?

    Fragen über Fragen. Ich fände das gut mit dem Eintritt in die Raucherbereiche auf dem Oktoberfest. Es wäre nur konsequente Verfolgung und dabei Kohle machen. Woher kenn ich das denn? Ach ja, die liebe Regierung in Absprache mit der WHO. Krähen unter sich – hätt ich jetzt fast geschrieben.

    Vielleicht sind aber diese Raucherbalkons, jetzt da dort kein Eintritt genommen wird, ein strategisch guter Platz für uns? Und auch noch kostenlos. Zum Essen und trinken – wenn’s Not tut – kann man ja mal kurz rein gehen. Oder?

    • G-H-L

      Der Grund ist doch ganz einfach. Es waren die Nichtraucher, die ein absolutes Rauchverbot auch in Bierzelten wollten. Von daher ist es legitim, daß sie auch die Mehrkosten für die Umbauten bezahlen müssen. Klar sind diese Raucherbalkone ein strategisch guter Platz. Aber nicht für Raucher, sondern für die übrigen Wiesn-Besucher: “Schaut´s her, da stehen´s auf dem Balkon und vergiften sich und ihre Umwelt.” Im Mittelalter wurden Hinrichtungen und der Pranger ja auch auf dem Marktplatz aufgestellt, daß es auch wirklich jeder sehen konnte.

      • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

        @ G-H-L, mit dieser Deiner Aussage „Es waren die Nichtraucher, die ein absolutes Rauchverbot auch in Bierzelten wollten.“ braucht man sich nicht wundern, wenn immer mehr ursprünglich tolerante und moderate Nichtraucher zu militanten Nichtraucher werden.
        Es waren mit Sicherheit viele Nichtraucher welche beim Volksentscheid mit einem NEIN stimmten. Vielleicht sogar nicht recht viel weniger als es Raucher waren.
        Nicht von den Nichtrauchern waren zu wenige für ein Nein beim Volksentscheid eingestellt, die Raucher waren zu faul sich zu bewegen, ihren Arsch hoch zubekommen. Dass sich viele Nichtraucher neutral verhielten kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen, denn ich setze mich auch nur für etwas ein, woran ich selbst ein Interesse habe.
        Aber alle Nichtraucher über einen Kamm zu scheren, ist schon äusserst konterst.
        Anscheinend unterscheidet man hier nicht mehr zwischen Nichtrauchern und militanten Nichtraucher, wobei es einen grossen Teil der Bevölkerung gibt, welche den Rauchern wohlgesinnt gegenüber stehen, bedeutend mehr als den Antis lieb ist.
        Unter diesen Umständen und was hier in dieser Hinsicht zu lesen ist würde ich sagen wenn ich Nichtraucher wäre, begebt ihr Raucher euch doch zum Nordpol wenn ihr rauchen wollt.
        Und man braucht sich wirklich nicht wundern, wenn dies so eintritt, nachdem immer wieder Nichtraucher mit militanten Nichtrauchern gleich gesetzt werden.
        Also macht Euch mal darüber Gedanken und pauschalisiert nicht immer Nichtraucher mit militanten Nichtrauchern.

      • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

        Diese Induviedien von dem Scheißeforum sitzen ja laufend schon vor Aufregung zitternd in den Startlöchern um den nächsten Eintrag hier im Forum von Rauchernews zu erhaschen, um ihre extrem beschissenen Kommentare in ihrem stinkenden Scheißeforum zu äussern.
        Würden wir hier im Forum Rauchernews eine Woche lang nichts mehr an Kommentare rein setzen, würden das diese Kreaturen aus lauter Langeweile gar nicht überleben.
        Wir hätten es also somit in der Hand, diese verschissenen Chaoten sterben zu lassen.
        Deren ihr ganzer Lebensinhalt ist ihren Hass auf die Raucher am Kochen zu halten und mit ihren irren Kommentaren die toleranten und moderaten Nichtraucher versuchen, diese aufzuhetzen.
        Aber diese Rechnung geht nicht auf!
        Jeder normale Mensch, ob Raucher oder tolerante und moderate Nichtraucher wenn denen ihre Hasskapriolen zu lesen bekommt, bemerkt doch sofort, was dies für eine irre Terrorbande in Sachen Spaltungsversuch in der Gesellschaft ist.
        Wenn die nicht psychisch total krank sind, dann muss man alle Insassen sämtlicher Irrenanstalten frei lassen. Auf Grund von einem enormen Platzmangel in diesen Anstalten laufen die noch frei rum. Es stellt sich nur die Frage, wie lange noch.

        Betreffend meinen Kommentar:

        Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker
        Geschrieben ma 17. Mai 2011 um 21:00
        [ ……………………. ]

        Zitat aus dem Scheißeforum:

        Frischluft » Dienstag 17. Mai 2011, 21:24

        Ein erbärmlicher Versuch, zwei verschiedenen Arten von Nichtrauchern herbeizuschreiben, um dann zu versuchen, einen Keil hineinzutreiben. Nachdem die angebliche Spaltung der Gesellschaft in Raucher und Nichtraucher überstrapaziert ist, versucht der Frigorist einen neuen Weg, der noch schneller zum Scheitern verurteilt ist.

      • Maze

        Hallo Frigo,

        ich gebe Dir recht was den Umgang mit Trollen angeht recht,
        auch auf dieser Seite, hier hilft nur das absolute ignorieren dieser
        Frösche. ABER, was intressiert uns was ein paar Bekloppte
        in Ihrem Sch…forum von sich geben, nachdem selbst Nichtraucher-
        aktivisten mit denen nix mehr zu tun haben wollen sollten wir
        diesen Typen keine weitere Plattform geben um hier irgendwie
        im Gespräch zu bleiben.

        Der Betreiber der Seite hat eine Trollwiese angelegt, diese zeigt doch wohl
        mehr als deutlich um was für Kreaturen es sich bei diesen Wesen handelt
        und das sollte auch reichen um den intressierten Leser hier über Antiraucher
        zu informieren. Sie tun uns ja auch immer den Gefallen frischen das immer etwas auf
        und halten das aktuell so das ein erneuter Besuch dieser Trollwiese neues zeigt!

        Das besagte Forum weiss nur eine begrenzte Zeit zu unterhalten,
        dann wird es langweilig, sehr langweilig sogar, so das ich mir das anschauen
        dieses Schwachsinnsn, mittlerweile komplett erspare, es bringt nix, ich würde
        es als Zeitverschwendung sogar beschreiben.

        Das zwischen einem Nichtraucher und Antiraucher Welten liegen dürfte
        jedem klar sein, ich habe ein paar Nichtraucher in meinem Freundeskreis
        diese haben aber überhaupt nix , gar nix mit Antirauchern zu tun. Zur Unterhaltung
        habe ich so einigen mal der Machenschaften im Netz gezeigt, die Reaktionen
        waren sehr unterschiedlich, von einer regelrechten Bestürzung bis zum kompletten
        Lachkrampf war alles dabei. Das aber diese Typen nicht ganz normal sind war
        allen sofort klar.

        Nach dem ganzen Troubel was diese Typen erzeugen wäre es natürlich
        diesen Leuten mehr als recht, als normale Nichtraucher angesehen zu werden,
        das es sich hierbei um absolute Fanatiker handelt ist dem intressierten
        Nichtraucher schnell klar und er weiss das sehr schnell zu differnzieren.

      • Maze

        ha frigo, und wieder ist futter für die Trollwiese da, ich sag es ja, es wird
        immer dafür gesorgt das die Trollwiese was aktuelles zu bieten hat!

        oops wer ist den wieder auf UweM draufgetreten das gleich wieder
        Dolly…ähh Herbie hervorkrabbelt?

      • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

        @ Maze, solche Leute wie dieser „Herbie“ dürften bei mir in meinem Betrieb nicht einmal die Toiletten putzen, denn bei solchen Leuten muss man damit rechnen, dass sie laufend die Toilettenpapierrollen entwenden. Diese brauchen sie sehr nötig um ihre eigene Scheisse aus ihrem Gesicht zu entfernen.
        Wie Du richtig feststellst, tritt postwendend ein Extremanti auf Rauchernews in Erscheinung, wenn man diesem „Hausanti“ hier auf dieser Seite allgemein verkündend methodisch pro forma etwas auf seine Zehen tritt.
        Da er von mir keine direkte Reaktion auf seinen von sich gebenden Dünnschiss erwarten kann, betätigt er sich entweder mit den unterschiedlichsten Nicks als Extremanti oder es kommt ihm vom Scheißeforum einer seiner Kollegen zu Hilfe.
        Ich unterhalte mich und diskutiere nur mit Menschen, jedoch Antis haben keinerlei menschliche Züge an sich, betrachtet man einmal ihre beschissenen Kommentare in ihrem Scheißeforum.
        Dies ist ja schon mal in dieser Hinsicht interessant um zu erkennen, was Unmenschen sind, insofern man überhaupt den Begriff Mensch mit diesen Individuen in Verbindung bringen kann.

  30. Sturer Allgäuer

    „Als Grund für diese Schikane rauchenden Menschen gegenüber wurde angegeben, dass man verhindern wolle, dass durch die Raucherzonen schleichend zusätzliche Bewirtungsflächen entstehen sollen.“ Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Na ja.

    Eigentlich könnte ich schreiben: Statt der Raucherbalkone benutze ich die bewirtete Freiflächen“ Aber das mach ich nicht, weil ich nicht die Wies´n besuche. Ich war schon mal vor 15 Jahren da, ich weiß wie das geht, ich brauch das nicht mehr. Schon gar nicht bei den Preisen. 18 Mark für oine Maß; 15 Mark für a viertelte Ente an ders eh nix zum zutzln gibt. JA WIRKLICH NICHT. Es wird, wie im vergangenen Jahr wahrscheinlich ein- Zitat Simmerl: „ein Mega-Ziviler-Ungehorsam“ eher stattfinden, als sich mein Wunsch erfüllt, das kein einziger Raucher auf die Wies´n geht, und die Nichtraucher mit den erhöhten Kosten belastet werden.

    Intersuff. Treffender kann man das nicht beschreiben.

  31. smoki

    wenn erwachsene menschen meinen sie könnten nóch dazulernen in punkto erziehung
    dann nichts wie hin ……und die wirds mit sicherheit geben auch unter den rauchern…
    wie sagte doch letztes jahr ein raucher in die fernsehkameras ??? schee is af da wiesn und zum raucha kemma hoid ausi…das nenne ich erziehung..die rechnung der umerzieher scheint aufzugehn und so wird es auch heuer wieder sein.ich tu mir diese demütigung nicht an

  32. Das Oktoberfest sieht mich wahrscheinlich nie mehr. Ich fahre doch nicht 85 KM nach München, brauche viel Zeit und Geld und lasse mich als Belohnung auf einen Raucherbalkon zum Paffen schicken. Da bleibe ich doch lieber gleich daheim, spare mir Zeit und Geld und rauche meine Zigaretten zu meinem Bier bei einer mir bekannten privaten Alternative.

    Ein @ hinschauer hat Recht, wenn er meint Gesetze ändern. Das Ganze ist doch eine Diskrimierung der Raucher/innen, die wie Zootiere zur Schau gestellt werden.

    Wünschenswert wäre ein Mega-Ziviler-Ungehorsam, bei dem alle Raucher/innen im Zelt einfach weiterrauchen würden. In diesem Falle wäre der Widerstand perfekt, da es gar nicht so viele Order gäbe um diese Leute alle rauszuschmeißen. Aber leider wird das nur ein frommer Wunsch bleiben.

    • Maze

      @Simmerl,

      da wäre es besser die Raucher bleiben lieber weg, das spüren die
      Wirte viel mehr!

    • G-H-L

      Ziviler Ungehorsam wäre zwar möglich, jedoch die Aussage, daß die Rauchverbote mit aller Härte verfolgt würden, lassen vermuten, daß in einem solchen Falle auch vor Gewalt nicht zurückgeschreckt würde.
      Es wäre zu befürchten, daß die Polizei mit Hundertschaften anrückt und die Zelte mit Gewalt räumt. Einen Vorteil hätte die Sache dann allerdings: “Weltweit könnte man dann im Fernsehen und in der Presse sehen, daß die Rauchverbote eben nicht funktionieren.”

  33. Jochen

    Nachtrag:
    …und auch kein Bier trinken darf????? – Entschuldigung, aber ein normal denkender Mensch kann solche Denkweisen nicht mehr nachvollziehen…

  34. Jochen

    So sehr ich diese Umbauten begrüsse, kann ich nicht nachvollziehen, weshalb rauchende Gäste dort weder sitzen noch ihren Bierkrug an Tischen abstellen dürfen? Wenn dort Selbstbedienung ist und keine Kellnerin reinkommt, wie kann sich dann eine weitere Bedienungsfläche “einschleichen”. ???

  35. G-H-L

    So, so in den Raucherbereichen darf man also auch nichts trinken. Das Rauchverbot wird natürlich mit aller Härte durchgesetzt. Es wäre wünschenswert wenn man diese Härte beim Jugendschutz anwenden würde.
    Besser ist es das Oktoberfest komplett zu meiden. Im Biergarten darf man rauchen, wird bedient und darf während des Rauchens auch trinken und essen. Und der Bierpreis ist im Biergarten auch niedriger.
    Leere Raucherbalkone, weniger Besucher und ein geringerer Bierumsatz wäre ein deutliches Signal.

  36. Chopper

    Ob die jetzt Raucherbereiche schaffen oder nicht, ist mir ziemlich Banane. Diese Intersuff hab ich sowieso seit 10 oder mehr Jahren nicht mehr betreten. und werde dies auch nicht tun. Dieses, vom Oberbürgermeister genehmigte Internationale Massenbesäufniss, könnte auch abgeschafft werden. Mir würde nichts abgehen.

  37. Dazu gibt es nur einen Kommentar: dumm, dümmer , am dümmsten…

    • gehts möglicherweise etwas substanzieller? Was ist denn jetzt am dümmsten: Ihr Kommentar, der Artikel, die Wiesenwirte, das Rauchverbot, der Stadtrat Helmut Schmid oder gar die Klimakatastrophe?

    • UweM

      Was wäre denn der Gegenvorschlag zum Thema Rauchen auf der Wiesn bei gleichzeitiger Einhaltung der bestehenden Gesetze?

      • hinschauer

        Die Gesetze ändern

      • UweM

        nicht sehr realistisch, oder?
        Jedenfalls kurzfristig.

      • Nansy

        UweM – langsam finde ich deine Versuche, die bestehende Gesetzeslage zu verdeidigen, ermüdend. Was treibt dich eigentlich an, dass du die Raucher immer wieder auf diese diskriminierden und willkürlichen Gesetze festlegen willst? Die Lage wird für die Betroffenen nicht dadurch besser, dass man sie auffordert, sich mit den bestehenden Zuständen zu arrangieren. Du kennst die Hintergründe für die Raucherverfolgungen, die Verursacher und ihre zweifelhaften Methoden, und manchmal läßt Du erkennen, dass dir das Ganze auch zu weit geht. Trotzdem erhebst Du das Abfinden mit den bestehenden Zuständen zu einer erfolgversprechenden Taktik?

        Die meisten Gegenbewegungen (auch der Feminismus) würden heute noch in den Anfängen stecken, wenn sie sich mit den bestehenden Gesetzen und Vorschriften arrangiert hätten. Also, was sind deine Motive?

      • UweM

        Ich verteidige die Gesetzeslage nicht aber ich tue auch nicht so, als würden diese Gesetze nicht existieren oder gebe mich überrascht, welche Folgen daraus entstehen.

        Die Wiesenwirte sind nicht im Mindesten in der Pflicht, irgendetwas für die Raucher zu unternehmen, warum wird es also als Schikane bezeichnet, wenn dennoch überdachte Bereiche geschaffen werden, in denen man dann auch bei Regen oder Kälte mal eine Rauchen kann?

      • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

        @ Nansy, ich verstehe Euch einfach nicht. Wenn jemand von mir aus gesehen nicht da ist, nicht vorhanden ist weil ich die oder jene Person nicht mag, dann finde ich auch keine Gelegenheit mit solch einer Person zu reden bzw. zu schreiben weil ich das ganz einfach nicht will.
        Und wenn eine Person nur provozierend sich in jeder Hinsicht benimmt, dann ist dies einfach so eine Person.
        Ich zumindest hätte an dessen Stelle soviel Charakter, wenn mir keiner antwortet oder auf meine Aktionen reagiert, dann würde ich mir doch verdammt blöd vorkommen und jeden diesbezüglichen weiteren Versuch unterlassen.
        Aber es gibt eben so furchtbar dumme, ja blöde Leute wie diesen Anti hier auf dieser Seite, welche gar nicht bemerken, dass sie von niemand erwünscht sind.
        Diese Art von Antis besitzen die absolute Frechheit weiterhin zu provozieren und das sogar mit Erfolg, weil hier immer noch gewisse Leute sind, die ihm antworten.
        Ich habe es hier schon einmal erwähnt, nämlich wenn ich zwangsläufig einen Haufen von Hundescheisse erblicke, mache ich einen grossen Bogen um diesen, um eben ja nicht hinein zu treten und mich auch nicht den üblen Gestanks auszusetzen. Was macht Ihr jedoch, Ihr tretet rein und zeigt dann auch noch den Hundescheisse Eueren Unmut, hinein getreten zu sein.
        Macht ruhig weiter so, Euch ist mit bestem Willen nicht zu helfen.
        Die Chaoten im Scheißeforum lachen sich halbtot darüber.

      • Lüftungs-, Kälte- und Klimatechniker

        Na ja, wer sagt´s denn, habe ich zuviel gesagt?
        Also richtet Euch danach!

        von Belästigter NR » Dienstag 17. Mai 2011, 20:20

        Na, das ist so nicht ganz richtig. Es muss heißen:
        Die Normalatmer im Rauchen-ist-scheisse-Forum, lachen sich halbtot über euch…

    • Sandra

      Hey, ich glaub, der Luc Hinterscheid ist mir ein Begriff vom facebook. Surfe öfters in den Rauchergruppen im fb. Der ist kein Antiraucher. Im Gegenteil scheint er aktiv in Luxembourg gegen die Raucherdiskriminierung anzugehen. Bewertet ihn nicht so schlecht. Der meint sicher, dass das Angebot mit der sogenannten Außengastronomie dumm ist. Das ist es auch. Ich würd dort auch nicht hingehen, wenn Getränke drinnen bleiben müssen u. nicht einmal Sitzplätze da sind. Das ist doch diskriminierend. So ein Angebot ist einfach dumm, weil würdelos gegen die rauchende Bevölkerung. Vielleicht kann der Luc das noch richtigstellen, was er meinte.

      • Christoph Suter

        «Diskriminierend und würdelos»? Aber ja – selbstverständlich. Das muss so sein. Das ist ja auch der Zweck dieser »Übung». Die Raucher sollen spüren, dass sie nicht mehr zum «gesunden Volkskörper» gehören. Wenn sich die Raucherinnen und Raucher diese «selektive Sonderbehandlung» gefallen lassen, dann sind sie selber schuld.

      • Reinhold

        Korrekt, Sandra, der Luc ist in Ordnung.

  38. B.S.

    Wie sagt einer Ihrer Mitstreiter so schoen?

    Auf die primitive Fäkalsprache einiger “Raucher-Befürworter” braucht niemand einzugehen. Da lohnt sich nicht einmal das Lesen.

  39. B.S.

    Hass muss etwas sehr schlimmes sein, besonders wenn man sich gar nicht anders zu helfen weiss.

  40. B.S.

    Ein problemloses Leben mit nur Rauchverbotsbekaempfung ist halt doch was Schoenes. :)

  41. B.S.

    Ja weißt, wenn man sich solch Spastis befasst, dann weiß man erst wie schön man es als NR hat. ;-)

    Ja, warum dann hier zum Allgemeingelaechter beitragen? Ich geh erstmal eine rauchen, der herr Raucherdisser geht erstmal Nichtrauchen und schon geht alles wie von selbst :)

  42. B.S.

    Naja, fürs Gelächter brauch ich hier nichts beizutragen.

    Ja, Warum machen Se das dann?

  43. B.S.

    Unterhaltung ist da der bessere Ausdruck.

    Ich sammle solche Antiraucherbeitraege – man kann die, wie die Fotos von den huebschen, braunen Lungen, gegen andere tauschen.

  44. B.S.

    Psssssst, im Geheimen gesagt (ich moechte Sie ja nicht blamieren)

    Ach, du kannst sogar lesen? WOW, das hätte ich jetzt nicht gedacht…

    Sie haben das zu einem Kommentar IHRER MITSTREITERN, den ich zitiert habe, gesagt…….

  45. B.S.

    Dolly, aber dann nichts wie ganz schnell wieder raus – das koennte ihrem Ruf schaden…..

  46. B.S.

    Ich komme hier früh genug wieder raus. Der Herr Niedermeier duldet schließlich keine Meinung von “Andersdenkenden”…

    Dolly, es waere in ihrem Falle wesentlich begruessenswerter, wenn es nur beim “AndersDENKEN” bleiben wuerde.
    Auch die unterhaltsamsten Beschimpfungen werden mit der Zeit nur langweilig.

  47. B.S.

    Ein Glück, dass die Raucher hier keine Nichtraucher beschimpfen. ;-)

    Das passiert nur den uebereifrigen ANTIRAUCHERN hier. Wissen se, damit sind die, die hier Leute beschimpfen muessen, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen, gemeint.
    Wie rufen doch gleich die Antiraucher in den Wald….. ?

  48. B.S.

    Wir haben uns doch anders zu helfen gewusst.

    Ja, und das kommt nun alles langsam raus……….

    Aber, wenn ihr euch so gut zu helfen wisst, warum dann in Raucherforen stoeren wollen? Habt ihr etwa Angst, dass wir laenger und zufriedener leben koennten als ihr??

  49. B.S.

    da muss man halt ab und zu mal aufmischen.

    Hahahahaha, der Witz gefaellt mir, den muss ich mir merken!

    (Dolly, pssst, voll ins Messer gelaufen….)

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