SPD fordert Rauchverbot im Auto
Die SPD-Fraktion im Kieler Landtag hat beim Wissenschaftlichen Dienst des Landtags eine Expertise in Auftrag gegeben, wie man bundesweit am besten das Rauchen im Auto verbieten könnte, wenn Kinder mitfahren. Der SPD-Politiker Peter Eichstädt faselte: “Es ist nicht hinnehmbar, dass es immer noch Eltern gibt, die fröhlich in ihren Autos rauchen, während ihre Kinder dabei sind und somit dem gefährlichen Passivrauchen ausgesetzt werden”. Das berichtete die Zeitung “Lübecker Nachrichten”.
Eichstädt fabulierte weiter mit völlig abwegigen Vergleichen: “Es leuchtet nicht ein, dass Handy-Telefonieren ohne Freisprechanlage in Autos verboten ist, Rauchen in Gegenwart von Kindern jedoch nicht.” Diese “Lücke beim Nichtraucherschutz” müsse “dringend geschlossen” werden, so der Verbotspolitiker weiter.
Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) sieht den Vorstoß der SPD kritisch: “Wir können Eltern nicht in alle privaten Bereiche hinein regieren”, auch wenn der Vorschlag “gut gemeint” sei. Anita Kahn (FDP) sieht das Thema pragmatisch. Ein derartiges Verbot sei “staatlich nicht zu regeln”. Auch würde ja niemand auf die Idee kommen, “das Rauchen in Privatwohnungen zu verbieten”. Da hat sie sich allerdings noch nicht die Forderungen militanter Antiraucher zu Gemüte geführt, denn die Fanatiker fordern genau dies.
Auch die Linke sieht das Eingreifen der SPD in private Belange kritisch. “Ein Verbot dürfte nur schwer umzusetzen sein. Schließlich ist der Innenraum eines Autos nicht Teil des öffentlichen Raums, anders als Gastronomiebetriebe”, so die Linke-Politikerin Antje Jansen. Auch die CSU und sogar die Grünen, denen sonst keine Verbotsforderung zu dumm ist, um sie sofort zu unterstützen, sehen einen derartigen Eingriff in den privaten Raum der Menschen als nicht durchführbar an.
Erst im Dezember 2010 scheiterte die Petition des Antirauchers Stefan Pittner (Rauchernews berichtete). Dieser forderte vom Bundestag, das Rauchen in Kraftfahrzeugen zu verbieten, wenn Kinder mitfahren. Pittner konnte allerdings gerade einmal 1.217 Unterstützer für diese Petition finden – und das trotz massiver Werbung in der Antiraucher-Szene. Der Petitionsausschuss gab als Begründung für die Ablehnung an, dass ein derartiges Verbot ein “schwerwiegender Eingriff in die Privatsphäre” darstellen würde, der “in unserer Gesellschaft nicht denkbar” sei.














Abgesehen von dem neuen Versuch im Namen der Gesundheitsdiktatur in die Privatsphäre der Bürger einzugreifen, lohnt sich auch ein Blick auf die Ratgeberseiten für Jugendliche im Internet (z.B. Gutefrage.net), um den Grad der Indoktrinierung durch die Passivrauchlüge einschätzen zu können. Es ist erschreckend, welche Wirkungen und Ängste die Falschinformationen bei den Jugendlichen hervorrufen. Und natürlich tummeln sich auch auf diesen Ratgeberseiten die Antis und versuchen diese Ängste mit teilweise abstrusen “Ratschlägen” zu verstärken.
Ich habe einmal beispielhaft einige Fragen der Jugendlichen zusammengefasst und sie auch mit Rechtschreibefehlern so übernommen:
„mir wurde blut abgenoomen. jetzt hab ich angst das man sieht das ich schon c.a. 5x geraucht habe. wenn der arzt das sieht, kann ich dann sagen das ich passiv geraucht habe?“
„ist das schlimm rauch zu inhalieren. meine ma raucht hab ich jetzt schäden .. was denn für welche .. omg hab angst ?“ (Anm. 12 jahre alt)
„kommt das vom passiv (?) rauchen? hi, also, an meinem linken bein, habe ich so komische flecken, aber halt nicht wie muttermale oder so, sondern so ‘gespränkelt’ oder so, kann ich nicht erklären. xD naja, mein vater meinte, dass das vom vielen passivrauchen kommen kann.. (also, passiv rauchen is doch das, wo man den rauch einatmet den die anderen auspusten oder?! “
„Rauchen: Ab wann ist “Passivrauchen” tödlich? In Deutschland sterben ja mehrere Tausend jedes Jahr daran, dass sie als Nichtraucher den Rauch anderer abbekommen. Gibt es da schon Erkenntnisse, ab welcher Dosis Rauch, die man als Nichtraucher passiv mitbekommt das ganze tödliche Auswirkungen haben kann?“
„Ist Passivrauchen wirklich so schlimm? Also kann man dafon z.b. Lungenkrebs bekommen, oder muss das da schon wirklich schlimm sein?“
„hallo! unsere nachbarn rauchen uns zu tode. was können wir nur machen??? wir wohnen in einem mehrfamilienhaus. unsere nachbarn rauchen beide kette“
Ein weiterer “Trend” ist bei den Fragen zum Rauchen im Zusammenhang mit der Schule oder dem Heimweg zu erkennen. Offenbar gefallen sich immer mehr Lehrer in der Rolle des Blockwarts, der es auch außerhalb der Schule als seine Pflicht ansieht, Schüler zu beobachten und anzuschwärzen. Dabei spielt offenbar als Hilfsmittel das Fotohandy zur “Beweissicherung” eine immer zweifelhaftere Rolle. Beispiele:
„Also , ich hab in der Schule also in der Pause auf dem Klo geraucht und wurde erwischt.. Die aufsicht hat es wohl meinem Lehrer gesagt. Das war am Montag. Heute sagt der vor der ganzen Klasse zu mir: Thomas, du nikotin krüppel :o Ein bischen übertrieben, aber darf der dasüberhaupt??“
„Rauchen Schulverweis – mein Sohn ist nach der Schule mit 2 Freunden von einer Lehrerin erwischt worden beim Rauchen. Jetzt soll er beim wiederholten Male von der Schule verwiesen werden. Er ist fast 16.“
„Darf mir ein Lehrer das Rauchen verbieten wenn er mich auserhalb von der Schule trifft? Ich bin zur Zeit in der Oberstufe eines Gymnasiums, aber erst 17 Jahre alt. Mir hat die Lehrkraft einen Verweis gegeben, weil ich ihr verweigert hab meine Zigarette auszumachen.“
Folgende Meldung wird auch Auswirkungen auf den fortschreitenden Gesundheitfaschismus haben:
Im Sozialausschuss des Landtages in Niedersachsen hat die SPD am Donnerstag einen Antrag von CDU und FDP unterstützt, dass die Ärzte bald alle Krebsfälle melden müssen. Die mit einer Meldepflicht gewonnenen Daten seien bei der Ursachenforschung für Krebserkrankungen eine große Hilfe, hieß es aus der SPD-Fraktion.
Quelle: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/asse625.html
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit verabschiedete der Bundestag bereits 2009 ein Gesetz mit weitreichenden Folgen für die Patienten und Bürger in Deutschland. Im Rahmen eines Begleitgesetzes zur zweiten Föderalismusreform billigte das Parlament am 29. Mai mit großer Mehrheit ein Bundeskrebsregisterdatengesetz.
Begründung: die gewonnenen Daten seien bei der Ursachenforschung für Krebserkrankungen eine große Hilfe. Niemand soll sich dem entziehen können. Denn für aussagekräftige Analysen von Krebshäufungen reichten die freiwilligen Daten nicht aus (?). Nähere Begründung nicht nötig. Und hier geht es nicht um den klassischen Fall einer ansteckenden Seuche, wo eine Meldepflicht sinnvoll und nachvollziehbar ist. Damit zeigen die Parteien mal wieder, dass sie die Bürger für eine beliebige Verfügungsmasse halten, die man für seine politischen Ambitionen oder gar für die Forschung der Pharmaindustrie ungefragt einspannen kann.
Die Einführung einer Meldepflicht für alkoholisch bedingte Krankheiten oder von Krankheiten die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden, ist dann wohl auch nicht mehr weit weg.
Die SPD ist schon lange nicht mehr wählbar, das fing schon bei den Hartz IV-Gesetzen an. Dass die Genossen einen Verbotsstaat wollen, ist so neu ja nicht. Nur lassen sie langsam ihre Maske immer weiter fallen. Wie alle totalitäten Staaten haben sie willige Helfer wie die Idioten der Antiraucherfraktion. Faschismus ist nur möglich, wenn ein Teil der Leute mitmacht. Insofern sehe ich keinen Unterschied zwischen militanten Antirauchern und Stasi-Mitarbeitern. Beide treten demokratische Grundordnungen mit Füßen. Und wenn man sich diesen Mist nicht gefallen lässt, dann greifen sie zu Verleumdungen, Beleidigungen und Verbreiten von Müll. Werner ich empfehle dir, diese Idioten anzuzeigen.
Das Schlimme daran ist, dass ich noch nicht einmal glaube, dass die Sozen einen Verbotsstaat oder was auch immer wollen. Die wissen selbst nicht, was sie eigentlich wollen und haben weder Plan noch Konzept. Gepaart damit, dass die SPD mittlerweile jegliches politische Gespür verloren hat, läßt die Zukunft für die Partei deutlich düster aussehen. Mein Rat für den dicken Siggi und seinen Haufen: Macht die 150 Jahre SPD noch voll (2013), zieht Euch aus der Politik zurück und konzentriert Euch auf Euer Kerngeschäft ‘Verlagswesen’…vielleicht begleitet mit einem Börsengang.
Da wird man nervös weil die Grünen mal eben zu einem kleinen Höhenflug ansetzen und überlegt sich krampfhaft wie man denen Wähler abnehmen könnte. Prima Idee: Rauchverbot, auf den Hasen kann man schießen, auf den schießt jeder. Peinlich nur, wenn man mit seinen Vorschlägen, sogar von den ‘Verbotsprofis Grünen’ ausgebremst wird. Aber immerhin konnte Piesepampel -den richtigen Namen muss man sich eh nicht merken-endlich mal seinen Rüssel in die Kamera halten….wahrscheinblich gings ja auch um nichts anderes.
Eigentlich eine tolle Idee, dieses Rauchverbot im Auto. Den Spaß mache ich mit und setze ein Kinderschaufensterfigur auf den Rücksitz (ist ja schließlich nicht verboten – und damit erlaubt). Sollte diese Idee auch bei anderen ankommen, wäre eine solche Regelung tatsächlich nicht mehr kontrollierbar, sondern vielmehr der Lächlichkeit preisgegeben. Von mir aus können die Jungs von der Trachtentruppe vor lauter Kelleschwenken einen Tennisarm bekommen: “Jawoll Herr Oberförster! Ich berauche ein Stück Plastik! Und hab Spaß dran! Und wenn meine Karre nicht so einen mickrigen Aschenbecher hätte, würde ich noch viiiel mehr… bis die Volksfront der entrechteten Schaufensterfiguren eine entsprechende Petition einreicht, für die sich sicher 3301 Unterzeichner finden lassen.”.
Ich befürchte nur, daß die Autos der Zukunft weder einen Aschenbecher noch einen Zigarrenanzünder haben werden.
Pfeif drauf! Die sereinmäßig verbauten Aschen”becher” reichen sowieso nur für max. 100 km und Zigarettenanzünder ersetzen kein gutes Feuerzeug. Aber mittlerweile hat jedes Auto diese praktischen “Coffee-to-go-Dreck-Becher-Halter”. Da passen wunderbar große AschenBECHER rein. Gibt’s bei KICK (ja – auch nicht sozial korrekt) für einen Öro. Und dieser Eimer reicht leicht für die Distanz, die sich mit einer Tankfüllung zurücklegen läßt.
Großer Vorteil: Nix glimmt, nix glost, nix qualmt nach.
Schon heute muss man bei vielen Neuwagen einen Aschenbecher und Zigarrenanzünder kostenpflichtig dazubestellen. Nennt sich Raucherpaket. Frei nach dem Motto, wenn du zu einer unerwünschten Minderheit gehörst, musst du zahlen. Ich warte schon auf den ersten Hersteller, der das “Raucherpaket” überhaupt nicht mehr anbietet, nach dem Motto, der Kunde wünsche das nicht mehr.
Sie versuchen es immer wieder und es darf nicht vergessen werden:In der Bahn und im Flugzeug haben sie es schoin erreicht;Genau daran knüpft so was an.Die SPD,die längst ihren Status als Arbeiterpartei verloren hat,ist natürlich immer vorne dran.Diese Partei ist für einen sozialen u.freiheitsliebenden Menschen nicht mehr wählbar(Mir fehlt in Deutschland eine Sozialliberale Partei).Auch Verbote in Biergärten wurden ja schon gefordert und die Privatwohnung soll wahrscheinlich mittels ds Mietrechts auch noch sturmrreif gemacht werden(Man wird heutzutage schon bei einer Vermietung manchmal gefragt ob man Raucher ist).Hier wird wirklich die Verfolgung einer Menschengruppe systematisch betrieben.Es geht also nicht primär mehr ums Rauchen,sondern um unsere Freiheit..das muß jeden klar sein.
Hansy hat völlig recht das man nicht aufgeben darf u.das man die Kämpfe verbinden muß.Bei der Alkoholproibithion starten sie auch durch:So darf in manchen Städten an Tankstellen ab einer bestimmten Uhrzeit kein Bier mehr verkauft werden.Diese Kämpfe u.Konflikete müßen verbunden werden..gemeinsam gegen den Ver bots u.Überwachungsstaat.PS:Vielen Dank für das Zitat aus den Nationalen Aktionsprogramm zur Alkoholprävention..das war ein echter Erkenntnisgewinn.
@Tom – Siehst Du genau richtig.
Zu deiner Anmerkung: “So darf in manchen Städten an Tankstellen ab einer bestimmten Uhrzeit kein Bier mehr verkauft werden.”
Steht übrigens, wie manche andere Idee (Werbeverbote, Alkoholkonsum durch Preisgestaltung reduzieren, Verfügbarkeit von Alkohol einschränken usw.), schon im Nationalen Aktionsprogramm zur Alkoholprävention 2008. Mußt Du dir mal ganz durchlesen, dann wirst Du dich über manche Verbote in Städten und Kreisen nicht mehr wundern. Die agieren inzwischen genau nach diesem Aktionsprogramm. Das ist nicht unbedingt auf derem Mist gewachsen.
Noch etwas zur Strategie der Zwangsbeglücker:
Ich weiß nicht ob das bekannt ist, aber man kann es natürlich rückschließen.
Zitat aus dem Nationalen Aktionsprogramm zur Alkoholprävention (2008):
„…Eine der zentralen Botschaften massenmedialer Kampagnen sollte darin bestehen, die Gefährdung unbeteiligter Dritter durch das Rauschtrinken in das Blickfeld zu rücken. Die Risiken für Menschen im Umfeld insbesondere durch alkoholbedingte Unfälle und durch Gewaltdelikte sind ebenso wie die Schädigung des ungeborenen Lebens durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft nachdrücklicher zu vermitteln. Im Bereich der Tabakprävention hat sich gezeigt, dass Hinweise auf die auch für Dritte schädlichen Konsequenzen des Substanzkonsums eine erhebliche Überzeugungskraft besitzen, wenn es darum geht, den Konsum einzuschränken oder in bestimmten Situationen ganz zu verhindern…“
Quelle: http://www.halt-projekt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=59&Itemid=101
Die gleiche hinterfotzige Methode (hier Passivrauch, da Passivtrinken) den Leuten Angst zu machen und sie für gesetzliche Eingriffe in ihr Leben in Stimmung zu bringen, will man bei der Alkoholprohibition anwenden. Wir werden also in Zukunft das Wort Passivtrinken noch öfters lesen können.
Danke für Ihren Kommentar. Das zu lesen ist sehr aufschlussreich.
Beim Alkohol einschränken bzw. verbieten, werden die Bürokraten meiner Meinung nach wahrscheinlich kein so leichtes Spiel haben wie bei den Rauchern. Immerhin stellen die Personen die Alkohol trinken DIESMAL die MEHRHEIT. Und Mehrheiten lassen sich scherer gängeln wie eben nur Minderheiten. Jetzt werden viele selber u. persönlich mit den Verboten u. Gängelungen konfroniert sein. Vorher waren es ja “nur ” die Raucher. Nun wenn man selbst betroffen sein wird, wird der ein oder ander plötzlich merken wie es sich anfühlt so -teilweise willkürlich – bevormundet zu werden von staatlicher Seite. Ich bin schon gespannt wie es sich entwickeln wird.
Ich hoffe sehr, dass es sich endlich “entwickelt”!
Wenn man nur um die 200-300 Leute bei den Demos gegen das Rauchverbot zusammenkriegt (mit der schönen Ausnahme Augsburg, da waren über 700), da fragt man sich schon, ob den Leuten nicht immer noch zu gut geht…
Wir werden alle deutlich mehr und effizienter kämpfen lernen müssen. Sonst haben wir in ein paar Jahren die totale Gesundheitsdiktatur im Lande.
Schon jetzt werden alle, die nicht WHO – und Verbotskonform sind, schikaniert, bedroht und mundtot gemacht.
Bewährt sich ja schon prima: Die WHO lastet die Ausbreitung von Aids ja mittlerweile dem Alkoholkonsum an.
Klasse, liegt das nicht am Rauchen?
Sorry für den Sarkasmus :-)
Bis jetzt waren fast alle Krankheiten vom Rauchen oder minderstens “Passivrauchen” verursacht. Jetzt, da sie auch das Alkohol verbieten wollen, müssten sie die Krankheiten “teilen”.
Ahhh,
die Kieler SPD-Fraktion hat eine Expertise in Auftrag gegeben. Wenn die nicht wissen, wie das ganze Steuereinkommen an besten verbraten werden kann – ich würde mich notfalls dazu breit schlagen lassen, meine Kontonummer preis zu geben.
Ich glaube die haben das berühmte Rad ab. Viellecht sollten wir ihnen mit der nächsten Postkutsche nach Kiel mal einen Brief reichen:
“Liebe Kieler SPD-Fraktion,
wie bedauern es sehr, dass die letzte Postkutsche mit dem Brief, dass die Rauchverbote zu forcieren sind, mit Verspätung bei Ihnen eintraf. Zur Zeit ist die politische Stimmung diesbezüglich jedoch eher schon wieder am Abklingen bzw. am Umkippen. Leider können wir Sie erst jetzt von diesem Umstand in Kenntnis setzen, möchten Ihnen aber trotzdem wärmstens ans Herz legen, eine erneute Anti-Raucher-Diskussion zum derzeitigen Zeitpunkt möglichst zu unterlassen. Wir wissen nicht nur um eine wachsende Immunität im Volk den Rauchverbotsforderungen gegenüber, sondern befürchten auch die Preisgabe der Lächerlichkeit der Kieler SPD-Fraktion wegen Hinter-dem-Mond-lebens. Statt dessen würden wir vorschlagen, die Aktivitäten Ihrer Fraktion auf:
- den Abbau der Arbeitslosigkeit
- den Abbau sowie eine gerechtere Behandlung der Hartz4 Empfänger
- den weiteren Abbau der Diäten und Zuwendungen der Abgeordneten
- die Perspektivschaffung der abgehenden Schüler
- die schnelle Erreichung des Zieles “Schleswig-Holsten – Geberland im Länderfinanzausgleich” zu werden
zu lenken.
Wir würden uns sehr freuen, Sie zu denjenigen zählen zu können, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, keine weiteren Schulden zu machen, sondern vielmehr ein rigoroses Sparprogramm zu fahren. Da auch Kleinvieh bekanntlich Mist macht, sollten Sie – die Kieler SPD-Fraktion – mit gutem Beispiel voran gehen und auf Ausgaben für nicht mehr zeitgemäße Expertisen sowie gelangweilte Parteigenossen zu verzichten.
Mit (noch) freundlichen Grüßen, die Steuerzahler”
Ob’s wirklich Sinn macht, lass’ ich mal im Raum stehen.
@ GHL: Du machst dir die richtigen Gedanken, im Gegensatz zu den Verbotsforderungen der Tunnelblickenden. Aber so sind sie nunmal – erst reden, dann denken oder wozu denken, das machen doch die Doofen die’s betrifft für uns.
@ Maze: zum E10 nur soviel – Vorsicht bei Alkohol im Straßenverkehr. Hamm’ses uns nicht immer wieder erzählt. Das hamm’se nun davon. ;-) Ansonsten – ich hab mal aus Versehen dieses Gemisch getankt und was soll ich sagen, mein Verbrauch schnellte von 6-7 Litern auf stolze 9-10 Liter hoch, während dessen sich mein Auto zu einem “faulen Hund” entwickelte. Ist halt ein Benziner, kein Säufer – nee nee, nicht mit mir.
@ Nancy: Rauchverbot in der Wohnung – bei jedem Wohnungsbrand, der durch’s Radio gezerrt wird, wird auch gleich mal die “Forderung der Feuerwehr” nach Rauchmeldern in Wohnungen fallen gelassen. Aber dumm wie sie nun mal sind glauben sie, dass das keiner merkt. Wenn sie dann doch bemerken, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringt, machen sie – dumm wie sie nun mal sind – weiter in der Hoffnung, dass der stete Tropfen den Stein höhlt. Aber selbst ein geistig nicht so Begabter weiß, dass damit der Grundstein für Big Brother gelegt wird, selbst wenn ihn der Rauchmelder selber nicht so stören würde. Heute ein Rauchmelder, morgen was Besseres, z.B. die Kamera, die den Rauch schon viel eher “sieht” als der Rauchmelder und übermorgen die ganze Welt…
So, ich geh’ schlafen.
soso rauchverbot hmm…..
ich fordere alle raucherfeindlichen politiker abzuwählen.und noch was ich rauche weiter in meiner piaggio ape aus basta amen.
Jetzt geht der Scheiß schon wieder los. Bevor das rauchen im Auto verboten wird, sollte man lieber fahrende Mütter verbieten die ihre lieben kleinen auf dem Rücksitz versuchen zu wickeln oder zu füttern.
Besser als zu prüfen wie man das Rauchen im Auto verbieten könne, wenn Kinder mitfahren, hätte man vielleicht erst mal eingehend prüfen sollen ob das Rauchen im Auto für Kinder wirklich so schädlich ist.?
Warum sollte der Vater oder die Mutter nicht rauchen, wenn beim Cabrio das Verdeck offen ist, oder aber das Schiebedach, oder bei der Hitze alle Fenster geöffnet sind und die Lüftung auch noch aufgedreht ist?
Interessant ist, daß die Kinder im Auto bei Stau die Abgase der übrigen Autos schlucken und atmen dürfen, aber keinesfalls den Tabakrauch. Es werden doch heute schon die Kinder in Watte gepackt, daß die Allergien rasant zunehmen. Bevor man hier weiter auf die Raucher eindrischt, sollte man vielleicht erstmal hier den Hebel ansetzen.
http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/giftstoffe-krebsrisiko-kinderspielzeug_aid_461371.html
Leute, es sieht ganz so aus, als ob man den Raucher wirklich entrechten will, einschließlich seiner Grundrechte. Kommt vielleicht auch bald die Zwangsabtreibung und -sterilisation für rauchende Mütter?
Wenn dieser Eingriff in die Privatsphäre der Bürger klappt, kommen die Verbotsfetischisten dem Rauchverbot in Privatwohnungen auch bedeutend näher. Früher (lang lang ist es her) habe ich auch mal SPD und Grüne gewählt. Inzwischen sind diese Parteien die Pest der Neuzeit.
@nadu1972 – Schöne Hoffnung, leider befürchte ich, dass die Verbotsanhänger sich dabei pudelwohl fühlen (liegt in ihrer Natur) werden und der Rest sich einfach nicht dafür interessiert.
Hallo Nansy,
nein, das wird nicht passieren! Ein Vorstoß dieser Art wird des öfteren versucht,
die Automobilclubs (ADAC z.b.) lehnen das mehr als deutlich ab, alle Argumente wie
Rauchen lenkt ab etc. verlaufen hier im Sande….Es wurde schon Studien versucht
Rauchen als erhöhte Unfallursache, alles Humbug
Es sind aber auch dieselben unwählbaren Parteien (Grün+Rot) welche sich hier dbzgl.
immerwieder zu Worte melden. Das Thema wurde bereits mehrfach abgelehnt! Komisch da schreit niemand das permanent nachgekartelt wird!
Naja mit Kindern ist eine Sache, hier sollte die Eigenverantwortung siegen so das es kein Verbot notwendig macht!
Allerdings alleine im Auto lasse ich mir das sowieso überhaupt nicht verbieten!
Hallo Maze,
sie werden immer wieder in diese Kerbe hauen, ebenso wie sie das in privaten Wohnungen (als Aufhänger natürlich wieder die Kinder) versuchen werden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Ob das keinen Erfolg haben wird, ich habe da so meine Zweifel.
Und ich bin auch aus diesen Gründen der Meinung, dass der Kampf für die Rechte der Raucher unbedingt mit dem Kampf gegen die Alkoholprohibition und gegen die Diskriminierung von zu dünnen und zu dicken Menschen verbunden werden muß (die Zumutungen dazu kommen ja auch aus der gleichen Ecke – WHO usw.) . Nur so kann man die Allgemeinheit auf seine Seite ziehen. Erst wenn den Menschen klar wird, dass es nicht bei Rauchverboten bleiben wird, sind sie vielleicht bereit, sich gegen die Zwangsbeglücker zu wehren.
@Nansy,
absolut richtig, der Kampf gegen diese Gesundheitsfaschisten darf überhaupt nicht enden, Du hast recht mit wehret den Anfängen, auch werden sie immer wieder dieselben Lügen wiederholen mit der Hoffnung das dies dann irgendwann wahr wird.
Das Rauchverbot ist auch erst der Anfang, es wird weitergehen, Pläne liegen dbzgl. schon in deren Schubladen.
Das diese Leute absolut ernstzunehmen sind stimme ich dir absolut zu und ja
auch die beschriebene Zielgruppe ist schon im Visier dieser Leute.
Allerdings habe ich die Hoffnung das mit jedem neuen Verbot ein gewisser
Bevölkerungsanteil mehr sensibilisiert wird, immer mehr Nichtraucher ja
steigen langsam dahinter das dieses Gesetz in keinster Weise mit Gesundheitschutz zu tun hat.
Ein anderes Beispiel der E-10 Sprit, niemals hätten die Verantwortlichen
erwartet das die Ablehnung gegenüber diesem verpanschten Sprit so gross
ist. Langsam aber sicher fangen die Leute das Denken wieder an, das
macht doch Hoffnung.
Tja Maze,
ein Blick nach Griechenland reicht da vollkommen. Da ist das Rauchen im Beisein von Kindern im Auto schon verboten und wird mit 1.500 Euro Buße bestraft.
Die Folgen eines solchen Gesetzes mag ich mir gar nicht ausmalen. Da wird es schon genügen, wenn ein Kind im Auto mitfährt und ein Polizist Tabakrauch riecht oder gar einen benutzten Aschenbecher erblickt. Es wird ihn dabei auch sicher nicht interessieren, ob der Tabakgeruch oder die Asche im Aschenbecher noch vom Vortag stammt. Den Beweis dafür wird der Autofaher erbringen müssen.
Ich stelle mir gerade vor, wenn die Familie in Urlaub fährt und Sohnemann oder die Tochter quengelt und fordert: “Papa, wenn du mir das Spielzeug nicht kaufst, sage ich der Polizei, daß du im Auto geraucht hast!”
Richtig G-H-L,
das hast Du dir schon richtig ausgemalt. Ein Blick nach England kann da weiterhelfen.
In dem Artikel der TAZ wird beschieben, wei man dort auf Raucher in Dienstwagen Jagd macht: Zitat “..Dabei muss man gar nicht auf frischer Tat ertappt werden: Die Schnüffler überprüfen die Aschenbecher auf Indizien. Für eine Strafe reicht es auch, wenn es im Auto nach Rauch riecht…”
Siehe: http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/ost-sachsen-auf-raucherjagd/
Ich find`s nur logisch gedacht. Die Raucher lassen sich ja auch alles gefallen. Warum nicht dann noch immer weiter gehen mit noch mehr Verboten und Gängeleien? An neuen kreativen Einfällen, von Personen die sich eine Dreck um Freiheit und Toleranz scheren, fehlt es ja weiss Gott nicht. Die kommen jetzt wieder immer mehr aus ihren Löchern hervor. Das ist die neue Zeit , – und gehört anscheinend auch zu den neuen euopäischen Werten der EU-Bürokratie.
Vielleicht merken ja hier aufgrund dieses Artikel, die Verbotsanhänger, in welche Richtung sich die staatl. diktierte Verhaltsformung des Bürgers hinbewegen soll.
Und morgen bekommt der Weihnachtsmann Flügel. – Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die Öffentlichkeit noch in nennenswertem Umfang irgendwas merkt, geschweige dass sie begreift, was da eigentlich gespielt wird. Sie WILL das auch gar nicht begreifen! – Lass nochmal zwei, drei “Studien” und eine Handvoll halblauter Hinterbänkler-Winde vergehen und für irgendeine handgestrickte GRÜNE Zipfelmütze kommt der ganz große Tag, an dem unter dem frenetischen Applaus der vereinigten Klugmedien die gemeine Stechmücke als Naturheilmittel selig gesprochen und das Rauchverbot im eigenen Auto oder auf dem heimischen Balkon als barbarischer Akt gegen die Schöpfung eingestuft und der Anti-Terror-Gerichtsbarkeit unterworfen wird. – Kasper wie dieser Eichstädt haben dann eine steile Karriere vom Aufseher zum Anstaltspriester in GRÜNEN Umerziehungslagern vor sich und wer nicht mitzieht wird zur Läuterung in die heiligen Sümpfe deportiert. – Nein, auch diese Spielart des sanitaristischen Systemfaschismus wird sich über Kurz oder Lang ihren Weg bahnen und dem “goldenen” Zeitalter des Vierten Reichs zu seinem grandiosen, weltweiten Durchbruch verhelfen …
Na ja, zum Glück gibt es ja noch Kometen …
Diejenigen die das Rauchverbot in der Gastronomie befürworten, werden von diesem Vorschlag in ihrer persönlichen Entfaltung ebenso wenig gestört werden. Warum also sollten sie nachdenklich werden?
Dazu bräuchte es Regelungen oder Verbote die diejenigen sowohl persönlich betreffen als auch störend beeinflussen. (Jeder ist von einem Halteverbot in einer Feuerwehrzufahrt betroffen aber nur verschindend wenige dürfte das stören)
Sorry nadu1972
viele Menschen haben leider viel zu spät begriffen, in welche Richtung sich die Ereignisse bewegen sollten, als man 1933 begann Bücher zu verbrennen.
Was da bei Euch in Deutschland zurzeit abläuft, war bereits vor 20 Jahren vorauszusehen. Der deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth hat am 22. April 1991 (also vor 20 Jahren) in der Zeitung «Die Welt» Kulturteil) dieses Thema wie folgt umschrieben:
«Man wird Raucher nie ermorden, doch Teile unserer Gesellschaft sind im Begriff, die Raucher schon ebenso zu verfolgen wie die Nazis die Juden. Raucher sind, in zivilen Zeiten, immerhin, wenn auch niemand sie jemals wird schlagen dürfen, ganz brauchbar als eine gar nicht so kleine Gruppe von Sündenböcke. Kein Zufall, daß niemand in Gegenwart Adolf Hitlers gewagt hätte, eine Zigarette anzuzünden.»
Gegen Hochhuth hatte deswegen ein verblendeter Anti-Raucher Strafanzeige wegen Volksverhetzung eingereicht. Die Klage wurde abgewiesen.
Auszug aus der Verhandlung: Oberstaatsanwältin Cirullies:
«… Er führt dem Leser lediglich vor Augen, dass übertriebene Kampagnen gegen Raucher die Gefahr einer Art Pogromstimmung gegen Raucher – vergleichbar dem Judenpogrom – in sich bergen.(…)».
Hochhuth verfügte damals offensichtlich über hellseherische Fähigkeiten
So ist es, Christoph. Der Faschismus wurden hierzulande nie überwunden – welches für mich (mein Vater war Verfolgter im Nazi-Regime) eine bittere Erfahrung ist – nur die Bevölkerungsgruppen wurden ausgetauscht. Gegen Juden darf heute nicht mehr legal gehetzt werden, infolgedessen fand einfach eine Feindbildverlagerung statt.
Ob wir es allerdings schaffen, das Ruder noch herumzureißen, ist in Anbetracht der Lethargie vieler Raucher (auch heute will die Mehrheit davon nichts wissen – und später heißt es dann wieder, “wir haben von alldem nichts gewußt”) sehr fraglich. Wurde damals der Judenhaß von der deutschen Reichsregierung gesteuert – so wird der Raucherhaß heutzutage von sehr vielen Regierungen vieler Länder, in denen Lobbyisten der Pharma-Industrie und weitere gekaufte Schergen sitzen – und der WHO/DKFZ, Lungenliga und der ASH geschürt.
Desweiteren ist es für mich schwindelerregend, daß 172 Länder der Welt das FCTC-Abkommen der WHO unterzeichnet haben und sich somit in den Dienst dieser Machtzentrale stellten.
Ferner besteht auch für mich die erschreckende Erkenntnis, daß dieser Raucherhaß viel schwerer zu bekampfen ist, als das Hitler-Regime, welches ja viele Feinde hatte. De facto hat die WHO keinen wirklichen Gegner, der bereit wäre, den Kampf gegen diese Organisation aufzunehmen. :<(
Nachtrag: Mein Vater und seine Eltern waren im dritten Reich bekennende Sozialdemokraten. Sie würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüßten, WAS aus der heutigen SPD geworden ist. :(
Richtig Muna, aber interessanterweise zeigt inzwischen auch die EU immer faschistischere Züge. Überwachung der Bürger, Datensammelwut, Ausgrenzung von Rauchern, demnächst wahrscheinlich Ausgrenzung von Alkoholtrinkern, Zwangseinführung von minderwertigen (ja sogar gesundheitsschädlichen) Produkten wie Energiesparlampen usw, usw,
Es ist doch erstaunlich, wie intensiv gegen Nazis und rechte Gesinnung in den Medien argumentiert wird, wie Minderheitenschutz thematisiert wird, andererseits aber die Ausgrenzung von Rauchern, Dicken usw. ganz ohne Widerspruch betrieben wird. Der Gesundheitsfaschismus wird immer offener gezeigt, sei es in dem Versuch Restaurants das Salzen von Speisen zu verbieten wie in New York, oder zum Beispiel den städtischen Angestellten das Benutzen von Deodorants und Parfums zu verbieten wie in Detroit. Und wie in allen faschistischen Regimen gibt es immer jede Menge Leute, die das alles ganz OK finden, solange sie nicht selbst betroffen sind. Nie ist der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit so groß gewesen.
Die Nazi-Vergleiche sind auch in Anbetracht folgender Tatsachen gerechtfertigt:
1. das Zur-Schau-Stellen von Schülern mit Raucherlungen in Belgien
2. Antiraucher-Schergen setzen uns mit Massenmördern gleich (im dritten Reich und in früheren Zeiten wurden Juden der Brunnenvergiftung bezichtigt)
3. Entlassung von Rauchern aus amerikanischen Betrieben in einigen Teilen der USA, selbst wenn diese am Arbeitsplatz nicht rauchen
4. Urin-Tests u.d.g zur Vergewisserung, daß EX-Raucher dem Tabakgenuß entsagt haben
5. das jüngste Pamphlet der WHO-Seiten, s. http://tinyurl.com/4jo42tq
6. die “grandiose” unwissenschaftliche Entdeckung von Raucher-Genen, eine zutiefst rassistische Beobachtung, die uns aus jüngster Vergangenheit nicht unbekannt ist
usw.
Dies sind nur Fallbeispiele, die mir auf die Schnelle einfielen, – die Liste ließe sich beliebig erweitern. Wie schon erwähnt, ist die WHO ‘keine heilige Kuh’, die unantastbar ist – vielmehr laufen gegen sie bereits mehrere Verfahren, auch wenn diese im Moment noch nicht mit dem Tabakkonsum im Zusammenhang stehen.
Ich habe diese o.T. Punkte jetzt mal aufgrund meiner Aussagen eingeflochten, bevor Jemand auf den Gedanken der ‘Volksverhetzung’ kommt. Auf einigen Antiraucher-Seiten, u.a. auch der standard.at rufen Antiraucher-Extremisten bereits zur Raucherjagd auf. In Bayern häufen sich die Gewaltakte gegen Raucher, in Schwarzafrika wurde bereits ein Raucher aufgeknüpft. DIes alles sind die unseligen Früchte der derzeitig politischen Hetze gegen die rauchende Bevölkerung – und spätestens seit diesen von mir genannten fünf Punkten müßte der europäische Gerichtshof für Menschenrechte tätig werden.