Vorerst letzte Frühjahrsdemo in München
Am 11. April 2011 fand die vorerst letzte Frühjahrsdemo für Freiheit und Selbstbestimmung in München statt. Knapp 150 Teilnehmer zogen von der Münchener Freiheit über die Leopoldstraße zum Siegestor, wo eine Kundgebung stattfand, und wieder zurück. Traditionell wurde anschließend in einem Schwabinger Lokal in geschlossener Gesellschaft gefeiert.
Zwar blieb die Teilnehmerzahl unter den Erwartungen der Veranstalter, Vaclav “Wenzel” Cerveny und Silke Cerveny. Allerdings machten die erschienenen Teilnehmer lautstark und friedlich ihrem Ärger über das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie, die Gängelung und Bevormundung und die wegen des bayerischen Rauchverbots erfolgten Existenzvernichtungen Luft. Während der Demonstration wurde bekannt, dass es erneut Sabotageversuche gegen die Demonstration gegeben hatte. Die Facebook-Seite zur Demonstration war plötzlich verschwunden und einige Teilnehmer fanden, wie schon bei der Demo in Erlangen (Rauchernews berichtete), Mails in ihrem Postkasten, in denen stand, dass die Demonstration abgesagt worden sei.
Auf der Kundgebung am Siegestor erläuterte Cerveny sein weiteres Vorgehen. Cerveny plant die Einleitung eines Volksbegehrens gegen Sebastian Frankenbergers “echtes Gesetz zur Existenzvernichtung”. Entsprechende Unterschriftenlisten wurden unter den Teilnehmern verteilt. Wer sich aktiv am Sammeln von Unterschriften beteiligen möchte, war aufgerufen, sich bei den Initiativen, Vereinen und Organisationen, die sich gegen Totalitarismus aussprechen, zu melden.
Ansprechpartner sind Vaclav “Wenzel” Cerveny, den Sie über Facebook kontaktieren können, “Fairness für Raucher“, Der “Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V.” (BVGG), oder der VEBWK, der “Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur”. Die entsprechenden Anfragen werden dann an die passenden Ansprechpartner weitergeleitet.
Schatzmeister Jürgen Koch und Diskothekenbetreiber Matthias Stuhler vom VEBWK kündigten an, weiter gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie zu kämpfen, um eine Lösung herbeizuführen, die alle Menschen zufriedenstellt und nicht nur eine Handvoll militanter Antiraucher. Paul Mooser von “Fairness für Raucher” erläuterte die derzeit einzig legale Möglichkeit, in der Gastronomie das Rauchen zu erlauben, nämlich die geschlossene Gesellschaft. “Wir brauchen täglich 5.000 geschlossene Gesellschaften in Bayern, um zu zeigen, wie wirklichkeitsfremd dieses Gesetz ist”, rief er den Demonstrationsteilnehmern zu.
Bilder von der Demonstration finden Sie in der Galerie.














Dafür aber bald eine Demo in Augsburg!
http://www.fairness-fuer-raucher.de/aktuelles/198-demo-in-augsburg-am-mittwoch-452011
Das erste mal in Augsburg war wunderschön und es waren sehr viele dabei.
Hoffentlich wird es am 4 Mai genau so oder noch besser!
KOMMT ALLE MIT!
Der Gesetzesentwurf zum Volksbegehren “Ja zu Raucherclubs!” des Wirtes Vaclav Cerveny, ist ja ein wirklich lobenswertes Unterfangen. Aber selbst wenn die ersten beiden Schritte geschafft würden, würde sich die Wahlmentalität der Raucher und toleranten Nichtraucher ändern? Ich kenne Wirte, da waren nicht ein einziger der Stammgäste bei der Wahl. Dann stellt sich mir die Frage, ob dieser Volksentscheid zugelassen wird? Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich das Wahlverhalten geändert hat, wünsche jedoch viel Erfolg. Der einzig wahre und vielleicht wirksame Protest ist, bzw. wäre, wenn ALLE WIRTE ihre Betriebe mal für 14 Tage schließen würden. Am besten über Ostern, Pfingsten, Weihnachten oder sonstige Feiertagswochenenden an denen die Familien so gern essen gehen.
Was? Ein neues Volksbegehren? Hab ja eben ein bisschen gegoogelt, aber die Presse scheint davon noch nichts mitbekommen zu haben? Kann es sein, dass das Ding nicht ganz optimal organisiert ist?
Grüss euch in meiner Heimatgemeinde wurde es in einer Gaststätte,Diskothek;mit Dartautomaten,usw. so gemacht .Ein Privatraum wurde für die Raucher eingerichtet in dem auch wie im Nichtraucherbereich ein Dartautomat und Billardtisch steht. Das wird gut angenommen und man hört niemanden klagen. Kann nicht jeder Wirt so machen,aber die Raucher brauchen wenigstenz nicht vor die Tür. Idee vom Wirt der selber raucht, ist eine Stammkneipe von mir. Findet ihr das okay.
Freundlichen Gruss
Sicherlich ist es okay, aber dann könnte der rauchende Gast gleich zuhause bleiben. Die Umsätze werden weniger, weil es keinen Service geben darf und die Gäste sich die Getränke am Tresen holen müssen, sonnst wärs ja nicht mehr privat. Ob nun dieses “System” oder das der “Geschlossenen Gesellschaft” für die ich plädiere, sind nur Notlösungen. Die Bayerische und Allgäuer Wirtshauskultur, die Stammtischgemütlichkeit bleibt in beiden Fällen auf der Strecke.
Raucher sollten kritikfähiger werden??? Es geht doch nicht um eine Debatte über politische Parteien bei dem der CSU Wähler sich vom SPD Wähler Kritikpunkte anzuhören hat. Es geht um ein Tätigkeitsverbot in der Öffentlichkeit. Sind wir kritikfähig genug um die Todessehnsüchte der Militantenhardcorenichtraucher-fundamentaliststen mit Freuden zu empfangen? Stefan Gastinger, ich bin froh das Sie mit Ja gestimmt haben. Sie haben mir viel Geld erspart, welches ich früher in Kneipen Restaurants und Bars gelassen habe. Täglich rund 30-40 Euronen, manchmal auch etwas mehr sind es was mir täglich mehr bleibt; Und im Hinblick auf die Unverschämte Teuerungsrate vor allem bei den Energieversorgern und sonstigen Preistreibern bin ich froh darüber, denn es wird noch teurer werden. Sie gehören auch zu denjenigen die ohne nachzudenken sich für oder gegen etwas entscheiden. Sie haben sich in dem Fall für den absoluten Gesundheitsschutz und gegen die Berufsfreiheit entschieden. Für Sie sind die Raucher die keine öffentlichen Refugien mehr zum rauchen finden, einfach nur Kollateralschäden die sie jetzt nachdem auch in Cirarren-Lounges und Sisha-Bars keine Gäste mit denen Sie sich unterhalten können zu finden sind. Sie erwarten doch nicht allen Ernstes, daß Ihnen nur einer glaubt im Raum Passau gab es keine Rauchfreigastronomie. Sie haben diese nur nicht gekannt, was ich Ihnen nicht mal zum Vorwurf mache. Wieviel Kneipen hat so eine Stadt wie Passau? Ich schätze mal so rund 300 Betriebe werdens schon sein. Da kann man nicht jede einzelne kennen. Umsatzrückgänge gibt es, so viel steht zumindest für mich fest. Wenn ich bedenke wieviel vor dem Rauchverbot totale in meiner Stammkneipe los ist, und wieviel jetzt los ist. Eingefleischte Nichtraucher die ebenfalls mal Stammgäste (fast täglich) waren, sagten zu mir über dieses Lokal: „Was will ich denn da noch, da ist ja niemand mehr mit dem ich mich unterhalten kann“ Ich glaube nicht, daß die Nichtraucher und treu gebliebenen Raucher die Umsatzverluste kompensieren können, weil sie nicht wollen. Recht gebe ich Ihnen dahingehend, daß wirklich zu wenig Wirte demonstrieren, weil es den meisten immer noch viel zu gut geht.
@ Sturer Allgäuer: Dein obiger Beitrag ist, so wie man es meist von dir gewohnt ist, eine brilliante “Retour-Kutsche” an einem @ Stefan Gastinger. Immer wieder schön zu lesen.
Zu einem anderen Thema: Am 13. April um 23:04 Uhr war ein Kommentar von einem angeblichen Sturen Allgäuer im neugestalteten VEBWK-Gästebuch zu lesen, der behauptet, sich seit dem 2. April das Zigarillorauchen abgewöhnt zu haben. Weiter heißt es in diesem Schreiben: Jetzt bin ich bekennender Nichtraucher, gebe den Kampf auf und ziehe mich in den Weiten des Allgäues zurück.
Ich bin mir fast sicher, daß ein Anti unter deinem Nick-Namen diesen “Schmarrn” auf die VEBWK-Seite brachte. Bitte kümmere dich um diese Angelegenheit und teile uns die Wahrheit mit. Im Voraus schon besten Dank, den ich glaube sowas interessiert nicht nur mich.
Servus
simmerl
Mein Beitrag hierzu im VEBWK Gästebuch:
@ UNVERSCHÄMTER ARSCHLOCHALLGÄUER;
da Du ja den IQ eines Schwachsinnigen besitzt sehe ich von weiterer Verfolgung ab. Mich wundert es nur, das man diesen schwachmatischen Beitrag überhaupt veröffentlicht hat, denn ich als der einzig wahre und ewig sture Allgäuer habe keine Veranlassung das Rauchen aufzugeben, denn es besteht für mich dazu keine Veranlassung. Den zweiten und dritten Absatz hast Du Riesenteigaffe von meinen Beiträgen abgepinselt, so daß auch hier widersprüchliches ist. Auch wenn ich schreibe wir haben den Kampf verloren, so bedeutet das nicht das ich aufgebe. In Deinem ersten Absatz in dem Du behauptest ich hätte das Zigarillorauchen aufgegeben, findest Du Deinen größten Fehler. Diesen werde ich Dir aber nicht unter die Nase reiben, denn Du sollst dumm sterben
Bevor ich das rauchen aufgebe läßt ein Skelett eher einen fahren und im Freudenhaus sind Ordensschwestern zu finden.
Simmerl, ich Danke Dir für Deinen Hinweis. :-)
Ich bin ehrlich beindruckt. Wer es sich leisten kann, Monat für Monat eine runden Tausender in Bars zu lassen, dem muss es wirklich gut gehen
Na und? Hast Du ein Problem damit wann, wie und wo ich MEIN hart verdientes Geld ausgebe.
Damit habe ich nicht im geringsten ein Problem. Wer keine Familie hat, um die er sich sorgen muss, kann selbstverständlich seine Freizeit verbringen wie er das für richtig hält.
Die eckelhaften Methoden der Antis (FB-Seite löschen UND falsche Mails schicken) sind in der Tat erbärmlich. Dass die Antis auch sonst erbärmlich sind, sieht man auch an ihren Kommentare hier und sonstwo.
Manchmal frage ich mich aus welchen dunklen Kellern “Dolly” und sonstige Exemplare hier raus kommen. Na, ja, nicht jeder, der in einer zivilisierten Gesellschaft lebt, gehört auch dazu :-)
Vielleicht werden bald die neuen geplanten Verbote (Alkohol, Spielautomate usw) mehrere Leute auf die Straße bringen. Irgendwann müssen auch die, denen es noch gut geht, verstehen, dass es ihnen nicht mehr lange gut gehen wird. Hoffe ich mindestens!
Aber mit den Leuten, die das schon verstanden haben, zusammen zu marschieren macht richtig Spaß! Ich hoffe sehr, dass das nicht die letzte Demo für FREIHEIT und SELBSTBESTIMMUNG war, nur eben die vorläufig letzte in München.
Hallo Blaudunst,
nicht nur die von Dir genannten Aktionen derAntis sind erbärmlich, ebenfalls so mancher Auftritt einer Dolly hier, um mal ein Beispiel zu nennen,deren verbale Auswüchse zeigt uns doch wieder auf das es sich um den Bodensatz der Gesellschaft handelt, für diese Art Antiraucher ist das Wort Unterschicht noch geschmeichelt. Allerdings bezweifel ich das diese Kreaturen in unserer zivilisierten Gesellschaft leben, nein diese befinden sich am Rand der Gesellschaft!
Ja, die weiteren Verbote werden so Manchem sauer aufstossen, die betreffende Zielgruppe ist ja auch dann grösser, ob sich das auf den Strassen äussert oder irgendwo anders werden wir noch sehen. Das man jetzt versucht dem Alkohol
einen weiteren Großteil so mancher Volkskrankheit zuzuschustern war klar, auch das Wort Passivtrinker finde ich klasse :-).
Das sich die Menschen nicht mehr alles gefallen lassen, ist nicht nur an so manchem
Komsumverhalten zu erkennen, nein vieles wird plötzlich hinterfragt.
Freiheit und Selbstbestimmung sind Dinge welche man sich nicht kaufen kann um diese muss man immer wieder kämpfen!
Grüss euch nichts Flegel,Toleranz von beiden Seiten. Bin toleranter Nichtraucher.
Fantatismus lehne ich ab. Freundlichen Gruss
Das ist wieder ein klarer Fall von Stänkerei oder im Bayerischen auch Fegerei genannt.
Solche Flegel haben dann auch noch die Frechheit und fordern Toleranz und Kritikfähigkeit.
Sorry! Mein obengenannter Beitrag war als Antwort zweier unverschämter Kommentare eines @ Lars Groß gedacht.
Diese sind aber jetzt Gott sei Dank zu vollem Recht wieder gelöscht.
Hallo ihr Raucher solltet mal kritikfähiger werden.Nicht jeder der für den Volksentscheid war und mit ja gestimmt hat wird ein Anti sein. Auch wenn das eine Raucherseite ist sollte doch auch gegenteilige Meinungen akzeptiert werden. Die Hardcoreraucher lassen doch auch nur ihr Meinung gelten. Freundlichen Gruss
Dann ist das hier eben eine Hardcoreraucherseite, die gelegentlich behauptet, sie sei tolerant
tolerant sind wir schon deshalb indem wir dieses antigeschreibsel hier ertragen
kurz und knapp – raus mit dem Troll!
Bei sochen Antis sollen Raucher/innen und Andere mehr stets freundlich, höflich und diskussionsbereit zu Diesen sein. Was suchen solche Anti-Kommentatoren überhaupt auf den Seiten von Rauchernews? Die haben doch was sie stets wollten, das “Totale Rauchverbot in Bayern”. Zum Stänkern “braucht ma eng eigentlich ned”.
Ich schließe mich @ Maze an: Raus mit diesen Trollen!
Der Gesetzesentwurf zum Volksbegehren “Ja zu Raucherclubs!” des Wirtes Vaclav Cerveny ist jetzt online: http://www.karibicbeach.de/
Es handelt sich noch nicht um die endgültige Version, es können also noch keine Unterschriften gesammelt werden.
Och, da dürfen ja nur Bayern mitmachen. :-(
Aber zieht das auf alle Fälle durch. Drück Euch ganz fest die Daumen, dass es klappt. Da müssen dann viele Leute (Sammler) auf Tour gehen, damit das auch nicht übersehen wird. Vor allem aus den Grosstädten sind bestimmt viel Unterschriften zu holen. Alle Bars u. Bistro’s abklappern. Auch die Raucher vor den Türen ansprechen.
Gruss aus BW
Ich hab mir das gerade durchgelesen. Im Prinzip finde ich die Idee einer begrenzten Anzahl von Raucherclubs gut. Aber lassen sich dafür Mehrheiten zur Teilnahme an einem Volksentscheid finden?
Im günstigsten Falle bleiben bei einer erneuten Volksabstimmung die Nichtraucher weitgehend zu Hause, da sie sich deutlich weniger persönlich betroffen fühlen sollten als bei der letzten Entscheidung. Dann können die Raucherclubbefürworter auf eine geringe Wahlbeteiligung spekulieren, was die Chancen tendentiell erhöht. Eine geringe Beteiligung dürfte es aber dann auch beim Sammeln der Unterschriften von 10% der Wahlberechtigten innerhalb von 2 Wochen geben. Das ist vermutlich die mit Abstand schwerste Hürde.
Im Falle dass das ganze klappt: Welche Auswahlkriterien bestimmen dann darüber, welche Kneipe Raucherclub werden darf? Warum Konzessionsvergabe bevorzugt an Gewerbetreibende, die bereits im Frühjahr 2008 ein Raucherlokal betrieben haben?
Will sich Herr Cerveny mit dieser Formulierung selbst eine “pole position” bei der Vergabe sichern?
Das hätte dann ein “Geschmäckle” und dürfte ihn die Unterstützung des ein oder anderen Wirtekollegen kosten, der durch diese Terminwahl schlechter dasteht. So darf man das nicht machen, wenn man auf breiteste Unterstützung angewiesen ist!
Eine knappe Woche nach Veröffentlichung des Gesetzesentwurfes ist es bemerkenswert ruhig um das Thema. Hier wird er weitgehend ignoriert, bei bft kommt er in den Neuigkeiten nicht vor, während gleichzeitig in facebook die Unterstützung bei der Verteilung von Unterschriftslisten verweigert wird. VEBWK berichtet darüber, aber vermeldet gleich, dass man derzeit kein neues Volksbegehren unterstützt.
Auch wenn der Entwurf noch eine Reihe von Mängeln aufweist – so völlig ohne Unterstützung durch wesentliche Rauchergruppen ist das eine Totgeburt!
Wie kommt das, wo doch regelmäßig behauptet wird, der Volksentscheid von 2010 wäre nur durch massive Lügenpropaganda zustande gekommen und von den Antis gewonnen worden, die Massen der Bevölkerung aber diese Lügen längst durchschaut hätten?
Liebe Leute, so sympathisch mir die Bemühungen ja auch sein mögen, und ich die Initiatoren auch nicht demoralisieren möchte…ich gebe einem Volksentscheid für Raucherclubs praktisch keine Chance. Schon gar nicht wenn es nicht vernünftig vorbereitet ist. Mein Eindruck ist, dass derzeit in einem wilden Aktionismus -und Wut ist dabei ein denkbar schlechter Ratgeber- ‘Hauptsache irgendwas’ gemacht wird. Nun stecke ich ja nicht im Detail, hätte mir jedoch vorab Unterstützergruppen gesucht, bevor ich die Katze aus dem Sack gelassen hätte. Es damit lassen sich realistische Chancen überhaupt bewerten. Eine zweite Geschichte ist zweifellos die Finanzierung, man wird wohl wenigsten 300.000 Euro aufwärts benötigen, auch das sollte man im Vorfeld klären. Schließlich muss man die Situation auch realistisch betrachten. Man wird bestenfalls Betreiber und Besucher von Raucherclubs bis zu einem gewissen Grad mobilisieren können, das läßt sich sicher schon mal grob überschlagen. Die unterstützung aus der Gastronomie selbst wird sich in Grenzen halten: Solange das gleiche Unrecht für alle gilt, läßt es sich -so traurig man das empfinden mag- das Schicksal leichter ertragen. Wenn man einen Unschuldigen hingerichtet hat, wird man wohl eher versuchen Gras über die Sache wachsen zu lassen und nicht ein Fuerwerk an Exekutionen folgen lassen. Will heißen eine Menge Bürger werden woll nicht wieder eine Kehrtwendung machen wollen. In der jetzigen Konzeption fehlt der große ‘Schiss vor den Koffer’, also das große ja beim es gar nicht so sehr um die Sache geht, sondern darum jemand eins auszuwischen (die Gegenseite hat das prima verknüpft). Ich gebe zu bedenken, dass es sich bei einem neuen VE um ein unwiederholbares Experiment handelt, ohne gründliche Vorbereitung und schlüssiges Konzept läuft das ziemlich sicher an die Wand und kann -je nach Ausgang- der Gegegnseit mächtig Auftrieb verschaffen.
Bei einem gut gestalteten Gesetzesentwurf (und davon ist die jetzige Vorlage noch weit entfernt) halte ich es durchaus für möglich, die 25.000 ersten Unterschriften zu erhalten. Das ist, wenn man Unterstützer hat, im Wesentlichen eine Fleißarbeit.
Die später notwendigen 10% der Wahlberechtigten zu aktivieren, wird ungleich schwerer.
Warum sollten Nichtraucher in großer Zahl unterschreiben? Welchen Vorteil hätten sie vom Gelingen eines neuerlichen Volksentscheides, von vereinzelten Freundschaftsdiensten Wirten oder rauchenden Bekannten gegenüber mal abgesehen?
So muss man praktisch ausschließlich auf Wirte und Raucher setzen. 10% der Wahlberechtigten, das sind ungefähr 930.000 Stimmen. Bei einem Raucheranteil von 26% in Bayern müsste man also, um sicher zu gehen, mehr als ein Drittel der wahlberechtigten Raucher zur Unterschrift bewegen. Wenn ich dann überlege, wie oft hier schon beklagt wurde, die Raucher würden ihren Allerwertesten nicht hoch bekommen…
Fairerweise kurz die Erklärung dazu:
1.)ja klar die Rücksichtslosigkeit der RAUCHER HAT DAZU GEFÜHRT…häh
also plötzlich sind die Raucher selbst daran schuld, welch Erkenntnis lol
2.) Kneipensterben gibts nicht, häh…. der kleine verschwindende Prozentsatz,
ja genau deswegen gehen auch die Wirte auf die Strasse?!
3.) aha Konzept: mehr Speisen und Getränke kann man nicht anbieten….
4.)das sind typische Argumente der Antiraucher !
Servus
Vorweg: Ich habe beim damaligen Entscheid mit ‘Ja’ gestimmt. Diejenigen und euch, die damit nicht klar kommen, lesen bitte einen Kommentar weiter unten weiter. Aber ich denke dass es hier auch manche gibt, die an einer Diskussion interessiert sind.
Warum ich mit ‘Ja’ gestimmt habe: Es gab bei uns (Raum Passau) vor einigen Jahren keine rauchfreien Kneipen, Bars, Discos.
Als vor einigen Jahren das Nichtraucherschutzgesetz der CSU erlassen wurde und die Möglichkeit der Raucherclubs gegeben war, besserte sich die Lage. Man konnte sich verschiedene Kneipen aussuchen in denen nicht geraucht wurde. Auch Bierzelte und Discos waren zum Teil rauchfrei, bzw. hätten es sein sollen. Hier kam dann die vielgelobte Toleranz der Raucher zum Vorschein. Es gab ständig Raucher die sich über diese Gebote hinwegsetzten. In Kneipen, Discos und Hallen wurde entgegen besseren Wissens und dem Gesetz dennoch geraucht. Gesagt hat keiner was gesagt, und wenn jemand doch was sagte, wurde man angepöbelt, bzw. ignoriert. Die Lösung mit den Raucherclubs war (bis auf die Tatsache dass es einfach zu viele davon gab) sehr gut. Nur gab es einen gewissen Prozentsatz der Raucher, die auf die Nichtraucher schissen.
Meiner Meinung nach sind diese Leute daran schuld, dass es nun so gekommen ist. Bedankt euch nicht bei den Nichtrauchern oder Frankenberger dass dieses Volksbegehren Erfolg hatte, sondern bei euren Mitrauchern die komplett ohne Rücksicht und ohne Toleranz machten was sie wollten. Hätten die Raucher Rücksicht auf die Nichtraucher gegeben, hätte das Volksbegehren nie einen solchen Rückhalt in der Gesellschaft erhalten.
Seit dem Volkbegehren wird nun nicht mehr geraucht. Nur noch sehr sehr selten sieht man in einem Bierzelt oder einer Halle jemanden rauchen. Es ist schade, dass es soweit kommen musste, denn es gibt viele Lokalitäten die darunter leiden müssen, wie z.B. Zigarren-Lounges, Shisha-Cafes (die ich auch gerne besucht habe),… Was ich übrigens in keinster Weise bestätigen kann, ist ein Kneipensterben. Ich kenne keine einzige Kneipe in Passau die seit dem Nichtraucherschutzgesetz geschlossen wurde. Über einen Umsatzrückgang kann ich nichts sagen. Das kann in anderen Gegenden anders sein, aber meiner Meinung nach, muss sich eben jeder Gastronom Gedanken machen wie er Gäste erhält. ein gutes Konzept läuft, ein schlechtes nicht. Außerdem bin ich mir sicher dass nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz (hier vielleicht überrepräsenetiert) den Lokalen komplett weg bleibt, nur weil er zum rauchen vor die Tür muss.
So… das wars vorerst. Mich würde eure Meinung interessieren.
Selten so einen Schwachsinn gelesen, naja nix anderes ist von Trollen zu erwarten!
Maze dieses Antivolk lässt nichts anderes zu als ihren eigenen willen,für dieses volk gibts es keinen mittelwege oder ein dazwischen,nein die welt gehört ihnen und somit hat man sich auch nach ihnen zu richten.ich habe viel diskutiert in meinen freundeskreis und habe es aufgegeben nach zwischenlösungen zu suchen,ich habe rücksicht genommen auf nichtraucher auch das hat nicht gepasst,ich wurde teilweise gemobbt.wenn man sieht was in diesen forum abgeht so muss jeglichen respekt vor diesen leuten verlieren und denn habe ich mittlerweile verloren.für mich sind die nur noch luft.zugegeben mir geht dieses antigelabber auf den keks
.mir wird übel und ich brauche viel gelassenheit dieses gelapper der antis zu ertragen…….
Hi Smoki,
natürlich gibt es für die Gesundheitsfaschisten keinen Mittelweg, selbstverständlich gehört Ihnen auch die Welt, ebenso haben nur Nichtraucher Anspruch auf Grundrechte,
Raucher haben sowas nicht zu verlangen.
Übel ist das Mobbing, aber auch das in deinem Freundeskreis sich solche Menschen befinden, sowas gibts in meinem Freundeskreis nicht obwohl es sich durchaus aus
Nichtraucher und Rauchern besteht, ein Anti würde sich dort nicht lange halten können!
Ja, das Thema Rücksicht ist auch so eine Sache, überall gefordert aber selbst anderen
Mitbürgern nicht kompromiss bereit sein, ja ja die Antiraucher- ein nettes Völkchen.
Sie amüsieren sich und trotzdem sehen sich gezwungen auf jeglichen Artikel hier Ihren
Senf dazugeben zu wollen, das zeigt doch, das Zapferl ist auf Grundeis, der Rest
folgt, wenn man überhaupt von einem Rest sprechen kann ;-) Wenn alles so cool
wären dann würden Sie sich das aus der Entfernung ansehen und uns nicht permanent
mit Ihrem Gelabber langweilen.
Nicht nur Dir geht dieses Gesabberr auf den Sack, denke das geht dem Grossteil hier so,
man dürfte wirklich auf deren Geschwafel gar nicht erst anspringen.
Manchmal kann man aber leider nicht anders, auch wenn man weiss es handelt sich nur um dämliche Trolle!
Ich lese hier die typischen (falschen) Argumente der Antiraucherlobby. Wenn einige auf einer Wohnstraße, in der Tempo 30 gilt, schneller fahren, löst man das Problem nicht, in dem man nun Tempo 10 einrichtet, sondern in dem man die Temposünder kontrolliert. Das Pseudo-Argument, wenn ein Gesetz nicht funktioniert müsse man es verschärfen, hat noch nie funktioniert. Oder gibts in Ländern mit Todesstrafe keine Verbrechen?
Ich kenne genug Wirte, die jetzt von Hartz IV leben müssen und ich kenne genug Lokale, die wegen des Rauchverbots schließen mussten. Und ich habe nun mal kein Verständnis für “Kollateralschäden”, wenn man auf andere Art und Weise diejenigen, die sich so plötzlich von Tabakrauch gestört fühlen, “schützen” kann.
In Tschechien zum Beispiel funktioniert die Kennzeichnungspflicht wunderbar. Da gibts für jeden Geschmack die entsprechenden Lokale. Es ist ein Armutszeugnis für jeden, der beim Verbotsentscheid “Ja” angekreuzt hat, denn damit hat er den demokratischen Grundgedanken, Schutz für Minderheiten, mit Füßen getreten. Die Wirte von Shisha-Bars haben nichts davon, dass Sie da gerne reingegangen sind. Die sitzen nun zum Teil auf massiven Schulden und dürfen zum Sozialamt rennen.
Selbstverständlich gibt es Lokale, wo das Rauchverbot funktioniert. Aber: Warum soll es nicht funktionieren, wenn man nicht alle Lokale zwangsweise gleichschaltet?
Und schieben Sie nicht die Schuld auf irgendwelche Leute, die irgendwo geraucht haben. Schuld hat einzig und allein Frankenberger und seine Mitläufer. Denn die haben dieses Gesetz aufgebracht und durch massive Lügen den Menschen untergejubelt.
Ich kann obigen Beitrag nur zu 100% zustimmen! Auch bei uns in Trostberg konnte man trotz Rauchverbot nach 23.00 Uhr nirgends hingehen, wo nicht geraucht worden wäre – mit Ausnahme meines Lokals. Und obwohl es ca. 8 Alternativen gegeben hätte, meinten einige Raucheridioten, sie müßten ausgerechnet bei mir auflaufen und mir vorhalten, was ich doch für ein Depp sei, daß ich nicht rauchen lassen würde. War aber kein wirkliches Problem, denn die uneinsichtigsten Raucher waren eh die, auf die man als Gäste ruhig verzichten kann. Und damit möchte ich Herrn Niedermeier ausdrücklich widersprechen: Hätte die Staatsregierung das Rachverbot ordentlich kontrolliert und durchgezogen, wäre sich die große Mehrheit der abstimmenden Bevölkerung nicht so verarscht vorgekommen und das Volksbegehren hätte nicht die Spur einer Chance gehabt!!!!!
@ Maze: nur kurz zu Ihnen
1. Das ist meine Einschätzung und ich kenne sehr viele, auch Raucher die diese teilen.
2. Ebenfalls meine Einschätzung hier. Wie gesagt, vielleicht ist es bei Ihnen anders.
3. Ich hoffe dass Sie kein Gastronom sind, denn dann befürchte ich dass Sie ebenfalls bald pleite gehen könnten (unabhängig vom Nichtraucherschutzgesetz). Was interessiert die Leute die 1000. Kneipe mit Bier und Currywurst. Man muss den Leute heutzutage etwas besonderes bieten. Das habe ich damit ausgedrückt.
4. Bei Punkt eins waren Sie noch ganz erstaunt über meine Aussage und jetzt sind es plötzlich die alten Kamellen der Lobby.
@ Werner: Ich teile Ihre Meinung zum Teil, allerdings muss ich zu Ihrem Tschechien-Beispiel sagen: ‘Andere Länder andere Sitten’. Nur weil es in Tschechien möglicherweise funktioniert, heißt es noch lange nicht dass es auch bei uns funktioniert.
Ich kann Ihnen nur sagen, dass es vor dem Rauchverbot etliche Raucher gegeben hat die sich über dieses Verbot hinweggesetzt haben. Eben auch aufgrund der Tatsache, dass es nicht kontrollierbar war, oder nicht kontrolliert wurde. Mittlerweile wirde erheblich weniger geraucht oder es wird eben vor die Tür gegangen.
Und beim letzten Punkt muss ich Ihnen leider komplett widersprechen. Auch mir ist Frankenberger unsympthisch, aber er hätte es nie geschafft so viele Stimmen für sich zu gewinnen, wenn ihn nicht die ‘Gegenseite’, also Raucher ohne Toleranz unterstützt hätten. Noch einmal: Nur ein kleiner Prozentsatz der Raucher hat sich so verhalten, aber es waren eben diese Leute die einem im Gedächtnis bleiben.
Bei Ihrem Tempolimit Beispiel geben ich Ihnen übrigens recht. Ich weiß auch nicht warum, aber genau jetzt funktioniert es. Vielleicht weil es tiefer in den Köpfen der Menschen ist, oder vielleicht weil besser kontrolliert wird.
@Stefan Gastinger,
zu 1.) Ich rauche selbst und kenne auch sehr viele, allerdings sowohl Raucher als auch Nichtraucher. Beide Seiten in meinem Freundeskreis besuchen keinerlei Kneipen für die obenangenannten Aktivitäten. Selbst wie früher zum quatschen in die Kneipe läuft ebenfalls nimmer, hat man das probefrieren hintersich hat man den Ärger mit den Anwohnern, ab 2 Personen welche sich unterhalten, für die Antis-ja ab und zu war
selbst ein NR dabei. Arbeitskollegen berichten geanu dieselbe Vorgehensweise.
zu 2) Ja, meine Erfahrungen sind ganz andere, viele Kneipen sind bereits verschwunden
und nein ich lebe nicht auf dem Land!
zu 3.) Nein, ich bin kein Gastronom, allerdings betreiben wir unsere Freizeitaktivitäten ausschliesslich im Privaten, dort sind obige Punkte ohnejegliche Einschränkung möglich! Komisch ist ja dann nur das selbst die nichtrauchenden Freunde privat dabei sind. Allerdings kann ich den Groll der Wirte nachvollziehen, wenn aufeinmal die Lebensgrundlage dahin ist würde ich auch nicht gerade begeistert sein!
zu 4.) Es hat nix mit der Lobby zu tun, es sind falsche Argumente nix anderes, Argumente
welche immer wieder aufgeführt werden. Komisch ist das der NR überall Rücksichtsnahme fordert, egal wo man gerade sich befindet, aber in Raucherclubs rennen. Ein Verhalten welches schwer nachzuvollziehen ist.
Das sind doch “kindliche” Argumente: “mama, der hält sich nicht an Gesetz und anschnauzen tut er mich auch, wenn ich was sage.” (Fotografieren und denunzieren sie auch Falschparkter??) mit dem Verbotsgesetz haben sie nur eine persönliche Befindlichkeit befriedigen wollen, und ein alleiniges Angebot für SICH SELBST schaffen wollen, ohne jedoch im Ansatz darüber nachzudenken, dass der Nachfrager das Angebot, sowie das Angebot die Nachfrage regelt. Der Gesundheitsschutzaspekt – auf dessen Argument das Gesetz basiert – ist den meisten nämlich total egal. In München gab es immer schon NR-Lokale, jedoch weil der ANBIETER sich dafür entschlossen hat (vermutlich weil er die Nachfrage erkannt hat, oder aus welchen Gründen auch immer…..), und da dieser Anbieter mit seinem Konzept leben und sich finanzieren muss, MUSS es auch IHM überlassen bleiben, welches Konsumgut er anbietet. Einzig richtig wäre gewesen: 1) jeder Wirt entscheidet selbst was er anbietet 2) Kennzeichnungsplicht 3) jeder Gast entscheidet, wo er rein geht oder wo er draussen bleibt – und sorry, wenn ein Angebot fehlt, dann können sie doch auch nicht einem Supermarkt sagen, er soll es bereitstellen, oder rufen sie da auch nach Vater Staat? das nennt sich nunmal freie Marktwirtschaft, sie haben keinen Rechtsanpruch auf Angebote. Und mit der Dehoga-Vereinbarung, wäre im Laufe der Zeit, ein solches Angebot vermutlich entstanden, jedoch moderat und auf Zeit.
@ Maze: 1.+2. Unsere unterschiedlichen Erfahrungen zeigen, dass wir in verschiedenen Gegenden leben. Ich kann hierzu keine Auskunft geben.
3. Es ist doch selbstverständlich, dass man die Clique deshalb nicht spaltet, daher sind Ihre Nichtraucherfreunde bei Ihnen dabei. Das soll ja auch so bleiben :)
4. Ich habe doch geschrieben dass mir die Raucherclubregelung am Liebsten gewesen wäre. Diese hat relativ gut funktioniert. Wenn ich in nicht vollgeraucht werden wollte, ging ich da nicht rein. Jedoch häuften sich die Raucher eben auch in Nichtraucherlokalitäten.
@ Nadu: ‘Fotografieren und denunzieren sie auch Falschparkter?’ <<< nur wenn sie rauchen. :) Sie wollen mit solchen Aussagen nur provzieren, was ich nicht verstehen kann. Ich habe oben geschrieben, dass man jemanden darauf hinweist, dass er bitte dort nicht rauchen soll. Das war zu Zeiten der Raucherclubs (natürlich nicht in selbigem). Wäre es Ihnen lieber gewesen wenn ich den Sicherheitsdienst geholt hätte? Ich bin der Meinung, dass man mit jedem Menschen vernünftig reden kann. Eben besagte Gruppen bewiesen das Gegenteil. Und ich kann es nur widerholen: Meiner Meinung nach war dies einer der entscheidenden Gründe. Niemand den ich kenne hat sich über eine kleine Kneipe mit Rauchern oder Shisha Cafes aufgeregt, aber dieses intolerante Verhalten besagter Menschen hat viele Meinungen geändert. Und ihr werdet doch nicht behaupten wollen, dass es keine intoleranten Raucher gibt.
@Stegan Gastinger,
1.) die Behauptung das ein verschwindend kleiner Prozentsatz sich weigert vor die Türe zu gehen und wegbleibt-stammt von Ihnen. Nicht umsonst demonstrieren die Wirte
wenn Ihnen die Gäste fehlen. Das hat nix mit dem Konzept zu tun. Oder wollen Sie allerenstes behaupten kein Wirt geht auf die Strasse?
2.) Offensichtlich haben wir unterschiedliche Erfahrungen, ich wohne ebenfall in einer Großstadt und hier verschwinden nunmal die Kneipen.
3.)Um meine Clique geht es gar nicht, wegen sowas wird auch nix auseinander gerissen,allerdings wird bei uns geraucht! Tja wer beschützt diese unmünndigen Bürger eigentlich hm….?! ;-)
4.) Kein Anti oder militanter NR konnte bisher erklären was er in einem Raucherclub macht, man hört oft raus –oh meine Freunde gehen dahin etc. Dann ruft man schnell nach dem Gesetzgeber und man hat das Problem los sich bei seinen Freunden durchzusetzen.
Bringen Sie es doch auf den Punkt, viele Kneipen haben einfach nachgezogen, es wurden Raucherclubs wo es natürlich noch extremer als vorher war,
Eine reine Nichtraucherkneipe hält sich nirgends, der Gesetzgeber hat schon damals niemanden verboten so eine Kneipe aufzumachen, leider fehlten dieser die Kunden und hier ist der Punkt!
Das man Zigarren -Lounges und Shisa-Cafes zumacht zeigt den kompletten Wahnsinn dieser Aktion, denn die Leuten gehen genau deswegen darein!
@ Maze:
1.) Stimmt, die stammt von mir. Und genauso wie ein verschwindend kleiner Anteil an der Bevölkerung nun daheim bleibt, demonstriert ein ebenso kleiner Teil der Wirte. Wie man oben lesen kann waren bei der letzten Demo 150 Leute. Ich finde Demonstrationen gut, weil sie unsere Demokratie beleben und ein wichtiges Instrument für das Volk sind. Man soll auf die Strasse gehen wenn man einen Grund dazu hat. Aber 150 Leute in München (und es waren ja einige von ausserhalb Münchens anwesend) bei einer Demo sind schon seeeehr wenig. Fasst das Folgende bitte nicht als Beleidigung auf, aber wenn ich in München eine Demo gegen das Verbot von Rauhaardackeln starte, kommen mehr Leute. Und das zeigt das – meiner Meinung nach – erstaunlich geringe Interesse der Bevölkerung. Selbst bei Facebook verliert BFT ständig Leute (bald sind es weniger als 20.000) und richtig aktiv sind dort vielleicht 100 – 200 Personen. Würde sich BFT momentan mit einer Gruppe neu bei Facebook gründen, würden Sie die 5000 Menschen nicht mehr schaffen. In Anbetracht dessen, dass z.B. eine ‘Wir wollen Guttenberg zurück’ Gruppe innerhalb weniger Tage beinhahe die 600.000 geknackt hat, ist auch dies enorm wenig. Aber um zum Thema zurück zu kehren: Von den 150 Teilnehmern sind max. die Hälfte Wirte, das enspricht bei 42.000 Gastronomiebetrieben in Bayern einem Prozentsatz von 0,0018 % <<< für mich eine verschwindend geringe Anzahl.
2.) Ich glaube da haben wir uns mißverstanden. Ich wohne direkt am Land und hier ist es durchaus möglich dass die Verhältnisse anders sind als bei Ihnen.
Beim letzten Satz kann ich Ihnen nur recht geben. Das ist sehr sehr schade. Das Problem bei einer Ausnahmegenehmigung wäre nur wieder gewesen, dass plötzlich jede Kneipe, Bar und Disco ein Shisha-Cafe geworden wäre.
@ Maze: Nachträglich zu Ihrem 1. Punkt: Ich kenne einen Gastronom im Landkreis Passau der selbst raucht und natürlich von dem Gesetz -gelinde gesagt – nicht begeistert ist. Aber selbst der hat mir recht gegeben, dass die mangelnde Toleranz mancher Raucher alles schlechter gemacht hat. Er selbst hat mir damals gesagt, dass der ursprüngliche Name von BFT ‘Bündnis für Freiheit und Toleranz’ nicht ganz glücklich gewählt ist.
@Servaxx: Wenn sie der einzige waren, der nicht rauchen lies, womit hatten sie dann ein Problem? Sie hätten die bösen Raucher vor die Tür setzen können, da sie ja ein NR-Lokal sind. Oder ist der eigentliche Grund, für ihre Aufgebrachtheit, dass zuwenig Gäste gekommen sind, die sich mit ihrem Angebot anfreunden konnten? Nun, wenn ein Gast Ihr Lokal gerne besucht, dann hat dieser IHRE Regeln zu befolgen, oder brauchten sie dazu ein staatl. Verbotsgesetz ?
Dass Nichtraucher, die mit ihrem “ja” uns alle Räumlichkeiten geklaut haben und jetzt auch noch unverschämt behaupten, dass keine Wirte Pleite machen (und wenn schon, nicht wegen Rauchverbot sondern wegen “Konzept”) auch noch über Toleranz sich trauen zu reden, finde ich ein Hohn!
Wie bitte? Ihr ALLES, wir NICHTS und dann sollen WIR auch noch tolerant sein?
Merken Sie wirklich nicht, wer hier 100% intolerant ist? Genau, die Ja-Sager!
Hallo Herr Gastinger,
vorneweg:
Ich bin Kettenraucher. Ich gelte in meinem Bekanntenkreis als “Raucherfanatiker”!
Ist zwar effektiv nicht so; aber was soll`s.
Dir wird`s aber heute so richtig “heavy” gegeben.
Du bist trotzdem ein denkender Mensch. Das sage bzw. schreibe ich mal so.
Du beschäftigst Dich mit dem Thema in rein sachlicher Art und Weise.
Und das ist gut so.
Ich verstehe (als Kettenraucher!) die Argumente von Euch Nichtrauchern mehr als gut.
Dennoch: Warum kommt von Euch Nichtrauchern “keine alte Sau” in die nunmehr rauchfreien Kneipen?? Man sieht Euch nicht! Und trotzdem wolltet Ihr ein Rauchverbot umsetzen zu “Lokalitäten”, in denen Ihr nie seid.
Könnte noch mehr schreiben; würde eigentlich noch so das Eine oder Andere aus Ihrem Kommentar richtigstellen; will aber heute nicht mehr. Keine Zeit mehr. Muß morgen wieder buckeln; muß morgen wieder Steuern erwirtschaften für einen Staat, der meine Interessen in keinster Weise vertritt!
Mir geht diese Gängelung des Staates gegenüber den eigenen Bürgern mittlerweile dermaßen auf die Nerven!! Ich habe mich vom Staat inzwischen verabschiedet.
Wenn das jetzt Jemand liest und “geruht”, eine Bewertung abzugeben, werde auch ich
wieder eine “Watsch`n” bekommen. Ist mir mittlerweile aber auch wurscht.
Noch einen schönen Abend
@NR: da es sich NICHT um Gesundheitsschutz handelt, sondern um ein Rauchverbot und einen Eingriff in die Wirtschaftliche Betätigung von Gastwirten, ist dieses Thema nie durch. Die NR mögen sich staatlich geschütz fühlen (bzw. glauben sie das), ich behaupte, sie sind zu unmündig, freie Willensentscheidungen zu treffen, was die Inanspruchnahme eines am Markt angebotenen KONSUMGUTES betrifft. Das ist das gleiche, als wären sie zu “doof”, im Supermarkt eine “Gesunde” Entscheidung zu treffen. Es geht den NR rein um den persönlichen Vorteil und Befindlichkeit, sich nun kein Lokal mehr aussuchen zu müssen, bzw. die Bequemlichkeit, sich nun dort überall wohl zu fühlen, wo sie es vorher mit Abstrichen haben tun müssen. Um SCHUTZ vor Gefahren bzw. der Gesundheit – übrigends einer Gefahr, die es nicht gibt und wenn, dann man sich ihr nicht aussetzt- geht es im Falle eines staatl. Diktats für die Gastronomie hier überhaupt nicht.
Moin Nadu,
Fakt ist, Reine Nichtraucherkneipen lassen sich in diesen Zeiten wirtschaftlich nicht realisieren, sonst hätte man das früher schon gemacht. Selbstverständlich ist es richtig
das die Raucher im Allgemeinen in der Minderheit sind, allerdings sieht es ganz anders aus wenn man die Verteilung Raucher-Nichtrauchergäste sich ansieht. Komischerweise hatten die Wirte keine Probleme wo doch achsoviele Nichtraucher wegen den so arg vernebelten Gasträumen den Kneipen fernblieben. Die Kneipen waren damals gut gefüllt im Gegensatz zu heute.
Nicht umsonst kämpfen, demonstrieren, viele Wirte, ja sie machen auf ihre Lage aufmerksam , die Umsätze brechen weg, die Raucher und Nichtraucher bleiben wohl zu hause. Wo ist der Unterschied zu vorher, es werden Leute geschützt welche gar nicht
beschützt werden wollen, diese glänzen durch Abwesenheit. Auf den Punkt gebracht,
dieses unsinnige Gesetz schützt eine kleine Minderheit an Nichtrauchern von denen allerdings niemand leben kann und letztendlich doch die Kneipe/Lokal schliessen müssen.
Ich sage nicht das das bei ALLEN Lokalitäten der Fall ist, es mag Lokalitäten wo das einigermassen funktioniert, es gibt auch genügend wo genau das nicht funktioniert.
Will man diesen Umstand jetzt wohl den Rauchern in die Schuhe schieben, diese wären jetzt beleidigt etc. oder gar zu faul ein paar Minuten vor die Türe zu gehen. Ich weiss nicht
welche Vorstellung so mancher Antiraucher von einem Kneipenbesuch hat, allerdings ist dieser meilenweit von der Realität entfernt. Früher hat man sich dort zum Karteln in einer
netten 4- Runde getroffen, oder auch zum Darten. Scheinbar waren einige diese Antiraucher nie in einer Kneipe sonst wüssten sie das genau diese Rennerei jegliches Spiel zerstört., egal ob es beim Darten oder Karteln handelt.
Auch der Spruch, mei dann verzichtet man halt ein paar Stunden auf die Zigarette, aber das können ja die Süchtigen nicht, das ist bedingt richtig;
1.) geht es keinen Anti was an wann und wieviel ich rauche, kehrt vor eurer eigenen Türe
da habt ihr genügend zu tun.
2.) Nein, warum sollte ich, wenn ich in einer netten Runde karteln möchte und das mit Bier und Rauch, dann ist das jedem seine eigene Entscheidung und warum sollte
ich mir das vorschreiben lassen genau das nicht mehr zu tun.
So ist doch kein Wunder das sich viele kleine Kartenrunden, grössere Dartrunden
ins Private zurückgezogen haben, dort wo man ohne Probleme genau dem nachgehen kann. Also wen wundert es das diese Wirte immer wieder auf die Strasse gehen?!
I
zum Thema NIE aufgeben: Hätte es in der Geschichte nicht immer wieder Menschen gegeben, die für ihre persönlichen , sowie für allgemeine Freiheitsrechte eingetreten wären, hätten wir heute ganz andere Verhältnisse. Es gibt nunmal – gottseidank – noch Menschen, die auch heute wieder für ihre Selbstbestimmtheit und Freiheit ihre Stimme erheben und erkennen, in welche Richtung die Vorgaben tendieren! Es muss auch andere geben, als JA-Sager, die sich, des persönlichen Vorteils willen, staatlichen Forderungen nach Bevormundung und Fremdbestimmung, bedingungs- und gedankenlos unterwerfen.
Ich verstehe nicht, warum ihr euch st#ndig von diesem strunzdummen Anti-Faschos provozieren lasst. Denen geht doch einer ab wenn sie sehen wie ihr euch aufregt! Es ist ihre einzige Möglichkeit überhaupt noch Sex zu haben und ihr unterstützt sie auch noch dabei. Lasst die Deppen doch einfach auflaufen.
..weil Dummheit manchmal einfach weh tut. Blöderweise schmerzt es uns mehr als “die Anderen” und deshalb können wir das Elend nicht ignorieren.
@ Willy Schwab,
1933 waren die „Zeichen der Zeit“ auch anders, und trotzdem gab es zigtausende die dagegen ankämpften. Wären es mehr gewesen, so wäre der 2te Weltkrieg unter Umständen vermieden worden. Gegenwärtlich versuchen so einig ewig gestrige wie Sie die Zeit zurückzudrehen in dem man dem Menschen das Denken und handeln versucht abzuerkennen, damit er „formbar“ ist. Ich glaube eher, Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt, sonst würden Sie es nicht mit „psychologischer Kriegsführung“ versuchen.
@ UweM,
ich kann zwar keinen Zusammenhang zwischen täglich 5.000 Geschlossenen Gesellschaften und ein paar hundert Raucherdemonstranten erkennen, aber von „zwangsweise“ ausgesperrten Nichtrauchern zu reden ist –gelinde geschrieben- schon arg vom Leder gezogen. Sie müssen während einer Geschlossenen Gesellschaft es lediglich hinnehmen das eventuell geraucht wird, während man auf der anderen Seite von einer zwangsweisen (per Gesetz) Aussperrung der Raucher reden kann. Beim letzten Satz stimme ich Ihnen allerdings vollumfänglich zu, und fordere die Initiatoren auf mit Unwahrheiten und verlogenem Blödsinn das Rauchverbot zu kippen, so wie es die Frankenbergers betrieben haben.
hallo sturer allgäuer,
wie ich einer anderen website entnommen habe bist seit april bekennender nichtraucher.dazu mein glückwunsch.das du dort aber verkündest wir haben den kampf verloren und es hääte keinen sinn mehr und so weiter das ist natürlich deine meinung und dein gutes recht diese zu äussern.auf dieser website hören sich aber deine beiträge etwas anders an.das irritiert mich jetzt ein bischen.oder gibt es etwa ein double von dir ?
W.Schwab + UweM – typisches geschwafel von Antirauchern, das Thema ist nicht durch , ich denke Typen wie Ihr seid da eher bald durch!
du wolltest mich doch ignorieren ;-)
Wie oft hast du das denn jetzt schon angekündigt?
labber labber oida du bist so langweilig
jo smoki, er ist laaaangweilig, immer das selbe madige Gesülze….gähn!
Was ist denn hier schon wieder los? Rachows halbes Gossenforum auf den Beinen …
Ich werde wohl nie verstehn, warum diese Egomanen ihr geistiges Ejakulat immer und überall reinkübeln zu müssen, wo sich Erwachsene unterhalten.
Und ich versteh’s ned, warum man die Schwachmaten v. Rachow-CLan nicht einfach sperrt? So schwer dürft des doch nicht sein, oder doch?
Die Demos sollten weiter gehen, grad im Sommer erst recht. Volksbegehren wär auch nicht schlecht, nur muss es gut vorbereitet sein.
Sandra, nein, so schwer dürfte das nicht sein, aber es ist auch verständlich, daß der Webmaster hier nicht 24 Stunden am Tag online sein kann, zumal die Meisten von uns – im Gegensatz zu den Antirauchern – einer Erwerbstätigkeit nachgehen, und wochentags nach 24h (die Zeit, zu der die Antis aktiv werden) unsere wohlverdiente Ruhezeit haben.
Ja, Schneeadler, es ist immer ein Problem oder die Gefahr, wenn ein Moderator dem Voltaire-Prinzip folgt, daß jene Großzügigkeit und Toleranz von den übelsten Subjekten ausgenutzt wird, die dann ihren geistigen Müll in Form von Spam auf seinen Seiten hinterlassen. Meine Toleranz hätte an dieser Stelle ein Ende.
Die Gossen können allen Göttern danken, daß ich einen untauglichen Rechner, – der nur sporadisch funktioniert – habe, und nicht über die PC-Kenntnisse verfüge, eine eigene Webseite zu erstellen. Hätte ich Zeit und Nerv, mir eine HP mit Diskussions-Forum einrichten zu lassen, so hätten diese Brüder bei mir jedenfalls nichts mehr zu lachen.
Allerdings würde ich auch mit Fettschrift unter dem Forums-Titel vermerken, daß den Antirauchern die Nutzung meiner Seiten definitiv verboten ist. Unter dieser Prämisse wäre es auch unproblematisch, jene Elemente nach dreimaliger Mißachtung meiner vorgegebenen Regeln, straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Sobald ein Strafverfahren eingeleitet wird, ist der Provider verpflichtet, den Besitzer über die IP-Adresse zu ermitteln. Ggf. würde ich unter rechtlicher Absicherung, jene Personen (z.Bsp. Im Falle von „Beate“) sogar namentlich veröffentlichen. Kein Pardon mehr meinerseits der Intoleranz. Die EU-Diktatur zieht Schauprozesse gegen Prominente in Erwägung – warum sollen wir es den Verfechtern dieser Diktatur, die uns nicht einmal auf unseren privaten Seiten in Ruhe lassen, leichter machen !?
Wenn es von Seiten der Antiraucher rechtens ist, Widerstandskämpfern bis in ihre Privat- und gar Intimsphäre hinein, nachzuspionieren, die gar Wohnhäuser auf ihren Seiten veröffentlichen, so hätte ich keinerlei Skrupel mehr, die volle Adresse dieser Online-Kreuzritter auf meinen Seiten offen kundzutun. Wer seine Widersacher in dieser üblen Form permanent belästigt, soll auch mit seinem Namen für sein Tun einstehen.
Vielleicht leiste ich mir im Sommer doch noch einmal das Vergnügen (und den teuren Spaß) eine eigene Seite nach meinem Gusto erstellen zu lassen – schon alleine, um diese Störer zu demaskieren – und ihrem Treiben mal ein Ende zu bereiten.
Das mit der Erwerbstätigkeit wundert mich. Denn gerade lese ich in dem Entwurf zum Volksentscheid bezüglich der Einführung von Raucherclubs dass eine der Begründungen dafür ist, Jugendliche auf dem Weg von der Schule nicht mit vor Kneipen stehenden Rauchern zu konfrontieren.
Welche Art von Erwerbstätigkeit ist das denn, die es erlaubt, an Werktagen Mittags zwischen 12:00 und 14:00 schon vor Kneipen herumzustehen? Und das in einer Häufigkeit, die zur Begrundung eines kommenden Volkseintscheides geeignet ist?
das thema ist noch lange nicht durch,im gegenteil es geht jetzt erst richtig los.wir kommen wieder .die möchtegernweltveränderer werden sich noch wundern
Wenn ich mir Herrn Moosers Aussage ansehe dann fürchte ich, dass das Wirklichkeitsfremdeste hier die Vorstellung ist, man könnte täglich 5000 geschlossene Gesellschaften organisieren, wenn sich gleichzeitig nur 150 Leute zu einer wochenlang vorab angekündigten Demo bewegen lassen.
Wie darüber hinaus regelmäßig zwangsweise ausgesperrte Nichtraucher bei einer eventuellen Widerholung des Volksentscheides auf so etwas reagieren kann man sich wohl denken.
Wer keine Strategie hat, bei diesem Thema die Bevölkerungsmehrheit der Nichtraucher für sich zu gewinnen – und die braucht man an der Wahlurne – hat schon verloren.
!) Wenn die “regelmässig ausgesperrten Nichtraucher” schon seit 01.08.10 REGELMÄSSIG gekommen wären, in der gleichen Anzahl wie die Raucher, bräuchte man für die Kleinen Kneipen keine solche Massnahme. 2) es geht um weit Mehr, als “nur rauchen” lassen. Es geht um die Selbstbestimmtheit eines Gastwirtes, nach SEINER Auffassung, die bestmöglichsten Umsätze generieren zu können (schliesslich zahlt er dafür Steuern und Abgaben – und muss davon leben!) und er bietet ein KONSUMGUT an, dass nicht gefährlich ist, wenn man es nicht in Anspruch nimmt!! Des weiteren geht es um die Freiheit der Raucher, die ein LEGALES Konsumgut inhalieren (dafür Steuern und Abgaben zahlen!), jedoch das Folgekonsumgut “Rauchergaststätten” nicht mehr nutzen können, weil staatlich verordnet – unter dem Deckmantel des NR-Schutzes – es dieses nicht mehr geben darf. Es könnte sich ja so ein “regelmässiger NR” verlaufen……
@Willy Schwab
Grandiose Fehleinschätzung oder gar Wunschdenken? Das Thema Gesundheitsdiktatur ist noch lange nicht durch, im Gegenteil, es erhält immer neue Nahrung. Die Zwangsbeglücker dieser Welt werden sich nämlich nicht mit dem Erreichten bei der Raucherdiskriminierung zufrieden geben, sondern immer neu Forderungen stellen. Gleichzeitig sorgen diese Gesundheitfetischisten mit ihrem Wahn nach neuen Zwangsbeglückungen bei Alkohol, zu dicken Menschen, Salz in Speisen usw., dafür, dass dieses Thema weiter auf der Agenda bleibt.
Auch die unpolitischsten Menschen werden daher irgendwann merken, welche “geistige Haltung” hinter diesen Prohibitionisten steht.
@nadu1972: Da hast du ja nicht unrecht aber so schwarz / weiß ist die Situation auch wieder nicht.
Gleichzeitig kann man behaupten, dass die Kneipen kein Problem hätten wenn die Raucher nach Inkrafttreten des Verbotes ihren Wirten trotzdem die Stange gehalten hätten statt beleidigt zu Hause zu bleiben oder dass es das Verbot gar nicht gäbe, wenn die Raucher sich aktiver an der Volksabstimmungen beteiligt hätten.
Die Nichtraucher haben die Kneipen nicht gestürmt und die Raucher haben lieber auf ihre Kneipe verzichtet als auf bequemes Rauchen ohne dazu aufstehen zu müssen.
So einfach ist das nicht, den Schwarzen Peter zu verteilen.
Amen!
@UweM: gehen SIE in ein Lokal, wenn sie es nicht gemütlich finden? Man nutzt das Konsumgut “Besuch eines Lokals”, ja nicht, weil man sonst sein Geld nicht los bringt, sondern um seine Freizeit in gemütlicher Atmosphäre verbringen will. Und wie diese “Gemütlichkeit” auszusehen hat, ist nunmal sehr individuell, und bei den Rauchern, gehört nunmal das Rauchen DABEI und Währenddessen mit dazu! Man geht ja auch nicht in ein Heavy Metal Konzert, wenn man grad die “leisen Töne” sucht……
@nadu1972: Ich verstehe den Zusammenhang zu meinem Beitrag nicht.
Zu deiner Frage: Ich gehe nicht in Lokale, die ich ungemütlich finde. Und ob in diesen Lokalen dann geraucht wird oder nicht oder gesoffen oder nicht oder gegessen oder nicht oder gepopelt oder nicht ist mir völlig egal.
Die Demo fand am 11. April statt, nicht am 12.
Vielen Dank für den Hinweis, der Tippfehler wurde korrigiert.
Hallo Werner,
es wäre doch gut wenn man diese Unterschriftslisten hier online runterladen könnte?
Ja, so bald die offizielle Liste fertig ist, wird das möglich sein. Die erste Version muss noch rechtlich geprüft werden, weil man dort eben bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Sobald es die endgültige Version gibt, wird die auf den verschiedenen Seiten, die die Sache unterstützen, online verfügbar sein.
Die korrekt gestaltete Unterschriftsliste alleine nutzt ja nichts. Um einen Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens starten zu können braucht es zusätzlich zu den 25000 Unterschriften einen ausgearbeiteten Gesetzentwurf und eine formale Begründung aus welchen für den Bürger die Abstimmungsfrage und deren Bedeutung und Tragweite klar hervorgeht.
Zitat aus den Bestimmungen des Innenministeriums: “Mit diesen Grundsätzen ist es nicht vereinbar, wenn im Gesetzentwurf und seiner Begründung in einer für die Abstimmung relevanten Weise unzutreffende Tatsachen behauptet werden oder die geltende Rechtslage unzutreffend oder unvollständig erläutert wird. Auch Rechtsänderungen während des Laufs einer Unterschriftensammlung können zu einer fehlerhaften Begründung führen, jedenfalls dann, wenn es sich um ein wichtiges, bereits in Kraft getretenes Änderungsgesetz handelt.
Die Unterschriftsliste ist also noch der einfachste Teil der Vorbereitung und wenn die auf der Demo verteilten Listen den Vorschriften nicht entsprechen kann man sie gleich wieder verbrennen.
Selbstverständlich steht auf der Rückseite der Unterschriftenliste der entsprechende Gesetzesentwurf drauf. Und selbstverständlich auch eine Begründung. Wie kommen Sie darauf dass das nicht so sein soll?
Ich habe nicht geschrieben dass dies der Fall ist sondern nur die Möglichkeit aufgezeigt.
Davon abgesehen hast du selbst geschrieben dass die erste Version noch rechtlich geprüft werden müsse. Du bist dir also auch nicht sicher, ob die vorliegenden Listen korrekt sind und eventuell bereits geleistete Unterschriften damit gültig.
Ich muss mir auch nicht sicher sein, da ich die Aktion nicht organisiere. Außerdem woher haben Sie die Mär, dass bereits Unterschriften geleistet worden seien? Aber schön dass Sie so an freiheitlichen Aktionen interessiert sind. Wenden Sie sich einfach an die entsprechenden Ansprechpartner, die sind sicher froh wenn sie weitere kompetente Hilfe bekommen.
Sag mal liest du eigentlich meine Beiträge? Dass bereits Unterschriften geleistet wurden habe ich auch nicht behauptet, sondern darauf hingewiesen dass “eventuell geleistete” Unterschriften möglicherweise nicht verwertbar wären so lange nicht geklärt ist, ob die Listen formal korrekt erstellt sind.
Warum hat man denn überhaupt Listen verteilt ohne diesen wichtigen Punkt vorab sicherzustellen?
klar antis zittern immer
Zittern nein, das ist schon Schüttelfrost…..wenn man sieht was die letzten Tage hier so los war, ich sage nur Dolly, Hans, Beate…ja wahrlich man muss schon mehr als zittern wenn man es nötig hat sowas zu veranstalten.
Typen wie Ihr seid nur armseelig und bemitlewidenswert, mehr nicht!
Eins kann man Euch nicht absprechen, Ihr seid echt lustig – als Pausenclowns wunderbar zu gebrauchen- selten so gelacht über Typen wie Euch…muhahaj
Äh – auch hier die Empfehlung- geh nochmal zur Schule und lass dir so manchen Begriff erklären – so z.b. “jeder”
Der einzige der träumt sind Typen wie Du, kdae- husch husch zu Deinenesgleichen, PfuiBuh vermisst dich bestimmt schon…muhaha!
OMG…..
Hätte es in der Geschichte nicht immer wieder Menschen gegeben, die für ihre persönlichen , sowie für allgemeine Freiheitsrechte eingetreten wären, hätten wir heute ganz andere Verhältnisse. Es gibt nunmal – gottseidank – noch Menschen, die auch heute wieder für ihre Selbstbestimmtheit und Freiheit ihre Stimme erheben. Es muss auch andere geben, als JA-Sager, die sich, des persönlichen Vorteils willen, staatlichen Forderungen nach Bevormundung und Fremdbestimmung, bedingungs- und gedankenlos unterwerfen.
Hallo Frau (Herr) kdae,
Deine in letzter Zeit abgesetzten “Kommentare” sind äußerst knapp; ohne jeglichen
(mit Verlaub) sachlichen Inhalt.
Muß das wirklich sein??
Von einem erwachsenen Menschen erwarte ich mir wirklich etwas mehr
“Beschäftigung” mit dem Thema; wenn Sie / Er sich zu einem Thema äußern möchte, das “Sie” oder “Ihn” nicht wirklich betrifft.
Bitte verschonen Sie uns Raucher mit polemischen “Schlagwörtern” oder Antiraucherfaschistenplattitüden.
Setzen Sie bitte sachlich formulierte Kommentare ab; wenn Sie sich denn
unbedingt zum Thema äußern wollen.
doch auch er geht auch die strasse.grosse achtung vor ihm .hätten wir doch mehr solcher kämpfer die für gerechtigkeit kämpfen.
Wie meinen ….bezahlter Einpeitscher unserer ach so gesundheitsfreundlichen Tabaklobby , das ist eine infame Unterstellung die sich wohl niemand gefallen lassen muss. Ja die Wahrheiten der Antiraucher , lächerlich, Sie sind hier absolut verkehrt und auch mehr als unerwünscht.
Und wenn dieser ganzer lächerliche Widerstand doch so lächerlich ist warum krabbeln dann immer die Antis aus Ihren Löchern um uns hier mit Ihrer Polemik vollzumüllen.
Ist doch lächerlich und trotzdem hüpfen die Faschisten hinter Ihrem Versteck hervor um uns mit Ihrem geistigen Dünnpfiff zu zumülen.
Und wer hier billig ist das sind Typen wie Sie…
Na dann Tschüssle
Ich habe es an anderer Stelle schon mal geschrieben, aber ich schreibs gerne nochmal:
1) Ich habe keine Lust, Propaganda für die Antiraucherlobby zu veröffentlichen.
2) Dies hier ist mein Webauftritt, für den ich bezahle. Niemand ist gezwungen, diese Webseiten zu besuchen. Wenn irgend jemand die Regeln hier nicht gefallen – gehen Sie einfach wo anders hin.
3) Über welchen Kommentaren ich stehe und über welchen nicht, entscheide ich, nicht Sie. Wenn Ihnen das nicht gefällt, kein Problem. Niemand hat Sie hierher eingeladen.
4) Ob ich mich “billig” darstelle oder nicht, ist mir völlig egal. Wem meine “Darstellung” nicht gefällt, kann sich ihr problemlos entziehen.
Wenn Sie hier Gast bleiben wollen, halten Sie sich einfach an die Regeln und benehmen Sie sich ordentlich. Dazu gehört es auch, Beleidigungen, üble Nachrede und Verleumdungen zu unterlassen. Wenn Sie – entschuldigen Sie die klare Wortwahl – so dämlich sind und keinerlei Ahnung von der Materie haben, so macht das nichts. In dem Moment aber, in dem Sie behaupten, ich sei von irgendwem bezahlt, so ist das eine Lüge, eine Verleumdung und eine üble Nachrede. Und mal ehrlich: Warum sollte ich mir das auf _meinen_ Seiten gefallen lassen? Nur weil Sie keinerlei andere Argumente haben, als zu lügen? Sorry, aber das ist für mich nichts Neues. Wer sich mit der Thematik “Rauchverbote befasst, stößt immer wieder auf die Lügen oder Beleidigungen militanter Antiraucher.
Also: Es liegt einzig und allein an Ihnen, ob Sie hier meine Gastfreundschaft weiter genießen können oder nicht.
/Edit: Ich sehe gerade, dass Sie nun auch beginnen zu spamen, das wars dann.
Na ja, die Regeln werden hier schon sehr großzügig und vor allem einseitig ausgelegt. Insbesondere was das Thema Beleidigungen angeht ist die Redaktion auf einem Auge aber so was von blind…
bla bla bla amen
hast du vogel musst du zu Vogeldoktor