Frankenberger fliegt aus Gaststätte
Der Chef der ökologisch-konservativen Splitterpartei ÖDP, Sebastian Frankenberger, musste schon mehrfach erfahren, dass er als Gast in vielen bayerischen Gaststätten unerwünscht ist (Rauchernews berichtete). Jetzt hat es ihn wieder erwischt: Bei einer Veranstaltung zum Politischen Aschermittwoch der Erdinger ÖDP im Gasthaus “Zur Post” sollte Frankenberger als Hauptredner auftreten. Wie der “Münchner Merkur” berichtete, kam es allerdings nicht zum Auftritt Frankenbergers. Der Wirt des Lokals, Bernhard Rötzer, setzte den Verantwortlichen für Existenzvernichtungen und Spaltung der Gesellschaft in Bayern kurzerhand vor die Türe.
Zwar versuchten der Kreisvorsitzender Stephan Treffler, Ortschef Stefan Grabrucker sowie die Stadt- und Kreisräte Roswitha Bendl und Helmut Trinkberger, beim Wirt ein gutes Wort für ihren Vorsitzenden einzulegen, dieser blieb allerdings hart und bestand auf sein Hausrecht. Die ÖDP-Politiker mussten sich daraufhin ein anderes Lokal für ihre Veranstaltung suchen.
Treffler, der die Veranstaltung organisiert hatte, zeigte Unverständnis, er habe die Veranstaltung bei Rötzer ja angemeldet. Der Kreisvorsitzende musste aber zugeben, dass er dem Wirt verschwiegen hatte, dass Frankenberger als Hauptreferent vorgesehen war.
Rötzer bestätigte, dass er kein Problem damit habe, wenn die Erdinger ÖDP bei ihm eine Versammlung abhalten würde, er habe extra dafür eine zusätzliche Servicekraft eingestellt. Doch Frankenberger hat jeden Kredit beim Wirt verspielt. “Er kann von uns Wirten kein Verständnis erwarten und auch nicht, dass wir ihm Tür und Tor aufhalten”, so Rötzer. Weiter sagte der Wirt, dessen Lokal schon vor dem Verbotsentscheid Frankenbergers rauchfrei gewesen war, dem “Merkur”: “Mich ärgert aber, dass ausgerechnet Bayern der Vorreiter in Sachen Intoleranz ist.” Und Frankenberger sei nun einmal der Kopf des totalen Rauchverbots in Bayern und somit als Gast unerwünscht.
Die ÖDP ließ in einer Pressemitteilung ihren Vorsitzenden zu Wort kommen. “Die harsche Reaktion des Wirtes hat mich emotional schon getroffen”, so der ÖDP-Boss, und weiter: “Auch den Gästen gegenüber war der Rausschmiss unfair. Schließlich kamen alle Zur Post, um meine Rede zu hören”. Tja, Herr Frankenberger, vielleicht hätten Sie sich vor Ihrem Lügenwahlkampf überlegen sollen, was Sie da tun. Jetzt müssen Sie die Konsequenzen tragen.














Neues von Sebastian Frankenberger:
“Offizieller Antrag als Vereinsmitglied geplant
Rauchverbot in Allianz-Arena? Frankenberger will FCB ärgern!
Bereits letztes Jahr sorgte ein Fan auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern für dicke Luft, als er ein komplettes Rauchverbot für die Allianz-Arena forderte – vergeblich. Dieses Jahr will FCB-Edel-Fan Sebastian Frankenberger höchstpersönlich das heiße Eisen anpacken…”
Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Rauchverbot-in-Allianz-Arena-Frankenberger-will-FCB-aergern-;art1173,65775
@ Liberaler
Nun hat es der Wastl F. ja wieder geschafft, daß er in den Medien präsent ist. Ob in der Allianzarena geraucht wird oder auch nicht, wird der “Schande von Passau” vermutlich am Arsch vorbeigehen (er besucht ja eh fast kein Spiel). Ihm geht es nicht um Gesundheitsschutz, sonder um ganz was anderes.
Vordergründig will er in der Hauptsache, daß wieder über ihm geschrieben wird. Der jetzige Zeitpunkt paßt da besonders gut. Er möchte ja schließlich sein Buch, welches vor kurzem erschienen ist, verkaufen. Er hat ja schon lange geschnallt, daß der Großteil der bayerischen Medien nicht ganz dicht ist. Darum hat er es besonders leicht, diese Medien auszunutzen und sich von diesen als ihr “christlicher Rebell” feiern zu lassen. Übrigens ein toller Rebell, der beim Rauchverbot, der CSU, SPD und den Grünen, sowie dem Schüttelschorsch die “Drecksarbeit” abnahm. In meinen Augen ist der Langhaardackel aus Passau ein ganz durchtriebener und hinterfotziger Mensch.
Grüss dich Simmerl wenn der Sebastian Frankenberger Morddrohungen erhalten hat, sollte das bitte schön nicht verharmlost werden. Das es Leute gibt die auf ihn nicht gut zu sprechen sind ist verständlich. Aber Mordrohungen das geht nicht und solche Leute gehören ermittelt. Wir sind noch in einer Demokratie und da dürfen solche Sachen nicht geduldet werden. Weil so was kann jeden Treffen. Übrigend Jochen ist der Mann der allein schuldige an Rauchverboten. Die CSU hat doch 2007/08 auch schon mal so ein Gesetz eingeführt und nach der Wahlniederlage und Zusammenarbeit mit der FDP wieder geändert . Siehe Schüttelschorsch.Toleranz das Wort zählt in unserer Gesellschaft sowieso immer weniger.
Seit dieser Zeit erhielt der Politiker nach eigenen Angaben immer wieder Morddrohungen und stand zeitweilig unter Polizeischutz.
Es ist bedauerlich, dass Frankenberger, nach eigenen Angaben, Morddrohungen erhielt und zeitweise unter Polizeischutz stand. Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass dieses verharmlost wird.
“Ich habe damals nicht mehr gerne in Passau gelebt”, sagte Frankenberger über die Angriffe auf seine Person.
Sagt Frankenberger nun, dass wieder gerne in Passau lebt? Was ist mit den vielen Menschen, die, dank seines Antiraucher-Engagements nun nicht mehr gerne in Bayern leben wollen? Waere seine Antwort nicht:”dann geh halt woanders hin”?
Wohin soll eine wachsende Gruppe, z.Bsp. DIE RENTNER, in unserer Gesellschaft denn hingehen? Sind das nicht Leute, die ihren Teil dem Land gegeben haben und eigentlich einen Lebensabend uneingeschraenkt verdient haetten?
(Wenn Passivrauch toeten wuerde, gaebe es diese Gruppe von Leuten doch gar nicht, oder?)
Oder ist es egal, was mit den, auch vor Wut, rauchenden Rentnern passiert? Wie viele von denen wollen Fruchtsaft trinken und fruehmorgens joggen gehen, damit sie, mit ihren Altersgebrechen, was im Alter von z. Bsp. 70 durchaus zu erwarten ist, ein paar Jahre laenger leben?
Die Antiraucher schreien immer ganz laut: “Unsere Kiiiinder, sie sind unsere Zukunft”. Ah-ja. Die wollen also sicher gehen, dass sie in 30 Jahren eine Rente erhalten koennen?
Koennten diese “Kiiiinder, unsere Zukunft” nicht auf die Idee kommen, die Alten ganz einfach einzuschlaefern? Diese “Kiiinder” lernen doch ganz gut, wie man einen Teil der Bevoelkerung verhetzt. Schoene neue Welt – ohne Toleranz.
“Ich habe unter Angstzuständen gelitten”
Was will der Frankenberger dann in der Politik? Persoenliche Angriffe sind dort etwas normales.
Auch hier hat neulich Prof Bauld wegen persoenlicher Angriffe wegen ihres Antiraucher-Engagement rumgejammert. Sie habe die Polizei allerdings nicht eingeschaltet.
Die neue Masche der Antiraucher – denen geht es uebel wegen den boesen, boesen Rauchern.
Hier in England ist zum 2. Mal das Volk gegen die Raucher aufzuhetzen, fehlgeschlagen.
@ Peter 1969:
Morddrohungen sind ein heikeles Thema. Ich gebe dir Recht, solche Drohungen sollte man nicht verharmlosen. Aber was macht “Passaus Schande” damit, er schlägt in den Medien daraus Kapital. Jeder andere der Morddrochungen erhält, hält seine “Goschn” und zeigt diese an, damit die Polizei den Fall oder die Fälle nachgehen kann.
Im übrigen halte ich den Herren Frankenberger, sowie ich ihm in der Vergangenheit erlebt habe, für einen großen Aufhetzer, Selbstdarsteller und Lügner (deshalb nehme ich ihm nicht ohne weiteres ab, ob er überhaupt solche Drohungen erhalten hat). Es ist doch nicht verwunderlich, daß Herr Frankenberger Raucher/innen, Wirte/innen usw. nicht fürchtet. Trotz der vielen Leichen (ruinierte Kneipen Shisha-Bars usw.), die er und seine Konsorten produzierten und produzieren, hat er sich bis jetzt noch nicht einmal eine “Watschn” eingefangen. Man sieht, die Angegriffenen sind ein ziemlich friedliches Volk.
Wie ich gelesen habe, mischt er sich neuerdings beim FC Bayern ein, und will ein Rauchverbot in der Allianz-Arena einführen. Wenn dieser feine Herr zum Wohle der Menschheit die Mafia genauso bekämpfen würde, wie die Raucherfraktion, wäre er längst schon mit einem Betonklotz an den Beinen in der Donau versenkt worden. Aber ich denke, das weiß er auch.
FCB/R-Verbot in der AllianzArena: das Frankenbergerl sollte jedoch dann auch dazu was sagen, WIE das kontrolliert werden soll *grins*. Stell mir das bildlich vor: Tausende jubelnder Fans, und ein NR steht mit der Trillerpfeife dort und schreit: “Herr Ordner, Herr Ordner, im Fanblock rechts aussen, Reihe 157, Platz Nr: 487 RAUCHT EINER!!! Bitte geben sie ihm ein Bussgeld, bzw. nehmen sie seine Personalien auf und schicken die Rechnung dem FCB (sollte er Fan eines anderen Clubs sein, natürlich diesem *hihihi*)!
@Dave Bergerl: GAR NICHTS wird passieren…. gibt es nicht jetzt schon tausende NR-Fans? Sind halt nicht alle so hardcore-dümmlich, intolerant und kleingeistig veranlagt, wie Ihr 5 in eurem Forum!
Hab ich einen “Dave Bergerl” verpasst? Schade………
@Stephan: meinst Du damit dieses idiotische Forum wo dieser Pfaelzer Antiraucher rumtrompetet?
Ich hab mir das einmal angeguckt; 53 Mitglieder; Aktivitaet dort =auf die primitivste Art niedermachen was in Raucherforen diskutiert wird. Also gibts da nichts Informatives.
Ich lass die 5 Mitglieder dort ihren Hass ausleben, es ist ja das Internet. Auf der Strasse (in der Realitaet) trauen die sich das eh nicht!!!
Mir ist am 31.08.2011 im DONAU KURIER Ingolstadt ein Artikel aufgefallen, den ich hier vorstelle:
Schattenseiten im Politikerleben
ödp-Chef Sebastien Frankenberger berichtet von persönlichen Krisen
Passau (dapd) Der Initiator des bayerischen Nichtraucher-Volksbegehrens Sebastian Frankenberger hat nach seinem größten politischen Erfolg eine schwere persönliche Krise durchlitten. “Ich hatte nach dem Volkgsbegehren ein Burn-out. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen”, sagte der Bundesvorsitzende der Ökopartei ödp anlässlich der Veröffentlichung seines Buches “Volk entscheidet – Visionen eines christlichen Polit-Rebells”.
Auch die fortwährenden Anfeindungen wegen seines Nichtraucher-Engagements hätten ihm schwerer zu schaffen gemacht, als er bislang öffentlich zugegeben habe. “Ich habe unter Angstzuständen gelitten”, sagte der 29-jährige.
Im Jahr 2009 hatte der damalige Passauer Stadtrat das Nichtraucher-Volksbegehren organisiert. Die Initiative führte in der Folge zum seit August 2010 geltenden, absoluten Rauchverbot in bayerischen Gaststätten. Seit dieser Zeit erhielt der Politiker nach eigenen Angaben immer wieder Morddrohungen und stand zeitweilig unter Polizeischutz. “Ich habe damals nicht mehr gerne in Passau gelebt”, sagte Frankenberger über die Angriffe auf seine Person. Die Arbeit an dem Buch habe ihm jedoch geholfen, die Erlebnisse zu verarbeiten. “Das hat mir gut getan, Ich bin den ganzen Druck losgeworden. “Frankenbergers Buch basiert auf seinen Tagesbuchnotizen aus der Weihnachtszeit 2010. Damals hatte sich der gläubige Katholik für eine Woche als Einsiedler in eine Eremitenstube in den Domturm von Linz in Oberösterreich zurückgezogen.
Der ödp-Chef feiert Mitte September seinen 30. Geburtstag. Zu seinen Plänen für die nächste Zukunft sagte Frankenberger, derzeit schreibe er an einem neuen Grundsatzprogramm für seine Partei. Außerdem gebe es Überlegungen für ein neues Volksbegehren in Bayern. Über den Inhalt dieser Initiative schwieg sich der Politiker jedoch noch aus.
Von seiner persönlichen Krise habe er sich mittlerweile erholt. Er sei weder amts- noch politikmüde, betonte Frankenberger. “Ich habe auf jeden Fall noch Lust weiterzumachen”.
Bei soviel Herz- Schmerz mußte ich unbedingt einen Leserbrief verfassen, den ich morgen den DK übersende. Hier der Wortlaut meines Kontras:
Soso Herr Frankenberger ist nach dem Volksbegehren in ein tiefes Loch gefallen. Mir persönlich tut Herr Frankenberger überhaupt nicht leid. Mein Mitgefühl gilt mehr den vielen Leichen (Besitzer von Kneipen, Shisha-Bars, Zigarren-Lounges usw.), die den Weg des ÖDP-Chefs pflastern. Christine Klever, Inhaberin der Zigarren-Louge Casa Halbano in Nürnberg ist zum Beispiel so eine Leiche. Zwecks des neuen Nichtrauchergesetzes musste sie Angestellte entlassen und wurde krank (3 Wochen Krankenhausaufenthalt).
Da das Rauchverbot durch ist und damit Herr Frankenberger nicht vergessen wird, hat er ein Buch geschrieben. Aber für einen christlichen Rebellen halte ich ihn auch nicht, da Rebellen meist lieber unsinnige Verbote beseitigen, statt welche zu schaffen. Vielmehr ist er in meinen Augen der Stiefelknecht vom “Schüttelschorsch” Georg Schmid und es EU-Kommisar John Dali, die sich Dank “Frankie” die Hände beim neuen Nichtraucherschutzgesetz nicht mehr schmutzig machen mussten.
Ironie der Geschichte, ausgerechnet die Raucher/innen die Herr Frankenberger bekämpft, haben Diesen bekannt gemacht. Grüne Themen mit denen der ÖDP-Boss gerne punkten würde, werden schon von anderen kompetenteren Politikern besetzt. Deshalb wird Frankenberger vermutlich das Schicksal von Schlagersängern die einmalig einen Nummer-Eins-Hit landeten und dann vergessen werden, nur das es bei Diesen um das Rauchverbot handelt, teilen.
Doch aber auch diesmal kann der feine Herr Frankenberger der sich so gerne in den Medien sieht, damit man ihm nicht ganz vergißt, auf die Raucher/innen, die wahrscheinlich in großer Anzahl sein Buch kaufen, verlassen. Somit sorgen die vom ÖDP-Vorsitzenden drangsalierten und bevormundeten Leute wiederum dafür, das dieser nicht auf dem Bekanntheitsgrad des Vorsitzenden der Piratenpartei herabfällt.
@ simmerl ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Raucher oder eine Raucherin oder auch sonst wer diesem Passauer Schandfleck sein geschriebenes Buch kauft. Ausser einigen Antis hat daran niemand ein Interesse.
Und seine Ängste um seine körperliche Unversehrtheit vergönne ich ihm aus vollstem Herzen und ich bin überzeugt, die wird er noch lange nicht loswerden.
So wie ihn die Passauer Partei der ÖDP schnell los gebracht und aus dem Stadtrat entfernt hatte, wird er auch der Bundes-ÖDP ein Dorn im Auge sein, welche ihn lediglich benutzte, da sie keinen Dümmeren gefunden hatte.
Und an dem seiner Stelle hätte ich immer Angst, dass ein besoffener Raucher seinen Frust an ihm ablädt und niemand zur Stelle da ist, der ihm hilft.
Der hat politisch, wie auch die völlig unbedeutende ÖDP, keinerlei Zukunft und ist nach einiger Zeit gänzlich vergessen.
Frankenberger hat nach seinem größten politischen Erfolg eine schwere persönliche Krise durchlitten. “Ich hatte nach dem Volkgsbegehren ein Burn-out. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen”,
Leider war das Loch nicht tief genug.
Und das Geschreibsel kaufen??? (Das gibts doch jetzt schon “gebraucht” zu kaufen…..
Vielleicht schafft es fast niemand mehr als 2 1/2 Seiten Rumgejammer zu lesen.)
Sehr gut geschrieben, Simmerl.
@ B.S. das “Geschreibsl” brauchst Du doch nicht zu kaufen, auch nicht als gebraucht.
Sieh in einigen Mülltonnen nach, in einer wirst diesen Schmarrn schon finden. Mich wundert ja nur dass er jemanden gefunden hat, der sowas überhaupt druckt. Aber wenn man genug dafür bezahlt, bekommt man ja alles und wenn auch der Mist noch so gross ist, gedruckt.
Eigentlich hätte ich mir den Nick “Depptrolltsich” zulegen sollen. Schade um die Zeitinvestitionen bei diesem Verein. Schreibt weiter Eure Ansichten und demonstriert schön rum. Es wird sich bei Eurem System in naher zukunft nichts ändern.
Eigentlich hätte ich mir den Nick “Depptrolltsich” zulegen sollen.
Ja – und vor allen Dingen genau das tun – Depp, troll Dich !!!!
Werde als Raucher wie ein Troll behandelt, deshalb troll ich mich als Troll. Hauptsache ihr huldigt bayerns Wortreichen Obergscheitling. Mir ists zu blöd geworden. Ich mach was ich will und nicht was die Raucherallgemeinheit will.
Ich finde, der Wasti ist ein süßes Kerlchen. Der hat so eine Behandlung nicht verdient.
Ich halte es für einen Schmarr’n. Der Wirt hat bewußt eine ÖDP Veranstaltung zugelassen – wohl wissend, dass es genau diese Partei waren, die das RV eingebrockt hat. Dann Frankenberger rauszuwerfen ist reiner Populismus, weil er genau weiss, dass eine Ablehnung der ÖDP Veranstaltung keine Publicity bringt.
Wenn Boykott dann muss der Wirt schon die ÖDP in Gänze boykottieren.
Die Partei ÖDP und andere Parteien wie Grüne und SPD standen hinter dem Selbstdarsteller Frankenberger. Ohne ihn hätte es dieses Gesetz zur echten Existenzvernichtung und echten Enteignung nicht gegeben. Insofern ist Frankenberger ganz allein dafür verantwortlich für all das, was er Menschen in Bayern angetan hat.
Verantwortlich sind doch vielmehr die 61%, die wählen gegangen sind. Wenn Frankenberger nicht gewesen wäre, dann hätts eben ein anderer gemacht. Aber im Prinzip ist das passiert was das bayrische Volk wollte.
Herrje, schon wieder einer. Es waren keine 61%, die wählen gingen, sondern ca. 38%. Das ist auf neu-bayrisch dann die Mehrheit.
Sag mal, ubdingens, bist du ne Klette, weil du ständig an mir klebst?
Und im Übrigen waren es 39%. Die waren allerdings dagegen. Irgendwas verwechselst du…
Nein du verwechselst was, Thorsten.
ub56 hat Recht.
Die Wahlbeteiligung lag bei 37,7%.
Davon wiederum haben 61% für den Volksentscheid gestimmt, also rund 23% der Wahlberechtigten.
Dagegen waren rund 15% der Wahlberechtigten.
Und der absoluten Mehrheit war es völlig Wurscht wie die Wahl ausgeht auch wenn einige sicher das heute anders sehen.
Aber in einer Demoktratie haben es die Faulen nun mal schwer, ihre Interessen durchzusetzen.
Ja genau “Leben und Leben lassen ” ist auch einer meiner Sprüche,aber auch ” wie man es in den Wald hinausschalt ,ruft es zurück.
Das verstehe ich nun beim besten Willen nicht. Etwas in den Wald hineinschallen, damit es zurückruft. Gibt es dafür eine Application von Apple? ;-)
Sorry – es lautet ja «in den Wald hinausschallen». Das ist ja noch komplizierter, als «hineinschallen».;-)
Thema verfehlt, setzen! ….. Note 6!
Entschuldigung! Habe offensichtlich die bayerische Humorfähigkeit überschätzt. Kommt nicht wieder vor.
Das bayerische gesetzlich verordnete totale Rauchverbot hat mit Humor und Humorfähigkeit nichts zu tun. Vielleicht sehen das einige Personen ausserhalb Bayerns etwas anders!
früher hätte es für so einen satz a schelln gegeben *denk*
So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Und von mir will man die explizite Unterscheidung von Nichtrauchern.
Gut das ich ein ALLGÄUER bin. Das grenzt humormäßig von BAYERN.ab.
Das vorbildliche Beispiel des Erdinger Gastwirtes macht auch andernorts Schule und wirkt sich auch schon auf weitere militante Nichtraucher praxisbezogen aus.
Heute Abend ist mir in der Realität beim Besuch einer Kneipe wieder bewusst gemacht worden, was und wer militante Nichtraucher sind.
Als ein Mitglied unserer Runde am Tisch sitzend kurz den Gastraum verliess um zum Rauchen vor die Türe raus zu gehen, wurde er beim Vorbeigehen von einer Person ganz alleine am Nebentisch sitzend spottend darauf angesprochen, dass er nun seit 1. August wieder mehr Bewegung hat, welche ihm ganz gut täte.
Dies war natürlich ein willkommenes Signal für mich, diese Person auf meine bekannte Art und Weise fertig zu machen. Der Gastwirt hatte ihn dann darauf aufmerksam gemacht schnellstens auszutrinken, zu bezahlen und eiligst das Lokal zu verlassen, was soviel wie ein Rauswurf war. Er hatte dann kurzzeitig darauf die Kneipe verlassen und weg war er.
Dieser allseits unbeliebte Fiesling ist seit einiger Zeit Frührentner und durch die Indiskretion eines Bankangestellten aus unserer Stammtischrunde ist vor einiger Zeit bekannt geworden, dass dieser Nichtraucher als früherer Raucher und jetziger Frührentner eine monatliche Rentenauszahlung von knapp über den Hartz IV – Satz auf sein Konto überwiesen bekommt bzw. zum Leben zur Verfügung hat.
Seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau muss er natürlich auch einen Teil seiner schon mickrigen Rentenansprüche abgeben, sodass man sich ja direkt wundern muss, wie er sich noch ab und zu ein Bier in einer Kneipe leisten kann.
Ab Mitte eines Monats und ganz sicher ab dem letzten Drittel des Monats ist er in keiner Kneipe mehr anzutreffen.
Auf Grund seiner eingetretenen bescheidenen finanziellen Verhältnisse musste er natürlich das Rauchen aufgeben und ist sich der Erinnerung des somit verloren gegangenen Genuss seines früheren Rauchens voll bewusst.
Neid und Missgunst gegenüber jeder finanziell besser gestellten Person haben ihn zu einem hasserfüllten Eckel werden lassen, wie man es üblicherweise so von einem militanten Nichtraucher gegenüber den Rauchern gewohnt ist.
An seiner derzeitigen Situation hat er natürlich selbst Schuld und es wäre für ihn wie ein Weihnachten das ganze Jahr über, wenn das Rauchen gesetzlich überhaupt ganz verboten werden würde.
Keine abgeschlossene Berufsausbildung, sein ganzes Arbeitsleben lang als Hilfsarbeiter dahinkrebsend tätig (wenn überhaupt das eine oder andere Mal tätig) kann diese Person natürlich keine üppige Rente erwarten.
Und da sprechen die militanten Nichtraucher in ihrem Hass gegen die Raucher von der überwiegend als Unterschicht auf die Raucher bezogen, wobei dann beim näheren Hinsehen die Feststellung gemacht werden kann, dass sie selbst aus finanziellen Gründen sich diesen Genuss des Rauchens nicht leisten wollen und vielfach auch nicht können..
Somit betrachtet bestehen die meisten militanten Nichtraucher aus ehemaligen Rauchern und des Rauchens oftmals aus finanziellen Gründen nicht mehr „zugetan“ und somit wächst auf Grund deren Hasses auf die Raucher derselbe immer mehr.
Dann benutzt man eben als „triftigen“ Grund den Aspekt des Gesundheitsschutzes.
Ein Hui-Buh z.B. in der Realität am Nebentisch in einer Kneipe sitzend und durch seine hasserfüllten Sprüche gegenüber den anwesenden Rauchern sich outend, wäre er in den Kneipen welche ich kenne seinem Untergang geweiht (denn auch den Rauchern platzt einmal der Kragen).
Denn ohne bei meiner Anwesenheit mir selbst dabei die Hände mit ihm schmutzig machen zu müssen, würde er ab diesem Zeitpunkt auf Grund einer entsprechenden Behandlung der anwesenden Raucher bis zu seinem Lebensende im Rollstuhl sein verbleibendes Leben dahin fristen, wie ich mir bildhaft vorstellen könnte.
Dann wäre er nicht nur mit seiner derzeitigen geistigen Behinderung geschlagen genug, sondern zusätzlich auch dazu mit einer körperlichen Behinderung arg konfrontiert.
Ja ah so sans hoit ahmoi de echtn Bayan, wenns oan dea so abfällig daher red, den deswegn aboslut net meng.
Aber gegen schwache Frauen welche im Freien rauchen (wie berichtet vor einem Kino) sich wie ein Flegel zu benehmen, das ist seine feige absolut zu verachtende Art.
Anonym im Internet fühlt er sich stark und in der Realität auf sich alleine gestellt einem Mann gegenüber tretend mit seinen Ekel erregendem Gesülze, da zieht er dann feige seinen Schwanz ein.
Das sind typisch für diese erbärmlichen und feigen Antis wie man sie äussert abscheulich mit ihren Sprüchen sich benehmend vom Internet her so kennt!
Hier ist der Originaltext meines Leserbriefes, den ich am 14.03.2011 an den DONAU KURIER Ingolstadt schicke:
Zum Artikel: Wirt wirft Frankenberger raus vom 10.03.2011
Glückwunsch an den Wirt Bernhard Rötzer für seine Courage, dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, Konsequenterweise müssten alle Politiker und Mitglieder der ÖDP (lt. Ex-Grüne Jutta Dietfurth: Ökofaschisten), zwecks ihrer Verbrechen gegen das bayerische “Leben und Leben lassen” von den Wirten Hausvberbot bekommen. Des weiteren müßten auch viele eifrige Befürworter des totalen Rauchverbotes von den Grünen und der SPD aus den Gaststätten verwiesen werden. Mitglieder/innen von Pro-Rauchfrei und der Nichtraucherinitiative München sollten fairer weise in die Lokalität erst gar nicht mehr hineinkommen.
In Bayern hatten wir bis zum 31.07,2010 ein echt gutes Nichtraucherschutzgesetz, mit dem sowohl Raucher, als auch Nichtraucher gut leben konnten. Aber mit massiver Beteiligung von ÖDP, SPD, Grünen und vor allem den bayerischen Medien, wurde ein Hetz- und Lügenwahlkampf, der weder fair, demokratisch oder sonst was war, gegen die Raucher und Wirte geführt und gewonnen. Von der “Befriedung der Bevölkerung”, wie es Ministerpräsident Horst Seehofer einst formulierte, kann seit dem 4. Juli 2010 keine Rede mehr sein. Wie auch, wenn ein Straßenköter (dieser darf meist in die warme Kneipe hinein) mehr Rechte hat, als ein rauchender Mensch.
SPD, Grüne und ÖDP glauben zwar, daß die Raucher/innen bis zur nächsten Landtagswahl das Ganze vergessen haben und sich fügen, aber das können sie sich “verreiben”. Es wird beim Thema Rauchverbot keine Ruhe geben, auch wenn die Presse den Widerstand verschweigt und gerne berichtet, wie wunderbar, das der jetzige Nichtraucherschutz doch funktioniert.
Der ÖDP-Chef und Vielflieger (er ist schon aus mehreren Kneipen und Festzelten geflogen) Sebastian Frankenberger kann ein Lied von der Wut der Raucher und Wirte singen. Jetzt weiß auch er, wie gemütlich es an der kalten Luft ist, in die er die Leute ab dem 01.08.2010 zum Rauchen schickte.
Übrigens, am Dienstag, den 29. März 2011 wurde mein obenstehender Leserbrief im DONAU KURIER Ingolstadt veröffentlicht. Er wurde wortwörtlich auf Seite 6 unter Leserbriefe abgedruckt.
simmerl
Ja ich weiss über den Bescheid,das er von Arbeit nicht soviel hält:Sowas nennt man Lebenskünstler. In Bayern keine Chance mehr probiert er es in Österreich bis man auch dort von ihm genug hat. Freundlichen Gruss
Der Frankenberger wird so tief fallen wie er aufgestanden ist.Ich verstehe den Ärger der Gastwirte. Freundlichen Gruss
Wie ich feststelle gibt es nicht nur militante Antiraucher sondern auch Raucher(zb.Hermann).
Freundlichen Gruss
Wussten sie eigentlich, was der Frankenberger überhaupt für einer ist? Vier verschiedene Studien begonnen u.a.Theogolie und keines abgeschlossen! In Österreich arbeitet er auf 400 Euro-basis als kostümierter Fremdenführer und in Deutschland ehrenamtlich als Unfallseelsorger,ansonsten bezog er bis zuletzt Stütze vom Staat!Da ist es kein Wunder wenn einem mal der Gaul durchgeht!
Wenn jemand solche Einträge wie vom 13. März 2011 um 15:56 und vom 13. März 2011 um 01:11 verfasst, da muß einem Goethes Zitat „ Ach zwei Seelen wohnen in meiner Brust“ einfallen.. Man kann militanter Nichtraucher sein, ohne dem „Gegner“ den sofortigen Tod zu wünschen und man kann militanter Raucher sein, ohne dem anderen ein Leben im Rollstuhl zu prophezeien. Ein indiskreter Bänker hätte normalerweise bei den Kunden seiner Filiale keine Chancen mehr, denn so wie er über andere Bankgeheimnise ausposaunt, so erzählt er alles über einen selber, wäre der normale Gedankengang. Man kann in allem einen Feind sehen, und man kann Bayern auf ein kleines Gebiet begrenzen, aber ob das der richtige Weg ist, muß sich jeder für sich selbst beantworten. Für die Bayern, also die wahren, einzigsten und stolzen Bayern sei ein kleiner Geschichtskurs empfohlen. Ich wäre um einen anderen Geschichtsausgang wesentlich glücklicher gewesen. Auf jeden Fall verstehe ich den alemannischen Dialekt der Eidgenossen wesentlich besser als den gwachsenen der Bayern.
Peter 41 ich bekenne mich aus dem Grund zu den militanten Rauchern, weil ich die Toleranz welche ich als NICHTRAUCHER den Rauchern noch vor über 10 Jahren entgegen gebracht habe, mir von den antitolerantenmilitanten Nichtrauchern NICHT entgegengebracht wird.
Leider gibt es auch militante Raucher, welche genauso fehl am Platz sind, wie militante Nichtraucher.
Wie die Grosszahl der Nichtraucher als tolerante und moderate Nichtraucher sich von den militanten Nichtrauchern distanzieren und mit diesen Leuten nicht in einen Topf geworfen werden wollen, gilt dies auch bei den Rauchern welche keinerlei Probleme mit ihren Mitbürgern als tolerante Nichtraucher sehen.
Auch ich zähle mich nicht zu den militanten Rauchern und bekämpfe als selbstbewusster Raucher lediglich das völlig übertriebene absolut unbrauchbare Rauchverbotsgesetz sowie diese militanten Nichtraucher, welche das absolute Rauchverbot für gut heissen und mir somit in der öffentlichen Gastronomie dadurch meine freie Selbstbestimmung einzuschränken versuchen.
Dies erfordert schon mein Gerechtigkeitssinn der einen totalen Egoismus gewisser Raucher ablehnt, allgemein Nichtraucher als Gegner der Raucher zu sehen.
Mit dem Lügenmärchen der Antis, jeder Raucher ist mit einem militanten Raucher gleichzustellen, hat viele der Nichtraucher vollkommen verunsichert und bei der Volksabstimmung mit einem Ja reagieren lassen.
Ich habe in meinem Bekannten- und Freundeskreis viele, ja ausschliesslich nur Raucher sowie auch Nichtraucher welche in beiden Gruppen nach dem Motto „leben und leben lassen“ sich gegenseitig achten und respektieren und bei denen keinesfalls ein Gegeneinander in Betracht gezogen wird.
Als militanter Raucher hätte ich in der öffentlichen Gesellschaft nichts zu suchen wie ich auch dies bei den militanten Nichtrauchern so sehe.
Eine gesunde Gesellschaft kann nur mit einem einvernehmlichen Miteinander problemlos existieren, was eben gegenseitige Toleranz und ein Verständnis füreinander voraus setzt, ohne sich von einer der militanten Gruppe auf beiden Seiten beeinflussen zu lassen.
Nur die Unterwerfung seines eigenen gesunden Menschenverstandes der Militanz von einer dieser beiden Gruppen führt zu der geplanten Bevormundung der jeweils anderen diktatorisch sich zeigenden Führungsanspruchscaoten.
Also sind und bleiben wir das was wir sind, nämlich selbstbewusste und bevormundungsfreie Raucher und Raucherinnen, welche sich von jeglicher Art der Militanz abgrenzen und unsere Mitbürger leben und leben lassen. Wobei Letzteres auch wir beanspruchen und uns herausnehmen, auf die Weise berücksichtigt zu werden.
Ich kann mir eine klammheimliche Schadenfreude nicht verkneifen;Der mir zutiefst unsympatische Frankenberger hat die Behandlung bekommen die er vedient;Wer Wind säet,wird Sturm ernten!Viele Raucher mußten schon wegen dieses Herrn und seines komplett schwachsinnigen Gesetzes frieren und sich wie Aussätzige vor der Türe stigmatisieren lassen. Bleibt zu hoffen das dieser demagogische Typ in nZukunft weiter überall abgewiesen wird und politisch dort landet wo er hingehört:In der Versenkung!
Seine Partei..die olle ÖDP ist da schon angekommen(o,3 Prozent bei der Hamburgwahl)
Liebe Leser
Auch ich finde manchmal, daß rauchen nicht das Schönste ist,-Asche, Rauch, Gestank….
Doch ist es für “alle Wirte” eine Zumutung und Existenzgefährdung, vom Gesetz her, rauchen in Gaststätten zu untersagen. Was nützen da die 70/75 qm Grenzen???Was ist mit Gasträumen mit 80 oder 100 qm?? Benachteiligung der Wirte? Wer muß denn die Kosten zur Erhaltung der Kneipen tragen? Da sind keine “Steuertöpfe” die dem Wirt helfen, im Gegenteil, hier werden Steuern gezahlt!!! Nichts gegen Rauchverbot in Schulen u. anderen kommunalen Einrichtungen, doch die Gaststätten u. Restaurants sollte man verschonen. Übrigens: Wenn der Gesetzgeber so auf Gesundheit bedacht ist, wieso kassiert er hier Tabaksteuer, warum läßt er überhaupt zu, daß Zigaretten vertrieben werden. Wenn schon gesundheitsschädlich, dann auch zu Hause bei Kleinkindern etc… Wenn schon, dann generell !!! Nicht nur wegen der guten Steuerquelle.
[Es ist durchaus verständlich, dass man es gut findet wenn Frankenberger am eigenen Leib erlebt, wie es ist vor der Tür zu stehen. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass man sich an die hier geltenden Regeln zu halten hat. Beleidigungen, Drohungen usw. gehört zum Stil und zur Propaganda militanter Antiraucher, nicht zu uns. Die Red.]
Sehr geehrter Herr Niedermeier,
Sie sprechen mir aus der Seele.
Auch wenn man sich ad hod / aus aktueller Verärgerung sprachlich bzw. schriftlich mal etwas “danebenbenimmt” (kommt vor), sollte man sich immer dennoch bewußt sein,
sich auf keinen Fall auf das Niveau der Antiraucheraktivisten zu bewegen. Ich persönlich habe das nicht nötig.
Ich habe hier (in USH) schon genug Diskussionen geführt; immer sachlich; immer argumentativ; nie beleidigend. Habe auch schon die sog. “Stammtischargumente”
versucht zurechtzurücken. Das ist schwierig.
Was soll`s!
Das war trotzdem nicht konsequent genug. Warum fliegt nur Frankenberger raus? Eigentlich sollen die bayrischen Wirte jeder Gruppierung, die dieses unsinnige Gesetz befürwortet hat den Einlaß verweigern. Das heißt:: keine Veranstaltungen merh für SPD, Grüne, Linke, ödeP. Daß man keine DVU-Leute in sein Lokal läßt, ist hoffentlich selbstverständlich.
Laut Zeitungsbericht ist er nicht geflogen (was auch nicht schlecht wäre) sondern wurde höflich gebeten das Lokal zu verlassen.
Der Witz an der Sache ist doch,…. diejenigen die das Verbotsgesetz befürworten sollen sich docherst die Mühe machen, einen anständigen Umsatz erbringen und dann,…… wenn der Hauptredner auftreten möchte fällt die Sache in Wasser oder müssen schnellstens in ein anderes Lokal umziehen.
Laut Zeitungsbericht sind sie in ein Hotel gegangen.
Super! Genau SO muss sie aussehen, die klare und unmissverständliche Antwort an die dummdreiste Antiraucherschaft! Ich werde bei meinem nächsten München-Besuch einen Anstecher nach Erding machen und dem Wirt ein fürstliches Trinkgeld zukommen lassen.
Richtig so, daß Frankie rausgeflogen ist. Das Beste daran ist, daß das “ÖDP-Gschwerl”, welches in den Jahren 2009 und 2010 für die Vernichtung der Eckkneipen, Shisha-Bars usw. kämpfte auch draussen blieb. Konsequenterweise sollte man ÖDP-Politiker/innen überhaupt in keine Gaststätte mehr lassen, die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst.
Die Hausverbote sollte man auch auf die Grünenpolitikerin Theresa Schopper und anderen Grünen, SPD-Politikerinnen, wie Natascha Kohnen, Kathrin Sonnenholzner und andere und den Schüttelschorsch sowieso, ausweiten. Pro Rauchfrei-Aktivisten, wie Siggi Ermer und NIM-Anführer, wie Ernst Günther Krause und Oldtimer Prof. F. Wiebel müßten automatisch aus jeder Lokalität rausgeworfen werden.
Solchen Personen darf man ruhig zeigen, wie beliebt sie sind.
Respekt! Solche Wirte braucht Bayern!
Und der Frankenberger braucht sich wirklich nicht zu beklagen: Die Raucher müssen überall “draussen bleiben”, er soll ruhig fühlen, wie das ist.
Und von den Wirten, deren Existenz er vernichtet hat, braucht er keine Gastfreundschaft zu verlangen.
Ich finde Klasse, dass sich ein Wirt, der die Misere überlebt hat, mit den Wirten solidarisiert, die jetzt keinen Lokal mehr haben,
Auch wenn nicht sehr viele, es gibt noch gestandene Männer in Bayern!
Gratulation, das ist der richtige Weg. Wenn das in jedem Restaurant und Kneipe so passiert, kapieren die Gestörten dass sie es VIEL zu weit getrieben haben. Typen wie dieser Langhaardackel dessen Anhänger müssten sogar aus Pommesbuden verwiesen werden … (:-))
Ich hätte ihn auch reingelassen, mir eine angezündet, und ihm dann ein schönes Hunde-Shampoo geschenkt….
Schön zu wissen, wenn ein Wirt die Eier hat, so zu handeln. Klasse.
Die Aktion ist richtig gut angekommen. Langsam aber sicher, geht es in die richtige Richtung. Bayerische Wirte …weiter so !
Schad, daß es nicht meine Wirtschaft war. Da hätt’s zum emotionalen Treffer gleich noch einen A…tritt dazu gegeben. (nein – ich hab keine Wirtschaft, aber wenn…). Und bevor’s wieder bleed daherkommt: Ingolstädter(innen) tät ich auch net reinlassen!
Ich habe eine Pilskneipe! Ich würde den Frankenberger gerne reinlassen aber nicht mehr… [Morddrohungen dulden wir hier nicht. Derartige Dinge überlassen wir militanten Antirauchern. Die Red.]
Hallo Werner (Red.)
Morddrohungen sind nie gut – auch ich bevorzuge den gewaltfreien Widerstand. Ich kann aber auch die Wut der betroffenen Wirte verstehen, die durch den von Frankenberger angeleierten Verbotsentscheid völlig unnötig, weil mutwillig, in den Konkurs getrieben werden. Hier wird der Berufsstand von Kleinunternehmern ruiniert, die Arbeitslosenquote in die Höhe getrieben und somit unserer Wirtschaft enormer Schaden zugefügt. Diese Antiraucher-Garde ist eben nicht nur verlogen und fanatisch, sondern auch skrupellos, ansonsten hätten Alle, die damals mit ‘Ja’ votierten, auch dafür gesorgt, diese nunmehr erzwungenen rauchfreien Kneipen zu besuchen, um sie am Leben zu erhalten, Zumeist sind all diese Ja-Sager eben keine Gastronomie-Besucher, und mit einem einmaligen Besuch pro Monat läßt sich keine Gastronomie aufrechterhalten.
Ich erinnere mich noch sehr wohl an die Zeit, als wir in Baden-Württ. für ein Jahr die Tabak-Prohibition hatten, bevor sie wieder aufgehoben wurde. Die Stimmung unserer Wirte waren nicht anders, als die von Herrmann.Und ich garantiere, hätte sich Frankenberger in einer unserer Szene-Kneipen verirrt, wäre er ohne Blessuren dort auch nicht mehr rausgekommen.
Desweiteren finde ich, wie schon bereits früher erwähnt, diesen (in dem Fall negativen) Personenkult um Frankenberger nicht angemessen. Er ist an der Situation bei Euch gewiß nicht alleinschuldig, denn ohne zahlreiche Mitstreiter, von den Geldern mal abgesehen, die in die Antiraucher-Industrie flossen, bekam er kräftig Unterstützung. Man erinnere an Pro-Rauchfrei, an dem Bund “Freunde der Erde”, an verschiedene Ärzte- und Apotheker-Verbände, gar das rote Kreuz war an dieser Propaganda beteiligt, vom Einfluß der Pharma-Industrie ganz zu schweigen. Die Liste der Verfechter eines totalitären Regimes ist lang, und die Schuldigkeit an einer einzelnen Person auszumachen, wird dem faktischen Sachverhalt nicht gerecht..
hier hat herr F. die von ihm geforderte Demokratie und toleranz zu spüren bekommen .. und komisch da passt sie ihm nicht!!
demokratie und tolernaz von anderen fordern, aber selbst sie anderen nicht zugestehen, dass ist die art demokratie und toleranz von den verbotsfanatikern die sie sich wünschten.
liebe antis, schaut mal in den spiegel und fragt euch ob ihr demokratisch und tolerant seid .. ich glaube da werdet ihr selbst erkennen das ihr es nicht seid, sondern genau das gegenteil .. vorallem ein H.-B. und ein P.R.
hallo fasti,
ja genau so ist es, anti’s vertreten auch die meinung das nur nichtraucher
ein anspruch auf die einhaltung der grundrechte haben, raucher haben sowas nicht zu verlangen…fehlende toleranz, vollkommen falsche werteeinschätzung ja das zeichnet
diese gruppe wahrlich aus!
“Die harsche Reaktion des Wirtes hat mich emotional schon getroffen”
ist im Bericht zitiert worden Das harsche Rauchverbot, die Anfeindungen, die kollektive Straftäerschaft und dieVernichtung der Bayeischen Wirtshauskultur hat nicht nur mich getroffen.
Um solche WIrte ist es nicht schade wenn sie pleitegehen
Nun spürt Herr Frankenberger selbst, wie es ist, unerwünscht zu sein und vor die Tür gesetzt zu werden. Das Verhalten gegenüber den übrigen Gästen als unfair zu betiteln ist unbegründet, denn das Verhalten der ÖDP gegenüber den Wirten ist ja auch nicht gerade freundschaftlich.
Auch die Raucher haben gegenübern den Nichtrauchern ein gutes Wort eingelegt und Kompromisse vorgeschlagen. Doch diese verhallten ungehört. Im Gegenteil, die Anfeindungen und die Forderung nach weiteren Rauchverboten gehen unvermindert weiter.
Sehe ich ganz genauso, ich hoffe dieses Beispiel macht Schule. Statt dem typischen
Hundeschildchen wäre ein Foto von ihm passend mit der Aufschrift: Ich muss leider draussenbleiben! ;-)
Falsch! Frankenberger kann nix dafür. Wenn, dann sollen die Wirte die Leute draussen lassen, die JA angekreuzt haben.
dreimal darfste´raten wo Frankenberger sein Kreuz gemacht hat. Also ist er zurecht rausgeflogen.
Hr. Frankenberger hat selbst bei zuletzt 15 % Restrauchergastronomie sich mit seinem Verbotsgesetz für kompromisslose Intoleranz eingesetzt. Ich finde es jetzt richtig und gut, dass man ihm jetzt die gleiche Intoleranz entegegenbringt, für die er so leidenschaftlich gehetzt hat.
Jetzt kann er am eigenen Leib spüren, wie es ist so behandelt zu werden, – so wie er 30 % d. Bayern behandelt . Allerdings hab ich sehr wenig Hoffnung, dass Hr Frankenberger – bei der von ihm gezeigten Engstirnigkeit und Radikalität – überhaupt lernfähig ist.
Gott sei Dank.Hoffentlich helfen alle Wirte und Gastronomen zusammmen.Nieder mit [Beleidigung gelöscht. Derartige Beschimpfungen sind hier nicht erwünscht. Die Red.]
Nicht doch! Diese ungewohnte Rennerei koennte einen Herzinfarkt bei Ihnen verursachen – Mensch, wie wuerden Sie dann da stehen?
Ihre Humorbypassoperation war also ein voller Erfolg?
Wer hat denn von “Humor EINPFLANZEN” gesprochen?