ÖDP zündet nächste Stufe im Verbotswahn
Dass das Rauchverbot nur ein Mosaiksteinchen in einem grassierenden Verbotswahn ist, wurde von freien Medien schon längst befürchtet. Jetzt hat die ÖDP die nächste Stufe in ihrem Verbotswahn gezündet: Man will bayernweit eine Verlängerung der Sperrzeit. Die Begründung dafür ist typisch ÖDP: Populistisch, verlogen, aufgebauscht.
Weil man die Menschen wegen des Rauchverbots vor die Türe gezwungen hat, nimmt logischerweise der Lärmpegel zu. Weil der Lärmpegel zunimmt, beschweren sich logischerweise die Anwohner, die um ihre Nachtruhe gebracht werden. Und schon wittert die ÖDP ein neues Feld, Verbote zu fordern. Dabei wäre es so einfach, das Problem zu lösen: Zwingt die Menschen nicht vor die Türe der Kneipen, dann gibt es auch keine Lärmbelästigung der Anwohner.
Das Wochenblatt hatte berichtet, dass Passaus zweiter Bürgermeister Urban Mangold von der ÖDP im Sommer eine Sperrzeitverlängerung durchdrücken möchte. Wörtlich sagte Mangold dem Wochenblatt: “Wir brauchen aber einschränkende Maßnahmen, falls sich an den unhaltbaren Zuständen nichts ändert”. Doch nicht nur die ÖDP will eine Sperrzeitverlängerung. Einige CSU-Bürgermeister sowie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) haben ähnliche Forderungen (Rauchernews berichtete).
Passaus Wirte und Bürger haben jetzt genug von den Gängelungen der Splitterpartei ÖDP, die die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth einst als “Öko-Faschisten” bezeichnet hatte. Sie gründeten eine “Bürgerinitiative gegen eine Sperrzeitverlängerung” in Facebook, die binnen weniger Stunden mehr als 2.000 Unterstützer erhielt. Zum Vergleich dazu die Zahlen der Fanatikergruppe militanter Antiraucher: Gerade einmal etwas über 900 Unterstützer hat die Gruppe nach mehr als drei Monaten erreicht, nachdem ÖDP-Boss Sebastian Frankenberger die Krakeeler und Fanatiker aus seiner Gruppe entfernt hatte und diese eine neue Facebook-Gruppe für ihren Hass auf Andersdenkende gegründet hatten (Rauchernews berichtete).
Die Passauer Wirte wollen allerdings nicht nur auf Facebook ihren Protest artikulieren. Sie planen auch, politisch aktiv zu werden. Wirt Andreas Vilsmeier sagte gegenüber der “Passauer Neue Presse”: “Wir planen auch, eigene Stadtratskandidaten aufzustellen, um künftig auch dort vertreten zu sein”.














Na, ja, dieser
Frankenberger mit seinem pseudo-bayerischen Outfit, bzw. lange Haare (könnte ja ein Hippie-Öku sein) findet das wahrscheinlich sehr sehr lustig ha ha und toll (er hat ja gewonnen) und macht sich absolut keine Gedanken darüber, was er damit “angerichtet”; typisch halt für diese Generation.
Ein Feigling, der keine Mädels abbekommt und auf diesem Wege sich “profilieren” muss !! Traurig traurig -
Zum vorgenannten Zitat des Passauer “ÖDP-Hiwi-Bürgermeisters” Mangold kann ich nur kommentieren:
Ein “unhaltbarer Zustand” ist allein das Vorhandensein der Splitterpartei ÖDP.
MIr ist im übrigen die angedachte Sperrzeitenänderung persönlich völlig “wurscht”.
Ich gehe früh weg und gehe früh nach Hause. Aber es geht um`s Prinzip. Jeder Wirt
sollte im Hinblick auf die Sicherung seiner Existenz die Freiheit haben, sein Lokal so lange öffnen zu können, wie es ihm beliebt.
Und ich kann es immer noch nicht verstehen, dass es in Bayern möglich ist, dass eine absolute Minderheit über einen Volksentscheid, den Keinen so wirklich interssiert hat
(38 % Wahlbeteiligung!!) eigene Interessen durchzusetzen vermag; dass Interessen
durchgesetzt werden, die wohl als faschistoid betrachtet werden könnten; d. h. eine Aufzwängung des eigenen Willens auf andere Andersdenkende.
Mir fällt hier nur das wohl allseits bekannte Zitat der Rosa Luxemburg ein (sinngemäß):
“Freiheit ist stets die Freiheit des Andersdenkenden!”
Franz Schnabl aus USH
Alles richtig was Du schreibst. Mir persönlich fehlt bei diesen Statesments die Beteiligung der Presse und Medien im allgemeinen. Es gab wohl keinen Tag wo nicht gegen das Rauchen gehetzt wurde. Das hinterläßt Eindruck wenn man das jeden Tag zu lesen und zu hören bekommt. Für mich sind die Medien die eigentlichen Verlierer, denn sie manipulieren ganz offen die Menschen. Das ist widerwärtig und hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Die Medien sind das Instrument auf dem die Verbotspolitik gespielt wird.
@ up56 ….. die Presse sowie das TV, also allgemein die Medien sind nicht mehr frei und unterliegen demzufolge einer Weisung.
Wie z.B. der „Ableger“ vom BR, die Gruppe on3 – Südwild welche bei jeder Gelegenheit zugegen sind, ähnlich wie vor einiger Zeit in Pfaffenhofen a.d. Ilm wo dieser Passauer XY auftrat und grosse Reden geschwungen hatte, ignorierten diese die Münchner DEMO völlig.
In Anbetracht dessen, dass ca 30% der bayerischen Gesamtbevölkerung, hoch gerechnet auf die ERWACHSENE Bevölkerung Bayerns ja noch dementsprechend höher liegt, welche sich mit dem Genuss des Rauchens befassen und gegen das gesetzliche Verbot ihres Genusses, nämlich dem Rauchen vorgehen, interessiert dies die Medien soviel wie überhaupt nicht.
Mehr als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung wird somit von den Medien in diesem Zusammenhang vollkommen ignoriert.
Das ist eine Sauerei sondergleichen und muss ebenfalls dementsprechend massiv angeprangert werden.
Zunächst vollkommen ignorieren, dann bekämpfen und verfolgen und was kommt dann noch?
Irgendwie ist mir Derartiges aus der deutschen Geschichte, in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ähnlich geschehen, bekannt.
Damals hatte man eine gewisse Volksgruppe als Ratten gesehen und behandelt und sie lt. damaliger Propaganda angeblich schon am stinkenden Geruch erkannt.
Wie weit sind wir Raucher eigentlich von dieser damaligen Zeit mit deren Massnahmen, ausgelöst von den Volksverhetzern und Faschisten in dieser schändlichen Zeit, noch entfernt?
Stinken nach Nikotinrauch tun wir ja lt. diesen heutigen Antiraucher – Faschisten schon, welche sich selbst gerne als Übermenschen sehen, nur weil sie nicht rauchen.
Wann kommt die nächste Verfolgungswelle auf uns zu?
Wehret den Anfängen, ansonsten wiederholen sich auf irgendeine (andere) Art und Weise die Vorkommnisse, welche unsere Eltern- und Grosselterngeneration vor Augen hatten.
Und wenn sich die Medien, TV und Presse, nicht umdrehen und zukünftig gerecht berichten was Sache ist, ohne die Raucher und Raucherinnen als Bevölkerungsteil zu ignorieren und sollte dann mal tatsächlich ein kleiner Bericht in Erscheinung treten, eben dann nicht mit Unwahrheiten in Erscheinung treten.
Der derzeitige Zustand von Seiten der Medien ist so nicht hinnehmbar und wenn dies so weitergeht mit deren Handeln, dann wissen wir ja, wohin der Zug von deren Seite aus gesehen abfährt bzw. schon abgefahren ist.
Schön (nicht wirklich), dass die ÖDP wenigstens schon einen Nachteil ihres Wahn entdeckt haben.
Natürlich sind nicht sie, sondern wir Raucher am neuen Zustand schuld.
Nächstens werden sie entdecken, dass alle Besucher eines Gastronomiebetriebes beim Eingang durch eine Rauchwolke durch müssen.
Mit Raucher- und Nichtraucherrestaurants gäbe es das nicht.
Nächster Schritt könnte ein Rauchverbot vor dem Restaurant sein.
Dann wird stören, dass alle auf dem Bürgersteig durch eine Rauchwolke durch müssen(und dann sofort tot umfallen).
Sie werden nie begreifen, dass ein Eingriff in das gesellschaftliche System Nebenwirkungen hat.
Hoffentlich beginnen die Bürger langsam (oder besser schnell) dies zu verstehen und entsprechend zu handeln.
upps zu schnell gedrückt .. blöd angemacht worden. “Der Mensch geht grundsätzlich seinen Befürnissen nach – egal wo, egal wann” . Sollte dieses Gesetz oder wie ich es nennen Volksverlödung in Kraft treten – wird dieser Satz auf Kosten der Wirte Wahrheit.
Wenn sich jetzt noch einige Raucher brav und artig sind rausgestellt haben, so wird
dieses Gesetz endgültig die paar Raucher vertreiben, die sich jetzt noch zum Affen machen, aus sozialen Gründen oder weil sie dem Wirt noch quasi die Stange halten. Sollten die damit durchkommen, ist es DANN ist es aber nun endgültig vorbei. Und wie soll dass dann im Sommer gehen? Wieder einmal wird nicht weitergedacht. Sollen das alles wirklich Studierte sein??Intelligente Menschen?? Respektspersonen?? Ich glaube wenn ich meine 82jähige Mutter in die Regierung schicke, die nur eine normale Arbeiterin ist, passiert nicht so ein Müll. Sie kommt übrigens aus dem Gaststättengewerbe und lacht sich über die ganzen Verbote ab – sie ist Nichtraucherin seit 50 Jahren und hat mir aber erklärt, wer die Kohle in den Gaststätten lässt.
Wenn dieses Gesetz durchkommt, gibt es in meinem Haus noch mehr Party – die ich allen von Herzen gönne.
Ich habe es in einem anderen Thread geschrieben und bin seitens der Antis
Es ist schon merkwürdig, welche Folgen die Rauchverbote nach sich ziehen. Drinnen darf nicht mehr geraucht werden. Und draußen haben die Raucher die Schnauze zu halten damit sich die Anwohner nicht gestört fühlen. Nebenbei bemerkt: Der Lärm spielender und tobender Kinder ist ganz natürlich und somit auch hinzunehmen. So tönen jedenfalls die Politiker.
Jedem halbwegs intelligenten Menschen sollte klar sein, daß es hier nicht um den Nichtraucherschutz, sondern einzig und allein um die Ausrottung des Übels (rauchen) generell geht. Dabei ist es den Antirauchern vollkommen gleichgültig wer dabei auf der Strecke bleibt, solange es nicht die eigenen Interessen betrifft.
Die Antiraucher benehmen sich wie kleine Kinder, die trotz aller Warnungen in ein Wespennest stochern und die sich dann darüber beschweren, weil die Wespen über sie hergefallen sind.
“Der Lärm spielender und tobender Kinder ist ganz natürlich und somit auch hinzunehmen”
Natürlich, hoffentlich ist das so.
Bzw. wäre es schön, wenn es wieder so werden würde.
Gegen jeden Spielplatz, jede Skateranlage, jede Einrichtung für Jugendliche …. gibt es Einsprachen wegen Lärmbelästigungen.
Auch wenn der Lärm spielender Kinder natürlich ist, so ist auch der nachgewiesenermaßen Gesundheitsschädlich. Tests haben gezeigt, daß das Geschrei so mancher Gören durchaus den Schallpegel eines Düsenjets erreichen kann. Und auch das geschepper von Skateboards ist nicht von schlechten Eltern. Aber hier werden wieder Unterschiede gemacht. Da soll die Sperrzeit verlängert werden, weil es die Anwohner nervt, wenn die Raucher vor der Tür stehen und sich unterhalten, aber bei Kinderlärm haben die Anwohner die Schnauze zu halten. Bleibt nur eine Forderung: Laßt die Leute wieder in der Kneipe rauchen und das Problem ist erledigt.
@ G-H-L
schon mal überlegt, was wir wirklich brauchen? Jedes Volk braucht Kinder, sonst stirbt es aus! Das ist es wert, gewisse Einschränkungen hinzunehmen. Aber ganz ehrlich: wozu braucht ein Volk die Raucher???? Und ich meine diese Frage nicht abwertend! Für die Steuern findet der Staat immer wieder alternative Quellen, da sind wir uns wohl einig.
@servaxx, warum braucht ein Volk Nichtraucher??? Übrigens, wir sterben sowieso aus, denn wie wir alle wissen, schafft sich Deutschland ab.
@ G-H-L …… spielende Kinder welche bei ihrer Tätigkeit auch mal einen gewissen Lärm machen, ereignet sich im Normalfall nicht in der Nacht zur Schlafenszeit der Anwohner, sondern in einer Zeit wo die allemeine Geräuschkulisse in der Umwelt sowieso eine gewisse Grösse erreicht, wobei ein von anscheinend Kinderhassern empfundener Kinderlärm wirklich nicht ins Gewicht fällt.
Ja, ‘ne ganz tolle Sache, die man sich da wieder ausgedacht hat, wenn ich das als “Ausländer” mal sagen darf.
Die ÖDP schafft die Leute vor die Gastro-Türe, um sie dort rauchen zu lassen. Nachdem sie – oops was hammern da angerichtet – gemerkt haben, dass es wohl seinen Sinn hatte, dass die Gastrobesucher möglichst drinne bleiben sollten, der Weg zurück aber “alternativlos” ist, brüllt man nun nach Sperrzeitenausweitung. So ganz bei der Sache sind sie wohl nicht mehr, oder seh’ ich das falsch?
Vielleicht sollte man ja doch eine Verschwörungstheorie aufmachen; und es geht garnicht um die Sperrzeit, sondern um die Ausrottung der Raucher. Dieses Gesindel nämich, das gesundheitsschädigend – ja mordend durch die Welt zieht, um der wachsenden Bevölkerungsrate Paroli zu bieten, dieses Mördervolk muß endlich von diesem Planeten verschwinden. Das kann man natürlich nicht so direkt sagen, weil – das ist nicht so korrekt. Man muß sie eher erst mal stigmatisieren und in die Ecke treiben, um sie dann, wenn keiner mehr mit ihnen zu tun haben will, in einem Schauprozess zur Strecke zu bringen.
Und weil wir als Gutmenschen gerade so gut drauf sind und unsere Macht spüren, die wir vorher nie hatten, machen wir gleich weiter mit den Alkies, den Dicken, den Fleischessern, den Extremsportlern, den Zynikern, den Politikern, den ADS-Kindern, den dementen Alten, den Behinderten, den Autofahreren, den Moslems, den Spekulanten, den Juden, den Antis … – oops – keiner mehr da. Ja – das wird ‘ne schöne Welt, so ganz ohne Menschen, die ja doch nur egoistisch rumgerannt sind und der “Umwelt” jeweils auf ihre Weise geschadet haben. Da werden sich Fuchs und Hase freuen.
Aber ich denke mal, es handelt sich hierbei eher um ein Häufchen von Dumpfbacken, eines der fanatischen und – wenn man manche “Beiträge” ließt – pupertierenden Sorte, die eine Art Tunnelblick in Richtung Macht entwickelt haben. Deshalb wird es wohl so weit dann doch nicht kommen. Nur ein bisschen Nachdenken, über das Leben in seiner Gesamtheit (die Leute hier können das noch) und schwupps, schon kommt man friedlich miteinander aus. Da braucht es keines Verbots, welches das nächste nach sich zieht.
Lange Rede kurzer Sinn, ich hoffe und wünsche dass sich das die Passauer nicht so einfach gefallen lassen und begreifen, was da für ein Spiel gespielt wird. Nicht die Wirte sind für das nächtliche Spektakel auf der Straße verantwortlich, sondern vordergründig die Herrschaften Politiker der ÖDP.
@ Roodee,
Du bist mit Deiner Beschreibung dieser Leute auf dem richtigen Nenner.
Ich selbst hatte die Möglichkeit eine entsprechende Gruppe von diesen Leuten so nebenbei zu beobachten, wurde auf Grund meiner massiven Kritik an deren Politik als Gast in eine Parteiversammlung eingeladen und habe somit einen gewissen Einblick bekommen.
Es handelt sich bei diesen Personen um eine pupertäre Gruppe, aufgeteilt in Ortsgruppen und Kreisverbänden bis hin zu einem Landesverband nach dem Muster der anderen Parteien, welche sich dementsprechend politisch abheben wollen um dem Volk ihre politische Regbarkeit vor Augen zu führen und diese mit ihren bereits erreichten Erfolgen zu untermauern.
Der erste „herausragende Erfolg“ dieser Leute in Bayern war der veranlasste Volksentscheid über die Abschaffung des bayerischen Senats. Ein weiteres Erstreben, die Situation mit den Mobilfunksendemasten diese strahlungssicherer zu gestalten und zukünftig möglichst weitab von den Wohngebieten zu erstellen, ging gewaltig in die Hose. Die Beängstigung der Bevölkerung über die „enorm gesundheitsschädliche“ Strahlungsintensität dieser Mobilfunksendemasten konnte nicht aufrecht erhalten werden, da die Wissenschaft unter Beweis stellte, dass eine gewisse Belastung in dieser Hinsicht nicht von diesen Sendemasten, sondern vielmehr von den Handys selbst zu erwarten ist.
Seitdem erwarten diese Leute Mobilfunkanrufe von Seiten der Anrufer von einem strahlungssicheren Handy aus zu tätigen. Dies hatte bei der letzten schriftlichen Aufforderung eines Funktionärs dieser Partei mir gegenüber ein dementsprechendes Kopfschütteln ausgelöst und da ich über die „Strahlungsintensität“ meines Handys mir nicht bewusst bin und diesen Anzurufenden nicht in Lebensgefahr bringen wollte, hat sich natürlich einen Anruf auf Grund meiner menschenfreundlichen Rücksichtsnahme ihm gegenüber, als vollkommen erübrigt gesehen.
Der letzte Erfolg dieser politischen Gruppe war das gesetzlich festgelegte Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wobei ihnen nur noch die Ausnahmeregelung der geschlossenen Gesellschaften missfällt.
Und wie Du richtig erkannt und benannt hast, ist jetzt das Rauchens vor den Türen der Gaststätten im Freien das nächste Angriffsziel im Hinblick dessen, dass die nichtrauchenden Besucher der Gaststätten sich oftmals kurzzeitig durch die gesundheitsschädlichen und letztendlich zum Tod führenden Passivrauchwolken bewegen müssen, was ja langfristig gesehen eben auch tödlich ist, wie Frau Dr. Martina Pötschke-Lange in ihren Lehren propagiert. Und um dahingehend einen höheren Druck der Abschaffung des Übels erzeugen zu können, nimmt man nun die Lärmbelästigung der Raucher gegenüber der Nachbarschaft der Gaststätten, also die nicht zumutbare Belästigung der Wohnbereiche in der Umgebung ins Visier.
Der ganze Trend läuft dahin gehend, dass das Rauchen ähnlich wie das konsumieren von Rauschgift behandelt und somit (auch in Privaträumen) gesetzlich ganz verboten wird.
Und somit hat man dann in ihren Augen gesehen als Endergebnis, der Menschheit einen grossen Dienst erwiesen und seine eigene unbedingte Notwendigkeit als politische Partei unter Beweis gestellt.
Alle diese menschenfreundlichen politischen „Errungenschaften“ von dieser Partei ausgehend, erfordern eine zukünftige intensivere Beachtung derselben, was sich bei den nächsten anstehenden Wahlen in Wahlergebnissen mit den bedeutend vermehrten Wählerstimmen von Seiten des Volkes als bezahlt ergeben muss.
So macht man Politik, eben zum Wohle des Volkes und nicht anders!
Die Ironie meinerseits kannst Du Dir aus diesem Schriftsatz selbst rausfiltern ….. : – ))) !
Aber trotzdem ist diese Denkweise der politische Grundsatz dieser Leute und ich bin überzeugt, die glauben selbst fest daran und machen dies zu ihrer Religion, denn ansonsten wären sie nicht so fanatisch.
Ein Servus an Dich und an alle,
vom Frigorist!
Gut, dass sich die Menschen gegen den Verbotswahn der ÖDP und anderen Politiker wehren! Eine Demo in Passau wäre auch nicht schlecht :-)
Die ÖDP will jetzt angeblich das Problem lösen, das sie selber verursacht hat? Und damit noch mehr Probleme erzeugen?
Also, wer diese Partei noch wählt, ist wirklich selber schuld!
Für die Leute, die mit Ja oder auch gar nicht gestimmt haben, habe ich leider kein Verständnis, wenn sie sich jetzt gegen die Lärm beschwerden! Wenn sich die Leute nur noch “vor der Tür” unterhalten dürfen, dann machen sie das auch!
Wenn sie noch drin rauchen dürften, würdet Ihr, liebe Kneipennachbarn, gar nichts mitbekommen!
Aber nein, wir wollen jetzt auch die Unterhaltung verbieten, am besten sollen alle Lokale (die noch übrig bleiben!) schon um 20:00 Uhr schliessen, oder?
Freistaat Bayern, Leben und leben lassen, Liberalitas Bavariae? Entweder wird das alles bald nur noch Geschichte oder Ihr wacht endlich alle auf!
Für die Antis, Zitat aus Wikipedia:
“Liberalitas Bavariae stäht vor oim fir Wejtoffnheit, Toleranz und Großherzigkeit, fir des Lem und lem lossn.”
Die Anhänger die ihre Unterschrift für das Rauchverbotsgesetz gegeben haben und die 2,1 Mio. Ja-Wähler haben noch nicht begriffen was sie damit angerichtet haben.
Was nutzt eine Sperrzeitverlängerung wenn eh nichts in den Nichtraucherlokalen los ist.
Die Folgen werden sein:
- die Leute werden sich in den Sommermonaten noch mehr drausen aufhalten
- vor Tanzveranstaltungen steigert sich das so gen. Kofferraumtrinken
- die Betreiber von einmaligen Veranstaltungen und die Wirte werden weniger verdienen
- somit werden auch einige die “Bach rundergehen”
- einige gehen noch später weg weil sie ja dann bis 4, 5 oder gar 6 Uhr in den morgen feiern dürfen.
- wenn die Heimfahrt dann später angetreten wird es auch mehr Verkehrunfälle wegen Übermüdung geben.
Habt ihr 2,1 Mio. bayrische Befürworter des Verbotswahles mit der Unterstützung des Schmarrngesetzes gewollt das mit der Folge nun eure Kinder auf der Heimfahrt häufiger verunfallen?
Ich denke mal nicht!
Wenn dem so ist dann geht auf die Strasse und fordert eine nochmalige Abstimmung!
@ Blaudunst, ich zitiere:
„Die ÖDP will jetzt angeblich das Problem lösen, ………
Zitat Ende!
Das „Problem“ dieser Leute wollen sie mittelfristig mit einer rauchfreien und somit raucherfreien Welt lösen bzw. beseitigen.
Dadurch gibt es in deren Augen gesehen kein weiteres Problem mehr.
Im Hinblick auf die Zerstörung des noch verbliebenen Gesellschaftslebens an den gemütlichen Stammtischen ist dies kein Thema für diese Leute, denn in dieser Hinsicht sind sie auf ihren beiden Augen total blind.
Eine Veränderung der Wertegesellschaft in unserer heutigen Zeit beinhaltet auch das exakte Vorschreiben des Genusses für die Bevölkerung und somit für jeden Einzelnen in ein befohlenes Schema gepresst.
Da hat auch ein nach dem Motto „Leben und leben lassen, ala Liberalitas Bavariae“ keinen Platz mehr.
Der Mensch hat zu funktionieren lt. den Vorschriften gewisser Leute und da gibt es kein „Daneben“ und nebenher.
Im Übrigen habe ich mein Sichtfeld der Situation im Grossen und Ganzen in der Antwort an @ Roodee zu Worte gebraucht.
Wer dies anders sieht oder/und Ergänzungen im Auge hat, wäre das in einer Diskussion gerne in Erfahrung zu bringen, dafür ist ja diese Seite unter anderem auch gedacht.
Grüss dich Frigroist ich als Nichtraucher kann ich nicht begreifen ,das du überall stolz verkündest;du hast deine Freundin oder Frau auch zum Rauchen bekehrt.Ich hoffe aber du findest es nicht auch noch cool wenn 14 jährige schon rauchen. Zu dem Thema die ÖDP hat von mir noch nie eine Stimme bekommen und wird genausowenig wie die Grünen je mal eine bekommen.Ich denke wenn Nichtraucher sich vor Gaststätten;Kneippen usw sich laut unterhalten, gibt es auch Anwohner wo das stört.Bei uns hat auch Anwohnern früher das Weg und Anfahren von Autos und Motorrädern vor einer Pilsbar gestört:Nörgelende Zeitgenossen findet ihr überall,Gut kann ich verstehen wenn dagegen was unternimmt wird. Man braucht nicht überall Verbote,und Menschen ohne Fehler,und alle gleichgeschaltet erst recht nicht.EX DDR und Stasi lassen grüssen.
Freundlichen Gruss
@ Peter 41 …. erstens verkünde ich nicht überall (dies war das erste Mal und ist mir zufällig in die Gedanken gekommen) und zweitens bin ich nicht stolz auf die von mir beschriebene Episode. Es ist schon irgendwie typisch immer wieder von gewissen Leuten Unterstellungen in Erfahrung zu bringen, welche von der Materie selbst keinerlei Ahnung haben.
Eine detaillierte Beschreibung finde ich wirklich nicht für notwendig, zudem ich von der von mir erwähnten weiblichen Person selbst keinerlei Vorwürfe bekam und für Aussenstehende in keinster Weise eine Begründung zu einer Aufklärung der Situation für erforderlich erachte.
Dafür sind ja Fremde da die sich für auserkoren finden und immer und bestens Bescheid wissen (zumindest sich selbst das einbilden), sich darüber ein Urteil zu erlauben unabhängig davon, inwieweit sie überhaupt dazu berechtigt sind und eine Ahnung über die Situation haben.
Aber es ist schon interessant wieder mal bewiesen zu bekommen, wie sich gewisse Nichtraucher den Rauchern gegenüber bei jeder sich bietenden Gelegenheit äussern und dabei dann auch noch zu behaupten wagen, kein Anti zu sein.
Und mit diesen Sätzen ist mein konsequenter Vorsatz sich mit Antis auf keinen Fall zu unterhalten und auf deren ihre Einwände gleich welcher Art einzugehen, bedauernswerter Weise von mir zuwider gehandelt worden.
Dies wird sich mit Sicherheit nicht mehr wiederholen!
In Zukunft kommst du in meinen Augen gesehen zu dem „Produkt“ in der gleichen Ecke gesehen, welches ich hier auf dieser Seite schon beschrieben habe. Denn du hast dich selbst als Anti geoutet
Hallo ich sehe das nur von meiner Nichtraucherseite her,Frigroist ist meine Ansicht:Ich habe und werde Raucher sicher und niemals Vorschriften machen.Oder wollen sie alle Nichtraucher als Antis beschreiben.Ich bin tolerant.
Freundlichen Gruss
@Peter41, ich mische mich ein, weil Du hier 14-jährige ins Spiel bringst. 14-jährige werden sich Zigaretten beschaffen ob Dir das paßt oder nicht, daran ist nichts zu ändern. Wenn die das wollen, schaffen sie es auch. Es gibt einen Schwarzmarkt an Zigaretten (für Jugendliche nicht allzu schwer an Ziggis zu kommen), der immer größer wird, weil so mancher Politiker und Antiraucher meint, man müsse die Tabaksteuer immer weiter erhöhen. Das ist ein komplettes Fehlverhalten von Politik, denn sie erreichen fast in allen Ländern das Gegenteil, denn Raucherquoten steigen.
Dabei war das ohne Verbote bereits auf einem Weg, mit dem man hätte leben können, denn von ganz alleine haben weniger Jugendliche zur Zigarette gegriffen. Das hat sich erst geändert als verboten wurde, mit 16 Jahren Tabak zu kaufen und dann mit 18 Jahren, vor allem auch noch, daß unter 18-jährige nicht in der Öffentlichkeit rauchen dürfen. Jugendliche werden in Deutschland nur dazu benutzt um Schutz zu fordern und damit Verbote zu erlassen. Die Regierung und die ganzen Rauchgegner sollten sich mal mit demselben Engagement um die Zukunft von Jugendlichen kümmern, die eher selten gute Aussichten auf Ausbildung und Arbeit haben.