Grüne schüren Angst und Paranoia
Die Grünen beherrschen es meisterhaft, Angst und Paranoia zu schüren, um dann weitere Verbote zu fordern. Dies haben sie jetzt wieder einmal in Filder bei Stuttgart bewiesen. Es geht dabei um einen Antrag, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mangels vernünftiger Gründe muss als Argumentgeber wieder einmal die Antiraucherlobby, in diesem Fall das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” aus Heidelberg, herhalten. In einem dort veröffentlichten Papier heißt es, Zigarettenfilter hätten “toxisches Potenzial” und bei Kindern, die die Filter verschlucken, könnten Symptome einer Vergiftung auftreten.
Für die Grünen sind diese Annahmen Grund genug, einen Antrag einzubringen, dass das Rauchen auf den Spielplätzen grundsätzlich untersagt werden soll. Doch was sagen Experten zu dieser Angstmacherei der Grünen? Daniela Acquarone ist stellvertretende Leiterin des Berliner Giftnotrufs. Laut ihren Angaben bekommen die dortigen Experten jährlich 800 bis 1.000 Anrufe besorgter Eltern, deren Kinder sich Zigarettenstummel in den Mund gesteckt haben sollen.
“Zu bleibenden Schäden kommt es dabei in der Regel nicht”, so Acquarone gegenüber den Stuttgarter Nachrichten. In 90 Prozent aller Fälle sei es nicht einmal nötig, eine Untersuchung einzuleiten. Genauer sehen die Experten des Giftnotrufes bei etwa 10 Prozent der Fälle hin. Hier handelt es sich um Fälle, bei denen Kinder mehr als einen Stummel verschlucken oder wenn es sich um Säuglinge handelt. Allerdings sind sich die regionalen Giftnotrufe einig, dass das Verschlucken von Zigarettenstummeln auf Spielplätzen nur einen verschwindend geringen Prozentsatz ausmacht. Wie Rauchernews bereits berichtete, gibt es in der Statistik keine Unterscheidung für Spielplätze, diese fallen unter “Freizeit im Freien”, und hier sind es gerade einmal 6 Prozent aller Fälle, in denen Kinder Zigarettenstummel verschlucken.
Die allermeisten Fälle der Vergiftungen, etwa 75 Prozent, finden zu Hause statt. Und hierbei führen nicht Zigarettenstummel, sondern das Verschlucken von Chemikalien und Arzneimittel die Vergiftungen bei Kindern an. Dies bestätigt auch Acquarone: “Nach unserer Erfahrung nehmen sie sich den Tabak meist aus dem heimischen Aschenbecher.”
In Heidelberg, dem deutschen Hauptsitz der Antiraucherlobby, gibt es übrigens ein Rauchverbot an Spielplätzen. Allerdings ist der Hauptgrund hierfür nicht die Gefahr von Vergiftungen, sondern die Verbannung rauchender Menschen. Ernst Baader, der Leiter des dortigen Landwirtschafts- und Forstamts, das für Spielplätze zuständig ist, bringt das auf den Punkt: Die Gefahr einer Vergiftung sei für ihn “ein zweitrangiges Argument. Gesundheitsschutz fängt dort an, wo man ein Vorbild ist für die Kleinen”.
Selbstverständlich ist es ein Unding, Zigarettenkippen in der freien Natur zu entsorgen. Daraus aber durch Angstmacherei und Paranoia unsinnige Verbote zu fordern, ist unredlich und dient nur den Zielen der Antiraucherlobby. Bezeichnend, dass sich die Grünen für diese Propaganda hergeben.














Dem Ansehen der Raucher in der Öffentlichkeit wäre es sicher zuträglich wenn die Kippen nicht überall da auf dem Boden landen würden wo man gerade geht und steht. In den meisten Fällen ist das sicher keine böse Absicht sondern bloße Gedankenlosigkeit.
Ich sehe den Bahnsteig morgens von Kippen übersät obwohl es dort einen Raucherbereich mit Aschenbecher gibt. Als meine Kinder noch kleiner waren, habe ich selbst regelmäßig Kippen aus der Sandkiste des Spielplatzes entfernt. Und das waren viele, keine Einzelstücke.
Warum muss das so sein, kann mir das mal jemand erklären?
Es gibt zu wenig öffentliche Ascher und das aus meiner Sicht mit voller Absicht. Erstens soll eingespart werden, denn man braucht auch jemanden, der die Dinger leert und zweitens geht es ja gegen uns Raucher. Es wurden eher Ascher abgebaut als neu aufgestellt. Da sind alle Mittel recht um uns in die Schmuddelecke zu drängen. Ansonsten bin ich der Meinung, daß man Kippen nicht wegwerfen sollte, deshalb habe ich seit langem einen Taschenascher dabei. Ich würde es jedoch befürworten, wenn auch Nichtraucher ihre Hinterlassenschaften nicht einfach ins Gelände werfen, denn das geschieht oft genug. Die endgültige Lösung wäre jedoch: Alle bleiben zu Hause und wir stellen das öffentliche Leben ein.
In den 50er und 60er Jahren muss wohl ein absolutes Wunder geschehen sein. Die Leute haben soviel geraucht wie nie zuvor, denn sie hatten erstmals im Leben wirklich Geld und Lebensqualität (im Vergleich zu den Kriegsjahren) und trotzdem wurden viele Kinder geboren (gut, bis Mitte der 60er gab es noch keine Pille) und wir aus diesen Jahrgängen sind im allgemeinen mit viel weniger Allergien und dergleichen behaftet, als der heutige Nachwuchs. Geschadet hat uns das Rauchen unserer Eltern wohl kaum.
Der Artikel hat vollkommen Recht. Grüne sind nichts anderes als Angstmacher:
http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/
Leider ist die heutige Bevölkerung dank RTL u. a. regelrecht verdummt. Selbständiges Denken ist nicht mehr angesagt. Weder beim Thema Rauchen noch bei der Klimalüge (damit werden Märkte erschlossen – Röttgen sagte selbst: wenn es das nicht schon gäbe, müsste man es erfinden).
Ich kann verstehen, wenn NR nicht in einem total zugequalmten Raum sitzen möchten, das will ich auch als Raucher nicht unbedingt. Daran das man technische Lösungen nicht zulassen will, sieht man, dass es nicht um Nichtraucherschutz geht. Wieso werden dann keine Gießereien und Lackierereien geschlossen? Dort herrschen lufttechnich gesehen weitaus schlechtere Bedingungen als in einer Gastronomie mit ausreichend großer Lüftungstechnik. Auf die grünen Gutmenschen kann ich komplett verzichten. Wer anderen vorschreiben will, wie sie zu leben haben, hat ein gewaltiges perönliches Defizit. Wieso soll man kein Raucherlokal führen dürfen? Weil ein NR eventuell 2 mal im Jahr kommen möchte? Man zwingt auch keinen Betreiber einer Damenboutique Herrenbekleidung zu verkaufen. Eine nichtrauchende Bedienung muss schließlich auch nicht dort arbeiten. Wenn der Laden wegen RV geschlossen wird, gibt es diese Jobs gar nicht mehr. Mit Flugangst wird man auch nicht Pilot oder Stewardess! Fliegen kann zum Tode führen. Vielleicht sollten dann alle Flieger am Boden bleiben.
Bei den Demonstrationen müssen aber viel mehr Menschen erreicht werden. In München nur 300 ? Das hätten mindestens 3000, besser 30 000 sein müssen.
Naja Elke, aber eins ist sicher, die arbeitslose Bedienung wird dann wenigstens
beim Anstellen im Arbeitsamt vor dem Rauch beschützt , den da herrscht Rauchverbot.
Sehr interessant finde ich die beiden hier aufgezeigten Links, welche dankenswerterweise vom @ G-H-L hier auf dieser Seite veröffentlicht wurden.
Wenn man sich konzentriert den Schriftsatz Text des Rahmenübereinkommens (auf Deutsch) durchliest (auch wenn er verdammt lang ist), welchen die WHO als Doktrin in zwei internationale Konferenzen veranstaltet (Juli 2007 in Bangkok/ Thailand und November 2008 in Durban/ Südafrika) auf den Tisch brachte und dies von den über 160 WHO – Mitgliedsstatten als Gesetzeseinführung unterzeichnet wurde, dann *hauts ja Einem unbedingt den Vogl naus*.
Man muß sich mal dies auf der Zunge zergehen lassen, wird dies als Präambel deklariert, was lt. http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ambel als Gesetz deklariert zu verstehen ist.
Und wenn man dann auch noch über den ganzen Unsinn nachdenkt kommt einem da automatisch der Verdacht in die Gedanken, das Aktionsbündnis-nichtrauchen (auf die der Link zurück führt) hat diese für einen Raucher vollkommen unrealistischen Utopiewünsche selbst zusammen gestellt und verkauft dieses ihr Wunschdenken als Gegebenheiten.
Ein weiteres Treffen soll Ende 2010 in Uruguay stattfinden.
http://www.aktionsbuendnis-nichtrauchen.de/index.php?article_id=20
http://www.aktionsbuendnis-nichtrauchen.de/files/b-fctc_de.pdf
http://www.aktionsbuendnis-nichtrauchen.de/files/who_fctc191104.pdf
Schon wieder mal elende, verlogene Grünen-Propaganda!
Größere Kinder nehmen normalerweise nichts vom Boden um es zu schlucken, Kleinkinder (bis 2-3 Jahre alt) nehmen gerne alles im Mund. Wer aber solche Kleinkinder alleine auf dem Spielplatz lässt, ist selber schuld , wenn etwas passiert.
Sie können sich in allen möglichen Variationen verletzen und auch alles mögliche schlucken.
Zigarettenstummel sind eher unwahrscheinlich, weil sie nicht bunt und zu klein sind, um interessant zu sein. Normalerweise schmecken sie den Kindern auch nicht .
Wie das Fachpersonal, das sich damit wirklich auskennt, richtig sagt, entstehen auch keine Schaden, wenn es doch passiert: Die Dinger sind weich, klein und kaum giftig (höchstens noch ein wenig Asche drauf).
Das Ganze errinert mir an eine andere “Öko-Kampanie” in Baden-Württemberg, vor ca 17-18 Jahren. Da wollten irgendwelche “Naturschützer” das Klettern überall verbieten, damit die Vögel (die es kaum gab!) ungestört brüten können.
Ich habe diese Geschichte im Klettergebiet Battert erlebt, aber ihr gesetztes Ziel war ein “kletterfreies Baden-Württemberg”.
Um ihr Ziel zu erreichen, haben die Naturschützer alle lokalen Behörden terrorisiert und Flugblätter überall geklebt. Drauf war ein Kletterer, der im Sommer, auf eine felsige Wand mit vielen Blumen (!) kletternd, mit den Steigeisen (!!!) die Blumen spiest,..
So einen “Kletterer” hat bestimmt (ausser diese “Naturschützer”) noch niemand gesehen!
Ja, das ist nicht neu, das grüne, paranoische Daneben-Spiesen…
Aber das Klettergebiet gibt es zum Glück noch, so werden auch die Raucher und die Lust am Rauchen dem grünen Fanatismus hoffentlich überleben.
Ist ja interessant. Das Rauchen auf Spielplätzen ist untersagt wegen der Vorbildfunktion. Somit haben diese Rauchverbote nicht das geringste mit dem Nichtraucherschutz oder dem Gesundheitsschutz zu tun.
Wenn den Grünen das Wohl der Kinder so sehr am Herzen liegt, dann sollten sie sich mal die Giftstoffe in den Spielzeugen unter die Lupe nehmen. Die Grünen stören sich allerdings nicht daran, daß gerade an Spielplätzen die giftigsten Pflanzen wachsen und gedeien. Daß oft genug auch Hunde die Sandkästen für ihre Toilette benutzen scheint den Grünen ebenfalls gleichgültig zu sein.
Im übrigen dürften laut Presseberichten die Geräte auf den Spielplätzen in einem so jämmerlichen und gefährlichen Zustand sein, daß Unfälle geradezu vorprogrammiert sind.
Mit ihrer Politik beweisen die Grünen, daß sie selbst noch ganz grün hinter den Ohren sind.
Gehört zwar nicht zum Thema aber dennoch: In meinem Heimatort hat sich die Einführung von “Spielplatzpaten” bewährt, d.h. Nachbarn oder Eltern, die regelmäßig “ihren” Spielplatz besuchen und Vandalismus oder Verschleiß der Gemeindeverwaltung melden. Der örtliche Bauhof bringt das in der Regel innerhalb einer Woche in Ordnung.
Vielleicht ist das für den ein oder anderen hier ein Tip den man zu Hause auch probieren könnte
Ein Spielzeug eine Stunde lang am Mund. Da können Sie ein Kleinkind auch gleich 40 Zigaretten rauchen lassen (Zitat von Prof. Kümmerer) bei MONITOR): Position 03:40
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/1209/spielzeug.php5
Dann hätten wir noch Kinderschmuck mit 68% Blei. Auch sehr gesund.
Also bitte. Diese grünen Volksverhetzer sollen uns Raucher endlich in Ruhe lassen. Ich möchte nichts mehr von den «armen Kindern», welche von den Rauchern gemeuchelt werden, hören.
Die Spielzeuge einfach verbieten. Kinder brauchen doch nicht zu spielen. Es ist eh ein Trend erkennbar, daß schon Kleinstkinder 2 Sprachen lernen und musikalisch gefördert werden sollen/müssen. Es gibt wirklich eine Menge Eltern, die ihre Kinder permanent mit anderen vergleichen und meinen ihr Kind kann zu wenig oder ist gar übertalentiert. Manche Eltern drehen völlig durch und überfordern ihre Kinder. Von permanenter Überforderung und vor lauter Schutz werden diese krank und kränker. Ich seh schwarz für Kevin-Marcell und seine Freunde.
Die Grünen sind die Vertreter einer (noch) arrivierten kleinbürgerlichen Mittelschicht die einfach ein kuschliges Gutmenschengefühl haben wollen.
Sie sagen sie seien Pazifisten…stimmten aber den Kriegen gegen Jugoslawien u.Afghanistan zu…natürlich aus rein “humanitären Gründen”… Sie nennen sich sozial,haben aber Hart4(d.h.der verordneten Verelendung) zugestimmt,bauten den Niedriglohnsektor u.das Anwachsen prekärer Beschäftigungsverhältnnisse mit aus u.sind für die Deregulierung des Finazsektors mit verantwortlich. Sie behaupten sie seien nicht korrupt u.ökologisch,lassen sich aber vor den Karren der Pharmalobby spannen,sind total Beliebig in ihren Koalitionsaussagen geworden und geben auch schon mal eigene Forderungen zur Nott auf(z.b. in Hamburg z.b.die Elbvertiefung o.gegen Kohlekraftwerke) um an Pöstchen zu gelangen.
Statt dessen gefallen sie sich darin die große “Nanny” gegenüber den Bürger in seinen Alltag zu spielen..siehe das Thema “Rauchverbote”..und so eine Pseudoaktivität vorzuspiegeln.
Sobald sie wieder Regiérungsverantwortung innehaben wird der diskrete Charme den sie bei einigen Sinnsuchenden genießen wieder verfliegen…..den sie sind die Partei der blumigen Phrasen!Ein ähnlicher Absturz wie bei der neoliberalen FDP ist vorprogrammiert.
Tom, ein guter Kommentar. So sehe ich die Grünen auch. Ich will noch eins oben draufsetzen. Die Freiburger Öko-Siedlung Vauban. Sollte meine Zukunft einmal so aussehen, wie die Menschen dort leben, werde ich Deutschland unverzüglich verlassen. In meiner Jugendzeit kämpfte ich gegen das Spiesbürgertum, aber das was sich in dieser Ecke Freiburgs teilweise abspielt ist noch um Klassen schlimmer als es das Spiesbürgertum in den 60zigern und 70igern war. Ich gehöre zu den Menschen, der jeden respektiert und der jeden leben läßt wie er es für richtig hält, aber ich wehre mich mit Händen und Füßen, wenn mir diese Ökos vorschreiben wollen, wie ich zu leben habe. Die Grünen sind auf dem Weg mir mein Leben komplett zu versauen, deshalb werde ich sie bis an mein Lebensende mit fairen Mitteln bekämpfen. Ich weiß natürlich, daß nicht alle Grünen auf diesem Trip sind, aber wenn sie ihre eigene Meinung in der Partei nicht mehr kundtun und darauf bestehen, sondern alles abnicken, haben sie es alle nicht besser verdient.
Wählt die Grünen und Ihr bekommt den Gesundheitsfaschismus frei Haus geliefert.