Antiraucherlobby vergibt Preis an Lobbyisten

Umstrittener Name für Antiraucher-Preis

(Bild: W. Niedermeier) F. J. Wiebel, der erste Preisträger der Lickint-Medaille

Die “Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung”, ein Antiraucherlobby-Verein, vergibt dieses Jahr zum ersten Mal die sogenannte “Fritz-Lickint-Medaille”. Der Preisträger wird für hervorragende Lobbyarbeit der Antiraucherorganisation geehrt. Der Verein umschreibt dies wie folgt: “In dem Wunsch, den um hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten verdienten Persönlichkeiten, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und Gesundheit, Nichtraucherschutz, Nikotin- und Tabakforschung, Tabakkontrolle oder Prävention engagieren, Dank und Anerkennung der deutschen Ärzteschaft zum Ausdruck zu bringen, verleiht die DGNTF die „Fritz-Lickint-Medaille“.”

Dass es dem Verein nicht um ernsthafte Forschung um der Wahrheit Willen geht, sondern um Propaganda für die Antitabaklobby zu machen, zeigt ein Blick in die Satzung des Vereins. Dort steht unter anderem: “Zweck des Vereins ist [...] die Aufklärung der Bevölkerung, von Politikern und Behörden über die gesundheitlichen Schäden des Rauchens”. Die “Aufklärung” wird also auf “gesundheitliche Schäden” eingeschränkt.

Erster Preisträger der “Fritz-Lickint-Medaille” ist Prof. Dr. med. Friedrich J. Wiebel, Bundesvorsitzender des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit e.V. (ÄARG). Wiebel trat häufig als Antiraucherlobbyist auf und ist gern gesehener Gast beim “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”. Wie das “Netzwerk Rauchen” berichtet, ist der ÄARG eng mit der Pharmalobby verknüpft. So lobt Wiebel jährlich einen von der Firma Pfizer gestifteten “Forschungspreis Rauchfrei Leben” aus und der stellvertretende Vorsitzende Dr. T. Raupach soll laut diesem Bericht “unermüdlich” für Pfizer im Einsatz sein. Selbst das Ärzteblatt setzt dem Bericht zufolge unter Veröffentlichung Raupachs den Satz: “Dr. Raupach erhielt Honorare für Vorträge und klinische Studien zum Thema Tabakentwöhnung von der Firma Pfizer.”

Warum man den Preis “Fritz Lickint-Medaille” genannt hat, begründet der Verein wie folgt: “Mit der Vergabe der Medaille durch die DGNTF soll an Fritz Lickint erinnert werden, der sich Zeit seines Lebens immer in den Dienst der Gesundheit gestellt und zu seinen Lebzeiten für seinen hohen persönlichen Einsatz als Arzt und Aufklärer für die Patienten, die Bevölkerung und für die zu informierende Ärzteschaft über die Gefahren des Tabaks keinen gebührlichen Dank und keine angemessene Anerkennung erfahren hat. Ihm zu Ehren möchte die DGNTF die Medaille verleihen.”

Werbeplakat des Dritten Reiches gegen das Rauchen aus der Zeitschrift "Reine Luft"

Doch wer war dieser Fritz Lickint? Lickint war zu Zeiten des Dritten Reiches SPD-Mitglied, danach Mitglied in der SED. Im Jahre 1936 erfand er den Begriff “Passivrauch”. Auch wenn er niemals Mitglied der NSDAP war, so vertrat er doch die Ansichten der Führer des Dritten Reiches. In seinem Buch “Tabak und Organismus” aus dem Jahre 1939 findet man folgenden Absatz: “Die Mehrzahl dieser Menschen ist nicht zum Verbrecher geworden, weil sie beizeiten mit dem Rauchen begonnen haben, sondern sie haben schon frühzeitig mit dem Rauchen begonnen, weil sie moralisch von vornherein minderwertig waren.”

Lickint war erster Vorsitzender des Vereins “Deutscher Tabakgegner” die auch die Antiraucherpostille “Deutscher Tabakgegner” herausbrachte, aus der das Nachfolgemagazin “Reine Luft” hervorging. Auch schrieb er häufig Artikel in beiden Zeitschriften. Um sich ein Bild zu machen, was der “Deutsche Tabakgegner” veröffentlichte, hier ein Absatz des Leitartikels von Heft 5/6 aus dem Jahre 1933, der die Überschrift trug: “Fort mit den Rassegiften!”:

“Denkt immer daran, dass unser großer Führer Adolf Hitler kein Bier, keinen Wein trinkt, dass er keinen Tabak raucht. Er weiß, dass nur der Körper etwas Ganzes leisten kann, der sich von allen Giften freihält. Und Adolf Hitler ist der Mann, der euer Vorbild sein muß.” Lickint war übrigens überzeugter Abstinenzler, ganz so, wie Hitler es vorgab.

Lickint wurde von Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti, dem die massenhafte Tötung von Behinderten und Kranken vorgeworfen wurde, propagiert. Vertraten doch beide die These, dass Tabak ein “Rassengift” sei. Lickints Frau Charlotte ging noch einen Schritt weiter. Sie forderte die deutschen Frauen auf, dem Befehl Goebbels zu folgen: “Die deutsche Frau raucht nicht!”. Wörtlich schrieb sie im “Deutschen Tabakgegner” Heft 1/2 aus dem Jahre 1934 unter der Überschrift “Wir deutschen Frauen rauchen nicht!”:

“Wir Frauen müssen unserem Reichspropagandaminister Dr. Goebbels von Herzen dankbar sein.” Und weiter: “Wir wollen mehr denn je alle Hände über das Erbgut halten, das wir als deutsche Frauen für unser stolzes deutsches Volk zu hüten haben, wollen nie vergessen, daß in unserem Schoße das neue Deutschland herankeimt, dass in unserem Heim unsere neue deutsche Jugend gesund und stark heranwachsen soll!  Alles das aber verpflichtet uns Frauen doppelt und dreifach, unseren Körper frei von allen Schädigungen zu halten, die unser höchstes Gut, unsere keimende und heranwachsende Jugend in Gefahr bringen können. Und das ist in erster Linie der Tabak! [...] Wir deutsche Frauen [...] wollen von uns selbst aus den auch von den Amtswalterinnen der NS-Frauenschaft mit lebhafter Zustimmung begrüßten Grundsatz zur Wahrheit machen: Wir rauchen nicht!”

Karl Astel, ein militanter Antiraucher und Rektor der Universität Jena, der angeblich seinen Studenten die Zigarette schon mal aus dem Mund schlug, lud Lickint ein, mit ihm weitere Forschungen gegen den Tabak zu betreiben, was Lickint auch tat. Astel hatte von Hitler 100.000 Reichsmark bekommen, um gegen den Tabak im Sinne der Nationalsozialisten zu “forschen”.

Dass die Antiraucherlobby eine Medaille nach einem doch mehr als umstrittenen Mediziner des Dritten Reiches benennt, ist allem Anschein nach kein Zufall. Militante Antiraucherlobbyisten und deren Mitläufer nutzen gerne Begriffe oder Texte, die im Dritten Reich entstanden sind, wie zum Beispiel das Wort “Nikotiniker”, welches rauchende Menschen abwertend anprangern soll. Die Nichtraucherinitiative Wiesbaden, die Helmut Schmidt angezeigt hatte, weil er während einer Silvestergala geraucht hatte – das Verfahren wurde eingestellt –, druckte einen Vergleich “Tabak oder Alkohol?” wortwörtlich aus der Nazi-Zeitschrift “Reine Luft” ab, allerdings wurde seltsamerweise das Datum auf “Juli-Oktober 1956″ umgeändert.

 

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14 Kommentare

  1. Peter 41

    Hallo Leute wo Hitler und Goebbles loben und dann noch SED – Mitglied war,wer solche Leute einem als Vorbild darstellen und sich auf die berufen ist die Preisverleihung fehl am Platze. Auch ich bekomme Angst um unsere Demokratie.Aber es ist was dran wir sind auf dem Weg in die zweite DDR,und solche Leute haben aus der Geschichte nichts dazugelernt. Auch ich will leben wie ich will.
    Gruss vom Nichtraucher (aber kein Anti)

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  2. faxanton

    Diese Preisverleihung wertet den Begriff ” Gesundheitsfaschismus ” erst richtig auf. Was kommt als nächstes – der Josef-Göbbels-Orden ? Die Bewerber dafür stehen Schlange.

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  3. G-H-L

    Es zeigt sich deutlich, daß die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. Die Art und Weise wie heutzutage gegen die Raucher vorgegangen wird, erinnert stark daran wie früher gegen andere Menschen vorgegangen wurde. Und wenn man den Äußerungen so mancher Rauchgegner glauben darf, hätten sie für die Raucher auch schon die passende (End)lösung parat.

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    • Susanne

      Genau so hab ich meinen Kommentar von gestern auch gemeint!!!
      Und es ist noch so: es macht mir Angst..:-(

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    • Maro

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      • Susanne

        “Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.”

        Wernher von Braun

        Das zu Ihrem “Passivrauchen” !

        Dann noch etwas: Ist es Ihnen auf Ihrer Seite mittlerweilig zu langweilig geworden? Mein ja nur, weil Sie Ihre Hasstiraden hier niederschreiben!?
        Wenn ein ganz normaler Nichtraucher hier mitschreibt/diskutiert, hab ich überhaupt nichts dagegen! Das sind, genau wie ich auch, ganz normale Menschen! Allerdings habe ich sehr viel dagegen, wenn so “militante” Leute, wie Sie einer sind, meint, er muss seine bösartigen, sinnlosen, menschenverachtende Kommtentare hier loslassen!

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      • Blaudunst

        “Bevor man eine Frage beantwortet, sollte man immer erst seine Pfeife anzünden.” — Albert Einstein

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      • Genauer Beobachter

        Wenn du zu dumm bist, Gelesenes zu verstehen, so ist das im Prinzip nicht weiter schlimm. Peinlich wird es allerdings, wenn du diese Dummheit auch noch verbreitest. In diesem Artikel wird nichts mit den Machenschaften des Dritten Reiches gleichgesetzt. Es wurde geschrieben, dass Fritz Lickint, dem militante Antiraucher im Jahre 2010 eine Medaille gewidmet haben, die Rassenlehre Hitlers verbreitet und unterstützt hat. Dies ist eine geschichtliche Tatsache. Dass jemand, der den Passivrauch erfunden hat, in den Augen der Antis ein Held ist, egal was er sonst noch getan hat, ist erschreckend und ein Skandal.

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  4. Mit Hetze und Parolen wie “Wer einfach nur ein frisch gezapftes Bier trinken möchte, muss lange suchen, wenn er dabei nicht vollgequalmt werden will” oder “Kinder würden rauchfreie Festzelte wählen” haben Prof. Dr. med. Friedrich J. Wiebel und sein Spezl Ernst-Günther Krause von der NIM die bayerische Bevölkerung verarscht. Wenn man bedenkt, daß bis zu 80 % der Wähler/innen gar nicht richtig Bescheid wußten, worum es beim Volksentscheid wirklich geht, ist es kein Wunder, daß die Lügen der beiden NIM-Agitatoren auf fruchtbaren Boden fielen. Gegen diese Beiden, sah selbst ein S. Frankenberger wie ein Waisenknabe aus.

    Fazit: Mit der Wahrheit lockt man keine müde Maus aus dem Loch.

    Ironischer Weise ist die Verleihung der Fritz-Lickint-Medaille, der der Geruch der braunen NS-Vergangenheit Deutschlands anhaftet, auch die gerechte Belohnung für diesen Professor. Welche Ehrung pleite gegangene Kneipenbesitzer, Sisha-Betreiber, Tabakwarenhändler und viele andere mehr F. Wiebel zukommen lassen würden, weiß ich nicht. Wie ich diesen Dr. med. persönlich ehren würde, verrate ich besser auch nicht.

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  5. Wen wundert das?

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  6. dp

    Es ist doch einfach NICHT zu glauben: Und ich dachte, dass die Geschichte Fritz Lickint schon seinen endgültigen Platz zugewiesen hätte. Ich hätte damit rechnen müssen, dass es auch heute noch Teile der Gesellschaft gibt, die selbst nachlesbare Wahrheiten umdeuten werden – eine Praxis, die ja auch in der ehemaligen DDR, wo Lickint nach dem Krieg lebte, üblich war.

    - Nehmen wir das oft angeführte Buch “Tabak und Organismus”. Es trägt in seinem Untertitel den Zusatz “Mit Unterstützung der Reichsarbeitsgemeinschaft für Rauschgiftbekämpfung im Reichsausschuß für Volksgesundheit.” und wurde mit einem – für damalige Verhältnisse – erheblichen Geldbetrag gefördert.
    - In einem ergänzenden Teil eben dieses Buches werden werden von Lickint Fragen der “Rassenpflege” ebenso besprochen, wie die einer tabakgegnerischen Bewegung (vgl. http://www.ecomed-medizin.de/sj/sfp/Pdf/aId/6824)
    - Interessant ist, dass von der heutigen tabakgegnerischen Bewegung ein Satz Lickints, den er bereits in der Einleitung zu seinem Buch schrieb, immer weggelassen wird: “Dabei möchte ich von vornherein unterstreichen, dass ich keineswegs etwa behaupten möchte, dass nun bei dieser oder jener Krankheit … das Nicotin die alleinige Noxe sei! Eine solche Behauptung würde von vornherein dem Autor wie dem Buche jeglichen ernstzunehmenden Wert nehmen” (ebenda).
    - Heute wird einem durch diese Bewegung eher der Eindruck vermittelt, dass es nicht nur einen kausal ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Tabak und diversen Erkrankungen gibt, sondern dass dass der Tabakrauch kausal ursächlich sogar für den Tod von 3.301 Menschen jährlich in Deutschland verantwortlich ist. Das nennen die dann “Passivrauchen”, ein Begriff, den Lickint – finanziert durch die Nationalsozialisten – eben in gerade diesem Buch erfand.
    - Forderungen, die Lickint bereits 1939 in seinem Buch erhob, wurden ihm durch eben diese Nationalsozialisten erfüllt: “Ende der 1930er Jahre galt ein Rauchverbot in Teilen der Armee, bei der Post und für Schwangere. Später kam ein generelles Rauchverbot für Frauen und für Jugendliche (unter 18 Jahren) in der Öffentlichkeit hinzu.” (vgl.: http://www.adserver-hosting.com/article/Richard_Doll).
    - Oder war es vielleicht umgekehrt? Schaffte Lickint nur die Thesen, auf die sich die Nationalsozialisten bei der Durchsetzung ihrer Forderungen nun stützen konnten?

    Die Rolle, die Lickints Frau Charlotte in jener Zeit spielte, wird in diesem Beitrag sehr gut beschrieben. Dies ist deshalb anzumerken, da sie in vielen anderen Abhandlungen kaum erwähnt wird.

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  7. Dampflok

    Ein feiner “Gefechtsorden” für einen alten Mann, der in seinem hohen Alter mehr darf, als aus dem Fenster schauen und Falschparker anzeigen. Stattdessen bekommt der Gesundheitsfaschist ein tolles Blechschild, das die Erinnerung an einen Alt-Nazi wach halten soll. Mein Gott – was für ein tolles Land, welch wundervolle Menschen, da kann man sich vor Glück kaum halten…. Was ist aus den guten alten Zeiten geworden, in denen wir einfach “leben” durften? Spaß haben? Uns auf jeden Tag einfach freuen? Bevor diese Gestalten autauchten, deren einziger Lebenszweck darin zu bestehen scheint, Angt zu verbreiten (Baumsterben, saurer Regen, Klimakatastrophe, Vogel-, Schweine-, Sonstwas-Grippe, Rauch) und alles zu verteufeln, was nicht in ihr klitzkleines, ärmliches Weltbild hineinpaßt. Da war’s doch deutlich leichter, als wir uns nur vor der Nato und dem Warschauer Pakt fürchten mußten…. Stattdessen diese Affen vom “ÄARG” (die Abkürzung sagt schon alles)…

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    • Blaudunst

      Ja, die alten “Erinnerungen” kommen Erschreckenderweise wieder, nur diesmal in weiß gekleidet.
      Wir sind also schon so weit, dass eine “Medaille” nach einem Menschen benannt wird, der A. Hitler als gutes Beispiel gepriesen hat und dessen Frau so glücklich und dankbar wegen Göbbel war!

      Na ja, wenn man den “Rassengift” Tabak bekämpfen will, dann muss man tatsächlich von der Geschichte lernen. In der Demokratie danach war (bis vor 2-3 Jahren) so eine menschenverachtende, agressive Lügenpropaganda gegen 30% der Bevölkerung überhaupt nicht denkbar.
      Die “Volksgesundheit” über alles… grauenhaft!

      Sonst muss man schon sagen, der “Preis” passt gut mit dem Mann zusammen. So wie früher, so ähnlich auch heute…

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  8. Susanne

    “Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.”

    Mahatma Gandhi

    Die Verleihung DIESER Medaille sagt doch genau das aus, was wir alle uns schon immer gedacht haben: Den “Antis” geht es nicht allein nur um das Rauchverbot!! Die wollen ganz was anderes..!! Und das, macht mir ehrlich gesagt, Angst!!
    Allein das: “Die Mehrzahl dieser Menschen ist nicht zum Verbrecher geworden, weil sie beizeiten mit dem Rauchen begonnen haben, sondern sie haben schon frühzeitig mit dem Rauchen begonnen, weil sie moralisch von vornherein minderwertig waren.” Da hatten wir doch erst vor kurzen den Artikel über das Rauchen in der Schwangerschaft! Kinder rauchender Mütter werden/sind kriminell…!!
    Oder das:“Denkt immer daran, dass unser großer Führer Adolf Hitler kein Bier, keinen Wein trinkt, dass er keinen Tabak raucht. Er weiß, dass nur der Körper etwas Ganzes leisten kann, der sich von allen Giften freihält. Und Adolf Hitler ist der Mann, der euer Vorbild sein muß.” Dann schaut euch mal die ganzen “Antis” an (ich mein jetzt nicht die Nichtraucher): trinken nicht, rauchen nicht, nur Biofutter, Sport usw… Was braut sich da zusammen??

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