Passau: Keine Gemütlichkeit für Raucher
Wie die Passauer Neue Presse berichtet, bekamen alle Passauer Lokale mit Außenbestuhlung von der Stadt ein Schreiben, in dem es heißt: “Zum Schutz der Anwohner soll es vermieden werden, dass sich die Raucher vor dem Lokal gemütlich einrichten”.
In der Praxis bedeutet das, dass ab 23:00 Uhr keine Heizpilze mehr in Betrieb sein dürfen, und die Wirte auch Sonnen- oder Regenschirme schließen müssen. Grund für die Nachricht war ein Schreiben einiger Gastwirte im Rathaus. Diese Wirte wollten wissen, ob sie nach 23:00 Uhr vor ihrem Lokal kleinere Annehmlichkeiten für rauchende Menschen bereit halten dürfen. Man bezog sich auf Stehtische, Heizpilze und Schirme.
Diesem Ansinnen hat nun die Stadt Passau eine knallharte Abfuhr erteilt. Natürlich beeinträchtigt das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie die Ruhe der Anwohner – das war aber auch schon vorher bekannt. Es gibt für Wirte momentan kaum noch Möglichkeiten, die Umsatzverluste zu kompensieren. Die “Scharen von nichtrauchenden Familien mit Kindern”, die nach der Propaganda militanter Antiraucher die Lokale bei einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie stürmen würden, blieben, wie von den Gegnern des Verbotsentscheids angemahnt, aus. Bleibt für viele Wirte nur die Möglichkeit, möglichst häufig geschlossene Gesellschaften zu veranstalten, zivilen Ungehorsam auszuüben wie von einem BHG-Funktionär gefordert (Rauchernews berichtete), oder Hartz IV zu beantragen.
Ein Passauer Gastronom brachte die Sache gegenüber der Passauer Neuen Presse auf den Punkt: “Das hätte man anders auch formulieren können – vielleicht nicht so zynisch”. Aber vielleicht merken die Wirte und Gäste langsam, was ihnen die ÖDP und ihre Mitläufer so eingebrockt haben. Ob Sebastian Frankenberger, der Initiator dieses menschenverachtenden und existenzvernichtenden Verbotsbegehrens, als Stadtrat in Passau entsprechenden Druck ausgeübt hat, ist nicht bekannt.














Das hat der Oberbürgermeister der “Stadt der Menschenrechte” Nürnberg und bekennende Raucherhasser (als Ex-Extremraucher) Maly schon seit knapp zwei Jahren wesentlich besser und rigoroser gelöst – Heizpilze wurden in der Öffentlichkeit generell verboten!
Merke: Raucher sollen sich einen abfrieren -natürlich alles im Namen des angeblichen Klimaschutzes. Früher dachte ich, dass Diskriminierungen gegen die Menschenrechte verstoßen. So kann man sich täuschen. Schöne neue Welt!!
Also zuerst haben sie uns verdonnert, auf die Straße zu rauchen, aber dort dürfen wir es nicht gemütlich haben, damit wir nicht auf die Straße rauchen. Das nennt sich dann “echter Nichtraucherschutz”…
Ich verstehe nur nicht, warum wir vereinzelt auf die Straße gehen, jeder vor einer anderen Tür.
Warum melden wir nicht eine Demo und gehen gemeinsam alle auf die Straße?
In Passau, in München, in allen Großstädten!
Bevor die Fanatiker in unseren Autos und Häusern auch kommen! Denn sie werden kommen, wenn wir nichts dagegen tun!
@ simmerl …… normal antworte ich ja nicht auf Personen mit deren Kommentare welche diese z.B. im Gästebuch des VEBWKs veröffentlichen.
Das Gästebuch des VEBWKs ist sowieso out, denn grossteils Jedermann/frau ist von diesem Verein höchst enttäuscht nachdem er nichts (mehr) dergleichen tut, den Rauchern/innen und vor allem den vom Rauchverbot arg betroffenen Wirten eine Hilfe zu sein.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass von dem einst grössten Raucherverein Bayerns noch beachtenswert Mitglieder vorhanden sind in Anbetracht dessen, nachdem der Verein im Kampf gegen das Rauchverbot weit unter seinen Möglichkeiten geblieben ist.
Auf Grund seiner bayernweiten Struktur wäre es für den VEBWKs ein Leichtes gewesen, zu damaliger Zeit des Volksbegehren von Seiten des Passauer „Schandflecks zu Lasten der bayerischen Gesellschaft“ inszeniert, einer Person der Stadt Passau und einem Grossteil von ganz Bayern äusserst peinlich welcher Derartiges ins Rollen gebracht hatte, durch das massive Einwirken des VEBWKs mit einer intensiven Aufklärungsarbeit gegenüber der bayerischen Bevölkerung über diese erfolgten Lügen der Antis dagegen zu steuern.
Aber man hatte dies ja bewusst unterlassen mit dem damaligen mir unterbreiteten Hinweis des Vereinsvorstandes, seine politischen Berater hätten ihm davon abgeraten.
Diese damals von den Antis benötigten 25 000 Unterschriften hätten durch gezielte Aufklärungsmassnahmen und Unterrichtung der Bevölkerung über das Lügengebäude und der Intrigen der Antis schon gar nicht zustande kommen dürfen, dann wäre es auch gar nicht zu einem Volksentscheid in Bayern gekommen.
Aber anscheinend waren die Befürchtungen von einer bestimmten Seite, zufriedene Raucher/innen und Wirte benötigen keinen Raucherverein mehr einfach zu gross, mit einen Erfolg über die Antis dies zu verhindern.
Ich kann mir einfach nicht helfen, aber durch das dementsprechende Gebaren und der Versäumnisse des VEBWKs kommen Einem einfach derartige Gedanken in den „Hinterkopf“ bzw. in den Sinn.
Und jetzt zu dem eigentlichen Thema:
Eine Umfrage der Ingolstädter Zeitung bei den Gastwirten wie z.B. im Altmannstein erbringt sowieso nicht die durch das gesetzliche Rauchverbot entstandenen Probleme vieler der Wirte und ihrer Gäste ehrlich ans Tageslicht.
Ich kann mir unbedingt vorstellen, dass ein Herbert Plutz mit seinen Gästen, als Gastwirt der Kneipe „Zum Drax“ in Altmannstein, über das Rauchverbot mit absoluter Sicherheit bestimmt nicht glücklich ist.
Die Presse verdreht bewusst die Tatsachen, aus welchem Grund auch immer.
Und so wie dies beim Gastwirt Herbert Plutz der Fall ist, wird es von der Presse aus auch bei vielen der anderen Wirte so „praktiziert“.
Seit dem gesetzlichen Werbeverbot von Tabakwaren in den Zeitungen braucht die Presse auf die Tabakindustrie keine Rücksicht mehr nehmen.
Ungewollte Meinungen werden von der Presse aus massiv unterdrückt, einige wenige gegenteilige Aussagen im Sinne der Presse besonders hervorgehoben um den Anschein zu erwecken, diese wäre das allgemeine Meinungsbild der Bevölkerung bzw. einer betreffenden Mehrheit in derselben.
Die Pharmaindustrie welche verstärkt ihre Pillen mit der Werbung in der Presse anpreisen sind jetzt die interessanten Kunden der Presseorgane.
Somit lebt die Presse von der Verteufelung des Rauchens und dem „Inarschkriechen“ der militanten Nichtraucherbefürworter, wobei diese als massiv gesteuert von der Pharmalobby zu betrachten sind.
Mein Vorschlag wäre von Seiten der betroffenen Wirte ihre Probleme verstärkt der Öffentlichkeit, wie z.B. hier auf dieser Internetseite „Rauchernews“ von Werner Niedermeier, diese der Gesellschaft vermehrt zu unterbreiten, um solchen derartigen meistens irrelevanten Schilderungen von der Presse entgegen zu steuern.
Ausser, das Volk will belogen werden!
@ Frigorist:
Mein Kommentar der im VEBWK-Gästebuch stand, den habe ich auch bei Rauchernews am 20.10.2010 unter “Zeitung entlarvt Anitraucher-Lügen” vom April 2010 eingebracht. Ausserdem müsste der selbe Beitrag bald im Gästebuch von Fairness für Raucher freigeschaltet werden. Da die Presse die Meinung von Rauchern und Wirten unterdrückt, bleibt einem eigentlich nur das Internet um nicht mundtot gemacht zu werden. Aus diesem Grunde habe ich auch den Beitrag über die Rauchverbotsbefragung in Altmannstein in den 3 obengenannten Gästebücher geschrieben um möglichst viele Leute zu erreichen. Übrigens mein Schreiben an die IZ ist bereits verschickt.
Mit dem VEBWK-Gästebuch gebe ich dir recht, dort ist momentan wirklich “Da Hund verreckt”. Das hat aber auch den Vorteil, daß mein Eintrag ziemlich lange ganz vorne bleibt. Bei Rauchernews geht es derzeit dagegen zu “wia im Taubnschloig”, was zum großen Teil an den interessanten Artikeln und der problemlosen Verlinkung zu anderen Foren liegt. Kurzum Rauchernews ist sehr praktisch und modern gemacht worden. Da kann es einem schon mal passieren, das ein am vormittag geschriebener Kommentar, abends schon unter ferner liefen ist.
Mit geht es im Grunde genommen hauptsächlich darum, daß auch die Öffentlichkeit von den berechtigten Anliegen der Raucher, Wirte und Andere erfährt. Zeitungsartikel zu hinterfragen, gefällt mir ganz besonders gut, wenn ich da nur an die Aussage (hirnrissigen Schmarrn) des Gastwirtes Max Neumayer aus Altmannstein denke.
Frigorist, das war es eigentlich und freue mich auf deine nächsten Kommentare.
Servus
simmerl
Simmerl, man kann, genauso wie die News, auch die Kommentare als RSS-Feed abonnieren. Einfach diesen Link anklicken: http://www.rauchernews.de/news/comments/feed/ und schon kann man auf dem eigenen Browser sehen, wenn ein neuer Kommentar geschrieben worden ist (Internetverbindung vorausgesetzt).
Die gleichgeschalteten qualitätsfreien Medien sollte man alle kündigen und wirklich nicht mehr kaufen. Ich habe das konsequent und mit Begründung getan. Außerdem bekommen die alle von mir keine Interviews mehr.
komischer stadtrat, der nicht will das seine wirte umsätze machen, und die leute nach österreich treibt um gaudi zu machen!!
oder will man jetzt tatsächlich um 22 uhr die gehsteige hochklappen damit die armen verbotsfreunde endlich ihren schönheitsschlaf so richtig geniessen können!!
die verbote werden noch mehr überhand nehmen und eine unzufriedene gesellschaft hervorbringen, den wer sieht was mit verboten alles bewirkt wird, wird erkennen das es meist in eine sackgasse führt, und die bürger aufbegehren ob ihrer freiheit der selbstentscheidung
Wenn die Passauer Gastronomie einen Arsch in der Hosn hätte, würde sie das Lokalverbot auf den gesamten Stadtrat einschließlich Bürgermeister ausdehnen, nicht nur auf Frankenberger
Stimmt! Hier gibt es auch Gastwirte, welche furchtbar auf das Rauchverbot schimpfen, aber die Politiker, die das massiv unterstützt haben, trotzdem bedienen. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Wie es aussieht wollten die Nichtraucher keine rauchfreie Gastronomie, sondern gar keine Gastronomie. Bin gespannt wie die Städte und Gemeinden den Gewerbesteuerverlust durch geschlossene Gaststätten wieder ausgleichen.