SPD-Politiker will Raucherpartei gründen
Der SPD-Politiker Günter Groß (siehe Bild) aus Bad Kissingen kann die Antiraucherlinie seiner Partei in Bayern nicht mehr unterstützen und plant, am 12. Januar 2011 im Lokal “Q-two”, einem ehemaligen Raucherlokal, eine neue Partei zu gründen. Die Partei soll “Partei Humaner Raucher” (PHR) heißen. Das berichtete die Mainpost.
Auf Facebook wirbt Groß mit folgenden Worten für seine neue Partei: “Es ist an der Zeit,dieses Nichtraucher Gesetz wieder ausser Kraft zusetzen! Wovon sollen Wirte und Personal leben? Von den Nichtrauchern, kann keiner überleben. Auch Nichtraucher sind in der Partei erwünscht,zeigt Euch Solitarisch! Bayern’s Raucher vereinigt Euch”.
Groß bemängelt unter anderem den Totalitarismus des neuen Bayerischen Rauchverbots, welches von der ÖDP in einem unvergleichlichen Lügenwahlkampf durchgepeitscht wurde. Aber auch die Gemütlichkeit in einem Lokal vermisst der SPD-Politiker seit dem totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie. “Die ganze Gemütlichkeit geht durch das Ständige-vor-die-Tür-Gehen verloren und die traditionelle Barkultur schwindet, weil Raucher häufiger zu Hause bleiben”, so Groß gegenüber der Mainpost.
Ein weiteres Argument für Groß sind die sozialen Konsequenzen des Rauchverbots. Wirte müssen ihre Lokale schließen und fallen dadurch der Allgemeinheit zur Last, der Konkurrenzdruck wird erhöht und auch die Ungleichbehandlung unter den Wirten ist ein Problem. So haben Wirte mit Außenbereich zumindest im Sommer noch Umsatz, Lokale die keine Möglichkeit zur Außengastronomie haben sind die großen Verlierer des bayerischen Rauchverbots.
Groß will im “Social Web” wie Facebook Unterstützer gewinnen, sowie bei lokalen Wirten und aufgeklärten Bürgern. Die vorläufigen Mitgliedsausweise für die neue Partei seien bereits gedruckt, und wenn die neue Partei gegründet sei, wolle er auch aus der SPD austreten, so der Politiker.
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einerseits gut die idee…….andererseits gibt es schon die Bayernpartei.ich denke aber auch das die chance über 5 % zu kommen für beide parteien sehr gut ist.es kommt nur darauf an wie die parteien auf das rauchende volk zugehen.und wer das bessere Gesamtprogramm hat.ein weiterer punkt wird sein Raucher und Wirte zu vereinen damit wieder alle gemeinsam an einen strang ziehen.im moment herrscht allgemeines chaos bei rauchern und wirten gleichermassen.einfach wird es mit sicherheit für die neue partei nicht.bisher haben uns doch die anderen parteien nur ausgenutzt für stimmen. schaden kann es nicht wenn es eine partei gibt die kämpft für seine wähler,die nicht wackelmütig ist,die nicht schläft so wie andere das tun….oder getan haben…….
Wenn im gesamten Wahlprogramm noch einige gute Themen und Ansätze dabei sind könnte ich mir vorstellen das die 5% erreicht werden. Schon desshalb weil immer mehr Bürger nicht mehr wissen welche Partei sie wählen sollen und somit dann zum Nichtwähler geworden sind.
Wenn man (wenn auch extrem widerwillig) erkannt hat, dass das Thema Rauchen in der Bevölkerung eben kein Thema mehr ist, die Raucher wie geschlagene Hunde willig zum Rauchen die Kneipen verlassen ohne dies als grosse Belastung zu sehen (na ja, dann gehma hoit zum Raucha ausse) und man diese Erkenntnis wie der Hase läuft öffentlich äussert, dann ist man gleich kontraproduktiv und demotiviert diejenigen Leute gegenüber, welche in ihrer Naivität und fehlender Einsicht dies nicht so sehen und ohne jegliche Aussicht auf Erfolg, weiter kämpfen wollen.
Und wie man vormals zum Zwecke für eine gemeinsame Sache Vereine gegründet hatte welche jedoch leider ihr Ziel nicht erreicht haben, will man jetzt Parteien gründen und bildet sich damit ein, etwas in Bewegung setzen zu können, was sich bisher schon als erfolglos zeigte.
Wenn jeder der eine Idee hat und diese verwirklichen will indem er immer gleich eine Partei gründet, dann haben wir bald wieder Weimarer Verhältnisse (mit bis zu 17 Parteien im jeweiligen Parlament vertreten ….. http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik), welche auf Grund der dann damals entstandenen völligen politischen Unstabilität zur Hitlerdiktatur führte.
Neue Parteien sind verhältnismässig schnell ins Leben gerufen, inwieweit sie dann aber in der Bevölkerung einen Zuspruch erhalten und mit Zustimmungserfolgen bei Wahlen „glänzen“ können, das steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben.
Zudem gibt es ja schon Parteien, welche den Volkswillen in dieser Hinsicht glaubhaft verwirklichen wollen und trotzdem keine bzw. viel zu wenig Beachtung finden, ihr hervorragendes (vermeintlich logischerweise zu sehendes volksgefälliges) Parteiprogramm politisch in die Tat umsetzen zu können.
Ich rede da als Beispiel von der in Bayern um die Wählergunst sich bemühende Bayernpartei, welche ein hervorragendes volksgefälliges Parteiprogramm (http://landesverband.bayernpartei.de/programm) auf ihre Fahnen geschrieben hat und dieses von den Bürgern nicht beachtet bzw. viel zu wenig beachtet wird.
Aber dies ist anscheinend nun mal die Mentalität der Deutschen (nach Sarrazins Thesen eben genbezogen), zwar zu Recht nach Verbesserungen schreien, jedoch aber für diesen Zweck immer gleich neue Parteien einsetzen zu wollen.
Jedoch aber auf die Strasse zu gehen und für den Volkswillen und um ihr Recht zu kämpfen (wie z.B. dies die Franzosen tun) und zu zeigen „WIR SIND DAS VOLK!“, war 1989 in Ostdeutschland der damaligen DDR für lange Zeit das letzte Mal gewesen.
Wie lange wird es noch dauern bis die deutsche Bevölkerung erkennt, dass die von ihnen gewählten und nur sich selbst sich nennenden „Volksvertreter“ von immer wieder denselben gewählten Parteien, ihrer eigentlichen Aufgabe das Volk zu vertreten und somit den Volkswillen zu erfüllen, schon seit Jahrzehnten nicht mehr nachkommen.
Unmittelbar vor den Wahlen hört man sich als Wähler die verlogenen Wahlreden der „Möchtegernvolksvertretersein“ an, glaubt dann diesen Leuten blind, nur um danach (wieder) erkennen zu müssen, dass diese sich selbst nennenden Politiker (Stümper wäre das richtige Wort) nur ihrem eigenen Wohle und der Parteidiktatur sich unterwerfend, „dienen“ wollen und auch dienen.
Bezeichnend als Beispiel muss die Steuerverminderung von 19% auf 7% für die Hotelbetreiber genannt werden, welche als Klientel einer gewissen Partei zu sehen sind und anderweitig ist kurze Zeit darauf eine Steuererhöhung bei Lebensmitteln von 7% auf 19% im Gespräch.
Die Lebensmittel welche zur Grundversorgung des Volkes, ob arm oder reich, eine unbedingte Notwendigkeit darstellen und als Steuermehreinnahmen „grossflächig“ zur Geltung kommen, zeigen sich demnach zum Ausgleich der einseitigen Steuersenkungen und sonstiger Steuervergeudungen lt. den Ansichten der „Volksvertreter“ als erforderlich.
Ohhhhhhhhh ….. jetzt erwische ich mich doch tatsächlich selbst dabei, schon „wieder“ kontraproduktiv und demotivierend zu agieren und mit meinen mir gemachten Gedanken andere Leute zu beeinflussen.
Ich verspreche mich in Zukunft (schuldbewusst) zu bessern und werde meine Gedanken für mich behalten. Ausserdem ich bemühe mich eine neue Partei zu gründen um meine Ansichten öffentlich publik machen zu können, was jedoch wiederum ja nicht in Frage kommt, denn ansonsten widerspreche ich mich dann meiner eigenen Überzeugung.
Und genau aus diesem Grund werde ich zukünftig nicht mehr einer Versuchung betreffs Forumseinträge meinerseits verfallen mit der Erkenntnis es bringt ja doch nichts und mich in dieser Hinsicht nun völlig zurückziehen und Euch somit von mir endgültig erlösen.
Mit der dadurch frei werdenden Zeit nach Feierabend werde ich mich zur Erholung von meinem Geschäftsleben auch nicht in den rauchfreien Kneipen aufhalten, da es mir nach wie vor viel zu blöde ist mich wie ein Hund zu fühlen wenn ich zum Rauchen vor die Türe raus gehen muss.
Solange man noch im Freien sitzen und dabei rauchen kann, wenn auch oftmals unter den unverständlichen Blicken von gewissen Personen von den Nebentischen an welche man sich als Raucher anscheinend schön langsam gewöhnen muss, ist eine „Kneipe“ privat gesehen für mich nur noch ein Begriff.
Vor kurzer Zeit hatte sich eine Person an unserem Tisch im Freien sitzend verächtlich über das Rauchen und somit über mich als Raucher geäussert „euch wird das Rauchen auch hier im Freien noch vergehn, wenn in Zukunft auch das Rauchen in den Biergärten verboten ist“.
Ist mir doch dann als „Tölpel“ tatsächlich das Missgeschick passiert, dass ein noch fast volles Glas Bier in unmittelbarer Nähe des Aschenbechers stehend von mir „völlig unabsichtlich“ umgestossen wurde, was so ganz zufällig diesen „Stänkerer“ voll sein Hemd und seine Hose begossen hatte.
Das war mir „natürlich fuuuurchtbar peinlich“ und ich habe ihm selbstverständlich das durch „meine Ungeschicklichkeit“ vergossene Bier bezahlt. Da soll mir noch jemand sagen, die Raucher wären nicht Streit verhindernd oder sogar als aggressiv einzustufen. Da bin ich ja der Letzte, welcher die Raucher in dieser Hinsicht in Verruf bringen will.
Er hatte sich dann umgehendst ganz verärgert auf seinen Heimweg begeben nicht ohne davor noch arg schimpfend zu vermerken, „so was kommt nur vor wenn man sich auf Grund des verfluchten Rauchens nicht mehr konsentrieren und seine Armbewegungen demzufolge auch nicht mehr unter Kontrolle hat“.
Was man sich als Raucher so alles gefallen lassen muss ….. tz tz tz
Lieber Frigorist, irgendwas muß ich Dir schon sagen…
In dieser Welt kann man nicht nur gewinnen, man verliert auch manchmal. Wer Rückgrat hat, lässt sich nicht umknicken, sondern schaut, wie er wieder gewinnen kann.
Egal wie verzweifelt und aussichtslos eine Situation ist, man hat immer noch eine Chance, so lange man lebt. Mindestens eine, man muss sie nur ernsthaft suchen!
Die einzig beständige Sache in dieser Welt ist die Veränderung und die einzig sichere, der Tod.
Warum um alles in der Welt meinst Du, dass gerade das Rauchverbot in Bayern ewig so bleiben wird? Nein, das wird bestimmt auch nicht ewig so bleiben!
Und viele Leute, die jetzt die Raucher angreifen und den ganzen Antiraucher-Blödsinn bedenkenlos nachplapern, waren (vor nur 2-3 Jahren!) “ganz normale Menschen”, die nichts gegen Raucher hatten und mit uns in die Kneipe kamen :-)
Es ist wirklich schwer zu raten, was diese Sorte Menschen nächstes oder übernächstes Jahr “denken” werden, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass sie ihre “Meinung” inzwischen mindestens 30 mal ändern (und zwar egal welche Meinung …). Das sind nur die “Mitläufer” und “Nachplaperer”, die gab’s immer schon.
Die wahren Feinde sitzen irgendwo anders und die haben viel Geld und wollen noch mehr Geld mit der Angst der Leute machen.
Ja, es gibt auch die “brave Hunde”-Raucher, mich kotzen die auch an. Es gibt aber auch die anderen, die für ein Nein gekämpft haben und /oder mit Nein gestimmt haben. Für sie und mit ihnen lohnt es sich, weiter zu kämpfen und für Dich selber lohnt es sich auch!
Lasse Dir bitte das von einer “älteren” Person sagen und glaube mir, ich habe schon sehr viele Dinger in dieser besch…eidenen Welt gesehen. Viele davon sind heute nur noch Geschichte. Oder nicht mal das…
So, und jetzt zünde ich mir eine an :-)
Wünsche Dir Alles Gute,
Blaudunst
Hallo Blaudunst,
mein Anstand gebietet mir meinem Vorsatz das Thema Rauchverbot in den Foren im Internet abzuschliessen nochmals einmalig untreu zu werden und auf Deine gut gemeinten Zeilen zu antworten.
Ich habe meines Wissens in meinem Leben noch nie in einer Sache zurück gesteckt und aufgegeben, denn ich bin aus vollem Herzen eine Kämpfernatur mit dem Leitsatz „es gibt (fast) nix was es nicht gibt und alles ist möglich!“
So habe ich vor fast 3 Jahren angefangen, als das Thema Rauchverbot zu einer bedrohenden, für mich nicht zu akzeptierenden Gefahr für die gemütlichen Stammtische in den bayerischen Lokalen zur Sprache gekommen ist, mich mit allen sich mir bietenden Möglichkeiten dem entgegen zu setzen.
Der erste Rückschlag war dann ab dem 01. Januar 2008 mit einem totalen Rauchverbot in Bayern durch das GSG gegeben, was dann jedoch auf Grund des „Lichtblickes“ mit den Raucherclubs dies für uns Raucher/innen wieder als einigermassen erträglich erscheinen liess.
Das erneute Entgegensetzen der Antis mit dem Volksbegehren bei dem mir viel zu wenig Widerstand von Seiten der entsprechenden Wirte und auch Raucher/innen, vor allem aber auch von den Vorsitzenden der Raucher – Vereinsverbände herüber kam und sträflicherweise die Gegenwehr im grossen Masse vernachlässigt wurde, hatte mich damals schon stark verärgert.
Zum Beispiel der Vereinsvorsitzende des grössten Raucherverein Bayerns hatte mir auf meinen Hinweis, man muss es sogar als eine energische Forderung bezeichnen, entgegen den Lügen und Falschinformationen der Antis tatkräftig etwas zu unternehmen und gezielte Aufklärungsarbeiten in der bayerischen Bevölkerung zu leisten um einen Erfolg der Antis zu verhindern darauf geantwortet, „seine politischen Ratgeber hätten ihm empfohlen stillzuhalten und bei einem Volksentscheid dann tatkräftig zur Sache zu gehen“.
Das bittere Ergebnis des von einem Grossteil der Raucher/innen und auch sehr vielen Gastwirten vernachlässigend wahr genommenen Volksentscheides ist uns ja bekannt.
Ich hatte sogar teilweise meine geschäftlichen Interessen vernachlässigt um mein Möglichstes zu leisten, ein Desaster in Bezug Volksentscheid gegen uns Raucher/innen zu verhindern.
In meinem persönlichen Umfeld wurde ich schon teilweise wegen meinem fanatischen Einsatz gegen ein absolutes Rauchverbot, mit meinen getätigten Aktionen dieses unbedingt zu verhindern spöttisch belächelt, als würde mein Leben davon abhängen.
Ich will jetzt gar nicht näher darauf eingehen, wie dahingehend meine enormen Anstrengungen ausgesehen haben.
Und dann musste ich beim Bekannt werden des Ergebnisses der Abstimmung die Gleichgültigkeit der vielen Raucher/innen und vor allem die von dem Grossteil der betreffenden Wirte in Erfahrung bringen. Wenn erwiesenermassen nicht viele tolerante und moderate Nichtraucher mit einem NEIN gestimmt hätten, wäre das Ergebnis der gesetzlichen Bevormundung der Raucher/innen und die Entmündigung der betreffenden Gastwirte ja noch plamabler ausgefallen.
Somit kam dann bei mir die Einsicht, wenn (fast) alle wie z.B. die Presse, TV und auch die überwiegend allgemeine öffentliche Meinung, zusätzlich die zu verurteilende enorme Faulheit eines Grossteils der Raucher/innen sowie auch die der gewissen Gastwirte zu solch einem Ergebnis beiträgt, ein weiterer Kampf meinerseits und einigen, viel zu wenigen Gleichgesinnter, wie der Kampf eines Don Quijotes gegen Windmühlen ausartet und somit jede weiteren Bemühungen eines Kampfes meinerseits zwecklos sind.
Man muss wissen und rechtzeitig erkennen, wann man verloren hat und wenn ein Weiterkämpfen für eine gewisse Sache zwecklos ist und keinerlei Sinn mehr macht. Die Mehrheit der Raucher/innen hat sich mit den Gegebenheiten abgefunden, sie ziehen schuldbewusst ihre Köpfe ein und gehen zum Rauchen wie geschlagene Hunde vor die Wirtshaustüren. Die Wirte welche nun zu jammern anfangen werden immer mehr und die Erde dreht sich weiter unabhängig davon, auch wenn in Zukunft nicht mehr in Gastronomiebetrieben geraucht werden darf.
Es gibt verdammt sture Niederbayern (nicht nur sture Allgäuer) welche für sich immer Mittel und Wege suchen und auch finden, zu rauchen. Für mich gilt in Zukunft der zivile Ungehorsam als Widerstand gegen dieses unsinnige Gesetz ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam ), wie ich es auch schon jahrelang mit der Handybenutzung im Auto während des Fahrens und mit der Angurtpflicht praktiziere.
Ich lasse mich nicht mit unsinnigen Gesetzen bevormunden und betreibe diesbezüglich meinen Widerstand als eine Art ernsthaftes Hobby.
Und nun zünde ich mir auch eine an und tu es Dir in dieser Hinsicht gleich. ….. : – )))
Die Losung zwischen dem sturen Allgäuer und mir war immer schon:
„Ich der Frigorist bin der letzte Raucher Bayerns und er rangmässig nun mal der vorletzte Raucher Bayerns (den Platz als letzter Raucher Bayerns lasse ich mir von ihm ums Verrecken nicht streitig machen) und nachdem der sture Allgäuer ja Zigarillos bevorzugt, ist er eben dann der letzte Zigarilloraucher Bayerns.“
Es muss schon alles seine Richtigkeit und somit seinen geordneten Sinn haben ….. : – )))
Gell sturer Allgäuer, du alter Haudegen!
Gib dem Hans Passberger Deine e-Mail – Adresse für mich zu meiner Bekanntgabe, bzw. Deine Erlaubnis sie an mich weiter zu geben, dann können wir sporadisch in Verbindung bleiben, natürlich nur wenn Du daran Interesse hast. Dann bringe ich Dir die „niederbayerische Sturheit“ bei, mit der Du dann Dein Meisterstück machen kannst.
……. : – )))
Mein in einem vorhergehenden Eintrag hier auf dieser Seite erwähnten Körperteils in Bezug des viel zu wenig bewegten A….. der Raucher/innen bei der Volksabstimmung und der Hinweis auf dessen „Zweckentfremdung in dieser Hinsicht“ war von mir ein „Wutanfall“, wobei ich jedoch meine diesbezügliche Meinung beibehalte.
Man wird mich auch weiterhin zukünftig immer wieder mal in den Kommentarfeldern der online – Presse als Frigorist vorfinden, wenn ich ab und zu meinen „Senf“ abgebe und dabei „versehentlich“ auch mal dem einen oder anderen „Spinner“ etwas auf die Füsse trete.
„Wos sei muass, muass ebm hoit ah moi sei!“ ……. : – )))
Und machtses guat, egal wos auch immer Ihr macht!
Servus beisammen,
Euer Frigorist!
Eine „Raucherpartei“ zu gründen ist ein „Schmarrn“ der sich schon fast nicht mehr steigern lässt!
Erstens existiert bereits schon eine Partei, nämlich die Bayernpartei, welche sich für die Raucher ernsthaft einsetzt und gegen die gesetzliche Entmündigung gewisser Gastronomiebetreiber und auch gegen die gesetzliche Bevormundung der Raucher und Raucherinnen agiert.
Jedoch wer von den Rauchern beachtet diese Partei?
Und die FDP hatte ja nur die Raucher/innen dazu benutzt, um bei der letzten Landtagswahl Wählerstimmen von allen Seiten einzuheimsen. Jetzt im bayerischen Landtag drinnen, ringt das Thema Rauchen den meisten FDP – MdLs nur ein müdes Lächeln ab.
Die FW waren von Anfang an nicht so richtig für die Raucher eingenommen, benutzten sie aber ebenfalls lediglich nur zum Wählerstimmenfang.
Der Landesvorsitzende der FW Hubert Aiwanger, ein überzeugter Nichtraucher, hatte lediglich als MdL und FW – Parteivorsitzender einen Parlamentsantrag zur Behandlung mit dem Thema gestellt, die Sucht- und Giftstoffe aus dem Tabak gesetzlich zu verbannen bzw. einzuschränken. Der Antrag wurde damals parteiübergreifend von den MdLs mit grosser Mehrheit abgeschmettert.
Wenn jetzt noch jemand daher kommt eine „Raucherpartei“ zu gründen, demnach wahrscheinlich mit dem Hauptpunkt im Parteiprogramm „wieder das Rauchen gesetzlich zu erlauben“, dem gehört lediglich das Lachen eines Grossteils der bayerischen Bevölkerung.
Wer jetzt noch nicht bemerkt hat, dass das Thema Rauchen in der bayerischen Bevölkerung gar nicht mehr existiert, dass man den Leuten mit dem Hinweis auf das Rauchverbot als unverständlich deklariert stark auf die Nerven geht und somit als „Ewiggestriger“ angesehen wird, der geht nicht mit offenen Augen durch die Welt.
Wenn schon ein VEBWK (als angeblich drittgrösster Verein Bayerns mit über 80 000 genannten Mitgliedern) wieder in den „Dornröschenschlaf“ gefallen ist (wie auch schon damals beim Volksbegehren), „seinen Wecker“ auf den Beginn der Wahlkampfzeit der nächsten bayerischen Landtagswahl gestellt hat und demzufolge den Vereinsvorsitzenden hauptsächlich der Erhalt des Vereins bis zu diesem Zeitpunkt am Herzen liegt, da muss doch einem jeden bisherigen noch so grossen Idealisten im Kampf gegen das Rauchverbot, ein Licht aufgehen.
Wer die derzeitige Realität im Zusammenhang mit dem gesetzlich festgelegten Rauchverbot in Bayern nicht wahrnimmt und immer noch die Hoffnung in sich trägt daran etwas ändern zu können, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Ich prophezeie Euch, die derzeitige noch gültige Ausnahmeregelung der geschlossenen Gesellschaften wird in geraumer Zeit mit der Begründung des überwiegenden Missbrauches der Regelung, „aus dem Verkehr gezogen“ werden.
Es wird dann heissen: „Nachdem die Ausnahmeregelung des bisherigen erlaubten Rauchens in geschlossenen Gesellschaften immer mehr zu Missbrauchsfällen führt, diese Regelung nicht im bayerischen Nichtraucherschutzgesetz verankert ist und eben nur als eine Ausnahmeregelung vom Gesetzgeber aus genehmigt wurde, wird dieselbe ab dem Tage X ungültig!“
Dann wird lediglich der VEBWK (vorzeitig, wenn er bis dahin noch existiert) kurzzeitig wieder aus seinem Schlaf erwachen, „ein Auge“ öffnen und protestieren.
Und das wars dann auch schon wieder!
Leute, wacht doch wenigstens Ihr auf und seht den gegebenen Tatsachen welche Ihr nicht ändern könnt voll ins Auge, weil es „Andere“ (der Gesetzgeber im Gleichschritt mit den Antis) nicht ändern wollen und lassen.
Aber Ihr könnt selbstverständlich auch weiter kämpfen wie Don Quijote, der erfolglos gegen Windmühlen kämpfte es auch getan hatte bis er dann doch bemerkte, dass es völlig sinnlos war. Und kommt mir jetzt nicht mit der These „wer aufhört zu kämpfen, der hat schon verloren“. Das hatte in ähnlicher Art und Weise ein Adolf Hitler auch immer wieder bis zum Schluss hinaus geschrieen, bis das Volk dann doch bemerkte, der Kampf war schon lange verloren, nur wir wollten es nicht wahr haben.
Ich weiss, es ist einerseits nicht dienlich so zu argumentieren, aber ich bin mir als idealistischer (ja sogar fanatischer) ehemaliger Kämpfer bewusst geworden, dass es so ist wie es ist und dass es unter den günstigsten Umständen (im Hinblick auf den Erhalt der Ausnahmeregelung der Raucherlaubnis in geschlossenen Gesellschaften) so bleibt, wie es jetzt ist.
Mein Frust ist nun schön langsam vorbei (hatte lange genug gedauert) und die Erkenntnis in Bezug der unveränderlichen Tatsachen ist in den Vordergrund gerückt.
Den Rauchern und Raucherinnen und auch den betreffenden Wirten welche lobenswerter Weise ihren Arsch in die richtige Richtung bewegt haben möchte ich hiermit nochmals meinen Dank aussprechen und die Anderen sollen ihn weiterhin nur zum Sch……. benutzen (die sind es ja so gewohnt).
Ist ja alles recht und schön,es geht ja nicht nur um das Rauchverbot!Was ist mit der Bildungspolitik in Bayern,mit den Sozialen Unterschieden hier in Bayern?
Auch das werden wir in unseren Programm aufnehmen,nicht die Wähler täuschen und belügen!Wie es wahrscheinlich in manchen Parteien so üblich ist,um an die Macht zukommen.Den Gebäuden wo der Freistaat Eigentümer ist,Pachtverträge zukündigen wo noch 15 Jahre Laufzeit ist!Das bei einen Unternehmen wo schon 50Jahre in Bad Kissingen ist,einfach so wird alles gekündigt da Brandschutzmaßnahmen fällig sind.Darf der Freistaat Bayern auch 66 Mitarbeiter dieser Firma arbeitslos machen?Leute wo schon über 25 Jahre in der Firma beschäftigt sind!So fallen diese Mitarbeiter und Familien auch ins Soziale Loch!Auch dieses liegt uns am Herzen!Dann kommt ein Staatssekretär vom Finanzministerum und lößt alles auf,da der Freistaat für seine Denkmal geschützen Gebäude kein Geld.Es gibt noch sovieles zu tun,packen wir es am 12.01.2011 an.
Mit freundlichen Grüßen Günter
Hallo Frigorist,
du magst in vielen Dingen Recht haben. Allerdings nützt es der Sache wenig, wenn du kontraproduktiv argumentierst. Das demotiviert nur alle anderen, die sich bisher noch nicht so reingehängt haben, wie du. Im Prinzip finde ich die Idee mit der Partei nicht schlecht. Und wenn sie mehr zu bieten hat als nur auf Ungerechtigkeiten zu reagieren, wenn sie Visionen für eine lebens- und lobenswerte Gesellschaft entwickeln könnte, wäre sie sogar richtig gut.
Als jahrelanger Gewerkschafter weiß ich, dass es sehr schwer ist die Leute, denen man ja was gutes tun will, aus ihrer Bequemlichkeit raus zu holen. Man muß stundenlang mit ihnen reden, um sie zu überzeugen, dass z.B. ein Streik notwendig ist und hat am Ende trotzdem das Gefühl sich lediglich lächerlich gemacht zu haben. Das macht es sehr schwer trotzdem weiter zu machen. Man kommt dann schon mal an den Punkt, wo man an sich und seiner “Aufgabe” zweifelt. Ich habe in solchen Momenten immer versucht mich ruhig zu verhalten, um eben nicht andere Gleichgesinnte zu demotivieren. Manchmal hat es auch geholfen, sich für eine Weile komplett aus dem Geschehen zurückzuziehen. Da wird der Kopf frei und man bekommt einen neuen Blick auf die Dinge.
Ob du es nun sehen willst oder nicht, die Leute machen es sich eigentlich gar nicht so schwer. Sie rauchen einfach weiter nach dem Motto, “was kümmern mich unsinnige Gesetze”. Sie finden immer einen Weg sich der Bevormundung zu entziehen. Recht so. Wenn eine Regierung ein Gesetz erläßt, dass künftig das Wasser den Berg aufwärts fließen soll, kann sie das tun….
Ich hoffe du verstehst meine Worte.
Viele Grüße aus Thüringen,
Roodee
Hallo Roodee,
da muß ich Dir Recht geben Pesimisten gibt es immer! Auch Leute wo sich um andere Gedanken machen,aber leider nicht um sich selbst.Gesundheitsapostel gibt es in allen Schichten der Bevölkerung,egal in was für einen Bundeslnd sie leben.
Wir sind doch alle mündige Bürger,können selbst entscheiden was wir für richtig halten und was nicht!
Siehe Grundgesetz § 1
das in Bayern wohl nicht zur Geltung kommt.
Wäre Dir dankbar ,du als ehemliger Gewerkschafter mir noch hilfreiche Tipps zugeben.Du kannst mich auch direkt anschreiben,partei-humane-raucher@online.de
Mit freundlichen Grüßen Günter Groß
Ich begrüße Sie herzlich in unseren Reihen, Herr Groß!
Es ist wirklich schwer, eine Partei aus dem Nichts über die 5% Grenze zu befördern. Man braucht sehr viel Zeit und Energie und Geld auch… Wie Sie bestimmt wissen, es gab schon ein paar Versuche, eine raucherfreundliche Partei zu gründen…
Es gibt (mindestens) zwei Probleme:
- Raucher haben nur das Rauchen gemeinsam, sonst ganz verschiedene (auch politische) Ansichten. Eine “nur” Raucher-Partei ist vielen zu einseitig, aber wenn man versucht, mehrere Punkte im Programm zu nehmen, gibt es schon Divergenzen…
- Die allgemeine Politik-Verdrossenheit macht es wirklich schwer, dei Leute noch für irgendetwas zu begeistern. Und wenn schon, dann leider eher für blöde Sachen…
Ich finde es nach wie vor, dass eine raucherfreundliche Partei, die man wählen kann, eine sehr gute Sache wäre. Die parteiübergreifende Arbeit ist sicher auch sehr wichtig, nur bei den Wahlen steht man immer blöd da: Was jetzt wählen?
In Bayern sind nur 2 Parteien, die man aus Rauchersicht wählen kann: die Bayernpartei und die FDP, beide in der “rechten Hälfte” der politischen Landschaft.
Alles,was links von der Mittellinie steht – SDP, Grüne, Linke und diese Mini-öde-P(rohibition) – ist eindeutig der Gesundheitslobby unterordnet. Die kann man nicht mehr wählen.
Es gibt aber einige Raucher, die gerne etwas links von der Mittellinie wählen würden, wenn dort etwas vernünftiges zu wählen wäre…
Ich wünsche Ihnen in jedem Fall sehr viel Energie, Ausdauer und Erfolg!
Zuerst ist es natürlich zu begrüßen´,das ein´SPD-Mitglied sich mal aktiv daran macht die Linie seiner Partei in diesen Punkt zu hinterfragen,denn das absolute Rauchverbot richtet sich doch in allererster Linie gegen arbeitende Menschen,die am Feierabend gemütlich ihr Pils trinken und gemütlich eine Rauchen wollen.Das die SPD auch dies noch verhi´ndern will unter den Deckmantel eines Gesundheitsschutzews beweist ihren staatsgläubigen Charakter.(Ansontsen gäbe es da auch noch andere Punkte:Hartz 4, Rente ab 67,Senkung des Spitzensteuersatzes in ihrer Arä,der Krieg in Afghanistan usw.)
Ich finde aber die Gründung einer Partei extra für Raucher einen Unsinn,weil es so nur ein weiteres Partikularinteresse bedient u.zersplittert.Was wir brauchen ist eine breite außerparlametarische FVront,einen subversiven Widerstand im Alltag gegen dieses unsinnige Gebot.Eine Partei ist aufgrund ihrer-auf bayerisch-Gschaft´lhuberei-dabei bur kontraproduktiv.Gründen wir lieber Undergroundvereine mit diversen geschlossenen gesellschaften-das bringt viel mehr als eine weitere Splitterpartei!
Bin leider kein Politiker,nur Mitglied der Partei.
Das nur zur Richtigstellung in diesen Artikel.Aber was nicht ist,kann am 12.01.2011 passieren.Danke! Raucher und Wirte vereinigt Euch.
MfG.Günter Groß
Es ist sehr erfreulich, daß der SPD-Politiker Günter Groß eine Raucherpartei gründen will. Es gibt für eine Raucherpartei jede Menge Arbeit. Seit dem 4. Juli fügen sich Wirte, Raucher, tolerante Nichtraucher und andere mehr, widerstandslos dem Diktat der Nikotingegner. Wie man anhand der Volksfeste sieht, bleiben die meisten Raucher etwa diesen Festlichkeiten nicht fern, sondern gehen wie “brave begossene Pudel” zum Rauchen aus den Zelten.
Die Gründung dr Raucherpartei hätte bereits 2007/2008 erfolgen müssen. Damals war der Widerstand ziemlich groß. Wirte, Raucher, der VEBWK und Andere hatten gerichtlich gegen die Rauchverbote geklagt. Der VEBWK, die Medien und Andere schoßen sich damals auf die CSU ein und holten Diese auch von ihrem “hohen Ross” herunter. 2007/2008 hätte eine Raucherpartei, die mit dem VEBWK zusammenarbeitet, beste Zukunftaussichten gehabt. Die Antis wurden dazumal ziemlich erfolgreich in die Schranken gewiesen, und wenn sie zu frech geworden wären, hätte man sie in “der Pfeiffe geraucht”.
Als sämtliche Wahlen vorbei waren, haben sich VEBWK, Raucher, Wirte und viele andere mehr auf ihren “Lorbeeren” ausgeruht. Das dies ein kastastrophaler Fehler war, sah man an den erfolgreichen Volksbegehren und Volksentscheid der Antis.
Es wird eine ziemlich harte Arbeit für die “Partei Humaner Raucher” werden, die Bevölkerung aus ihren “Dornröschenschlaf” zu reissen, falls dies überhaupt noch möglich ist. Sogar ein alter Kämpfer und sehr guter Kommentarschreiber, wie der Frigorist, hat sich angewidert zurückgezogen. Die Bayern/innen haben sich mittlerweilen, so an ihren Verbotsstaat und ihre Gesundheitsdiktatur gewöhnt, daß es ihnen nicht einmal mehr auffällt, das die übrigen 15 Bundesländer und Österreich in Sachen Rauchen noch relativ “frei und tolerant” sind.
Ich wünsche der neuen Partei viel Glück und Erfolg und vor allem, daß sie über 5 % kommt. Ich jedenfalls werde die “PHR” in Zukunft unterstützen und wählen.
Am 12.01.2011 haben wir in Bad Kissingen,den Landesverband der Partei Bund mündiger Bürger übernommen.Wir hoffen auf mehr Toleranz in Bayern und auf viel Unterstüzung.Denn so kann es nicht weitergehen,sei es das Nichtrauchergesetz,Familienpolitik,Bildungspolitik Gesundheitpolitik oder Arbeiitpolitik.
Gemeinsam sind wir stark!!!!
Deswegen Stop den Verbotswahn!
Gläserne Politik statt gläserne Bürger!
Soviel Staat wie nötig-so wenig Staat wie möglich!
Hoffen auf eine rege Bedeidigung bei der Landtagswahl 2013.
Zeigen der Nichtraucherlobby,das auch Raucher mündige Bürger sind und selbst entscheiden können was sie möchten!