Rauchverbot ist Hauptgrund für Pub-Schließungen

Typisches englisches Pub

Typisches englisches Pub

Die britische Beratungsfirma CR Consulting hat sich jetzt an die Auswertung der Statistikdaten aus Umfragen eines renommierten Verbands für Pubs, Bars und Getränkeverkauf gemacht und einen erschreckenden Zusammenhang zwischen dem Rauchverbot und den Pub-Schließungen in England, Schottland und Wales enthüllt.

Da in jedem der genannten britischen Länder das Rauchverbot zu einem anderen Zeitpunkt eingeführt wurde, war eine genaue Auswertung der Daten zuvor nicht möglich. Für die Rückgänge der Einnahmen und die Schließungen im Pub-Business wurden daher andere Gründe gesucht. Dem Bericht von CR Consulting zu Folge ist es jetzt aber eindeutig erwiesen, dass das Rauchverbot der Hauptgrund für die Schließung der meisten Pubs ist.

Festgestellt wurde, dass es signifikante Abweichungen in den Entwicklungskurven der Pubs vor dem Rauchverbot gab, nach Einführung des Gesetzes jedoch kann man einen nahezu parallelen Verlauf in den drei britischen Ländern erkennen. Das weist darauf hin, dass es einen gemeinsamen Faktor geben muss: das Rauchverbot.

Die Statistiken zeigen auch, dass die Schließungen in jedem Land im ersten Jahr des Rauchverbots angestiegen sind und dass diese Kurve in den folgenden Jahren dramatisch angestiegen ist.

Die Pubs haben durch das Rauchverbot den Status “geselliger Treffpunkt” verloren. Viele Leute würden nun ihr Feierabendbier zu Hause trinken, wo sie auch gemütlich ihre Zigarette rauchen können. Und wenn immer weniger Leute in ein Pub kommen, verliert es an sozialer Anziehungskraft, so der Bericht.

CR Consulting prophezeit abschließend, dass die Anzahl der Pubs weiterhin abnehmen wird. Man schätzt, dass alleine in England bis Juli 2011, dem 4. Jahrestag des Rauchverbots, 1.700 weitere Pubs zumachen werden.

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4 Kommentare

  1. Sturer Allgäuer

    Die Intersuff (welch sinnvolle Worterfindung vom Chopper) :-) startet am Wochenende, und Milliarden von Besuchern wollen sich vom Erfolg oder Niederlage des Rauchverbots überzeugen und wollen sich durch überhöhte Preise übern Tisch ziehen lassen, wenn sie denn wieder ins Zelt gelassen werden und ihre Maß steht noch da. Um die stinkende Nichtraucherbrut nicht zuviel Gestank zuzumuten, werden – wie schon bekannt- Bakterien eingesetzt, was in der Reinigungsbranche seit Jahren schon üblich ist. Bahnhofstoiletten und dergleichen haftet nicht der Geruch eines Kuhstalles an, sondern sie „duften“ sauber und rein, obwohl die Scheiße noch in der Keramik schwimmt. Welch linke Bazillen. Den Teufel mit dem Belzebub austreiben, so nennt man das. Herrrrrrrr Frankenberger der Bilderdieb hätte seine wahre Freude an den wohlriechenden Festzelt haut gout. Meine Oma sagte immer: „Wer lügt der stiehlt und wer stiehlt der mordet“ Frankenberger hat die Bayern belogen um zu seinem Ergebnis des Volksentscheids zu kommen. Er hat Bilder gestohlen, und er hat indirekt gemordet weil tausende Raucher mittels Champix aufhören wollten zu rauchen. Es gibt kein perfekteres Verbrechen als Menschen zu ermorden. Herrrrrr Frankenberger kann stolz auf sich sein, und er wäre als linke Bazille bei den linken Bazillen gegen den Nichtraucherbierzeltgestank gut aufgehoben.

    Die Lügen Hinter der Tabakprohibition (Mike McFadden)
    Netzwerk Rauchen präsentiert die deutsche Übersetzung einer Broschüre Michael McFaddens. Der Text geht sowohl auf die Passivrauchlüge ein als auch auf die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen von gesetzlichen Rauchverboten in der Gastronomie. Der Amerikaner McFadden engagiert sich seit Jahrzehnten gegen Raucherdiskriminierung und gehört derzeit dem Vorstand der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) an. Auf zwei Dutzend Seiten nimmt er die berüchtigte Helena-Studie, Siegels Barkeeperstudie und andere Beispiele pseudo-wissenschaftlicher Manipulation auseinander. Auch erläutert er, warum Kaliforniens Wirtschaft ein Problem hat und warum Las Vegas noch nicht untergegangen ist. http://www.netzwerk-rauchen.de/mitglied-werden/doc_download/72-mcfaddenluegendeutsch.html

    Auf http://www.baizer.ch/aktuell/wirtschaftliche_effekte_rauchverbot.html sind Presseberichte über Umsatzverluste und
    Geschäftsschließungen auf Grund des Rauchverbotes aufgelistet.

    Gewalt als Folge des Rauchverbots und der Volksverhetzung gegen RaucherInnen: Morde, Totschläge, Körperverletzung, Vergewaltigungen usw.. davon sind auch wir nicht verschont, wie der Bericht von Herrn Niedermeier über den erbosten Antiraucher aus Memmingen zeigt, der den rauchenden Nachbarn vom Balkon werfen wollte. Aus US und Kanada (Mit Quelle) Zusammengestellt von http://www.Smokersclub.com

    US und Kanada: Massive Einbussen, Unzählige Konkurse (Detailliert aufgezählt mit Quelle).Zusammenstellung von smokersclub.com habe ich bei Raucherbewegung Eu wiedergefunden.

    Quelle: Raucherbewegung eu

    PS. Sollte Smokie den ein oder alle anderen Links entdecken, die hier schon gepost (amt)et sind, dann schadet die wiederholte Veröffentlichung auch nix.

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  2. G-H-L

    Nur leider ist dies eine Studie die außer hier nirgendwo anders publiziert wird. Die Lüge, daß die Rauschverbote funktionieren und zu keinen Schließungen führe, wird selbstverständlich weiter verbreitet.

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  3. faxanton

    Wieder eine seriöse Studie, welche die Lügen der Pharma-Lobby, Geschäftsbereich WHO-Tabakkontrolle eindeutig widerlegt. Irgendwann reicht es und auch der Letzte wird es begriffen haben.

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