Antiraucher in Griechenland versuchen dritten Anlauf
Die Griechen haben sich bisher die von militanten Antirauchern installierten Rauchverbote nicht gefallen lassen. Die unsinnigen Gängelungen wurden einfach ignoriert (Rauchernews berichtete). Jetzt versucht die Antiraucherlobby zum dritten Mal nach 2002 und 2009, die Griechen zu unterjochen.
Vor 14 Monaten noch hatte Griechenlands damaliger Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos vollmundig getönt: “Alle müssen es begreifen: am 1. Juli 2009 drückt Griechenland die Zigarette aus!”. Passiert ist allerdings nichts. Die Griechen haben das Rauchverbot einfach ignoriert, obwohl angedroht wurde, Verstöße mit bis zu 20.000 Euro zu ahnden.
Zwar versuchten militante Antiraucher, die Antiraucherlobby mit zahlreichen Denunziationen (man spricht von bis zu 100.000) zu unterstützen, die Griechen ließen sich allerdings auch von den Blockwarten des 21. Jahrhunderts nicht ins Bockshorn jagen und ignorierten das Rauchverbot fast vollständig.
Jetzt ist mit Marilisa Xenogiannakopoulou eine neue Antiraucherlobbyistin im Amt als Gesundheitsministerin, und auch sie versucht, was von ihr verlangt wird: Rauchverbote gegen den Willen der Bevölkerung durchzupeitschen. Am 1. September sollen die neuen Rauchverbote in Kraft treten, totaler und brutaler als jemals zuvor. In praktisch allen geschlossenen Räumen außer der eigenen Wohnung will Xenogiannakopoulou das Rauchen verbieten, auch die Raucherzonen, die bisher am Arbeitsplatz erlaubt waren, werden abgeschafft.
Zusätzlich wird jede Form der Tabakwerbung verboten, also sowohl Plakate als auch Werbeaktionen für neue Marken. Lediglich Nachtclubs und Spielcasinos sollen eine achtmonatige Übergangsfrist eingeräumt bekommen. Die Antiraucherlobbyistin droht mit scharfen Maßnahmen. So soll zum Beispiel die Küstenwache dafür eingesetzt werden, um die Rauchverbote auf Fährschiffen und Hafenkneipen zu überwachen.
Nach Schätzungen rauchen in Griechenland etwa 50 Prozent der Menschen. Die Antiraucherlobby wird es schwer haben, ihren Wahn von der tabakfreien Welt in Griechenland durchzusetzen. Denn die Griechen sind nicht so unterwürfig wie manche Bayern, die wie geprügelte, dressierte und hirnlose Hündchen bei Regen, Sturm und Schnee vor die Lokale gehen um zu rauchen. Die Griechen lassen sich diesen Unsinn einfach nicht gefallen und führen damit das Rauchverbot ad absurdum.
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Was ist den des für ein Text ?
Dachte das Rauchverbot in Bayern (siehe Artikel: Rauchverbot: Von “funktionieren” kann keine Rede sein) wird überall ignoriert!
Da spricht mir jemand aus der Seele:
“Denn die Griechen sind nicht so unterwürfig wie manche Bayern, die wie geprügelte, dressierte und hirnlose Hündchen bei Regen, Sturm und Schnee vor die Lokale gehen um zu rauchen.”
Genau so ist das, wenn sich viele Raucher wie die Hunde verhalten, dann werden sie auch so behandelt! Ich gehe NIRGENDWO mehr, wo man nicht rauchen kann, auch wenn es schwer ist!
Aber es gibt auch andere, die interessante Ideen haben :-)
In der Münchner Merkur vom 23 Aug.waren zwei “lustige” Nachrichten: die Polizei, “unser Freund und Helfer”, hat 2 Partys beenden “müssen”,
Die erste war in Neuried in einem Wald am Rande der Ortschaft. Da hat sich (ausnahmsweise) keiner beschwerdet, obwohl die Musik um 4:30 in der Nacht auch im Zentrum hörbar war. Aber die Polizei hat sich doch “verpflichtet” gefühlt, die Party zu beenden.
Die zweite Party war in einem Tunnel in Sendling, da war auch Musik und relativ viele Leute. Hier ging es nicht so friedlich, das Polizeiauto war beschädigt und die Polizisten sind beschimpft worden.
Klar, wenn die Leute nicht mehr in die Disko, in die Kneipe, ins Kino usw gehen können /wollen, weil überall sch…rauchfrei und öde (P), dann feiern sie halt im Wald oder im Tunnel!
Rauchverbot-Nebenwirkungen…
Das hat aber die Münchner Merkur selbsverständlich nicht mehr erklärt, wäre es auch zu viel verlangt.
In Griechenland kommt der vom Denunzianten gerufene Polizist ganz selbstverständlich rauchend ins Lokal, falls er überhaupt kommt.
Die Politiker in Griechenland sollen sich erst mal um die Finanzielle Lage des Landes kümmern. Da sieht man mal wieder was wichtig ist.
allerdings,wenns hart kommt germany schickt kohle kein problem