Nürnberg droht Rauchern mit der Polizei
Schausteller, Polizei und die Stadt Nürnberg haben sich auf einen “harten Kurs” gegen Raucher auf dem diesjährigen Nürnberger Volksfest, welches am 27. August beginnt, geeinigt. Das berichtet die Presseagentur dpa. Man wolle das Rauchverbot in Bierzelten “konsequent durchsetzen”, so die Presseagentur.
Würde jemand im Zelt beim Rauchen erwischt werden und der Aufforderung des Ordnungspersonals, die Zigarette auszumachen, nicht nachkommen, so wolle man den Betreffenden “umgehend des Festzeltes verweisen”, so die Wirte. “Uneinsichtige Raucher” sollen es dann auch mit der Polizeigewalt zu tun bekommen, die die Personalien der Raucher notieren wird und entsprechende Bußgeldverfahren einleitet.
Allerdings sei man durch Erfahrungen bei Kirchweihfesten “zuversichtlich”, dass “das Rauchverbot beachtet” wird. Man werde, so die Wirte, extra eigene Außenbereiche für rauchende Menschen einrichten. Die beiden größten Zelte, das “Rockhousezelt” und das “Oxenzelt” würden ihre bestehenden Außenbereiche speziell für Raucher vergrößern und die Einlasskontrollen will man zusätzlich in die Außenbereiche vorverlegen.
Ob wegen der knallharten Linie Nürnbergs mehr Polizisten für das Herbstvolksfest abgestellt werden, oder ob die eingeteilten Polizisten zusätzlich zu ihren normalen Aufgaben auch Raucherpolizei spielen müssen, wurde nicht bekannt gegeben.
Beliebtheit: 4% [?]
Ähnliche Beiträge:
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
- Auch in Nürnberg bilden sich immer mehr Raucherclubs In Nürnberg bilden sich, wie in ganz Bayern, immer mehr Raucherclubs. Das haben auch die Nürnberger Nachrichten erkannt, allerdings strotzt...
- Plant die EU die totale Überwachung von Rauchern mit Spitzeln? Wie die österreichische Seite “unzensuriert.at” berichtet, plant die EU ab dem Jahre 2012 ein totales Rauchverbot. Ein entsprechender Antrag liegt...
- Oktoberfest 2008: Darf geraucht werden? Wie die Münchner Abendzeitung in ihrer Freitagsausgabe berichtet, gab es ein Geheimtreffen der Wirte des Oktoberfestes mit dem bayerischen Ministerpräsidenten...
- Rauchverbot auch in Sachsen ausgesetzt Nun hat auch der sächsische Verwaltungsgerichtshof ein Machtwort gesprochen. In einer Einstweiligen Anordnung entschied das Gericht, dass in Inhabergeführten Einraum-Gaststätten...
- Raucher gehen weniger in Kneipen In vielen kleineren Kneipen im Landkreis Bayreuth gab es auf Grund des Rauchverbotes einen erheblichen Rückgang der Gäste. Dies stellte...
- CSU: Rauchverbot in Zelten ausgesetzt Die CSU hat heute ihre aktualisierten “Eckpunkte zum Nichtraucherschutz” veröffentlicht. Sie werden in der Ministerratssitzung am 11. März 2008 beraten...
- Festwirte: Manifest gegen das Rauchverbot Bayerns Festwirte haben in Regensburg ein Manifest gegen das Rauchverbot in Bierzelten vorgestellt. Man will mit diesem Manifest erreichen, dass...




































Wer als Raucher noch in Festzelt geht, ist selbst Schuld. Wie weit kann sich ein Mensch erniedrigen? Ich bleibe mit meiner Familie konsequent allem fern!
Raucherhasser und Ex-Kettenraucher OB Maly und die ihm zur Seite stehenden “Kartoffelparteien” SPD, Grüne und ÖDP wollen mit aller Macht beim Nürnberger Volksfest das totale Rauchverbot zementieren. Sogar die Nürnberger Polizei (Hände hoch und lassen Sie die Zigarette fallen!), wird für diesen Schwachsinn (als ob es sonst keine wichtigeren Probleme gäbe) eingespannt. Wenn Einbrecher und sonstige Verbrecher schlau sind, verlegen sie ihre Aktivitäten in der Zeit des Nürnberger Volksfestes, da ja die Polizei in dieser Zeit mit den bösen und uneinsichtigen Rauchern beschäftigt ist.
Ich kann den Nürnberger Raucher/innen nur raten, sich nicht gedankenlos von der Stadt Nürnberg, wie die Häftlinge vor das Volksfestzelt zum Rauchen deportieren zu lassen und wie die Zootiere vor den Leuten zur Schau zu stellen. Feiert lieber privat (wie das geht, haben der Frigorist und ich bei Rauchernews schon öfter beschrieben) oder leistet anderweitig Widerstand uns laßt euch von der Nürnberger Stadtverwaltung “am Oarsch lecka”.Schon im Mittelalter hatte der Raubritter Eppelein von Gailingen bewiesen, daß die Nürnberger Obrigkeit gar nicht so schlau ist und sich verarschen läßt. Soll doch Friedrich Wiebel und all die Kinder die rauchfreie Bierzelte wählen würden, diese bevölkern und toll Umsätze (Hoiwe Mille oder Maß Kako) machen.
Übrigens im Jahre 2014 sind wieder Kommunalwahlen, und ich hoffe doch sehr, daß alle Raucher/innen der SPD, den Grünen, der ÖDP aber auch die CSU hat Kartoffelgeruch einen Denkzettel geben, wie diese sie in ihren schlimmsten Alpträumen nicht erwartet hätten. Wegen der momentanen Ausgrenzungen und Bloßstellungen usw. muß für die Nürnberger Raucher/innen die Abwahl von OB Mali im Jahre 2014 oberste Priorität haben.
Nürnberg hat nichts gelernt.
Heute regiert in Nürnberg ein OB so wie früher einmal ein VGH, nämlich selbstherrlich
Vielleicht kommt es eines Tages in Nürnberg wieder zu einem Tribunal wie schon einmal!!
Ich würde bei der Nürnberger Volksfestwache vorsichtig sein, dieser Trupp ist bekannt für seine Schläger in den eigenen Reihen.
Das aus der Stadt von Maly nichts kommen kann, was nach Menschenrechten klingt, liegt am OB selbst. Er hält nicht viel von Demokratie.
Wer als Raucher und Raucherin wie ein Hund behandelt werden will und kein Problem damit hat zum Rauchen vor den Eingang des Festzeltes sich zu begeben, soll dies tun und sich dann aber nicht wundern, wenn ihm morgen anderweitige Bevormundungen auferlegt werden und sein zukünftiges Leben nur noch aus Entmündigungen besteht.
Wie man sich bettet, so liegt man!
Ich jedenfalls bin stolz darauf nicht so zu sein wie viele der Anderen, welche wie Schafe zur Schlachtbank geführt.werden und dies geduldig mit sich geschehen lassen.
Wenn die tatsächlich einmal bemerken was mit ihnen geschieht, dann ist es zu spät für sie.
Solche Menschen die sich wie dressierte Tiere benehmen, solche braucht der Staat, dann können doch die Politiker tun was sie wollen und müssen sich nur untereinander mit sich selbst abstreiten.
Es hat einmal eine Zeit gegeben in der ich sagte: „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!“
Jetzt kommt mir dieser blöde Satz nicht mehr über meine Lippen.
Woauuuuu ….. meine Einträge werden kürzer!!!!!!
Darüber freue ich mich und wahrscheinlich nicht nur ich! …….. : – )))
Wie es sich für die “Stadt der Menschenrechte” gehört!
Da kann OB Maly (Ex-Kettenraucher mit Missionierungszwang) künftig noch so viel gegen Stigmatisierung und Diskriminierung schwafeln – seine(?) Stadt bleibt sauber. Wäre er doch Kleingartenpräsident statt Oberbürgermeister einer Großstadt!