Militante Antiraucher immer weiter im Abseits

(Bild: Margarete Bause) Sogar Margarete Bause (Grüne) distanziert sich von militanten Antirauchern

Militante Antirauchergruppen manövrieren sich selbst immer weiter ins Abseits. Sogar die Bündnispartner zum bayerischen Verbotswahn gehen nun auf Abstand, sie wissen, dass man den Fanatismus dieser Gruppen kaum mehr den Menschen verkaufen kann.

Zuerst hatte der Frontmann der Verbotsbefürworter, Sebastian Frankenberger (ÖDP), mitgeteilt, dass er die Ausnahme im bayerischen Rauchverbot nicht juristisch anfechten werde (Rauchernews berichtete). Jetzt distanzieren sich sogar die Grünen, denen sonst kein Verbot zu populistisch ist um auf den Verbotswahnzug aufzuspringen, von ihren militanten Bündnispartnern. Wie “Bild Online” berichtete, sagte Grünen-Fraktionschefin Margarete Bause heute in München, man solle nicht päpstlicher sein als der Papst. Wörtlich sagte Bause: “Da einen Streit um das letzte Aschestäubchen zu führen, halte ich für daneben.”

Die “Nichtraucherinitiative München” (NIM) sowie die militante Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, die laut “Stern” rauchenden Menschen die Menschenwürde abspricht und von vielen Menschen nur “Pro Hirnfrei” genannt wird, hatten in Pressemitteilungen gegen die Ausnahmeregel in den Vollzugshinweisen zum bayerischen Rauchverbot mit Schaum vor dem Mund gegeifert. Ernst-Günther Krause von der NIM bezeichnete CSU-Gesundheitsminister Markus Söder als “nicht nur als schlechten Verlierer, sondern auch als Gesetzesbrecher”, der einen “Bückling vor der Tabaklobby” mache.

Krause greift dabei, wie man es von militanten Antirauchern gewohnt ist, tief in die Halbwahrheiten-Kiste. So verweist er auf Baden-Württemberg, weil dort nach seinen Worten keine “zeitnahen Ausnahmen vom Rauchverbot” im dortigen Gesetz verankert sei. Krause scheint zu vergessen, dass Baden-Württemberg durchaus Ausnahmen zulässt. In kleinen Kneipen etwa oder in Nebenräumen. Insofern ist ein Vergleich mit dem bayerischen Rauchverbot unredlich und populistisch. Aber das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen gehört ja zum täglichen Brot militanter Antiraucher.

Auch Pro Rauchfrei “protestiert aufs Schärfste gegen eine derart dreiste Form der Rechtsbeugung”. Weiter wird in einer Mitteilung erwähnt, dass man “alle Mittel” nutzen werde, um die bayerische Ausnahmeregel zu verhindern. Wenn man sich die bisherigen Kommentare bei Pro Rauchfrei ansieht, kann einem vor diesen “allen Mitteln” Angst und Bange werden. Das Vorstandsmitglied der Gruppe, Patrick Kast, hatte unter dem Pseudonym “moorenzian” im Forum der militanten Antiraucher, deren Vereinsziel die “rauchfreie Gesellschaft” ist, schon mehrfach Drohungen gegen Raucher ausgesprochen. So schreib er beispielsweise: “Wenn jemand in meiner Anwesenheit in einem normalen Restaurant nochmal eine Zigarette anzündet, dann garantiere ich für gar nichts mehr. Dann gibt es Krieg. Derjenige kann dann froh sein, wenn ich ihm nur Wein ins Gesicht schütte”.

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16 Kommentare

  1. Genauer Beobachter

    Rachow und seine militanten Pöbelfanatiker sind beim nächsten Forenhoster rausgeflogen. Nachdem sie schon beim bisherigen Hoster wegen ihrer Pöbeleien nicht mehr geduldet wurden, hat sie auch der nächste Provider gekickt. Gut so. Diesen militanten Spinnern sollte niemand eine Plattform für ihren Hass und ihre Provokationen geben.

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    • Eine Runde Mitleid für Pöbel-Peter mit seinen vielen Pseudonymen, und dann kann man sich wieder vernünftigen Tätigkeiten zuwenden. Jede Minute, die man mit Stalkern und Pöblern verbringt, ist verschenkte Zeit, die man sinnvoller nützen kann.

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  2. Frankenberger wird bei der Geyerwally im Glockenbachviertel vom Wirt Rainer Maria Strixner nicht bedient. Frankenberger wird beim Waldkirchner Volksfest aus dem Festzelt geschmissen. So hatte sich der Langhaardackel aus Passau seinen Triumph vom 4. Juli sicherlich nicht vorgestellt.

    Die Zeitungen berichten um die obengenannten Vorfälle eher kurz oder gar nicht über ihren Liebling S. Frankenberger, der bei den einfachen und normalen Leuten gar nicht so beliebt ist, wie man sieht. In der heutigen Zeit, wo die Meinung der Bevölkerung vielfach von der Zeitung und den Medien abhängt, wurde diese Macht dazu mißbraucht um die Leute dazu zu bewegen beim Volksentscheid mit einem “JA” zu stimmen. Ausserdem wurde auf dem Stimmzettel die Frage “Stimmen Sie einen echten Nichtraucherschutz zu?” in eine nicht neutrale Richtung gelenkt. Wer das verbrochen hat, müßte normal hart bestraft werden. Nur so konnte man 2.149.010 Wähler/innen dazu bewegen mit “JA” zu stimmen. Vor 4 Jahren, wo noch keine Medien und eine Nichtraucherallianz gehetzt haben, hätte es garantiert keine 1 Million JA-Stimmen gegeben. Die Medien und die Einpeitscher der Nichtraucherfront würden den Leuten auch weismachen, das ein Zitronenfalter (Schmetterling) Zitronen faltet, ein Apfelwickler (Made) Äpfel wickelt, eine Kuh wie in der Werbung, lila ist usw., wenn es sein müßte. Das sowas geglaubt wird, beweist Friedrich Wiebel`s Slogan “Kinder würden rauchfreie Bierzelte wählen”.

    Die Abstimmung ist vorbei und der Mohr (S. Frankenberger) hat seine Schuldigkeit getan. Wie man anhand der aktuellen Fotos in denen S. Frankenberger immer dürrer und ungesünder aussieht, bemerkt, scheint auch Diesen das allmählich zu dämmern. Die Revolution frißt ihre Kinder, was aber zwecks neuer Themen immer mehr in Vergessenheit gerät. Es wird in Zukunft eher einsam werden für die Kämpfer der “frischen Luft”.

    Was aber bleibt, ist ein völlig unsinniges Gesetz, das Bürger bevormundet und viel an den Spaß und den Zusammenhalt, den die Menschen hatten, zerstört. Franz Bergmüller vom VEBWK hat mit seiner
    Prophezeihung Recht gehabt, daß bei einem Sieg des “JA” sich die Gesellschaft spaltet.

    Ich jedenfalls bin froh, daß ich so einen “Schmarrn”, wie das totale Rauchverbot und seine Folgen nicht mit meinem Gewissen verantworten muß. Die Hartliner des JA-Sager-Bpündnisses und ihre Verbündeten haben aber anscheinend kein Gewissen.

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  3. smoki
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    • Bernhard

      «„Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so ausgeht“, sagt Frankenberger etwas überrascht»

      Hilfe! – Womit hat er denn dann gerechnet?

      Hausverbot in der gesamten bayerischen Gastronomie und in allen Festzelten ist das mindeste, womit er rechnen musste.

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  4. smoki

    frankenberger in der höhle der raucherfans : Quelle :http://www.tz-online.deMünchen – Noch steht der junge Mann an einer Hauswand. Seine dunklen langen Haare trägt er offen, sie glänzen in der Abendsonne. Gleich wird er in eine Raucherkneipe gehen. Nicht zum Vergnügen, nein.Fürs Fernsehen – das Kamerateam wartet schon. Er ist ein gefragter Mann, seit dem 4. Juli. An diesem Tag stimmten 2,1 Millionen Bayern für das strengste Rauchverbot in Deutschland. Sein Erfolg. Er war der Initiator. Für viele ist Sebastian Frankenberger (28) seitdem die Hassfigur schlechthin. Heute aber will der Passauer in die Höhle des Löwen. Die Geyerwally im Glockenbachviertel hat er sich ausgesucht. An der Eingangstür hängt ein Plakat: „Ich darf hier nicht rein“, darunter ein Foto von ihm. Dann betritt er die Kultkneipe, das Kamerateam im Schlepptau. Konfrontation nennt man das im fernsehgeschäft.Überrumpelung nennen es andere. „Bekomme ich bei Ihnen was zu trinken?“, fragt Frankenberger. Nein, sagt der Wirt. „Du kriegst hier nix. Du hast Hausverbot.“ Rainer Maria Strixner ist keiner, der sich überrumpeln lässt. „Ich geb’ keinem was, der andere bevormundet.“ Es gehe ihm um Gesundheitsschutz, das sei doch eine gute Sache, sagt Frankenberger. „Ich entscheid’ immer noch selbst, was mir gut tut. Und meine Gäste können das auch“, sagt Rainer Maria Strixner. Er sei selbst Nichtraucher, seine Frau Christa auch. „Wenn’s mich stören würd, könnt ich’s Rauchen verbieten. Ist ja meine Kneipe. Ich brauch’ kein Gesetz, das mich und meine Gäste gängelt.“ Das hier ist keine Talkrunde, hier sitzen gestandene Bayern, das merkt Sebastian Frankenberger schnell.
    „Ich kann Ihr Gerede nicht hören. Alles auswendig gelernte Phrasen“, schimpft
    ein Gast und zündet sich eine Zigarette an. „Was kommt als nächstes? Rauchverbot in der Wohnung?“ Frankenberger setzt an: „Was würden Sie sagen, wenn es ein Produkt gäbe, das…“ Er wird unterbrochen. Einfache Frage, klare Antwort bitte. „In zehn Jahren sind Zigaretten verboten“, prophezeit Frankenberger. „Wie andere Drogen auch.“ Nach zehn Minuten verabschiedet sich das Fernsehteam und Sebastian Frankenberger. Vor der Kneipe gibt der Rauchverbots-Initiator zu: „In München hat das alte Nichtraucherschutzgesetz funktioniert. In meiner Heimatstadt Passau aber nicht.“

    Dort habe er keine Bar, keine Kneipe gefunden, in der er rauchfrei einen Cocktail habe trinken können. Er wird es auch in Zukunft schwer haben – etliche Wirte haben ihm dort ebenfalls Hausverbot erteilt.
    in den 10 jahren gibts keine zigis mehr….. wenns nach ihm geht !

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/frankenberger-hoehle-rauchfans-860769.html

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    • @ smokie: Es ist nicht nur Sebastian Frankenberger der Ablehnung und Lokalverbote verdient. Vieklmehr gehören auch die “Frankenbergers”, wie Friedrich Wiebel, Theresa Schopper, Kathrin Sonnenholzner, Natascha Kohnen, Ernst Günther Krause, Patrick Kast, Siggi Ermer, Georg Schmid und viele Andere mehr, dazu.

      Zugegeben, es lenkt ganz gut ab, wenn man den ganzen Frust und die ganze Schuld an einer Person festnagelt. Zusätzlich könnte man, wie es ich mache, bekennente JA-Wähler mit Verachtung und Kündigung der Freundschaft antworten.

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      • smoki

        ganz klar da hast du recht. der Hauptverursacher aber war er und der Schüttelschorsch.die anderen haben sich artig hintendran gehängt.und die Schopper hab ich auch live erlebt damals auf der kundgebung auf der wiesn.was die so los lässt die fragt man sich wie solche leute überhaupt in die politk kommen.sie sind nun mal da ok…Irgendwann wenn das Chaos und die Verbote Deutschlands Rauchern bewusst werden und wenn der Leidensdruck steigt.. hervorgerufen durch die Antis dann ja dann werden Deutschlands Raucher umdenken.und das Politische Karusell wird sich wieder drehen.Und Leute ala Schopper usw werden von der Bildfläche wieder verschwinden.Ich möchte hinzusagen das ist ein persönliches Wunschdenken von mir ob es so kommt oder nicht sei dahingestellt…eher wird es so sein das sich viele raucher geschlagen geben.Ich kann einfach nicht glauben das es das gewesen sein soll und wir unter dieser Diktatur leben müssen.auch ich habe mich Freunden trennen müssen und das tat ich sogar sehr gerne im nachhinein muss ich sagen das waren keine die mir so in den Rücken fallen.man sieht sich im leben immer 2 mal und diese sieger werden irgendwann auch wieder mal Verlierer sein da bin ich mir sicher.Ich werde weiter dampfen aus basta. mir tun nur die kleinen Wirte leid die drauf gehen,aber vieleicht haben die Kollegen der Wiesn ein Herz und retten das Kneipensterben der kleinen durch grosszügige Spenden.und noch was als letztes: veileicht übernimmt ja der frigorist mal den vebwk und führt diesen verein…wobei auch egal verloren is verloren…..ich krieg die krise echt jetzt

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      • Frigorist

        @ smoki ……. der VEBWK hat schon verloren und dies schon seit der Zeit.
        Spätestens als beim Volksbegehren bewusst zur Aufklärung der Leute soviel wie nichts unternommen wurde, welche damals unter faschen Voraussetzungen auf Grund der Lügen von den Antis das Volksbegehren unterzeichnet hatten.
        Damals hätte es verhältnismässig wenige finanzielle Mittel bedurft und man hätte es sicherlich fertig gebracht, durch eine effektvolle Aufklärung die 40 000 Unterschriften zu verhindern und sie zumindest unter 25 000 zu drücken.
        Aber die politischen Berater des VEBWKs hatten es ja dem Vorstand geraten, still zu halten.
        Und den VEBWK gibt der derzeitige Vorstand nicht aus seinen Händen, er braucht ja den VEBWK noch und somit hofft er, dass derselbe noch möglichst lange existent bleibt.
        Ich habe somit einen bestimmten Verdacht. warum es so gekommen ist, wie es eben gekommen ist. Vielleicht musste es so sein und der VEBWK hat dadurch seine Existenz soweit gesichert, denn er wird ja noch benötigt, von wem auch immer.
        Nämlich solange die betreffenden Wirte noch eine Hoffnung haben, es könnte sich an dem derzeitigen Schicksal mit dem Rauchverbot in den Gastronomiebetrieben noch etwas ändern, wird doch der VEBWK noch gebraucht.
        Ich will jetzt auf die Materie nicht näher eingehen und überlasse es jedem einzeln und seinem eigenen Denken. Und wenn er dann 1 + 1 zusammen zählt, kommt er dann auf den gleichen Verdacht wie ich.
        Natürlich muss man dabei ein gewisses Hintergrundwissen in Betracht ziehen, um durch ein Erkennen auf ein richtiges Ergebnis zu kommen.
        Werner Niedermeier und noch einige „alte Kämpfer“ wissen, von was ich spreche.
        Es wurde uns ja schon einmal deutlich vorexerziert zu was der VEBWK nütze ist (sein soll) und wenn so manche Leute aus der Vorstandschaft als Seiteneinsteiger damals einen bedeutend besseren Listenplatz in einer gewissen Situation bekommen hätten, dann hätte es ja damals schon ganz schön geklappt.
        Mehr will ich mich jetzt zu der ganzen Sache nicht äussern und somit auch nicht noch weiter aus dem Fenster lehnen. Jetzt ist es nun mal schon so wie es ist und es kommt wie es kommt und vielleicht kommt es ja tatsächlich so, wie bestimmte Leute sich dies so vorstellen.
        Man muss die Suppe (oder was sonst auch immer) auf alle Fälle am Kochen halten.
        Und das nennt man Politik oder sogar Diplomatie!

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  5. Frigorist

    Bernhard …… in Deinem Eintrag am 28.07. als Antwort auf den sturen Allgäuer muss ich Dir erwidern: „Es haben alle die Raucherbefürworter an einem Strick gezogen und dies auch in dieselbe Richtung, nur es waren eben zu wenige!“
    Und die fehlende mangelnde Aufklärung von Seiten der Presse war von vorne herein nicht anders zu erwarten, da die Tabakindustrie durch das Werbeverbot kein zahlender Kunde der Presse gegenüber mehr ist und somit darauf keine Rücksicht genommen werden musste.
    Bei der Pharmaindustrie sieht dies schon wieder ganz anders aus.
    Es lässt sich nicht übersehen, dass der Trend die Raucher und Raucherinnen in die asoziale Ecke gedrängt zu werden, immer stärker zunimmt.
    Wenn in nächster Zeit ein Johannes Heester mit einem Lebensalter von 105 Jahren und dies als Raucher, sowie die gleiche Situation mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt und seiner Frau Locki durch deren Ableben nicht mehr als leuchtendes Beispiel fungieren, dass man als Raucher/in auch ein hohes Alter erreichen kann, dann schlägt die Pharmaindustrie noch härter zu.
    Wenn schon ein Toni Roiderer als Sprecher der Wiesnwirte und wie mir bewusst ist, als Vorzeigemitglied des VEBWK, den Rauchern und Raucherinnen mit seinen egoistischen Aussagen schon in den Rücken fällt „die Leute sollen mehr saufen und weniger rauchen“, sagt dies doch schon alles.
    Es wird mit aller Kraft von den Rauchergegnern auf ein rauch(er)freies Zeitalter hin gearbeitet und die Betroffenen haben sich wie dem Schicksal ergebende Lämmer zur Schlachtbank führen lassen.
    Und das wird auch weiterhin so bleiben!
    Wir wenige tätige Raucher welche sich wehren, sind eine verschwindend kleine belächelte Gruppe, welche wahrscheinlich keinen Umkehreffekt mehr erzielen kann. Ein Beispiel zeigt uns die USA wo das Rauchen grossteils schon nicht mehr als gesellschaftsfähig gesehen wird.
    Und was seit gestern in den Staaten drüben der Trend ist, schwappt heute nach Europa und vor allen zu uns nach Deutschland rüber.
    Darüber müssen wir uns klar werden, ob wir wollen oder nicht!

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    • Blaudunst

      @ Frigorist
      Zum Teil muß ich Dir leider recht geben, auch wenn es mir dabei ziemlich kalt wird :-)
      .
      Die Gesundheitslobby hat sehr viel Geld und investiert kräftig in den Medien. Die ätzende Propaganda gegen die Raucher läuft auf Hochturen seit mindestens 2 Jahren in fast allen Medien, das hat Spuren hinterlassen.

      Anscheinend glauben viele Menschen mehr das, was sie in den Medien lesen und hören als das, was sie selber sehen uns denken. Traurig, aber wahr. Das erklärt für mich auch die 22% Ja-Sager, was schon eine erschreckende Zahl ist.
      Besonders in einem Land, das einmal für “Leben und leben lassen” berühmt war und sich Freistaat Bayern nannte.

      Das zweite große Problem ist, dass sich die Raucher viel zu wenig währen. Einige (und das waren zu viele!) waren nicht mal in der Lage, am 4 July mit Nein abzustimmen.
      Das ärgert mich am meisten.

      Das die Pharma ihre eigene, “reine” Nikotin und dazu noch mehr Pillen gegen Depression, Parkinson, Übergewicht usw (Krankheiten, wo Rauchen eine positive Wirkung hat) verkaufen will, ist irgendwie klar.
      Und wie die sehr militanten NR von NIM und die extremistisch-fanatischen Antis von ProRauchfrei ticken, das wissen wir schon lange…
      Aber ich fühle mich in der “verschwindend kleinen, belächelten Gruppe” der Raucher, die sich wehren, bestens aufgehoben. Würde in gar keinem Fall bei den anderen wechseln wollen, für nichts in dieser Welt :-)

      Auch wenn es sich etwas “weitgeholt” anhört: Das einzig Beständige in dieser Welt ist die Veränderung, diese Hysterie wird nach einigen Jahren auch der Geschichte gehören (und eine ganz andere, neue Hysterie wahrscheinlich entstehen…).

      Die Menschheit ist leider noch im Kindergarten-Alter, hört und glaubt gerne Märchen…
      Die wenigen “Rebellen”, die sie hat, hat sie auch bitter nötig!
      Das heißt, wir können gar nicht aussteigen :-)

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  6. Frigorist

    Bernhard …… in Deinem Eintrag am 28.07. als Antwort auf den sturen Allgäuer muss ich Dir erwidern: „Es haben alle die Raucherbefürworter an einem Strick gezogen und dies auch in dieselbe Richtung, nur es waren eben zu wenige!“
    Und die fehlende mangelnde Aufklärung von Seiten der Presse war von vorne herein nicht anders zu erwarten, da die Tabakindustrie durch das Werbeverbot kein zahlender Kunde der Presse gegenüber mehr ist und somit darauf keine Rücksicht genommen werden musste.
    Bei der Pharmaindustrie sieht dies schon wieder ganz anders aus.
    Es lässt sich nicht übersehen, dass der Trend die Raucher und Raucherinnen in die asoziale Ecke gedrängt zu werden, immer stärker zunimmt.
    Wenn in nächster Zeit ein Johannes Heester mit einem Lebensalter von 105 Jahren und dies als Raucher, sowie die gleiche Situation mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt und seiner Frau Locki durch deren Ableben nicht mehr als leuchtendes Beispiel fungieren, dass man als Raucher/in auch ein hohes Alter erreichen kann, dann schlägt die Pharmaindustrie noch härter zu.
    Wenn schon ein Toni Roiderer als Sprecher der Wiesnwirte und wie mir bewusst ist, als Vorzeigemitglied des VEBWK, den Rauchern und Raucherinnen mit seinen egoistischen Aussagen schon in den Rücken fällt „die Leute sollen mehr saufen und weniger rauchen“, sagt dies doch schon alles.
    Es wird mit aller Kraft von den Rauchergegnern auf ein rauch(er)freies Zeitalter hin gearbeitet und die Betroffenen haben sich wie dem Schicksal ergebende Lämmer zur Schlachtbank führen lassen.
    Und das wird auch weiterhin so bleiben!
    Wir wenige tätige Raucher welche sich wehren, sind eine verschwindend kleine belächelte Gruppe, welche wahrscheinlich keinen Umkehreffekt mehr erzielen kann. Ein Beispiel zeigt uns die USA wo das Rauchen grossteils schon nicht mehr als gesellschaftsfähig gesehen wird.
    Und was seit gestern in den Staaten drüben der Trend ist, schwappt heute nach Europa und vor allen zu uns nach Deutschland rüber.
    Darüber müssen wir uns klar werden, ob wir wollen oder nicht!

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  7. Bernhard
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  8. Frigorist

    Wie ich kürzlich in der Presse oder war´s im Internet gelesen habe, hat der Passauer „Langhaardackel“ in seinen Zukunftsplänen die Ambitionen, bis spätestens 2020 Oberbürgermeister von Passau zu sein.
    Das ist aber bestimmt den Passauer Einwohnern zuviel an Schande auf ihre Heimatstadt bezogen und dafür braucht es nicht einmal so etwas ähnliches wie eine bayerische Volksabstimmung, welche diese Person sogar mit den Gegenstimmen der militanten fanatischen Nichtrauchern haushoch verlieren würde.
    Ein verkrachter Student (wie man gelesen hatte) der nicht fähig ist ein noch so einfaches Studium zu beenden, der als Fremdenführer in einer österreichischen Kleinstadt nahe der deutschen Grenze sein Dasein fristet, akzeptieren die Passauer Bürger keinesfalls.
    Als Fremdenführer tätig vollzieht er Tätigkeiten, welche ein Blindenhund bei seinem sehunfähigen Herrchen gegenüber, bei weitem übertrifft.
    Hinter vorgehaltener Hand wird angeblich in der Passauer Gegend getuschelt, dass dieser bayerische Indianer plant, nach seinem Ableben, auf Grund seiner noch zukünftigen geplanten Taten, mit seiner Büste in den „Ruhmestempel der Deutschen Nation“, der Walhalla bei Regensburg unterzukommen.
    In diesem theoretischen Fall würden die Büsten von Einstein, Goethe und Schiller fluchtartig die Walhalla verlassen und sich in voller Panik in die nahe gelegene Donau stürzen.
    Sollte in Passau dieser verwilderte, ausgesetzte Langhaardackel die Aufmerksamkeit der Bürger, bei einer Kandidatur von der ÖDP aufgestellt, nur im Geringsten auf sich ziehen, würde Passau bestimmt aus dem bayerischen Staatsgebiet ausgesiedelt und nach Österreich verlegt werden.
    Österreich hat die vergangenen Jahrzehnte schon die „rühmliche“ Vergangenheit von Braunau verkraftet, also werden sich die Österreicher dann auch Passau gewöhnen.
    Aber soweit wird es mit Sicherheit doch nicht kommen!

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  9. smoki

    dolly du musst ganz dringend deine medizin einnehmen du bist schon wieder vllig von der rolle

    xd


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