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	<title>Kommentare zu: Ausnahme im bayerischen Rauchverbot</title>
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	<description>Die Newsseite für denkende Menschen und gegen Gängelung und Verbote</description>
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		<title>Von: Silvio</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2435</link>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 08:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>Super! Das finde ich mutig.
Und alles ohne geschlossene Gesellschaft und oder der erforderlichen Bürokratie?

Nachdem sich der Umsatz schon verdoppelt hat ist bewiesen das die Gäste das ganze auch honorieren.

Nun hoffe ich mal das die Behörden keinen Stress machen.

Dann würde ich mich freuen wenn es in ganz Bayern solche Lokale geben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>Super! Das finde ich mutig.<br />
Und alles ohne geschlossene Gesellschaft und oder der erforderlichen Bürokratie?</p>
<p>Nachdem sich der Umsatz schon verdoppelt hat ist bewiesen das die Gäste das ganze auch honorieren.</p>
<p>Nun hoffe ich mal das die Behörden keinen Stress machen.</p>
<p>Dann würde ich mich freuen wenn es in ganz Bayern solche Lokale geben wird.</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2435" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2435-up" style="font-size:12px; color:#009933;">5</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2435" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2435-down" style="font-size:12px; color:#990033;">3</span> (<span id="karma-2435-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cerveny Vaclav</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2431</link>
		<dc:creator>Cerveny Vaclav</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 01:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.rauchernews.de/news/2008/07/24/tuv-studie-beweist-totales-rauchverbot-unsinnig/

        zur algemeiner Info: Wir haben das Cafe Crepes in Ebersberg in März 2009 aufgegeben. Wir betreiben seit März 2009 das Karibic Beach in Baldham bei München. wir haben unsere Casadron Filter mitgenommen und weitere 5 besorgt. Wir haben einen Gastraum von 400 qm und reinigen diesen mit 17 Casadron Filtern, nach TÜV Richtlinien, wir halten die Richtwerte ein, wir erfüllen die Arbeitsstättenverordnung der Bundesrepublik Deutschland und die Arbeitsstättenverordnung der EU                  Wir betreiben den richtigen Gesundheitsschutz     also lassen wir RAUCHEN                                                                                                                                                            Silke &amp; Vaclav CERVENY / Rossini Str 15 – 19 / 85598 Baldham / info@karibicbeach.de / http://www.karibicbeach.de / Tel: 08106 / 37 94 923                            mit Gruß aus Baldham. übrigens, ich bin nichtraucher!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p><a href="http://www.rauchernews.de/news/2008/07/24/tuv-studie-beweist-totales-rauchverbot-unsinnig/" rel="nofollow">http://www.rauchernews.de/news/2008/07/24/tuv-studie-beweist-totales-rauchverbot-unsinnig/</a></p>
<p>        zur algemeiner Info: Wir haben das Cafe Crepes in Ebersberg in März 2009 aufgegeben. Wir betreiben seit März 2009 das Karibic Beach in Baldham bei München. wir haben unsere Casadron Filter mitgenommen und weitere 5 besorgt. Wir haben einen Gastraum von 400 qm und reinigen diesen mit 17 Casadron Filtern, nach TÜV Richtlinien, wir halten die Richtwerte ein, wir erfüllen die Arbeitsstättenverordnung der Bundesrepublik Deutschland und die Arbeitsstättenverordnung der EU                  Wir betreiben den richtigen Gesundheitsschutz     also lassen wir RAUCHEN                                                                                                                                                            Silke &amp; Vaclav CERVENY / Rossini Str 15 – 19 / 85598 Baldham / <a href="mailto:info@karibicbeach.de">info@karibicbeach.de</a> / <a href="http://www.karibicbeach.de" rel="nofollow">http://www.karibicbeach.de</a> / Tel: 08106 / 37 94 923                            mit Gruß aus Baldham. übrigens, ich bin nichtraucher!!!!</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2431" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2431-up" style="font-size:12px; color:#009933;">8</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2431" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2431-down" style="font-size:12px; color:#990033;">4</span> (<span id="karma-2431-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+4</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvio</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2429</link>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 19:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2429</guid>
		<description>Das sich die Vereinsbeteiber bei Festzelten keinen juristischen Stress reinziehen dürfte auf der Hand liegen. Da entscheidet nicht nur einer sondern mehrere. Da sich hier und da auch Antis dabei.

Nur bei einem Bierlokal, eine Discothek oder einer anderen Lokalität hat meist eine Person das sagen. Wenn die allerdings erst waren bis Ebbe in der Kasse ist und dann reagieren dann mal &quot;Gute Nacht&quot;. Die meisten sollten eigendlich wissen wie es nach dem 1.01.2008 verlaufen ist. Nun sind gerade mal noch die Festzelte dazugekommen. Die Jahreszeit der Festzelte ist nach Ablauf vom Oktober auch rum. Somit beschränken sich die Gastronomische Lokalitäten in ca. 4-6 Wochen nur noch im geschlossenen Gebäude.

Nun hoffe ich mal das nicht alle die Hosen voll haben. Ich für meinen Teil seh nicht ein das ich vorne am Eingang Eintritt bezahle und 5 Min. später mit in die Kälte stelle um eine zu rauchen. Es wäre an der Zeit die Raucher aufzufordern den passiven Streik zu beginnen und durchzuführen bis sich was verändert hat.

Alle Raucher die sich zum Rauchen vor die Türe stellen sind in meinen Augen &quot;Luschis&quot;.
Je mehr das machen um so mehr kommt die Rückmeldung von den Gastwirten das es funktioniert. Also steht auf und lasst euch nicht demütigen. Wer den Umsatz von dem rauchenden Gast will sollte auch bereit sein Aschenbecher zu leeren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich die Vereinsbeteiber bei Festzelten keinen juristischen Stress reinziehen dürfte auf der Hand liegen. Da entscheidet nicht nur einer sondern mehrere. Da sich hier und da auch Antis dabei.</p>
<p>Nur bei einem Bierlokal, eine Discothek oder einer anderen Lokalität hat meist eine Person das sagen. Wenn die allerdings erst waren bis Ebbe in der Kasse ist und dann reagieren dann mal &#8220;Gute Nacht&#8221;. Die meisten sollten eigendlich wissen wie es nach dem 1.01.2008 verlaufen ist. Nun sind gerade mal noch die Festzelte dazugekommen. Die Jahreszeit der Festzelte ist nach Ablauf vom Oktober auch rum. Somit beschränken sich die Gastronomische Lokalitäten in ca. 4-6 Wochen nur noch im geschlossenen Gebäude.</p>
<p>Nun hoffe ich mal das nicht alle die Hosen voll haben. Ich für meinen Teil seh nicht ein das ich vorne am Eingang Eintritt bezahle und 5 Min. später mit in die Kälte stelle um eine zu rauchen. Es wäre an der Zeit die Raucher aufzufordern den passiven Streik zu beginnen und durchzuführen bis sich was verändert hat.</p>
<p>Alle Raucher die sich zum Rauchen vor die Türe stellen sind in meinen Augen &#8220;Luschis&#8221;.<br />
Je mehr das machen um so mehr kommt die Rückmeldung von den Gastwirten das es funktioniert. Also steht auf und lasst euch nicht demütigen. Wer den Umsatz von dem rauchenden Gast will sollte auch bereit sein Aschenbecher zu leeren.</p>
<div class="CommentRating"><br /><strong>Kommentarbewertung:</strong> <em>Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:</em> <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2429" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2429-up" style="font-size:12px; color:#009933;">3</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2429" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2429-down" style="font-size:12px; color:#990033;">1</span> (<span id="karma-2429-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günther</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2428</link>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 17:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2428</guid>
		<description>In Nürnberg / Fürth nur vereinzelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Nürnberg / Fürth nur vereinzelt.</p>
<div class="CommentRating"><br /><strong>Kommentarbewertung:</strong> <em>Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:</em> <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2428" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2428-up" style="font-size:12px; color:#009933;">2</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2428" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2428-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span> (<span id="karma-2428-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvio</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2426</link>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2426</guid>
		<description>Gibt es nunmehr Lokale die in eine Geschlossene Gesellschaft umgewandelt haben?
Oder warten die meisten ab bis die Gäste ersteinmal ferngeblieben sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es nunmehr Lokale die in eine Geschlossene Gesellschaft umgewandelt haben?<br />
Oder warten die meisten ab bis die Gäste ersteinmal ferngeblieben sind?</p>
<div class="CommentRating"><br /><strong>Kommentarbewertung:</strong> <em>Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:</em> <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2426" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2426-up" style="font-size:12px; color:#009933;">3</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2426" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2426-down" style="font-size:12px; color:#990033;">1</span> (<span id="karma-2426-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2208</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:25:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2208</guid>
		<description>Im Wandel der Zeiten ändern sich eben die gesellschaftlichen Gepflogenheiten und wenn die staatliche Bevormundung in Bezug des entmündigenden Rauchverbotes dies auch noch beschleunigt, wird der Wirtschaftzweig der Gastronomie, speziell die Kneipen (gelinde ausgedrückt) in eine dementsprechende Mitleidenschaft gezogen.
Das bezieht sich auf die von mir schon erwähnte „Privatwirtschaft“, auf welche die Staatmacht keinerlei Einfluss nehmen kann, ausser es wird ein allgemeines Versammlungsverbot eingeführt.

@ Bernhart, dass ich dem Wirt weiterhin eine Kühlanlage (und eine Getränkekühltheke welche auch in meinem Lieferprogramm ist, da sie nicht aus Holz sondern aus Edelstahl gefertigt, lediglich bauseits mit Holz verkleidet ist) liefern kann, schlage ich dem Wirt folgendes vor:

Diese Variante wäre für den Wirt ähnlich wie mit dem Pizzaservice die Belieferung von Speisen und Getränken an den Privatbereich.
Dieser Privatbereich könnte sich z.B. im nebenliegenden Gebäude der Kneipe befinden, wobei der Kneipenwirt Speise und Trank dorthin beliefern kann und auch darf.
Und nun gehen wir einen Schritt weiter der so aussieht, dass z.B. wie es in meiner Stammkneipe der Fall ist, nach dem Betreten der Gaststätte über den Haupteingang zum Gebäude das Gastzimmer, Nebenzimmer und die Küche rechts gelegen vom Hausflur aus zugänglich ist.
Das bis zum 1. August bestandene Rauchergastzimmer war von Hausflur aus links zugänglich und wird seit dem Rauchverbot als Gastraum nicht mehr benutzt.
Wenn jetzt der Gastwirt diesen Raum baurechtlich aus der gewerblichen Nutzung behördlicherseits raus nimmt und in einer baurechtlich privaten Nutzung zuführt, könnte er mir diesen Raum als “Einraumeinliegerwohnung“ vermieten. Diesen Raum benötige ich z.B. (zumindest theoretisch) wenn ich durch übermässigen Alkoholgenuss gesetzlich nicht mehr in der Lage bin, mit meinem KFZ den Nachhauseweg anzutreten. Das wäre doch eine „unbedingt glaubhafte Begründung“ gegenüber jeder amtlichen „Misstrauensgebärde“, den Raum eines privatlichen Zwecks gebrauchend zu begründen.
Also habe ich eine Einraumeinliegerwohnung als Dauermieter in dem Gebäude einer Gaststätte, ähnlich wie auch dem Gastwirt seine Wohnung im gleichen Gebäude sich befindet.
Mein Aufenthalt in meiner Einraumeinliegerwohnung bleibt mir überlassen und wenn ich in diesem meinen zweiten Wohnzimmer mir angenehme Gäste einlade und diese sich vom Gastwirt mit Speise und Trank beliefern lassen, wie dies auch in meinem eigenen Wohnzimmer der Fall sein kann, hat dies mit einem Gaststättenbetrieb nichts zu tun.
Dass in meinem zweiten Wohnzimmer so ganz zufällig Aschenbecher herumstehen, welche auch so ganz nebenbei von mir und meinen Gästen benutzt werden, habe ich als Wohnraummieter und Gastgeber selbstverständlich nichts einzuwenden.
Somit hat der Gastwirt mit meiner privaten Einliegerwohnung, welche zufällig in dem Gasthausgebäude sich befindet, ausser meine Bestellung von Speise und Trank für mich und meine Gäste entgegen zu nehmen und deren Lieferung auszuführen, rein gar nichts zu tun.

Im Extremfall könnte ja der Gebäudebesitzer den nicht mehr vom Gastwirt benötigten ehemaligen Rauchergastraum aus dem Pachtvertrag mit dem Wirt diesen Raum heraus nehmen, diesen Raum von seiner ehemaligen baurechtlich gewerblichen Nutzung in eine baurechtlich private Nutzung behördlicherseits umwandeln und dem Wirt den Mietbetrag verringern, da ja jetzt ich für diesen Raum, mein (privates) zweites Wohnzimmer, die Mietzahlung übernehme.
Dies ist doch ein ganz normaler und logischer Vorgang, welcher einer Behörde nach der Ummeldung der Nutzungsanwendung bzw. –änderung nichts mehr angeht.

Und nun ist die Diskussion über das von mir benutzte zweite (privat benutzte) Wohnzimmer frei gegeben, dessen Gebrauch von mir inklusive meinem Recht mir Gäste nach Belieben einzuladen, ähnlich wie in meinem Wohnzimmer in meiner Wohnung, meinen Gästen die Bewirtung durch eine Fremdbelieferung  nach deren eigenen Belieben und auf deren eigenen Kosten, und die Freiheit ohne jegliche Entmündigung von welcher Seite auch immer den Genuss des Rauchens nachgehen zu können, dies nicht gegen ein Gesetz verstösst.
Über eine gesunde Logik in Privatwohnräumen nach eigenem Ermessen sich eine eigene Lebensart ohne Bevormundung zu leisten und selbst zu genehmigen, hat eine Behörde nichts zu melden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>Im Wandel der Zeiten ändern sich eben die gesellschaftlichen Gepflogenheiten und wenn die staatliche Bevormundung in Bezug des entmündigenden Rauchverbotes dies auch noch beschleunigt, wird der Wirtschaftzweig der Gastronomie, speziell die Kneipen (gelinde ausgedrückt) in eine dementsprechende Mitleidenschaft gezogen.<br />
Das bezieht sich auf die von mir schon erwähnte „Privatwirtschaft“, auf welche die Staatmacht keinerlei Einfluss nehmen kann, ausser es wird ein allgemeines Versammlungsverbot eingeführt.</p>
<p>@ Bernhart, dass ich dem Wirt weiterhin eine Kühlanlage (und eine Getränkekühltheke welche auch in meinem Lieferprogramm ist, da sie nicht aus Holz sondern aus Edelstahl gefertigt, lediglich bauseits mit Holz verkleidet ist) liefern kann, schlage ich dem Wirt folgendes vor:</p>
<p>Diese Variante wäre für den Wirt ähnlich wie mit dem Pizzaservice die Belieferung von Speisen und Getränken an den Privatbereich.<br />
Dieser Privatbereich könnte sich z.B. im nebenliegenden Gebäude der Kneipe befinden, wobei der Kneipenwirt Speise und Trank dorthin beliefern kann und auch darf.<br />
Und nun gehen wir einen Schritt weiter der so aussieht, dass z.B. wie es in meiner Stammkneipe der Fall ist, nach dem Betreten der Gaststätte über den Haupteingang zum Gebäude das Gastzimmer, Nebenzimmer und die Küche rechts gelegen vom Hausflur aus zugänglich ist.<br />
Das bis zum 1. August bestandene Rauchergastzimmer war von Hausflur aus links zugänglich und wird seit dem Rauchverbot als Gastraum nicht mehr benutzt.<br />
Wenn jetzt der Gastwirt diesen Raum baurechtlich aus der gewerblichen Nutzung behördlicherseits raus nimmt und in einer baurechtlich privaten Nutzung zuführt, könnte er mir diesen Raum als “Einraumeinliegerwohnung“ vermieten. Diesen Raum benötige ich z.B. (zumindest theoretisch) wenn ich durch übermässigen Alkoholgenuss gesetzlich nicht mehr in der Lage bin, mit meinem KFZ den Nachhauseweg anzutreten. Das wäre doch eine „unbedingt glaubhafte Begründung“ gegenüber jeder amtlichen „Misstrauensgebärde“, den Raum eines privatlichen Zwecks gebrauchend zu begründen.<br />
Also habe ich eine Einraumeinliegerwohnung als Dauermieter in dem Gebäude einer Gaststätte, ähnlich wie auch dem Gastwirt seine Wohnung im gleichen Gebäude sich befindet.<br />
Mein Aufenthalt in meiner Einraumeinliegerwohnung bleibt mir überlassen und wenn ich in diesem meinen zweiten Wohnzimmer mir angenehme Gäste einlade und diese sich vom Gastwirt mit Speise und Trank beliefern lassen, wie dies auch in meinem eigenen Wohnzimmer der Fall sein kann, hat dies mit einem Gaststättenbetrieb nichts zu tun.<br />
Dass in meinem zweiten Wohnzimmer so ganz zufällig Aschenbecher herumstehen, welche auch so ganz nebenbei von mir und meinen Gästen benutzt werden, habe ich als Wohnraummieter und Gastgeber selbstverständlich nichts einzuwenden.<br />
Somit hat der Gastwirt mit meiner privaten Einliegerwohnung, welche zufällig in dem Gasthausgebäude sich befindet, ausser meine Bestellung von Speise und Trank für mich und meine Gäste entgegen zu nehmen und deren Lieferung auszuführen, rein gar nichts zu tun.</p>
<p>Im Extremfall könnte ja der Gebäudebesitzer den nicht mehr vom Gastwirt benötigten ehemaligen Rauchergastraum aus dem Pachtvertrag mit dem Wirt diesen Raum heraus nehmen, diesen Raum von seiner ehemaligen baurechtlich gewerblichen Nutzung in eine baurechtlich private Nutzung behördlicherseits umwandeln und dem Wirt den Mietbetrag verringern, da ja jetzt ich für diesen Raum, mein (privates) zweites Wohnzimmer, die Mietzahlung übernehme.<br />
Dies ist doch ein ganz normaler und logischer Vorgang, welcher einer Behörde nach der Ummeldung der Nutzungsanwendung bzw. –änderung nichts mehr angeht.</p>
<p>Und nun ist die Diskussion über das von mir benutzte zweite (privat benutzte) Wohnzimmer frei gegeben, dessen Gebrauch von mir inklusive meinem Recht mir Gäste nach Belieben einzuladen, ähnlich wie in meinem Wohnzimmer in meiner Wohnung, meinen Gästen die Bewirtung durch eine Fremdbelieferung  nach deren eigenen Belieben und auf deren eigenen Kosten, und die Freiheit ohne jegliche Entmündigung von welcher Seite auch immer den Genuss des Rauchens nachgehen zu können, dies nicht gegen ein Gesetz verstösst.<br />
Über eine gesunde Logik in Privatwohnräumen nach eigenem Ermessen sich eine eigene Lebensart ohne Bevormundung zu leisten und selbst zu genehmigen, hat eine Behörde nichts zu melden.</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2208" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2208-up" style="font-size:12px; color:#009933;">7</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2208" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2208-down" style="font-size:12px; color:#990033;">4</span> (<span id="karma-2208-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+3</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2207</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:33:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2207</guid>
		<description>Hallo Frigorist,

da sind wir doch wieder beieinander:
die Leute bleiben weg und treffen sich privat - dann ist der Stammtisch halt ab sofort im Partykeller oder im Hobbyraum.

Das hilft aber dem Wirt nicht!
Und: so wird der Wirt Dir keinen neuen Auftrag mehr für eine neue Kühlanlage erteilen können, dem Schreiner keinen mehr für eine neue Theke - und sowohl der Wirt als auch Du und der Schreiner werden mir keinen Auftrag mehr geben können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>Hallo Frigorist,</p>
<p>da sind wir doch wieder beieinander:<br />
die Leute bleiben weg und treffen sich privat &#8211; dann ist der Stammtisch halt ab sofort im Partykeller oder im Hobbyraum.</p>
<p>Das hilft aber dem Wirt nicht!<br />
Und: so wird der Wirt Dir keinen neuen Auftrag mehr für eine neue Kühlanlage erteilen können, dem Schreiner keinen mehr für eine neue Theke &#8211; und sowohl der Wirt als auch Du und der Schreiner werden mir keinen Auftrag mehr geben können&#8230;</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2207" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2207-up" style="font-size:12px; color:#009933;">3</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2207" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2207-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2207-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+1</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2205</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:24:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2205</guid>
		<description>@ Bernhard + Lena ……. Ihr glaubt doch nicht, dass die Raucher welche ihre Stammtischtreffen mit Freunden und Bekannten gewohnt sind, von nun an zu Hause bleiben werden. Denen fällt doch zu Hause nach einer gewissen Zeit die Decke auf den Kopf.
Was ich zur Zeit immer mehr beobachte ist, dass vielfach eine Ausweichsituation geschaffen wird, was man im Volksmund als „Privatgastronomie“ bezeichnet.
Genauso wenig wie Ordnungsamtaussenmitarbeiter Einfluss in/auf einen privaten Partykellerraum nehmen können in denen bisher meist Jugendliche schalten und walten konnten nach ihrem Belieben, wird sich dies zukünftig auch auf die älteren Generationen ausweiten.
Rentner werden sich wieder ihren handwerklichen Fähigkeiten bewusst und schaffen aus meist bisher unbeachteten Räumen bequeme Unterkünfte für ihre Gesellschaftsabende, die aus privatrechtlicher Sicht gesehen, keiner Behörde einen Anstoss geben kann.
Ob sich eine zusammen gestellte Gesellschaft irgendwo in einem Wohnzimmer als Bestandteil einer Wohnung ihre gemütlichen Abende gestalten oder in einem dafür extra vorgesehenen neu erstellten Raum, ist sich so ziemlich gleich.
Der Staat hat in unseren Wohnzimmern nichts zu suchen solange kein dringender Verdacht besteht, dass darinnen gesetzeswidrige Handlungen geschehen.
Das Gleiche gilt auch für gemeinsame Gesellschaftsräume, welche zukünftig und teilweise auch jetzt schon die frühere Kneipe ersetzen.
Die nötigen Getränke und sonstigen Notwenigkeiten zur EIGENEN Verköstigung werden in den Getränke- und Supermärkten besorgt und dies zu einem Bruchteil des Kostenpunktes, was bisher beim Wirt bezahlt werden musste.
Oder brauche ich für mein Wohnzimmer eine Konzession von einer Behörde um mir Gäste einzuladen und diese bewirten zu können?
Genau diese Situation macht auf Grund von enormen Gästeschwund in den Kneipen die Existenzen der Kneipenwirte kaputt und die Gesellschaften bleiben trotzdem erhalten. Es geschieht lediglich nur eine Verlagerung von Gesellschaften in verschiedene private Bereiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>@ Bernhard + Lena ……. Ihr glaubt doch nicht, dass die Raucher welche ihre Stammtischtreffen mit Freunden und Bekannten gewohnt sind, von nun an zu Hause bleiben werden. Denen fällt doch zu Hause nach einer gewissen Zeit die Decke auf den Kopf.<br />
Was ich zur Zeit immer mehr beobachte ist, dass vielfach eine Ausweichsituation geschaffen wird, was man im Volksmund als „Privatgastronomie“ bezeichnet.<br />
Genauso wenig wie Ordnungsamtaussenmitarbeiter Einfluss in/auf einen privaten Partykellerraum nehmen können in denen bisher meist Jugendliche schalten und walten konnten nach ihrem Belieben, wird sich dies zukünftig auch auf die älteren Generationen ausweiten.<br />
Rentner werden sich wieder ihren handwerklichen Fähigkeiten bewusst und schaffen aus meist bisher unbeachteten Räumen bequeme Unterkünfte für ihre Gesellschaftsabende, die aus privatrechtlicher Sicht gesehen, keiner Behörde einen Anstoss geben kann.<br />
Ob sich eine zusammen gestellte Gesellschaft irgendwo in einem Wohnzimmer als Bestandteil einer Wohnung ihre gemütlichen Abende gestalten oder in einem dafür extra vorgesehenen neu erstellten Raum, ist sich so ziemlich gleich.<br />
Der Staat hat in unseren Wohnzimmern nichts zu suchen solange kein dringender Verdacht besteht, dass darinnen gesetzeswidrige Handlungen geschehen.<br />
Das Gleiche gilt auch für gemeinsame Gesellschaftsräume, welche zukünftig und teilweise auch jetzt schon die frühere Kneipe ersetzen.<br />
Die nötigen Getränke und sonstigen Notwenigkeiten zur EIGENEN Verköstigung werden in den Getränke- und Supermärkten besorgt und dies zu einem Bruchteil des Kostenpunktes, was bisher beim Wirt bezahlt werden musste.<br />
Oder brauche ich für mein Wohnzimmer eine Konzession von einer Behörde um mir Gäste einzuladen und diese bewirten zu können?<br />
Genau diese Situation macht auf Grund von enormen Gästeschwund in den Kneipen die Existenzen der Kneipenwirte kaputt und die Gesellschaften bleiben trotzdem erhalten. Es geschieht lediglich nur eine Verlagerung von Gesellschaften in verschiedene private Bereiche.</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2205" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2205-up" style="font-size:12px; color:#009933;">6</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2205" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2205-down" style="font-size:12px; color:#990033;">4</span> (<span id="karma-2205-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lena Maier</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2201</link>
		<dc:creator>Lena Maier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:16:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2201</guid>
		<description>Sehe ich auch so. Früher, als ich noch geraucht hatte, bin ich oft abends in die Kneipe auf ein Bier und zum rauchen, um meine  Wohnung zwecks der Kinder rauchfrei zu halten.. Warum hätte ich in die Kneipe sollen - um vor der Türe zu stehen...? das kann jeder Raucher auch vor seiner eigenen Türe. Und Getränke darf man nach 23 Uhr in der Kneipe nicht mit raus nehmen... Es ist doch alles irgendwie verdreht..
Ich wünsche, dass viele den Mut haben, gegen so einen Unsinn anzugehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Sehe ich auch so. Früher, als ich noch geraucht hatte, bin ich oft abends in die Kneipe auf ein Bier und zum rauchen, um meine  Wohnung zwecks der Kinder rauchfrei zu halten.. Warum hätte ich in die Kneipe sollen &#8211; um vor der Türe zu stehen&#8230;? das kann jeder Raucher auch vor seiner eigenen Türe. Und Getränke darf man nach 23 Uhr in der Kneipe nicht mit raus nehmen&#8230; Es ist doch alles irgendwie verdreht..<br />
Ich wünsche, dass viele den Mut haben, gegen so einen Unsinn anzugehen.</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2201" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2201-up" style="font-size:12px; color:#009933;">8</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2201" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2201-down" style="font-size:12px; color:#990033;">3</span> (<span id="karma-2201-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+5</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2200</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:52:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2200</guid>
		<description>Bei mir im Ort ist seit Anfang 2008 alles rauchfrei, weil es nur Einraumlokale mit mehr als 75m² gibt und alle Wirte zu phlegmatisch waren, sich über Raucherclubs zu informieren, zu unterteilen, oder in Luftreiniger zu investieren.
Die nächsten Orte sind zu weit weg, als dass die Gäste dorthin abgewandert sein könnten.

Es ist genauso, wie der sture Allgäuer das beschreibt:
zuerst ist ungefähr die Hälfte der Raucher weggeblieben, anschließend die Nichtraucher unter lautem Gemotze (&quot;ist ja nichts mehr los hier&quot;) und mit der Zeit sind auch die restlichen Raucher immer öfter weggeblieben.

Die einzige Kneipe, die wir hatten, gibt es nun schon lange nicht mehr und in den anderen Lokalen hat man gute Chancen, einen ganzen Abend völlig alleine verbringen zu können.

Ist ja auch logisch: warum sollte man irgendwo hingehen, um sich dort grundlos vor die Tür zu stellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Bei mir im Ort ist seit Anfang 2008 alles rauchfrei, weil es nur Einraumlokale mit mehr als 75m² gibt und alle Wirte zu phlegmatisch waren, sich über Raucherclubs zu informieren, zu unterteilen, oder in Luftreiniger zu investieren.<br />
Die nächsten Orte sind zu weit weg, als dass die Gäste dorthin abgewandert sein könnten.</p>
<p>Es ist genauso, wie der sture Allgäuer das beschreibt:<br />
zuerst ist ungefähr die Hälfte der Raucher weggeblieben, anschließend die Nichtraucher unter lautem Gemotze (&#8220;ist ja nichts mehr los hier&#8221;) und mit der Zeit sind auch die restlichen Raucher immer öfter weggeblieben.</p>
<p>Die einzige Kneipe, die wir hatten, gibt es nun schon lange nicht mehr und in den anderen Lokalen hat man gute Chancen, einen ganzen Abend völlig alleine verbringen zu können.</p>
<p>Ist ja auch logisch: warum sollte man irgendwo hingehen, um sich dort grundlos vor die Tür zu stellen?</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2200" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2200-up" style="font-size:12px; color:#009933;">9</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2200" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2200-down" style="font-size:12px; color:#990033;">3</span> (<span id="karma-2200-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+6</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sturer Allgäuer</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2198</link>
		<dc:creator>Sturer Allgäuer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:02:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2198</guid>
		<description>Sturer Frigorrist,

streitbar wie Du nun mal bist, wehrst Du Dich profilaktisch auch dann, wenn die Ansichten gleich sind. Der Unterschied ist lediglich, daß ich wesentlich kürzer formuliere. Mir Allgäuer sind halt recht wortkarg.

Wie hätte man eine fundierte Aufklärung ohne Hilfe der Medien betreiben sollen? Erinnere Dich mal,  keine der Medien hat die Behauptung des DKFZ nur leise in Frage gestellt. Alle haben schön brav in dieselbe Kerbe geschlagen. Bei manchen Raucherwebseiten konnte man nur Infos erlangen wenn man sich registrierte. Das, lieber Streitbarer, ist nicht jedermanns Sache.

Der „Stillhalteempfehlung“ sind alle gefolgt, wie man an den Einträgen gesehen hat und es mag dahingestellt bleiben, aus welchem Grund die Empfehlung erfolgt ist. Meiner persönlichen Ansicht nach sind die kleinen Kneipen den Brauereien und den Großgastronomen ein Dorn im Auge, und deshlalb müssen die kleinen „Eckkneipen“ eliminiert werden. Es ist aus Kostengründen einfacher 10 Gastronomen zu beliefern als 200, und die Großgastronomen am Platze profitieren –so ihr Kalkühl- von der Schließung der Klein-und Kleinstgastronomie. Wenn es so weit kommt, sitzen in nicht zu ferner Zukunft die
gestrandeten der Gesellschaft neben den feinen Pinkel, sofern sie sich die Getränkepreise noch leisten können.

Ich bleibe bei meiner Aussage Bleiben die Raucher weg, bleiben auch die Nichtraucher weg. Wie lange wird sich zeigen und mag Regional unterschiedlich sein, wobei ich davon ausgehe, daß die Allgäuer wesentlich sturer sind, wie die Niederbayern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Sturer Frigorrist,</p>
<p>streitbar wie Du nun mal bist, wehrst Du Dich profilaktisch auch dann, wenn die Ansichten gleich sind. Der Unterschied ist lediglich, daß ich wesentlich kürzer formuliere. Mir Allgäuer sind halt recht wortkarg.</p>
<p>Wie hätte man eine fundierte Aufklärung ohne Hilfe der Medien betreiben sollen? Erinnere Dich mal,  keine der Medien hat die Behauptung des DKFZ nur leise in Frage gestellt. Alle haben schön brav in dieselbe Kerbe geschlagen. Bei manchen Raucherwebseiten konnte man nur Infos erlangen wenn man sich registrierte. Das, lieber Streitbarer, ist nicht jedermanns Sache.</p>
<p>Der „Stillhalteempfehlung“ sind alle gefolgt, wie man an den Einträgen gesehen hat und es mag dahingestellt bleiben, aus welchem Grund die Empfehlung erfolgt ist. Meiner persönlichen Ansicht nach sind die kleinen Kneipen den Brauereien und den Großgastronomen ein Dorn im Auge, und deshlalb müssen die kleinen „Eckkneipen“ eliminiert werden. Es ist aus Kostengründen einfacher 10 Gastronomen zu beliefern als 200, und die Großgastronomen am Platze profitieren –so ihr Kalkühl- von der Schließung der Klein-und Kleinstgastronomie. Wenn es so weit kommt, sitzen in nicht zu ferner Zukunft die<br />
gestrandeten der Gesellschaft neben den feinen Pinkel, sofern sie sich die Getränkepreise noch leisten können.</p>
<p>Ich bleibe bei meiner Aussage Bleiben die Raucher weg, bleiben auch die Nichtraucher weg. Wie lange wird sich zeigen und mag Regional unterschiedlich sein, wobei ich davon ausgehe, daß die Allgäuer wesentlich sturer sind, wie die Niederbayern.</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2198" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2198-up" style="font-size:12px; color:#009933;">15</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2198" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2198-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span> (<span id="karma-2198-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+15</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2194</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:25:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2194</guid>
		<description>Sturer Allgäuer …… betreffend Deinem Schriftsatz (Eintrag) im Gästebuch vom VEBWK muss ich Dir vorhalten: „Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht!“
Dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis für uns Raucher/innen „in die Hose gegangen ist“ muss allgemein eingesehen werden.
Und die Ursache, das Verschulden für das Ergebnis ist auch Jedermann/frau klar.
Ich weine auch dem (eventuellen) „Versäumnis“ einer Petition oder einem Volksbegehren von Seiten der Raucher/innen nicht nach, denn es wäre tatsächlich (nach den jetzigen gemachten Erfahrungen) zu erwarten gewesen, dass eine gegebene zu grosse Interessenslosigkeit von Seiten der Raucher/innen und auch die überwiegende Untätigkeit der betreffenden Wirte zur gleichen Pleite geführt hätte.
Was ich aber einem bestimmten Personenkreis sehr stark ankreide und mich nicht nur zu einer unbändigen Wut treibt und vor allem ein enormes Unverständnis bereitet ist, dass beim Volksbegehren sträflichst versäumt wurde, die bayerische Bevölkerung richtig aufzuklären und zu unterrichten, den Aufruf der Antis zur Abgabe ihrer Unterschriften, welche mit völlig falschen Voraussetzungen und hauptsächlich mit schändlichen Lügen in einer unglaublich grossen Anzahl zustande gekommen sind, nicht zielstrebig genug entgegen gewirkt wurde.
Es hätte bei konsequenter Aufklärungsarbeit mit der Richtigstellung der Lügen von den Antis getätigt, in keinster Weise zu den benötigten 25 000 Unterschriften, die mit 40 000 das notwendige Ziel sogar noch dementsprechend überschritten haben, kommen dürfen.
Ich habe immer noch den Satz einer gewissen Person in meinen Ohren, den ich auf meine diesbezügliche Anfrage in Bezug einer mir unverständlichen Untätigkeit als Antwort erhalten habe: „Unsere politischen Berater haben uns ein Stillhalten empfohlen und ein Abwarten geraten und sollten tatsächlich die erforderlichen 25 000 Unterschriften beim Volksbegehren erreicht werden, dann werden wir dementsprechend bei einem anstehenden Volksentscheid handeln!“
Das heisst also soviel wie: „Sollte das Kind tatsächlich in den Brunnen fallen, dann werden wir es mit allen unseren Kräften wieder heraus ziehen und somit vor dem Ertrinken retten!“
Das Kind ist bekanntlich ertrunken und mein Verdacht warum das Kind ertrinken musste/sollte, wird mir immer mehr zu einer bestimmten Gewissheit.
Ich will Euch das nötige Denken nicht abnehmen und Euch die Rechnung 1 + 1 selbst zusammen zählen lassen.
Jede Minute meiner aufgebrachten Zeit und jeder Liter Benzin tut mir leid, die verschwendet zu haben.
Den einzigen Vorteil an der ganzen Misere (rede ich mir selbst ein) ist die Tatsache, wieder eine Lebensweisheit dazu gelernt zu haben. Wieder ein Stück an Erfahrung gelernt zu haben, was Politik ist. Ein Verständnis dafür werde ich mir aber niemals abringen können.

Und glaube ja nicht lt. Deinem Zitat: „Bleiben die Raucher weg, bleiben auch die Nichtraucher weg.“
Sollte dies anfangs, kurzfristig in nächster Zeit tatsächlich der Fall sein, wird dies nicht allzu lange anhalten. Die Raucher/innen haben kein Rückgrad dazu ausreichend konsequent zu sein und mit einer zu erwartenden Logik zu handeln.
Die Wirte welche anfangs die Durststrecke durchhalten und genügend Reserven an Geduld und auch ein dementsprechendes finanzielles Polster haben, werden überleben.
Denn die Raucher/innen werden zukünftig schön brav vor die Türe gehen, genauso wie man es ihnen befohlen hat.
Übrigens, Hans und auch Werner kennen beide meine Rechnung 1 + 1 und selbstverständlich auch das Ergebnis und ich bin mir sicher und überzeugt, sie geben mir Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>Sturer Allgäuer …… betreffend Deinem Schriftsatz (Eintrag) im Gästebuch vom VEBWK muss ich Dir vorhalten: „Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht!“<br />
Dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis für uns Raucher/innen „in die Hose gegangen ist“ muss allgemein eingesehen werden.<br />
Und die Ursache, das Verschulden für das Ergebnis ist auch Jedermann/frau klar.<br />
Ich weine auch dem (eventuellen) „Versäumnis“ einer Petition oder einem Volksbegehren von Seiten der Raucher/innen nicht nach, denn es wäre tatsächlich (nach den jetzigen gemachten Erfahrungen) zu erwarten gewesen, dass eine gegebene zu grosse Interessenslosigkeit von Seiten der Raucher/innen und auch die überwiegende Untätigkeit der betreffenden Wirte zur gleichen Pleite geführt hätte.<br />
Was ich aber einem bestimmten Personenkreis sehr stark ankreide und mich nicht nur zu einer unbändigen Wut treibt und vor allem ein enormes Unverständnis bereitet ist, dass beim Volksbegehren sträflichst versäumt wurde, die bayerische Bevölkerung richtig aufzuklären und zu unterrichten, den Aufruf der Antis zur Abgabe ihrer Unterschriften, welche mit völlig falschen Voraussetzungen und hauptsächlich mit schändlichen Lügen in einer unglaublich grossen Anzahl zustande gekommen sind, nicht zielstrebig genug entgegen gewirkt wurde.<br />
Es hätte bei konsequenter Aufklärungsarbeit mit der Richtigstellung der Lügen von den Antis getätigt, in keinster Weise zu den benötigten 25 000 Unterschriften, die mit 40 000 das notwendige Ziel sogar noch dementsprechend überschritten haben, kommen dürfen.<br />
Ich habe immer noch den Satz einer gewissen Person in meinen Ohren, den ich auf meine diesbezügliche Anfrage in Bezug einer mir unverständlichen Untätigkeit als Antwort erhalten habe: „Unsere politischen Berater haben uns ein Stillhalten empfohlen und ein Abwarten geraten und sollten tatsächlich die erforderlichen 25 000 Unterschriften beim Volksbegehren erreicht werden, dann werden wir dementsprechend bei einem anstehenden Volksentscheid handeln!“<br />
Das heisst also soviel wie: „Sollte das Kind tatsächlich in den Brunnen fallen, dann werden wir es mit allen unseren Kräften wieder heraus ziehen und somit vor dem Ertrinken retten!“<br />
Das Kind ist bekanntlich ertrunken und mein Verdacht warum das Kind ertrinken musste/sollte, wird mir immer mehr zu einer bestimmten Gewissheit.<br />
Ich will Euch das nötige Denken nicht abnehmen und Euch die Rechnung 1 + 1 selbst zusammen zählen lassen.<br />
Jede Minute meiner aufgebrachten Zeit und jeder Liter Benzin tut mir leid, die verschwendet zu haben.<br />
Den einzigen Vorteil an der ganzen Misere (rede ich mir selbst ein) ist die Tatsache, wieder eine Lebensweisheit dazu gelernt zu haben. Wieder ein Stück an Erfahrung gelernt zu haben, was Politik ist. Ein Verständnis dafür werde ich mir aber niemals abringen können.</p>
<p>Und glaube ja nicht lt. Deinem Zitat: „Bleiben die Raucher weg, bleiben auch die Nichtraucher weg.“<br />
Sollte dies anfangs, kurzfristig in nächster Zeit tatsächlich der Fall sein, wird dies nicht allzu lange anhalten. Die Raucher/innen haben kein Rückgrad dazu ausreichend konsequent zu sein und mit einer zu erwartenden Logik zu handeln.<br />
Die Wirte welche anfangs die Durststrecke durchhalten und genügend Reserven an Geduld und auch ein dementsprechendes finanzielles Polster haben, werden überleben.<br />
Denn die Raucher/innen werden zukünftig schön brav vor die Türe gehen, genauso wie man es ihnen befohlen hat.<br />
Übrigens, Hans und auch Werner kennen beide meine Rechnung 1 + 1 und selbstverständlich auch das Ergebnis und ich bin mir sicher und überzeugt, sie geben mir Recht.</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2194" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2194-up" style="font-size:12px; color:#009933;">8</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2194" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2194-down" style="font-size:12px; color:#990033;">6</span> (<span id="karma-2194-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smoki</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2179</link>
		<dc:creator>smoki</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 11:47:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2179</guid>
		<description>genauso ist  es wenn mann sich  bericht liest : jeder sagt es anders,jeder macht es anders   :Um Gottes willen, bitte keine Listen!&quot;, sagt Klaus Kirchmann, der Pressesprecher des Münchner Kreisverwaltungsreferats (KVR). &quot;Bitte nicht, wir haben anderes zu tun!&quot; Wenn man sich als Gast überlegt, eine geschlossene Gesellschaft anmelden zu wollen, sollte man die entsprechende Anfrage zwei Tage vorher dem jeweiligen Gastwirt zukommen lassen.
Quelle : 
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/rauchverbot-in-bayern-alles-schall-und-rauch-1.987295-2</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genauso ist  es wenn mann sich  bericht liest : jeder sagt es anders,jeder macht es anders   :Um Gottes willen, bitte keine Listen!&#8221;, sagt Klaus Kirchmann, der Pressesprecher des Münchner Kreisverwaltungsreferats (KVR). &#8220;Bitte nicht, wir haben anderes zu tun!&#8221; Wenn man sich als Gast überlegt, eine geschlossene Gesellschaft anmelden zu wollen, sollte man die entsprechende Anfrage zwei Tage vorher dem jeweiligen Gastwirt zukommen lassen.<br />
Quelle :<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/rauchverbot-in-bayern-alles-schall-und-rauch-1.987295-2" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/rauchverbot-in-bayern-alles-schall-und-rauch-1.987295-2</a></p>
<div class="CommentRating"><br /><strong>Kommentarbewertung:</strong> <em>Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:</em> <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2179" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2179-up" style="font-size:12px; color:#009933;">3</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2179" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2179-down" style="font-size:12px; color:#990033;">1</span> (<span id="karma-2179-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sturer Allgäuer</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2177</link>
		<dc:creator>Sturer Allgäuer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2177</guid>
		<description>Das VG Stuttgart
hat mit B. v. 12.1.2009 – 4 K 470/08  entschieden, dass eine Gaststätte auch dann vorliegt, wenn sie nur einer bestimmten Personengruppe zugänglich ist. Den Gegensatz hierzu bildet die sogenannte „geschlossene Gesellschaft“. Soweit und solange nur bestimmte Einzelpersonen, die der Anzahl nach begrenzt sind, Zugang haben, wird kein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG betrieben. Dazu gehören Hochzeitsfeiern, Festakte, Empfänge,
Tagungen und dergleichen, an welchen typischerweise nur geladene Gäste teilnehmen dürfen, aber auch z.B. Reisegesellschaften, für die ein bestimmtes Lokal exklusiv ausgewählt wurde und die in einem abgetrennten Raum unter sich sind.(...) Für Vereinsgaststätten gilt im Übrigen § 23 BundesGastG. Der Unterschied zwischen bestimmten Personenkreisen und geschlossenen Gesellschaften wird neuerdings ganz besonders deutlich im Blick auf den gesetzlichen Nichtraucherschutz gegen das Passivrauchen. Bei den Mitgliedern geschlossener Gesellschaften
wird davon auszugehen sein, dass diese, soweit sie Nichtraucher sind, für die Zeit des Zusammenseins mit Rauchern
für sich die Gefahren des Passivrauchens hinnehmen.(...) Wegen Unterscheidung sogenannter „Raucherclubs“ von „geschlossenen Gesellschaften“ vgl. RN. 14a zu § 4 GastG. Soweit die Bundesländer Rauchverbote für Gaststätten vorschreiben, sind „geschlossene Gesellschaften“ hiervon allein schon deshalb nicht betroffen, weil das betreffende Lokal, solange außenste-hende Personen keinen Zutritt haben, während der Verweildauer der zur geschlossenen Gesellschaft gehörenden Gäste kein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG ist. Sollte jemand gewerblich nur geschlossene esellschaften beköstigen, würde es sich zwar um einen Gewerbebetrieb, nicht aber um ein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG handeln (...) Soweit „ad hoc“ gegründete und organisierte Raucherclubs nur zwecks Umgehung der Rauchverbote bestehen, ihre Zusammenkünfte also letztlich für jedermann oder für bestimmte Personenkreise offen sind, besteht auch für sie das allgemeine Rauchverbot in Gaststätten (vgl. RN 14a zu § 4). Die Raucher bilden als solche grundsätzlich keine geschlossene Gesellschaft. Sie sind ein „bestimmter Personenkreis“ i.S.d. § 1 Abs. 1 GastG. Auch das VG München sieht
einen entscheidenden Gegensatz zwischen der „geschlossenen Gesellschaft“ und einem „bestimmten Personenkreis“(...)
im Anschluss an sein Grundsatzurteil vom 30.7.2008 – 1 BvR 3262/07 –, – 402/08 – und – 906/08 –; (D) geklärt, dass unter bestimmten Voraussetzungen „Raucherclubs“ vom Rauchverbot in Gaststätten nicht erfasst werden, weil es an der „öffentlichen Zugänglichkeit“ fehlen könnte. Voraussetzungen hierfür könnten eine feste Mitgliederstruktur mit
bekanntem oder abrufbarem Mitgliederbestand, Einlasskontrollen mit Zurückweisung von „Laufkundschaft“ und kein Erwerb
der Mitgliedschaft am Eingang der Gaststätte sein.(...) Ebenso kann grundsätzlich jedermann einer „geschlossenen Gesellschaft“ angehören. Das Bayerische Gesundheitsschutzgesetz v. 20.12.2007 (GVBl. S. 919) formuliert  (geschickterweise) in Art. 2 Nr. 8, dass das Gesetz u.A. Anwendung findet auf Gaststätten i.S.d. GastG i.d.F. der Bekanntmachung v. 20.11.1998, zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes v. 7.9.2007, soweit sie öffentlich zugänglich sind.(...) Soweit die Bewirtung etwa geschlossener Gesellschaften nicht gewerbsmäßig erfolgt, liegt selbstverständlich
kein Gaststättengewerbe vor. Insoweit besteht nicht nur keine Erlaubnis- bzw. Anzeigepflicht, sondern auch kein Rauchverbot.(...) Beim Nichtraucherschutz (insbesondere für den Gaststättenbereich), bringt man ihn auf den  verfassungsrechtlichen Prüfstand, geht es bekanntlich nicht darum, die Bevölkerung insgesamt vor den – wissenschaftlich inzwischen nachweisbaren und nachgewiesenen – Gefahren des Rauchens zu schützen. Ansonsten
müssten konsequent nicht nur der Konsum, sondern auch der Handel, die Erzeugung und der Anbau sowie der Import
von Tabak und Tabakwaren verboten werden. Abgesehendavon, dass hierdurch Arbeitsplätze gefährdet würden undSteuereinnahmen wegfielen, stießen solche Maßnahmen auch vom Staatsziel her sofort auf Grenzen. So schließt Art. 2 GG auch grundsätzlich das Recht auf Selbstgefährdung ein (Abs. 1). Nach Art. 2 Abs. 2 GG hat zwar jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Von einer Pflicht zum Schutz dieser seiner eigenen Rechtsgüter ist jedoch nicht die Rede. Wohl aber findet das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nach Art. 2 Abs. 1 GG seine Grenze u.a. dort, wo das Gebrauchmachen von diesem Grundrecht die Rechte anderer verletzen würde. Zu diesen Rechten anderer gehört insbesondere das bereits erwähnte, in Art. 2 Abs. 2 GG verbürgte Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. In das Recht, sich selbst zu gefährden, darf nach Art. 2 Abs. 2 Satz 3 GG nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden. Hierbei bedarf es einer sorgfältigen Abwägung, ob ein solches Gesetz nicht gegen Art. 2 Abs. 1 GG verstoßen würde. Rein theoretisch wäre z.B. denkbar, ein etwa beabsichtigtes absolutes Rauchverbot auch für den privaten Bereich (praktisch kaum kontrollierbar) dadurch zu vermeiden, dass versicherungsrechtlich eine beitragserhöhende Gefahrenzulage für Raucher eingeführt wird, die verhindern soll, dass das finanzielle Risiko von anderen mitgetragen werden (...) Die Grenzen dieses Spielraumes sind jedoch dann überschritten, wenn eine konkrete Vorschrift vom (erklärten) Zweck eines möglichst umfassenden, effektiven  Nichtraucherschutzes gegen die Gefahren des Passivrauchens nicht (mehr) gedeckt ist (wenn also ein konkretes Rauchverbot „zu weit geht“, als übertrieben erscheint und die Belange der Raucher und des Betreibers der Gaststätte unnötig vernachlässigt sind). So wäre z.B. ein Rauchverbot in der Regel rechtswidrig, soweit es sich auf nicht überdachte Freiflächen des Grundstückes des Gaststättenbetreibers erstreckte. Nebenbei bemerkt wäre ein etwaiges Verbot des Betriebes von Heizstrahlern keine gaststättenrechtliche Maßnahme.Sofern solche sogenannten „Wärmepilze“ auf einer kommunalen Grundfläche installiert würden, bedürfte es zumindest einer (evtl. wegerechtlichen) Nutzungserlaubnis. In Betracht kämen auch Regelungen durch örtliche Polizeiverordnungen. Auf den Beitrag von Zimmermann „Landesrechtliche Rauchverbote in Gaststätten und die Grundrechte der Betreiber von (Klein-)Gaststätten“ in NVwZ 2008, 706 sei hingewiesen. Auch er hält Rauchverbote für kleine Einraum-Gaststätten, denen die Einrichtung seperater Raucherräume nicht möglich ist, für verfassungswidrig (Verletzung von Art. 12 Abs. 1 und Art. 3 Abs. 1 GG.

Quelle: 
Wallhalla Fachverlag Gaststättengesetz Kommentar
Von Dr. Dieter Assfalg, EPHK Michael Rapp,
Prof. Dr. Dr. Siegfried Schwab
Stand: 108. Aktualisierung, Juli 2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Das VG Stuttgart<br />
hat mit B. v. 12.1.2009 – 4 K 470/08  entschieden, dass eine Gaststätte auch dann vorliegt, wenn sie nur einer bestimmten Personengruppe zugänglich ist. Den Gegensatz hierzu bildet die sogenannte „geschlossene Gesellschaft“. Soweit und solange nur bestimmte Einzelpersonen, die der Anzahl nach begrenzt sind, Zugang haben, wird kein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG betrieben. Dazu gehören Hochzeitsfeiern, Festakte, Empfänge,<br />
Tagungen und dergleichen, an welchen typischerweise nur geladene Gäste teilnehmen dürfen, aber auch z.B. Reisegesellschaften, für die ein bestimmtes Lokal exklusiv ausgewählt wurde und die in einem abgetrennten Raum unter sich sind.(&#8230;) Für Vereinsgaststätten gilt im Übrigen § 23 BundesGastG. Der Unterschied zwischen bestimmten Personenkreisen und geschlossenen Gesellschaften wird neuerdings ganz besonders deutlich im Blick auf den gesetzlichen Nichtraucherschutz gegen das Passivrauchen. Bei den Mitgliedern geschlossener Gesellschaften<br />
wird davon auszugehen sein, dass diese, soweit sie Nichtraucher sind, für die Zeit des Zusammenseins mit Rauchern<br />
für sich die Gefahren des Passivrauchens hinnehmen.(&#8230;) Wegen Unterscheidung sogenannter „Raucherclubs“ von „geschlossenen Gesellschaften“ vgl. RN. 14a zu § 4 GastG. Soweit die Bundesländer Rauchverbote für Gaststätten vorschreiben, sind „geschlossene Gesellschaften“ hiervon allein schon deshalb nicht betroffen, weil das betreffende Lokal, solange außenste-hende Personen keinen Zutritt haben, während der Verweildauer der zur geschlossenen Gesellschaft gehörenden Gäste kein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG ist. Sollte jemand gewerblich nur geschlossene esellschaften beköstigen, würde es sich zwar um einen Gewerbebetrieb, nicht aber um ein Gaststättengewerbe i.S.d. § 1 GastG handeln (&#8230;) Soweit „ad hoc“ gegründete und organisierte Raucherclubs nur zwecks Umgehung der Rauchverbote bestehen, ihre Zusammenkünfte also letztlich für jedermann oder für bestimmte Personenkreise offen sind, besteht auch für sie das allgemeine Rauchverbot in Gaststätten (vgl. RN 14a zu § 4). Die Raucher bilden als solche grundsätzlich keine geschlossene Gesellschaft. Sie sind ein „bestimmter Personenkreis“ i.S.d. § 1 Abs. 1 GastG. Auch das VG München sieht<br />
einen entscheidenden Gegensatz zwischen der „geschlossenen Gesellschaft“ und einem „bestimmten Personenkreis“(&#8230;)<br />
im Anschluss an sein Grundsatzurteil vom 30.7.2008 – 1 BvR 3262/07 –, – 402/08 – und – 906/08 –; (D) geklärt, dass unter bestimmten Voraussetzungen „Raucherclubs“ vom Rauchverbot in Gaststätten nicht erfasst werden, weil es an der „öffentlichen Zugänglichkeit“ fehlen könnte. Voraussetzungen hierfür könnten eine feste Mitgliederstruktur mit<br />
bekanntem oder abrufbarem Mitgliederbestand, Einlasskontrollen mit Zurückweisung von „Laufkundschaft“ und kein Erwerb<br />
der Mitgliedschaft am Eingang der Gaststätte sein.(&#8230;) Ebenso kann grundsätzlich jedermann einer „geschlossenen Gesellschaft“ angehören. Das Bayerische Gesundheitsschutzgesetz v. 20.12.2007 (GVBl. S. 919) formuliert  (geschickterweise) in Art. 2 Nr. 8, dass das Gesetz u.A. Anwendung findet auf Gaststätten i.S.d. GastG i.d.F. der Bekanntmachung v. 20.11.1998, zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes v. 7.9.2007, soweit sie öffentlich zugänglich sind.(&#8230;) Soweit die Bewirtung etwa geschlossener Gesellschaften nicht gewerbsmäßig erfolgt, liegt selbstverständlich<br />
kein Gaststättengewerbe vor. Insoweit besteht nicht nur keine Erlaubnis- bzw. Anzeigepflicht, sondern auch kein Rauchverbot.(&#8230;) Beim Nichtraucherschutz (insbesondere für den Gaststättenbereich), bringt man ihn auf den  verfassungsrechtlichen Prüfstand, geht es bekanntlich nicht darum, die Bevölkerung insgesamt vor den – wissenschaftlich inzwischen nachweisbaren und nachgewiesenen – Gefahren des Rauchens zu schützen. Ansonsten<br />
müssten konsequent nicht nur der Konsum, sondern auch der Handel, die Erzeugung und der Anbau sowie der Import<br />
von Tabak und Tabakwaren verboten werden. Abgesehendavon, dass hierdurch Arbeitsplätze gefährdet würden undSteuereinnahmen wegfielen, stießen solche Maßnahmen auch vom Staatsziel her sofort auf Grenzen. So schließt Art. 2 GG auch grundsätzlich das Recht auf Selbstgefährdung ein (Abs. 1). Nach Art. 2 Abs. 2 GG hat zwar jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Von einer Pflicht zum Schutz dieser seiner eigenen Rechtsgüter ist jedoch nicht die Rede. Wohl aber findet das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nach Art. 2 Abs. 1 GG seine Grenze u.a. dort, wo das Gebrauchmachen von diesem Grundrecht die Rechte anderer verletzen würde. Zu diesen Rechten anderer gehört insbesondere das bereits erwähnte, in Art. 2 Abs. 2 GG verbürgte Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. In das Recht, sich selbst zu gefährden, darf nach Art. 2 Abs. 2 Satz 3 GG nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden. Hierbei bedarf es einer sorgfältigen Abwägung, ob ein solches Gesetz nicht gegen Art. 2 Abs. 1 GG verstoßen würde. Rein theoretisch wäre z.B. denkbar, ein etwa beabsichtigtes absolutes Rauchverbot auch für den privaten Bereich (praktisch kaum kontrollierbar) dadurch zu vermeiden, dass versicherungsrechtlich eine beitragserhöhende Gefahrenzulage für Raucher eingeführt wird, die verhindern soll, dass das finanzielle Risiko von anderen mitgetragen werden (&#8230;) Die Grenzen dieses Spielraumes sind jedoch dann überschritten, wenn eine konkrete Vorschrift vom (erklärten) Zweck eines möglichst umfassenden, effektiven  Nichtraucherschutzes gegen die Gefahren des Passivrauchens nicht (mehr) gedeckt ist (wenn also ein konkretes Rauchverbot „zu weit geht“, als übertrieben erscheint und die Belange der Raucher und des Betreibers der Gaststätte unnötig vernachlässigt sind). So wäre z.B. ein Rauchverbot in der Regel rechtswidrig, soweit es sich auf nicht überdachte Freiflächen des Grundstückes des Gaststättenbetreibers erstreckte. Nebenbei bemerkt wäre ein etwaiges Verbot des Betriebes von Heizstrahlern keine gaststättenrechtliche Maßnahme.Sofern solche sogenannten „Wärmepilze“ auf einer kommunalen Grundfläche installiert würden, bedürfte es zumindest einer (evtl. wegerechtlichen) Nutzungserlaubnis. In Betracht kämen auch Regelungen durch örtliche Polizeiverordnungen. Auf den Beitrag von Zimmermann „Landesrechtliche Rauchverbote in Gaststätten und die Grundrechte der Betreiber von (Klein-)Gaststätten“ in NVwZ 2008, 706 sei hingewiesen. Auch er hält Rauchverbote für kleine Einraum-Gaststätten, denen die Einrichtung seperater Raucherräume nicht möglich ist, für verfassungswidrig (Verletzung von Art. 12 Abs. 1 und Art. 3 Abs. 1 GG.</p>
<p>Quelle:<br />
Wallhalla Fachverlag Gaststättengesetz Kommentar<br />
Von Dr. Dieter Assfalg, EPHK Michael Rapp,<br />
Prof. Dr. Dr. Siegfried Schwab<br />
Stand: 108. Aktualisierung, Juli 2010</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2177" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2177-up" style="font-size:12px; color:#009933;">17</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2177" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2177-down" style="font-size:12px; color:#990033;">1</span> (<span id="karma-2177-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+16</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sturer Allgäuer</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2176</link>
		<dc:creator>Sturer Allgäuer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 03:15:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2176</guid>
		<description>Liebes Eismännle, falls Dein Mundwerk genauso ausgeprägt ist, wie Deine Einträge, dann konnte sich Deine Frau bis heute nicht zwischen ja und nein entscheiden. Hättest lieber Deine riesigen niederbayerischen Pratzn genommen. :-)))))  Ich habe meine Frau –ebenfalls Zigarillobegeistert- lediglich fragen müssen: Willst Du das das Rauchen in den Gasstätten gestattet wird“ und sie reagierte wie gewohnt mit einem „Nein“ und schon wars Kreuzle an der richtigen Stelle. Dieser Wahltrick hat, wie wir wissen nichts geholfen.

Der Streitpunkt (Vorherige Anmeldung bei der Genehmigungsbehörde) wird wohl immer ein Streitpunkt bleiben. Ich bezweifle nicht Deine Informationsquellen aber ich bezweifle den Wahrheitscharakter dieser Quellen. Ich habe mich in einem Forum für Juristen für das ich pro Jahr 300 €uronen bezahle dieses Thema angeschnitten, und niemand kann sich die praktische Durchführung vorstellen, und keiner konnte –weil es noch keine Entscheidungen gibt- mir konkrete Rechtssprechung mitteilen. Ich kenne nur die z.Zt. aktuellen Auffassungen der Richter und Rechtsanwälte, wobei ich mich weit aus dem Fenster lehne, wenn ich diese auch nur teilweise veröffentliche, wobei das von mir veröffentlichte nach meinem Eindruck eh nicht ernst genommen wird. Abgesehen davon kommt es bei den ECHTEN Geschlossenen Gesellschaften eher darauf an wie der Gastronom dabei vorgeht und welche Argumente er bringt, und wie sich die Gäste der „Gesellschaft verhalten. Aber es ist leichter und einfacher sich der Knute der Aufsichtsbehörden unter der Androhung von Zwangsgeldern zu beugen als sich die Mühe zu machen einen Einspruchs-bzw. Widerspruchsschriftsatz zu schreiben.
Wer von uns beiden letztendlich Recht behält, streitbares Eismännle wird sich zeigen.

Erinnerungen habe ich schon noch an die Bayernpartei. Ich erkenne auch den Einsatz der Bayernpartei bei dem Volksentscheid an. Meine Windfähnchenart bezieht sich allerdings auf die vergangene Zeit mit den ANDEREN Parteien, die NICHT zu ihren Aussagen stehen. Ich möchte nicht, daß ich die Bayernpartei in meine Enttäuschungsliste einreihen muß, so wie die FDP und die Freien Wähler. Ich möchte mich auch nicht mehr zum Deppen und zum Steigbügelhelfer jedweder Parteinen  ernennen lassen, um im nachhinein zugeben zu müssen, meine Empfehlungen waren scheiße.  Ich möchte nicht wissen wie viele meiner Argumentation gefolgt sind. Abgesehen davon ist das, was Du mir als Windfähnchenmanier vorwirfst, eine derzeitige Einstellung auf die gesamtsituation. Wenn Du mit Deinem flotten Lamborghini über die A 3 kachelst stellst Du Dich auch auf das Verkehrsaufkommen oder dem Verlauf der Fahrbahn oder auf Baustellen ein und fährst nicht mit 320 Sachen fröhlich vor Dich hin, sondern Du stellst Dich auf die Situation ein.:-)))))

Auf jeden Fall zähle ich mich nicht zu den Lemmingen der Menschen, die hinter alles und jedes blindlings hinterherrennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Liebes Eismännle, falls Dein Mundwerk genauso ausgeprägt ist, wie Deine Einträge, dann konnte sich Deine Frau bis heute nicht zwischen ja und nein entscheiden. Hättest lieber Deine riesigen niederbayerischen Pratzn genommen. :-)))))  Ich habe meine Frau –ebenfalls Zigarillobegeistert- lediglich fragen müssen: Willst Du das das Rauchen in den Gasstätten gestattet wird“ und sie reagierte wie gewohnt mit einem „Nein“ und schon wars Kreuzle an der richtigen Stelle. Dieser Wahltrick hat, wie wir wissen nichts geholfen.</p>
<p>Der Streitpunkt (Vorherige Anmeldung bei der Genehmigungsbehörde) wird wohl immer ein Streitpunkt bleiben. Ich bezweifle nicht Deine Informationsquellen aber ich bezweifle den Wahrheitscharakter dieser Quellen. Ich habe mich in einem Forum für Juristen für das ich pro Jahr 300 €uronen bezahle dieses Thema angeschnitten, und niemand kann sich die praktische Durchführung vorstellen, und keiner konnte –weil es noch keine Entscheidungen gibt- mir konkrete Rechtssprechung mitteilen. Ich kenne nur die z.Zt. aktuellen Auffassungen der Richter und Rechtsanwälte, wobei ich mich weit aus dem Fenster lehne, wenn ich diese auch nur teilweise veröffentliche, wobei das von mir veröffentlichte nach meinem Eindruck eh nicht ernst genommen wird. Abgesehen davon kommt es bei den ECHTEN Geschlossenen Gesellschaften eher darauf an wie der Gastronom dabei vorgeht und welche Argumente er bringt, und wie sich die Gäste der „Gesellschaft verhalten. Aber es ist leichter und einfacher sich der Knute der Aufsichtsbehörden unter der Androhung von Zwangsgeldern zu beugen als sich die Mühe zu machen einen Einspruchs-bzw. Widerspruchsschriftsatz zu schreiben.<br />
Wer von uns beiden letztendlich Recht behält, streitbares Eismännle wird sich zeigen.</p>
<p>Erinnerungen habe ich schon noch an die Bayernpartei. Ich erkenne auch den Einsatz der Bayernpartei bei dem Volksentscheid an. Meine Windfähnchenart bezieht sich allerdings auf die vergangene Zeit mit den ANDEREN Parteien, die NICHT zu ihren Aussagen stehen. Ich möchte nicht, daß ich die Bayernpartei in meine Enttäuschungsliste einreihen muß, so wie die FDP und die Freien Wähler. Ich möchte mich auch nicht mehr zum Deppen und zum Steigbügelhelfer jedweder Parteinen  ernennen lassen, um im nachhinein zugeben zu müssen, meine Empfehlungen waren scheiße.  Ich möchte nicht wissen wie viele meiner Argumentation gefolgt sind. Abgesehen davon ist das, was Du mir als Windfähnchenmanier vorwirfst, eine derzeitige Einstellung auf die gesamtsituation. Wenn Du mit Deinem flotten Lamborghini über die A 3 kachelst stellst Du Dich auch auf das Verkehrsaufkommen oder dem Verlauf der Fahrbahn oder auf Baustellen ein und fährst nicht mit 320 Sachen fröhlich vor Dich hin, sondern Du stellst Dich auf die Situation ein.:-)))))</p>
<p>Auf jeden Fall zähle ich mich nicht zu den Lemmingen der Menschen, die hinter alles und jedes blindlings hinterherrennen.</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2176" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2176-up" style="font-size:12px; color:#009933;">9</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2176" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2176-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2176-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+7</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2175</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:13:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2175</guid>
		<description>@ Sturer Allgäuer …… gerade von meinem Abendspaziergand mit meinem Hund wieder wohlbehalten nach Hause zurück gekommen, habe ich Deinen Eintrag hier auf dieser Seite zur Kenntnis genommen.
Mein Mundwerk kann in seiner Art in die niederbayerischen Gepflogenheiten eingeordnet werden, worüber Du Dich beim Hans erkundigen bzw. informieren kannst.
Er gibt Dir auch meine Festnetz- und auch Handytelefonnummer (sowie auch e-Mail – Adresse) bekannt, um Dich selbst davon überzeugen zu können, dass ich in dieser Hinsicht nicht ausserirdisch bin.
Ich beherrsche neben der Kultursprache niederbayerisch selbstverständlich auch die schriftdeutsche Sprache, nachdem dies auch bei uns eine unbedingte Notwendigkeit ist, nachdem auch Niederbayern schon schön langsam von den Preussen gänzlich überflutet wird.
Und mit Deinem g´schlamperten allgäuerischen Dialekt, eine Abart der bayerischen Sprache, werde ich sicherlich auch noch zu Recht kommen. : - )))
Wie ich auf dieser Seite schon mal erwähnte ist den Anweisungen des Ordnungsamtes (vorherige Anmeldung von echten geschlossenen Gesellschaften bei der Genehmigungsbehörde, diese sich ergebend aus den Weisungsverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums), was vielfach auch gleichzeitig die Lebensmittelkontrollbehörde mit beinhaltet, unbedingt Folge zu leisten.
Es ist bekannt, dass die Wirte den Launen der Aussendienstmitarbeiter dieser Behörde voll ausgesetzt ist und was sich daraus entwickeln kann wenn man sich als Wirt deren allgemeines Wohlwollen verscherzt, kann Dir jeder Gastronom „flüstern“.
Deine Erklärung der Einstellung zur Bayernpartei lässt hoffen, dass Du Dir noch ein einigermassen gesundes Politikverhalten in Verbindung mit akzeptablen Parteien erhalten hast, wobei man hier nicht mit der Mehrzahl artikulieren muss bzw. darf.
Dem Hans wird es sicherlich wieder wärmer ums Herz, wenn er hiermit Deine diesbezügliche Einstellung zur Bayernpartei (Deinen letzten Eintrag betreffend als erforderliche Korrektur) in Erfahrung bringt.

Und was ich noch erwähnen will in Bezug Deiner Bezeichnung  „Deine riesigen niederbayerischen Pratzn …..“ möchte ich Dich darauf hinweisen, dass ich auf Grund meiner ganz normal ausgeprägten gefühlvollen Hände beruflich zwischen Hebamme und Kältetechniker hätte wählen können.     : - ))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>@ Sturer Allgäuer …… gerade von meinem Abendspaziergand mit meinem Hund wieder wohlbehalten nach Hause zurück gekommen, habe ich Deinen Eintrag hier auf dieser Seite zur Kenntnis genommen.<br />
Mein Mundwerk kann in seiner Art in die niederbayerischen Gepflogenheiten eingeordnet werden, worüber Du Dich beim Hans erkundigen bzw. informieren kannst.<br />
Er gibt Dir auch meine Festnetz- und auch Handytelefonnummer (sowie auch e-Mail – Adresse) bekannt, um Dich selbst davon überzeugen zu können, dass ich in dieser Hinsicht nicht ausserirdisch bin.<br />
Ich beherrsche neben der Kultursprache niederbayerisch selbstverständlich auch die schriftdeutsche Sprache, nachdem dies auch bei uns eine unbedingte Notwendigkeit ist, nachdem auch Niederbayern schon schön langsam von den Preussen gänzlich überflutet wird.<br />
Und mit Deinem g´schlamperten allgäuerischen Dialekt, eine Abart der bayerischen Sprache, werde ich sicherlich auch noch zu Recht kommen. : &#8211; )))<br />
Wie ich auf dieser Seite schon mal erwähnte ist den Anweisungen des Ordnungsamtes (vorherige Anmeldung von echten geschlossenen Gesellschaften bei der Genehmigungsbehörde, diese sich ergebend aus den Weisungsverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums), was vielfach auch gleichzeitig die Lebensmittelkontrollbehörde mit beinhaltet, unbedingt Folge zu leisten.<br />
Es ist bekannt, dass die Wirte den Launen der Aussendienstmitarbeiter dieser Behörde voll ausgesetzt ist und was sich daraus entwickeln kann wenn man sich als Wirt deren allgemeines Wohlwollen verscherzt, kann Dir jeder Gastronom „flüstern“.<br />
Deine Erklärung der Einstellung zur Bayernpartei lässt hoffen, dass Du Dir noch ein einigermassen gesundes Politikverhalten in Verbindung mit akzeptablen Parteien erhalten hast, wobei man hier nicht mit der Mehrzahl artikulieren muss bzw. darf.<br />
Dem Hans wird es sicherlich wieder wärmer ums Herz, wenn er hiermit Deine diesbezügliche Einstellung zur Bayernpartei (Deinen letzten Eintrag betreffend als erforderliche Korrektur) in Erfahrung bringt.</p>
<p>Und was ich noch erwähnen will in Bezug Deiner Bezeichnung  „Deine riesigen niederbayerischen Pratzn …..“ möchte ich Dich darauf hinweisen, dass ich auf Grund meiner ganz normal ausgeprägten gefühlvollen Hände beruflich zwischen Hebamme und Kältetechniker hätte wählen können.     : &#8211; ))))</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2175" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2175-up" style="font-size:12px; color:#009933;">8</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2175" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2175-down" style="font-size:12px; color:#990033;">4</span> (<span id="karma-2175-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+4</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sturer Allgäuer</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2173</link>
		<dc:creator>Sturer Allgäuer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2173</guid>
		<description>Liebes Eismännle, falls Dein Mundwerk genauso ausgeprägt ist, wie Deine Einträge, dann konnte sich Deine Frau bis heute nicht zwischen ja und nein entscheiden. Hättest lieber Deine riesigen niederbayerischen Pratzn genommen. :-)))))  Ich habe meine Frau –ebenfalls Zigarillobegeistert- lediglich fragen müssen: Willst Du das das Rauchen in den Gasstätten gestattet wird“ und sie reagierte wie gewohnt mit einem „Nein“ und schon wars Kreuzle an der richtigen Stelle. Dieser Wahltrick hat, wie wir wissen nichts geholfen.

Der Streitpunkt (Vorherige Anmeldung bei der Genehmigungsbehörde) wird wohl immer ein Streitpunkt bleiben. Ich bezweifle nicht Deine Informationsquellen aber ich bezweifle den Wahrheitscharakter dieser Quellen. Ich habe mich in einem Forum für Juristen für das ich pro Jahr 300 €uronen bezahle dieses Thema angeschnitten, und niemand kann sich die praktische Durchführung vorstellen, und keiner konnte –weil es noch keine Entscheidungen gibt- mir konkrete Rechtssprechung mitteilen. Ich kenne nur die z.Zt. aktuellen Auffassungen der Richter und Rechtsanwälte, wobei ich mich weit aus dem Fenster lehne, wenn ich diese auch nur teilweise veröffentliche, wobei das von mir veröffentlichte nach meinem Eindruck eh nicht ernst genommen wird.

Erinnerungen habe ich schon noch an die Bayernpartei. Ich erkenne auch den Einsatz der Bayernpartei bei dem Volksentscheid an. Meine Windfähnchenart bezieht sich allerdings auf die vergangene Zeit mit den ANDEREN Parteien, die NICHT zu ihren Aussagen stehen. Ich möchte nicht, daß ich die Bayernpartei in meine Enttäuschungsliste einreihen muß, so wie die FDP und die Freien Wähler. Ich möchte mich auch nicht mehr zum Deppen und zum Steigbügelhelfer ernennen lassen, um im nachhinein zugeben zu müssen, meine Empfehlungen waren scheiße. Abgesehen davon ist das, was Du mir als Windfähnchenmanier vorwirfst, eine derzeitige Einstellung auf die gesamtsituation. Wenn Du mit Deinem flotten Lamborghini über die A 3 kachelst stellst Du Dich auch auf das Verkehrsaufkommen oder dem Verlauf der Fahrbahn oder auf Baustellen ein und fährst nicht mit 320 Sachen fröhlich vor Dich hin, sondern Du stellst Dich auf die Situation ein.:-)))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Liebes Eismännle, falls Dein Mundwerk genauso ausgeprägt ist, wie Deine Einträge, dann konnte sich Deine Frau bis heute nicht zwischen ja und nein entscheiden. Hättest lieber Deine riesigen niederbayerischen Pratzn genommen. :-)))))  Ich habe meine Frau –ebenfalls Zigarillobegeistert- lediglich fragen müssen: Willst Du das das Rauchen in den Gasstätten gestattet wird“ und sie reagierte wie gewohnt mit einem „Nein“ und schon wars Kreuzle an der richtigen Stelle. Dieser Wahltrick hat, wie wir wissen nichts geholfen.</p>
<p>Der Streitpunkt (Vorherige Anmeldung bei der Genehmigungsbehörde) wird wohl immer ein Streitpunkt bleiben. Ich bezweifle nicht Deine Informationsquellen aber ich bezweifle den Wahrheitscharakter dieser Quellen. Ich habe mich in einem Forum für Juristen für das ich pro Jahr 300 €uronen bezahle dieses Thema angeschnitten, und niemand kann sich die praktische Durchführung vorstellen, und keiner konnte –weil es noch keine Entscheidungen gibt- mir konkrete Rechtssprechung mitteilen. Ich kenne nur die z.Zt. aktuellen Auffassungen der Richter und Rechtsanwälte, wobei ich mich weit aus dem Fenster lehne, wenn ich diese auch nur teilweise veröffentliche, wobei das von mir veröffentlichte nach meinem Eindruck eh nicht ernst genommen wird.</p>
<p>Erinnerungen habe ich schon noch an die Bayernpartei. Ich erkenne auch den Einsatz der Bayernpartei bei dem Volksentscheid an. Meine Windfähnchenart bezieht sich allerdings auf die vergangene Zeit mit den ANDEREN Parteien, die NICHT zu ihren Aussagen stehen. Ich möchte nicht, daß ich die Bayernpartei in meine Enttäuschungsliste einreihen muß, so wie die FDP und die Freien Wähler. Ich möchte mich auch nicht mehr zum Deppen und zum Steigbügelhelfer ernennen lassen, um im nachhinein zugeben zu müssen, meine Empfehlungen waren scheiße. Abgesehen davon ist das, was Du mir als Windfähnchenmanier vorwirfst, eine derzeitige Einstellung auf die gesamtsituation. Wenn Du mit Deinem flotten Lamborghini über die A 3 kachelst stellst Du Dich auch auf das Verkehrsaufkommen oder dem Verlauf der Fahrbahn oder auf Baustellen ein und fährst nicht mit 320 Sachen fröhlich vor Dich hin, sondern Du stellst Dich auf die Situation ein.:-)))))</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2173" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2173-up" style="font-size:12px; color:#009933;">10</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2173" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2173-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2173-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+8</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2171</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2171</guid>
		<description>Sturer Allgäuer …… ich gehe mit meiner niederbayerischen Logik davon aus, dass wenn eine Partei ehrlich ist, die es sich auch verdient hat, von den Wählern durch deren Wahlstimme unterstützt zu werden.
Das Übel unserer heutigen Zeit in der Politik ist eben das Gegenteil der Fall, dass Parteien nun mal nicht ehrlich sind.
Und wenn eine ehrliche Partei „im Sattel sitzt“, wobei Du sicher damit meinst parlamentarische Verantwortung zu übernehmen, kann doch den Bürgern nichts Besseres passieren, als dass eben diese Partei gewählt wurde, weil sie ehrlich ist.
Und wenn ich einer Partei, sei es dass ich sie bisher wählte oder sie in keiner Parlaments- oder gar Regierungsverantwortung haben will eins auswische auf Grund dessen, dass ich an deren Stelle eine ehrliche Partei wähle, ist dies doch unbedingt als vernünftige Handlungsweise meinerseits zu sehen und somit auch anderen Leuten wie Dir zu empfehlen.
Und nachdem ich mich unbedingt als mündigen Bürger sehe welchem dies wohlweislich bewusst ist, werde ich vergleichsweise mit einem Gedächtnis wie ein Elefant einen „Krampf“ von einer Partei verursacht nicht vergessen und schon gleich gar nicht, wenn noch grössere Blödsinnsaussagen von einer anderen Partei diese damit überdeckt werden, ich dies nicht zu erkennen vermag.

Irgendwie hast Du auch meine Schilderung in Bezug der Wahlaussage eines NEINs in den Briefwahlschein meiner Ehefrau völlig falsch gelesen oder verstanden, denn dazu brauchte ich keinerlei „riesige Pratzen“ welche ich nicht mal habe, sondern lediglich mein Mundwerk zu einer überzeugenden „Erklärung“.
Es ist eben nun mal für mich etwas schwieriger eine Frau zu einem nein zu bewegen ……  :- )))

Die (meine) „Version“ welche dieser bestimmte Herr mit Dir oder Du mit ihm besprochen hatte/st und der Du keine Funktion  zuweisen kannst entspricht jedoch der Tatsache welche Du selbst feststellen kannst, wenn Du wie ich, Dich mit den entsprechend zuständigen Regierungsbeamten darüber unterhältst und Dich von diesen „fachgerecht“ unterrichten lässt.
Und selbst wo der alte Brauch des Hochzeitsladens durch einen entsprechenden Hochzeitlader noch vollzogen wird, bleibt deswegen lt. amtlicher Vorordnung es nicht erspart soweit eine echte geschlossene Gesellschaft bei der Hochzeitsfeier zwecks einer gesetzlichen Raucherlaubnis beabsichtigt ist, persönliche schriftliche Einladungen an die vorgesehenen Hochzeitsgäste zu versenden.
Die geladenen Gäste müssen dann namentlich auf Grund der schriftlichen Einladungen der Behörde zur Kenntnis gebracht werden. Und die Anmeldung der echten geschlossenen Gesellschaft bei der Behörde obliegt dem Gastwirt, bei dem die Veranstaltung stattfindet.
Und Du kannst mir glauben, dass ich Nägel mit Köpfen mache, bevor ich eine Behauptung ohne meine gemachten Erfahrungen von den betreffenden zuständigen Personen, in die Welt setze.
Ich gehe in dieser Hinsicht nicht nur zum „Schmiedl“ um mich über derartige Verordnungen und deren Ausführungspraktiken zu erkundigen, sondern vor allem auch zum „Schmied“.
Wobei ich mit dem Begriff „Schmied“ nicht das googeln in den Weiten des Internets damit ansprechen will, sondern eben eine Amtsvorsitzende eines Ordnungsamtes, zwei Regierungsbeamte einer Bezirksregierung z.B. Niederbayern (einer davon zuständig für das Gesundheitswesen und der andere für Gaststättenangelegenheiten) und auch eine Ministerialdirektorin im bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.
Die einzelnen Namen dieser Personen möchte ich hier aus verständlichem Grund nicht nennen.
Und den Gipfel die Krone aufgesetzt erwarte ich noch ein Antwortschreiben auf meine e-Mailanfrage persönlich an die Staatssekretärin Frau Melanie Huml zugesendet, die noch aussenständig ist.
In diesem Fall habe ich mich auch zusätzlich der gesetzlichen Rechtmässigkeit über eine Möglichkeit einer Umgehung des Rauchverbotes und somit einer Raucherlaubnis unter der Berücksichtigung von gewissen Umständen und Voraussetzungen erkundigt, dem Thema gemäss wie ich in diesem Forum schon mal als Möglichkeit erwähnte.
Dein letzter Satz in Deinem Eintrag ist eine irrelevante Ausführung betreffend Deiner Denkweise.
Also sturer Allgäuer merke Dir eines, googeln ist nicht alles um auf die gesetzl. Rechtsmässigkeit gewisser Gegebenheiten zu kommen. Geh demnächst auch zum Schmied und nicht zum Schmiedl um Dir Deiner aufgestellten Mutmassungen und Behauptungen zumindest einigermassen sicher sein zu können. Und dies im Besonderen, wenn es sich um Verordnungsanweisungen von Behörden handelt.

Und nochmals auf das Thema Parteien zurück zu kommen habe ich in Erfahrung gebracht, dass eine Partei nicht nur vom entmündigenden Rauchverbot als ungerechte Sache redet, sondern auch dagegen etwas unternimmt.
Ein Jurist (Rechtsanwalt) der sich hier von der Bayernpartei erst kürzlich aufklärend zu Wort meldete (habe ich von Hans in Erfahrung gebracht), arbeitet eine sehr interessante Möglichkeit aus, unter gewissen Umständen und Voraussetzungen eine Raucherlaubnis in bestimmten Gaststätten zu erwirken.
Unterdessen andere nur reden, gibt es Leute die einer volksnahen und bürgergerechten Partei angehören, nämlich der Bayernpartei, welche auch handeln.
Du (als) sturer Allgäuer, hattest auch vor einiger Zeit von dieser patriotischen bürgernahen Partei verständlicherweise geschwärmt, wobei Du jetzt in dieser Hinsicht dem Anschein nach und Deinen Aussagen gemäss (wie Deine derzeitige Einstellung in Deinem Eintrag zeigt), keine Erinnerung mehr daran hast.
Ist diese Windfähnchenmanier eine übliche Eigenschaft in Euerem Kulturkreis oder bist Du da als Allgäuer nur ein Einzelfall und somit eine Ausnahme?
Wie Hans schon richtig erwähnt, hattest auch Du mal als kleiner Mensch einer Hilfe bedurft um „gross“ zu werden und wenn man Dir diese Hilfe verwehrt hätte, würdest Du heute noch als Hosenscheisser rum laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Sturer Allgäuer …… ich gehe mit meiner niederbayerischen Logik davon aus, dass wenn eine Partei ehrlich ist, die es sich auch verdient hat, von den Wählern durch deren Wahlstimme unterstützt zu werden.<br />
Das Übel unserer heutigen Zeit in der Politik ist eben das Gegenteil der Fall, dass Parteien nun mal nicht ehrlich sind.<br />
Und wenn eine ehrliche Partei „im Sattel sitzt“, wobei Du sicher damit meinst parlamentarische Verantwortung zu übernehmen, kann doch den Bürgern nichts Besseres passieren, als dass eben diese Partei gewählt wurde, weil sie ehrlich ist.<br />
Und wenn ich einer Partei, sei es dass ich sie bisher wählte oder sie in keiner Parlaments- oder gar Regierungsverantwortung haben will eins auswische auf Grund dessen, dass ich an deren Stelle eine ehrliche Partei wähle, ist dies doch unbedingt als vernünftige Handlungsweise meinerseits zu sehen und somit auch anderen Leuten wie Dir zu empfehlen.<br />
Und nachdem ich mich unbedingt als mündigen Bürger sehe welchem dies wohlweislich bewusst ist, werde ich vergleichsweise mit einem Gedächtnis wie ein Elefant einen „Krampf“ von einer Partei verursacht nicht vergessen und schon gleich gar nicht, wenn noch grössere Blödsinnsaussagen von einer anderen Partei diese damit überdeckt werden, ich dies nicht zu erkennen vermag.</p>
<p>Irgendwie hast Du auch meine Schilderung in Bezug der Wahlaussage eines NEINs in den Briefwahlschein meiner Ehefrau völlig falsch gelesen oder verstanden, denn dazu brauchte ich keinerlei „riesige Pratzen“ welche ich nicht mal habe, sondern lediglich mein Mundwerk zu einer überzeugenden „Erklärung“.<br />
Es ist eben nun mal für mich etwas schwieriger eine Frau zu einem nein zu bewegen ……  :- )))</p>
<p>Die (meine) „Version“ welche dieser bestimmte Herr mit Dir oder Du mit ihm besprochen hatte/st und der Du keine Funktion  zuweisen kannst entspricht jedoch der Tatsache welche Du selbst feststellen kannst, wenn Du wie ich, Dich mit den entsprechend zuständigen Regierungsbeamten darüber unterhältst und Dich von diesen „fachgerecht“ unterrichten lässt.<br />
Und selbst wo der alte Brauch des Hochzeitsladens durch einen entsprechenden Hochzeitlader noch vollzogen wird, bleibt deswegen lt. amtlicher Vorordnung es nicht erspart soweit eine echte geschlossene Gesellschaft bei der Hochzeitsfeier zwecks einer gesetzlichen Raucherlaubnis beabsichtigt ist, persönliche schriftliche Einladungen an die vorgesehenen Hochzeitsgäste zu versenden.<br />
Die geladenen Gäste müssen dann namentlich auf Grund der schriftlichen Einladungen der Behörde zur Kenntnis gebracht werden. Und die Anmeldung der echten geschlossenen Gesellschaft bei der Behörde obliegt dem Gastwirt, bei dem die Veranstaltung stattfindet.<br />
Und Du kannst mir glauben, dass ich Nägel mit Köpfen mache, bevor ich eine Behauptung ohne meine gemachten Erfahrungen von den betreffenden zuständigen Personen, in die Welt setze.<br />
Ich gehe in dieser Hinsicht nicht nur zum „Schmiedl“ um mich über derartige Verordnungen und deren Ausführungspraktiken zu erkundigen, sondern vor allem auch zum „Schmied“.<br />
Wobei ich mit dem Begriff „Schmied“ nicht das googeln in den Weiten des Internets damit ansprechen will, sondern eben eine Amtsvorsitzende eines Ordnungsamtes, zwei Regierungsbeamte einer Bezirksregierung z.B. Niederbayern (einer davon zuständig für das Gesundheitswesen und der andere für Gaststättenangelegenheiten) und auch eine Ministerialdirektorin im bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.<br />
Die einzelnen Namen dieser Personen möchte ich hier aus verständlichem Grund nicht nennen.<br />
Und den Gipfel die Krone aufgesetzt erwarte ich noch ein Antwortschreiben auf meine e-Mailanfrage persönlich an die Staatssekretärin Frau Melanie Huml zugesendet, die noch aussenständig ist.<br />
In diesem Fall habe ich mich auch zusätzlich der gesetzlichen Rechtmässigkeit über eine Möglichkeit einer Umgehung des Rauchverbotes und somit einer Raucherlaubnis unter der Berücksichtigung von gewissen Umständen und Voraussetzungen erkundigt, dem Thema gemäss wie ich in diesem Forum schon mal als Möglichkeit erwähnte.<br />
Dein letzter Satz in Deinem Eintrag ist eine irrelevante Ausführung betreffend Deiner Denkweise.<br />
Also sturer Allgäuer merke Dir eines, googeln ist nicht alles um auf die gesetzl. Rechtsmässigkeit gewisser Gegebenheiten zu kommen. Geh demnächst auch zum Schmied und nicht zum Schmiedl um Dir Deiner aufgestellten Mutmassungen und Behauptungen zumindest einigermassen sicher sein zu können. Und dies im Besonderen, wenn es sich um Verordnungsanweisungen von Behörden handelt.</p>
<p>Und nochmals auf das Thema Parteien zurück zu kommen habe ich in Erfahrung gebracht, dass eine Partei nicht nur vom entmündigenden Rauchverbot als ungerechte Sache redet, sondern auch dagegen etwas unternimmt.<br />
Ein Jurist (Rechtsanwalt) der sich hier von der Bayernpartei erst kürzlich aufklärend zu Wort meldete (habe ich von Hans in Erfahrung gebracht), arbeitet eine sehr interessante Möglichkeit aus, unter gewissen Umständen und Voraussetzungen eine Raucherlaubnis in bestimmten Gaststätten zu erwirken.<br />
Unterdessen andere nur reden, gibt es Leute die einer volksnahen und bürgergerechten Partei angehören, nämlich der Bayernpartei, welche auch handeln.<br />
Du (als) sturer Allgäuer, hattest auch vor einiger Zeit von dieser patriotischen bürgernahen Partei verständlicherweise geschwärmt, wobei Du jetzt in dieser Hinsicht dem Anschein nach und Deinen Aussagen gemäss (wie Deine derzeitige Einstellung in Deinem Eintrag zeigt), keine Erinnerung mehr daran hast.<br />
Ist diese Windfähnchenmanier eine übliche Eigenschaft in Euerem Kulturkreis oder bist Du da als Allgäuer nur ein Einzelfall und somit eine Ausnahme?<br />
Wie Hans schon richtig erwähnt, hattest auch Du mal als kleiner Mensch einer Hilfe bedurft um „gross“ zu werden und wenn man Dir diese Hilfe verwehrt hätte, würdest Du heute noch als Hosenscheisser rum laufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sturer Allgäuer</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2170</link>
		<dc:creator>Sturer Allgäuer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:18:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2170</guid>
		<description>Für mich persönlich ist klar. Ich werde zum Wahlverweigerer, nach dem Motto ich habe „Die“ nicht gewählt. Ich werde auch keine Partei –und sei sie noch so ehrlich- unterstützen, denn wenn sie mal
im Sattel sitzt. Den frommen Wunsch den Parteien bei der nächsten Wahl eins auszuwischen, sollte man sich abschminken. Zu schnell vergessen die „mündigen“ Wähler den Krampf was die Politiker verzapfen, oder werden durch noch größeren Blödsinnsaussagen überdeckt. Die eineinhalb Prozentpartei des Franknburgers, dem Großneffen eines Malers aus Braunau kann egal sein, ob und wieviel sie gewählt werden. Sie machen durch Volksbegehren und -Entscheide von sich Reden und lügen die Wähler an, die sich offensichtlich gern belügen lassen. Im Prinzip wendet die ÖDP Folterregeln an, in dem dem armseligen Opfer gesagt wird er würde die Torturen locker wegstecken.

Für mich es es erschütternd, das gebildete Menschen den Gesetzesentwurf falsch lesen. Ich bin kein Akademiker, sondern nur ein einfacher Mensch und muß mich halt genauer informieren. Allerdings fällt es mir als Mann leichter mit NEIN zu stimmen, als des Eismännles Eheweib die er mit seinen riesigen Pratzen zu einem Nein bewegen muß, wobei man ja weis wenn eine Frau nein sagt....:-))))

Vor kurzem habe ich mit einem Herrn gesprochen, der die Version des Eismännles (Der Gastwirt muß die Geschlossene Gesellschaft beim Amt anmelden) ebenfalls ansprach. Diese Version kann nicht funktionieren, und in Bayern wo noch z.B. Hochzeitslader die Einladungen mündlich aussprechen schon dreimal nicht. Der Gastgeber sagt dem Wirt es kommen ca. so quasi 200 Gäste. Darauf stellt sich der Wirt ein. Der Wirt bestimmt, was sein gutes Recht ist, ob geraucht werden darf oder nicht, oder ob die Gäste –so wie es sich langsam einbürgert- die Speisen selber mitbringen oder nicht. Der Wirt verlangt dann halt eine Pauschale um zu seinem Geld zu kommen und mehr interessiert nicht.

Ich nehme mal an, daß  sehr viel Verwaltungsgerichtssachen nötig sind, um hier Rechtsklarheit zu schaffen. Bis dahin fischen wir alle im trüben. Eines weis ich mittlerweile relativ sicher. So einfach in der Kneipe sitzen und sagen ich feiere nun das sehenswerte Dekolte der feschen Wirtin, daß geht –mit an ziemlicher Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit- nicht, denn die Gäste sind offiziell in eine der Öffentlichkeit frei zugänglichen Kneipe gegangen und aus dieser „Konstellation“ läßt sich keine Geschlossene Gesellschaft gründen, da eine Geschlossene Gesellschaft aus einem vorher bekannten, festen Personenkreis bestehen muß. Wenn aber die Gäste gleichzeitig beim Wirt erscheinen könnte eine Geschlossene Gesellschaft nach meiner Auffassung wieder denkbarer sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Für mich persönlich ist klar. Ich werde zum Wahlverweigerer, nach dem Motto ich habe „Die“ nicht gewählt. Ich werde auch keine Partei –und sei sie noch so ehrlich- unterstützen, denn wenn sie mal<br />
im Sattel sitzt. Den frommen Wunsch den Parteien bei der nächsten Wahl eins auszuwischen, sollte man sich abschminken. Zu schnell vergessen die „mündigen“ Wähler den Krampf was die Politiker verzapfen, oder werden durch noch größeren Blödsinnsaussagen überdeckt. Die eineinhalb Prozentpartei des Franknburgers, dem Großneffen eines Malers aus Braunau kann egal sein, ob und wieviel sie gewählt werden. Sie machen durch Volksbegehren und -Entscheide von sich Reden und lügen die Wähler an, die sich offensichtlich gern belügen lassen. Im Prinzip wendet die ÖDP Folterregeln an, in dem dem armseligen Opfer gesagt wird er würde die Torturen locker wegstecken.</p>
<p>Für mich es es erschütternd, das gebildete Menschen den Gesetzesentwurf falsch lesen. Ich bin kein Akademiker, sondern nur ein einfacher Mensch und muß mich halt genauer informieren. Allerdings fällt es mir als Mann leichter mit NEIN zu stimmen, als des Eismännles Eheweib die er mit seinen riesigen Pratzen zu einem Nein bewegen muß, wobei man ja weis wenn eine Frau nein sagt&#8230;.:-))))</p>
<p>Vor kurzem habe ich mit einem Herrn gesprochen, der die Version des Eismännles (Der Gastwirt muß die Geschlossene Gesellschaft beim Amt anmelden) ebenfalls ansprach. Diese Version kann nicht funktionieren, und in Bayern wo noch z.B. Hochzeitslader die Einladungen mündlich aussprechen schon dreimal nicht. Der Gastgeber sagt dem Wirt es kommen ca. so quasi 200 Gäste. Darauf stellt sich der Wirt ein. Der Wirt bestimmt, was sein gutes Recht ist, ob geraucht werden darf oder nicht, oder ob die Gäste –so wie es sich langsam einbürgert- die Speisen selber mitbringen oder nicht. Der Wirt verlangt dann halt eine Pauschale um zu seinem Geld zu kommen und mehr interessiert nicht.</p>
<p>Ich nehme mal an, daß  sehr viel Verwaltungsgerichtssachen nötig sind, um hier Rechtsklarheit zu schaffen. Bis dahin fischen wir alle im trüben. Eines weis ich mittlerweile relativ sicher. So einfach in der Kneipe sitzen und sagen ich feiere nun das sehenswerte Dekolte der feschen Wirtin, daß geht –mit an ziemlicher Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit- nicht, denn die Gäste sind offiziell in eine der Öffentlichkeit frei zugänglichen Kneipe gegangen und aus dieser „Konstellation“ läßt sich keine Geschlossene Gesellschaft gründen, da eine Geschlossene Gesellschaft aus einem vorher bekannten, festen Personenkreis bestehen muß. Wenn aber die Gäste gleichzeitig beim Wirt erscheinen könnte eine Geschlossene Gesellschaft nach meiner Auffassung wieder denkbarer sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2166</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:12:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2166</guid>
		<description>@ smoki …. wie Du siehst, wird im Forum von „Rauchernews“ von allen Seiten der Öffentlichkeit aus gelesen und auf hier diskutierte Sachthemen eingegangen.
Jetzt ist auch bei mir eine Wissenslücke geschlossen worden und wie der Schriftsatz aufzeigt der von und im Namen der Bayernpartei hier für eine Klärung sorgte, ist eine ganz plausible und unbedingt glaubhafte Aufklärung des Sachverhaltes zustande gekommen.
Wenn noch irgendwie Zweifel an der Echtheit der Aussage in Bezug der Identität im Zusammenhang des Sprechers der Bayernpartei bestehen sollte, kann bestimmt Werner Niedermeier als Forumsbetreiber und –betreuer durch die e-Mailadresse bei der Registrierung die Echtheit derselben bestätigen, wie ich mir vorstellen kann.
Nachdem wie ich schon sagte einige Herren der Parteiführung der Bayernpartei persönlich bei Zusammenkünfte im Wolnzacher Bräustüberl, bei Versammlungen des Kreisverbandes der Bayernpartei persönlich kennen lernte, haben diese Leute mit der Farbe „grün“ nicht mehr zu tun, als dass dem einen oder anderen Herren ihr Trachtenanzug eine grüne Farbtönung inne hatte.
Von der Parteipolitik der „Die Grünen“ sind die Herren der Parteiführung sowie auch die Mitglieder der Bayernpartei so weit voneinander entfernt, wie Peking in China von Toronto in Kanada.
Wie ich schon in einem meiner vorhergehenden Einträge erwähnte und zu bedenken gab, sollte man über eine Sache nicht urteilen, solange man sie nicht kennt und nur so vom Hörensagen einige Fetzen aufgefangen hat, wie sich dies mit dem Kommentar des betreffenden Herrn der Bayernpartei wieder einmal bestätigte.
Setzt Dich mal mit dem Kreisvorsitzenden der Bayernpartei Pfaffenhofen a.d. Ilm – Schrobenhausen, Dr. Hans Passberger in Verbindung, der Dir mit absoluter Sicherheit eine Einladung zur nächsten Parteisitzung der Bayernpartei zukommen lässt.
Dann wirst Du sicherlich auch überrascht sein, wie es auch mir erging, was für ein volksnahes Parteiprogramm die Bayernpartei hat.
Auch wirst Du dann feststellen, die Parteiführung der Bayernpartei, angefangen vom Parteisekretär Hubert Dorn bis hin zum Parteivorsitzenden Florian Weber, das sind Leute wie Du und ich, Leute aus dem bayerischen Volk die sich voll einsetzen mit Herz und Seele für das bayerische Volk.
Werner Niedermeier kann Dir meine e-Mail – Adresse (zur Nennung der e-Mail – Adresse von Dr. H. Passberger) nennen oder sicherlich auch gleich die von Dr. H. Passberger selbst, um Dich mit ihm in Verbindung zu setzen. 
Glaube mir es ist ein Gewinn für Dich, die Politik von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen, von einer grundehrlichen Seite.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>@ smoki …. wie Du siehst, wird im Forum von „Rauchernews“ von allen Seiten der Öffentlichkeit aus gelesen und auf hier diskutierte Sachthemen eingegangen.<br />
Jetzt ist auch bei mir eine Wissenslücke geschlossen worden und wie der Schriftsatz aufzeigt der von und im Namen der Bayernpartei hier für eine Klärung sorgte, ist eine ganz plausible und unbedingt glaubhafte Aufklärung des Sachverhaltes zustande gekommen.<br />
Wenn noch irgendwie Zweifel an der Echtheit der Aussage in Bezug der Identität im Zusammenhang des Sprechers der Bayernpartei bestehen sollte, kann bestimmt Werner Niedermeier als Forumsbetreiber und –betreuer durch die e-Mailadresse bei der Registrierung die Echtheit derselben bestätigen, wie ich mir vorstellen kann.<br />
Nachdem wie ich schon sagte einige Herren der Parteiführung der Bayernpartei persönlich bei Zusammenkünfte im Wolnzacher Bräustüberl, bei Versammlungen des Kreisverbandes der Bayernpartei persönlich kennen lernte, haben diese Leute mit der Farbe „grün“ nicht mehr zu tun, als dass dem einen oder anderen Herren ihr Trachtenanzug eine grüne Farbtönung inne hatte.<br />
Von der Parteipolitik der „Die Grünen“ sind die Herren der Parteiführung sowie auch die Mitglieder der Bayernpartei so weit voneinander entfernt, wie Peking in China von Toronto in Kanada.<br />
Wie ich schon in einem meiner vorhergehenden Einträge erwähnte und zu bedenken gab, sollte man über eine Sache nicht urteilen, solange man sie nicht kennt und nur so vom Hörensagen einige Fetzen aufgefangen hat, wie sich dies mit dem Kommentar des betreffenden Herrn der Bayernpartei wieder einmal bestätigte.<br />
Setzt Dich mal mit dem Kreisvorsitzenden der Bayernpartei Pfaffenhofen a.d. Ilm – Schrobenhausen, Dr. Hans Passberger in Verbindung, der Dir mit absoluter Sicherheit eine Einladung zur nächsten Parteisitzung der Bayernpartei zukommen lässt.<br />
Dann wirst Du sicherlich auch überrascht sein, wie es auch mir erging, was für ein volksnahes Parteiprogramm die Bayernpartei hat.<br />
Auch wirst Du dann feststellen, die Parteiführung der Bayernpartei, angefangen vom Parteisekretär Hubert Dorn bis hin zum Parteivorsitzenden Florian Weber, das sind Leute wie Du und ich, Leute aus dem bayerischen Volk die sich voll einsetzen mit Herz und Seele für das bayerische Volk.<br />
Werner Niedermeier kann Dir meine e-Mail – Adresse (zur Nennung der e-Mail – Adresse von Dr. H. Passberger) nennen oder sicherlich auch gleich die von Dr. H. Passberger selbst, um Dich mit ihm in Verbindung zu setzen.<br />
Glaube mir es ist ein Gewinn für Dich, die Politik von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen, von einer grundehrlichen Seite.<br />
Ich spreche da aus eigener Erfahrung!</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2166" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2166-up" style="font-size:12px; color:#009933;">11</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2166" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2166-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2166-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+9</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bayernpartei</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2165</link>
		<dc:creator>Bayernpartei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2165</guid>
		<description>@smoki: 
Die Bayernpartei macht mit den Grünen nicht &quot;gemeinsache Sache&quot;. Vermutlich spielen Sie auf die Tatsache an, dass die Bayernpartei Mitglied der im EU-Parlament vertretenen &quot;Europäischen Freien Allianz&quot; (EFA)  ist. Die EFA selbst ist in diesem Parlament so klein, dass sie alleine keinen Fraktionsstatus erreichen kann. Ohne diesen Status wäre sie in keinem Ausschuss des EU-Parlaments vertreten. Politik wird aber gerade in diesen Ausschüssen gemacht.

Um also in den Genuss des Fraktionsstatus´ zu gelangen, war die EFA gezwungen, sich einen Bündnispartner zu suchen, mit dem sie eine Zusammenarbeit entwickeln konnte. Die Europäischen Grünen wären zwar aufgrund ihrer 49 Abgeordneten nicht auf eine Zusammenarbeit mit der EFA in dieser Hinsicht angewiesen, haben aber aufgrund regionalistischer Tendenzen in den grünen Parteien anderer europäischen Länder der Zusammenarbeit mit der EFA zugestimmt.

Die Zusammenarbeit der EFA (und damit auch der Bayernpartei) mit den europäischen Grünen ist also rein technischer Natur und hat keinerlei Einfluss auf das  Abstimmungsverhalten der EFA-Abgeordneten. Im Gegenteil, die EFA-Parteien nutzen den Fraktionsstatus (den sie eben nur mit Hilfe der Grünen erreichen konnten) für eigene Eingaben an das Europaparlament. Als Beispiel sei hier die von der Bayernpartei initiierte Beratungsvorlage zum Erhalt der Einheimischenmodelle beim Immobilienerwerb genannt. Im Übrigen hat die Bayernpartei ihre EFA-Abgeordneten auch dazu aufgefordert , sich gegen ein europaweites Rauchverbot auszusprechen.

Was das Rauchverbot betrifft, wollen wir in Bayern neue Wege beschreiten. So haben wir in mehreren Gaststätten Nebenräume angemietet, um diese als Kreisgeschäftsstellen der Bayernpartei zu nutzen. Dort finden regelmäßige Sitzungen als geschlossene Gesellschaften statt. Mehrere Stammgäste sind bereits Mitglied der Bayernpartei geworden, nehmen an den Sitzungen teil und bleiben deshalb ihrem Wirt treu. Sollte sich dieses Modell für alle Seiten bewähren, wollen wir es weiter ausbauen.

Bayernpartei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>@smoki:<br />
Die Bayernpartei macht mit den Grünen nicht &#8220;gemeinsache Sache&#8221;. Vermutlich spielen Sie auf die Tatsache an, dass die Bayernpartei Mitglied der im EU-Parlament vertretenen &#8220;Europäischen Freien Allianz&#8221; (EFA)  ist. Die EFA selbst ist in diesem Parlament so klein, dass sie alleine keinen Fraktionsstatus erreichen kann. Ohne diesen Status wäre sie in keinem Ausschuss des EU-Parlaments vertreten. Politik wird aber gerade in diesen Ausschüssen gemacht.</p>
<p>Um also in den Genuss des Fraktionsstatus´ zu gelangen, war die EFA gezwungen, sich einen Bündnispartner zu suchen, mit dem sie eine Zusammenarbeit entwickeln konnte. Die Europäischen Grünen wären zwar aufgrund ihrer 49 Abgeordneten nicht auf eine Zusammenarbeit mit der EFA in dieser Hinsicht angewiesen, haben aber aufgrund regionalistischer Tendenzen in den grünen Parteien anderer europäischen Länder der Zusammenarbeit mit der EFA zugestimmt.</p>
<p>Die Zusammenarbeit der EFA (und damit auch der Bayernpartei) mit den europäischen Grünen ist also rein technischer Natur und hat keinerlei Einfluss auf das  Abstimmungsverhalten der EFA-Abgeordneten. Im Gegenteil, die EFA-Parteien nutzen den Fraktionsstatus (den sie eben nur mit Hilfe der Grünen erreichen konnten) für eigene Eingaben an das Europaparlament. Als Beispiel sei hier die von der Bayernpartei initiierte Beratungsvorlage zum Erhalt der Einheimischenmodelle beim Immobilienerwerb genannt. Im Übrigen hat die Bayernpartei ihre EFA-Abgeordneten auch dazu aufgefordert , sich gegen ein europaweites Rauchverbot auszusprechen.</p>
<p>Was das Rauchverbot betrifft, wollen wir in Bayern neue Wege beschreiten. So haben wir in mehreren Gaststätten Nebenräume angemietet, um diese als Kreisgeschäftsstellen der Bayernpartei zu nutzen. Dort finden regelmäßige Sitzungen als geschlossene Gesellschaften statt. Mehrere Stammgäste sind bereits Mitglied der Bayernpartei geworden, nehmen an den Sitzungen teil und bleiben deshalb ihrem Wirt treu. Sollte sich dieses Modell für alle Seiten bewähren, wollen wir es weiter ausbauen.</p>
<p>Bayernpartei</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2161</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:15:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2161</guid>
		<description>@ smoki …… in welchem Zusammenhang wenn überhaupt die Bayernpartei Berührungspunkte mit der Partei „Die Grünen“ hatte, ist mir selbst nicht bekannt.
Dies ist aber ganz einfach und schnell in Erfahrung zu bringen, wenn man eine Anfrage auf der Seite der Bayernpartei zu diesem Thema stellt.
Es ist ganz schnell ein Gerücht in die Welt gesetzt, eine Tatsache verdreht oder man wird Opfer einer Propagandaaktion und wenn man sich darüber nicht schlau macht was Sache ist, fällt man eben auf so was ganz leicht rein.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass auf europäischer Ebene die Bayernpartei die gleiche Vorstellung wie die Partei „Die Grünen“ bei einem gewissen Thema hat und sei es nur, wenn sie sich darüber einig sind, dass zu einem Schweinebraten nach bayerischer Manier ein Sauerkraut gehört.
Ich selbst bin da immer sehr vorsichtig und skeptisch mit dem was man „so hört“ und um mich von dem Wahrheitsgehalt des Gehörten zu überzeugen, erkundige ich mich beim „Schmied“ und hör nicht gleich auf das, was der „Schmiedl“ mir einreden will.
Und selbst wenn der „Schmiedl“ ein Fünkchen Wahrheit parat hat und mir dies unverständlich ist, kommt wieder erst der „Schmied“ erst mal dran mir zu erläutern, was daran Sache ist. 
Es ist für Dich und jeden Anderen eine Kleinigkeit, auf der Seite von der Bayernpartei (in einem Kommentar als Anfrage) sich zu erkundigen und das Thema anzuschneiden, wobei man dann selbst an der Antwort abwägen kann, was glaubhaft ist und um was es sich dabei eventuell verständnisvoll oder aber auch missverständlich handelte.
Man macht es sich oftmals zu einfach das zu glauben, was man glauben will oder gedenkt, dies und das der Einfachhalber zu glauben.
Also erkundige Dich mal darüber was Sache ist und was es damit auf sich hat und gib mir dann den Link der Antwort die Du erhalten hast, bekannt.
Ich kenne einige Leute der „oberen Riege“ von der Partei und ich kann Dir nur berichten, diese Leute sind geradlinige, urwüchsige Bayern, welche das Herz auf dem richtigen Fleck tragen.
Sie sind dem Volk sehr zugetan, den es sind Leute wie Du und ich aus dem Volk und nicht so abgehobene, als Oberlehrer missionierende Politiker, wie ich sie aus anderen Parteien kenne, mit denen ich schon das eine oder andere Mal Berührung hatte.
Und ein endgültiges Urteil über einen Politiker kann man sich erst machen, wenn man ihn das tun lässt was er sagt und mal beobachtet, ob er es tatsächlich überhaupt tut was er sagte.
Und nachdem wir das Volk, schon von vielen Politikern der Parlamentsparteien in Erfahrung bringen konnten, dass sie eben das nicht tun was sie zum Volk vor der Wahl sagen, geht man als Wähler kein allzu grosses Risiko ein um zu erfahren, dass und ob andere Politiker einer anderen Partei genau so handeln.
Mehr als die Freiheit können wir nicht verlieren und die haben wir grossteils schon verloren, wir können sie nur wieder auf irgend eine Art und Weise neu gewinnen.
Und das wäre es doch die Sache Wert denke ich.
Wie heisst es so schön wenns nimmer weiter geht?
Neue Leute braucht das Land, von den bisherigen verantwortlichen Politikern in der Regierung wissen wir ja schon, dass sie nichts taugen.
Zumindest nicht viel und das ist zu wenig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>@ smoki …… in welchem Zusammenhang wenn überhaupt die Bayernpartei Berührungspunkte mit der Partei „Die Grünen“ hatte, ist mir selbst nicht bekannt.<br />
Dies ist aber ganz einfach und schnell in Erfahrung zu bringen, wenn man eine Anfrage auf der Seite der Bayernpartei zu diesem Thema stellt.<br />
Es ist ganz schnell ein Gerücht in die Welt gesetzt, eine Tatsache verdreht oder man wird Opfer einer Propagandaaktion und wenn man sich darüber nicht schlau macht was Sache ist, fällt man eben auf so was ganz leicht rein.<br />
Ich könnte mir auch vorstellen, dass auf europäischer Ebene die Bayernpartei die gleiche Vorstellung wie die Partei „Die Grünen“ bei einem gewissen Thema hat und sei es nur, wenn sie sich darüber einig sind, dass zu einem Schweinebraten nach bayerischer Manier ein Sauerkraut gehört.<br />
Ich selbst bin da immer sehr vorsichtig und skeptisch mit dem was man „so hört“ und um mich von dem Wahrheitsgehalt des Gehörten zu überzeugen, erkundige ich mich beim „Schmied“ und hör nicht gleich auf das, was der „Schmiedl“ mir einreden will.<br />
Und selbst wenn der „Schmiedl“ ein Fünkchen Wahrheit parat hat und mir dies unverständlich ist, kommt wieder erst der „Schmied“ erst mal dran mir zu erläutern, was daran Sache ist.<br />
Es ist für Dich und jeden Anderen eine Kleinigkeit, auf der Seite von der Bayernpartei (in einem Kommentar als Anfrage) sich zu erkundigen und das Thema anzuschneiden, wobei man dann selbst an der Antwort abwägen kann, was glaubhaft ist und um was es sich dabei eventuell verständnisvoll oder aber auch missverständlich handelte.<br />
Man macht es sich oftmals zu einfach das zu glauben, was man glauben will oder gedenkt, dies und das der Einfachhalber zu glauben.<br />
Also erkundige Dich mal darüber was Sache ist und was es damit auf sich hat und gib mir dann den Link der Antwort die Du erhalten hast, bekannt.<br />
Ich kenne einige Leute der „oberen Riege“ von der Partei und ich kann Dir nur berichten, diese Leute sind geradlinige, urwüchsige Bayern, welche das Herz auf dem richtigen Fleck tragen.<br />
Sie sind dem Volk sehr zugetan, den es sind Leute wie Du und ich aus dem Volk und nicht so abgehobene, als Oberlehrer missionierende Politiker, wie ich sie aus anderen Parteien kenne, mit denen ich schon das eine oder andere Mal Berührung hatte.<br />
Und ein endgültiges Urteil über einen Politiker kann man sich erst machen, wenn man ihn das tun lässt was er sagt und mal beobachtet, ob er es tatsächlich überhaupt tut was er sagte.<br />
Und nachdem wir das Volk, schon von vielen Politikern der Parlamentsparteien in Erfahrung bringen konnten, dass sie eben das nicht tun was sie zum Volk vor der Wahl sagen, geht man als Wähler kein allzu grosses Risiko ein um zu erfahren, dass und ob andere Politiker einer anderen Partei genau so handeln.<br />
Mehr als die Freiheit können wir nicht verlieren und die haben wir grossteils schon verloren, wir können sie nur wieder auf irgend eine Art und Weise neu gewinnen.<br />
Und das wäre es doch die Sache Wert denke ich.<br />
Wie heisst es so schön wenns nimmer weiter geht?<br />
Neue Leute braucht das Land, von den bisherigen verantwortlichen Politikern in der Regierung wissen wir ja schon, dass sie nichts taugen.<br />
Zumindest nicht viel und das ist zu wenig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frigorist</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2160</link>
		<dc:creator>Frigorist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:25:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2160</guid>
		<description>@ Bernhard ....... es ist in keinster Weise ein Streit erforderlich, nur weil der Eine gegenüber dem Anderen über ein gewisses Thema einen etwas anderen Gesichtspunkt hat.
Ich habe mit meinem Hinweis einen gewissen Bericht einer Regional - Zeitung ins Auge gefasst, welche kurz vor dem Wahlsonntag sehr ausführlich die unterschiedlichen Wahlvorlagen wunderbar ihren Lesern als Wähler erklärt hatte.
Für mich ist nicht alleine nur die BILD - Zeitung sowie auch die TZ ein Maßstab für die Presseberichte, wobei natürlich derartige Zeitungsberichte eine sehr grosse Leserschaft hat.
Ausserdem war auf dem Wahlschein selbst die Gesetzesvorlage schön verständlich für den Wähler dokumentiert.
Man musste sich nur die Zeit nehmen zu lesen um zu verstehen was Sache war.
Die Schuld am für uns Raucher unerfreulichen Wahlausgang jetzt nur auf die Medien zu schieben, ist mir zu einfach.
Die Hauptschuld an der ganzen Misere war die Faulheit und Interesselosigkeit der Raucher selbst. Dabei beisst die Maus keinen Faden ab.
Hör Dich mal rum, welcher Wirt und wenn tatsächlich mal einer (dann wie viele), hat an seinen Stammtisch am Wahlsonntag seine Gäste motiviert ihre  Ärsche hoch zu bekommen und hat mit einem versprochenen &quot;Zuckerl&quot; in Form von einigen Mass Freibier sie zum Wahllokal &quot;getrieben&quot;?
Wie ich zur Zeit immer wieder zu hören bekomme wer alles mit einem NEIN gestimmt hatte, dann hätten wir Raucher und die toleranten Nichtraucher die Antis um ein Vielfaches besiegt.
Wenn alle toleranten Nichtraucher die nachträglich behaupten mit einem NEIN ihren Wahlzettel in die Wahlurne geworfen zu haben dies so gewesen ist, dann hätte ja mit diesem Wahlergebnis kein Raucher mit einem NEIN gestimmt.
Ich habe mehrere Nächte zwischen 1:30 Uhr und 4:30 Uhr Plakate in vielen Orten (Kleinstädte und Märkte) in Niederbayern und der Oberpfalz ausgehängt und dies deswegen nachts, nur um nicht als Spinner abgestempelt und auf mich mit dem Finger zeigend verhöhnt zu werden &quot;Hat der nichts anderes zu tun, als sich mit so etwas zu beschäftigen!&quot; (wenn ich dies tagsüber getätigt hätte). Und ausserdem musste ich unter Tags meinen Geschäften nachgehen und hatte da wenig bis gar keine Zeit dazu. Ich betreibe nämlich einen eigenen selbstständigen Handwerksbetrieb in der Branche Kälte- und Klimatechnik.
Eine grosse Menge an Plakate und Flyers, Bierdeckel und Feuerzeuge hatte ich während des Tages auf meinen geschäftlichen Fahrten in den Gaststätten abgegeben. 
Ich habe Jugendliche in einigen Orten dafür bezahlt, Flyers als Hauswurfsendungen in die Briefkästen zu verteilen, was ich auch stichprobenmässig auf Ausführung überprüfte. 
Und dies alles, wie das Wahlergebnis zeigte, &quot;für die Katz&quot;.
Kannst Du Dir meinen Frust vorstellen über den Misserfolg des Wahlausgangs für die Raucher? Und das nur, weil viel zu viele stinkfaule Raucher/innen und interesselose Wirte ihren Arsch nicht hoch brachten zur Wahl zu gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>@ Bernhard &#8230;&#8230;. es ist in keinster Weise ein Streit erforderlich, nur weil der Eine gegenüber dem Anderen über ein gewisses Thema einen etwas anderen Gesichtspunkt hat.<br />
Ich habe mit meinem Hinweis einen gewissen Bericht einer Regional &#8211; Zeitung ins Auge gefasst, welche kurz vor dem Wahlsonntag sehr ausführlich die unterschiedlichen Wahlvorlagen wunderbar ihren Lesern als Wähler erklärt hatte.<br />
Für mich ist nicht alleine nur die BILD &#8211; Zeitung sowie auch die TZ ein Maßstab für die Presseberichte, wobei natürlich derartige Zeitungsberichte eine sehr grosse Leserschaft hat.<br />
Ausserdem war auf dem Wahlschein selbst die Gesetzesvorlage schön verständlich für den Wähler dokumentiert.<br />
Man musste sich nur die Zeit nehmen zu lesen um zu verstehen was Sache war.<br />
Die Schuld am für uns Raucher unerfreulichen Wahlausgang jetzt nur auf die Medien zu schieben, ist mir zu einfach.<br />
Die Hauptschuld an der ganzen Misere war die Faulheit und Interesselosigkeit der Raucher selbst. Dabei beisst die Maus keinen Faden ab.<br />
Hör Dich mal rum, welcher Wirt und wenn tatsächlich mal einer (dann wie viele), hat an seinen Stammtisch am Wahlsonntag seine Gäste motiviert ihre  Ärsche hoch zu bekommen und hat mit einem versprochenen &#8220;Zuckerl&#8221; in Form von einigen Mass Freibier sie zum Wahllokal &#8220;getrieben&#8221;?<br />
Wie ich zur Zeit immer wieder zu hören bekomme wer alles mit einem NEIN gestimmt hatte, dann hätten wir Raucher und die toleranten Nichtraucher die Antis um ein Vielfaches besiegt.<br />
Wenn alle toleranten Nichtraucher die nachträglich behaupten mit einem NEIN ihren Wahlzettel in die Wahlurne geworfen zu haben dies so gewesen ist, dann hätte ja mit diesem Wahlergebnis kein Raucher mit einem NEIN gestimmt.<br />
Ich habe mehrere Nächte zwischen 1:30 Uhr und 4:30 Uhr Plakate in vielen Orten (Kleinstädte und Märkte) in Niederbayern und der Oberpfalz ausgehängt und dies deswegen nachts, nur um nicht als Spinner abgestempelt und auf mich mit dem Finger zeigend verhöhnt zu werden &#8220;Hat der nichts anderes zu tun, als sich mit so etwas zu beschäftigen!&#8221; (wenn ich dies tagsüber getätigt hätte). Und ausserdem musste ich unter Tags meinen Geschäften nachgehen und hatte da wenig bis gar keine Zeit dazu. Ich betreibe nämlich einen eigenen selbstständigen Handwerksbetrieb in der Branche Kälte- und Klimatechnik.<br />
Eine grosse Menge an Plakate und Flyers, Bierdeckel und Feuerzeuge hatte ich während des Tages auf meinen geschäftlichen Fahrten in den Gaststätten abgegeben.<br />
Ich habe Jugendliche in einigen Orten dafür bezahlt, Flyers als Hauswurfsendungen in die Briefkästen zu verteilen, was ich auch stichprobenmässig auf Ausführung überprüfte.<br />
Und dies alles, wie das Wahlergebnis zeigte, &#8220;für die Katz&#8221;.<br />
Kannst Du Dir meinen Frust vorstellen über den Misserfolg des Wahlausgangs für die Raucher? Und das nur, weil viel zu viele stinkfaule Raucher/innen und interesselose Wirte ihren Arsch nicht hoch brachten zur Wahl zu gehen.</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2160" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2160-up" style="font-size:12px; color:#009933;">8</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2160" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2160-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2160-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+6</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2159</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2159</guid>
		<description>Hallo Frigorist,

«Kein nur etwas seriöse Presseblatt, nicht einmal die BILD – Zeitung, konnte sich Falschinformationen leisten (...)»

Hmmm, wo haben die Medien denn objektiv berichtet, wie die Umsatzeinbußen aussehen werden?
Wo haben sie gemeldet, dass ein totales Rauchverbot in keinem Land der Welt funktioniert?

Stattdessen waren sie jederzeit bereit, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass &quot;das Rauchverbot total aufgeweicht&quot; worden sei und &quot;überall wieder geraucht&quot; werden dürfe.
Auch die Passivrauchlüge haben sie bei jeder Gelegenheit gebracht.

Da ich keinen Streit möchte, werde ich Dich jetzt mit Deinem Traum allein lassen, dass die Presse die Wähler mit absolut objektiven Informationen versorgt hätte und es sich gar nicht hätte leisten können, die Falschinformationen zu liefern, die sie geliefert hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFF0F5 !important"><p>Hallo Frigorist,</p>
<p>«Kein nur etwas seriöse Presseblatt, nicht einmal die BILD – Zeitung, konnte sich Falschinformationen leisten (&#8230;)»</p>
<p>Hmmm, wo haben die Medien denn objektiv berichtet, wie die Umsatzeinbußen aussehen werden?<br />
Wo haben sie gemeldet, dass ein totales Rauchverbot in keinem Land der Welt funktioniert?</p>
<p>Stattdessen waren sie jederzeit bereit, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass &#8220;das Rauchverbot total aufgeweicht&#8221; worden sei und &#8220;überall wieder geraucht&#8221; werden dürfe.<br />
Auch die Passivrauchlüge haben sie bei jeder Gelegenheit gebracht.</p>
<p>Da ich keinen Streit möchte, werde ich Dich jetzt mit Deinem Traum allein lassen, dass die Presse die Wähler mit absolut objektiven Informationen versorgt hätte und es sich gar nicht hätte leisten können, die Falschinformationen zu liefern, die sie geliefert hat&#8230;</p>
</div><div class="CommentRating">Heiße Debatte. Wie denken Sie? <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2159" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2159-up" style="font-size:12px; color:#009933;">4</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2159" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2159-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2159-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+2</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smoki</title>
		<link>http://www.rauchernews.de/news/2010/07/28/ausnahme-im-bayerischen-rauchverbot/#comment-2158</link>
		<dc:creator>smoki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:23:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rauchernews.de/news/?p=3631#comment-2158</guid>
		<description>Hallo Frigorist, bin ganz deiner Meinung mit der Bayernpartei.wollte mich eigentlich schon als Mitglied anmelden bis ich dann erfahren habe das die angeblich mit den Grünen angebandelt haben.und das passt mir überhaupt nicht in den Gram das sie mit diesen Haufen gemainsame Sache machen....viel Möglichkeiten gibts ja ohnehin nicht.im übrigen wär doch diese traurige Situation die Gunst der Stunde für die Bayernpartei,,,wobei ich den eindruck habe das die Bayernpartei sich diesbezüglich noch sehr zurückhält......ich denke aber auch das es kaum einen anderen Weg gibt wie du beschrieben hast</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><p>Hallo Frigorist, bin ganz deiner Meinung mit der Bayernpartei.wollte mich eigentlich schon als Mitglied anmelden bis ich dann erfahren habe das die angeblich mit den Grünen angebandelt haben.und das passt mir überhaupt nicht in den Gram das sie mit diesen Haufen gemainsame Sache machen&#8230;.viel Möglichkeiten gibts ja ohnehin nicht.im übrigen wär doch diese traurige Situation die Gunst der Stunde für die Bayernpartei,,,wobei ich den eindruck habe das die Bayernpartei sich diesbezüglich noch sehr zurückhält&#8230;&#8230;ich denke aber auch das es kaum einen anderen Weg gibt wie du beschrieben hast</p>
</div><div class="CommentRating">Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: <img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="up-2158" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_up.png" alt="Thumb up"  /> <span id="karma-2158-up" style="font-size:12px; color:#009933;">7</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; margin: 0px; border: none;" id="down-2158" src="http://www.rauchernews.de/news/wp-content/plugins/comment-rating-pro/images/5_14_gray_down.png" alt="Thumb down"  /> <span id="karma-2158-down" style="font-size:12px; color:#990033;">2</span> (<span id="karma-2158-total" style="font-size:12px; color:#009933;">+5</span>) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.</div>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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