Oktoberfest schon heuer rauchfrei

Überfüllte Zelte sind die Regel, nicht die Ausnahme

Obwohl für das Jubiläums-Oktoberfest in diesem Jahr bereits eine Ausnahmeregelung vom totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie abgesegnet worden war, beschlossen die Wies’n-Wirte, ihre Zelte bereits heuer rauchfrei zu halten. Toni Roiderer, Sprecher der Wies’n Wirte, sagte dem Münchner Boulevardblatt “tz”, man wolle nur ein Gesetz umsetzen, welches “Volkes Wille” sei.

Roiderer wörtlich: “Wir wollen keine Sonderausnahme. Es ist eine ganz normale Geschichte, dass wir Wirte dieses Übergangsjahr als Lehrjahr nutzen. Wenn wir das heuer nicht tun würden, hätten wir nächstes Jahr keine Erfahrung”. Man wolle, so der Wirt des Hacker-Zeltes, mit Piktogrammen und Hinweisschildern die Besucher auf das totale Rauchverbot im Zelt hinweisen. Die Schilder sollen “pfiffig und witzig” gestaltet sein.

Sollte trotzdem geraucht werden, sollen die Bedienungen die Gäste auf das Rauchverbot hinweisen, bei uneinsichtigen Gästen kann das Personal dann auch Ordner holen. Sollte auch das nicht helfen, wolle man zwar keinem Gast “ein Ohr abschrauben” oder “einen Arm ausreißen”. Allerdings könnte es dazu kommen, dass man dem betreffenden Gast kein Bier mehr ausschenken werde.

Auf die Frage, ob das Rauchverbot nicht die Stimmung vermiese, meinte Roiderer: “Ich glaube, dass sich die Leute schnell an das Rauchverbot gewöhnen. Die sollen mehr trinken und weniger rauchen. ” Damit begibt sich Roiderer auf die Linie der Verbotsbefürworter, die ja lautstark behauptet hatten, “Kinder würden rauchfreie Bierzelte wählen”. Jetzt können sie mit ihren Kindern die Bierzelte stürmen. Es ist sicher das Traumerlebnis jedes Kindes, betrunkene Menschen in lauten und überfüllten Zelten zu sehen.

Der Rechtsanwalt Michael Scheele, der bereits einige Klagen zum Thema Rauchverbot geführt hatte und nach eigenen Angaben im August einen Eilantrag gegen das totale Rauchverbot in der Gastronomie beim Bundesverfassungsgericht einbringen will, sieht das Ganze aus einem anderen Blickwinkel. Er sagte der Bild-Zeitung: “Ich kann mir das nur so erklären, dass es eine Provokation sein soll. Die Wirte wollen offenbar vorführen, wie chaotisch das werden kann.”

Auch Franz Bergmüller, Frontmann von “Bayern sagt Nein”, hält Auseinandersetzungen zwischen militanten Nichtrauchern und Rauchern in den Bierzelten für möglich. Nach seinen Aussagen könnte es sein, dass zum “Widerstand und Protestrauchen” aufgefordert wird. Zwar gibt es in den Reihen der Verbotsgegner derzeit noch keinen offiziellen Aufruf zum zivilen Ungehorsam, die Vorstellung, dass Raucher ihren Platz verlassen um draußen zu rauchen und dieser dann bei der Rückkehr besetzt ist, ist realistisch. Die chronisch überfüllten Zelte bereits zur Mittagszeit (siehe Bild) werden ein übriges dazu tun, dass es zu Auseinandersetzungen kommen könnte.

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82 Kommentare

  1. smoki

    Rauchverbot ohne Murren und Knurren

    ob das wahrheit ist was diese experten schreiben sei dahingestellt……..http://www.rp-online.de/reise/news/Rauchverbot-ohne-Murren-und-Knurren_aid_908723.html

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  2. smoki
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  3. smoki

    Frankenberger bricht sein Versprechen keine Bierzelte mehr zu besuchen und taucht jetzt doch auf der Wiesn auf…….

    http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/sebastian-frankenberger-hier-feiert-feind-raucher-wiesn-mm-925776.html


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    • Frigorist

      Wen von den Rauchern, die wirklich noch einen Funken Charakter in sich haben interessiert, was dieser Passauer Strassenköter (mit der Bezeichnung Langhaardackel als Vergleich beleidigt man die Hunderasse der Dackel) sagt, denkt, tut, will, usw.?
      Wenn die Presse als Befürworter des Rauchverbots diesen Menschen hofiert, dann sollten es wenigstens die Raucher unterlassen so etwas beim Namen zu nennen und immer wieder auf ihn aufmerksam zu machen.
      Wie kann man nur so einem Individuum von Seiten der Raucher immer wieder eine Beachtung schenken?
      Und da setzt man dann auch noch einen Link in den Kommentar rein, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, dem seine Benennung in der Presse zu lesen, dies ja nicht zu versäumen.
      So was wie den lasse ich doch vollkommen links liegen und er gilt für mich als gestorben, von dem ich nicht einmal die Todesanzeige lesen will.
      Der ist für mich wie Hundescheisse in der Ecke liegend, um die ich einen grossen Bogen mache um ja nicht mit dessen Gestank belästigt zu werden.
      Ihr benehmt euch schon wie die Antis welche nicht versäumen wollen, ihrem „Idol“ zu huldigen und vor lauter Neugierde die ganze online – Presse durchzustöbern, um ja alles in Erfahrung zu bringen, was mit dem so los ist.
      Es ist ja direkt zum Kotzen wenn man dies so miterlebt indem man in gewissen Raucherforen liest und da immer wieder so etwas vorgesetzt bekommt.
      Das muss ich mir ja nun wirklich nicht antun!
      Darum werde ich auf das in Zukunft verzichten um mir meinen Mageninhalt zu retten.
      Macht ihr nur weiter so, vielleicht gelingt es euch einmal auch noch zu erfahren, mit welcher Marke von Toilettenpapier dieser sich seinen Arsch auswischt.

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      • smoki

        frigorist…..ich glaube du liegst mit deiner analyse ziemlich daneben.du schreibst hier deine meinung nieder und erwartest das andere ebenfalls in deiner schiene fahren.kein mensch hier ist frankenberger fan oder will das werden,ebenso wenig interesiert mich dessen klopapier und sonstiges.mit den link sollte lediglich gezeigt werden wie verlogen dieser mensch und die presse ist.ich denke das sollte man der öffentlichkeit nicht vorenthalten.und das ist meine persönliche meinung und diese darf ich in einen öffentlichen forum äussern.ebenso hat das mit einen vergleich der antis nicht das geringste zu tun.

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    • Silvio

      Kann denn keiner sein Maß opfern und ihm eine Bierdusche geben.
      Er muss isch fühlen als ob er Deutscher Meister geworden ist.
      Von der rechtlichen Seite ist es nicht einmal eine Sachbeschädigung.
      Es trocknet ja alles wieder.
      Folglich immer da wo er in einem Festzelt aufkreuzt und einen Schweinsbraden zu sich nimmt bringt es nichts wenn er beschimpft wird. Schön mit dem Essen beginnen lassen und dann abduschen. Spätestens nach dem dritten Besuch wird er sich nirgendwo mehr blicken lassen.

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  4. smoki

    rauchen is out auf da wiesn in ist masskrüge den anderen über den kopf zerschlagen :
    Die Jubiläums-Wiesn startete am Wochenende mit Traumwetter – für die Münchner Polizei verlief der Auftakt deshalb eher ruhig – bis auf mehrere Masskrug-Attacken.

    „Die Einsätze bewegten sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres“, sagt Polizeisprecher Damian Kania. Trotzdem kam es am Samstag zu unschönen Szenen in verschiedenen Festzelten – brutale Masskrugschläger und Taschendiebe trüben das Bild der insgesamt friedlichen ersten zwei Tage:

    Der erste Schläger wurde gegen 15.50 Uhr im Winzerer Fähndl festgenommen. Der 20 Jahre alte Münchner hatte einem kanadischen Touristen (29) einen Bierkrug auf den Kopf geschlagen. Durch die Wucht des Schlags erlitt das Opfer eine schlimme Platzwunde sowie eine Gehirnerschütterung. Zwei Freunde des Kanadiers wurden durch Glassplitter verletzt.
    Gut eineinhalb Stunden später die nächste Attacke: Im Hofbräuzelt gerieten zwei französische Brüder (18 und 20) mit einem Australier (27) aneinander. Einer der Franzosen schlug daraufhin dem 27-Jährigen seinen Masskrug über den Kopf. Festnahme. Das Opfer kam mit einer Gehirnblutung ins Krankenhaus.
    Um kurz nach 23 Uhr musste die Wiesn-Polizei zu einer weiteren Masskrugschlägerei: Im Löwenbräuzelt hatte ein 29-Jähriger einen Mann mit einem Masskrug an Hinterkopf und Gesicht attackiert. Der 32-Jährige kam mit einer klaffenden Platzwunde ins Krankenhaus. Bei seiner Festnahme schlug der Schläger um sich, er verletzte dabei eine Polizistin am Bein.
    Ebenfalls um kurz nach 23 Uhr am Samstag wurde ein 45 Jahre alter Mann in der Fischer Vroni schwer durch einen Masskrug verletzt. Ein Unbekannter hatte den Krug aus der Menge heraus auf den Mann geworfen, der dadurch mehrere Schneidezähne verlor. Die Polizei geht davon aus, dass der Besucher zufällig zum Opfer geworden war. Der Krugwurf sollte wohl einem 37-jährigen Münchner gelten, der mit einem anderen Mann in Streit geraten war.
    Erfolgreich war die Arbeit der Taschendiebfahnder: Ingesamt vier Männer (ein Italiener, zwei Kosovaren sowie ein Deutscher) konnten von Münchner und Berliner Beamten festgenommen werden.
    Geärgert haben dürften sich indes vier Schüler (14 und 15). Sie waren am Samstag von Polizisten im Bavariapark mit einem Kasten Bier entdeckt worden. Weil sie minderjährig waren, wurde das Bier von den Beamten ausgeschüttet.

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    • smoki

      nachtrag: quelle :oktoberfest live.de


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  5. smoki

    schee is af da wiesn sagte ein trinkfreudiger raucher in die fernsehkameras und zum raucha kemmo hoid aussi,,,,,
    mit solchen indianern kannst nix gewinnen…. und die presse schreibt so wie es zu erwarten war…………
    http://www.abendzeitung.de/muenchen/oktoberfest/213692

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  6. smoki

    Oktoberfest 2010
    Gemischte Gefühle vor rauchfreier Wiesn
    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/oktoberfest-2010-gemischte-gefuehle-vor-rauchfreier-wiesn_aid_550313.html


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    • Silvio

      Die Bedenken sollten die schon haben.
      Es wird wie in und vor einem Festzelt letztes Wochenende in Bayern der Fall war.
      Im Zelt spielte eine nicht billige Band, ca. 30% der Plätze waren nicht belegt, da sich von dem Zelt mit ca. 1.000 Sitzplätzen ständig ca. 200 Gäste vor dem Eingang zum rauchen waren. Nicht viel anders wird es je nach Wetter auf der Wiesn auch sein.

      Im Cafebereich war 1 Tisch von 20 Tischen belegt. Schon gegen 11:30 Uhr gingen die ersten Gäste. Ich konnte mir das Trauerspiel auch nur 1 Stunde ansehen. Prinzip: Zelt zum rauchen verlassen und gehen. Auf dem Weg zum PKW war auf dem Parkpaltz mehr los.
      Bei ca. 50-70 PKWs war der Kofferraum geöffnet und Jungendliche machten ihre eigene Party. Das so. gen. Kofferraumtrinken.

      Es wäre zu bedenken und zu überprüfen ob beim Festbetrieb für ausreichend Fluchtwege gesorgt wird. Wenn die Fluchtwege durch rauchende Gäste versperrt sind, die Rettungskräfte nicht durchkommen bzw. Panik auftritt oder Verletzte die Verstopfung bei der zuständigen Behörde anzeigen erfolgt vieleicht ein Umdenken.
      Die Behörde die ein Festbetrieb genehmigen sind auch dafür verantworlich. (Wie z.b. in Duisburg) Sollte es bei einem Fest Verletzte geben sollten die auch dafür in die Verantwortung gezogen werden. Das ist dann die Retourkutsche von den Rauchern weil sie vor das Zelt zum Rauchen müssen.

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  7. Sturer Allgäuer

    Das rauchfreie Oktoberfest -auf bayrisch “Wies´n” wird der volle Erfolg. Warum? Weil sich Milliarden von Rauchern und Nichtrauchern Bayerns, Deutschlands, Europas und der ganzen Welt davon überzeugen wollen, obs nicht doch ein Desaster wird. Toni Reuderers Wunsch mehr zu saufen wird zu mehr zu raufen führen. Für a Maß wird so um die 19 D-Mark verlangt. Das ist ja so richtig animierend. Kinder haben schon mal gar nix in den Zelten der Intersuff verloren. Oder wollen Krätz, Sarkosy, Reuderer und wie sie alle heißen die Jugend zu Alkoholikern machen?

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    • Blaudunst

      Wieso nicht?
      Den “Kindern” ist doch (mit Hilfe der Antiraucher, versteht sich) den “allergrößten Wunsch” in Erfüllung gegangen: “Rauchfreie Bierzelte”! :-)
      “Bierfreie Bierzelte” wünschen sich die “Kinder” wahrscheinlich nächstes Jahr (:-
      Aber dieses Jahr dürfen sie selbstverständlich saufen, was sollen sie sonst in einem “rauchfreien Bierzelt” tun? Es sei denn, man montiert ein paar Karusselle im Zelt…

      PS: Das Wort “Kinder” sollte man sicher nicht wörtlich nehmen, sondern passend übersetzen… ja, ja, ja…

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  8. smoki

    Busseln statt qualmen

    des kann i dahoam a macha und a Heendl kann i mir a selba grilln,und an Kastn Bier hoi i mir vom Getränkemarkt weil dös billiga is ……. host mi wiesn-chef..

    Quelle :

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/rauchverbots-schilder-zur-wiesn-busseln-statt-qualmen-1.993150

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  9. Jedes Volksfest in Bayern, sei es in noch so einem kleinen Kaff abgehalten, hat mehr bayerischen Charakter als das Oktoberfest in München.

    Raucher/innen die noch einen Funken Ehre in sich tragen, könnten entweder eine Abstimmung mit den Füßen starten und dem “Intersuff” fernbleiben oder im Festzelt einfach bis zum Rauswurf weiterrauchen.

    Sich von diesen “Kasperln” erziehen zu lassen, müßte für jeden/er Raucher/innen ziemlich erniedrigend sein. Oder seid ihr vielleicht kleine Kinder?

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  10. Gegenfrage: Für was soll ein Rauchverbot auf dem Oktoberfest überhaupt gut sein? Berechtigt der enorme Aufwand für rauchfreie Festzelte die Mittel? Bitte Hirn einschalten!

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  11. smoki

    Kampagne gegen Rauchen auf dem Oktoberfest

    http://www.ahgz.de/regional-und-lokal/Kampagne-gegen-Rauchen-auf-dem-Oktoberfest,200012178549.html


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  12. smoki

    Rauchverbot auf der Wiesn
    Vergnügen statt Verbote

    Die Botschaft soll “Vergnügen ja, Rauchen nein” lauten, wie Toni Roiderer, Sprecher der Wiesn-Wirte sagte. Deshalb sind auf den Plakaten entweder knutschende Menschen zu sehen oder solche, die mit einem Masskrug in der Hand feiern. Die Plakate sollen statt Verbotsschildern in den Zelten aufgehängt werden, 500 Stück davon wurden gedruckt. Roiderers Wirts-Kollege Peter Schottenhamel findet: “Das ist der eleganteste Weg.” Auf diesem hoffen die Wirte, ihre Gäste ohne große Diskussionen davon überzeugen zu können, nicht zu rauchen……….Ich wünsche der ganzen Aktion eine Bruchlandung…….und werde mir diese Demütigung nicht antun…….

    http://www.br-online.de/oktoberfest/aktuell/oktoberfest-rcuchverbot-plakate-ID1282901092112.xml

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    • Silvio

      Es sollte allen gezeigt werden das solche Verbotsgesetze nichts bringen.

      Dazu ein Vorschlag. Alle rauchende Gäste sollten ab 11 Uhr einen Platz am Eröffnungstag in dem Festzelt reservieren in dem der OB Ude mit Funk und Presse um 12 Uhr das erste Maß ansticht. Genau um 11:50 Uhr verbleibt ein Gast am Tisch und alle anderen gehen zum Rauchen nach drausen.
      Was glaubt ihr welche Blamage im Fernseh das ist wenn an allen Tischen nur eine Person sitzt.

      Wenn dann solche Aktionen abends fortgesetzt werden.
      Jeder bestellt einen Tisch um 19 Uhr und im Zelt daneben um 20 Uhr.
      In einer Gruppe reingehen, Bier bestellen fast austrinken um 19:30 zum Rauchen rausgehen und einen Platzwächter zurücklassen. Um 20 Uhr mit der Gruppe im Zelt daneben erscheinen.

      1. Wird es der Bedinung stinken das die Gäste weniger Umsatz mbringen
      2. Wird es der Bedinung stinken weil die Gänge ständig verstopft sind. Nungut sie hat ja eh nicht viel zu tun.
      3. Wir es den Sicherheitsleuten stinken weil vor dem Zelt nur Menschentrauben rumstehen und andere Gäste nicht ins Zelt gehen können.
      Fazit: Es wird das Oktoberfest der Wanderungen werden.


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  13. smoki

    Frankenberger auf der Wiesn : Die Oktoberfestwirte wollen ihr Versprechen einlösen und mit dem umstrittenen Passauer zur Eröffnung der rauchfreien Wiesn anstoßen.
    Quelle :http://www.mediendenk.de/index.php?AID=0000023310 .anstoßen. o mei………mein Bayernland

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  14. smoki

    quelle : http://www.sat1bayern.de/Aktuell/Wiesn-Wirte-fuer-Rauchverbot-/42d2141/


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  15. Blaudunst

    Ich kann nur den Antis Spaß bei leeren Wiesen wünschen! Das gab es schon lange nicht mehr :-)
    Ob H. Roiderer auch Spaß haben wird…. ich gehe in jedem Fall dieses Jahr nicht. Mich sehen sie erst dann wieder, wenn die Wies’n wieder raucherfreundlich ist.

    Sicher ist die Niederlage bitter, besonders für die Jenigen von uns, die sich aktiv angagiert haben.
    Ja, das bedeutet zuerst, dass wir, die Raucher, uns nirgendwo “in den Räumen der Öffentlichkeit” mehr wohlfühlen können und uns deutlich mehr privat organisieren müssen. “Privat” ist aber viel besser ist, als “die Hunde vor der Tür” zu spielen.

    Die Welt ist aber in permanenter Veränderung, diese Hysterie wird irgendwann mal auch “feritg haben”. Vielleicht, wenn wir was dagegen tun, etwas schneller.
    Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass manche große Firmen so an den Pranger stehen werden? Warum sollte die Gesundheitslobby für immer eine Ausnahme bleiben? Je mehr sie sich erlaubt, um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass ihre “Machenschaften” doch rauskommen…

    Die Leute, die sich aktiv für die Freiheit eingesetzt haben, waren nie und nirgendwo sehr zahlreich… leider.
    Das ist aber kein Grund, nicht weiter für die Freiheit zu kämpfen. Irgendwann, wenn die Zeit reif ist, werden mehrere begreifen, dass die Freiheit doch das höchste Gut eines Menschen ist. Manchmal muß leider sehr viel Übel geschehen, bis es so weit ist.
    Ich habe den Eindruck, die meisten sind so beschäftigt mit ihrem eigenen Wohlstand, dass sie nicht mal merken, wie sie ihre Freiheit Stück für Stück verlieren.

    Aber: Auch wenn ein Teil der Menschen in Bayern “Leben und leben lassen” in die Mülltonne geschmissen haben, finde ich weiter dieser Spruch als die schönste Definition der Toleranz und möchte, so weit ich kann, mich dafür einsetzen.
    Für den nicht millitanten Leser: Ich bin nicht in Bayern geboren…

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  16. Silvio

    Jeder Verein der ein Fest mit Festzelt veranstaltet
    und
    jeder Organisator der ein Fest in einer Festhalle veranstaltet
    sollte den Problemen mit dem Rauchverbotsgesetz in Bayern wie folgt aus dem Weg gehen.

    Unter Punkt 8 des Rauchverbotsgesetzes fällt alles was nach dem Gaststättengesetz zutrifft.
    Siehe:
    http://dejure.org/gesetze/GastG

    In Kurzform,…. wer gewerblich zubereitete Speisen und Getränke an Ort und Stelle verabreicht.

    1. Bei Festzelten neben dem eigendlichen Zelt ein seberates Zelt aufstellen in dem die Speisen und Getränke verabreicht werden. In diesem Zelt ist absolutes Rauchverbot.
    Mit einer baulichen Trennung mit mind. 10 cm Abstand das eigendliche Zelt aufstellen.
    Ob der Gast seine verabreichten Speisen und Getränke mit in das andere Zelt nimmt ist nicht Sache des Ausrichters. Der Gast kann sein bezahltes Bier genausogut mit ins Freie nehmen.
    Das eigendliche Zelt fällt dann somit nicht unter das Gaststättengesetz.

    2. Bei Festhallen müssen die Speisen und Getränke in einen oder mehrere Nebenräume verabreicht werden. Eine Wand stellt eine bauliche Trennung dar. Somit fällt die eigendliche Festhalle nicht unter das Gaststättengesetz. Lediglich in der Bar wo oft am meisten geraucht wird darf dann leider nicht geraucht werden da diese wieder unter das Gaststättengesetz fällt.

    Bis dann gewisse Unklarheiten beseitigt sind dürfte auch das BVG das Schrottgesetz ausgebremst haben.

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    • Frigorist

      Ich kanns einfach nicht lassen, bin immer noch zu stark mit dem Thema verwurzelt.
      Silvio ….. Das Rauchverbotsgesetz (ich nenn es bewusst so, denn ein Nichtraucherschutzgesetz hatten wir ja schon vor dem Volksentscheid) hat im eigentlichen Sinne nichts mit dem Gaststättengesetz zu tun.
      Im Gesetzeswortlaut heisst es ausdrücklich *in allen “öffentlich” zugänglichen Räumen darf ab 01. August nicht mehr geraucht werden*.
      Eine Gesellschaft sich in einem Raum aufzuhalten in dem ohne gesetzliche Beanstandung auch geraucht werden darf, muss einen privaten Charakter haben. Das heisst, ähnlich wie in einem privaten gemeinsamen Wohnzimmer sind bestimmte Gäste in einem geselligen Zusammensein gegeben, welche zu dieser Gesellschaft geladen wurden. Somit ist dem Gesetz insofern genüge getan, nachdem ja somit zu dieser Gesellschaft kein öffentlicher Zugang besteht.
      In der Praxis sieht dies dann so aus, dass ein Gastwirt einen seiner bisherigen Räume zu seinem Privatraum „umgestaltet“, also zu seinem zweiten Wohnzimmer bestimmt, wobei es völlig unerheblich ist, ob dieser Raum zusammenhängend mit seiner Wohnung gesehen wird.
      Der Wirt muss lediglich diesen seinen privaten Raum aus dem gewerblichen Bereich nehmen, was einer baurechtlichen Nutzungsänderung entspricht, welche dem Landratsamt (Ordnungsamt) bekannt gegeben und dort in die amtlichen Unterlagen eingetragen werden muss.
      In seinem „privaten Wohnzimmer“ kann der Wirt seine Gäste mit Getränken und Speisen versorgen (bewirten), für welche er einen bestimmten „Unkostenbeitrag“ verlangt, wobei die Höhe desselben keine bedeutende Rolle spielt. Der Unkostenbeitrag wird aus den Selbstkosten und einem Aufschlag eben für die „anfallenden Unkosten“ berechnet.
      Und was in die Rubrik „Unkosten“ fällt, überlasse ich Deiner Fantasie und vor allem der des Wirtes. Und nachdem ja der Wirt auch mit seinen gewerblichen Räumen ein Lokal betreibt in dem er mit seinem Umsatz einen Gewinn erzielt, ist es dem Finanzamt egal, wo und wie er den Gewinn erzielt. Dem Finanzamt ist es vor allem wichtig, dass dem Wareneingang gemäss im Verhältnis zum Umsatz gerechnet der Gewinn festgestellt wird, um dementsprechend die Steuern zu kassieren.
      Dieses „private Wohnzimmer“ ist natürlich der „normalen Laufkundschaft“ nicht zugänglich, um somit dem verbotenen Zutritt der Öffentlichkeit gerecht zu werden.
      Wenn dann der Wirt von seinem gewerblichen Gastraum in sein „privates Wohnzimmer einladet“, bleibt natürlich dem Wirt überlassen.
      Nur so kann zukünftig, nachdem die Raucherclubs ja auch verboten sind, die Möglichkeit des Rauchens in einer gemütlichen „privaten“ Gesellschaft (wieder) möglich gemacht werden.

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      • Silvio

        Sorry deine Formulierung ist einfach falsch. Nicht der Gesetzeswortlaut sondern das Gesetz ist massgeblich.

        Nur die den Begiff “soweit öffendlich zuänglich,…. laut Gaststättengesetz “für jedermann öffendlich zugänglich” hat es nicht mehr möglich gemacht einen Raucherclub zu errichten.

        In dem Gesetz das du hier unter Vorderseite und Rückseite nachlesen kannst,

        http://www.wahlen.bayern.de/volksentscheide/2010.htm

        ist dein öffentliches Gebäude nur in
        Punkt 1 nur auf Behörden
        Punkt 6 auf Kultur- und Freizeiteinrichtungen
        angegeben.

        Auf der Rückseite sind in Artikel 3 nochmals die Gebäudearten bezeichnet ohne das öffentlich beigefügt ist.

        Zelte, Festzelte oder Festhallen sind im Gesetz nicht aufgeführt da diese dem Gaststättengesetz unterliegen. Das ist immer dann der Fall wenn gewerblich zubereitete Speisen und Getränke ausgegeben werden. Wenn das ganze z.b. in einer Blockhütte gemacht wird, die auch nicht extra im Gesetz aufgeführt sind wird diese als Gaststätte bezeichnet.

        Folglich muss der Raum nicht als provates Wohnzimmer bezeichnet werden. Es darf in dem Raum oder dem Zelt keine Speisen verabreicht oder ausgegeben werden. Wenn eine Servicekraft die Getränke in den Raum bringt dann nicht. Wenn der Gast das Getränk selber in einen anderen Raum verbringt bzw. in ein anderes Zelt nimmt ist das nicht mehr Sache des Wirtes.

        Ich hatte nicht von einer Möglichkeit des Gastwirtes geschrieben. Mein Thema ging um ein Festzelt und um eine Festhalle.

        In der praktischen Umsetzung könnte der Ordnungshüter sagen das das andere Zelt zu der Veranstaltung gehört bzw. der grosse Festsaal zu der gesamten Veranstaltung gehört.
        Nachdem aber in dem Zelt oder in dem Raum keine Speisen und Getränke ausgegeben werden fällt der Festsaal bzw. das andere Zelt nicht unter der Bezeichnung einer Gaststätte.

        Der ÖDP ist da wahrscheinlich ein kleiner Fehler unterlaufen.

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      • Silvio

        Nachtrag:
        und wenn der Wirt einen Nebenraum hat, in dem der Sohn rein zufällig gerade ein Fussballspiel schaut und sich einige Gäste ihr Bier schnappen, dazu setzen und eine rauchen ist das auch nicht verboten.

        Massgeblich ist nach dem Gaststättengesetz. Der Raum in dem Speisen und Getränke ausgegeben werden.


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      • Frigorist

        >>>>> Nicht der Gesetzeswortlaut sondern das Gesetz ist massgeblich. <<<<>>>> Nur die den Begriff “soweit öffentlich zugänglich,…. laut Gaststättengesetz “für jedermann öffentlich zugänglich” hat es nicht mehr möglich gemacht einen Raucherclub zu errichten. <<<<<>>>> Folglich muss der Raum nicht als privates Wohnzimmer bezeichnet werden. Es darf in dem Raum oder dem Zelt keine Speisen verabreicht oder ausgegeben werden. Wenn eine Servicekraft die Getränke in den Raum bringt dann nicht. <<<<>>>> Ich hatte nicht von einer Möglichkeit des Gastwirtes geschrieben. Mein Thema ging um ein Festzelt und um eine Festhalle. <<<<<>>>> Nachdem aber in dem Zelt oder in dem Raum keine Speisen und Getränke ausgegeben werden fällt der Festsaal bzw. das andere Zelt nicht unter der Bezeichnung einer Gaststätte.
        Der ÖDP ist da wahrscheinlich ein kleiner Fehler unterlaufen. <<<<<>>>> Nachtrag:
        und wenn der Wirt einen Nebenraum hat, in dem der Sohn rein zufällig gerade ein Fussballspiel schaut und sich einige Gäste ihr Bier schnappen, dazu setzen und eine rauchen ist das auch nicht verboten. <<<<<<
        Da unterliegst Du einem gewaltigen Irrtum, insofern der „Nebenraum“ ein gewerblicher Raum ist und die Gäste ja der Öffentlichkeit angehören.
        Dasselbe gilt auch, wenn in einem Nebenraum der Sohn des Wirtes einer nackten Frau beim Tanzen zusieht und sich Gäste rauchend dazu setzen.
        Massgeblich ist nach dem Gaststättengesetz. Der Raum in dem Speisen und Getränke ausgegeben werden.
        Du hast Deine Ansichtsseite (inkl. grammatikalische oder/und auch Tippfehler, welche ich im Zitat verbessert habe) und ich die meine.
        Somit erübrigen sich jegliche weitere Diskussionen!


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      • Silvio

        Wer Lesen kann ist Klar im Vorteil anstatt auf Tippfehler hinzuweisen.
        Die darfst du behalten. Und Tschüss


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  17. smoki

    Roiderer: Nein. Ich kann auch Vergnügen haben, ohne dass ich rauche. Ich glaube, dass sich die Leute schnell an das Rauchverbot gewöhnen. Die sollen mehr trinken und weniger rauchen.

    das ganze interview ist nachzulesen :Quelle :http://www.oktoberfest-live.de/nachrichten/nichtraucherschutz-bayern/aktuell/rauchen-regeln-wiesn-toni-roiderer-oktoberfestlive-846185.html

    Heiße Debatte. Wie denken Sie? Thumb up 5 Thumb down 2 (+3) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.
  18. smoki

    weis vieleicht jemand hier ob sich das verbot auch auf garten und waldfeste bezieht?
    grade in ländlichen regionen sind ja diese feste sehr beliebt.da wär ja dann kein bierzelt….hoffentlich finden die raucheranwälte noch lücken in diesen gesetz


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    • Silvio

      Hier kannst du alles nachlesen.

      http://www.wahlen.bayern.de/volksentscheide/2010.htm

      In Seite 1 Nr.8 alles was unter einer Gaststätte fällt.

      Im alten Gesetz ab 1.08.2009 waren Festzelte und Festhallen mit einer Dauer bis 21 Tagen ausgenommen. Folglich ist es egal ob das ganze ein Weinzelt, ein Bierzelt oder ein Milchzelt ist. Immer dann wenn Getränke nach dem Gaststättengesetz ausgeschenkt werden ist das Rauchen verboten.

      Vereine können das ganze als eine geschlossene Gesellschaft bezeichnen wenn nur Vereinsmitglieder zutritt zu dem Fest haben. Wenn jedoch der Zutritt öffendlich von jedermann zugänglich ist kann der Verein ein Problem bekommen. Um das zu regeln fallen auch mehr Kosten an da Sicherheitleute am Eingang aufgestellt werden müssen.

      Damit die Nebenkosten für ein Fest nicht in die Höhe gehen und der Unfrieden nicht weiter ausgebaut wird sehe ich für die Vereine nur eine sinnvolle Lösung.
      Die stellen ein kleines Festzelt auf wo Speisen und Getränke nach dem Gaststättengesetz ausgegeben werden. In diesem Festzelt mit ein paar Tische und Bänke besteht dann absolutes Rauchverbot.
      Daneben stellt der Verein ein baulich getrenntes und eigenständiges Festzelt mit Tischen und Bänken auf, in dem nichts nach dem Gaststättengesetz ausgegeben wird. Dann trifft das zweite Zelt nicht auf das Verbot. Das wäre vieleicht auch eine Lösung für die Wiesenwirte.

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  19. smoki

    in bericht über toni roiderer den wiesn-wirte CHEF !!!!! in der süddeutschen vom 20.7.10.wenn ich das lese bleibt mir die sprache weg was dieser herr so von sich gibt Quelle :http://www.sueddeutsche.de/muenchen/region/rauchverbot-auf-der-wiesn-vom-propheten-zum-pragmatiker-1.976825

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  20. smoki

    wer den beitrag von sat 1 nicht gesehen hat kann ihn sich auf der homepage von sat1 ansehen.
    im augenblick funktioniert aber der videostream nicht. Quelle:http://www.sat1bayern.de/Aktuell/Morddrohungen-und-Psychoterror-/42d2164/

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  21. smoki

    grade auf sat1 bayern 18,30 : sebastian frankenberger erhält morddrohungen,er wird beleidigt,terrorisiert,er erhält lokalverbote,hausverbote usw. zitat.frankenberger er stehe zu seinen tun und handeln und hoffe das sich das ganze in 2-3 monaten legt.und das ganze dann auf einer sachlichen diskkusion fortgestzt werden kann.es wurde auch gezeigt als ein wirt ihm lokalverbot erteilte.

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    • Silvio

      Eben war der Frankenberger in BR3. Was macht der Frankenberger wenn er rund um Passau Lokalverbot bekommt?
      Erst das totale Rauchverbot durchgesetzt und nun will ihn kein Gastwirt in Bayern mehr haben. Es ist Rauchverbot und der Frankenberger kann es nicht auskosten.
      Dann verbleibt ihn nur noch ins benachbarte Österreich zu gehen um in ein Lokal zu können.

      In Österreich könnte er von den Gastwirten Freibier bekommen. Da er es ja war der die rauchende Gäste ab 1. August 2010 wieder nach Österreich treibt.
      Nur herrscht in Österreich zwar ein gesetzliches Rauchverbot. Nur die meisten halten sich nicht daran.

      Siehe:
      http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/in-lokalen-wird-weitergequalmt/

      Die beste Lösung wäre dann er macht in Österreich eine Volksabstimmung.
      Dann sind wir ihn los,….. wenn die Österreicher ihn haben wollen!

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      • smoki

        vieleicht sollte er wiesn-führer werden und den internationalen gästen die bayerische kultur erklären.das könnte sich etwa so anhören : rechts hier sehen sie das wunderschöne hackerzelt in dem unser hochgeschätzter wirtesprecher roiderer residiert.der muss nun umsetzen was ich gemacht habe.gesetz ist gesetz.und das macht er bravorös. na liaba doch ned vielleicht wa tschechei doch beesa für ihn oda

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      • Silvio

        Klar das wäre eine gute Lösung.
        Als erste nichtbayrische Gäste hätte ich Helmut u. Loki Schmidt anzubieten.
        Die bringen es täglich auf 3 Schachtel, jeder versteht alleine sich und kümmern sich an kein Rauchverbot.

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      • smoki

        was sagte ich nicht er solle wiesn führer werden ??? und schon hat ihn die wiesn nicht als wiesn führer sondern als medienstar beim schichtl zum köpfen.womöglich darf er medienberichten zufolge auch noch anstossen auf der erste rauchfreie wiesn.das nennt man karriere !


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    • Bernhard

      och, geht sein “David gegen Goliath” Gejammer weiter?

      Lässt ihn die Pharmalobby jetzt plötzlich fallen und zahlt ihm keine Leibwächter?

      Das konnte er sich doch alles vorher an seinen zehn Fingern abzählen – blöd, wenn man nichtmal bis drei zählen kann…

      Ich gönne es ihm und wünsche ihm, dass er für den Rest seines Lebens nur noch auf der Flucht vor den Wirten ist, denen er vorsätzlich völlig grundlos die Existenz zerstört hat.

      Zur Rettung seines Lebens (und der Gastronomie) könnte er ja einen Volksentscheid ins Leben rufen, in dem er die vollständige Aufhebung des irrsinnigen Rauchverbots fordert…

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  22. smoki

    Die Wirte des Oktoberfestes in München (18. September bis 4. Oktober 2010) wollen auf die Ausnahmeregelung verzichten und die Zelte rauchfrei halten, sagte Wirtesprecher Toni Roiderer. “Das Volk hat entschieden und jetzt setzen wir das auch so um.”
    Quelle: http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/july/19/oktoberfest_bereits_2010_rauchfrei/index.htm

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  23. fasti

    der irrwitz schlechthin!
    in regensburg bekommen wirte die draussen eine bestuhlung haben und nicht ausreichend gegen deren benutzung sichern, nach 23 uhr (!) also nach der freisitzsperrzeit einen zahlungsbescheid wenn sich passanten darauf setzen, nicht der passant wird bestraft (was ja auch ein irrsin ist) sondern der wirt, der ja nichts dafür kann wenn sich personen hinsetzen, aber anstatt die “stadtaufsicht” traut die dort sitzenden zu vertreiben wird einer der nichts dafür kann bestraft!!
    in regensburg gibt es jetzt schon 9 lokale die aufgrund des rauchverbots schliessen werden müssen, da sie shishahäuser sind, also ein gastrobereich der auf den bereich rauchen ausgelegt ist.
    wieviele denen noch folgen werden, auch wenn sie keine shishahäuser sind ist noch offen, ich rechne aber einmal mit mehreren hundert in bayern, das bedeutet das inhaber in die insolvenz getrieben werden weil es die “gutmenschen” so wollen.
    und dabei sind es gerade solche lokale die einen raucherraum, oder ein raucherlokal, die lokale die von fanatikern nicht besucht werden, aber die geschlossen werden müssen.
    nicht das die raucher die lokale vielleicht meiden würden, sondern der umstand das die raucher die draussen stehen und rauchen auch reden und somit die anwohner animieren anzeige wegen ruhestörung zu erstatten. diese wirte müssen sich auf saftige strafen einstellen, die nächste folge wird wohl sein das das rauchen vor dem lokal auch verboten wird!!
    es wird immer absurder im “verbots”staat bayern … und das weil verbotsfanatiker nicht nachdenken!!

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  24. smoki

    vieleicht könnte ja der vebwk am fusse der bavaria wieder eine drossdemo abhalten.(diesmal wären bestimmt mehr zuhörer da…)oder flyer vor den bierzelten verteilen..
    zitat bergmüller nach der wahl : „Es ist uns nicht gelungen, die Aufklärungsarbeit, die eigentlich Aufgabe der bayerischen Staatsregierung, allen voran des bayerischen Ministerpräsidenten gewesen wäre, umzusetzen in eine ausreichende Mobilisierung der Wählerinnen und Wähler.” hier könnte man doch jetzt denn hebel ansetzen…..aktiv sein,raus aus der devensive rein in die offensive lieber vebwk. ähm der herr aus passau hats vorgemacht wie es geht. immer zur richtigen zeit am richtigen ort zu sein.alle zu erreichen vom 18jährigen bis zur 90jährigen oma.und das hat franki-boy sogar sehr clever gemacht,während der vebwk abwartend taktiert hat.ist dem vebwk der einzelne raucher wirklich so wichtig ? nix gegen den vebwk respekt für die geleistete arbeit nur irgendwie wirkt das alles so brav….und zurückhaltend

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    • Frigorist

      smoki ….. vergesst doch so einen Zirkus aufzuziehen, da macht Ihr Euch doch nur lächerlich mit solchen Aktionen. Recht hast Du insofern, dass der VEBWK, die Vorstandschaft desselben schon beim Volksbegehren die Hände in ihren Schoss gelegt haben.
      Die Antwort damals auf eine Anfrage lautete: „Unsere politischen Berater haben uns empfohlen, vorerst mal ein Stillhalten zu tätigen.“
      Mit einem Bruchteil der Energie, welche dann später beim Volksentscheid aufgebracht wurde hätte ausgereicht, die irregeleiteten Befürworter beim Volksbegehren in einer richtigen Weise aufzuklären. Die Antis hätten bei einer dementsprechenden Aufklärung niemals die benötigten Unterschriften zusammen gebracht. Und somit wäre es zu keinem Volksentscheid gekommen.
      Macht doch endlich Euere Augen auf und seht den Tatsachen entgegen.
      Jetzt ist der Zug abgefahren und nur juristische Winkelzüge könn(t)en das Gesetz verhindern, zumindest den Zeitraum, bis sich das Verfassungsgericht damit beschäftigt und zu einem endgültigen Ergebnis kommt. Das Saarland hat es uns doch ganz schön vorgemacht!
      Der Kampf für uns Raucher ist zu Ende, das Volk ohne den blöden stinkfaulen Rauchern die ihren Arsch nicht hoch brachten, hat entschieden.
      Dabei ist es scheissegal wie viele Wähler sich an der Volksabstimmung beteiligt hatten.
      Es waren auf alle Fälle viel zu wenige für die Seite der Raucher.
      Das Ergebnis der Abstimmung zählt und sonst gar nichts.
      Wenn theoretisch nur 3 Personen abgestimmt und 2 davon für die Antis gestimmt hätten, wären die Folgen dieselben, so wie wir sie jetzt haben.
      Ich bin viel zu müde für die Sache noch einen kleinen Finger zu rühren, die vielen Stunden welche ich mich dafür eingesetzt habe, die Benzinkosten welche ich dafür aufgebracht habe, alles für die Katz. Und warum? Weil dem Grossteil der Raucher und Raucherinnen das Ganze voll am Arsch vorbei gegangen ist! Und warum? Weil die meisten Wirte sich einen feuchten Dreck darum gekümmert hatten, was in Zukunft mit dem Rauchen in den (ihren) Kneipen passiert!
      Ich bereue im Nachhinein jede Minute von den vielen Stunden welche ich mich dafür eingesetzt habe, das Rauchverbotsgesetz in Bayern zum Scheitern zu bringen im Hinblick dessen, wie der Erfolg der Antis und mit welchen Unterlassungen von Seiten der Raucher und Raucherinnen das Ergebnis für den Erfolg der Antis zustande gekommen ist.
      Die gewissen Raucher und Raucherinnen waren es nicht Wert, dass man sich dermassen arrangiert hatte, während sie selbst ihren Arsch nicht hoch brachten.
      Und auch jetzt noch sind ganz, ganz viele der Raucher und Raucherinnen nicht einmal traurig, dass es so eingetreten ist, wie es nun mal eingetreten ist.
      Für mich ist der Kampf aus, zu Ende, ich habe eingesehen dass wir verloren haben!
      Und wenn sich bestimmte Leute noch damit „aufgeilen“ wollen und weiterhin zum Kampf gegen das Rauchverbot aufrufen zu versuchen, bitte schön, dann sollen sie es machen wenn es ihnen gefällt und wenn sie nichts Vernünftigeres in und mit ihrem Leben anzufangen wissen.
      Wenn jetzt die Rechtsanwälte nicht noch eine Möglichkeit finden dem Gesetz entgegen zu wirken, dann ist eben der Ofen für uns Raucher/innen in Gaststätten zukünftig weiterhin rauchen zu können, endgültig aus.
      Findet Euch damit ab!

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      • Roodee

        Hallo Frigorist,
        du gehst in letzter Zeit sehr emontional an die Sache ran. Das ist einerseits gut, weil man merkt wie stark dich diese ganze Kacke berührt, andererseits machst du dich selber viel zu heiß. Das ist aber meistens nur ein Strohfeuer. Hier geht’s um Politik, wenn auch zugegebenermaßen aus der untersten Schublade, aber trotzdem ist es Politik. Da muß man, wenn man seine Ziele erreichen will, hartnäckig bleiben.
        Schau dir die Fraktion der Antiraucher an. Die treiben dieses Spiel schon seit Jahren. Mal davon abgesehen, dass sie diese eine Schlacht gewonnen haben und nun an Größenwahn leiden, du kannst daraus lernen, dass man sich, wenn man was erreichen will, überlegen muß, was zu tun ist. Gute Ansätze hast du doch schon gebracht.
        Natürlich kann man nicht sein ganzes Leben darauf verwenden, die Dämlichkeiten anderer wieder auszubügeln, aber einfach aufgeben ist auch nicht der Weg. Du würdest es bereuen.
        Also immer schön dran bleiben und Kopf hoch. Zusammen schaffen wir das schon. Wenn es auch nicht sofort ist.

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      • Frigorist

        Roodee …… Du könntest meinen Frust bedeutend besser nachempfinden wenn Du auch einen dementsprechenden Aufwand hinter Dir hättest wie ich ihn mir machte und dann in Erfahrung bringen musst, es war alles mehr oder weniger für die Katz.
        In kleinen Städten, Marktflecken und Dörfern meiner engeren und weiteren Umgebung habe ich vielfach Plakate angebracht, in den Gaststätten dieser Orte zusätzlich Plakate und Flyers den Wirten ausgehändigt und eine grosse Anzahl von Leuten angesprochen und auf die Notwendigkeit unbedingt zur Wahl zu gehen und mit einem NEIN zu stimmen und dann nachträglich dieses Desinteresse in der Bevölkerung in Erfahrung zu bringen, lässt doch meinen Frust verstehen.
        In vielen der Orte waren 2 Tage nach meiner Anbringung die Plakate von Antis entfernt und ich war mir nicht zu schade, 3 Tage vor dem Wahlsonntag meine Plakatierung zu wiederholen.
        Nach meinem Anruf bei einem Tabakwarengrosshändler, der Firma König aus Geisenfeld, mir die Erlaubnis einzuholen an deren Zigarettenautomaten eine Werbung für die NEIN – Stimmen anbringen zu dürfen, wurde mir mit einem Nein geantwortet, denn die Firma wollte sich von der „ganzen Sache“ heraus halten und sich „neutral“ verhalten.
        Lediglich die Feuerzeuge mit der Aufschrift „Feuer für die Freiheit“ und auf der anderen Seite zu lesen „NEIN am 4. Juli beim Verbotsentscheid“ wurden mir aus den Händen gerissen.
        Die Bierdeckel mit der Aufschrift der NEIN – Aktion, welche ich in den Gaststätten (Raucherkneipen und Zweiraumlokale) abgegeben habe, wurden teilweise wie ich in einigen Kneipen im Nachhinein erlebte, gar nicht einmal zur Anwendung gebracht.
        Die Kundgebungen wie „Bayern sagt NEIN! Aktionsbündnis für Freiheit und Toleranz“ in Regensburg und die von der Bayernpartei in Wolnzach bei denen ich persönlich anwesend war, waren verhältnismässig gering besucht.
        Es liegt einfach viel zu wenig Interesse in der Bevölkerung Bayerns für die Freiheit der rauchenden Bürger in ihren Kneipen vor. Wen von denen juckt die gesetzliche Bevormundung der rauchenden Gäste in den Kneipen und die Entmündigung der Wirte dieser Kneipen? Nicht einmal den Grossteil der Raucher und Raucherinnen selbst und auch vielen der betroffenen Wirte nicht!
        Letztere haben die Einstellung: „Wenn bei mir nicht mehr geraucht werden darf, dann darf ja auch in allen den anderen Kneipen nicht mehr geraucht werden. Dann müssen halt die Gäste zum Rauchen vor die Türe gehen, was solls. Ich kann ihnen da nicht helfen!“
        Und die Raucher und Raucherinnen haben sich den Antis „gebeugt“ und sind der Auffassung: „Na ja, dann gehen wir halt zum Rauchen vor die Türe. Das bewirkt dann zum Teil, dass wir eben weniger rauchen und das tut uns ja auch gut. Und noch dazu sparen wir uns dann eine Menge Geld für die nicht gerauchten Zigaretten!“
        Das ist Fakt! Und umgekehrt, das führt zu meinem berechtigten Frust!

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      • Servus Frigorist!

        Ich kann deinen Frust verstehen, mir ist es als Aktivist ähnlich ergangen (ausser, daß mich keine Antis geärgert haben) wie dir. Mir haben nicht so sehr der Gegner mit allen seinen Helfern und die vielen Wahlvorteile für die Antis gestunken, sondern die “Stinkertheit” der Raucher, die zu 2/3 nicht zur Wahl gingen. Die Ausreden, wie Badewetter, Fußball-WM, Wochenende usw. kann ich nicht akzeptieren. Smoki hat mit seiner Feststellung, daß diese “Haubentaucher” ab 1. August merken, daß wir wieder ein Rauchverbot haben, recht. Das Ganze ist deshalb so depremierent, weil wir nämlich mit mehr Interesse und Engagement der Raucher, sowie ihrer Wahlbeteiligung den Volksentscheid haushoch gewonnen hätten.

        Man sollte nicht schadenfroh sein, aber insgeheim würde es mich diebisch freuen, wenn die Volksfeste ein Fiasko werden, viele Wirte das Handtuch werfen und die Preußen als Gäste in Bayern ausbleiben, denn man hatte es ja nicht nötig, das Leben und Leben lassen in Bayern zu verteidigen.

        Insgeheim habe ich auch noch die Hoffnung, daß sich das Ganze wieder legt und sich in einem Jahr kein Mensch mehr für das Rauchverbot interessiert. Es gibt auch ein Handyverbot in Autos, welches kein fast kein Mensch in der Praxis einhält. Vielleicht sind die Gastwirte in einem Jahr ähnlich soweit, wie schon jetzt die Handytelefonier im Auto. Wo kein Kläger, kein Richter .

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  25. Bernhard

    Ich hoffe doch, dass Frankenberger in allen Festzelten Hausverbot hat?
    Ebenso alle Politiker, die sich für diesen Irrsinn ausgesprochen haben, oder auch nur tatenlos zugeschaut haben…

    Ansonsten bin ich definitiv gegen alle Boykott-Aufrufe: auf der diesjährigen Wiesn muss es rauchen!
    Und zwar so, dass sie merken, dass der Verbotswahn dort absolut nicht durchzusetzen ist…

    Mit allen Boykott-Versuchen erreichen wir maximal, dass 10% der Bayern daheim bleiben, vielleicht 10% der Deutschen.
    Die Australier oder Neuseeländer kommen trotzdem – wir haben zwei Monate Zeit, denen via Facebook & Co. klar zu machen, dass wir alle gemeinsam zur vollen Stunde und zur halben Stunde zum Rauchen gehen…
    Wen wir mit diesen Medien nicht erreichen, den sprechen wir im oder vorm Zelt an.

    Wenn 3.000 Leute gleichzeitig das Zelt verlassen oder dorthin zurück wollen, dann gibt’s Chaos…
    Wenn 3.000 Leute gleichzeitig vor dem Zelt stehen (wo kein Platz ist), dann gibt’s Chaos…
    Wenn die Ordner gleichzeitig an ca. 300 vermeintlich freien Tischen aufpassen müssen, dass sich da keiner hinsetzt, dann gibt’s Chaos…
    Wenn die Ordner nicht auf die Tische aufpassen, wird das Chaos interessant…
    Wenn die toleranten Nichtraucher mit raus gehen, wird das Chaos noch ein bisschen größer… ;-)
    ___________________________________________________________________________

    Noch meine ganz persönliche Meinung zu den Beleidigungen, zu denen es hier immer wieder kommt:
    – die Antis können nicht anders, das heißt aber nicht, dass Raucher oder tolerante Nichtraucher versuchen sollten, ihnen das nachzumachen…
    – haltet es doch lieber mit “sojemand ignorier i no net amal”!

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    • Frigorist

      @ Bernhard …. ih lassma vo koam af meine Zehan draf tren, ob des ah deppata Anti is oda sonst ah ganz normala Depp. Ih sogs eam dann dasa ah Depp is, weil eah des sonst vieleicht gar net woaß und ma soll als guata Baya so freindle sein und an jedm helfa, dasa woaß dasa ah Depp is.
      Vieleicht konnma eam dann no helfa wennas eisiegt und wos dageng tuad. Ah Dokta oda ah Doktarin konn eahm vielleicht do no helfa dasa wieda vieleicht normal wern ko.
      Ih bin einfach z´guat füa de Welt do bei uns!
      Und ih ko net raus aus meina Haut!

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  26. smoki

    guggt euch mal auf dieser seite denn bericht und die umfrage an,entweder klicken die antis wie die wilden oder..?http://muenchen.business-on.de/oktoberfest-rauchverbotsschilder-striktes-rauchverbot-volksentscheid-sprecherwirte-_id10853.html
    wer will kann natürlch auch voten

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    • Frigorist

      Ohmeiohmei, san de bled!
      Schauma ah moi wia se des af d´Wiesn auswirkt und wenn do d´Raucha ah por Maß trunga ham und s´raucha ohfangan, ob se do de des g´folln lassn wenn do oana kummt und sogt er derfat do herin net raucha.
      Do fliang glei d´Maßkriag in da Gegnd rum daß no ois ah so kracht.
      Drum bleb ih dahoam damit ih koan Maßkruag af mein Schedl kriag.
      d´Wiesn konma g´schdoln bleim, de boarische Gmirtlichkeit is eh volorn ganga und de Preissn und de Auslända sollnse d´Schedln gega ananda eischlong, des is mia scheißegal.
      Mei Votta und Großvotta datn se im Grob umdran wenns des erforn datn. d´Welt werd ollawei nascha und da Herrgodd wundat se scho lang üba de deppatn Menschn. Pfui Deifi konn ma do blos no song üba de Deppm af dera Welt!

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  27. Ich halte mich kurz. Rauchverbot-unsere Kneipe musste dicht machen – 80% weniger Umsatz.
    Ich selbst besuche keine Gaststätten mehr, trinke mein Bier genüsslich zu Hause, mit Zigarette.
    Rauchfreies Oktoberfest? gerne den dann fahren wir – 20 Personen (alle Raucher) nicht mehr hin.
    Weiter so – macht alles mit dem Verbotswahn kaputt. Mich nicht!!!!!!!

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  28. fasti

    schon in diesem jahr gingen die steuereinnahmen der regierung durch die rauher um 750millionen zurück .. dafür stieg der anteil des feinschnittes um mehrere prozent … also gibt es nicht weniger raucher sondern eine andere art der raucher

    oder es rauchen immer mehr unversteuerte :-)

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  29. smoki

    vielleicht hat das verbot ja auch was gutes…nämlich das die raucher die nicht bei wahl waren oder diese verschlafen haben merken das wir wieder ein rauchverbot haben in bayern.und was das bedeutet können sie dann live erleben.die anzahl der proteste wird jedenfalls wieder steigen und vielleicht auch ein politisches umdenken bei den ein oder anderen auslösen.mehr aber auch nicht.den bis zur gerechtigkeit ist es ein harter langer steiniger weg…..

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    • Frigorist

      @ “smoki” …… ” vielleicht hat das Verbot ja auch was Gutes?” …………………..
      Dieser Langhaardackel aus Passau hat durch seinen mir unbegreiflichen Erfolg, verschuldet durch die stinkfaulen Raucher und Raucherinnen und durch das Desinteresse vieler Wirte, welche nicht zur Volksabstimmung gingen und mit ihrem Nein diesen Erfolg nicht verhinderten, Aufwind bekommen. Er wird in seinem daraus entstandenen Grössenwahn nun weiterhin gegen das Rauchen vorgehen.
      Diese Person hat in seinem bisherigen Leben noch nichts auf die Beine gestellt und da verhalfen ihm ausgerechnet die stinkfaulen Raucher und Raucherinnen zu seinem Erfolg.
      Und das Kuriose dabei ist, wenn man die Raucher nachträglich auf ihre Wahlbeteiligung nachfragt, waren sie plötzlich alle beim Wählen und hatten selbstverständlich ihre Stimme für ein Nein abgegeben.
      Wie ich schon einmal auf dieser Seite erwähnte, sollen allen diesen Rauchern ohne Selbstbewusstsein als Raucher, im Winter vor den Gastlokaltüren die biologische Wasserleitung einfrieren und im Regen ihre E… aufweichen.
      Was meine Wünsche für die faulen Raucherinnen betreffen, will ich mich lieber nicht öffentlich dazu äussern.
      Und die militanten Nichtraucherfanatiker soll der Teufel holen, wobei dieser meinem Wunsch bestimmt nicht nachkommen wird, denn dem sind diese Individuen sogar zuwider.
      Für mich gilt in Zukunft zivilen Ungehorsam zu praktizieren und dies schon deswegen, denn ich lasse mich von niemanden bevormunden und mich in keinster Weise einer Entmündigung aussetzen.

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      • smoki

        mit gut war gemeint das die schlafenden raucher endlich wach werden.das verbot ist natürlich nicht gut.verkehrt formoliert sorry !

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      • Servaxx

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      • Servaxx

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      • Frigorist

        @ Servaxx ….. deine übelsten Beschimpfungen dir unbekannter Rauchern gegenüber fällt voll auf dich zurück und dieser Ausdruck eben auf dich bezogen noch mit einer Steigerung.
        Sowas wie du ist als Abschaum der Menscheit zu sehen, ein Krebsgeschwür der Gesellschaft.
        Genau derartige Personen wie du verursachen mit solchen Aussagen im Bierzelt auf der Wiesn dementsprechende tätlichen Auseinandersetzungen und ich bin voll überzeugt, dass dir keiner von den Niuchtrauchern zur Seite stehen wird.
        Ein arschlochfreies Oktoberfest wird es ganz sicherlich insofern nicht werden, sobald du dich in einem der Bierzelte aufhälts.

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      • Servaxx

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      • Frigorist

        Mit 2 Promille ist ein Mensch besoffen und für die Gesellschaft nicht mehr tragbar.
        Geh wieder unter deine Brücke und schlaf deinen Rausch aus!

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  30. Das Oktoberfest 2010 feiert heuer 200-jährigen Geburtstag, aber zugleich ist es die erste rauchfreie Verbotswiesn. Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr mit einem Rekordbesuch auf dem Oktoberfest.

    Die NEIN-Sager haben am 4. Juli den Volksentscheid ziemlich hoch verloren. Alle an Revache denkenden Menschen könnten erneut eine Abstimmung mit den Füßen starten und das Oktoberfest boykotieren, bzw. nicht besuchen. Die Gründe für ein Fernbleiben, wären nicht nur das Rauchverbot, es gibt auch viele andere Argumente mehr. Wenn die Preußen hoffentlich ihre Drohung wahr machen, Bayern wegen des Rauchverbotes zu meiden und die rauchenden Nichtwähler das machen, was sie am besten können, nämlich daheim bleiben, würde zumindestens die Obrigkeit einen Denkzettel bekommen. Ein Oktoberfest, dessen Besucher sich mehrheitlich aus Amis, Australier, Italiener und vielen anderen mehr, aber kaum aus Deutschen und noch weniger aus Bayern zusammensetzt, wäre mehr als peinlich.

    Leider wird das alles nicht eintreffen, aber träumen wird man noch dürfen.

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  31. smoki

    liest euch mal auf münchen.de /presseservice/pressemitteilungen/rathausumschau die stellungnahme der stadt durch..Rauchen auf der wiesn ….das klingt schon sehr nach…..

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    • Frigorist

      @ smoki, Dein Hinweis ist sehr interessant und nachdem ich einen gewissen Zeitaufwand opferte, will ich diesen Schriftsatz für die übrigen Intressierten hier rein stellen.
      Das lässt nämlich das Ganze in einem ganz anderen Licht erscheinen!

      KVR in eigener Sache
      Rauchen auf der Wiesn 2010
      (20.7.2010) Zum Thema: “Rauchen auf der Wiesn 2010″ wird klargestellt:
      1. Selbstverständlich gilt das am 1. August in Kraft tretende absolute Rauchverbot des neuen Gesundheitsschutzgesetzes auch schon 2010 auf dem Oktoberfest.
      2. Eine “Ausnahmeregelung” für das Oktoberfest 2010 wurde durch die Stadt zu keinem Zeitpunkt getroffen.
      3. Die Maßnahmen aller Festwirte, das Rauchen in den Zelten zu verhindern, entsprechen ihrer gesetzlichen Verpflichtung und werden ausdrücklich begrüßt. Sie als “Geheimplan der Wirte” zu bezeichnen, ist nicht nachvollziehbar.
      4. Wenn die Wirte heuer alle ihnen möglichen Maßnahmen ergreifen und konsequent umsetzen, werden dennoch erfolgende Verstöße durch einzelne Raucher nicht sanktioniert werden. Dies erlaubt das im Ordnungswidrigkeitenrecht geltende Opportunitätsprinzip. Diese schon im Februar vom Stadtrat beschlossene Verfahrensweise bleibt aufrecht erhalten.
      5. Sollten die heuer getroffenen Aktivitäten nicht ausreichen, das absolute Rauchverbot durchzusetzen, obliegt es den Wirten 2011, weitere Maßnahmen, gegebenenfalls auch bauliche Veränderungen, durchzuführen. Entsprechend wurden die Wirte bereits aufgefordert, in Überlegungen für ein effektives Nichtraucherschutzkonzept für 2011 einzusteigen.
      6. Tun sie dies nicht und wird weiterhin in erheblichem Umfang geraucht, ist das ihr Risiko und sie haben gegebenenfalls die Konsequenzen zu tragen.

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  32. smoki

    taktik hin oder her von den wiesnwirten….testphase hin oder her.ich denke sogar den wirten geht es sehr gut bis ausgezeichnet,blendend,hervorragend.sonst könnte Hr.Roiderer nicht solche unglücklichen aussagen machen die ein schlag ins gesicht sind für den normalbürger und die raucherwelt…ich werde mir das merken und von mir kriegen die keinen einzigen cent mehr

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  33. Frigorist

    Das Münchner Oktoberfest, auf der “Wiesn” sind heuer die Bierzelte das erste Mal vollkommen rauchfrei, auf eigene Veranlassung der Volksfestbarone, obwohl ein Rauchen mit der schon gegebenen gesetzl. Ausnahmegenehmigung möglich gewesen wäre.

    Interview mit dem Wiesenbaron Toni Roiderer:
    http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/rauchen-regeln-wiesn-toni-roiderer-meta-845518.html

    Das bedeutet für mich: “Keine Wiesn mehr!”

    Es wäre mir eine grosse Genugtuung, wenn der Besucherstrom auf der Wiesn dementsprechend einsacken würde.
    Aber es ist zu befürchten, dass es immer noch genug “Dammische” von den Rauchern gibt, welche in die Bierzelte gehen und sich bevormunden und entmündigen lassen.
    Schon die arrogante Aussage von diesem “Festzeltbaron” Roiderer: “Die sollen mehr Bier trinken und weniger rauchen!” ist schon eine Zumutung sondersgleichen.
    Nur weil die Wiesenwirte von den Zigaretten nichts verdienen, wird dermassen g´schwolln daher geredet.
    Meine Mass Biere sollen die trinken, welche dumm genug sind, diesen arroganten Festzeltparonen das Geld in den Rachen zu stecken.
    Wenns nach mir ginge, müssten die Wirte mit ihrem Personal all ihr Bier alleine selber trinken.
    Die Wiesn ist für mich nicht das Leben und somit nicht wichtig. Ohne der Wiesn komme ich ganz gut zurecht, sogar noch besser. Ohne gemütlich in der Gesellschaft rauchen zu können, kann mich der ganze Zirkus a. A. l.
    Also ohne mich und ohne mein Geld für diese arroganten Schnössl.
    Wiesn ade …… s´Leben ohne di is ah sche!

    Heiße Debatte. Wie denken Sie? Thumb up 5 Thumb down 2 (+3) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.
  34. Frigorist

    Das Münchner Oktoberfest, auf der „Wiesn“ sind heuer die Bierzelte das erste Mal vollkommen rauchfrei, auf eigene Veranlassung der Volksfestbarone, obwohl ein Rauchen mit der schon gegebenen gesetzl. Ausnahmegenehmigung möglich gewesen wäre.

    Interview mit dem Wiesnbaron Toni Roiderer:
    http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/rauchen-regeln-wiesn-toni-roiderer-meta-845518.html

    Das bedeutet für mich:

    Es wäre mir eine grosse Genugtuung, wenn der Besucherstrom auf der Wiesn dementsprechend einsacken würde. Aber es ist zu befürchten, dass es immer noch genug Dammische von den Rauchern gibt, welche in die Bierzelte gehen und sich bevormunden und entmündigen lassen.
    Schon die arrogante Aussage von diesem „Wiesnbaron“ Roiderer: “Die sollen mehr trinken und weniger rauchen!” ist schon eine Zumutung sondersgleichen. Nur weil die Wiesenwirte von den Zigaretten nichts verdienen, wird dermassen g´schwolln daher geredet.
    Meine Mass Biere sollen die trinken, welche dumm genug sind, diesen arroganten Volksfestbaronen, ihr Geld in den A….. rein zu stecken.
    Wenns nach mir ginge, müssten die Wirte mit ihrem Personal all ihr Bier alleine trinken.
    Die Wiesn ist für mich nicht das Leben und ohne der Wiesn komme ich ganz gut zurecht, sogar noch besser. Ohne gemütlich in der Gesellschaft rauchen zu können, kann mich der ganze Zirkus a. A. l.
    Also ohne mich und ohne mein Geld für diese arroganten Schnösln.
    Wiesn ade …. s´Leben ohne di is ah sche!

    Wir hatten uns in der Vergangenheit, einige Firmen am Ort zusammen getan und sind mit unseren Mitarbeitern, es war immer einige Omnibusse voll, einen Tag als Firmenausflug auf die Wiesn gefahren (organisiert vom Gewerbeverein aus).
    Das ist heuer mit 100%ger Sicherheit nicht der Fall und auch zukünftig nicht mehr.
    Dafür gibt es als Ersatz am Ort eine “Gewerbefest” das ein ortsansässiger Wirt ausrichtet und dies unter uns bestimmt lustiger gestaltet wird. Und mit dem Rauchen in diesem Fest lassen wir uns auch noch etwas einfallen. Die Bedienung kann ja darauf aufmerksam machen: „(Eigentlich) darf ja hier nicht geraucht werden, aber ……..! Was sollte den der ausrichtende Wirt dagegen tun? Ein Aufsichtspersonal kommt nicht in Frage, ist nicht bezahlbar und wenn sich Polizeibeamte darum bemühen ….. und wie sagte der Franz Beckenbauer immer? „Do schau ma ah moi!“


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  35. smoki

    anstatt hendl gibts hamburga und cheeseburga..
    und abends spielt im wiesnzelt das bayrische staatsorchester mit vorführung einer operette……zutritt nur im smoking und abendkleid.. nix mehr dirndl mit holz vor da hüttn und lederhosen…
    noch ist es spass oder ironie nur wenn die alle so weiterspinnen hama bald ein ökogisches Oktoberfest! Prost !

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  36. Friedrich Wiebel`s Vision “Kinder würden rauchfreies Festzelte wählen” ist nun leider doch traurige Wirklichkeit geworden. Die Raucher die sich heuer noch in den Festzelten verirren, werden schön brav, wie die dressierten Hunde” zum Rauchen vor das Zelt gehen. Vielleicht werden in nächster Zeit in den Zelten Stillbereiche für Mütter und Ihre Babys eingerichtet. Das Angebot Alkoholfreies wird um “a Hoiwe Mille” erweitert. Die aktuellen Wiesnhits werden heuer wahscheinlich “Schnappi das Krokodil oder Babysitterblues usw. werden. Mittendrin sitzt “da oide zerfurchte Esel” Friedrich Wiebel und lächelt zufrieden.

    Ich jedoch meine, Raucher, Nichtraucher und alle sonstigen vernünftigen Menschen, die noch ein bißchen Stolz und einen Funken Ehre besitzen, sollten soche “Kasperlvolksfeste boykottieren und lieber privat feiern. Es war schon eine Schande, daß sich durch mehrheitliche Wahlenthaltung die Antis mit ihren naiven und aufgehetzten Anhang durchsetzen konnten. Nur wenn die Verbotsgastronomie empfindliche Einbußen erleidet (somit auch ausländische Gäste fernbleiben), wird vielleicht ein Umdenken erzwungen.

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  37. Frigorist

    Das Oktoberfest, die Wiesn heuer das erste Mal vollkommen rauchfrei, auf eigene Veranlassung der Volksfestbarone, obwohl ein Rauchen mit der schon gegebenen gesetzl. Ausnahmegenehmigung möglich gewesen wäre.

    http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/rauchen-regeln-wiesn-toni-roiderer-meta-845518.html

    Das bedeutet für mich:

    Es wäre mir eine grosse Genugtuung, wenn der Besucherstrom auf der Wiesn dementsprechend einsacken würde. Aber es ist zu befürchten, dass es immer noch genug Dammische von den Rauchern gibt, welche in die Bierzelte gehen und sich bevormunden und entmündigen lassen.
    Schon die arrogante Aussage von diesem „Wiesnbaron“ Roiderer: “Die sollen mehr trinken und weniger rauchen!” ist schon eine Zumutung sondersgleichen. Nur weil die Wiesenwirte von den Zigaretten nichts verdienen, wird dermassen g´schwolln daher geredet.
    Meine Mass Biere sollen die trinken, welche dumm genug sind, diesen arroganten Volksfestbaronen, ihr Geld in den A….. rein zu stecken.
    Wenns nach mir ginge, müssten die Wirte mit ihrem Personal all ihr Bier alleine trinken.
    Die Wiesn ist für mich nicht das Leben und ohne der Wiesn komme ich ganz gut zurecht, sogar noch besser. Ohne gemütlich in der Gesellschaft rauchen zu können, kann mich der ganze Zirkus a. A. l.
    Also ohne mich und ohne mein Geld für diese arroganten Schnösln.
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    Wir hatten uns in der Vergangenheit, einige Firmen am Ort zusammen getan und sind mit unseren Mitarbeitern, es war immer einige Omnibusse voll, einen Tag als Firmenausflug auf die Wiesn gefahren (organisiert vom Gewerbeverein aus).
    Das ist heuer mit 100%ger Sicherheit nicht der Fall und auch zukünftig nicht mehr.
    Dafür gibt es als Ersatz am Ort eine “Gewerbefest” das ein ortsansässiger Wirt ausrichtet und dies unter uns bestimmt lustiger gestaltet wird. Und mit dem Rauchen in diesem Fest lassen wir uns auch noch etwas einfallen. Die Bedienung kann ja darauf aufmerksam machen: „(Eigentlich) darf ja hier nicht geraucht werden, aber ……..! Was sollte den der ausrichtende Wirt dagegen tun? Ein Aufsichtspersonal kommt nicht in Frage, ist nicht bezahlbar und wenn sich Polizeibeamte darum bemühen ….. und wie sagte der Franz Beckenbauer immer? „Do schau ma ah moi!“

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  38. Silvio

    Geschäftsfördernd ist die Aussage, das rauchende Gäste im Oktoberfestzelt zwar keine Strafe aber dennoch kein Bier bekommen, nicht gerade. Geht es denen zu gut? Es heist die Festwirte wollen es ausprobieren. Und 2011 sind sie dann einsichtig geworden und werfen wieder alles über den Haufen.

    Ein paar wenige werden des Geldes wegen ohnhin nicht auf die Wiesen gehen.
    Ein paar mehr planen aufgrund der Aussage den Wiesnbesuch auch zu streichen.
    Naja in 2 Monaten kann sich noch einiges ereignen. Vieleicht kippt der BVG ja bis dahin die letzte Änderung.

    Wie wollen die das in der Praxis durchziehen?
    Am Eingang zur Wiesn gibt es dann eine Taschenkontrolle. Wer Kippen dabei hat bekommt den J….stern “Raucher” auf die Stirn gestempelt.
    Es geht eine Gruppe von 10 Personen in ein Festzelt. Der Nichtraucher bestellt für alle mit unsd bezahlt. Was haben die dann gekonnt? Fazit: Einen Nichtraucher mieten und mit auf die Wiesn einladen. *g

    Die Bedinungen sind selbständig und rechnen via Bons mit dem Wirt ab. Die möchten in den 16 Tagen möglichst viel verdienen. Was interessiert denen ob jemand raucht.

    Naja wir werden es erleben wie es durchgezogen wird. In der Presse steht dann das sich nahezu alle Gäste an das Rauchverbot gehalten haben. Vieleicht haben die Cops weggeschaut. Die Presse wird nie schreiben das sich fast niemand daran gehalt hat.
    Es ist billiger wegsehende Cobs durhs Zelt zu schicken als eine Seite für Raucher und eine für Nichtraucher zu machen. Achja,…. es könnte ja ein Lüften ins andere Abteil kommen. Sorry bei einem 5 oder 6 m hohen Zelt?

    Nach der Wiesn heist es 10-15% weniger Besucher bzw. Umsatz.
    Schuld war eindeutig die Finanzkrise und und und. Das Rauchverbot war es sicherlich nicht.
    Auch solche Veranstalter müssen mal von ihrem hohen Roß rundergeholt werden damit sie aufwachen.

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  39. Servaxx

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    • smoki

      freust du dich ?

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      • Servaxx

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  40. smoki

    der trinkspruch der musikkappelle lautet dann nicht mehr oanns,zwoa,drei gsuffa,..
    sondern oanns,zwoa, drei ausgraucht is…

    XD

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  41. fasti

    machen wirs so .. gehen wir alle aufd wiesn, bestellen a wasser *g* und dann rennen wir immer raus zum rauchen .. der platz ist vergeben .. nichtraucher sind zufrieden und spass haben die auch noch .. bei dem trauermarsch im zelt :-)

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    • Frigorist

      @ fasti …… af da Wiesn ah Wassa?
      Dann scho lieba koa Wiesn!
      Mia song do imma, “wo ma net raucha derf, do gehma net hi!”
      Ah Wassa brauch ih zum Duschn, Zähn putzn und Händ und Fiass waschn, aba ah Wassa saufa, des is füa an echtn Bayan ah Sind.
      Und mei Waschmaschin braucht ah Wassa und s´WC.
      Lieba stell ih mi ja im Regn naus und machs Maul af, aba in am Biazelt ah Wassa, do wenstma net gehst!

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      • fasti

        … des heißt doch ned das ma des wasser au trinken müssen, es is ja nur dafür da das der platz besetzt ist :-)
        und des vielleicht mittendrinnen .. so das alle aufstehen müssen wennst rausgehst *gg*
        weil wenn ma ned rauskönnen dann sind die anderen schuld wenn ma drinnen rauchen müssen *ggg*

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      • Frigorist

        fasti ….. Du bist halt eben ein oberpfälzisches Schlitzohr!
        Dir traue ich sogar zu, auf dem Tisch einen Masskrug mit Wasser als Atrappe zu haben und unterm Tisch eine Reisetasche voll mit Flaschen Bier, woraus Du dann Deinen 2ten Masskrug mit Bier nachfüllst, nur um dem Festwirt eins auszuwischen.
        “Trau schau wem!” Aber bei einem Oberpfälzer kann man sich sogar das “Schauen” ersparen wenn man sich bewusst ist, dass es sich bei ihm um einen Oberpfälzer handelt. ……. : – )))))

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  42. smoki

    des werd lustig auf da wiesn wenn die amis kemma und de italena,viel spass hr.roiderer…..
    oda wenn gar konna mehr nei ged von de raucher……stimmung pur ist angesagt im wiesn zelt oda sollte man eher sagen leichenschmausstimmung.vielleicht werd dann a da bierpreis billiga.
    ich glaube es geht ihnen viel zu gut hr.roiderer und hoffe nicht das sie minusrekorde machen……

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  43. Bernhard

    Warum will Rechtsanwalt Michael Scheele mit dem Eilantrag bis August warten?

    Die Wiesn-Wirte können wir bei der Vorführung, wie chaotisch das wird, unterstützen: wir müssen es nur schaffen, dass alle gleichzeitig zum Rauchen gehen, ähnlich einem Flashmob.
    Wenn dann die toleranten Raucher auch noch mitgehen, um die Unterhaltung nicht unterbrechen zu müssen, ist das Chaos an den Ein- und Ausgängen und vor den Zelten perfekt…

    Vielleicht denkt sich die Musik ja auch noch was besonderes für die Antis aus, die dann alleine im Zelt sind…:-)

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    • Frigorist

      Das Oktoberfest, die Wiesn heuer das erste Mal vollkommen rauchfrei, auf eigene Veranlassung der Volksfestbarone, obwohl ein Rauchen mit der schon gegebenen gesetzl. Ausnahmegenehmigung möglich gewesen wäre.

      http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/rauchen-regeln-wiesn-toni-roiderer-meta-845518.html

      Das bedeutet für mich:

      Es wäre mir eine grosse Genugtuung, wenn der Besucherstrom auf der Wiesn dementsprechend einsacken würde. Aber es ist zu befürchten, dass es immer noch genug Dammische von den Rauchern gibt, welche in die Bierzelte gehen und sich bevormunden und entmündigen lassen.
      Schon die arrogante Aussage von diesem „Wiesnbaron“ Roiderer: “Die sollen mehr trinken und weniger rauchen!” ist schon eine Zumutung sondersgleichen. Nur weil die Wiesenwirte von den Zigaretten nichts verdienen, wird dermassen g´schwolln daher geredet.
      Meine Mass Biere sollen die trinken, welche dumm genug sind, diesen arroganten Volksfestbaronen, ihr Geld in den A….. rein zu stecken.
      Wenns nach mir ginge, müssten die Wirte mit ihrem Personal all ihr Bier alleine trinken.
      Die Wiesn ist für mich nicht das Leben und ohne der Wiesn komme ich ganz gut zurecht, sogar noch besser. Ohne gemütlich in der Gesellschaft rauchen zu können, kann mich der ganze Zirkus a. A. l.
      Also ohne mich und ohne mein Geld für diese arroganten Schnösln.
      Wiesn ade …. s´Leben ohne di is ah sche!

      Wir hatten uns in der Vergangenheit, einige Firmen am Ort zusammen getan und sind mit unseren Mitarbeitern, es war immer einige Omnibusse voll, einen Tag als Firmenausflug auf die Wiesn gefahren (organisiert vom Gewerbeverein aus).
      Das ist heuer mit 100%ger Sicherheit nicht der Fall und auch zukünftig nicht mehr.
      Dafür gibt es als Ersatz am Ort eine “Gewerbefest” das ein ortsansässiger Wirt ausrichtet und dies unter uns bestimmt lustiger gestaltet wird. Und mit dem Rauchen in diesem Fest lassen wir uns auch noch etwas einfallen. Die Bedienung kann ja darauf aufmerksam machen: „(Eigentlich) darf ja hier nicht geraucht werden, aber ……..! Was sollte den der ausrichtende Wirt dagegen tun? Ein Aufsichtspersonal kommt nicht in Frage, ist nicht bezahlbar und wenn sich Polizeibeamte darum bemühen ….. und wie sagte der Franz Beckenbauer immer? „Do schau ma ah moi!“


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