Diese Option stellt den Urzustand dieser Seite wieder her. Alle geschlossenen Widgets oder Kategorien werden wieder hergestellt.

Wiederherstellen

Offener Brief gegen “Dämlichkeits”-Entgleisung von SPD-OB Ude

Donnerstag, 8. Juli 2010, 6:22

Peinliche Entgleisung von Christian Ude, OB der Stadt München

Münchens SPD-Oberbürgermeister Christian Ude hat laut der “Süddeutschen Zeitung” der “Raucher-Kampagne” zum Volksentscheid unter besonderem Hinweis auf auf die ins Feld geführte Existenzangst Schwabinger Szenewirte “Dämlichkeit” unterstellt. Renate Dienersberger, Rock-Pianistin und seit vielen Jahren Teil der Schwabinger Künstlerszene, wehrt sich in einem offenen Brief an den OB gegen diesen Affront.

Gut zwanzig Inhaber teilweise legendärer Schwabinger Kneipen hatten mit der Aktion “Schwabing sagt NEIN” für eine Ablehnung des Gesetzentwurfs der ÖDP zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie geworben. Sie sehen sich durch diese Gesetzesverschärfung massiv in ihrer Existenz bedroht. OB Christian Ude (SPD) fand diese ernsten Befürchtungen, die durchaus auf Erfahrungen mit dem Rauchverbot von 2008 beruhen, offenbar genauso “dämlich” wie den Hinweis, dass die Freiheit des Bürgers durch das totale Rauchverbot
eingeschränkt wird.

Unter dem Titel “Betrachtungen zur Dämlichkeit” fordert Renate Dienersberger, Münchner Musikerin und Mitinitiatorin der Plakat- und Internet-Aktion, Ude nun in einem offenen Brief auf, den bedrohten Kneipen einen Besuch abzustatten und seinen Eindruck zu überdenken. Udes abschätzige Bemerkung findet sie unerträglich: “Was ist das für eine politische Kultur, wenn schon der Herr Oberbürgermeister die Verlierer eines Volksentscheids öffentlich als ‚dämlich‘ hinstellt? Von einem Oberbürgermeister erwarte ich ein gewisses Interesse am Wohlergehen aller Bürger seiner Stadt – und einen Hauch Respekt vor Andersdenkenden, auch wenn es sich ‚nur‘ um rauchende oder raucherfreundliche Wirte, Künstler und Gäste handelt.”

Frau Dienersberger ist seit über zwanzig Jahren als Rockpianistin in Schwabing aktiv und kennt die Szene so genau wie kaum jemand anders. “Der Volksentscheid ist passiert, ich muss jetzt niemanden mehr überzeugen. Aber reale Bedrohungen als Blödsinn abzutun, das können wir einfach nicht stehen lassen”, sagt sie. Den vollständigen Wortlaut des offenen Briefes finden Sie auch im Internet.

Indessen steht das erste Opfer des “echten Nichtraucherschutzes” innerhalb der auf “Schwabing sagt NEIN” aufgelisteten Kneipen schon fest. Das von Jürgen Füssl bisher erfolgreich geführte Bistro “Namenlos” wird zum 1. August 2010 seine Tür für immer schließen. Auch hier weiß der Wirt bereits von 2008, dass das Ausbleiben von Gästen und die drohenden Anwohnerbeschwerden einen weiteren Betrieb seiner Gaststätte unmöglich machen werden.

Beliebtheit: 38%

Share on Facebook

Ähnliche Beiträge:

16 Kommentare

  1. smoki

    bin sehr enttäuscht von deutschlands beliebtesten OB……………..was hat ihn da nur geritten???? die frankenberger hysterie folgt ihm bis in sein amtszimmer…..da kann man schon mal ausflippen gell Hr.Ude ???

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 15 Thumb down 0 (+15)

    [Antwort]

  2. Frigorist

    Werner …. ich dachte so ein Individuum wie dieser Hui-Buh hat hier in Deinem Forum Hausverbot?
    Da ist anscheinend das Forum pro-hirnfrei ….. ähhhhhh …… pro-rauchfrei schon etwas weiter und lässt ihn schon lange nicht mehr zu Wort kommen.
    Die schämen sich für so ein Individuum in ihren eigenen Reihen.
    Obwohl es ja für mich ziemlich egal ist, denn mich können ja nur Menschen beleidigen und dieser Hui-Buh ist weiss Gott kein Mensch.
    Den hat die Evolution ganz arg vernachlässigt und er ist auf einer Entwicklungsstufe stehen geblieben, da würde sogar eine Rattenfamilie ihn von ihrem Rudel raus werfen.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 15 Thumb down 0 (+15)

    [Antwort]

  3. Bernhard

    Hat sich Ude mittlerweile zu seinem Fehler geäußert oder wenigstens ein paar der betroffenen Lokale besucht?

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 27 Thumb down 2 (+25)

    [Antwort]

  4. Werner R. Niedermeier

    Frigorist, ich hab den Hui-Buh ja mal “live” erlebt. Wie ein verschüchtertes Hascherl ist er dagesessen und hat kein Wort heraus gebracht. Nur Frankenberger hat er mit strahlenden Äuglein angehimmelt, so nah durfte er seinem Guru wohl sonst nie sein.

    Und wenn er meint, er könne mir drohen, dann wird er schon sehen, was er davon hat.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 29 Thumb down 2 (+27)

    [Antwort]

    smoki Antwort vom Juli 18th, 2010 14:10:

    einigkeit verbindet

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 10 Thumb down 0 (+10)

    [Antwort]

  5. Frigorist

    Werner ….. wenn ein Hui-Buh solche Drohungen ausspricht und er diese dann auch noch wahr macht, dann erschüttert die Welt.
    Dieses Individuum von einem Verbalterroristen ist ja schon mit seinen eigenen von sich stolz berichteten tätlichen Einsätzen gegen Raucher/innen berühmt berüchtigt bekannt und sogar das Forum pro-hirnfrei hat ihn „des Feldes“ (aus deren Forum) verwiesen. Wenn so eine Person mit stolz im Forum von pro-hirnfrei zur Kenntnis gibt: „Ein vor einem Kino stehendem Weib habe ich beim Vorbeigehen die *Fluppe aus ihrer Fresse geschlagen*!“, sagt dies doch schon alles.
    Dieses Individuum Hui Buh wechselt in den Internetseiten auf den Kommentarfeldern laufend sein Mäntelchen, er ist aber mit jedem neu sich gebendem Nick sofort auf Grund seiner verbalen Ausdrucksweise zu erkennen.
    Depp bleib eben Depp und bei Hui Buh ist die Steigerung zum Volldeppen schon längst abgeschlossen. Für so was wie den muss man erst noch einen neuen passenden Begriff (er)finden.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 25 Thumb down 2 (+23)

    [Antwort]

  6. Bernhard

    @ Thom.:

    Hmmm – jeder, der sein Kreuzerl gemacht hat, wird doch hoffentlich drüber nachgedacht haben, wo er es macht…
    2.149.010 “Menschen” haben für die Zerstörung der Kneipen gestimmt – da müssen sich die Wirte beugen, ob sie wollen oder nicht…

    Das Namenlos bietet übrigens auch eine Lüftungsanlage gemäß der Innovationsklausel.

    “Raucher können am 1.8. im Gegensatz zu damals nicht mehr zur Konkurrenz abhauen.”
    Aber sie können zuhause bleiben…
    Ich wohne in einem Ort, in dem schon seit dem 1.1.2008 alles rauchfrei ist.
    Die einzige Kneipe, die wir hatten, musste schließen, nachdem der Wirt oft tagelang ohne einen einzigen Gast da saß (nach den Rauchern sind auch die Nichtraucher weggeblieben, weil nichts mehr los war).

    Hätte die Presse ein kleinwenig aus der Realität berichtet, wäre der Volksentscheid sinnvoll ausgegangen…

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 46 Thumb down 7 (+39)

    [Antwort]

  7. Frigorist

    @ Blaudunst …… wenn aber 63% der Wahlbeteiligten den übrigen 37% überlassen zu bestimmen was in Zukunft in Bayern Sache ist, dann liegt dies wie im letzten gegebenem Fall beim Volksentscheid erlebt, am Desinteresse des Volkes.
    Den meisten Bürgern Bayern und die Ja – Sager mitgerechnet war es scheissegal was mit den Kneipen in Zukunft geschieht.
    Am Stinkfaulsten war ja die Vielzahl der Raucher welche eben nicht zum Wählen gingen.
    Denen war es doch sträflich scheissegal, was geschehen bzw.entstehen wird und wer was entscheidet.
    Wir die Raucher hatten es doch in der Hand und haben (uns) nicht viel bewegt, da eine überwiegende Zahl derer gar nicht zur Wahl ging.
    Die Antis haben ihr Möglichstes vollbracht, haben alles mobilisiert was ihnen möglich war.
    Bei den Rauchern sowie auch toleranten und moderaten Nichtrauchern war noch verdammt viel Stimmenpotential vorhanden und wurde sträflich nicht benutzt. Soviel, dass es zumindest für einen Erfolg gereicht hätte.
    Also man muss schon die Kirche im Dorf lassen und auf die mit dem Finger zeigen, welche es verursacht haben, auf welche es darauf angekommen wäre und die stinkfaul waren zum Wählen zu gehen.
    Und dann sollen sich so etliche Wirte “gefällig” selbst an der Nase packen.
    Wie viele von denen gingen nicht zur Wahl weil sie angeblich (wie einige mir nachträglich sagten) “ihre Kneipe in dem Zeitraum des Wahlganges nicht alleine lassen und auch in dieser Zeit ihre Kneipe nicht zusperren konnten”.
    Briefwahl war für diese Wirte ein Fremdwort!
    Ich wenn Wirt wäre, hätte am Wahlsonntag zu einer bestimmten Zeit meinen Stammtisch aufgefordert mit mir gemeinsam zur Wahl zu gehen und ich hätte dann bei der Rückkehr in die Kneipe als „Anerkennung“ einige Mass Freibier auf den Tisch gestellt.
    Hört endlich auf die Schuld beim Gesetz zu suchen!
    Macht die Personen verantwortlich, welche auch tatsächlich Schuld für das ganze Desaster haben und Schuld an der ganzen Sache, dem Ergebnis des Wahlausganges sind!
    Schon beim Volksbegehren wurde mit den Fehlern von der Raucherseite aus begonnen.
    Wäre damals schon mehr Aufklärung getätigt und dafür (mehr) finanzielle Mittel bereitgestellt worden, hätten die Antis damals das Volksbegehren gar nicht geschafft.
    Es hat nur immer geheissen (unter anderem auch im Gästebuch des VEBWKs zu lesen): „Was wollen denn die paar Kasperln, die schaffen es doch eh nicht!“
    Wo war der VEBWK mit Aufklärungskampagnen beim Volksbegehren? Lieber hatte er jetzt beim Volksentscheid ein Vielfaches an Geld (nutzlos, wenn man den “Erfolg” betrachtet) in die Werbung für ein “NEIN” zum totalen Rauchverbot gesteckt und somit demzufolge in den “Wind geschossen”.
    Man hatte ja schon aus dem Erfolg der Antis beim Volksbegehren nichts daraus gelernt. Aufklärungsarbeiten in TV und Presse sind das A und O der ganzen Sache!
    Ein kleiner Teil der jetzt aufgebrachten finanziellen Mittel und mehr Aufklärung was Sache ist, hätte damals beim Volksbegehren gereicht, damals schon endgültig Nägel mit Köpfen zu machen und den Erfolg der Antis zu verhindern.
    Aber es hat ja geheissen (mich vom Franz Bergmüller selbst darauf hingewiesen) : “Unsere politischen Berater haben uns empfohlen, uns beim Volksbegehren “still zu halten”!
    Aber was bringt es wenn man jetzt “nachtarockt” …. hätten wir …. hätte wir ….. hätten wir
    Der “Hase ist gelaufen”!

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 44 Thumb down 4 (+40)

    [Antwort]

  8. Blaudunst

    Für Namenlos ist wirklich sehr Schade, es war so schön dort! Für die anderen kleinen schönen R-Kneipen, die folgen werden, tut mir auch sehr leid!
    Aber dieser Volksentscheid hat eindeutig gezeigt, wir gefährlich ein Volksentscheid “ohne Volk” sein kann. Denn das meiste “Volk” ist daheim geblieben (63%).
    Nur eine Minderheit von 37% hat überhaupt gestimmt: 22% haben (leider Gottes) Ja gesagt und 15% NEIN. So konnte eine Minderheit von 22% bestimmen, was in Bayern passiert.

    Da ist nicht mal die Mehrheit auf eine Minderheit losgegangen (was eigentlich auch nicht zulässig sein sollte) sondern eine Minderheit hat einer anderen Minderheit, alle Räumlichkeiten weggenommen und vielen kleinen Wirte die Existenzgrundlage vernichtet.

    Und das nennt sich “Volksentscheid”. Ich würde ab sofort ein Quorum von 50% setzen. Wenn nicht mal 50% des Volkes etwas will, dann ist das nähmlich kein “Volksentscheid”.
    Sonst ist die Gefahr viel zu groß, dass so was für extremistische und fanatische Ansichten missbraucht wird, .

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 45 Thumb down 6 (+39)

    [Antwort]

  9. Werner R. Niedermeier

    Thom, Ihr Beitrag zeigt, dass Sie keine Ahnung von der Sache haben. Das Namenlos liegt in einem reinen Wohngebiet. Es gab dort schon immer Probleme mit den Nachbarn, weil die Gäste beim Heimgehen manchmal eben etwas lauter waren. Als 2008 das Rauchverbot eingeführt wurde, ließ der Wirt die ersten Wochen draußen rauchen, mit dem “Erfolg” dass es ständig Anzeigen wegen Lärmbelästigung gab. Er musste einen Raucherclub machen, sonst wäre ihm wegen der Anzeigen der Nachbarn die Konzession entzogen worden.

    Beim Namenlos ging es nie um “Konkurrenz” oder sonst etwas, es ging ausschließlich um den Ärger mit den Anwohnern. Die natürlich ein Recht auf ihre Nachtruhe haben. Aber Menschen auf der Straße und Nachtruhe ist nun mal nicht kompatibel.

    So sehr ich es bedauere, dass es das Namenlos nicht mehr geben wird – ich verstehe Jürgen voll und ganz, dass er sich diesen Mist, den er 2008 schon erleben musste, nicht mehr antun will.

    Doch anstatt dass die Antiraucher auch mal zugeben, dass ihr totales Rauchverbot in der Gastronomie einfach Mist ist, dass es viel zu viele Nachteile für Unbeteiligte mit sich bringt, faseln Sie etwas von “Trotz”. Aber es ist ja nicht Ihr Geld, was da flöten geht, es sind auch nicht Ihre Arbeitsplätze. Aber Sie können sich am 1. August dann vors Namenlos stellen und behaupten, Sie würden da jetzt reingehen. Nur ist die Türe dann versperrt.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 42 Thumb down 8 (+34)

    [Antwort]

  10. Frigorist

    @ Thom., soviel mir von Jürgen selbst genannt bekannt ist, hat er keine Kosten gescheut und für die Atemluftverbesserung in seinem Lokal „Namenlos“ mit einem beachtlichen Investitionskostenaufwand für technische Luftreinigungssäulen (Reinigungsgeräte) investiert.
    Die Atemluftverhältnisse übertreffen die Qualität der Atemluft eines Nichtraucherraumes und erfüllt damit unbedingt den Nichtraucherschutz auf höchster Ebene. Jetzt soll nur noch jemand die Frage stellen: Wie ist es überhaupt möglich, die „Luftreinheit“ eines Nichtraucherraumes zu übertreffen? Dem gebe ich zur Antwort: Die Aussenluft welche sich bei der Begehung der Kneipe in den Raum strömend ergibt, ist dementsprechend mit Abgasen der KFZ und mit sonstigem belastet ist, welche somit die techn. Geräte ebenfalls reinigend behandeln.

    Nun sollen die Bemühungen dieser Investition von Jürgen Füssl „für die Katz“ gewesen sein?
    Er darf nach dem Gesetzesunsinn welcher ab 01. August zur Geltung kommt, mit und ohne Luftbehandlung nicht mehr rauchen lassen.
    Einen solchen Irrsinn muss man sich erst einmal vorstellen und dann verdauen!
    Wer an meinen Aussagen Zweifel hat, soll sich mit Jürgen Füssl selbst in Verbindung setzen und sich diesbezüglich Infos einholen, was mit der Telefon – Nr. 089 / 32 21 22 22 möglich ist.
    Als interessant zu erfahren ist in diesem Hinblick: http://www.fairness-fuer-raucher.de/namenlos/index.php/component/content/frontpage
    Ich weiss nicht, inwieweit Jürgen die technischen Neuerungen in den Bildern seines Lokals in seiner Internetseite http://www.bistro-namenlos.de schon aktualisiert hat.
    Am Besten, die Münchner und in der Umgebung sowie die Interessierten aus auch weiterer Entfernung sehen sich das Ganze persönlich bei Jürgen selbst einmal an und machen sich selbst ein Bild darüber.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 37 Thumb down 6 (+31)

    [Antwort]

  11. Frigorist

    @ fasti, auch genannt Thomas der Allround – Flirter (1) ( auch als Rundumflirter zu verstehen, sobald eine gut aussehende weibliche Person sich in seinem Umkreis befindet).
    Sollte sich bei Jürgen Füssl betreffend seines Lokales auf Grund des absoluten Rauchverbotes ein Existenzverlust zeigen würde ich ihm empfehlen, die Kosten seiner Investitionen in seinem Münchner Lokal “Namenlos” auf einen qualitativ absoluten Nichtraucherschutz ausgerichtet, die dementsprechenden verantwortlichen Stellen regresspflichtig zu machen.
    Dazu benötigt er selbstverständlich einen guten Rechtsanwalt welcher ihm die Möglichkeit eines Erfolges seine diesbezüglichen Forderungen einzutreiben ermöglicht und somit fachmännisch zur Seite steht.
    Unsere Gesetze garantieren einem Geschädigten, für den verursachten Schadensfall von Dritten, eine Schadenswiedergutmachung geltend zu machen.
    Alternativ könnte eine Ausnahmeregelung von Seiten der bayerischen Staatsregierung, welche hartnäckig gefordert werden müsste, Jürgen vor einem geschäftlichen Desaster retten.
    Eine Ausnahmeregelung erhalten auch die Volksfestbarone vom Münchner Oktoberfest, genau um diesen Fall zu verhindern. Nach dem Motto, „vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich zu behandeln“, wäre ein für mich denkbarer Erfolg nicht ausgeschlossen.

    (1) Erläuterung:
    Was ist der Sinn und Zweck seines Handelns bei einem Allround – Flirters (Rundumflirter)?
    Flirten ist vom sozialgeschichtlichen Ursprung her ein Kommunikationsspiel zwischen Männern und Frauen und dies nicht nur im vissionellem Sinne, sondern ganz besonders auch auf die Realität bezogen. Als solches hatte es zum Zweck, die Bereitschaft des Anderen, über kurz oder lang in einen intimen Kontakt miteinander zu treten, zu erkunden.
    Die Beteiligten versuchen mit verschiedenen Mitteln, den Grad der Sympathie zwischen einander zu ermitteln und die vorhandene oder nicht vorhandene Bereitschaft zu erfassen, die zunächst oberflächliche Beziehung zueinander zu vertiefen – möglichst auf einer erotischen oder sexuellen Basis.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 35 Thumb down 9 (+26)

    [Antwort]

  12. fasti

    @ thom
    die raucher und die anderen gäste hätten ihn nicht im stich gelassen .. wohl aber seine “lieben” nachbarn die sich über den lärm aufgeregt hätten .. und da nun einmal der wirt dafür verantwortlich ist was vor seinem lokal geschieht würde er wohl kurz über lang mit empfindlichen strafen zu rechnen haben, selbst wenn sie aufgrund der gegebenheit nicht gerechtfertig wären .. allein das sich nachbarn beschweren kann zu einer strafe führen, und das wird sich innerhalb eines wohngebietes zwangsläufig ergeben .. deshalb auch seine reaktion denke ich mir einmal, den er hatte ja damals schon seine erfahrungen gesammelt

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 45 Thumb down 8 (+37)

    [Antwort]

  13. Thom.

    Hidden due to lowcomment rating. Click here to see.

    Mies. Gut oder Schlecht: Thumb up 18 Thumb down 47 (-29)

    [Antwort]

  14. Bernhard

    Wie kann man eigentlich so dämlich sein und den Kommentar vom Fasti negativ bewerten?

    Ich hoffe ja immer noch, dass ein Wunder geschieht und die Antis endlich aufwachen!

    Der Link zu dem offenen Brief funktioniert nicht…

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 43 Thumb down 12 (+31)

    [Antwort]

  15. fasti

    das namenlos hätte aufgrund einer anderen gesetzeslage weiter exestieren können, aber ich versteh Herrn Füssl recht gut, den er ist auch dafür verantwortlich, wenn seine gäste VOR dem lokal stehen und reden bzw rauchen, und da er schon negative erfahrungen gemacht hat (2008) ist es verständlich das er so reagiert. die gäste die bisher bei ihm verkehrten, waren mit der bestehenden regelung einverstanden, und konnten gut damit leben. aber dem nachbarn, in diesem fall die ödp konnte es nicht sehen das es auch solche lokale geben muss.

    Beliebt. Gut oder Schlecht: Thumb up 54 Thumb down 10 (+44)

    [Antwort]

Antwort (Kommentar) hinterlassen