Militanter Antiraucher wollte Mann vom Balkon werfen

Ein Antiraucher wollte einen Raucher vom Balkon werfen

Wie die Münchner Abendzeitung berichtete, rastete ein militanter Antiraucher völlig aus. Er war kurz davor, seinen rauchenden Nachbarn vom Balkon zu werfen. Der Nachbarschaftsstreit ereignete sich in Memmingen. Ein Mann rauchte vor seiner Haustür auf dem Balkon. Der militante Antiraucher, wohl aufgehetzt durch die von der ÖDP und ihren Schergen verbreitete Massenhysterie gegen rauchende Menschen, geriet darüber so in Wut, dass er auf den Raucher losging.

Der Fanatiker schleuderte den Raucher gegen die Wand und drückte dessen Hals zu. Anschließend packte er den Mann und legte ihn über die Balkonbrüstung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses. Dabei drohte er dem Raucher, diesen vom Balkon zu werfen. Eine verständigte Polizeistreife konnte zum Glück Schlimmeres verhindern. Dem fanatischen Antiraucher erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung.

Es ist zu befürchten, dass der von fanatischen Antiraucherorganisationen aufgehetzte Mob bald nicht mehr zu bändigen sein wird und erste Todesopfer zu beklagen sind. Die Spaltung der Menschen in “Gute” (Nichtraucher) und “Schlechte” (Raucher) ist in vollem Gange. Ein friedliches Miteinander ist nicht in Sicht. Wie auch, wenn eine Seite 100 Prozent bekommt und die andere nichts, sind Probleme vorprogrammiert.

Die ÖDP muss sich den Vorwurf gefallen lassen, durch ihren Hetzwahlkampf, verbunden mit Lügen, einen Keil in die Bevölkerung getrieben zu haben. Man hat ohne Not rauchenden Menschen die letzten paar Lokale genommen, in die diese sich zurück gezogen haben.


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25 Kommentare

  1. Sturer Allgäuer

    Der Vorfall ist in Memmingen (Westallgäu) passiert. Man sieht zu welchen Taten die Allgäuer (im positiven und negativen Sinne) fähig sind. Vielleicht war es ja auch ein Runtergekommener, der die süddeutsche Mentalität (Leben und leben lassen) nicht verstanden hat. In dem selben Ort treibt auch ein „Raucherwirt“ sein Unwesen und stemmt sich mit allen Tricks gegen das Rauchverbot. Ich (klein, dick und hässlich) wurde jahrelang von einem „Freund“ wegen meines Aussehens gehänselt. Bis….ja bis dieser Freund erkrankte. So schnell konnte er nicht schauen wir er stetig an Gewicht zunahm. Kein Sport hat mehr geholfen, keine Diäten reduzierten das Gewicht. Ich war und bin mein gewichtiges Schicksal gewöhnt. Diesem Freund habe ich die Freundschaft gekündigt und ihn mit seinem Schicksal allein gelassen. Eigentlich wünsche ich jedem und vor allem die saublöd daherschwätzenden Politikerd daß sie –wie mein ehemaliger „Freund“ ratzfatz an Gewicht zunehmen.

    • Christa

      @Sturer Allgäuer,

      Du magst klein und dick sein – mich persönlich würde das nicht stören. Hässlich empfinde ich immer nur Menschen die innerlich hässlich sind. Du hast deinen “Freund” erst fallen gelassen, als er selbst nicht mehr so toll drauf war? Sowas ist auch hässlich. Da mein eigener Partner schwer übergewichtig ist, ich untergewichtig, wir beide Raucher usw…. kann ich den Frust verstehen – es hat uns aber noch nicht dazu bewogen anderen Menschen wirklich Böses zu wünschen.

      Denk mal nach – Ich tippe drauf, daß es erstmal an den Alkohol gehen wird, ganz vorsichtig, dann die Dicken, dann die Hundebesitzer, dann die Motorradfahrer… So wie du das angehst, wird es bald zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Das wollen wir doch gar nicht – ich will doch nur einige Gaststätten in denen ich evtl auch in einem Nebenraum rauchen kann… Genau so wenig geht es die Leute etwas an, ob du für deine Größe zuviel Kilo hast oder zu klein für dein Gewicht bist. Ich war immer für Nichtraucherschutz. Das regt mich ja so auf, wenn niemand vor mir geschützt werden will, weil ich in einem Raucherbereich bin, dann hat die “Gesellschaft” mir hier nichts vorzuschreiben. Deswegen wünsche ich niemanden etwas Böses. Etwas Verstand zu wünschen ist aber nicht böse ;-)

  2. Nansy

    Nach der Hetze gegen Raucher hat jetzt (wie vorhergesagt) die Hetze gegen die nächste Minderheit angefangen: die Dicken! Ein CDU-Abgeordneter hat höhere Beiträge für Übergewichtige gefordert und ein FDP-Abgeordneter fordert ein Fast-Food-Verbot für Kinder.
    Natürlich kann man das als “Sommertheater” einzelner Abgeordneter abtun, aber es zeigt doch wohin der Trend in unserer Gesellschaft geht: Diskriminierung und Ausgrenzung von Minderheiten im Namen des Gesundheitsschutzes!
    Sehr bezeichnend sind auch die Kommentare in den Blogs: eine selbstgefällige Mehrheit der Dünnen zieht über die Minderheit der Dicken her und kommt sich dabei sehr gut vor.

    • Christa

      Nansy,

      Reg dich nicht auf, ich verbuche das inzwischen unter Neidgesellschaft. Dicke Menschen sind nicht zu beneiden – gar keine Frage…. aber die ewig zu kurz gekommenen, die denken eben, daß die sich etwas leisten können, das sie selbst nicht haben.

      Ich selbst bin zu dünn, Raucherin – werde angefeindet. Mein Partner zu dick, Raucher – wird angefeidet … wenn nicht wegen der Raucherei, dann doch wegen Unter- bzw Übergewichts.

      Es wird so weiter gehen… bis niemand mehr da ist und nur noch Frankenbergers da sind.

      • Frigorist

        Christa ….. Du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen.
        Neid und Missgunst ist das grösste Übel unter den Menschen auf dieser Erde!
        Grossteils führt dieses Übel auch zu kriminellen Handlungen, denn wenn gewisse Personen nicht das ihr Eigen nennen können was der Andere hat, dann wird oftmals versucht, sich dies auf unerlaubte Weise zu beschaffen.
        Beim Rauchen geht dies auf eine andere Art vor sich, man versucht eben das zu verbieten, was einem selbst nicht gewährt wird bzw. ist, sei es aus finanziellen Gründen oder sonst was.
        Oftmals reicht es schon aus wenn derjenige feststellt, sein Nebenan erlebt durch den Genuss beim Rauchen einer Zigarette eine Wohlfühlatmosphäre und selbst hat man nicht die Genugtuung.
        Dann verschafft man sich eben seine eigene Genugtuung auf eine andere Weise, nämlich indem man versucht dem Raucher oder der Raucherin das Rauchen unmöglich zu machen.

        Unsere Eltern- und Grosselterngeneration erlebten in den Kriegsjahre so manches Leid und wenige davon waren ausgeschlossen, nach der Beendigung des Krieges wieder von Null anzufangen.
        Dies bedurfte einen entsprechenden Zusammenhalt dieser Menschen untereinander und erforderte gegenseitige Hilfe, wieder einigermassen auf die Beine zu kommen.
        Und der Zusammenhalt war da und die gegenseitige Hilfe untereinander war grossteils gegeben.
        Heutzutage in unserer Generation sieht dies vielfach ganz anders aus. Hat der Nachbar etwas was ich nicht habe oder hat der Andere mehr als ich egal von was, regiert der Neid und die Missgunst untereinander. Wobei sich dabei nicht die Frage stellt, warum hat er das und wieso hat er das? Hat er sich das durch Mehrleistung eben verdient oder war ihm „nur“ das Schicksal wohlgesonnen, dass er dies oder jenes hat.
        Und genau an dem krankt hauptsächlich heute unsere Generation, leidet grossteils an diesem Übel unsere heutige Gesellschaft.
        Es sollte sich jeder mal so seine Gedanken darüber machen, dann kommt er sicherlich selbst auch darauf, dass an meinen Gedanken und an meiner Beurteilung der heutigen Zeit, viel Wahres daran ist bzw. dahinter steckt.
        Und dann vielleicht, aber auch nur vielleicht versteht man, ohne dafür jedoch Verständnis haben zu müssen, warum soviel gegenseitiger Hass in der Bevölkerung vorherrscht.
        Das ist meine Philosophie über die heutige Zeit und warum sie grossteils so ist, wie sie nun mal ist.

      • Nansy

        Frigorist….Sehe ich auch so, nur eine Bemerkung: da ich in der Nachkriegszeit geboren wurde, kann ich bestätigen, dass sich die Menschen mit anderen Problemen beschäftigen mussten, als solchen Nonsens-Problemen wie Rauchen, Alkohol oder was auch immer.
        Nur diese Neid-Frage, “hat der Nachbar etwas was ich nicht habe oder hat der Andere mehr als ich egal von was” war in der Nachkriegszeit durchaus vorhanden. Es wurde genau beobachtet, wer ein neues Auto, Waschmaschine, Fernseher u.s.w. hatte und dann setzte man sich selber in Zugzwang. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft war zwar stärker, konnte aber auch in Ausgrenzung umschlagen. Ich denke da z.B. an Mädchen mit unehelichen Kindern, die es aus Gründen der damaligen Moral sehr schwer hatten.

      • Nansy

        Christa,
        stimmt schon mit der Neidgesellschaft, aber hinzu kommt, dass das alles auch noch von der Politik geschürt wird mit Unterstützung der Pharmaindustrie.
        Ich werde mich also weiter aufregen, wenn Raucher, dicke und dünne Menschen, Bier- und Weintrinker oder wer sonst noch diskriminiert wird. Es steht nicht in der Bibel, dass es so sein muss, also kann man auch etwas daran ändern.
        Übrigens hier ein schöner Artikel, wie es weitergehen wird:
        http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E37AB570FB71047F9A2F3883E029A7B9D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

      • Frigorist

        @ Nansy ……. wo eine allgemeine Not ist, ist auch mehr Hilfsbereitschaft untereinander zu erwarten.
        [ ……….. ] und dann setzte man sich selber in Zugzwang.
        Das ist vollkommen richtig, wobei es da mehr um Ergeiz ging um dies und jenes auch zu erreichen, als um Neid und Missgunst. Der Ergeiz dasselbe zu erreichen wie der Nachbar ist eine Triebfeder des persönlichen Fortschritts und somit ein gesunder Antrieb zur Weiterentwicklung.
        Die Ausgrenzung von schwangeren ledigen Müttern war zu damaliger Zeit eher/mehr eine Moraleinstellung, die es heute in dieser Form selbstverständlich nicht mehr gibt.
        Man hatte damals Angst um den Verfall der Sitten. Heute ist der Begriff „Sittenverfall“ ein Fremdwort geworden, das bringt die Zeit so mit sich und ist einerseits eine Begleiterscheinung einer gewissen Sättigung in unserer heutigen Zeit.
        Die Geschichte zeigt uns, dass bei so genannten Hochkulturen, dem Absturz derselben, ein Sittenverfall voraus ging.
        Das war mit Griechenland, Rom, Byzanz, Ägypten, usw. der Fall.
        Und die Geschichte zeigt uns auch, sie/es wiederholt sich alles auf irgendeine Art, auf seine Weise immer wieder.
        Es stellt sich uns nur die Frage, inwieweit haben wir den Zenit unserer Kultur schon erreicht oder sind gerade dabei, ihn zu erreichen.
        Eine Überschreitung wird uns nach den Lehren aus der Geschichte nicht gestattet, zumindest mehr oder weniger dem Anschein nach nicht.

  3. smoki

    wir raucher sind abschaum gehören ausgerottet in deren denkweise egal wie.ob erlaubt oder unerlaubt.ich kenne welche die fangen vorher schon zu husten an obwohl man die kippe noch gar nicht angezündet hat.ein bekannter sagte zu mir wenn ich in deiner wohnung bin dann riecht meine kleidung nach rauch ..ich sagte ihn in meiner wohnung bin ich der chef,und legte im nahe besser zu gehen….und tschüss.mit so verbohrten spinnern will ich nix mehr zu tun haben und wenns mein eigener bruder wär.

  4. Gedanken zum Nichtraucherschutz…: Das Wort “Nichtraucherschutz” ist irreführend und stimmt ja nicht so: Kinder der Raucher sind auch Nichtraucher – wer schützt die…? Nichtraucher die in der Stadt über Lokale wohnen – wer schütz sie, wenn von unten die Wohnung zugequalmt wird…? …oder jetzt von den Balkonen nebenan, da die Raucher ja zuhause bleiben und da rauchen sollen… Wer schützt mich im Freien, im Biergarten u.s.w. wenn mich jemand zuqualmt…? Ich wohne in Mü, bin Nichtraucherin. Mein Partner ist Raucher, der abends gern mal in einen Raucherclub ging, um die Wohnung Rauchfrei zu halten und keine Nachbarn und sonstige Nichtraucher zu belästigen… Seit 2,5 Jahren haben wir keine einzige Speisegaststätte mit einer Raucherlaubnis innen gefunden ..
    Jetzt müssen wir Nichtraucher in Bayern in die ehemaligen “rauchfreien” Raucherclubs, um rauchfrei zu sein – und die Raucher sitzen an der frischen Luft…!.. wohl ein Bayernstreich…

    • Raucher

      Da sieht man mal wo das hinführt,jetzt wollen die Nichtraucher die Raucher schon aus dem Fenster werfen.In den Knast mit den militanten.Lebenslänglich .Aber nur Raucherknast,dass sies auch merken.

      • smoki

        sibirien wa a ned schlecht, da isses sehr kalt und sie müssen viele wodkas trinken um nicht zu erfrieren.mit der zeit sind sie dann abhängig und sind auch suchteln

    • Raucher

      Wenn ich einen Nichtraucher erwische,der mich killen will,der stirbt zuerst.Nieder mit den militanten Nichtrauchern.Alle in den Knast .Raucherknast.Nichtraucher raus.Militante Schweine.

    • Frigorist

      Jetzt wirds aber hinten höher als vorne!
      Zitat:
      “Jetzt müssen wir Nichtraucher in Bayern in die ehemaligen “rauchfreien” Raucherclubs, um rauchfrei zu sein – und die Raucher sitzen an der frischen Luft…!.. wohl ein Bayernstreich…”
      Zitat Ende!
      Man hat nun uns alle Raucher und Raucherinnen aus den Gastronomieräumen verbannt und nun kommt der Spruch lt. Zitat.
      Die Nichtraucher wollten rauchfreie Lokale und nun haben sie rauchfreie Lokale.
      Und wenn jetzt die Raucher und Raucherinnen draussen in der frischen Luft rauchen, wie von den Nichtrauchern so gewollt, ist es denen jetzt auch wieder nicht Recht, denn da könnte ja ein Raucher in der Nähe seine Zigarette rauchen und damit den Nichtraucher “belästigen”.
      Ja kreuzkruzifix noch einmal, schert ihr Nichtraucher euch zum Teufel, der raucht nicht und bei dem seid ihr gut aufgehoben, denn das Rauchen ist ein “menschliches “Laster”.

    • Christa

      @Liebe/r Maier,

      sorry, ich verstehe dieses Posting nicht.
      …. Zitat: Das Wort “Nichtraucherschutz” ist irreführend und stimmt ja nicht so: Kinder der Raucher sind auch Nichtraucher – wer schützt die…?”

      ?????

      Jugendamt? Was willst du damit ausdrücken? ich bin mal dazwischen, als eine völlig überforderte junge Russin (fast noch minderjährig) ihr Kleinkind auf der Straße halb erschlagen und getreten hat – danach wurde ich von deren Ehemann bedroht. Die Polizei ließ mich wissen, daß ich mich da gefälligst rauszuhalten hätte, diese Leute würden ihre Kinder eben so erziehen.
      …. Naja

      BTW: Mein Vater war Kettenraucher, alle seine vier Kinder haben es überlebt, wir erfreuen uns auch nach Jahrzehnten blühender Gesundheit (2 Nichtraucher, 2 starke Raucher).

      Dein Partner macht das mit, daß er in seiner eigenen Wohnung vor die Türe geschickt wird? OK – ist euere Sache, aber was kommt als Nächstes? Meine Nachbarn grillen wie bekloppt – erzählen mir aber, daß sie es riechen, wenn mein Partner einmal in der Woche im Garten eine Zigarre raucht (1000 qm hat da JEDER Garten – allein der ANBLICK schockt!).

      Vor zwei Jahren hat in einem Atrium-Lokal eine Frau einen Astma-Anfall bekommen, weil sie gesehen hat, daß auf meinem Tisch eine Schachtel Marlboro lag – dann stieg da auch noch Rauch auf … gedampft hat nur meine heiße Suppe… sogar wenn ich geraucht hätte, wäre der Wind so gestanden, daß der Rauch von ihr weg gezogen wäre. Kurz darauf sah ich eine ältere Dame, die einer jungen Frau auf den Kopf geschlagen hat, die junge Dame saß in einem Eiskaffee, die alte Frau ging nur vorbei – und hat sie angepöbelt und heftig auf den Kopf geschlagen, weil sie rauchte….Sowas regt mich maßlos auf. Hysterisch ohne Ende !

  5. Erwin Mustermann

    @nansy: in Anbetracht der Tatsache, auf welcher Homepage wir uns befinden, halte ich es nicht um eine eher nebensächliche Frage ob Migrationhintergrund oder nicht, sondern um die lapidare Tatsache (gell, Herr Niedermeier), dass nach derzeitiger Erkenntnislage die Polizei weder den genauen Hintergrund der Tat kennt, noch die zuständige Polizeiinspektion behauptet hat, es handele sich beim Täter um einen Nichtraucher bzw. gar um einen militanten Antiraucher… Es wurde “lediglich” zum Ausdruck gebracht, dass die Zigarette wohl “das Fass zum Überlaufen” brachte. Alles andere sind zumindest derzeit bloße Mutmaßungen.

  6. Nansy

    @ Erwin Mustermann:
    Natürlich gibt es Aggressionen von Nichtrauchern wie auch von Rauchern. Bezeichnend finde ich aber, dass Sie sich eher mit nebensächliche Fragen aufhalten: seriöse Zeitung oder nicht, Migrationshintergrund u.s.w.
    Die eigentliche Frage, ob es gerechtfertigt ist, die Menschen so gegeneinander aufzuhetzen, bis sie sich an die Gurgel gehen, beantworten Sie leider nicht. Auch vor dem Hintergrund der Kommentare in den Zeitungen gegen Raucher (nur ein Beispiel von vielen: “Außerdem habe ich keine Abneigung,
    sondern einen tief ausgeprägten und wohl begründeten Hass auf Leute, die mich zwingen wollen, ihren ekligen Qualm zu riechen und einzuatmen!”) würde es mich interessieren, ob Sie angesichts dieser Auswirkungen diese Politik der Spaltung und Konfrontation billigen oder vielleicht sogar gut finden?

  7. Erwin Mustermann

    @Tom: jeder halbwegs intelligente Mensch erkennt natürlich, worauf der oben zitierte Artikel abzielt, insbesondere, wenn man die letzten Absätze durchliest. Jeder unvoreingenommene Leser und insbesondere jeder Jurist weiß auch, dass sich beide Täter gleichermaßen strafbar gemacht haben. Das war es, weshalb ich den Artikel zitiert habe: keine Seite ist unschuldig, Straftaten begehen Raucher und Nichtraucher, man muss die Straftaten der Nichtraucher nicht besonders hervorkehren nur um Stimmungsmache zu betreiben. Interessant finde ich auch, dass bisher offensichtlich sonst kaum eine seriöse Zeitung (oder TV und Radio) auf dieses „Verbrechen“ eingehen. Dass die Tat eines 57-Jährige Deutschen mit Migrationshintergrund – von einem Nichtraucher spricht der Original-Polizeibericht gar nicht!! – schwerer wiegt, weil er eine diskriminierte Minderheit in Form eines Rauchers angreift, glauben auch nur fanatische Raucher. Bei derartigen Taten wird wahrscheinlich die Verteidigung ohnehin auf Schuldunfähigkeit plädieren und was man dem Artikel der Abenzeitung entnehmen kann, vermutlich auch zugestanden bekommen.

    Deine Personalien brauch ich übrigens nicht wirklich, die kriegt die Polizei im Falle einer Anzeige schon raus…

  8. Nansy

    Hier geht es doch schon lange nicht mehr um Nichtraucherschutz (auch wenn das von bestimmter Seite immer wieder behauptet wird). Hier geht es um mehr, wie immer mehr Kommentare in den Zeitungen deutlich erahnen lassen: Totales Rauchverbot incl. Rauchen im Freien, auf Balkonen vielleicht auch noch unter Wasser? Und man kann so schön seinen dunklen Neigungen mit Duldung bestimmter Parteien frönen.
    Von diesen Parteien (SPD, Grüne) wird offenbar bewusst mit den Vorurteilen gezündelt, anders läßt sich das nicht mehr interpretieren.
    Da nimmt man offenbar in Kauf, dass das friedliche Zusammenleben der Leute immer mehr gefährdet wird, nur um eine “neue Gesellschaft” nach linkem Vorbild zu formen.
    Und, ist das Alles von den Grünen und der SPD nicht gewollt? Nun, man hört keine warnende Worte von diesen Parteien, im Gegenteil, man heizt die Situation mit immer neuen Forderungen zur Diskriminierung von Rauchern auch noch an.

    Zitat von Bert Jensen: “Wir erleben zurzeit eine Art von Faschismus aus einer Ecke, aus der ich ihn nie vermutet hätte – von links.”

  9. Erwin Mustermann

    @ Tom: “Wenn Sie nicht so dämlich und feige wären, sich hinter einem albernen Nick zu verstecken, könnte der ein oder andere auf die Idee kommen, Sie wegen Ihrer fortgesetzten hetzerischen Kommentare hier anzuzeigen.” Ich darf die Frage (vollständig) mal unkommentiert zurückgeben, in der Annahme, dass mit “Tom” nicht deine kompletten Personalien gemeint sind…

  10. Blaudunst

    Volksverhetzung ist eigentlich eine Straftat in Deutschland und wenn das, was manche schreiben und behaupten nicht gegen die Raucher wäre, wäre es auch schon längst entsprechend bestraft worden.
    Aber die Gesundheitslobby (vor allem Pharma) hat es leider mit ihrem vielen Geld geschafft, die Raucher als Freiwild darzustellen: Die dürfen diskriminiert, beschimpft und ausgegrenzt werden, über sie dürfen problemlos alle möglichen Lügen verbreitet werden.
    Zahlen, die keiner beweisen kann oder schon längst als falsch bewiesen sind, werden trotzdem massenhaft durch die Medien geschleudert (3301 Passivrauchtote, angebliche Mehrkosten im Gesundheitssystem usw).
    Leute, die etwas dagegen sagen, werden massiv eingeschüchtert und sofort als “von der Tabaklobby bezahlt” verunglimpft, auch wenn sie nie etwas mit “tabaklobby” zu tun hatten und auch überhaupt keine Beweise dafür vorhannden sind.
    Das irgendwann auch körperliche Auseinandersetzungen folgen ist unter diesen Bedingungen schon fast programmiert.

    Was lernen wir daraus?
    Wer Geld hat, hat Macht und kann die Massen auch massiv beeinflüssen.
    Die Menschen sind weder zivilisierter, noch besser als vor 1000 Jahren, sie sind nur etwas reicher und technisch fortgeschrittener als damals.
    Sie brauchen nur ein wenig gehetzt zu werden, um die “Bestie” rauszulassen. Gegen Minderheiten und Andersdenkende macht man das besonders gerne. Jetzt gerade haben sie die Raucher entdeckt..

    Also wehrt und einigt Euch, Raucher!
    Wer sich das alles ohne Widerstand gefallen lässt, der ist nicht tolerant, nett oder klug, der ist leider nur blöd.

  11. Tom

    @ Erwin Mustermann

    Sagen Sie mal, was sind Sie eigentlich für ein armseliges Würstchen?
    Im einen Fall geht es eindeutig um einen Angrif von einem Nichtraucher auf einen Raucher aus nur einem einzigen Grund: er rauchte…
    Im anderen Fall handelte es sich um einen Dieb, der sich seiner Festsetzung widersetzen wollte.

    Frage 1: hat er um sich getreten, weil nur Nichtraucher ihn festgehalten haben (das ginge zumindest in obige Richtung)?

    Frage 2: Hätten Sie Ihren stupiden, ärmlichen, volksverhetzerischen Kommentar auch geschrieben, wenn er beim Klauen einer Tüte Äpfel erwischt worden wäre?
    Wer sagt denn überhaupt, dass er die Zigaretten nicht klauen wollte, um sich dann Kaugummis zu kaufen? Schließlich kam er ja zurück und hat den Kaugummiautomaten demoliert. Vielleicht ist er ja kaugummisüchtig…

    Frage 3 zum Nachdenken im stillen Kämmerlein:
    Haben Sie wegen Ihrer offensichtlich schweren psychischen Störung schon mal einen Arzt konsultiert?
    Tipp: Einen Rechtsanwalt sollten Sie schon mal vorsorglich aus dem Telefonbuch auswählen (klaro, einen Nichtraucher natürlich). Wenn Sie nicht so dämlich und feige wären, sich hinter einem albernen Nick zu verstecken, könnte der ein oder andere auf die Idee kommen, Sie wegen Ihrer fortgesetzten hetzerischen Kommentare hier anzuzeigen.

    Was gibt es bloß für Heinis in diesem Land!

  12. Erwin Mustermann

    Die selbe Zeitung berichtet auch von militanten Rauchern…”MÜNCHEN – Der Angestellte eines Supermarktes in Obersendling beobachtete den Kunden und sah, wie der Mann sich seinen Rucksack mit Zugaretten vollstopfte. Dann ging der Täter einfach an der Kasse vorbei – ohne die Glimmstängel zu bezahlen. Der Angestellte handelte sofort und wollte den Dieb aufhalten. Zwei Ladendetektive kamen noch zu Hilfe.

    Als der 38-jährige Zigarettendieb umzingelt war, fing er an mit Fäusten um sich zu schlagen. Er traf einen der Detektive im Gesicht und zerbrach dessen Brille. Der Dieb ließ seinen vollgepackten Rucksack fallen und flüchtete.

    Polizeibeamte konnten den Mann wenig später in einem nahegelegenen Cafe in der Boschetsrieder Straße festnehmen. Nach den polizeilichen Untersuchungen wurde der Täter wieder freigelassen.

    Doch er konnte die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Er war über seine Anzeige so wütend, dass er am selben Abend noch den Supermarkt aufsuchte, in dem er am Tag die Zigaretten klauen wollte. Er beleidigte die Mitarbeiter und ließ seinen Ärger an einem Kaugummi-Automaten aus, der dadurch erheblich beschädigt wurde.”

  13. fasti

    Man sieht was für Auswüchse so eine Hetzjagd anrichten kann!!
    Ist in diesem Fall nicht die ÖDP als Initiator dafür haftbar zu machen, wenn erkenntlich ist, das es Opfer gibt die belegbar sind?

    Dem Opfer dieser Gewalttat wünsche ich gute Besserung, und dem Täter eine nicht geringe Strafe.

  14. Nansy

    Aha, da ist wieder unser falschspielendes Schlossgespenst, jedenfalls ist das die Interpretation
    von Wiki zum Namen Hui-Buh

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