Teneriffa: Rauchverbot am Strand endgültig vom Tisch

Das Rauchverbot am Strand von Teneriffa ist endgültig vom Tisch

Zum 30. April 2009 plante die Stadtverwaltung von Arona auf Teneriffa auf Druck der Antitabaklobby ein Rauchverbot am Strand einzuführen. Nach massivem Widerstand aus der Bevölkerung wurde das Vorhaben allerdings verschoben (Rauchernews berichtete). Jetzt hat endlich die Vernunft gesiegt: Das Verbot ist endgültig vom Tisch.

Wie spanische Zeitungen berichteten, wird es zwar eine Neuordnung zur Sauberkeit am Strand geben, aber ohne das umstrittene Rauchverbot. “Die heftigen Reaktionen haben uns überrascht. Dennoch: Das Ziel, die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Sauberkeit am Strand zu lenken, haben wir erreicht”, ruderte Bürgermeister José Alberto González Reverón nun zurück.

Neu im Gesetz ist, dass die Strafen für das Zurücklassen von Kippen am Strand massiv erhöht wurden. Bis zu 3.000 Euro muss man bezahlen, wenn man die Zigarettenreste nicht ordnungsgemäß entsorgt. Antonio Sosa, der Beauftragte für Umweltschutz, unterstützt mittlerweile diese Regelung, auch wenn er sich früher für das Rauchverbot am Strand stark gemacht hatte. “Das klingt sehr hart, aber ist durchaus gerechtfertigt. Wir möchten nichts anderes, als dass die Raucher, ihren Müll bis zum nächsten Mülleimer bringen”, so Sosa, und weiter: “Wir möchten nur, dass die Gäste, egal ob Besucher oder Einwohner, sich der Belastung bewusst sind. Sie sollen ihren Teil zum Schutz unserer Umwelt und unserer Strände beitragen”.

Das neue Gesetz soll noch diesen Sommer verabschiedet werden und wird dann im Winter dieses Jahres in Kraft treten. Um die Badegäste zu unterstützen, werden regelmäßig Wegwerf-Aschenbecher verteilt und diese Aktion kommt bei den allermeisten Menschen gut an. Zwar funktioniert dies mittlerweile auch ohne Gesetz, das hohe Bußgeld ist aber wohl ein Zugeständnis an die Antiraucherlobby.

Die Politiker der Stadt Arona beweisen hiermit, dass sie in der Lage sind, vernünftige Politik zu machen. Politik ohne sinnlose Verbote, aber mit Augenmaß und Verstand. Die ÖDP in Bayern sollte sich von dieser spanischen Politik eine Scheibe abschneiden. Vielleicht würde sie dann auch erkennen, dass Totalverbote in der Gastronomie, ohne Räume für Andersdenkende zu lassen, undemokratisch sind.

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11 Kommentare

  1. @ Werner R. Niedermeier: Soweit ich mich erinnern kann hast du doch im Februar dieses Jahres Hui-Buh ein Hausverbot für die Seiten von Rauchernews erteilt.
    Entweder hält sich dieser Hui-Buh nicht an das Hausverbot, oder es wurde aufgehoben?
    Ich jedenfalls bin null an die frechen und stänkerischen Beiträge dieses HUI-BUH interressiert.

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    • Werner R. Niedermeier

      Momentan entsorge ich diesen Typen, sollte er es aber weiter übertreiben, gibts eine Anzeige samt Rechnung für meinen Aufwand. Wer sich halbwegs ordentlich benimmt, kann hier gerne diskutieren, wer aber, wie “Hui-Buh”, ausschließlich zum Spamen hier ist, ist auf diesen Seiten unerwünscht. Aber daran, dass der immer wieder auftaucht und um Aufmerksamkeit bettelt, sieht man, was für ein armseliges Würstchen der ist: Aber vielleicht sucht er ja nur Liebe, wer weiß das schon genau.

      Haben “Die Ärzte” eigentlich “Hui-Buh” gekannt als sie dieses Lied geschrieben haben? http://www.youtube.com/watch?v=BmJUtQeiQzA

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      • Frigorist

        Werner …… Leute wie dieser Hui-Buh sind mit sich selbst geschlagen und deren Selbsterkenntnis darüber stösst sie in ein Loch von Komplexen.
        Diese versuchen sie dann auf ihre vorgeführte gewohnte Art und Weise zu übertünchen, wobei dann (fast verständlicherweise) ein dermassen geistiger Dünnschiss wie von diesem Hui-Buh hervor tritt.
        Irgendwie sollte man diese arme Würstchen bedauern und nach religiösen christlichen Werten, wie im Neuen Testament der Bibel aufgeführt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und ich sage euch, ihr sollt auch euere Feinde lieben!“ (oder so ähnlich).
        Aber das geht mit bestem Willen nicht. Was sich Jesus damals dabei gedacht hat als er dies sagte, ist mir ein Rätsel. Aber da gabs ja auch noch keinen Hui-Buh und demzufolge hatte auch Jesus nicht wissen können, was er seinen Jüngern und den Gläubigen mit dieser Aussage aufbürdet.
        Einen grossen Fehler begehen wir ja selbst.
        Wir schenken diesem Volldeppen mit seinen absurden Sprüchen viel zu viel Beachtung, was ihn dazu reizt. immer noch „Eins“ drauf zu geben.
        Wir müssen solche Leute behandeln als das was sie sind, nämlich menschlicher Dreck.
        Das heisst also, solchen Leuten möglichst aus dem Weg zu gehen und sie genauso wenig beachten, wie Hundescheisse in der Ecke liegend. Und beim Vorbeigehen den Atem anhalten, dass man von dem Gestank nicht belästigt wird.
        Ich hoffe mit meiner Feststellung und deren Aussage hier, die „Netiquette“ des Forums „Rauchernews“ nicht überstrapaziert zu haben und im Gegensatz zu diesem Hui-Buh noch im Rahmen der vertretbaren Äusserungen mich zu bewegen, noch dazu ich ja nur Tatsachen und somit die Wahrheit über diesen Kotzbrocken von mir gegeben habe.

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      • Carsten Hellberg

        Hallo Werner Niedermeier,
        ich suche ein historisches Dokument, das Sie im forum.netzwerk-rauchen.de im März 2009 gepostet haben, nun aber leider nicht mehr zugänglich ist. Es ist ein Artikel von Charlotte Lickint mit dem Titel “Wir deutsche Frauen rauchen nicht” oder “Die deutsche Frau raucht nicht”.
        Könnten Sie mir das PDF zugänglich machen? Meine Mailadresse ist carsten_hellberg@spiegel.de
        Vielen Dank im Voraus,
        Carsten Hellberg


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  2. Liberaler

    >Liberaler, da müsst ihr euch zuerst mal selbst an die Nase fassen. ;-)
    Ich habe nie jemand beleidigt.

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  3. Hui-Buh

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  4. Liberaler

    >Ihr Suchtk… sicher nicht!
    Solche Ausdrücke müssen wirklich nicht sein, Beleidigungen haben hier nichts verloren!

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  5. Werner R. Niedermeier

    Früher war das alles kein Problem, da gab es auch genug Aschenbecher. Wenn man diese abmontiert, braucht man sich nicht zu wundern wenn die Leute ihren Abfall anderswo entsorgen. Daher ist die Idee mit den Wegwerf-Aschenbechern zu begrüßen.

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  6. Karim

    Sicherlich sind Kippen am Strand nix schönes! Ich meinerseits brösle mit Asche rum aber Filter die zwar auch nur aus Zellulose und von der Natur wiederverwertet werden aber halt nicht besonders schnell….Besonders nicht an einem “norlmalen” Strand der biologisch gesehen noch lebloser als Wüste ist. Stummel nehme ich einfach mit. Nicht “tabakrauch”-belastete zigarettenfilter könnte man wohl als Sattmacher für diäthaltende Menschen verwenden. Wers nicht drauf hat seine Kinder vom Zigarettenstummelfressen abzuhalten…obwohl daß Kinder dies beim ersten Bissen missachten würden…..der ist erziehungsunfähig. Es ist gut, das es hier kein Rauchverbot geben wird. Aus ästetischen Gründen sollte man aber seine Stummel schon einpacken und mitnehmen….auch um keine blöde Diskussion mehr aufkommen zu lassen.

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  7. fasti

    Der Vater, der Zivilangestellter bei der Bundeswehr war, hätte sich für seinen Sohn eine andere Laufbahn gewünscht – etwas Handfestes. “Von ihm habe ich nie gehört, dass er stolz auf mich ist”, sagt Frankenberger.

    dein alter herr ist sicherlich genauso stolz auf dich … und hui-buh, sollte mich einer wegen meiner zigarre blöd anmachen im biergarten gibts nur eines .. anpusten und hoffen er tut das sofort was ihr dauernd erzählt und rumlügt

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  8. Frigorist

    @ fasti …. was heisst hier „anpusten“?
    Umpusten würde ich da sagen und gleich so, dass er so schnell nicht wieder aufsteht.
    Und dann können sich von mir aus die Leute lauthals beschweren:
    „Oh Gott, oh Gott, was liegt denn da für ein Dreck rum?“

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