KVR München wehrt sich gegen die Zahlen der Antiraucher
Das Kreisverwaltungsreferat München (KVR) wehrt sich gegen die Zahlen, die Befürworter des totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie veröffentlicht haben und verteidigt gleichzeitig die eigenen Zahlen. Diese hatten ausgesagt, dass in München 89 Prozent der Gastronomie rauchfrei sind. Die Verbotsbefürworter hatten behauptet, “nur” 72 Prozent der Münchner Gastronomie sei rauchfrei. Wobei selbst diese Zahl es nicht rechtfertigt, 100 Prozent zu fordern wie die ÖDP das tut.
Wie die “Süddeutsche Zeitung” heute in einem Artikel mit der Überschrift “Zählen im Nebel” berichtet, ist es fraglich, ob die “Studie” der Antiraucher “der Überprüfung eines Statistik-Experten standhalten würde”. Die Süddeutsche berichtet, dass in der Antiraucher-Studie in der Altstadt lediglich eine einzige “getränkegeprägte Gaststätte” auftauchen würde und im Stadtteil Haidhausen gerade einmal zwei. Da in diesen drei Lokalen geraucht wurde, bekam sowohl die Altstadt als auch Haidhausen den Stempel “In 100 Prozent der getränkegeprägten Gastronomie wird geraucht”. Jeder, der die Münchner Altstadt und Haidhausen kennt, dass gerade in diesen Vierteln sehr viele getränkegeprägte Lokale zu finden sind.
Professor Doktor Friedrich Wiebel vom “ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit”, der das Verbotsbegehren der ÖDP unterstützt, wird dabei von der Süddeutschen, angesprochen auf diese Zahlen, wie folgt zitiert: “Entscheidend ist das Endergebnis”. Das kennt man von den “Studien” der Antiraucherlobby: Es geht meist darum, ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Die Mittel dazu spielen eine untergeordnete Rolle.
Zuvor hatte Wiebel dem KVR “bewusste und gezielte Irreführung der Bürger” vorgeworfen. Das KVR wies diesen Vorwurf zurück und wird weiter seine Zahlen als offizielle Zahlen verbreiten. Dies wurde auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung explizit bestätigt. Die Diskrepanz zwischen den beiden Studien erklärt die Behörde damit, dass die Antiraucherlobby eine andere Datenbasis verwendet als das KVR. Die Zahlen des KVR beinhalten sämtliche gastronomischen Betriebe der Landeshauptstadt, wozu auch Bordelle, Spielsalons, Speisegastronomie, getränkegeprägte Gastronomie und Vereinsheime gehören. Insgesamt sind das 7.800 gastronomische Betriebe. Die Antiraucherlobby aber geht von gerade einmal 3.800 Betrieben aus. Wie es dazu kommt, dass die Verbotsbefürworter 4.000 Betriebe einfach unter den Tisch fallen lassen, wird wohl deren Geheimnis bleiben.
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ich fass es nicht antigeschwader schon wieder
dolly verpiss dich
Ohhhhhh mein Goooott, das ist die schlimmste Art der Schweinegrippe, das ist ja schon die übelste Schweinepest auf Menschen übertragbar. Deren äusserst gefährliche Erreger fressen nach dem Befall sofort die restlichen Gehirnzellen auf und versetzen den Befallenen augenblicklich in den Zustand eines Primaten.
Und die Medizin hat weit und breit noch kein Gegenserum zur Hand.
Der Mann (ich kann mir nicht vorstellen dass dies eine Frau ist) gehört sofort von der Menschheit isoliert um zu vermeiden, dass er noch einen grösseren Schaden anrichtet.
Wie kann Gott nur so grausam sein und dies zulassen, dass ein ehemals als Mensch zu sehendes Individuum sich zu solch einem erbärmlichen Subjekt entwickeln kann.
Aber dies ist nun mal das Los der Antis, als Weiterentwicklung das Endstadium bevor diese gänzlich zu Staub verfallen.
Man spricht immer von einem Endlager für Atommüll.
Ein sicheres Endlager für Antis dieser Gattung hat unbedingten Vorrang.
frigorist verjage dieses monster hier,sonst müssen wir uns geigerzähler zulegen
@ smoki, bespritze ihn mit Weihwasser, das können dem Teufel seine Gefährten ums Verrecken nicht vertragen. Nur so wirst Du diesen Satansbrocken los.
Aber der hat ja schon die grösste Strafe welche ein Lebewesen überhaupt erleiden kann, nämlich durch seine eigene Existenz, die ihm selbst bewusst geworden ist.
@ smoki, dem seine Mutter hat es schon hundertmal bereut, dass sie dieses erbärmliche Subjekt in ihrer Schwangerschaft nicht abgetrieben hatte. Die total besoffene Hebamme seiner Mutter hat bei seiner Geburt des Fötus vor lauter Suff in den Abfalleiner geworfen und seiner Mutter die Nachgeburt in die Arme gelegt.
Nun siehst Du, was bei so einem Versehen raus kommt!
@ Smoki ….. dieser Primate redet von einem Kopf und weiss nicht einmal was dies für ein Körperteil bei einem Menschen ist. Er hat nämlich so etwas nicht.
Bei dem sitzt ein zweiter Arsch auf seinem Hals, gänzlich übersäht mit Hämorieden und jedes Mal wenn er vor einem Spiegel steht und sich sieht, scheisst er vor lauter Schreck über sich selbst den ganzen Spiegel voll.
Da kannst Du Dir gut vorstellen, bei so einem Aussehen mit dem dieses Subjekt geschlagen ist, geht ihm jedes menschliche Wesen aus dem Weg.
So ist es auch zu verstehen, dass er wie hier auf diese Weise ausartet.
Jedes Lebewesen nimmt Ausreiss vor ihm, sogar die Ratten suchen eiligst das Weite wenn er in ihre Nähe kommt.
Gott war auch so grausam und hat die lästige gemeine Stubenfliege geschaffen. Auch Gott hat in einer Neustrukturierung ein weit schlimmeres Übel geschaffen:
Den Antirauchersatansbraten 8-)
Wie Werner in seinem Bericht anspricht, verhalten sich die Antis extrem undemokratisch in ihrer Art und Weise zu ihrem Ziel zu gelangen, wie auch wiederum ein gewisser Herr aufzeigt:
„Professor Doktor Friedrich Wiebel vom ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, der das Verbotsbegehren der ÖDP unterstützt:
„Es geht meist darum, ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Die Mittel dazu spielen eine untergeordnete Rolle.“
Derartige Methoden mit denen die Öffentlichkeit dermassen getäuscht und hinters Licht geführt wird, müssen unbedingt abgestraft werden. Und wir können uns auch gewiss sein, so lässt das Volk nicht mit sich umgehen.
Ein Gesetz welches mit Lug und Trug zustande gekommen ist, sollten die Befürworter des absoluten Rauchverbots tatsächlich zu einem Erfolg kommen, ist auf Dauer keinesfalls haltbar.
Das daraus resultierendes Ergebnis wird sich vielfach durch einen zivilen Ungehorsam rächen, was dann erstrecht zu einem Chaos führt.
Die Geschichte zeigt uns ja ganz schön, wie sich ungerechtfertigte Gesetze in ihrer Ausübung ausgewirkt haben, betrachtet man als Beispiel die amerikanischen 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Sachen Alkohol und auch Tabak.
Wir erleben heute eine Neuauflage dieser 1920er Jahre wie damals in der USA und wir werden auch das vorgezeichnete Ende erleben, schneller als die Antis dies sich vorstellen können.
Der einzige Unterschied von damals zu heute ist die Tatsache, dass das Volk in seiner Unzufriedenheit mit den aufgezwungenen Entscheidungen bedeutend schneller reagiert.
Praktisch gesehen, haben wir längst eine Diktatur – mit einem pseudodemokratischen Kaspertheater und dem müssen wir unbedingt entgegen wirken!
Die Politiker und ihre Handlanger gehen nach folgender Weise vor:
“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
Aber es wird mit Sicherheit einen Aufstand ergeben, ganz still in der Form des zivilen Ungehorsams, denn das Volk wird immer mehr erkennen, dass ihm Stück für Stück die Freiheit genommen wird.
Geändert hat sich nur die Strategie und ein paar Äusserlichkeiten, damit das “dumme” Volk die wahren Hintergründe nicht versteht, aber was dabei herauskommt, ist genau dasselbe: Die Alleinherrschaft der Konzerne und ihrer Eigentümer, in der das Volk nur noch Untertanen sind, die nichts mehr zu melden haben. Wir werden zukünftig gegen unseren Willen (wie Zuchtvieh) mit Genfrass verpflegt und dienen als Behältnisse für die Verklappung von patentierten Chemikalien, wie BIG PHARMA dies anordnet. Und damit wir nicht aufbegehren, werden wir von der Wiege bis zur Bare lückenlos überwacht und notfalls mit politischen gesetzlichen Mitteln in Schach gehalten.
Und das dem nicht so ist, müssen wir uns schon heute den Anfängen wehren und dies beginnt mit einem NEIN am Sonntag den 4. Juli.
Wenn bestehende Gesetze angeblich so massiv nicht eingehalten werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Man akzeptiert, dass das entsprechende Gesetz am Volk vorbei gemacht wurde und ändert es, oder man setzt es durch, in dem man Kontrollen verschärft. Eine Verschärfung von Gesetzen hat noch nie etwas gebracht. Wenn harte Gesetze abschreckend wirken würden, gäbe es in Ländern mit Todesstrafe keine Verbrechen.
Leider ist in dem Artikel nicht ersichtlich, wie das KVR auf seine Zahlen gekommen ist. Haben sie eine eigene Erhebung vor Ort gemacht (unwahrscheinlich) oder stützen sie sich auf die (wahrscheinlich freiwilligen) Meldungen der Wirte. Für mich ist es dabei unwahrscheinlich, daß alle Betriebe, gerade solche mit grenzwertigen Zulässigkeitsfaktoren ( Fläche, evtl. angebotene Speisen, jugendliche im Lokal) sich freiwillig durch eine Meldung als Raucherlokal in den Focus des KVR begeben.
Für die Kleinstadt Trostberg, in der ich meine Nichtraucherkneipe betreibe sieht die Statistik so aus: von den etwas über 20 Lokalen (Vereinsheime ausgenommen), darf in 10 Lokalen geraucht werden. Mindestens sechs davon gewähren jugendlichen ungehinderten Zutritt, drei davon haben ein umfassendes Speisenangebot,(teilw. mit eigenem Koch) und drei überschreiten zusätzlich die 75 qm-Grenze. Das heißt: Knapp 50% der Lokale sind Raucherlokale und in mind. 80% davon wird gegen Vorschriften verstoßen. So sieht die Wirklichkeit aus!
Nach der angeblichen Statistik sind bei Ihnen zwei drittel der Einwohner Gäste. Den Rest teilen sich die ca 20 Lokale. Also was jammern Sie.
Tja, ihrer Ausdrucksweise nach zu urteilen, waren sie als Unterschichtler – wie im “Kreufahrtschiffthread” wohl noch wirklich auf keinem *grins*, oder durften nicht, mangels sprachlichen Defiziten
nö kein bock