Parlamentarier fordert Änderung beim Rauchverbot
Ein Parlamentarier aus dem zentralenglischen Northampton will die britische Regierung auffordern, das aktuelle Rauchverbot zu überdenken. Der konservative Politiker Brian Binley vertritt Süd-Northampton und wurde jetzt zum zweiten Vorsitzenden der “All Party Parliamentary Save the Pub” Gruppe gewählt, eine überparteiliche Organisation zur Rettung der Pubs.
Der Politiker sagte, er wird seine Position nutzen, um bei der Regierung für eine Lockerung des Rauchverbots einzutreten. Im Konkreten fordert Binley die Einrichtung von abgetrennten Raucherräumen bzw. Filteranlagen in Pubs.
Der Presse gegenüber äußerte er: “Wenn Pubs beweisen können, dass sie gute Filteranlagen oder einen separaten Raucherraum haben, sollten sie das Rauchen auch erlauben und nicht die Leute bei jedem Wetter vor die Tür jagen, in diese Schuppen, diese sogenannten Raucherunterstände. Zu dem kommt noch die Lärmbelästigung der Anwohner durch die Rauchergrüppchen vor den Pubs – das ist doch verrückt!”
Das Rauchverbot in England gilt seit Juli 2007. In den ersten Monaten des Verbots wurden mehr als 60 Pubs und Clubs in Northampton als Nichtraucherlokale etikettiert. Beamte fanden 61 Pubs, Restaurants und Arbeitsplätze mit einer falschen Kennzeichnung und acht Leute wurden beim Rauchen in Pubs zwischen Juli und September 2007 erwischt. Die Strafen für Einrichtungen, die keine Rauchen verboten-Schilder aufstellen reichen von 150 Pfund, die innerhalb von 15 Tagen bezahlt werden müssen bis zu 1.000 Pfund, wenn die Angelegenheit vor Gericht geht.
Ein weiterer Antrag von Binley an die Regierung ist, dass die Supermärkte Alkohol nicht mehr so günstig verkaufen dürfen, da die aktuellen Dumping-Preise, den Pubs und Clubs erhebliche Einbußen bei den Einnahmen verursachen.
Binley wurde unter anderem von der Campaign for Real Ale (CAMRA) für gut geheißen. Dort ist man der Ansicht, dass die Save the Pub-Gruppe zweifelsohne eine Schlüsselrolle dabei spielen wird, dass für gut geführte Pubs vernünftige und menschenwürdige Regelungen getroffen werden.
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@ Daniela Niedermeier, nachfolgendes hatte ich bei unserem letzen Telefonat ganz übersehen zu erwähnen ……. : – )))))
Wir waren in unserem Gespräch zu stark mit der Enttäuschung über die wahlfaulen Raucher Bayerns beschäftigt!
Das absolute Rauchverbot in Bayern scheint seit dem 04. Juli eine beschlossene Sache zu sein und soll lt. „Gerücht“ ab 01. August in Kraft treten.
Um mich bei den Nichtrauchern, gemeint sind die fanatischen militanten Nichtraucher, zu rächen und ihnen einmal zu zeigen was Verzicht heisst und ist, werde ich an der Spitze der Vegetarier Bayerns ein Volksbegehren und anschliessend einen Volksentscheid planen.
Und da wird mir ein Sebastian Frankenberger nicht zuvor kommen, der Kerl hat schon zuviel Unfrieden und Mist angerichtet.
Jetzt bin ich dran und nun will ich berühmt werden!
Jeder rechnet, als Nächstes kommt das Alkoholverbot.
Weit gefehlt, denn die fanatischen militanten Nichtraucher gehen ja jetzt, nachdem das Rauchverbot durchgesetzt ist, in keine Kneipen mehr. Ausser einigen selbsternannten Antiraucher – Hilfspolizisten, welche die Einhaltung des Gesetzes überwachen, sind in Zukunft keine fanatischen militanten Nichtraucher mehr in Kneipen aufzufinden.
Mit der Genugtuung, es darf da drinnen nirgends mehr geraucht werden, ist ja der Anreiz für die Antis vollkommen verflogen, sich in diese Kneipen zu begeben bzw. überhaupt rein gehen zu WOLLEN.
Wo kein Passivrauch mehr zu erwarten ist, gibt es auch keinen Grund mehr zu stänkern.
Also was sollten sie dann auch in den Kneipen?
Aber ich habe jetzt eine neue Masche entdeckt, den Antis ihren Braten in nächster Zeit nicht nur zu versalzen, sondern ihnen den gesetzlich ganz verbieten zu lassen.
Fleisch ist in Zukunft das neue Thema! Ich muss nur in nächster Zeit noch eine Statistik finden bzw. auf die Beine stellen lassen welche mir beweist, dass die Fleischesser und da ganz besonders die militanten Nichtraucher (wegen dem ihnen fehlenden Nikotin als einziges Gegenmittel) NOCH früher sterben als die Raucher.
Und noch viel interessanter ist es dann ich soweit bin zu beweisen, dass das Rauchen die gesundheitliche Gefährdung Fleisch zu essen, neutralisiert.
Nikotin ist als das einzige vorhandene hilfreiche Gegenmittel gegen die Gesundheitsgefährdung der Fleischesser und nicht die „Pillenzauberei“ der Pharmaindustrie.
Irgendwie lässt sich da bestimmt so etwas wie einen Garagenversuch konstruieren!
Das heisst also: Fleischesser sterben früher als Vegetarier und weit über 3 301 Fleischessertode im Jahr, sind nicht mehr hinnehmbar. Da muss etwas dagegen geschehen!
Und um die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Fleischessens unter Beweis zu stellen schlage ich Euch vor, die nachfolgende wissenschaftliche Studie ernsthaft in Augenschein zu nehmen und sich darauf vorzubereiten, die Sucht des Fleischessens sich zu entledigen.
Das DKFZ Heidelberg ist gerade in der Endphase der medizinischen Entwicklung von Fleischsuchtentwöhnungspillen, welche demnächst auf dem Markt angeboten werden.
Und nun zur Beweisaufstellung der gesundheitsschädigenden Wirkung des Fleischverzehrs:
Zuviel rotes Fleisch verringert die Lebenserwartung Wissenschafter des National Cancer Institute (www.cancer.gov) haben neue Beweise dafür gefunden, dass Essen von viel rotem und verarbeitetem Fleisch die Gesundheit schädigt. Fleischliebhaber erhöhten ihr Sterberisiko bei allen Todesarten innerhalb eines Zeitraumes von zehn Jahren.
Mehr weisses Fleisch stand im Gegensatz dazu mit einem leicht verringerten Sterberisiko im
Zusammenhang. Die in den Archives of Internal Medicine (http://archinte.ama-assn.org) veröffentlichte Studie wertete die Daten von mehr als 500 000 Menschen aus.
Die Forscher wiesen nach, dass jene, deren Ernährung die grösste Menge an rotem oder verarbeitetem Fleisch enthielt, allgemein über ein erhöhtes Sterberisiko verfügten. Vor allem wiesen diese ein deutlich erhöhtes Risiko in den Bereichen Krebs und Herzerkrankungen im Vergleich zu denen auf, die am wenigsten davon assen. Die grössten Fleischesser nahmen täglich rund 160 g Fleisch zu sich, die Sparsamsten nur 25 g. Jene, die am meisten weisses Fleisch assen, hatten allgemein ein niedrigeres Sterberisiko und auch ein geringeres Risiko bei Krebs- und Herzerkrankungen. Berechnungen ergaben, dass 11 Prozent der Todesfälle bei Männern und 16 Prozent der Todesfälle bei Frauen durch eine entsprechende Umstellung der Ernährung verhindert werden könnten.
Die Krebs-verursachenden Substanzen entstehen bei der Verarbeitung von Fleisch bei hohen Temperaturen. Fleisch gehört zu den Hauptquellen gesättigter Fette, die ihrerseits mit Brustkrebs und kolorektalen Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht werden. Weniger Fleischkonsum steht im Gegensatz dazu mit einer Verringerung der Risikofaktoren bei Herzerkrankungen, niedrigerem Blutdruck und niedrigeren Cholesterinwerte in Verbindung. In der gleichen Ausgabe von Archives of Internal Medicine argumentiert Barry Popkin von der University of North Carolina (www.unc.edu), dass das Essen von rotem Fleisch auch gesundheitliche Vorteile bringt. (Quelle: pte)
http://www.wewi2.ch/images/presse/foodaktuell%20rotes%20Fleisch%202009%20s12bis13.pdf
Übrigens, den Leiter der Bundesfleischforschungsanstalt Herrn Prof. Dr. Honikel kenne ich persönlich sehr gut. Die erste „Berührung“ mit ihm hatte ich in der Uni München bei einem seiner Fachvorträge, „Richtiges Kühlen von Rindfleisch!“
Kommentarbewertung: Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:
Sollte der Volksentscheid zu Ungunsten der rauchenden Bevölkerung Bayerns ausgehen, ist deswegen das Rauchen in einer Gemeinschaft, einer gemütlichen Gesellschaft noch lange nicht vorbei.
Die meisten kleineren Kneipen, zuminderst viele davon haben Ihre festen Stammgäste wobei nur die immer wieder in die Kneipe kommen. Somit wird diese “Kneipe” nicht mehr als öffentlich geführt, sondern als eine Art Club. Die Stammgäste sind dann alles echte Clubmitglieder und somit haben nur diese einen Zutritt zur “Kneipe”.
Dieser Club wird wie ein zeitweise Wohnzimmer eines jeden von diesen Mitgliedern gesehen und wie allseits bekannt ist, hat der Besitzer eines eigenen “Wohnzimmers” auch das Hausrecht über dieses “Wohnzimmer”. Der/die Wirt/in fungiert lediglich als eine Art Hausmeister/in und hat die Aufgabe, für das Wohl der “Bewohner” zu sorgen. Dass der Job des/r Hausmeisters/in bezahlt werden muss, ist ja eine Selbstverständlichkeit und das eben unterschiedlich nach der “Beanspruchung der Dienste”.
So wie Jedermann/frau bestimmt wer als Gast in sein/ihr Wohnzimmer darf, so bestimmen dies auch die Mitglieder dieser “Wohngemeinschaft”, da das “Wohnzimmer” ja nicht öffentlich ist.
Die „zeitweise Bewohner“ dieser „Wohngemeinschaft“ haben alle eine „Wohngemeinschaftsmitgliedskarte“ in Form wie eine Bankkarte, welche die Möglichkeit der Zugangstüre ähnlich einem Hotelzimmer ermöglicht. So ist auch kein „Türsteher“ erforderlich, welcher die Rechtmässigkeit des Zutritts kontrolliert.
Ähnlich wie für Jedermann/frau seine/ihre Wohnung unantastbar von Seiten des Staates ist, hat auch keine Behörde Zutritt zu den Räumen „dieser Wohngemeinschaft“.
Die einzige Möglichkeit eines Zutritts von Seiten der Behörde ist mit einem richterlichen Durchsuchungsbefehl möglich und da müssen zwingende Gründe wie der Verdacht auf kriminelle Handlungen in diesen Räumen vorliegen.
Ob nun jetzt auf diese Weise „über die Hintertüre“ wieder die Raucherclubmöglichkeit eingeführt wird, habe ich mir tatsächlich noch keine Gedanken gemacht. : – ))))