Widerstand der Kulturschaffenden gegen den Verbotsentscheid wächst
Nachdem sich bereits mehr als 50 Künstler gegen den Verbotsentscheid der ÖDP ausgesprochen haben (Rauchernews berichtete), hat sich auch Reiner Uthoff, Autor, Kabarettist und langjähriger Leiter des Münchner Rationaltheaters, in diese Liste eingereiht. Das berichtet “Fairness für Raucher“, eine Gruppe von Bürgern, die sich gegen das von der ÖDP geplante totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie zur Wehr setzen. Uthoff hat in diesem Zusammenhang auch folgenden eigenen Aufruf veröffentlicht:
Zum „Volksentscheid“ am 4. Juli
Aufruf gegen Bevormundung, Intoleranz und Engstirnigkeit in Bayern
Nach der bayerischen Niederschlags-Verordnung, der bayerischen Badegewässer-Verordnung, der bayerischen Hunde-Verordnung, und weiteren über 70 000 Verordnungen, die das Leben der Bayern ausfüllen, droht jetzt die Verordnung, die das Fass zum Überlaufen bringt, der Nichtraucherschutz für Nichtraucher, die unfähig sind, sich selbst vor Rauch zu schützen, obwohl bereits über 90% der Bevölkerung nicht rauchen. Danach droht uns die Nichtschwimmerschutz-Verordnung, nach der sich in bayerischen Gewässern keine Schwimmer mehr aufhalten dürfen, weil das Wasser den Nichtschwimmern vorbehalten bleibt.
Das von irrlichternden SPD –Funktionären (vormals Sozialdemokraten) und Ödepelern, einer Sekte zum Schutze der Frösche vor der Menschwerdung, geplante bayerische Entmündigungs-Gesetz nach der unser Exkanzler Helmut Schmidt kein bayerisches Lokal mehr aufsuchen darf, um eine Zigarette zu rauchen ist der Wunsch einer Minderheit, die sich von der Jugend bis zur Bahre danach sehnt, vom Staat gepampert zu werden.
Auch die Nichtraucher sollen entmündigt werden, da sie gesetzlich davor geschützt werden sollen, mit ihren Freunden, die vielleicht mal Eine rauchen wollen, gemeinsam ein Lokal zu besuchen. Alle 190 000 bayerischen Lokale sollen ausschließlich für die Nichtraucher reserviert bleiben und alle, die bisher für die gute Laune und Umsatz gesorgt haben, müssen zuhause bleiben.
Alle Gastronomie- Beschäftigten, Bedienungen, Kellner und Barchefs sollen Berufsverbot erhalten, denn in der Gastronomie raucht das Personal bekanntlich gelegentlich gern. Sie werden von der ARGE umgeschult zu ÖDPLandtagsabgeordneten.
Wenn Sie als Nichtraucher nicht wollen, dass Sie demnächst mit einer Gastronomie- Abgabe- Verordnung beglückt werden, weil die Bayerische Gastronomie nicht von Antialkoholikern, Veganern und Daumenlutschern allein leben kann,
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie die Nase von weiterer Bevormundung voll haben
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie dagegen sind, dass die Bayern und Ihre Freunde, nach Ess- oder Trinkgewohnheiten getrennt ausgehen oder zuhause bleiben müssen
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie wollen, dass der Staat sich aus Ihrer Privatsphäre, Ihren Vorlieben, Leidenschaften und Freundschaften, aus Ohren, Mund, Nase und Freizeit der Bürger raushalten soll
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie mit einem Raucher befreundet sind und ihn gelegentlich wiedersehen wollen
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie das Volk sind und den Missbrauch Ihres Willens durch ein von missgünstigen Minderheiten angezetteltes Volksbegehren nicht hinnehmen wollen
Stimmen Sie mit NEIN
Wenn Sie ein verbohrter, mißgünstiger, intoleranter, obrigkeitshöriger und engstirniger Zeitgenosse sind
Stimmen Sie mit JAWOLL
Falls Sie es noch rechtzeitig bemerken sollten
Stimmen Sie mit NEIN
Soweit der Aufruf Uthoffs. Aber auch die Schwabinger Kneipenszene wehrt sich gegen den von der ÖDP initiierten Verbotswahn. Auf der Webseite Schwabing-Sagt-Nein.de findet man Lokale und Kneipen, die den Verbotswahn der ÖDP nicht mitmachen wollen. Laut dem Münchner Kreisverwaltungsreferat sind 89 Prozent aller Münchner Gastronomiebetriebe rauchfrei. Es gibt also keinen Grund, in den restlichen 11 Prozent das Rauchen auch noch zu verbieten. Gehen Sie daher am 4. Juli zur Wahl und stimmen Sie mit NEIN. Zeigen Sie der Splitterpartei ÖDP die Rote Karte, helfen Sie mit, dass Zwangserziehung, Zwangsschutz und Verbotswahn nicht weiter Einzug hält.
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