Verbotsgegner drehen Film zum Volksentscheid

Ein Teil der Filmcrew bei einer Besprechung

Fairness für Raucher“, einer der Gegner des totalen Rauchverbots, welches die ÖDP in Bayerns Gastronomie fordert, haben einen kleinen Film gedreht. Er zeigt, was der bayerischen Bevölkerung blüht, sollte der Volksentscheid am 4. Juli 2010 von der ÖDP gewonnen werden. Der Film wurde ausschließlich mit Laiendarstellern gedreht, da das Bündnis im Gegensatz zur ÖDP nicht über insgesamt über 600.000 Euro verfügt, die man für Volksbegehren und Volksentscheid ausgeben kann.

Der Film mit dem Titel “Verbotsstaat 2012″ zeigt eine Szene aus dem Jahr 2012, die durchaus Wirklichkeit werden könnte, sollte die ÖDP den Verbotsentscheid gewinnen. Kurz zum Inhalt: Ein paar junge Leute sitzen auf einer Parkbank, zwei davon rauchen eine Zigarette. Ein Denunziant sieht das und ruft sofort die Raucherpolizei an. Diese kommt sofort angefahren und verhaftet die beiden Raucher.

Wer meint, dies sei alles nur Propganada der Tabaklobby, wie die Verbotsbefürworter gerne behaupten, sollte sich einmal ein EU-Papier durchlesen, in dem klar gefordert wird, Raucherpolizei und Schauprozesse als Mittel gegen den Tabakkonsum einzusetzen (Rauchernews berichtete). Die EU fordert in diesem Papier die Mitgliedstaaten auf, die Forderungen “Zügig umzusetzen”.

Man sieht also, dass ein Szenario wie in diesem Film dargestellt, durchaus schneller Realität werden könnte als mancher das wahrhaben will. Umso wichtiger ist es, am 4. Juli 2010 zur Wahl zu gehen und den Verbotsbefürwortern mit einem klaren “NEIN” die Rote Karte zu zeigen.

Hier der Film bei Youtube:

Beliebtheit: 7% [?]

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9 Kommentare

  1. Peter Herrmann

    Was beschwert ihr euch über Verbote? Für jedes Verbot erhalten wir ja einen Vorteil: Krankenkassenbeitrags-Erhöhung, Steuererhöhung etc..
    Ich freu’ mich schon auf: Salzverbot, dafür PKW-Maut – Alkoholverbot, dafür Mehrwertsteuererhöhung – Sexverbot …

    … und … wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder seine Meinung sagen kann … :-)

    Heiße Debatte. Wie denken Sie? Thumb up 4 Thumb down 1 (+3) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.
  2. @ Christa: Ich fand deinen Kommentar bei Rauchernews sehr interessant und stimme dir zu 100 % voll zu. Es tut gut, daß man auch Meinungen außerhalb Bayerns erfährt.

    So wie die Sache momentan aussieht, kannst du auch noch nach dem 4. Juli 2010 in Bayern Urlaub machen. Leider Gottes hat jedes deutsche Volk seine “Deppen und Stänkerer”, so wie wir in Bayern halt auch. Am 4. Juli “pack´´ma” diese Quertreiber und “schickas hoam”. Schützenhilfe außerhalb Bayerns, wäre mehr als erwünscht.

    Es heißt “nichts ist so heiß, wie die Liebe zwischen Bayer und Preiß”. So soll es auch bleiben. Es wäre sehr schade, wenn du auf die bayerische Gastfreundschaft, die Berge, Schlößer, Seen und vor allem auf unseren netten Dialekt wegen so einem “Schmarrn” verzichten müßtest.

    Falls es doch wider Erwarten schief gehen sollte, bin ich ernsthaft am überlegen, ob ich nicht zu den Össis (Haberer) oder in Preußien ins Exil gehe.

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  3. Liebe Christa,
    Dein Zitat: “Zur Komplettierung meines Kommentars: Ich halte es wie Helmut Schmidt, wo er Urlaub macht weiß ich nicht, mich jedenfalls bringt keiner mehr nach Bayern und so geht es vielen anderen auch. Genießt Eure Bergluft alleine, Berge
    und Wälder gibt es auch anderswo.”
    Diese Absage solltest Du an die bayer. Politiker, an die Reisebüros – und vor allem an die bayer. Medien senden, damit diese im Bilde sind, in welchem Licht Angehörige anderer Bundesländer Bayern sehen, insofern dieser Verbotsentscheid zugunsten der Antiraucher ausgeht. Hier rennst Du offene Türen ein, denn sowohl der HP-Inhaber, als auch die meisten Leser und Schreiber kämpfen ja GEGEN die Tabak-Prohibition in der Gastronomie.
    Grüßlis aus dem Ländle, von Muna :)

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  4. Christa

    Wir sind auf dem Weg in eine Diktatur.
    Bezüglich der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenzen,
    2009 nahe Athen, 2010 nahe Barcelona findet man keine Berichterstattung in den Medien, obwohl
    ca 140 Personen aus Politik und Wirtschaft (z.B. Rockefeller, Josef Ackermann u.v.m.)anwesend sind . Die Berichterstattung wird von Seiten der Politik unterdrückt und ich werde den Verdacht nicht los, daß das Gerangel um Rauchverbot wunderbar von viel wichtigeren Themen ablenkt. Die wirklich wichtigen Themen sind Weltregierung, Verarmung aller Menschen außer einer Elite, und Diktatur. Warum lassen sich Leute so manipulieren, ist es Wichtigtuerei? Achtet lieber auf Euer Auskommen und Eure Freiheit, als Euch vor einen Karren spannen zu lassen, denn das werden die militanten Nichtraucher einmal fürchterlich bereuen, bettelarm und gesteuert ihr Leben zu fristen.
    Zur Komplettierung meines Kommentars: Ich halte es wie Helmut Schmidt, wo er Urlaub macht weiß ich nicht, mich jedenfalls bringt keiner mehr nach Bayern und so geht es vielen anderen auch. Genießt Eure Bergluft alleine, Berge
    und Wälder gibt es auch anderswo.

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  5. Blaudunst

    Der Film ist sehr gelungen, nur das Lachen ist mir im Hals geblieben.
    Vor ein paar Jahren hätte man noch gut über die Gerschichte lachen können.
    Wir dachten damals, Fanatiker gibt es doch heut’ zu Tage nicht mehr und Denunzianten gab es nur im Ostblock.
    Wie falsch, leider! Jetzt sind sie wieder unter uns, die Fanatiker und die Denunzianten… und man lernt wieder, dass Freiheit kein Geschenk ist und dass man dafür kämpfen muss..

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  6. Werner R. Niedermeier

    “Fairness für Raucher” und “Bayern sagt NEIN” haben leider nicht die finanziellen Mittel, die zum Beispiel die ÖDP für Volksbegehren/Volksentscheid hat /Weit über 600.000 Euro hat die ÖDP zum ausgegeben, um ihre Lust am Verbieten durchzudrücken). Daher wurde das Video ausschließlich mit Laienschauspielern gedreht, die das in ihrer Freizeit gemacht haben, ohne auch nur einen Cent dafür zu verlangen.

    Dass die Ja-Sager hier die persönliche Schiene fahren, und außer Beleidigungen und Lügen kaum etwas drauf haben, ist halt so, damit können wir leben. Zeigt es doch, was auf uns zukommt, sollte die ÖDP und ihr teilweise fanatischer Anhang den Verbotsentscheid gewinnen.

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  7. Das Video ist super gelungen. Ich bin allerdings gespannt, WIE lange es bei ‘youtube’ geduldet wird, denn dort wurden bereits schon so einige gute Kurzfilme, die sich kritisch mit der Tabak-Prohibition auseinandersetzen, kurzerhand entfernt – mit dem Hinweis “Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen… usw.” Kontroverse Ansichten zum derzeitig herrschenden System sind dort oftmals unerwünscht.
    Es wäre ganz gut, wenn dieses noch auf anderen Kanälen sicher geparkt wird.
    Werde nächste Woche für einen Tag in Memmingen unterwegs sein – falls Jemand von dort ist, wäre es schön, wenn wir uns beim ‘Raucherwirt’ evtl. treffen könnten.

    Grüßlis aus dem Ländle, von Muna :)

    Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: Thumb up 46 Thumb down 4 (+42) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.
  8. Genauer Beobachter

    Im Hetzforum von Deepdiver wird über den Film und mitspielende Personen hergezogen. Also ich würde da meinen Anwalt einschalten!

    [Link aus zwei Gründen entfernt:
    1) wir machen hier keine Werbung für Hetzforen von Pöblern und Fanatikern.
    2) Einige Inhalte des ursprünglich verlinkten Forums könnten strafrechtlich bedenklich sein. Mit einer Verlinkung macht man sich die Inhalte der verlinkten Webseite zum Zeitpunkt der Verlinkung zu Eigen. Daher ist eine Verlinkung zu diesem Forum nicht möglich.

    Was den Anwalt betrifft: Derzeit habe ich absolut keine Prioritäten, mich mit schwerst pöbelsüchtigen Fanatikern zu beschäftigen. Es ist momentan wichtiger, die Menschen zu mobilisieren, beim Verbotsentscheid in Bayern mit NEIN zu stimmen. Außerdem denke ich, dass es eine gute Therapie ist, solche Leute sich im Internet austoben zu lassen. Dann besteht wenigstens die (geringe) Chance, dass Sie ihre Wut und ihren Hass auf Andersdenkende nicht in der Wirklichkeit ausleben. Die Red.]

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  9. fasti

    wenns nicht so traurig wäre könnte man echt lachen ;-)
    vorallem der name des anrufers könnte so manche parallen zu einer bestimmten person hervorrufen :-)

    ein gelingen bei der wahl zu ungunsten der verbotsgegener ist umso wichtiger wenn man sich der tragweite bewusst wird was noch alles an verboten folgen könnte

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