Über die “Fairness” der ÖDP
Es ist noch gar nicht so lange her, da vereinbarte Heinrich Kohlhuber von “Fairness für Raucher” mit Sebastian Frankenberger, einen fairen Wahlkampf zu führen (Rauchernews berichtete). “Fairness für Raucher” hält sich an diese Abmachung, rüde und unfaire Kommentare werden aus der Kommentarfunktion der Webseite entfernt. Doch wie ist es mit Frankenberger und der ÖDP? Zugegeben, Frankenberger hat es da weit schwerer. Hat er doch Gruppierungen im Boot, für die Fairness und eine sachliche Diskussion scheinbar ein völlig unbekanntes Verhalten sind.
Da wäre an erster Stelle Theresa Schopper von den Grünen zu nennen, die nach wie vor alle Kämpfer gegen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie als “Vasallen” der Tabaklobby bezeichnet. Wörtlich sagte sie in einer Pressemitteilung: “Der Gegenseite geht es nicht um Freiheit und Toleranz, wie sie selbst behauptet, sondern um Absatz und Gewinn. Deshalb ist auch die Tabaklobby Hauptsponsor der Nein-Kampagne.” Frau Schopper weiß genau, dass eines der drei Bündnisse, die gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie kämpfen, etwa ein Viertel seines Etats vom Deutschen Zigarettenverband bekommen hat. Die beiden anderen Bündnisse finanzieren sich ausschließlich durch private Kleinstspenden. Auch kämpfen sie gegen Totalitarismus und unsinnige Verbote. Mit “Absatz und Gewinn” haben die wenigsten etwas zu tun.
An zweiter Stelle steht Frankenberger selbst. Pausenlos verbreitet er die “David-gegen-Goliath”-Lüge. Er behauptet, er selbst sei der arme David, der kaum Geld habe, während die Gegenseite 615.000 Euro zur Verfügung hätte. Die rein private Initiative “Nein beim Volksentscheid” hat ausgerechnet, dass die ÖDP bereits mehr als 500.000 Euro beim Volksbegehren ausgegeben hat. Zuzüglich zu dem Geld, was sie beim Volksentscheid zur Verfügung hat, kommt man auf 610.000 Euro, die die ÖDP zur Verfügung hat. Machen 5.000 Euro oder 0,8 Prozent weniger den “David” aus?
Im Facebook-Forum der ÖDP werden Lügen und Polemik nach wie vor nicht entfernt, ganz im Gegensatz zum Facebook-Forum von “Fairness für Raucher”. Nur ein paar Beispiele von vielen aus dem ÖDP-Forum: Ein “Julian Müller” schreibt: “In Planung: Der Schankraum kann als Raucherraum deklariert werden!”. Es gibt keinerlei diesbezügliche Planungen der bayerischen Staatsregierung. Beim Volksentscheid geht es um ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie oder um Beibehaltung des bisherigen Rauchverbotes. Jede Behauptung, es würden Lockerungen geplant, sind reine Phantasiegebilde und Polemik, die nur dazu dienen sollen, die Menschen mit Lügen auf die Seite der ÖDP zu ziehen.
Ein “Thomas Irlbeck” schreibt: “Die Gegenseite kämpft mit Entschiedenheit, großer Stärke und man muss – leider – auch sagen mit Professionalität. Kein Wunder, wenn man so viel Geld für die Kampagnen hat. Nun haben die Gegner sogar einen Song produziert, mit dem für ein Nein beim Volksentscheid geworben wird und in dem die ÖDP verhöhnt wird”. Auch hier wird mit Lügen und Diffamierungen gearbeitet. Der Song wurde für die Initiative “Nein beim Volksentscheid” produziert. Von Privatleuten, ohne einen einzigen Cent von irgend wem. “Nein beim Volksentscheid” finanziert sich ausschließlich aus Kleinstspenden von Privatleuten, alle die dort mitmachen bekommen weder Spesen, noch sonst irgendwelche Entschädigungen. Vielleicht sollte man Herrn Frankenberger einmal fragen, was er an Spesen und Aufwandsentschädigungen im Laufe des Wahlkampfes so kassiert.
Ein “Andreas Psi” schreibt in einer Diskussion über Raucher: “Mitleid mit drogensüchtigen Körperverletzern oder ihren Dealern? Kann ich nicht aufbringen.” Fairness? Sachlichkeit?
Es ist klar, dass bei einem Thema wie ein totales Rauchverbot in Bayerns Gastronomie die Emotionen hoch kochen und man manchmal etwas sagt oder schreibt, was man hinterher vielleicht bereut. Die bewussten Lügen aber, die von den “Ja-Sagern” unter das Volk gestreut werden, haben nichts mehr mit einem Versehen zu tun. Es ist der bewusste Versuch, die Gegner des totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie mit Unwahrheiten zu diskreditieren.
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Als Gegner des “Totalen Rauchverbotes” beanstande ich nicht nur die “Fairness der ÖDP & Co.”.
Die einseitige Berichterstattung in Sachen Rauchen von der Bildzeitung, der TZ München, des DONAU KURIER Ingolstadt und vielen anderen Schmierblättern, ist auch nicht gerade von “Fairness” geprägt.
Einladung zum Informationstag für Unterstützer
am 05.06.2010 in Regensburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 4. Juli 2010 wird der Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetz in Bayern stattfinden.
Hierfür lautet unsere Botschaft:
Nein! beim Verbotsentscheid am 4. Juli!
Damit unsere Botschaft flächendeckend verbreitet wird, brauchen wir Ihre zugesagte
Unterstützung ab jetzt in der heißen Phase vier Wochen vor dem Volksentscheid!
Deshalb möchten wir Sie am Samstag, den 05.06.2010, genau informieren, welche
Aktionen wir geplant haben, Sie mit den Werbemitteln vertraut machen und Ihnen mitgeben.
Dazu laden wir Sie herzlich um 11 Uhr in die Hubertushöhe in Regensburg ein.
Herr Bergmüller, Vorsitzender des Aktionsbündnisses, wird dabei das Bündnis und die
Aktionen vorstellen, während Herr Langguth, Agentur Zum goldenen Hirschen, die aktuellen
Plakate und andere Werbematerialien präsentieren wird. Außerdem werden Sie darüber
informiert, was Sie als ehrenamtlicher Helfer vor Ort tun können, um das Aktionsbündnis zu
unterstützen.
Wir würden uns freuen, Sie zum Informationstag in Regensburg begrüßen zu dürfen!
Um besser planen zu können, möchten wir Sie bitten, uns mit dem beigefügten Anmeldefax
kurz Bescheid zu geben, mit wieviel Personen Sie kommen können. Selbstverständlich
genügt auch eine kurze Mail an info@bayern-sagt-nein.de.
Die genaue Adresse mit Anfahrtsplan finden Sie im Anhang.
Mit freundlichen Grüßen
Carola Denzel
Kampagnenbüro Bayern sagt Nein!
Kneitinger´s Hubertushöhe
Wilhelm-Raabe-Straße 1
93051 Regensburg
Anfahrt:
Sie kommen aus Richtung Bad Abbach / Pentling?
Fahren Sie die Augsburger Straße bis zur Kreuzung Karl-Stieler-Straße. Hier biegen Sie rechts ab.
An der nächsten Kreuzung geht es gleich wieder links in die Roseggerstraße. Nun noch ca. 200 m
bis zur Wilhelm-Raabe-Strasse.
Sie kommen von der Autobahn?
Verlassen Sie die Autobahn über die Anschlussstelle Kumpfmühl. Überqueren Sie die Augsburger
Straße in die Ludwig-Thoma-Straße. Nun geht es sofort nach rechts in die Roseggerstraße. An der
fünften Straße links in die Wilhelm-Raabe-Strasse.
Sie kommen aus Richtung Stadtmitte?
Fahren Sie die Augsburger Straße bis zur Autobahnanschlußstelle Kumpfmühl. Dort biegen Sie links
in die Ludwig-Thoma-Straße ein. Nun geht es sofort nach rechts in die Roseggerstraße. An der
fünften Straße links in die Wilhelm-Raabe-Strasse.
@ Simmerl und genauer Beobachter ……. ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Gastronomiebetriebe Werbungsmaterial nicht zum Aushang bringen. Es sind, wie in meinem letzten Fall in Erfahrung gebracht, überwiegend Zweiraumlokale (Raucher- und Nichtrauchergastraum) welche mit einer dementsprechenden Reaktion handeln.
Ich habe vor einigen Tagen den Hinweis auf den Informationstag am 05.06.2010 in Regensburg von dem Aktionsbündnis Freiheit & Toleranz „BAYERN SAGT NEIN“, Zusammenkunftslokal Kneitinger´s Hubertushöhe um 11Uhr, Wilhelm-Raabe-Str. 1 (weitere Infos unter info@bayern-sagt-nein.de) unter anderem in mehreren Langquaider Gaststätten abgegeben, wovon zwei der Gaststätten (Gaststätte Huberbräu und Gaststätte „Zum Raubritter“, in beiden Gaststätten sind die Wirtsleute selbst Raucher) diese Hinweise nicht zum Aushang brachten und somit vollkommen ignorierten.
Es kommen mir dabei die Gedanken, dass solche Gastronomiebetreiber ihre Gäste in ihren Lokalen beibehalten und nicht für derartige Zusammenkünfte zeitweise verlieren wollen.
Der Egoismus spielt hierbei eine ausschlaggebende Rolle, denn in andere Lokale „abgelenkte“ Gäste wenn auch nur für kurze Zeit vorübergehend, bedeuten für diese Wirte einen Umsatzverlust in diesem Zeitraum.
Ich hoffe nur, dass es den militanten Nichtrauchern mit ihren Werbemassnahmen in ähnlicher Weise ergeht, um wenigstens hierbei einen Ausgleich zu erzielen.
@ Genauer Beobachter: Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich Aufkleber von Bayern sagt NEIN auf mein Auto anbringen soll. Da aber so viele fanatische und verrückte Rauchergegner herumlaufen, ließ ich es lieber bleiben. Die von dir aufgezeigten Beispiele zeigen, wie nervös und grantig die Rauchergegner sind, wenn Widerstand da ist, und Diesen widersprochen wird. Plakate wegreissen, Autos zerkratzen, Gegner niederschreiben etc. ist das wahre Gesicht dieser sogenannten Antis. Es ist halt nicht mehr so einfach wie beim Volksentscheid, wo nur die Meinung der ÖDP, SPD, Grüne, der Presse und der fanatischen Nichtraucher zählte.
Ich persönlich verteile zur Zeit Flyers und unterhalte mich auch mit den Leuten. Die Reaktionen sind größtenteils positiv. Was ich aber feststellen mußte, ist daß sehr viele Leute nicht einmal wissen, daß am 4. Juli gewählt wird. Bei dem JA oder NEIN-Ankreuzen besteht ebenfalls eine große Wissenslücke. Sehr vielen Menschen ist der Volksentscheid auch ziemlich egal, deshalb rechne ich auch mit einer Wahlbeteiligung weit unter 50 %. Aus diesem Grunde glaube ich, wenn wir den größten Teil der Raucher und etliche tolerante Nichtraucher für ein NEIN beim Volksentscheid gewinnen können, die Wahl für uns zu gewinnen ist.
Auf Facebook kommt langsam immer mehr der Hass auf Raucher zum Vorschein. Mehrfach-Accounts mit dem Logo der Ja-Sager spamen raucherfreundliche Gruppen regelrecht zu, pöbeln und verbreiten Parolen und Verleumdungen. Frankenbergers restliche militante Unterstützer zeigen ihr wahres Gesicht: Unterdrückung von ihnen unangenehmen Meinungen mit allen Mitteln. Einem Bekannten wurde heute sein Auto verkratzt – er hatte Aufkleber gegen den Volksentscheid auf seinem Auto. Es ist nicht verwunderlich: Wer seinen Hass im Netz auslebt, macht das irgendwann auch im wirklichen Leben. Frankenberger kann sich nicht davon stehlen, denn die Geister, die er rief, wird er nun nicht mehr los. Wer sich mit Fanatikern umgibt, ist auch für deren Tun mitverantwortlich.
Da Antis häufig gefälschte Email-Adressen angeben, wenn sie hier posten, können Sie ihre Beiträge natürlich nicht freischalten. Ich werde hiereinmal ein paar dieser Beiträge hineinkopieren und darauf antworten:
“hans” schreibt:
“100 Prozent der Bierzelte, die jedes Jahr von Millionen von Bürgern besucht werden sind Raucherlokale. Ein großer der Szenegastronomie in den Städten ( Bars, Cafes, Musikkneipen, Pubs) sind Raucherlokale. Das muss doch auch einem suchtkranken Menschen einleuchten, dass die Freiheit des Rauchers da aufhört, wo er andere Menschen mit giftigem Passivrauch belästigt.”
————
Auf dem Oktoberfest haben viele kleinere Bierzelte tagsüber Rauchverbot, die “Kalbskuchl” ist komplette Verbotsgastronomie.
Laut Aussagen des KVR München sind 89 Prozent aller Lokale in München rauchfrei. Die allermeisten Cafes sind rauchfrei, ebenso Musikclubs. Die Lokale unter 75 Quadratmeter, in denen man rauchen darf, genügen dem Nichtraucherschutz vollkommen. Denn niemand wird gezwungen, dort hinein zu gehen.
Niemand hat das Recht, alle Lokale zu besuchen, die er will. Ich komme zum Beispiel nicht in Lesbenbars hinein. Auch In-Discos haben Türsteher, die nicht jeden einlassen. Es gibt kein Recht darauf, seine Befindlichkeiten auf 100 Prozent aller Menschen auszuweiten. Denn sonst könnten wir gar nichts mehr tun.
Ein weiterer Beitrag von “Erna Hilmer” verbreitet einen ähnlichen Unsinn, zusätzlich steht da der Satz: “Ich finde es ganz wichtig, dass meine Enkelkinder lernen, dass man auf andere Menschen Rücksicht nimmt.” Sehr geehrte Frau “Hilmer” (so es Sie wirklich gibt): Rücksichtnahme ist keine Einbahnstraße. Und es ist absolut rücksichtslos, Totalverbote zu fordern. Rücksichtnahme bedeutet, den 30 Prozent Rauchern die letzten 11 Prozent Rückzugsgebiete zu lassen.
Weitere nicht veröffentliche Kommentare spare ich mir hier, da die allermeisten außer übelsten Beleidigungen keinen anderen Inhalt haben.
Aus dem Frankenberger-Forum bei Facebook:
Claudia Fischer schreibt:
Beim Volksbegehren habe ich den Leuten teilweise das Messer auf die Brust gesetzt, also nicht falsch verstehen, von denen wusste ich, dass sie für das VB waren, die wollten nur nicht gehen, weil gehen ja genug andere und heut hab ich keine Zeit und blablabla.
Ich habe die teilweise schamlos erpresst, wenn du nicht gehst, dann…
Und jeden Tag genervt.
Das mache ich garantiert vor dem VE wieder. Und wenn ich mit dem Niederlegen meiner Ämter drohen muss. Mich ärgert das nämlich schon, die schimpfen über den Rauch, sind voll für den VE, aber zu bequem um ihren Servus hinzusetzen. Hinterher jammern sie nämlich, wenn es nicht geklappt hat.
Zitate Ende.
Ich habe selten so einen Fanatismus erlebt wie bei diesen Ja-Sagern. Leute, wehrt euch gegen diese Typen! Geht am 4. Juli zur Wahl! Stimmt am 4. Juli mit NEIN!
In einem Interview hat Frankenberger auf die Frage, was er tun würde, wenn er den Verbotsentscheid verlieren würde, gesagt, dann würde er weiter kämpfen und versuchen, auf EU-Ebene seine Verbotsphantasien durchzudrücken. So viel zum Thema, er würde das Ergebnis anerkennen und akzeptieren.
Die “Fairness” der ÖDP ……. das ist doch zum Lachen!
Bei diesem Hassdenken welche die militanten Nichtraucher an den Tag legen, kann doch keine Fairness erwartet werden und wer damit gerechnet und spekuliert hat, ist ein Träumer.
Man erlebt es doch tagtäglich wenn man auf der Strasse gehend oder auf einer Parkbank sitzend dabei eine Zigarette raucht. Kommt ein militanter Nichtraucher entgegen oder vorbei erkennt man doch schon an seiner Mimik und den hasserfüllten Blicken deren irre Denkweise und wirres Gedankengut.
Leute es ist „Krieg“ zwischen den Nikotinhassern und den Rauchern, wann wird dies endlich einmal erkannt!
Und wir Raucher sind deren Angriffsziel!
Zunächst noch mit verbalen Worten und Sätzen welche ich hier gar nicht wiederholen möchte und irgendwann kommt dann die Zeit, da wird es richtig gefährlich für einen Menschen der es wagt, in der Öffentlichkeit zu rauchen.
In der ersten Hälfte des letzten Jahrhundert gab es doch schon mal eine ähnliche Zeit in der eine Volksgruppe durch die verhetzte deutsche Bevölkerung bzw. den eingesetzten „Schergen“ verfolgt wurde.
Soll es wieder soweit kommen, nur auf eine andere Art und Weise?
Zu früheren Zeiten als bekannte Grössen in der Öffentlichkeit sich zeigend genüsslich eine Zigarette oder Zigarre rauchten, hätte man nicht im Entferntesten daran gedacht, diese Leute als gering einzuordnen, nur weil sie rauchten.
Gewissen Personen sind die Feindbilder verloren gegangen, die Welt ist denen demnach zu friedlich. Und somit schafft man sich neue Feindbilder um sie vorerst einmal verbal bekämpfen zu können. Was ist von diesen Leuten an zukünftigen Gemeinheiten zu erwarten wenn wir Raucher am 4. Juli vom Grossteil der moderaten und toleranten Nichtraucher akzeptiert werden und die Abstimmung für die ÖDP in die Hose geht?
Leute, wenn Ihr dann glaubt der Staub hat sich dann gelegt, dann sage ich Euch nur, TRÄUMT MAL SCHÖN WEITER!
Wenns auf Länderebene nicht geklappt hat dann versucht man es eben weiterhin auf Bundesebene und auf EU – Ebene.
Also Leute, der Kampf geht weiter! Die Gemütlichkeit an unseren Stammtischen, das Entmündigungsbestreben auf die rauchenden Bürger bezogen und die Bevormundungstaktik der Wirte hat noch lange kein Ende genommen.
Ich gehe mal fest davon aus, dass es in Bayern nicht so viele intolerante Bürger gibt wie der ÖDP und ihren Schergen vorschwebt und der Volksentscheid voll zu Lasten der militanten Möchtegern Raucherunterdrücker geht.
Wenn dem nicht so ist, dann sind ganz alleine wir Raucher und Raucherinnen selbst Schuld, da wir dann zu wenig unseren Arsch bewegt haben, um die ganze Sache abzuwenden bzw. zu verhindern. Dann aber brauchen wir auch nicht zu jammern, denn wir haben es dann durch zu wenig Tatkraft uns selbst eingebrockt.
Ihr müsst mal auf die Facebook-Seite der Fanatiker gehen. Wie sie geifern, wie sie ihre Lügen weiter verbreiten. Der Artikel hat getroffen. Mit Wahrheit können Fanatiker eben nichts anfangen. An dieser Stelle einmal ein Danke für eure engagierte Arbeit gegen die Lügen dieser Egoisten.
Nein, Extremismus und Intoleranz waren nie fair. Wenn die Antiraucher fair gewesen wären, hätten Sie gar nicht mit dem Volksbegehren angefangen:-)
Warum auch? Es gibt meht als genügend rauchfreie Gaststätte und an anderen Orten, wo früher auch Raucher gern gewesen waren, ist jetzt total steril und unangenehm (=rauchfrei): Bahnhöfe, Flugzeuge, Kultur-Einrichtungen, de meisten Arbeitsplätze usw,, usw.
Wenn man die vorhandenen Räumlichkeiten insgesamt nimmt, sind schon mehr als 95% rauchfrei. Und das für 70% Nichtraucher!
Wer da noch mehr “rauchfrei” will, der ist, Entschuldigung, unverschämt. Weil es bewusst im Kauf nimmt, dass für die anderen 30% der Bevölkerung überhaupt keine Räume mehr zur Verfügung stehen.
Und das erzeugt bei ihm kein schlechtes Gewissen, sondern Freude! Das will er!
Wie kann nur so Einer “fair” sein? Richtig, das kennt er gar nicht, der Begriff existiert für ihn einfach nicht…
Es gibt nur eine Chance, alle Raucher und möglichst viele vernünftige Nichtraucher am 4 Juli mobilisieren.
Hat jemand ernsthaft geglaubt, dass die Vasallen Ermers, Krauses und des Möchtegern-Kinis Frankenberger fair sein werden?
War Extremismus jemals fair???
Jeder der bei Facebook ist muss nur die derzeit gültige Fassung des Gesetzes posten, mit dem Hinweis dass nach einer offiziellen (nicht hausgebackenen) Erhebung 89% der Lokale bereits rauchfrei sind!
Ist doch die Wahrheit immer noch das beste Mittel dem Unwissen der Bevölkerung entgegen zu wirken und die Lügen der Verbotsbefürworter zu entlarven.
Also bitteschön für copy/paste:
———
Gesetz zum Geschutz der Gesundheit (gültige Fassung in Anwendung):
Artikel 5
Ausnahmen
Das Rauchverbot nach Art. 3 Abs. 1 gilt nicht
in Bier-, Wein- und Festzelten, die nur vorübergehend und in der Regel an wechselnden Standorten betrieben werden sowie in vorübergehend als Festhallen genutzten ortsfesten Hallen auf Volksfesten und vergleichbar großen Veranstaltungen; als vorübergehend gilt ein Zeitraum von höchstens 21 aufeinander folgenden Tagen bezogen auf einen Standort,
in getränkegeprägten Gaststätten mit weniger als 75 qm Gastfläche und ohne abgetrennten Nebenraum, wenn Kindern und Jugendlichen der Zutritt nicht gestattet ist und die Gaststät-ten am Eingangsbereich in deutlich erkennbarer Weise als Rauchergaststätten, zu denen Minderjährige keinen Zutritt haben, gekennzeichnet sind.
——-
Viel Spass beim posten, Leute!