Grüne bezeichnet Kämpfer gegen Verbote als “Vasallen der Tabakindustrie”
Theresa Schopper, Landesvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag, greift weiter in die Kiste der Verleumdungen, der persönlichen Angriffe und der Lügen. In einer Pressemitteilung titelte die Verbotswahn-Politikerin: “Qualm gegen Nichtraucherschutz – Tabaklobby gegen Bürger”.
Weiter trompetete die Politikerin, die sich, wenn es um Verbote geht, auch schon mit einem DVU-Kandidaten verbunden hatte (Rauchernews berichtete): “Auf der einen Seite steht die millionenschwere Tabakindustrie, die um ihre Gewinne fürchtet und deshalb mit ihren Vasallen gegen den Nichtraucherschutz kämpft. Auf der anderen Seite stehen viele engagierte Menschen, die sich für mehr Gesundheit einsetzen und nur wenig Geld, aber dafür viel Engagement und Herzblut in die Wagschale werfen.”
Entweder ist Frau Schopper, die bei ihrer letzten Wahl gerade einmal lächerliche 57,3 Prozent der Stimmen bekam (Rauchernews berichtete), mittlerweile so fern von den Menschen, dass sie nicht mehr erkennen kann, wer da gegen wen kämpft, oder sie lügt bewusst. Das Märchen von der bösen Tabaklobby glauben ja nicht einmal mehr diejenigen, die mit aller Gewalt einen Verbotsstaat installieren wollen. Es ging mehrfach durch die Presse, dass es zwei Organisationen von Privatleuten gibt, die gegen die Lügen der WHO und gegen den Verbotswahn von Grünen und ÖDP kämpfen. Das ist zum einen Fairness für Raucher und zum anderen Nein beim Volksentscheid!. Beide bekommen im Gegensatz zur ÖDP, die nach wie vor ihre Spender nicht offenlegt, keinen einzigen Cent von irgendwelchen Lobbys. Im Gegenteil: Jeder Druck von Flyern und Plakaten wird ausschließlich von Privatleuten und Kleinstspenden finanziert.
Dass es eine Gruppe von Firmen und Wirten gibt, die sich ebenfalls gegen diesen massiven Einschnitt in die Freiheit der Menschen, den Grüne und ÖDP fordern, gibt, steht außer Frage. Die Stigmatisierung von Schopper, alle Kämpfer gegen diesen Verbotsentscheid aber als “Vasallen der Tabaklobby” zu bezeichnen, ist unredlich und widerlich.
Schopper geht aber noch weiter: Sie bezeichnet Menschen, die in Lokalen rauchen wollen, als “rücksichtslos”. Wörtlich sagte die Kämpferin für unsinnige Verbote: “Jetzt entscheidet das Volk, ob es in Bayern echten Nichtraucherschutz gibt oder ob in den Gaststätten weiterhin rücksichtslos gequalmt werden darf.” Frau Schopper hat wohl vergessen, dass knapp 90 Prozent des gesamten Gastraumes in Bayerns Lokalen mittlerweile rauchfrei ist. Sie bezeichnet es also als “rücksichtslos”, wenn die etwa 30 Prozent rauchenden Menschen sich momentan in die verbleibenden 10 Prozent Gasträume quetschen müssen, wo man noch rauchen darf.
Nur in einem hat Schopper recht: Sie sagte: “Die Bürgerinnen und Bürger haben am 4. Juli nicht nur die Wahl, welche Position sie unterstützen. Sie müssen sich auch zwischen Lobby und Bürgerbewegung entscheiden”. So ist es. Will man sich für die WHO und damit für die Pharmalobby oder für eine 2-Prozent-Splitterpartei, die auch schon Handys verbieten lassen wollte, entscheiden, dann sollte man Ja ankreuzen. Will man sich aber für die Bürgerbewegungen entscheiden und somit gegen Bevormundung und Gängelung, bleibt nur eine Wahl: Am 4. Juli 2010 mit NEIN zu stimmen.
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Hallo,
wenn man bei Euch einen Kommentar mit vollem Namen postet findet man sich gleich original bei Google wieder. Wie haltet Ihr es mit dem Datenschutz?
VG
IWK
Kommentarbewertung: Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:
Nun ist es soweit, wir haben einen Volksentscheid.
Das Volk bin ich, wäre da nicht die Vorgeschichte.
Schüttelschorsch sagt was, wird zurückgepfiffen.
Oktoberfestlobby gründet Verein zur Erhal…….. Gesundheitsministerium soll
belegen, das atmen gesundheitsschädlich ist und nicht atmen tödlich sein kann.
Die Schweizer haben den Volksentscheid ohne Vorgeschichte.
Sehr geehrte Frau Schopper,
Allein die Tatsache, dass in Deutschland strahlende Fässer in Salz eingelegt werden lässt mich schaudern. Wie grün müssen Sie denn noch werden? Das Volk der Schweiz hat sich für Ton, Granit und Gneis entschieden.
Ja, nun haben wir einen Volksentscheid
@Ingrid…Grüße an die eher seltenen Wilcke
Immer wieder muss man leider feststellen: Es ist ein Jammer, was aus der Grünen geworden ist. Die sind definitv an die Pharma- und Gesundheitslobby vergeben, da ist nichts mehr zu retten…
Aber die Unverschämtheit der Lügen ist tatsächlich nicht zu vertragen: Bin ich den rücksichtslos, wenn ich kaum mehr einen Platz in dieser sterilen “Gesundheitspräventions-Welt” finde, wo ich mich wohlfühlen kann? Und wenn ich deshalb die so wie so zu wenige Plätze, die dafür noch in Frage kommen, (ca 11% R-Kneipen für ca 30% Raucher) retten will? Wenn ich als Raucher meine Freiheit, meine menschliche Würde un meinen Lebensstill verteidige? Wenn ich die Lügen der “Tabak-Kontrolle” nicht glaube, weil sie einfach Lügen sind?
Nein, rücksichtslos und intollerant sind jetzt die, die 30% der Bevölkerung alle Rechte absprechen wollen, die die Raucher diskriminieren und diffamieren und dafür auch die absurdesten Lügen nicht scheuen. Die sind die Vassalen der mächtigen Gesundheitslobby.
So, das müsste einmal gesagt werden. Und grün oder rot werde ich nie im Leben wählen.
Neulich am Marienplatz in München vor dem Aktionskünstler, der z.B. sagte BH-tragen kostet x Jahre des Lebens:
Ein offensichtlich wohlsituiertes Pärchen hat mich wohl als Nichtraucherin eingestuft und gesagt:
Also auch wenn eine Gaststätte mehrere Räume hat und einer davon ein Raucherraum ist kann es uns doch passieren, daß wir daran vorbeigehen und den Rauch riechen müssen.
Ich kann dazu nur sagen:
Der Optik nach fahren sie einen Oberklasse Wagen deutscher Herstellung, der natürllich emissionsfrei ist – damit andere Menschen nicht die Abgase ihres Autos einatmen müssen.
Mit diesem “luftneutralgen” Kfz fahren sie nur dort wo andere emissionsfreie Autos fahren, damit sie nicht die Abgase der anderen einatmen müssen … Das berechtigt sie natürlich durchaus zu dieser Aussage gegenüber Rauchern!
Ziatat: “…viele engagierte Menschen, die sich für mehr Gesundheit einsetzen und nur wenig Geld, aber dafür viel Engagement und Herzblut in die Wagschale werfen.” Naja, wenn man die Gesundheits und Pharma Lobby als arm bezeichnet, kann man die Dame auch als magersüchtig und als Fitnessmodell durchgehen lassen. Beides geht aber ein bischen an der Realität vorbei ! Die Dame sollte erstmal 30 kg abnehmen, bevor Sie Mitbürgern “Ihre” Gesundheit aufzwingen will !
Wenn ich mir die Alte so anschaue, bin ich mir nicht sicher ob Nichtrauchen gesund ist…
@ Simmerl ……
die Politikweiber Theresa Schopper (Grüne), Kathrin Sonnenholzer (SPD), Natascha Kohnen (SPD) & Co soll doch der Teufel holen.
Und dieser Sebastian Frankenberger (ÖDP) ist der/das auch eine Frau oder ist das/der ein Mann?
Aussehen tut er schon eher wie ein verdammt hässliches Weib.
Die Schopper bezeichnet die Raucher als rücksichtslos!
Ich dagegen erkläre und behaupte: „Die Wähler und Wählerinnen den Bürgern gegenüber als vollkommen rücksichtslos, die diese überhaupt gewählt haben!“
Wie kann man einem Volk nur so etwas antun?
Frau Schopper bezeichnet also die Gegner des totalen Rauchverbotes als Vasallen der Tabakindustrie. Eines sollte sich Frau Schopper hinter die Ohren schreiben, von solch einer Frau lasse ich mir persönlich (wahrscheinlich auch viele Raucher/innen) das Rauchen nicht verbieten. Wenn ich mit dem Rauchen aufhören will, dann mache ich es aus meinen eigenen Entschluß heraus.
Die Sucht, die oft beklagt wird, geht eher schon von Theresa Schopper (Grüne), Kathrin Sonnenholzer (SPD), Natascha Kohnen (SPD), Sebastian Frankenberger (ÖDP) & Co. aus. Mit ihren krankhaften Werben für das totale Rauchverbot, entlarven sich diese Personen als rechthaberische und oberlehrerhafte Politiker. Ich weiß zwar nicht wie der Volksentscheid ausgeht, man kann aber anhand der Reaktionen der obengenannten Personen ersehen, wenn der Widerstand wächst, das Diese zusehendst nervös werden. Beim Volksbegehren war es einfach, da gab es keinen großen Widerstand.
Warum sollten die bayerischen Smokerinnen das Rauchen aufgeben? Ganz klar, die moppelige Figur von Frau Schopper winkt als ihre Belohnung.
Ich empfehle den radikalen Befürwortern des totalen Rauchverbotes in das nichtrauchfreundliche Kalifornien auszuwandern. Kalifornien hätte ein paar begnadete und geniale Politiker/innen mehr, Bayern dagegen müßte mit einigen R………. weniger auskommen.