Rauchverbot im Auto gefordert
Wenn es nach ein paar der Tabakkontrolle nahestehenden britischen Medizinern geht, soll das Rauchen im eigenen Auto verboten werden, um Kinder vor den angeblichen Gefahren des Passivrauchs zu schützen. In einem kürzlich vorgelegten Bericht des Royal College of Physicians (RCP) wartet man mit einer umfassenden Liste auf, die belegen soll, dass vor allem Kinder durch die Raucher gefährdet sind. Jedes Jahr soll es demnach 22.000 neue Fälle von Asthma und Atembeschwerden bei Kindern geben.
Doch damit nicht genug: Ebenso sollen mehr als 20.000 Brustinfektion, 120.000 Fälle von Mittelohrentzündung und 200 Fälle von Meningitis bei Kindern mit dem Passivrauch zusammenhängen. Durch passives Rauchen müssten Kinder angeblich häufiger als 300.000 Mal zum Allgemeinarzt, 9.500 Krankenhauseinweisungen sind nötig und das Ganze kostet den National Health Service rund 23,3 Millionen englische Pfund (fast 26 Millionen Euro), so die Antitabaklobbyisten. Ein Wunder, wie es überhaupt möglich war, dass die Kinder der 50er, 60er und 70er Jahre überleben konnten. Waren diese doch fast pausenlos dem sogenannten Passivrauch ausgesetzt.
Professor John Britton, der Vorsitzende der Tabakberatungsgruppe beim RCP, sieht zwar ein, dass man das Nichtrauchen in Wohnungen nicht erzwingen kann. Stattdessen bringt er einen neuen Ansatz, um die zwei Millionen Kinder zu schützen, die in Raucherhaushalten wohnen. “Wir würden ein Rauchverbot in allen Fahrzeugen empfehlen”, so Britton. Selbst Fahrer, die keine Kinder haben und auch noch nie Kinder im Auto hatten sollen aus Gründen der Verkehrssicherheit zum Rauchen aussteigen.
Für die Ärzte bietet dieser Ansatz zusätzlich Gelegenheit, weitere Ausweitungen des Rauchverbots sowie unsinnige Verbote zu fordern. So kursiert unter den Professores bereits die Idee, das Rauchen auch an Orten zu verbieten, an denen häufig Kinder vorbei kommen könnten. Das sollte zum Beispiel ein Rauchverbot für wartende Eltern vor den britischen Schultoren einschließen. Selbst Professor Britton muss aber zugestehen, dass es schwierig werden könnte, in öffentlichen Parks ein solches unsinniges Verbot zu forcieren.
Die “Studie” selbst ist, wie die meisten Studien der Tabakkontrolle nahestehender Personen, eine Metastudie, wo einfach passende Zahlen herausgenommen wurden um zusätzliche Verbote zu begründen, die nur ein Ziel haben: Die totale Tabakprohibition.
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Zu meinem letzten Satz in meinem vorhergehenden Eintrag möchte ich noch ergänzend hinzu fügen:
Eigenzitat:
Es macht mir schon den Eindruck, deren ihr Verfolgungstrieb den Rauchern betreffend ist bedeutend stärker ausgeprägt als ihr Geschlechtstrieb dem jeweiligen anderen Geschlecht gegenüber und das mag ja schon was heissen.
Zitat Ende!
Der Verlust des Geschlechtstriebes bei den fanatischen militanten Nichtrauchern und gleichzeitig fanatischen militanten Nichtraucherinnen auf Grund des bei diesen Leuten als Ersatz eingetretenen Verfolgertrieb den Rauchern gegenüber hätte den Vorteil, dass diese Chaoten nach kürzester Zeit, spätestens nach einer Generation gänzlich ausgestorben sind.
Aber bis es eben soweit ist, haben wir Raucher und Raucherinnen sowie die betreffenden Gastwirte ein Problem mit ihnen, was wir nur mit einem NEIN am 4. Juli vorerst einmal abwenden können. Somit würde sich der ganze Spuk mit diesen Chaoten in Zukunft auf eine humane und natürliche Art und Weise von selbst regeln.
Kommentarbewertung: Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:
@ Blaudunst Du sprichst mir voll aus der Seele!
Wie ich schon des Öfteren erwähnte ist mein Arbeitsbereich unter anderem auch in den unterschiedlichsten Gastronomiebetrieben, angefangen von der kleinsten Kneipe bis hin zum 5 – Sternehotel, eben überall da wo in meinem Kundenkreis Getränke und Speisen gekühlt werden müssen.
Ich diskutiere ständig im Zusammenhang mit meiner Arbeit bei Reparaturen von kältetechnischen Einrichtungen mit den Gastronomiebetreibern über das Thema Rauchen und Rauchverbot und erfahre somit deren Probleme.
In letzter Zeit haben wieder in meinem unmittelbaren Umkreis 4 Kneipen geschlossen da sich in den zwangsläufig ergebenden Nichtraucherlokalen (1 – Raumgaststätten und über 75 qm) keine Pächter mehr zur Verfügung fanden.
Eine (ehemalige) Wirtin in einer Gaststätte in Abensberg, 19 Jahre als Pächterin in dieser Gaststätte tätig, hat nun nach einiger Zeit als zwangläufig gewordenes Nichtraucherlokal „das Handtuch geworfen“. Es gab seit dem Rauchverbot in ihrer ehemaligen Gaststätte einen enormen Gästeschwund, der für sie nicht mehr tragbar war. Diese Gastwirtin betreibt jetzt eine Gaststätte in Landshut als Raucherlokal und ist nun wieder glücklich und voll zufrieden.
Das ist nur ein Beispiel von mehreren, was ich immer wieder in Erfahrung bringen muss.
Gaststätten als Speiselokale (überwiegend getränkeorientiert) erfahren einen Gästeschwund, der von Nichtrauchern nicht aufgefangen wird und auch die Verweildauer der noch vorhandenen Gäste ist stark reduziert, da durch das Rauchverbot die Gemütlichkeit nach dem Essen eine Zigarette zu rauchen, völlig abhanden gekommen ist.
Es wurden zu Raucherszeiten nach dem Essen noch ein weiteres Getränk bestellt oder zum Nachtisch Kaffee getrunken und Kuchen gegessen, was nun grossteils jetzt nicht mehr der Fall ist.
Diese fanatischen militanten Nichtraucher haben keinerlei Ahnung, was sie mit ihren chaotischem Egoismus diesen Gastronomiebetreiben für Probleme bereiten und demzufolge Schaden anrichten.
Aber dies ist denen scheissegal, es reicht ihnen schon die Genugtuung wenn sie an einem Lokal vorbei gehen, dass da drinnen nicht mehr geraucht werden darf.
Neid und Missgunst ist das grösste Übel der Welt und dieser Seuche sind diese fanatischen militanten Nichtraucher erlegen bzw. verfallen. Es kann einer nicht in Frieden leben, wenns dem Nachbarn nicht gefällt. Und Gnade Gott, ein Gastwirt hat so einen Chaoten als Nachbarn und selbst das ist noch nicht einmal notwendig, den diese Leute gehen ja auf Raucherwirte – Treibjagd, nur um ihren krankhaften Egoismus zu befriedigen. Es macht mir schon den Eindruck, deren ihr Verfolgungstrieb den Rauchern betreffend ist bedeutend stärker ausgeprägt als ihr Geschlechtstrieb dem jeweiligen anderen Geschlecht gegenüber und das mag ja schon was heissen ……. : – )))))
Kommentarbewertung: Gefällt mir oder Gefällt mir nicht:
Was viele “draussen” doch noch nicht ganz begriffen haben: Leute, die fordern, dass 30% der Bevölkerung nur “vor der Tür” das Leben “geniessen” soll, das sind keine “normale” Menschen und kennen auch keine Grenzen, weil ihnen die Fähigkeit, sich zu schämen, komplett fehlt.
Viele von ihnen können nur in solchen Fanatiker-Gruppen überhaupt Gleichgesinnten finden.
Das Schlimme ist, dass unsere Politik und Medien diese Leute salonfähig gemacht haben. Deshalb können die, die früher nur komisch waren, heute richtig gefährlich werden.
Selbstverständlich wollen sie uns vorschreiben, dass wir auch in den eigenen Autos, Wohnunguen oder im Freien nicht rauchen dürfen. Mit der selben verlogenen Propaganda, mit der sie uns jetzt die letzten schönen Kneipen klauen wollen.
Sie wollen uns viel mehr vorschreiben, eigentlich alles.
Wenn sie jetzt gewinnen, werden sie noch mehr und mehr verlangen, immer wieder, immer unverschämter.
Wenn Bayern jetzt ja sagt, verlieren wir viel mehr, als die letzten Raucher-Kneipen. Dann übergeben wir Bayern den Fanatikern.
Viele von uns (wir waren heute zu viert unterwegs, gestern zu dritt) gehen momentan so oft es geht raus um Flyer und Plakate zu verteilen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man dabei viele Menschen erreichen kann, die mit dem Internet nichts am Hut haben. Das Internet ist ohne Zweifel wichtig, ich halte es aber momentan für wichtiger, auch die Leute draußen zu erreichen. Das geht aber nur wenn man in die Lokale geht und Flyer und Plakate verteilt.
Die Resonanz ist fast durchgehend positiv und das baut natürlich auf. Aber das ist auch der Grund, warum viele hier im Moment nicht so aktiv sind wie sonst.
Nur ein Beispiel: Wir waren in einem Lokal, haben dort Plakate geklebt und Flyer verteilt, im Lokal waren auch Besitzer anderer Lokale, die uns gebeten haben, für ihre Lokale doch auch Plakate da zu lassen bzw. ihnen Flyer mitzugeben. So kommen unsere Plakate und Flyer auch in Lokale, in die wir sonst nicht so reinkommen würden (In-Diskos, Promi-Loale etc.).
Ich bin zwar geschafft (wir waren heute 5 Stunden unterwegs, zuzüglich An- und Heimfahrt) aber die durchgehend positive Resonanz ermuntert uns, weiter zu machen. Die Menschen merken langsam, wie sie von den Ja-Sagern hinters Licht geführt werden, und das ist gut so.
Nach Sachsen hat heute auch Thüringen sein Rauchverbot gelockert.
Einen Volksentscheid für solchen Unsinn zu missbrauchen und den Freistaat in einer Zeit wie dieser, zu zwingen unnötig Millionen auszugeben zeigt die Unreife dieser Extremisten. Eine 2% Partei wie die ÖDP will sich hier wichtig machen und mit 600000 € Steuergeldern der CSU einen Denkzettel verpassen. Das derzeitige Rauchverbot ist streng genug und viel schärfer als in anderen Ländern.
Viele Nichtraucher und Raucher werden in Zukunft im Wirtshaus sehr einsam sein. War das der Sinn der Sache ?
Von der Eu ist wie ich in einem Presseblatt gelesen habe die Anordnung als “Empfehlung” an die europäische KFZ – Herstellungsfirmen gegangen, in den Autos der Zukunft keine Zigarettenanzünder und Aschenbecher mehr zu berücksichtigen. Zigaretten und dergleichen zu rauchen wird in Zukunft in den Autos als Verkehrsablenkung gesehen und wie das Handyverbot behandelt werden.
@ Fasti und @ Simmerl möchte ich hiermit darauf aufmerksam machen, dass ihre interessanten Kommentare hier in dieser Seite besser angebracht sind, als im Gästebuch des VEBWKs, in welchem die wenigsten Leute diese noch lesen.
Dies möchte ich auch dem “Sturen Allgäuer” ans Herz legen, denn es ist sehr schade, wenn seine fachmännischen Beiträge von nur einem geringen Publikum beachtet werden können.
Ganz wichtig wäre/ist es für uns Raucher sich in der online – Presse wie z.B. der TZ und dergleichen mit den Artikeln der Themen Rauchen und Rauchverbot fleissig in den Kommentaren zu beteiligen. Wenn wir Raucher schon mal unsere gerechtfertigten Ansichten und stichhaltigen Gründe über die Unsinnigkeit des gesetzlichen Rauchverbotes, bewirkt durch einen Volksentscheid kund geben und darauf Einfluss nehmen können, dann sollten wir uns dies unbedingt nicht entgehen lassen.
Unentschlossene Nichtraucher welche sich mit dem Thema Rauchen und Rauchverbot noch nicht so eingehend befasst bzw. beschäftigt haben, sollten mit überzeugenden stichhaltigen Argumenten eine Hilfe zu ihrer richtigen Entscheidung für den 4. Juli gegeben werden.
Und wir haben die besseren Argumente und diese muss ein grosser Teil der bayerischen Bevölkerung zugänglich gemacht werden!
Also lasst mich als Kämpfer für unsere Sache in den online – Presseseiten nicht so alleine und beteiligt Euch fleissig daran.
Auf gehts und zerreisst die fanatischen militanten Nichtraucher mit unseren guten Gegenargumenten in der Luft und grabt ihnen das Wasser ab. Lasst sie mit ihren Lügen und Falschinformationen austrocknen!
Nochmals, nützt die Chance und lasst sie nicht unbeachtet verstreichen!
Dies möchte ich auch unserer Freundin Muna Sat Amanda und allen anderen Mitstreitern innigst ans Herz legen, kämpft bevor es zu spät ist und wir dann es bereuen müssen, zu wenig getan zu haben.
Dies möchte ich auch unserer Freundin Muna Sat Amanda und allen anderen Mitstreitern innigst ans Herz legen, kämpft bevor es zu spät ist und wir dann es bereuen müssen, zu wenig getan zu haben.
Frau Muna Sat Amanda, es hilft uns Bayern verdammt wenig wenn Ihr in Baden – Württemberg in voller Freiheit genüsslich weiterhin rauchen dürft und wir Bayern selbst bemitleidend zu Euch traurig rüber schauen müssen.
so langsam müsste auch der letzte erkennen das die verbotsgegner sollten sie gewinnen noch mehr verbote haben möchten um widerstand noch besser unterdrücken zu können
Man sieht deutlich, wo es hingehen soll. Es ist nicht so wie man uns weismachen will, dass nach einem Verbot in der Gastronomie die Sache gegessen wäre. Es geht immer weiter! Und wenn die Raucher endlich ausgerottet sind, geht man an die Dicken. Oder die Kurzsichtigen. Oder was auch immer. Deshalb muss man diesen Gesundheitsfaschismus endlich beenden!