Grüne scheitern mit Forderung nach totalem Rauchverbot
Österreichs Grüne mussten mit ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie (Rauchernews berichtete) eine empfindliche Schlappe einstecken. Der österreichische Gesundheitsminister [[Alois_Stöger_(Politiker)|Alois Stöger]] (SPÖ) wies den entsprechenden Dringlichkeitsantrag der Grünen zurück. Stöger will zuerst überprüfen ob die österreichische Lösung Wirkung zeige. Auch denke er nicht, dass es richtig sei, dem Thema Rauchen mit einer “Law and Order-Politik” Herr zu werden.
Stöger wies darauf hin, dass das jetzige Gesetz schon dafür gesorgt hätte, dass es deutlich mehr rauchfreie Räume in der Gastronomie gäbe als früher. Dann erinnerte er die Grünen daran, dass diese ja selbst dem jetzigen Gesetz im Nationalrat zugestimmt hätten. Man hätte die Entscheidung des Hohen Hauses anzuerkennen und könne nicht ständig Gesetze ändern.
Die Bundessprecherin der österreichischen Grünen, [[Eva Glawischnig]] (siehe Bild), hörte sich an wie die Pressesprecherin der von der WHO gesteuerten Tabakkontrolle. Sie behauptete, im Ausland hätte sich gezeigt, dass die befürchteten Umsatzeinbußen nicht eingetreten seien. Frau Glawischnig, vielleicht sollten Sie mal einen Blick nach Frankreich, England oder Irland werfen, wo die Bistros und Pubs sterben wie Eintagsfliegen.
Auch fabulierte Glawischnig davon, dass die Herzinfarkte wegen des Rauchverbots zurück gegangen seien. Auch hier hat sich die Grünen-Chefin entweder nicht vorbereitet, oder sie lügt bewusst. Denn dass sogar die BBC die Herzinfarktlüge schon längst als Propaganda der WHO entlarvt hat, sollte sich auch bis ins Büro der Grünen durchgesprochen haben. Zum Schluss meinte sie, die Grünen seien keine lustfeindliche Partei, und sie schon gar nicht. Wörtlich meinte sie: “Auch ich habe meine Laster. Ich bin eine sehr lustfreudige Person”. Ob man die Freude am Verbieten wirklich als Lust bezeichnen kann, darf allerdings bezweifelt werden.














Die Welt AD 2010
192, wovon 185 Nichtraucher können sich in Kopenhagen im völlig rauchfreien Kongresszentrum nicht einigen über die Weltbedrohenden CO2 Emissionen.
Und trotzdem gibt es Menschen die sich aufregen über ein bisschen Rauch in Gaststätten die sie auch noch ganz einfach meiden können. Es gibt in Bayern sogar eine sich selber Ökopartei nennende Gruppe die anstatt sich mit Ökologie zu beschäftigen eine ungeheuere Menge Energie verschwendet(warum wohl) bei einem Versuch die Welt, via einem Volksbegehren, fastfoodreif zu machen, eine ganze Kultur zu vernichten und Millionen Mitbürger die Lust auf einen gemütlichen Abend zu entnehmen. . Ich erlebe fälle, wobei Menschen die ihre Kneipe, Stammtisch als zweites Zuhause betrachten, verboten wird, obwohl auch der Inhaber, sein Personal und 90% der Kundschaft raucht, zu rauchen. Ich finde es unbegreiflich das in einer Demokratie eine kleine Mehrheit eine kleine Minderheit so meint Regieren zu können, obwohl es sehr gute Alternative gibt.”. Ich habe, geschäftlich, auch “grün” motiviert, viel sehr viel mit der Bahn gereist, wunderschön, gemütlich viele Menschen begegnet, vor allem im Restaurant und Bar, ich könnte darüber einen Roman schreiben. Seit dem Rauchverbot, auch hier würde es gute alternative geben, gibt es diese spezielle “Bahn”Atmosphäre nicht mehr. Mir sind eine Anzahl von Menschen bekannt die jetzt lieber fliegen oder selber fahren(oder sich fahren lassen)
Viel glück, Eva Glawischnig, mit der von Ihnen angestrebte Diktatur !