Grüne fordert Rauchverbot in Lokalen wegen “Kinderschutz”

(Bild: Christian Jansky) Tanja Windbüchler-Souschill will ein totales Rauchverbot in der Gastronomie
Die österreichische Grünen -Politikerin Tanja Windbüchler-Souschill (siehe Bild) fordert ein totales Rauchverbot in Lokalen. Als Grund hierfür gibt sie “Kinder- und Jugendschutz” an. Wahrscheinlich, weil sich so viele Kinder in Lokalen herumtreiben.
In Österreich sind die Jugendschutzbestimmungen in den verschiedenen Ländern teilweise unterschiedlich geregelt. In manchen Ländern wie Wien, Tirol, dem Burgenland, Niederösterreich und Vorarlberg ist Jugendlichen unter 16 Jahren der Tabakgenuss an allgemein zugänglichen Orten und bei öffentlichen Veranstaltungen verboten.
In Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Oberösterreich ist der Tabakkonsum für Jugendliche unter 16 Jahren generell nicht erlaubt. Auch dürfen in diesen Ländern Jugendliche keine Tabakerzeugnisse erwerben.
Windbüchler-Souschill nimmt diese Regelungen zum Anlass, um zu einem Rundumschlag gegen Tabakwaren auszuholen. In einer Pressemitteilung trompetete die Grünen-Politikerin: “In der Praxis sind diese unterschiedlichen Regelungen kein effizienter Schutz vor dem Nikotinkonsum und den negativen gesundheitlichen Folgen für Kinder und Jugendliche. Es besteht dringender gesundheits- und kinderpolitischer Handlungsbedarf. Angesichts der Zahlen muss die Politik, der Gesundheits- und Jugendminister sofort aufschreien und Maßnahmen ergreifen”.
Dann kommt die Dame zum Kern: “Es ist offensichtlich, dass die länderspezifischen Jugendschutzbestimmungen und die daraus resultierende Praxis Kindern und Jugendlichen keinen Schutz vor Tabakkonsum bietet. Schon deshalb wäre ein generelles Rauchverbot in Lokalen eine effiziente Maßnahme”.
Die 1976 geborene Windbüchler-Souschill ist Sozialarbeiterin im Bereich Gewaltschutz. Auf der Webseite des österreichischen Parlaments gibt sie als Vorbild Hannah Arendt an und zitiert die Journalistin mit folgendem Ausspruch: “Niemand hat das Recht zu gehorchen”. Fast wäre man geneigt hinzuzufügen: “Außer es geht um unsinnige Verbote”.
Auf die Frage, was das Europa von morgen brauche, antwortete Windbüchler-Souschill: “Transparenz und Offenheit, aber vor allem BürgerInnen-Nähe”. Vielleicht sollte Frau Windbüchler-Souschill einmal Transparenz in ihre Verbotswahn-Forderungen einarbeiten und nicht das völlig unsinnige Argument des Kinderschutzes anbringen, wenn sie Totalverbote in der Gastronomie fordert.
Wie jemand zu dem absurden Schluss kommen kann, dass ein totales Rauchverbot in der Gastronomie dafür sorgen soll, dass Jugendliche weniger rauchen, wird wohl das Geheimnis der Grünen-Abgeordneten bleiben.
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Die fäkalische Wortflut der Grünen mag noch so blödsinnig sein. Der Wähler wird die Grünen weiter unterstützen. Aber keiner gibt es zu.
Ja, ja – der gleiche Mist wie in Bayern. Und jetzt sollen wohl Eltern und Kleinkinder die Bars, Nachtclubs und Pilsstuben füllen! Da wird sich das Jugendamt aber freuen, wenn es morgens um 3.00h die Eltern mit den Kleinen aus den Kneipen kommen sieht.
Grüne Politiker tun wohl alles, um ihre Dienstwagen auf Kosten der Allgemeinheit behalten zu können. Ich darf gar nicht schreiben, was mir dazu alles einfällt.
die nächste wahl wird kommen…………!
…und die wird genauso ausgehen, wie alle bisherigen Wahlen. Wir werden weiterhin von machtgeilen Psychopathen belogen, betrogen und über den Tisch gezogen. Ich wünsche mir die glorreichen 68-er zurück….
Hier eine Antwort der FPÖ auf den Verbotswahn der Grünen:
Mit ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie haben sich die Grünen zu einer totalitären Anti-Raucher-Partei entwickelt, welche die Interessenslagen von Pharmakonzernen vertreten dürfte, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
Bis auf die Pharmawirtschaft, die ihre Antirauch-Produkte um sündteures Geld an den Mann bringen möchte, gäbe es kaum wen, der die totalitäre Anti-Raucher-Hatz vorantreibe. Gastronomen sind mit
privatem Geld ein unternehmerisches Risiko eingegangen, daher sollen sie auch selbst entscheiden können, welches Konzept sie mit ihrem Lokal verfolgen wollen. Dasselbe gilt für Gäste, so Vilimsky. Jeder sei mündig, sich ein Nichtraucher- oder Raucherlokal auszusuchen, dafür benötige man nicht die Grünen.
Die Grünen mögen sich besser für eine harte Anti-Drogen-Politik sowie das Verbot von Cannabis einsetzen. Damit würden sie der Jugend mehr Dienst erweisen als mit ihrer totalitären Anti-Raucher-Hatz, so Vilimsky.