Widerstand gegen den ÖDP-Volksentscheid formiert sich
Nachdem die ökologisch-technikfeindliche Splitterpartei “ÖDP” es geschafft hat, mit zum Teil falschen Aussagen (viele Menschen sprechen sogar von “Lügen”) 1,3 Millionen Bayern dazu zu bringen, das Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie zu unterschreiben, rüstet man sich langsam für den Volksentscheid, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll.
Dabei formiert sich immer mehr der Widerstand gegen diesen Verbotswahn. Eine der Initiativen, die aufklärt und informiert gegen das Totalverbot in der Gastronomie, ist “Fairness für Raucher“. 12 Freunde, Raucher wie Nichtraucher, haben sich zusammengefunden und zeigen ihr Gesicht gegen Verbotswahn und Totalitarismus.
“Fairness für Raucher” will sich nicht damit abfinden, dass ihre Interessen von den Parteien nur noch unzureichend vertreten werden. Wie man am Beispiel der FDP sieht, spricht sich diese zwar gegen totale Rauchverbote aus. Wenn es dann aber um die Macht geht wie zum Beispiel im Saarland, ermöglichen sie es den Grünen, totale Rauchverbote in der Gastronomie zu installieren.
Man will die Menschen aufklären, damit sie nicht auf die Aussagen der ÖDP erneut hereinfallen. So wurde auf dem Münchner Marienplatz beispielsweise von einem sogenannten “Rathauslotsen” der ÖDP behauptet, wenn man das Volksbegehren nicht unterschreiben würde, würde kurzfristig überall, auch in Ämtern, wieder geraucht werden. Außerdem könne man mit seiner Stimme der CSU “eins auswischen”. Kein Wort davon, dass mn mit seiner Unterschrift einem Totalverbot in der Gastronomie zustimmt. Man will ein Bewußtsein dafür wecken, was wirklich passiert, wenn man für den Volksentscheid der ÖDP unterschreibt.
Sie können sich auf der Webseite von “Fairness für Raucher” als Unterstützer eintragen und damit zeigen, dass es in Bayern keine Mehrheit für eine Partei gibt, deren politische Vorstellungen lediglich 2 Prozent aller Menschen teilen. Wirte können Flyer bestellen und in ihren Lokalen auslegen und wer Platz für Plakate hat, kann diese ausdrucken und aufhängen.
Wenn Sie einen Eindruck davon bekommen wollen, welche Parteien für tolerante Menschen überhaupt noch wählbar sind, lesen Sie die Meinung von “Fairness für Raucher” über die Parteien. Es wird dabei keine Wahlempfehlung abgegeben, aber die Einstellungen der Parteien zu einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie wird durchleuchtet.
Werden auch Sie akiv! Unterstützen Sie die Menschen, die sich gegen unsinnige Totalverbote, gegen Gängelung und gegen Arbeitsplatzvernichtung aussprechen. Gehen Sie am 4. Juli zum Volksentscheid und stimmen Sie mit “NEIN”. Sie zeigen damit Fairness und Toleranz.
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@ Simmerl …… mit dem Hinweis auf „Leserbriefe“ hast Du das richtige Thema angeschnitten.
Die Presse wehrt sich strikt dagegen, Artikel in ihren Blättern zu veröffentlichen welche sich positiv für das Rauchen und somit für uns Raucher/innen auswirken.
Zu Einem auch schon deshalb, da die Presse auch sehr stark von Werbeaufträgen lebt und nachdem ja gesetzlich jede Tabakwerbung verboten ist, keine Rücksicht mehr von den Presseverlagen auf die Tabakkonzerne in dieser Hinsicht genommen werden muss.
Ganz im Gegenteil, die Pharmaindustrie ist jetzt ganz oben auf, was sich finanziell diese ganze Branche betreffend sehr stark auswirkt.
Man betrachte nur mal die Fernsehwerbungen egal auf welchem von den sämtlichen Programmen, die Pharmawerbung alleine schon übertrifft an Werbesendeminuten alle anderen Werbeteilnehmern zusammengerechnet um ein Vielfaches.
In der Hauptstadt Berlin als Regierungssitz sind mehr als 5 000 Lobbyisten der unterschiedlichsten Kategorien der Wirtschaft bzw. Industrie und die unbedingt grösste Zahl von denen sind die von der Pharmaindustrie.
Diese Leute haben nichts Weiteres zu tun als die Politiker zu ihren Gunsten zu beeinflussen und ich möchte da so manchmal hinter den Kulissen ein „Mäuschen“ sein um zu erfahren, was da so alles in finanzieller Hinsicht läuft.
Wenn man das nicht selbst erlebt glaubt man es ja gar nicht, was in dieser Hinsicht so alles möglich ist und auch so alles von statten geht.
Da spielen Summen eine grosse Rolle, bei denen zum Vergleich ein zur Zeit in Augsburg verurteilter Waffenlobbyist Schneider ein kleines Würstchen ist.
Die Pharmaindustrie rechne ich persönlich zum grössten mafiösen Wirtschaftsimperium weltweit welches ihre eigenen Gesetze hat, da dieselben mit unseren Herrn und Damen Politikern zusammen nach ihren Vorstellungen erstellt werden.
Ich traue da „bestimmten Leuten in der Branche“ zu, dass diese sogar weltweit gesehen ihre Finger im organisierten Organhandel mit drinnen haben.
Heute wird mit allen unlauteren Mitteln der Genuss von Tabak verteufelt und den Rauchern/innen Pillerchen angeboten, um das Rauchen aufhören zu können.
Morgen werden bei Fleischspeisen auf ein Verbot „hingearbeitet“, da die Zuchttiere als zukünftige Schlachttiere zuviel Methan an die Umwelt abgeben und schon lange synthetische Speisenangebote als Fleischersatz von der Pharmaindustrie entwickelt und auf dem Markt gebracht, bereit stehen.
Und nun auf das Eingangs erwähnte Thema Leserbriefe zurück zu kommen möchte ich auf Grund meiner selbst gemachten Erfahrungen darauf hinweisen, dass keinerlei Artikel über die Gegnerschaft des Rauchverbots in den Zeitungen der regionalen Presseorgane in Erscheinung treten bzw. veröffentlicht werden.
Einige Zeit vor dem Datum 04. Juli, dem Tag der Volksentscheidung, wird in den Zeitungen darauf hingewiesen sich an der Abstimmung der Volksabstimmung zu beteiligen.
In diesem Zusammenhang können Leserbriefe zu diesem Thema, gegen das absolute Rauchverbot und für die volle Entscheidungsfreiheit der Bürger zu stimmen, an die regionalen Zeitungsredaktionen gegeben werden.
Leserbriefe widerspiegeln im Allgemeinen die Meinung der Leser und somit der Bürger und müssen auf Grund der gesetzlich abgesicherten garantierten Meinungsfreiheit öffentlich mitgeteilt bzw. kund gegeben werden können. Die Bürger als Wähler entscheiden sich mit unbedingter Sicherheit für ihre bevormundungsfreie Lebensweise und stimmen auf alle Fälle gegen ihre gesetzliche Entmündigung, diese hervor gerufen versucht durch die machtsüchtige/-gierige Verhaltensweise einiger Chaoten von den militanten fanatischen Nichtrauchern.
Diese in der Gesellschaft politisch unbedeutenden fanatischen Möchtegernmenschen beabsichtigen die Geselligkeit unter den Bürgern zu zerstören und benehmen sich aus diesem Grund wie ihre von ihnen nachzueifernden Vorbilder, die machtbesessenen Scientologen.
Es ist eine unbedingte Bürgerpflicht sich gegen diese fanatischen Unfriedenstifter zur Wehr zu setzen und die mit Lügen bereits verblendeten Verführten mit Aufklärung wieder auf den normalen und richtigen Weg zurück zu führen.
@ Frigorist: Ich veröffentliche heute meinen Protestbrief, den ich am 1. Mai an die TZ schrieb, damit sich auch die Leser von Rauchernews ein Bild davon machen können.
Der Text lautet:
An die
TZ-Lokal-Redaktion
Postfach
80282 München
Artikel vom 30.4./1.2. Mai 2010
Nie mehr rauchen: So schaffen Sie es!
Obengenannter Zeitungsartikel mit Facharzt Dr. Thomas Hering und Reinhold Messner kommt mir vor, als wolle die TZ Wahlkampfhilfe für das “Totale Rauchverbot” am 4. Juli machen. Mir als Laien ist aufgefallen, dass dieser Artikel sehr einseitig und teilweise unwahr geschrieben ist.
Meine Zweifel:
1.) 90 % der Raucher wollen unbedingt mit dem Rauchen aufhören, da sie sich abhängig und unglücklich fühlen. Tatsache ist, dass sich diese Menschen zum großen Teil sehr wohl fühlen und höchstens vielleicht bei einer guten Gelegenheit sich das Rauchen abgewöhnen würden.
2.) Daß nur 3 bis 5 % mit reiner Willenskraft das Rauchen aufhören können. Wahr ist, dass ich viele Bekannte kenne, die mit dem Rauchen aufgehört haben, aber ich kenne nur einen ehemaligen Raucher, der auf medizinische Hilfe angewiesen war. Will sich mit dieser Problematik die Pharmaindustrie vielleicht eine goldene Nase verdienen?
3.) Das Rauchen auch stärker abhängig machen soll, als Heroin, halte ich für ein Märchen. Es gibt verschiedene Arten von Rauchern und zwar Kettenraucher, normale Raucher, mäßige Raucher, Gelegenheitsraucher, Genußraucher und mehr.
Mit Reinhold Messner von den Südtiroler Grünen haben sich die ÖDP und ihre Helfer einen Prominenten für die Sache des totalen Rauchverbotes in Bayern eingespannt. Meiner Ansicht nach soll Herr Messner in Südtirol bleiben. Facharzt Dr. Thomas Hering lebt von lungenkranken Patienten, ein rauchfreies Bayern würde Diesen nur arbeitslos machen.
Ich bin enttäuscht von der TZ, dass sie sich zum Helfer von Sebastian Frankenberger und seinen Ökokriegern machen lässt. Wenn ich bis zum 4. Juli noch mehr solcher raucherfeindlichen Artikel und Kommentare in der TZ lese, werde ich ihre Zeitung, die ich bis jetzt fast jeden Tag gekauft habe, links liegen lassen. Denken Sie einmal darüber nach, dass Ihre Zeitung auch von Rauchern gelesen wird.
Das war wortwörtlich mein Protestbrief an die TZ.
Ich gebe zu, daß der Satz “Facharzt Dr. Thomas Hering, lebt von lungenkranken Patienten, ein rauchfreies Bayern würde Diesen nur arbeitslos machen” ein ziemlicher “Schmarrn”" ist. Zu meiner Verteidigung muß ich sagen, daß ich kein gelernter Journalist oder Zeitungskommentator bin.
Auf der anderen Seite glaube ich, daß es mehr als nützlich für unsere Sache ist, wenn dubiose Zeitungsartikel aufgedeckt werden, und dagegen sofort protestiert wird. Warum liest man in den Zeitungen keinen Leserbrief zum Thema Volksentscheid? Diese gibt es garantiert, nur es werden keine veröffentlicht. Beim Volksbegehren hat man der Presse freie Hand gelassen und nicht widersprochen, so daß dies zum großen Teil dazu beitrug, daß es zu den verhängnisvollen 13,9 % Unterschriften kommen konnte.
@ Simmerl …… ich möchte Dich nicht kritisieren betreffend Deinem Gästebucheintrag beim VEBWK, jedoch wenn Du Dir Deinen betreffenden Satz Deines Schreibens an die Redaktion von TZ – online nochmals überlegt durchliest,
Zitat Deines Eintrags aus dem Gästebuch des VEVWKs:
………… Facharzt Dr. Thomas Hering lebt von lungenkranken Patienten, ein rauchfreies Bayern würde Diesen nur arbeitslos machen. ……..
Zitat Ende!
bemerkst Du von was ich rede.
Diese Deine Argumentation kann weder als Sarkasmus noch als Ironie und schon gar nicht als Zynismus gesehen werden in Anbetracht dessen, dass das Rauchen und demzufolge die Raucher/innen mit Deiner Ausdrucksweise gesehen, als Alibifunktion für den Unterhalt von Lungenfachärzten herzuhalten hat.
Ein ähnlicher saublöder Satz in die gleiche Richtung eingeschlagen, den ich des Öfteren schon zu hören bzw. lesen bekommen habe, ist: “Der Staat würde sich schon anschauen wenn er von uns Rauchern die Tabaksteuer nicht mehr zur Verfügung hätte!”
Ich rauche doch nicht, damit der Staat Steuereinnahmen durch mein Rauchen bekommt und höre auch nicht mit dem Rauchen auf nur um dem Staat aus Rache einiges auszuwischen, ihm nämlich meine zu zahlende Tabaksteuer zu entziehen (und nach Tschechien rüber zu fahren um zollfreie Zigaretten zu kaufen, dazu fehlt mir nun wirklich die Zeit).
Und genauso wenig rauche ich deshalb um Lungenfachärzte ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
Wäre ich jetzt ein bösartiger militanter Nichtraucher würde ich mit meinem Finger genau auf diesen Satz zeigen und mit einem schadenfrohen Lachen mich dementsprechend äussern.
Ich glaube nicht erklären zu müssen, warum und wie.
Nachdem ein gewisser Gästebuchbetreuer vom VEBWK, ein gewisser „Thusnelda Wadlbeisser“ keinerlei Einträge von mir ins VEBWK – Gästebuch hoch ladet aus Ärger über mich, da ich ihm seine üble Hinterfotzigkeit nachgewiesen habe (einen beleidigenden Eintrag ohne mein Wissen und ohne meiner Genehmigung mit bzw. unter meinen Namen ins Gästebuch des VEBWKs rein gesetzt), sowie auch anderweitige Hinterfotzigkeiten von ihm erlebte und diese zu jeder Zeit beweisen kann, habe ich Dir @ Simmerl hier auf diese Weise auf Deinen Eintrag geantwortet.
Normalerweise ist diese gewisse, von mir genannte Person für mich im Grunde genommen äusserst bedeutungslos und in keinster Weise eine Silbe wert sie zu erwähnen, ich wollte hiermit nur klarstellen, warum und wieso ich mit diesem Schriftsatz von mir hier als Eintrag so verfahre.
Ich habe am 10. März 2008 meine 25-jährige Mitgliedschaft beim Bund Naturschutz gekündigt. Dies geschah aus Protest, gegen die Rauchverbotspolitik der Grünen, da ich meinte, dass der Naturschutzbund den Grünen nahe steht. Der Bund Naturschutz, dementierte zwar mit den Grünen etwas zu tun zu haben, aber im Nachhinein hatte ich wahrscheinlich doch recht. Beim Volksbegehren gehörten nämlich der Naturschutzbund, die Grünen, die SPD, die Linke und einige Sportverbände zu den Unterstützern von Nichtraucherguru Sebastian Frankenberger und der ÖDP.
Die pressefreundlichen Artikel meiner Tageszeitung DONAU KURIER und des IN-TV für das totale Rauchverbot, liesen in mir die Wut hoch kochen. Wenn sich der DONAU KURIER bis zum 4. Juli wieder so einseitig raucherfeindlich pressentiert, kann er in jeden Fall mit der Kündigigung meines Abonemennts rechnen.
Ich kann zwar nicht den anderen Menschen, die gegen das totale Rauchverbot sind, raten sie sollen das Selbe tun wie ich oben erwähnt habe. Aber ich meine, man kann durchaus, auf Sportverbände, Parteien, Tageszeitungen und anderen, Druck machen und diesen zu verstehen geben, dass die Parteinahme für die ÖDP-Forderungen harte Konsequenzen (Vereinsaustritte, Abo-Kündigungen usw.) haben könnte.
Es ist leider so, dass man hart agieren muss, um am 4. Juli das Schlimmste abzuwenden. Andererseits hatten die ÖDP und ihre Helfer im Nov./Dez. 2009 auch keine Hemmungen und alle Register gegen die Raucher (damals ein Gegner, der sich nicht gewehrt hat) gezogen. Unser oberstes Ziel muß am 4. Juli ein klares mehrheitliches “NEIN” zur Verschärfung des Rauchverbotes sein. Eine zweite Chance haben wir leider nicht mehr.
Mit Propaganda und Hetze haben die ÖDP und ihre Handlanger erreicht, dass 13,9 % der Wahlberechtigten gegen den bestehenden Nichtraucherschutz unterschrieben haben. Meiner Ansicht nach, kann man diese beispiellose Hetze gegen die Wirte und rauchenden Mitbürger, durchaus mit der Propaganda Adolf Hitlers und seiner Nazis gegen die Juden in den 30iger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert (kauft nicht beim Juden!) vergleichen. Das vorgeschobene Argument der Gesundheit, war wahrscheinlich bei den wenigsten Unterschreiber ausschlaggebend. 13,9 % Unterschreiber bedeutet, dass 86,1 % der Wahlberechtigten nicht unterschrieben haben. Die Rauchergegner haben zwar eine Schlacht gewonnen, aber noch lange nicht den Krieg.
Was stellen sich die Unterschreiber des Volksbehrens vor, wenn sie den Volksentscheid gewinnen? Die Folgen wären, dass viele Kneipen, die jetzt schon auf der Kippe stehen, schließen müssten. Amerikanische Gastronomie, wo fast nur noch Speiselokale und seltener Bierwirtschaften existieren, würde wahr. In England und Irland haben erwiesener Fakten schon sehr viele Pubs wegen des dortigen Rauchergesetzes schließen müssen. Schon in den vergangenen 4 Jahren haben viele Wirte, aber auch der Geisenfelder Zigarettenautomatenaufsteller König und sein Gaimersheimer Kollege Haunschild, wegen der Antiraucherhetze kapitulieren müssen, was wiederum viele Arbeitsplätze gekostet hat. Was aber juckt schon einen eingefleischten Nichtraucher oder Anti, wenn Menschen die in obengenannten Branchen arbeiten oder gearbeitet haben, in die Arbeitslosigkeit getrieben werden oder wurden? Die Gehässigkeit vieler Unterschreiber, die Raucher in eine Art von Apartheit, wie in Südafrika vor 40 Jahren, zu treiben, war offensichtlich. Des weiteren könnten Bierzeltbetreiber auf Volksfesten nur noch sehr kostspielig und umständlich arbeiten. Die Presse macht sich durch einseitige Berichterstattung und Unterschlagung von kritischen Leserbriefen der Raucherfraktion mitschuldig, wenn in Zukunft unsere Gastronomie amerikanisch werden sollte.
Das CSU/FDP-Nichtrauchergesetz war meiner Ansicht nach ausgewogen und für Raucher, sowie für Nichtraucher akzeptabel und gut durchführbar. Aber was hilft so was, wenn die ÖDP und ihre Helfer den Finger in die heilende Wunde legen und einen erneuten Raucherkrieg auslösen. Die bayerische Regierung kann so viele Gesetze beschließen wie sie will, aber die ÖDP setzt mit dem Mittel (wie in der Vergangenheit oft geschehen) des Volksbegehrens dagegen.
Zum Spaß könnte man auch ein Volksbehren zum Verbot der ÖDP (wegen Missbrauch der Volksbegehren, Volksverhetzung usw.) einleiten. Bei den vielen neuen Freunden, die sich die ÖDP in letzter Zeit gemacht hat, gäbe es garantiert viele Unterschriften. Vor allem würden die ÖDP-Freunde und Sympathiesanten am eigenen Leib einmal spüren, wie beknackt so was ist, sich andauernd angreifen und belehren zu lassen.
Es müssen noch viel mehr Leute Front machen gegen die ÖDP-Lügen. Dabei sollten persönliche Antipathien endlich mal zurück gestellt werden (*zum VEBWK schiel). Es geht jetzt um mehr als die Befindlichkeiten einer Tusnelda oder wie sich der Transvestit im Gästebuch nennt. Gemeinsam kann man den ÖDP-Terror noch verhindern.