In eigener Sache: Rauchen-Bayern in neuem Anzug
Nach über zwei Jahren und fast 500 Nachrichten wird es Zeit, den Anzug zu wechseln. Doch Rauchen-Bayern wechselt nicht nur das Design, sondern auch den Namen.Vor zwei Jahren ging es darum, schnell einen Newsdienst aus dem Boden zu stampfen, um “Europas strengstes Rauchverbot” journalistisch zu begleiten. Viel ist in diesen zwei Jahren passiert, und schon lange ist das Problem der Verbote und Bevormundungen nicht nur auf Bayern begrenzt. Auch wenn wir schon immer Nachrichten gebracht haben, die nicht nur auf Bayern oder gar Deutschland bezogen waren, jetzt wollen wir dem auch mit einem neuen Namen Rechnung tragen.
Ab sofort ist Rauchen-Bayern unter dem neuen Namen “Rauchernews.de” zu erreichen. Die Domain “Rauchen-Bayern.de” bleibt allerdings erhalten, es werden aber keine neuen News mehr veröffentlicht und es wird automatisch auf die neuen Seiten umgeleitet. Wenn Sie also auf dem Laufenden bleiben wollen, ändern Sie ihre Bookmarks von “Rauchen-Bayern.de” auf “Rauchernews.de” um.
Das neue Design bietet mehr Möglichkeiten als das alte, ohne Sie, den Leser, zu überfordern. Probieren Sie Rauchernews.de einfach aus, Sie werden sehen, dass Sie sich schnell zurechtfinden werden. Sollten Sie trotzdem Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, die Redaktion über das Kontaktformular der neuen Seite zu fragen. Wir werden versuchen, Ihnen so schnell als möglich zu antworten.
Eine kleine Neuerung gibt es für Kommentarschreiber. Zwar können Sie, wie bisher, ohne Ihre Daten zu hinterlassen, Kommentare schreiben, Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich zu registrieren. Der Vorteil daran ist, dass Ihr Kommentar-Name geschützt ist und nicht von Störenfrieden missbraucht werden kann.
Was auf den neuen Seiten (noch) nicht korrekt eingestellt ist, sind die Statistiken. Wir sind noch am überlegen, ob wir die Daten von Rauchen-Bayern übernehmen sollen oder komplett neu anfangen. Also wundern Sie sich nicht, wenn einen Artikel erst eine Person gelesen hat, obwohl es bei Rauchen-Bayern hunderte oder tausende waren.
Die Redaktion von Rauchen-Bayern bedankt sich ganz herzlich bei allen Lesern, die uns in dieser schnelllebigen Zeit die Treue gehalten haben und wir hoffen, dass Sie das auch bei Rauchernews tun. In diesem Sinne: Rauchen-Bayern ist tot, es lebe Rauchernews!
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Mit Propaganda und Hetze haben die ÖDP und ihre Handlanger erreicht, dass 13,9 % der Wahlberechtigten gegen den bestehenden Nichtraucherschutz unterschrieben haben. Meiner Ansicht nach, kann man diese beispiellose Hetze gegen die Wirte und rauchenden Mitbürger, durchaus mit der Propaganda Adolf Hitlers und seiner Nazis gegen die Juden in den 30iger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert (kauft nicht beim Juden!) vergleichen. Das vorgeschobene Argument der Gesundheit, war wahrscheinlich bei den wenigsten Unterschreiber ausschlaggebend. 13,9 % Unterschreiber bedeutet, dass 86,1 % der Wahlberechtigten nicht unterschrieben haben. Die Rauchergegner haben zwar eine Schlacht gewonnen, aber noch lange nicht den Krieg.
Was stellen sich die Unterschreiber des Volksbegehrens vor, wenn sie den Volksentscheid gewinnen? Die Folgen wären, dass viele Kneipen, die jetzt schon auf der Kippe stehen, schließen müssten. Amerikanische Gastronomie, wo fast nur noch Speiselokale und seltener Bierwirtschaften existieren, würde wahr. In England und Irland haben erwiesener Fakten schon sehr viele Pubs wegen des dortigen Rauchergesetzes schließen müssen. Schon in den vergangenen 4 Jahren haben viele Wirte, aber auch der Geisenfelder Zigarettenautomatenaufsteller König und sein Gaimersheimer Kollege Haunschild, wegen der Antiraucherhetze kapitulieren müssen, was wiederum viele Arbeitsplätze gekostet hat. Was aber juckt schon einen eingefleischten Nichtraucher oder Anti, wenn Menschen, die in obengenannten Branchen arbeiten oder gearbeitet haben, in die Arbeitslosigkeit getrieben werden oder wurden? Die Gehässigkeit vieler Unterschreiber, die Raucher in eine Art von Apartheit, wie in Südafrika vor 40 Jahren zu treiben war offensichtlich. Des weiteren könnten Bierzeltbetreiber auf Volksfesten nur noch sehr kostspielig und umständlich arbeiten. Die Presse macht sich durch einseitige Berichterstattung und Unterschlagung von kritischen Leserbriefen der Raucherfraktion mitschuldig, wenn in Zukunft unsere Gastronomie amerikanisch werden sollte.
Das CSU/FDP-Nichtrauchergesetz war meiner Ansicht nach ausgewogen und für Raucher, sowie für Nichtraucher akzeptabel und gut durchführbar. Aber was hilft so was, wenn die ÖDP und Ihre Helfer den Finger in die heilende Wunde legen und einen erneuten Raucherkrieg auslösen. Die bayerische Regierung kann so viele Gesetze beschließen wie sie will, aber die ÖDP setzt mit dem Mittel (wie in der Vergangenheit oft geschehen) des Volksbegehrens dagegen.
Zum Spaß könnte man auch ein Volksbegehren zum Verbot der ÖDP (wegen Missbrauch der Volksbegehren, Volksverhetzung usw.) einleiten. Bei den vielen neuen Freunden, die sich die ÖDP in letzter Zeit gemacht hat, gäbe es garantiert viele Unterschriften. Vor allem würden die ÖDP-Freunde und Sympathiesanten am eigenen Leib einmal spüren, wie beknackt so was ist, sich andauernd angreifen und belehren zu lassen.
Gratuliere!
Sehr schön, obwohl mir das “alte” Gewand sehr lieb geworden war.
Schön geworden, die neue Seite, richtig übersichtlich. Und durch die ähnlichen Beiträge wird man zu Beiträgen gelinkt, die fast schon vergessen sind. Ich stöbere da gerade durch. Wahnsinn, was alles passiert ist in letzter Zeit.