Antiraucher suchen Denunzianten
Die in der Vergangenheit schon häufig durch ein äußerst aggressives Vorgehen gegen Andersdenkende in Erscheinung getretene Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei” hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Sie will jeder Person 10.000 Euro zahlen, die einen Nachweis erbringt, dass sich Parteien ihre Parteitage von der Zigarettenindustrie bezahlen lassen.
In Großbuchstaben ruft Siggi Ermer, Vorstandsvorsitzender des Vereins zum Denunzieren auf: “WIR ZAHLEN JEDER PERSON 10.000 EUR FÜR JEDEN EINZELNEN NACHWEIS, DER BELEGT, DASS PARTEIEN SICH IHRE PARTEITAGE VON DER TABAKLOBBY(ZIGARETTENINDUSTRIE) BEZAHLEN LASSEN..”. Die Daten will Ermer dann “zu Selbstkosten” an den Staat verkaufen, der sich dann, so Ermer, “Millionen von den Steuertricksern aus der Tabakszene zurückholen kann”. Es fehlt auch der Hinweis nicht, dass “jeder Hinweis streng vertraulich” behandelt werde.
Nun ist es durchaus üblich, dass sich Parteien ihre Parteitage mitfinanzieren lassen. Dafür dürfen die entsprechenden Firmen dann einen Stand im Foyer aufstellen und mit ihren Produkten werben. Hier zu unterstellen, dass dies ausschließlich bei Zigarettenfirmen illegal sei – “Pro Rauchfrei wirft diesen Firmen unverhohlen “Steuerhinterziehung bzw. Steuerverkürzung” vor, ist schon mehr als dreist. Vor allen Dingen wird diese Praxis bei der Tabakkontrolle und vielen anderen Organisationen durchaus akzeptiert. Die Finanziers von DKFZ-Veranstaltungen beispielsweise lesen sich wie das Who is Who der Pharmaindustrie.
“Pro Rauchfrei” selbst geriet schon häufig in die Kritik. So hatte sich Patrick Kast, Mitglied des Vorstands dieses Vereins, wie folgt geäußert: “Wenn jemand in meiner Anwesenheit in einem normalen Restaurant nochmal eine Zigarette anzündet, dann garantiere ich für gar nichts mehr. Dann gibt es Krieg. Derjenige kann dann froh sein, wenn ich ihm nur Wein ins Gesicht schütte”. Ein anderer Sympathisant des Vereins hatte im dortigen Forum dazu aufgerufen, Online-Umfragen zu manipulieren, damit der Eindruck erweckt werde, eine Mehrheit sei für Rauchverbote.
Auch der “Stern” hatte bereits über den Verein geschrieben. Unter dem Titel “Terror der Tugend” wurde die Antiraucher-Gruppe wie folgt zitiert: “Raucher dürfen sich nicht auf Freiheit und Rechte oder gar Würde berufen. Diese stehen nur den Nichtrauchern zu”.
“Pro Rauchfrei” ist neben dem ehemaligen DVU-Kadidaten Herbert Weniger und einigen anderen Organisationen auch Mitinitiator des Volksentscheides der ÖDP, die ein totales Rauchverbot ohne jede Ausnahmen in der bayerischen Gastronomie fordert. Dabei geht es diesen Leuten nicht mehr um einen wie immer gearteten “Schutz”, wie gerne behauptet wird, sondern ausschließlich um eine Ausgrenzung rauchender Menschen.
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Es wird (leider) immer sozial inkompetente, mit sich selber überforderte und kleinkarierte Denunzianten geben. Menschen wie Hui-Buh, Frankenberger und Ermer sind sich im Grunde für nichts zu schade, um sich zu prostituieren.
Ist dieser Hui-Buh der, der bei der Abendzeitung und der Augsburger Allgemeinen schon mehrfach gesperrt wurde, weil er keinerlei soziale Kompetenz aufweist?
Von diesem Hui-Buh wollen sogar die eigenen fanatischen gleichgesinnten Antis nichts wissen.
Der sieht sich bestimmt nicht selbst im Spiegel an, denn ansonsten könnte er sich nicht mehr auf den eigenen Beinen halten auf Grund seiner desolaten körperlichen Verfassung im Zusammenhang des Kraftverlustes, welches durch übermässiges Kotzen zustande kommt, wenn er sein eigenes Spiegelbild betrachtet.
Frage an Google: Wer und was ist ein Hui-Buh?
Antwort von Google – Wikipedia: Meinten Sie Hui-Buh das Arschloch?
Dieser vermutlich von Ihnen gemeinte Hui-Buh der sich laufend in Kommentarseiten von Foren immer nervig bemerkbar macht ist bekannterweise ein großes Arschloch.
Sollte sich irgend ein Arschloch beleidigt fühlen weil man es mit einem Hui-Buh in Verbindung gebracht hat, kann ja dieser Eintrag wieder gelöscht werden.
@ l. lediger …….. ich bin Raucher!
Ich würde dir mal empfehlen deinen Wunschtraum selbst in die Tat umzusetzen und mir mit einem „gut gewässerten, bayerischen Haselnußstecken!” gegenüber zu treten.
In der Anonymität kannst du ja den großen Held spielen.
In der Realität mit gegenüber tretend wärst du ein kleiner Hundefloh, dem sein „Heldentum“ gleich in Vergessenheit geraten wäre. Mea sog ich net!
Dieser Fanatiker-Verein beweist es nochmal: die Methoden sind die selben, nur die Angegriffenen heißen jetzt gerade Raucher…
Es ist irgendwie erschreckend, dass es solche Menschen gibt. Es gibt sie aber leider und jetzt kommen sie wieder ans Licht, weil sie wieder eine Gelegenheit bekommen haben, andere Menschen als “Untermenschen” zu bezeichnen, sie zu diffamieren, zu drangalisieren und zu verfolgen. Diesmal sind es die Raucher…
Diese Fanatiker gehören psychisch behandelt, sie sind krank, schwer krank, unheilbar krank.
Und die Pharma-Lobby hat leider überhaupt kein Interesse, Antifanatismus-Pillen für ihre “Helfer” zu produzieren…
Sie Herr/Frau L. Lediger wollen also die aufbehrenden Raucher mit einem
“Hoaslnußstecka” bestrafen. Dieses
Argument zeugt davon, daß Sie nicht der/die Hellste sind. So wie Sie denken,
werden Sie keinen einzigen Raucher/in zur Nichtraucherseite hinüber ziehen.
Ich muß zugeben, daß ich auch nicht der
Hellste bin. Aber ich kann vorweisen,
daß ich ein waschechter Oberbayer (sozusagen mit “Doanawassa” getauft)
bin und mein tägliches Brot als Stapler-
fahrer verdiene. Des weiteren bin ich der bayerischen Traditionen und der
Sprache mehr als mächtig.
Leben und Leben lasssen, bedeutet für
mich, daß Sie sich Dank des neuen Gesundheitsgesetzes vom August 2009
keinerlei Rauchschwaden mehr aussetzen müssen. Ich jedoch, bin nicht so empfindlich und gehe deswegen gerne in ein Raucherlokal.
Toleranz sollte das gesunde Denken in Bayern normalerweise ausmachen.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung.
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