Volksentscheid in Bayern kommt

Machen Sie Ihr Kreuz bei NEIN!

Nach dem gestern bereits der Fraktionschef der CSU, Georg Schmid, angekündigt hatte, dass der Volksentscheid für ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie kommen wird, hat heute die Staatsregierung den Weg frei gemacht. Schmidt war der Meinung, dass “nur eine endgültige Entscheidung des Volkes eine Befriedung” bringen würde. Weiter sagte er: “Uns als CSU ist wichtig, dass in dieser Frage auch die anderen 86 Prozent zu Wort kommen”.

Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder sagte am heutigen Donnerstag anlässlich der Debatte im Landtag, “Die Bayern sollen entscheiden, was sie letztlich wollen”. Damit sind alle Wahlberechtigten Bayerns aufgerufen, im Sommer ihre Stimme abzugeben. Als voraussichtlicher Termin für den Verbotsentscheid wurde der 4. Juli 2010 eingeplant.

Kathrin Sonnenholzner (SPD), die sich um Verbote durchzusetzen, durchaus auch mit einem Kandidaten der DVU an einen Tisch setzt, forderte die Staatsregierung auf, auf den Volksentscheid zu verzichten. “Das Geld wäre deutlich besser angelegt in einer Kampagne für Tabakprävention”, so die Antiraucher-Lobbyistin. Innenexperte Andreas Fischer (FDP) kritisierte die Forderung nach einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie. “Das Gesetz hätte entweder Alibifunktion, weil es nicht durchgesetzt wird, oder es wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg in den Verbots- und Überwachungsstaat”, so Fischer.

Die technikfeindliche Splitterpartei ÖDP hatte es Ende letzten Jahres geschafft, knapp 14 Prozent der bayerischen Wähler mit falschen Versprechungen und erfundener Angstmacherei zur Unterschrift zu bringen. So wurde zum Beispiel behauptet, wenn man nicht unterschreibe, würde “demnächst wieder überall geraucht werden, auch in Ämtern”. Auch wurde das Volksbegehren so dargestellt, dass man damit “der CSU eines auswischen” könnte.

Mittlerweile haben sich viele Menschen zusammen gefunden, um das drohende Totalverbot des Tabakgenusses in der bayerischen Gastronomie zu verhindern. Neben dem Bundesverein Gastronomie und Genuss (BVGG e.V.), der Vereinigung “Fairness für Raucher“, der Redaktion von “Neues vom Schelm” und vielen anderen Organisationen finden sich auch immer mehr Privatleute zusammen, um zum geplanten Volksentscheid zu informieren.

Mittlerweile sind zwischen 80 und 90 Prozent aller bayerischen Gaststätten rauchfrei. Es gibt also keinen Grund, ein Totalverbot zu fordern, selbst wenn man ein Anhänger des längst widerlegten Glaubens an die Schädlichkeit des sogenannten “Passivrauchs” wäre. Es geht darum, den von der ÖDP und ihren Mitläufern geforderten Verbotswahn nicht zuzulassen und sich für ein friedliches Miteinander von rauchenden und nichtrauchenden Menschen auszusprechen, wie es Jahrzehnte lang wunderbar funktioniert hat.


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18 Kommentare

  1. simmerl

    Hallo “Simerl” ich entschuldige mich bei Ihnen, da es bei den beiden Namen zur Verwechslung kam. Ich war der Meinung, daß Ihre Kommentare etwas mit mir zu tun hätten. Da ich partlos bin, war ich etwas verärgert. Selbstverständlich können Sie so viele Kommentare mit “Simerl” schreiben wie Sie wollen. Herzlichst der andere
    “simmerl”. Ich habe es kapiert!!!

  2. Simerl

    Erklärung!
    Es gibt z.B. die Namensbezeichnung Hanns für die Abkürzung Johann und auch die Namensbezeichnung Hans für denselben Zweck.
    Ähnlich ist dies auch mit dem Vornamen Simon zu sehen wie z.B. in meinem Fall mit Simon Wittmann mit der Bezeichnung auf seine bayerische Art als „Simerl“.
    Die Bezeichnung „Simmerl“ war ein Tippfehler welcher von mir übersehen, aber in einer nachfolgenden Erklärung berichtigt und erklärt wurde.
    Ist dies nun verstanden worden?
    Derartige Vorkommnisse werden sich nicht mehr wiederholen, da ich meine Kommentareinträge hier ab sofort einstelle. Muß ja schliesslich nicht sein und ist für mich auch nicht lebensnotwendig.

  3. simmerl

    Klarstellung
    Ich habe weder den Kommentar Simerl am
    15.02.2010, 23:46:26 Uhr, noch den
    Kommentar Simmerl am 15.02.2010 23:34:01
    Uhr geschrieben. Meinen letzten
    Kommentar schrieb ich am 15.02.2010,
    20:27:14 Uhr (Privatpersonen und Vereine).

    Der Name “simmerl” ist ein Phantasiename
    in Anlehnung an den Namen einer längst
    zugesperrten Wirtschaft. Des weiteren
    habe ich auch mit der Bayernpartei, den
    VEBWK oder einer sonstigen Partei,
    weder in Streit noch in Freundschaft
    etwas zu tun.

    Ich bin eine Privatperson, der es stark stinken würde, wenn man beim Volksentscheid für das absolute Rauchverbot stimmen würde. Deshalb will ich mich mit meinen Kommentaren ein
    klein wenig für das Anliegen von Wirten und Rauchern arrangieren. Außerdem,
    bin ich auch der Meinung, daß Streitereien untereinander wenig bringen. Jeder Kommentar, von wem auch
    immer, der vernünftige Fakten und Vorschläge gegen die Nichtraucher-
    fraktion bringt, sollte doch herzlich
    willkommen sein.

    An den obengenannten 2 Kommentatoren
    gerrichtet:

    Ich bin nicht gerade begeistert, daß
    Sie meinen Alibinamen “simmerl” benutzen und in Ihren Phantasien,
    die nichts mit der Realität zu tun haben, in den Schmutz ziehen.

    Arbeiten Sie lieber daran, daß wir beim Volksentscheid am 4. Juli 2010 keine
    Niederlage erleiden müssen.

  4. Simerl

    Korrektur:
    Als Simon Wittmann ist zur Unterscheidung der Kommentarsautoren in dem Beitrag “Ein gemeinsames Ziel mit der Bayernpartei? Bei dieser Arroganz?” der Name mit “Simerl” (Abkürtung für Simon) zu sehen.

  5. Simmerl

    Ein GEMEINSAMES Ziel mit der Bayernpartei? Bei dieser Arroganz?
    Genauer Beobachter, wer wie einige Personen bei den VEBWKlern sein Hirn unbenutzt in die Bayernparteischublade ausgelagert hat und sich auf Grund seines dadurch entstandenen Zustandes zwangsläufig dermaßen realitätsfremd benimmt, bezeichnend mit der Aussage „Vielleicht ist es schon manchen aufgefallen, dass sich nur die Bayernpartei und die FDP für unsere Sache einsetzen.“ und im gleichen Atemzug „Eine Allianz ist der Zusammenschluss von verschiedenen Organisationen um ein GEMEINSAMES Ziel zu erreichen.“ anspricht und dies fordert, ist wirklich nicht als ein ernst zu nehmender Mensch zu sehen.
    Die FW – Fraktion im Gegensatz zur Bayernpartei im bayerischen Landtag vertreten, hat durch seine MdLs sich schon bewiesenermaßen für die Sache der Raucher eingesetzt und ist bemüht sich auch weiterhin für eine bevormundungsfreie Politik in Bayern den Wirten und deren Gästen gegenüber sich für eine gemütliche bayerische Wirtshauskultur in den Vordergrund zu schieben.
    Was hat eine Bayernpartei mit ihren Gästebuch – Schreihälsen vom VEBWK für die Sache der Raucher schon vorzuweisen, außer lediglich große Worte von diesen Wichtigtuern im Gästebuch von sich gegeben, welche nichts bewirkt haben?
    An ihren Taten werdet ihr sie erkennen und in Punkto Aufklärung der bayerischen Bevölkerung beim Volksbegehren gegen die Lügen der Antis haben sie eben nichts getan.
    Die Antis auf eine überaus arrogante Art und Weise als „militante Kasperln“ zu bezeichnen, damit ist niemanden geholfen, im Gegenteil, solche primitive Beschimpfungen erwecken nur Sympathien für die verkehrte Seite. Und was für „Kasperln“ die Antis sind haben sie ja den großmauligen „Depperln vom VEBWK – Gästebuch“ mit dem Erfolg beim Volksbegehren unter Beweis gestellt.

  6. simmerl

    Geht es beim Volksentscheid am 04. Juli
    2010 “nur” für ein Rauchverbot in den
    Gaststätten? Es sind, was viele nicht
    wissen, auch Bierzelte auf Volksfesten davon betroffen.

    Muß zum Beispiel ein Geflügelzuchtverein
    der sein Jahresfest feiert und ein
    Bierzelt aufstellt, alle rauchenden
    Mitglieder vor das Zelt zum Rauchen
    jagen? Was ist mit den vielen 100-/125-/
    150-Jahr-Gründungsfeiern der freiwilligen Feuerwehren? Müssen die Feuerwehrler auch Ihre Gäste zum Rauchen vor das Zelt treiben und wer soll das bitteschön noch überwachen? Darf man in Zukunft in einer Vereinshalle noch rauchen? Was ist mit einer Geburtstagsfeier? Müssen hier auch alle zum Rauchen aus dem Partyzelt gehen?

    Ich nenne hier nur einige Beispiele, wie
    kompliziert das Leben bei einem Sieg
    der Nichtraucherinitiative werden
    könnte. Vielleicht dämmert den ein oder
    anderen doch noch, was für einen “Schmarrn” sie/er wählt, wenn sie/er die
    die Rauchergegner mit ihrer/seiner
    Stimme unterstützt

  7. Genauer Beobachter

    Der VEBWK will nur Werbung für die Bayernpartei machen und Geld scheffeln. Jeder der für die dort Spendet kann das Geld gleich zum Fenster hinauswerfen. Spendet lieber für http://www.fairness-fuer-raucher.de die tun nämlich was und nutzen die Raucher nicht nur aus.

  8. snoopy

    Wirtmichl ……. betreffende Leute vom VEBWK – Gästebuch sind halt nun mal Legastheniker, diese gewissen Personen unterliegen einer Schreibschwäche, wenn man ein Watterturnier meint und von einem Wattturnier schreibt.
    Eine Wattwanderung bei Ebbe kann zu einem Turnier „ausarten“ (einem Wattturnier), wenn man sich unter Gruppen ein Ziel setzt und dieses bei einem Wanderwettstreit im Watt als Erster zu erreichen, einen Preis aussetzt.
    Watter sind auf bayerische Art und Weise ausgedrückt eine Kartenspielgruppe, bestehend aus 4 Spieler, welche sich einem bayerischen Kartenspiel, dem Wattn (mit dem Maxe, Belle und Biesler) betätigend, befassen.
    Aber so was wissen eben nur waschechte Urbayern (alte Keltengeschlechter) und keine ehemals vor langer Zeit eingewanderte Preissn (ehemalige Ostgoten und sonstiges G`schwerlzeug) welche hier vor Jahrzehnten eine Partei gründeten die nur ganz Wenige kennen und davon wissen und die meinen, wenn sie mit einem Trachtenhut eventuell auch noch mit Gamsbart und einer Krachledernen rumlaufen, als selberg`trickte Wurzlseppln und Wolperdinger Aufsehen erregen und somit als Urpreissn nicht mehr erkannt werden können.
    In solchen Fällen wie Wattturnier statt Watterturnier fällts eben auf.

  9. snoopy

    Gelesen auf Anraten und durch einen früheren Hinweises im Gästebuch des VEBWK von einem Kreisverbandsvorsitzenden Dr. H. Passberger von der Bayernpartei Pfaffenhofen in: http://pfaffenhofen.bayernpartei.de/ …….. betreffend den Artikel „Der Hopfen – Narr schreibt!“
    Dazu hier mein Kommentar (oder man könnte das Ganze auch kurz zusammen fassend, also diesen Artikel „Der Hopfen – Narr schreibt!“, als geistigen Dünnschiss bezeichnen):
    Die christlichen Glaubensgruppen hier in Bayern, wie die römisch – katholische und auch die lutherisch – protestantische Richtung programmieren in ihren Glaubenslehren auf Grund der im alten Testament der Bibel festgelegten Lehre die Einhaltung der 10 Gebote, um das Ziel zum Eingang in das ewige Leben zu erlangen, was bekanntlich mit dem Himmelreich in Verbindung zu bringen wird.
    Die 10 Gebote Gottes, lt. Aussage der Bibel entsprechend von Gott dem Moses übergeben besagen, 9 der 10 Gebote mit dem Satzanfang „Du sollst (nicht) ……….. !“ und nur ein Gebot fängt mit dem Satzanfang „Gedenke, daß du ……… !“
    Bekanntlich sind Gebote eine Art Verbotsregelung, wenn man sich nicht darnach bzw. gegen sie richtet.
    Die röm.-kath. Kirche hat meines Wissens bekanntlich ein Dogma welches darauf hinweist, daß sie die alleinig selig machende Kirche ist und somit zumindest indirekt jeder anderen Religion als Glaubensgrundlage und somit Lebensgrundlage vorerst einmal ablehnend gegenüber steht.
    Die Christenheit der vergangenen 2 Jahrtausende hat weltweit missioniert nachdem Jesus als Sohn Gottes seinen Aposteln und Jüngern den Auftrag gab „Gehet hinaus in die Welt, lehret alle Völker und taufet sie!“

    Und nun ein ganz besonderes Zitat vom Hopfennarren: „Die heilsbringenden Religionsführer lehnen rundweg mit ihrer Doktrin Genusswaren ab, selbst wird natürlich im Hinterstübchen gesündigt ohne Ende.“
    Weder der vollkommen irre Autor des Artikels „Der Hopfennarr schreibt!“ noch die Bayernpartei sind Rechtens und im Stande zu bestimmen, was Genuß ist. Jeder Mensch hat mit der Festlegung des eigenen Genußes seine alleinige persönliche Freiheit dies selbst zu entscheiden.

    Dem „Hopfennarr“ als Verfasser nachfolgenden Textes (den ich hiermit der Kritik aussetze) ist der Rat zu geben, sein geistig „Erbrochenes“ unbedingt einem psychiatrischen Prüfstand auszusetzen, um die Mitmenschen in seiner unmittelbaren näheren Umgebung vor bösen Überraschungen (akute bedrohende Virusgefahr des Irrsinns betreffend) verschont zu wissen.
    Ich habe noch selten so einen irren Blödsinn gehört bzw. gelesen. Entweder muß der Verfasser zumindest zur Tatzeit seines Handelns stark besoffen oder geistig völlig umnachtet gewesen sein oder aber auch, er hat unkluger Weise vorzeitig seine dementsprechende notwendige Behandlung abgebrochen und ist wieder vollkommen rückfällig geworden.
    Und wenn mit derartigen Argumenten gegen das Rauchverbot vorgegangen wird, indem man die christlichen Religionen beider Glaubensrichtungen (röm.-kath. und luth.-prot.) in Bayern als fundamentalistisch auf diese Art und Weise diffamiert, braucht man sich keinesfalls zu wundern wenn somit eine Abneigung besteht, von toleranten Nichtrauchern gegen ein Rauchverbot mit einem Kreuzchen zu zeichnen.
    Eine Bayernpartei ist mit solchen „Autoren“ die demnach zu ihren Mitgliedern zählen, anscheinend als Befürworter solcher Verfasser von Artikeln auf ihrer Seite mit so einem derartigen geistigen Dünnschiss, sowieso völlig unakzeptabel.
    Außerdem sollten die maßgebend betreffenden Leute in den einzelnen Bistümern Bayerns verständigt werden, mit welchen unchristlichen Argumenten die Bayernpartei agiert.
    Suff oder/und Irrsinn ist keinerlei Entschuldigung für derartige Entgleisungen!
    Oder sind es ganz einfach nur kleine dumme Jungs, welche es eben nicht besser wissen?
    Mit solchen Leuten und mit einem derartigem Handeln bleibt eine Partei wie die Bayernpartei bei seinen 1,1% Wählerstimmen, denn es ist durchaus damit zu rechnen, dass eben diese entsprechende Anzahl der Wähler ihren politischen Irrtum noch nicht bemerkt haben.
    Gerechterweise sollte man sich aber auch die berechtigten Fragen stellen:
    „Handelt es sich bei diesen gewissen Leuten in der Bayernpartei nur um „faule Äpfel“ in der Partei welche sich einbilden die Bayernpartei selbst zu sein und welche nur aussortiert gehörten oder geschieht das mit Wissen und Duldung der Parteioberen?“
    Oder handelt es sich nur um die fanatischen Raucher als ganz wenige Einzelfälle(ähnlich den U-Bahn-Schlägern), von welchen wie die Antis immer von ihnen behaupten, das Nikotin denen schon die Gehirnzellen zerfressen haben? Welche wie die militanten Antis in gleicher Weise die Wahrheiten verdrehen und Unwahrheiten als Fakten verkaufen wollen?
    Solche Personen schaden verständlicherweise unserer Sache als Raucher ganz erheblich.

    Zitat aus: http://pfaffenhofen.bayernpartei.de/
    Der Hopfen – Narr schreibt (22.01.2010): Nichts ist mehr so wie es einmal war, nur alles ist schlechter.
    Mission konservatives Gottesreich:
    Fundamentalistische Religionen in Europa sind auf dem Vormarsch und verheißen mit ihren Verbotsparolen den Eingang ins Himmelreich.
    Sie sind radikal, sendungsbewusst und zunehmend erfolgreich: „ Auch christliche Fundamentalisten in Deutschland“. Die Bibel ist für sie Lebens- und Glaubensgrundlage, andere Religionen lehnen sie ab, alle Nichtgläubige wollen sie bekehren. Homosexualität gilt als Sünde, Sex vor der Ehe ist verpönt, die Evolutionstheorie stellen sie in Frage. Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als eine Million von ihnen.
    Die heilsbringenden Religionsführer lehnen rundweg mit ihrer Doktrin Genusswaren ab, selbst wird natürlich im Hinterstübchen gesündigt ohne Ende.
    Sie zeigen mit ihren Fingern auf die allzu bösen Raucher, die eigenen Schwächen werden mit Raffinesse verdrängt, man hat ja die Lückenbüßer gefunden.
    Diese selbstgebastelten Gutmenschen, die keine sind, wollen ihre Machtgelüste gepaart mit religiöser Rechthaberei und menschlicher Unterdrückung ausleben.

  10. Wirtmichl

    Jetzt wird im Gästebuch vom VEBWK vorbehaltlos nur für die Bayernpartei Werbung betrieben. Sogar für das Parteilokal der Bayernpartei in Wolnzach wird im Gästebuch des VEBWK großmächtig mit einem Wattertunier geworben. Die möchten Bayern sein und drücken sich wie die Preissn aus. Es heißt auch Rittertunier und nicht Ritttunier! Ein Watttunier gibt’s in Norddeutschland an den Meeresküsten und die treiben da bei Ebbe im Wettkampf Frösche rum oder dergleichen.
    Bergmüller und seine Vereinskumpanen in der oberen Riege des VEBWKs welche dieses Kaspertheater zulassen, werden die Quittung mit Vereinaustritten schon bekommen.
    In den nächsten Tagen bekommt das Vereinsbüro des VEBWK (buero@vebwk.com) die Kündigung meiner Vollmitgliedschaft und von mir keinen Cent mehr.

  11. Holzerwirt von M

    Ich frage mich schon lange: „Ist der VEBWK NOCH ein „Raucherverein“, also ein Verein der sich für die bayerische Wirtshauskultur einsetzt oder eine Parteifiliale einer politischen Zwergerlpartei, der Bayernpartei?“
    Ich bin Mitglied der FW und was habe ich mit einer 1% – Pamperlpartei zu tun?
    Also unterstütze ich doch nicht indirekt so eine Partei nur weil ein paar Spinner vom VEBWK von dieser Partei sind und im Gästebuch des VEBWK ihr Parteikasperltheater betreiben und dort mit den Rauchern ihre politischen Illusionen austräumen wollen.
    Diese Partei kann uns Rauchern politisch nichts helfen da sie nicht einmal im bayerischen Parlament vertreten sind und dies auch nie werden. Und wir verärgern nur die anderen Parteien wie die FW und die FDP.

  12. snoopy

    Nachdem der Betreuer des Gästebuches keine ernsthafte Diskussion über das Thema Volksentscheid im Gästebuch des VEBWK zulässt und Einträge mit einem dementsprechenden Text von Fragen und Bitten um Aufklärung verweigert zu veröffentlichen, sehe ich mich gezwungen dies hier im Forum Rauchen – Bayern zu tätigen:

    Der VEBWK ruft auf, die Raucher und Raucherinnen sollen Spenden zur Mitfinanzierung für das Scheitern des Volksentscheides des Nichtraucherschutzgesetzes und somit gegen ein totales Rauchverbot in Gaststätten tätigen.
    Silvio S. hat laut seinem Eintrag im Gästebuch mit 20 Euro schon reagiert und ruft die Mitglieder und Freunde des VEBWKs auf, zumindest mit 10 Euro seinem Beispiel zu folgen.
    Wenn man so recherchiert und der VEBWK tatsächlich wie auf der Eröffnungsseite angegeben 80 000 Mitglieder hat und sollten davon nur 2 000 Wirte als „Vollmitglieder“ in ganz Bayern darunter sein, die übrigen 78 000 Gastmitglieder ebenfalls mit den ursprünglich bei der Gründung am 5. Dezember 2007 festgelegten Mitgliedsbeiträgen die finanzielle Grundlage des Vereins sein, stellt sich die berechtigte Frage, was wird/wurde mit den Vereinsmitgliedsbeiträgen von über einer Million Euro pro Jahr (bei 80 000 Mitglieder) bewegt.
    Oder sollte man besser fragen: „Hätte man beim Volksbegehren durch dementsprechende Aufklärungsarbeit gegenüber den Unterschreibungswilligen nicht mehr bewegen können und hätte sich dann ein Volksentscheid erübrigt und somit verhindern lassen“?
    Was wollte der VEBWK mit seinem Stillhalten beim Volksbegehren erreichen?
    Wurde da nicht in erster Linie die weitere Zukunft des Vereins in Sachen Existenzgarantie ins Auge gefasst und demzufolge in den Vordergrund gestellt?
    Nur unzufriedene Wirte und deren Gäste benötigen die Unterstützung eines Vereins zur weiteren Wahrnehmung ihrer Interessen!
    Was ist, wenn der Volksentscheid sich zu Gunsten der ÖDP und deren Fanatiker entscheidet?
    Wird dann weitergekämpft für die Wiedereinführung einer Raucherlaubnis in Gaststätten?
    Oder gibt es dann nur noch Ausnahmeregelungen für die Festzeltwirte der Volksfeste?
    Und was ist wenn die EU ein allgemeines Rauchverbot in allen Mitgliedsstaaten der EU einheitlich regelt?
    Und was soll der Spendenaufruf für die Bayernpartei hier im Gästebuch der vor einiger Zeit schon getätigt wurde?
    Was hat der VEBWK mit der Bayernpartei zu tun?
    Genau so gut müssen dann alle den Rauchern und Raucherinnen zugeneigten Parteien wie FDP und FW hier im Gästebuch erwähnt und gleichberechtigt werden. Der VEBWK muß überparteilich und Parteien übergrenzend bleiben und sich allen deren Parteimitgliedern welche den Rauchern und Raucherinnen zugetan sind, sich zeigen.
    Vor allem diesen Parteien welche im bayerischen Parlament vertreten sind und der Sache der rauchenden Bevölkerung Bayerns dienlich sein können.
    Fragen über Fragen, welche die meisten der VEBWK – Mitglieder und Freunde des Vereins brennend interessieren, bevor sie spenden!

    Kommentar von: Elke, geschrieben am: 14.02.2010, 15:46:47 Uhr

    Tote Hose ……. VEBWK – Gästebuch
    @ Evi von der handvoll Sesselpfurzer im Gästebuch des VEBWK gibt es 2 oder 3 davon, welche das Gästebuch auf das Niveau der Bayernpartei herunter ziehen. Da braucht man sich dann doch nicht wundern, wenn keinerlei Akzeptanz von Seiten der Raucher mehr vorhanden ist.
    Bei deren Kampf geht’s doch hauptsächlich nur noch darum, wie sie nach dem Nasenbohren ihren Finger wieder aus der Nase bekommen. So wie mit ihrem Gästebuch sieht es doch mit dem ganzen Verein aus. Wichtig sind für die nur noch die Mitgliedsbeiträge und die Bayernpartei. Eine Partei welche die vergangenen 40 Jahre bei den bayerischen Wählern mit ihren rund 1% Wählerstimmen nichts mehr auf die Beine gestellt haben.

  13. Evi P.

    Im Gästebuch des VEBWK ist immer mehr „tote Hose“!
    Wenn das Thema Salz nicht wäre, heute das Tausalz zum Streuen auf den Straßen und morgen das Salz in der Suppe, dann würde es verdammt wüst und leer aussehen mit dem Gästebuch des VEBWKs, wie die Tage vor und um dem 14. Febr. 2010.
    Was soll denn einem sturen Allgäuer noch anderweitig „Kluges“ einfallen?
    Eine Handvoll Leute wechseln sich mit Einträgen ab, heute du und morgen ich, um das Gästebuch nicht ganz sterben lassen zu müssen. Es wird ja noch für die Bayernpartei gebraucht, schließlich lesen ja doch noch etwas mehr Internetbesucher die Gästebuchseite vom VEBWK als die relativ unbekannte Bayernparteiseite.
    Wenn der VEBWK selbst auch so tot ist wie sein Gästebuch, dann “Gute Nacht Bayern”!

  14. Claudia

    Ich bin auch maßlos enttäuscht vom VEBWK. Die hätten so viel machen können aber mit ihren dummen Sprüchen und ihrer blöden Parteiwerbung sind die bei mir schon lange untendurch. Das Dumme ist, die merken gar nicht wie sehr sie mit ihrer Arroganz allen Rauchern schaden. Man muss fast denken, dass denen die Raucher einfach scheiß egal sind, hauptsache ihre Parteienwerbung wird verbreitet.

  15. snoopy

    @ Simmerl was du folgerichtig beschreibst „Die Raucher, sowie der VEBWK und viele mehr, sind wie das Kaninchen vor der Riesenschlange dagestanden. Kein Wirt, keine Raucherbewegung und schon gar kein Raucher hatten damals beim Volksbegehren dagegen argumentiert, so daß das verhängnisvolle Ergebnis von 13,9 % Unterschriften der wahlberechtigten Bevölkerung zustande kamen.“ muß ich dir voll zustimmen.
    Und auch beim Volksentscheid wird nicht viel mehr passieren!
    Die Antis sind viel zu fanatisch um sich die Chance entgehen zu lassen, beim Volksentscheid nun endgültig Nägel mit Köpfen für ein totales Rauchverbot in den Gaststätten zu machen.
    Wenn nicht die Volksfestbarone damals nach Einführung des strengsten Nichtraucherschutzgesetzes Deutschlands in Bayern ihren übergroßen politischen Einfluß geltend gemacht und durchgesetzt hätten für ihre Festzelte auf dem Oktoberfest, wäre es damals schon niemals zu einer Auflockerung des Rauchverbots gekommen.
    Was war denn mit den Wirten und deren rauchenden Gäste bei dem Aufruf an der Bavaria an diesem besagten 1. Juni los?
    500 bis maximal 600 läppische Beteiligte waren anwesend! Und schlaue Reden wurden gehalten, die 0 …… 0,0 brachten!
    Am 4. Juli sitzen alle Raucher schön brav draußen vor den Gasthäusern unterm Sonnenschirm mit dem Bewusstsein in sich tragend, „die anderen Raucher werdens schon machen“.
    Die Antis haben beim Volksbegehren ihr erforderliches Soll um 39% überboten und die überheblichen Raucher im Gästebuch vom VEBWK haben immer von ein paar Depperln gesprochen, die es ja auf keinem Fall schaffen würden.
    Da frage ich mich ja schon, „wer waren denn die Depperl?“
    Und jetzt übertreffen sie sich schon wieder mit ihrem großmauligen Geschrei zu kämpfen, ja die Anderen sollen kämpfen und selbst zerreißen sie keine nasse Zeitung.
    Die welche am Besten schreien und am Weitesten ihr Maul aufreißen sind ausgerechnet die, welche am Wenigsten etwas bewegen wenns darauf ankommt.
    Und wie im Gästebuch des VEBWKs von der Bayernpartei mit einem Dr. H. Passberger nach tausenden von Schmidts von Kochel gerufen wird, wobei sicherlich der „Schmied (Schmiedemeister) von Kochel“ damit gemeint ist, den es als Person in Wirklichkeit gar nicht gegeben hatte (>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schmied_von_Kochel

  16. snoopy

    Muna Sat-Ananda macht den absolut richtigen Vorschlag was jedoch bei einem Großteil der rauchenden Bevölkerung nicht fruchtet. Die Raucher und Raucherinnen sind nämlich gelinde gesagt viel zu bequem, treffender bezeichnet viel zu faul, sich bei dem Volksentscheid zum Abstimmen auf die Rathäuser zu begeben.
    Viele Raucher und Raucherinnen spekulieren auch damit, bei einem Rauchverbot dann zwangsläufig weniger zu rauchen und somit ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und zusätzlich auch Geld durch weniger Zigarettenverbrauch zu sparen.
    Auch vielen Wirten ist es mittlerweile schön langsam zu nervig, das Thema Rauchverbot anscheinend nicht mehr los zu werden und rechnen mit der Entscheidung des bayerischen Volkes beim Volksentscheid zum Rauchverbot, zukünftig eine Wettbewerbsverzerrung auszuschließen.
    Die welche heute noch lauthals schreien bei einem Rauchverbot in Gaststätten nicht mehr an die Stammtische zu gehen werden in kürzester Zeit ihr Vorhaben wieder fallen lassen.
    Wer das Gesellschaftsleben an den Stammtischen gewohnt ist und dieses demzufolge liebt, wird nicht lange Zeit zu Hause sitzen. Es gehen wieder alle Raucher und Raucherinnen an ihre Stammtische und eben beim Rauchen vor die Türe.

  17. simmerl

    Dem Kommentar von Blaudunst am 12.02.10
    fand ich sehr erfreulich, aber um den Volksentscheid zu gewinnen, müssen wir
    uns erheblich mehr anstrengen.

    Bei dem Volksbegehren im Nov./Dez. 2009
    sind die Raucher, sowie VEBWK und viele
    mehr, wie das Kaninchen vor der Riesen-
    schlange dagestanden. Kein Wirt, keine
    Raucherbewegung und schon gar kein Raucher hatten damals dagegen argumentiert, so daß das verhängnisvolle
    Ergebnis von 13,9 % Unterschriften
    zustande kam.

    Meine Vorschläge:

    1.) Jeder Raucherwirt muß versuchen
    seine Gäste für sich zu gewinnen
    und schauen, daß sie zur Abstimmung
    gehen.

    2.) Rivalitäten unter Wirte sollten
    ausgesetzt, oder noch besser
    beendet werden.

    3.) Jeder Raucher sollte versuchen, be-
    freundete Nichtraucher für unsere
    Sache zu gewinnen und bei der Ab-
    stimmung dazu zu bewegen für uns
    zu stimmen.

    4.) Der VEBWK sollte versuchen, Vereine
    und Verbände als Unterstützung zu
    gewinnen.

    5.) Der VEBWK müßte die Nichtraucher-
    initiatoren-Argumente öffentlich
    (Fernsehen, Rundfunk, Presse usw.)
    zu widerlegen.

    6.) Die wirtschaftlichen Schäden, die
    Schließungen von Lokalen, die
    Intoleranz, sowie die Bevormundung
    durch die Nichtraucherlobby sollte
    dem Volk öffentlich mitgeteilt
    werden.

    7.) Vieles, vieles mehr.

    Die Zeitungen werden erwartungsgemäß
    mehrheitlich die Nichtraucherlobby
    unterstützen. Nur mit viel Fleiß und harter Arbeit kann man den Volksentscheid noch zu unseren Gunsten entscheiden, wenngleich auch viele Leute der Meinung sind, daß das Ganze schon gelaufen ist, und das absolute Rauchverbot so sicher ist wie das Amen in der Kirche.

  18. Blaudunst

    Es gab knappe 14% der Bevölkerung, die das Unding unterschrieben haben (warum auch immer).
    Es gibt aber vor allem 86%, die nicht unterschrieben haben!
    Jetzt liegt es an uns alle, Bayern nicht den Fanatikern zu überlassen.
    Und dazu kann Jeder von uns etwas zur Aufklärung beitragen, im Freunden- und Bekanntenkreis, in Foren, im Verein, in Urlaub, eigentlich überall.
    Und vor allem, zum Volksentscheid gehen und gegen den Verbots- und Überwachungstaat stimmen.
    Die ÖDe P hatte ihr Spiel gehabt, jetzt liegt es bei uns alle, den Freistaat zu bewahren. Und ein Staat ist “frei” nur wenn seine Bürger auch frei sind. ALLE seine Bürger, egal ob sie rauchen oder nicht.

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