Rauchverbote ohne Wirkung

Rauchverbote bewirken einen Anstieg rauchender Menschen

Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass in Spanien das Rauchverbot eingeführt worden war. Einer der Hauptgründe für die Einführung dieses Verbots war die Behauptung, dass man die Zahl der Raucher “deutlich reduzieren” wollte. Nun stellt man fest, dass genau das Gegenteil eingetreten ist: Die Zahl der Raucher steigt wieder, nach dem sie in den letzten Jahrzehnten ohne Rauchverbot kontinuierlich sank.

Nach aktuellen Veröffentlichungen des spanischen Statistikinstitutes (INE) rauchen 31,5 Prozent der Einwohner Spaniens über 16 Jahren. Damit hat sich der Anteil der Raucher seit Einführung des Rauchverbotes um 6,7 Prozent erhöht. Dies ist aber nicht nur in Spanien so. Auch im von der Antiraucherlobby immer so gelobten Irland ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten.

Auf der grünen Insel ist der Anteil der Raucher von 24 Prozent der Bevölkerung im Jahre 2002 auf 27 Prozent im Jahre 2009 gestiegen. Bis zum Jahre 2002 war der Anteil der Raucher in Irland fallend. 2002 wurde in Irland das dortige Rauchverbot eingeführt. Damit ist der Anteil der Raucher in Irland während des Rauchverbots um 20 Prozent gestiegen.

Dies zeigt sich nicht nur bei der Gesamtzahl der rauchenden Menschen in Irland, sondern auch bei jugendlichen Rauchern. Bei den 15 bis 18-jährigen stieg der Anteil von 18,1 Prozent zu Beginn des Rauchverbots auf 21,5 Prozent im Jahre 2008. Es ist nun einmal so, dass Verbotenes besonders reizt und “cool” wirkt.

Es zeigt sich einmal wieder, dass die Tabakkontrolle vorsätzlich lügt, wenn sie behauptet, die Anzahl der rauchenden Menschen ginge durch die Rauchverbote zurück. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Auch in Deutschland bemerkt man immer öfter, dass Menschen wieder rauchen. Und zwar aus politischen Gründen, um Flagge zu zeigen gegen den Verbotswahn und gegen die Gängelung der Prohibitionisten und Tabak-Hypochonder.

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2 Kommentare

  1. Silvio

    In Deutschland geht die Statistik der rauchenden Bevölkerung nach unten.
    Aber nur weil es die Statistiker an den in Deutschland versteuerten Zigaretten messen.
    Nur merken die nicht wieviele Kippen legal auf dem Ausland mitgebracht werden.

    Wie lange lässt sich die Bevölkerung den Schmarrn noch erzählen?

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  2. Blaudunst

    Genau das war auch zu erwarten…
    Dieses Ergebnis haben die Fanatiker 100% verdient. Und es war auch zu erwarten, dass es so kommt.
    Früher hat man einfach geraucht und das war ganz normal, deshalb war es auch nichts wirklich besonderes. Man hat es sicher genossen, aber es war einer von vielen Genussmitteln und mehr auch nicht.
    Heute muss man schon mutig sein um zu rauchen. Und mutig ist man gerne, besonders in den jungen Jahren.

    Rauchen bedeutet heute Kampf gegen Fanatismus, Spießigkeit, Verbot und Diskriminierung.

    Rauchen bedeutet heute, mehr als jemals zuvor, FREIHEIT.

    Man ist auch im besten Gesellschaft: Künstler, Helmut Schmidt, intelligente, unbeugsame, freiheitsliebende Leute…

    Ja, Rauchen ist, dank der Antis, wieder was ganz besonderes geworden! Kein Wunder also, wenn sich wieder mehrere Leute dafür interessieren!

    Allen Gutmenschen, überheblichen Besserwissern und Rechthabern, Oberlehrern, Weltverschlimmbesserern und ähnlichen Spezies ein schöner Weihnachtsgruß von dem erheblich verstärkten Rauchervolk! Gratuliere, gut gemacht!

    Leider hat die mächtige Gesundheitslobby, die diese Leute für ihre Zwecke “fanatisiert” hat, damit nichts verloren: sie macht ja weiter “Gesundheitsprävention”, also hat kein Interesse, dass der Gesundheitszustand überhaupt eintritt.

    Es gibt mehr Raucher, macht nichts, man muss nur allen einreden, dass sie aufhören sollen (und die entsprechenden Mittelchen dazu verkaufen, das ist wichtig!). Und wenn sie wieder anfangen, ihnen ein schlechtes Gewissen einreden, um wieder Mittelchen zum Aufhören zu kaufen oder merkwürdige Therapien zu versuchen.
    Für die Gesundheitslobby ist es leider egal, ob es wenigere oder mehrere Raucher gibt. Hauptsache sie werden so diskriminiert, terrorisiertt und verteufelt, dass sie versuchen aufzuhören, und so ins Geschäft kommen. Oder sie werden depressiv, dann kann man ihnen Antidepressiva verschreiben…

    Die “einfachste” Lösung wäre: Wir Raucher lassen uns einfach nicht verblöden und lehnen die Gehirnwäsche der Gesundheitslobby entschlossen ab…

    Wenn alle Raucher mitmachen würden, würde die Gesundheitslobby sehr schnell merken, dass es so nicht funktioniert und etwas anderes versuchen, um Profit zu machen.

    Fröhliches Rauchen!

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