Wird Gewalt durch Rauchverbote gefördert?

Foto: Gisder (www.gt-worldwide.com) Peter Haisenko warnt vor den Gefahren die durch Rauchverbote erzeugt werden

Rauchverbote werden meist vom Gesichtspunkt des Verbotswahns gesehen. Es gibt aber noch einen anderen Blickwinkel, und zwar den der Gewalt. Der Autor Peter Haisenko (siehe Bild) hat dieses Thema aufgegriffen und bei Grand Tourisme Worldwide interessante Erkenntnisse herausgearbeitet.

“Toleranz”, so führt Haisenko aus, “ist eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Militante Nichtraucher waren noch nie besonders beliebt, eben weil sie oft ein angemessenes Maß an Toleranz vermissen lassen. Jetzt aber, mit den weitreichenden Rauchverboten, können sich die militanten Nichtraucher richtig ausleben.”.

Haisenko erkennt auch, dass es unsinnig sei, “Argumente mit militanten Nichtrauchern für oder gegen ein Rauchverbot auszutauschen”, denn diese könnten “nur emotional sein”. Der Autor weiter: “Eine freie Gesellschaft sollte in der Lage sein, auch diesen Aspekt des Zusammenlebens ohne Gesetz zu regeln. Jedem Wirt muss das Recht zustehen, selbst zu bestimmen, ob er sein Einkommen lieber von Rauchern oder Nichtrauchern bezieht.”

Haisenko schließt mit den Worten: “Das Gesetz zum Schutz der Nichtraucher hat dazu geführt, dass schon mindestens ein Mann totgeprügelt worden ist und ein zweiter beinahe. Es gibt keinen Nachweis, dass dieses Gesetz schon ein Menschenleben gerettet hat oder retten wird. Es ist nicht nur überflüssig, sondern schädlich.”

Dass Haisenko diese Erfahrung nicht alleine macht, kann jeder selbst täglich erleben. Aber auch der Komiker und Nichtraucher Michael Mittermeier hat in seinem aktuellen Programm “Safari” eine Passage, in der er genau diesen Fanatismus und diese “Ich habe Recht, also hau du ab”-Haltung anprangert.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iEflvsrRi1I[/youtube]

Dass fanatische Antiraucher langsam jede Menschlichkeit und jede Toleranz verloren haben, zeigen die Äußerungen dieser Menschen. So zum Beispiel Patrick Kast, Vorstandsmitglied der militanten Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”. In einer Facebook-Gruppe fabulierte Kast bezugnehmend auf Haisenkos Artikel: “das sprengt die Grenzen des guten Geschmacks”. Derselbe Kast, der im Forum der militanten Antiraucher einst schrieb: “Wenn jemand in meiner Anwesenheit in einem normalen Restaurant nochmal eine Zigarette anzündet, dann garantiere ich für gar nichts mehr. Dann gibt es Krieg. Derjenige kann dann froh sein, wenn ich ihm nur Wein ins Gesicht schütte.”

Derselbe Kast, der über Altkanzler Schmidt folgendes von sich gab: “Und schon wieder lässt man den alten Sack von Ex-Bundeskanzler in der Maischberger-Sendung rauchen bzw. lädt ihn wieder in die ARD ein. Ich frage mich, wann der endlich das Zeitliche segnet.” Und weiter: “Es ist ein Skandal. Ich bekomme da eine solche Wut, dass ich am liebsten jeden einzelnen persönlich dafür bestrafen möchte.” Das Ganze gipfelt dann in der Aussage: “Da meint der Knacki doch, das Rauchverbot würde mehr und mehr durchlöchert und würde wie die Prohibition enden. Aber das einzige, was durchlöchert ist, ist sein Hirn und seine Lunge.”

Einen besseren Beweis, dass man Haisenkos Text wirklich einmal lesen und verstehen sollte, kann man wirklich nicht liefern.


Ähnliche Beiträge:

27 Kommentare

  1. G-H-L

    Haisenko hat Recht und bestätigt genau das, was ich schon immer beobachtet habe. Die Nichtraucher beschweren sich über mangelnde Rücksichtnahme seitens der Raucher, sind aber selbst nicht zu Toleranz bereit. Es sieht so aus, als ob manche Menschen immer eine Gruppe braucht, auf die sie herumhacken und herziehen kann.

  2. Frigorist

    @ Simmerl …… der ÖDP geht es weniger um die Sache selbst, sondern um ihre Partei.
    Diese kleine unscheinbare 2% – Partei ist lediglich um Aufmerksamkeit bemüht.
    Vor längerer Zeit wollte diese Zwergerlpartei sich mit dem Thema Mobilfunk bemerkbar machen und dies ging bekanntlich ganz schön in die Hose.
    Jetzt kommt eben der nächste Versuch mit dem Thema Rauchverbot.
    Und auch diesmal werden sie die Hose voll bekommen und dann verschwindet diese Partei wieder in die ihr gewohnte Versenkung.
    Nur diesmal wird es für deren Gegner, in dem Fall uns Rauchern, etwas schwerer.
    Es sind der ÖDP noch Interessensgemeinschaften angeschlossen, Rauchergegner, welche besonders fanatisch sind und denen jedes Mittel Recht ist, an ihr Ziel zu kommen.
    Es kommt nun hauptsächlich darauf an, wie die bayerische Bevölkerung die Hintergründe dieser Ökofritzen durchschauen und da ist unsere Aufgabe erforderlich diese konsequent auszuführen, nämlich den bayerischen Wählerinnen und Wähler reinen Wein einzuschenken.
    Und darum ist es unbedingt erforderlich alle unsere Kräfte zu mobilisieren, wir haben die besseren Argumente.
    Und jeder von uns aufgeklärte Bayer wird erkennen, dass der Angriff auf unsere aller bürgerliche Freiheit, nur der Anfang von weiteren Verboten ist.

  3. Wenn die ÖDP und ihre Helfer das überarbeitete Nichtraucherschutzgesetz, welches am 01.08.2009 eingeführt wurde akzeptiert hätten, wäre das ganze “Kasperltheater”, das wir momentan haben, “Schnee von gestern”. Wenn Zeitungen, Radio, Fernsehen und sonstige Medien beim Volksbegehren im Nov./Dez. nicht so einseitig für Frankenberger & Co. Partei ergriffen, mobilisiert und gehetzt hätten, wäre uns der Volksentscheid wahrscheinlich erspart geblieben.

    Die Gewalt und der Haß, den man momentan beklagt, den gäbe es gar nicht, wenn man damals nicht den Finger in die “heilende Wunde” gelegt hätte. Aber nein, man mußte unbedingt einen Keil zwischen den Bevölkerungsgruppen treiben.

    @ Luftatmer: Raucher müssen auch Luft atmen um zu leben. Aber vielleicht bringen Diese in einer fernen Zukunft das Kunststück fertig, ohne Luft zu überleben.

  4. Frigorist

    @ Luftathmer …….. Dein Name Luftatmer soll auf Deine Person bezogen verdeutlichen, dass Du als Mitglied der Menschheit (in der Gattung „Säugetiere“) Deine Lungen mit Luft füllst und somit auch atmest. Schon wie Du Deinen Namen grammatikalisch von Dir gibst zeugt davon, dass es mit Deiner Intelligenz nicht so weit her sein kann.
    Noch deutlicher zeigt sich dies durch den von Dir geschriebenen „Dünnschiss“ des Eintrages auf dieser Seite, der Deinen IQ nicht allzu recht hoch vermuten lässt.
    Somit ist Deinen Schriftsatz zu lesen auch eine Art „Selbstvergewaltigung“, also eine Gewalt von Deiner Seite ausgehend, mit welcher Du normale Menschen zu belästigen versuchst.

    Zitat:
    „Auf der anderen Seite neigen Drogensüchtige oft zu Gewaltausbrüchen da sie auf Entzug sind und daher leicht Reizbar, auch hier können also mehr Gewaltätigkeiten stattfinden als Initiativgewalt.“
    Zitat Ende!

    Um Dein Wissen etwas zu erweitern:
    Rauchen ist ein Genuss und die Raucher und Raucherinnen erfreuen sich an diesem Genuss, was heisst, sie sind demzufolge nicht „auf Entzug“ und somit nicht reizbar.
    Folgerichtig lässt sich somit für einen „Normaldenker“ erkennen, dass Raucher/innen auf Grund dessen im Zusammenhang mit dem Rauchen keinerlei Gewalttätigkeiten und schon gleich gar nicht „Initiativgewalt“ ausüben.
    Im Übrigen würde ich an Deiner Stelle meinen Grammatiklehrer verklagen, denn entweder hat er mit der Schulung im Zusammenhand Deiner Rechtschreibung fürchterlich geschlampt oder es scheint eher die Möglichkeit gegeben bzw. der Fall zu sein, dass Deine Aufnahmebereitschaft seiner Bemühungen in Deiner Unterrichtung von Grammatikkenntnissen er frühzeitig auf Deine Grenzen gestossen ist, rückführbar auf Deinen verdammt niedrigen IQ – Wert.
    Derartige grammatikalische Schreibfehler sind nämlich nicht mehr auf Tippfehler zurück zu führen.

  5. Genauer Beobachter

    “Luftatmer”, “Drogensüchtige”, “Entzug”, “Körperverletzung” – Deine Vokalbel passen wunderbar als Propagandaminister in faschistische Strukturen, in einer Demokratie ist deine Hetze aber fehl am Platz. Es ist erschreckend, welch ekelhafte Brut im Zuge der Rauchverbote wieder aus ihren Löchern gekrochen kommt. Bitte, liebe Bayern, sorgt dafür, dass solche Faschisten wie dieser “Luftathmer” nicht die Obberhand gewinnen. Stimmt am 4. Juli mit NEIN!

  6. Luftathmer

    Wer andere schädigt greift sie an, das ist bereits ein Akt der Gewalt. 

    Wenn dieser Akt der Gewalt nun nicht erlaubt ist… aber dennoch vorgenommen wird dann ist es eine extreme Provokation zur Gegengewalt. Denn Passivrauchen ist eine Körperverletzung.

    Auf der anderen Seite neigen Drogensüchtige oft zu Gewaltausbrüchen da sie auf Entzug sind und daher leicht Reizbar, auch hier können also mehr Gewaltätigkeiten stattfinden als Initiativgewalt.

    Damit muss man aber Leben denn die einzige Ultimative Lösung wäre das abschaffen von den verursachern. Im Falle des Rauchens würde das ein Verbot von Konsum, Besitz, Vertrieb und Herstellung von Zigaretten und ähnlichen Tabakwaren bedeuten. Dies wird aber in den nächsten 10 Jahren garantiert nicht eintreten.

  7. Meisterdetektiv Sherlock Holmes

    Primitiver geht es wohl nicht mehr!
    Der VEBWK-Gästebuchbetreuer welcher als Thusnelda Wadlbeisser in Erscheinung tritt und sich als Kommentator selbst den vermeintlich geistreichen Kommentar für seine eigenen Einträge abgibt, betreibt nun eine neue Masche um das Gästebuch als interessant erscheinen zu lassen.
    Er schimpft mit eigenen Einträgen im Gästebuch mit dem Namen des ÖDP-Akteurs Sebastian Frankenberger auf die Raucher, zensiert den Text ganz und teilweise mit einer dementsprechenden Bemerkung als Kommentator, um das Gästebuch des VEBWK als besonders attraktiv hervor zu heben.
    Dies ist auch einem Dr. Roland Elste-Schmidt aufgefallen indem er die IP-Nummer als nicht zutreffend bestätigt.
    Ich bin mir sicher, daß ein Sebastian Frankenberger sich in keinster Weise für das Gästebuch vom VEBWK interessiert und ihm dieses vollkommen als bedeutungslos erscheint.
    Einen Fälscher, von dem im Gästebuch immer gejammert wird gibt es in Wirklichkeit gar nicht.
    Der kommt mit dem Gästebuchbetreuer selbst aus den eigenen Reihen und soll nur den Anschein erwecken, wie interessant das Gästebuch ist.
    Um aber die Bedeutung des Gästebuches vom VEBWK in die Höhe zu treiben werden mit einer maximal Hand voll von Personen mit verschiedenen Namen Einträge produziert. Dies ist als Beispiel schon daran zu erkennen, daß ein Dr. H. Passberger als Hans neben seinem eigenen Namen mit Otto Hirnbeis, Aloisius Zangl, und wer weiß mit wie vielen unterschiedlichen Namen noch, unter jeden Eintrag nochmals seinen erwählten Namen erwähnt.
    Daraus ist schon zu erkennen, daß nur ein kleines eingespieltes Team das Gästebuch in seiner Funktion hoch hält.
    Und so ähnlich ist auch die noch vor kurzem genannte Zahl der Vereinsmitglieder auf der Seite vom VEBWK ganz oben lange Zeit immer mit 40 000 angegeben, jetzt mit dem plötzlichen Sprung auf 80 000 zu erklären. Alles nur Sprüche zum Zwecke, mehr scheinen als sein.
    Da sind ja zum Vergleich in dieser Hinsicht die Antis auf ihren Seiten noch ehrlicher.

  8. snoopy

    In Sueddeutsche.de heute gelesen!
    In Sueddeutsche.de heute gelesen!
    Von allen Seiten in der Presse wird auf ein zukünftiges absolutes Rauchverbot in den Gastronomiebetrieben in Bayern hingewiesen und vorbereitet.
    Somit kommt das von der bayerischen Staatsregierung vorgesehene ursprünglich strengste Rauchverbot Deutschlands zur Geltung.
    Auch Spanien einst das liberalste Land beim Thema Rauchen in Mitteleuropa ist lt. den Nachrichten auf dem Weg zum absoluten Rauchverbot.
    Die EU plant zur Zeit eine Arbeitsstättenverordnung mit einem absoluten Rauchverbot und bringt dieselbe unweigerlich zur Geltung.

    http://www.sueddeutsche.de/s5M38q/3205981/Seehofer-erwartet-striktes-Rauchverbot.html

    29.12.2009 04:15 Uhr
    Seehofer erwartet striktes Rauchverbot
    München – Ministerpräsident Horst Seehofer rechnet mit der Wiedereinführung des strikten Rauchverbots in Bayern. “Ich glaube, dass der Volksentscheid so ausgeht wie das Begehren”, sagte Seehofer der SZ. Bis Anfang Dezember hatten 1,39 Millionen Bayern auf den Listen des Volksbegehrens für einen strengen Nichtraucherschutz unterschrieben und damit die Hürde für den Volksentscheid genommen, der im Sommer stattfinden soll. “Ein Volksentscheid wird eine befriedende Wirkung bei diesem sehr emotionalen Thema haben”, sagte Seehofer. Die CSU hatte vor zwei Jahren ein striktes Rauchverbot gefordert und es dann immer mehr verwässert. Die neueste Regelung, wonach in kleinen Kneipen ebenso wie in Nebenräumen und Festzelten wieder geraucht werden darf, wurde im Koalitionsvertrag zwischen CSU und FDP vereinbart und gilt seit August. Dass es nun vielleicht wieder anders kommt, sieht Seehofer gelassen. “Das ist keine Niederlage für uns, das ist das Recht eines Volkes”, sagte er. “Es gehört zur bayerischen Mentalität, dass das Volk von Zeit zu Zeit ein Thema selbst entscheiden will.”

  9. snoopy

    Wir Raucher werden zukünftig immer mehr als unterpriveligierte “Randgruppe” gesehen!
    Zum Jahresende werden wie immer für das kommende Jahr viele gute Vorsätze vorgenommen und darunter befindet sich immer öfters die Beendigung des Rauchens als eines dieser Vorhaben.
    Am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages war unsere Stammkneipe, eine Raucherkneipe, wieder einmal sehr gut besucht. Es war unter anderem die Rede über die Erwartungen für das Jahr 2010 im Zusammenhang der noch lange nicht überwundenen Wirtschaftskrise, den damit verbundenen Schwierigkeiten des Erhaltes vieler Arbeitsplätze und wie es in letzter Zeit auch immer öfters der Fall ist als Gespräch Nr. 1, das Rauchen und die Zukunft des Rauchens in Gaststätten.
    Die Befürchtungen, daß das Rauchen in allen Gaststätten in Bayern ab Mitte des Jahres 2010 seinem Ende zugeht, davon war die Mehrzahl der Personen am Stammtisch überzeugt.
    Zu fortgeschrittener Stunde haben an den beiden Nebentischen 14 von 18 Personen von denen die Abmachung vereinbart, ab 1. Januar das Rauchen aufzuhören und bei einer Rückfälligkeit wieder zum Raucher zu werden, mit einer Strafzahlung von 500 Euro denjenigen zu belangen, der von einem anderen Mitbeteiligten zukünftig beim Rauchen erwischt wird..
    Nach Übereinkunft aller Beteiligten war man der Meinung, es soll so richtig weh tun für den, dessen Willen zum Durchhalten als zukünftiger Nichtraucher schwach wird.
    Daß keiner von diesen Personen beim Volksentscheid sein ja für eine zukünftige rauchfreie Gastronomie verweigert, kann unbedingt erwartet werden.
    Was damit wieder einmal ersichtlich ist, wir Raucher gehören in Zukunft immer mehr zu einer aussterbenden Rasse. Als asozial und unterpriveligiert werden wir Raucher zur Zeit von der überwiegenden nichtrauchenden Öffentlichkeit sowieso immer häufiger angesehen.
    Dies wird von allen Seiten wie vor allem TV und Presse der Bevölkerung mehr und mehr suggestiert.

  10. Edi K.

    Wie war das nun mit dem Dokterchen vom VEBWK – Gästebuch tatsächlich?
    Und weil wir beim Thema „Sprüche klopfen“ gerade so schön dabei sind, fällt mir da doch tatsächlich noch so eine Episode ein:

    Nachdem ich mir ab und zu im Gästebuch des VEBWK belustigend mein Gemüt erfreuen lasse, so auch mit den Einträgen eines bestimmten Dokterchen, komme ich mit seiner nachfolgenden geschilderten Rechnung nicht ganz klar:
    Ab der 4. Klasse Volksschule Gymnasium, ok,
    1er Abi, ist zumindest theoretisch möglich,
    aber dann komme ich doch tatsächlich ins Schleudern.
    Nach dem Abi wäre zunächst einmal ein abgeschlossenes Medizinstudium erforderlich gewesen,
    um bei der Bundeswehr, Gebirgshochzug Mittenwald, Stabsarzt werden zu können und dann Oberstabsarzt zu sein. Ohne beim Eintritt in die Bundeswehr als Arzt kann man kein Stabsarzt und nach einer gewissen Dienstzeit zum Dienstgrad Oberstabsarzt befördert zu werden.
    Aber es kommt ja nach der Zeit des Wehrdienstes wie wir aus dem Eintrag erfahren, anschließend erst einmal ein Studium Luft- und Raumfahrttechnik (TU München) und anschließend ein Studium zum Raumfahrtmediziner.
    Raumfahrttechnik und Raumfahrtmediziner, sind das nicht zwei unterschiedliche Fachrichtungen?
    Nach diesem Studium der Raumfahrttechnik (TU München), dann das Studium zum Raumfahrtmediziner und anschließend Studium zum Gynäkologen? Davor jedoch die Bundeswehrzeit!
    Trägt da das Dokterchen vom Gästebuch des VEBWK nicht etwas zu stark auf?
    Oder hat er da vielleicht etwas in der Reihenfolge durcheinander gebracht?
    Oder …… oder …… oder
    Oder komme ich da tatsächlich nur ganz einfach etwas oder sogar ganz durcheinander?
    Oder, was soll man von dem Ganzen halten?

    Aus dem Gästebuch des VEBWK im Vorbeigehen gelesen:
    26.11.09
    Hans schreibt:
    Liebe Mitstreiter
    Lieber Sturer

    Eine kleine Geschichte:
    Mein Vater war Lokomotivführer, Geld Fehlanzeige.
    Mein geliebter Lehrer Appler ging nach der 4 Klasse Volksschule zu meinen Eltern und musste sie überreden, dass ich auf das Gymnasium gehen dürfte.
    Vorraussetzung in den Ferien arbeiten.
    Gut auf unergründliche Weise schaffte ich ein 1er Abitur.
    Danach Gebirgshochzug Mittenwald (zuletzt Oberstabsarzt)
    Nach meinen Neigungen entschied ich mich für ein Studium der Luft und Raumfahrtechnik (TU München).
    Es kam mir dann in den Sinne Raumfahrtmediziner zu werden.
    Nach dem Studium der Medizin (TU München), wurde ich zum Gynäkologen von meinem Chef vergewaltigt.
    Das hab ich nun davon.
    Habe es noch keine Sekunde bereut.
    Du siehst wo ein Willy ist, ist auch ein Weg.
    Übrigens ich hab bei so einem komischen Haufen der sich Maximillianneum nennt studiert.

    Danke Dr. H. Passberger

  11. Skeptischer Betrachter

    Zustände im Gästebuch vom VEBWK!
    @ Heidi, mehr scheinen als sein, ist die Devise beim VEBWK!

    24.12.09
    Heidi E. schreibt: (im Gästebuch des VEBWK)
    Der @ Frigorist hat alles sehr schön gesagt, dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.

    Kommentar: Errare humanum est Frau Nachbarin

    Was wäre da so mancher, vor allem ein gewisser Kommentator eines gewissen Gästebuches (http://www.vebwk.com/cms/front_content.php?idcat=115), wenn er sich nicht mit diesem Link bedienen könnte?
    http://www.stichpunkt.de/beitrag/latein.html
    Der Einleitungstext in diesem Link sagt doch schon alles aus!
    Da müßte man sich ja direkt wundern, wenn man bei so einer Person in dessen Gegenwart nicht eine stark abschirmende Sonnenbrille tragen würde, um die sonnenähnliche Ausstrahlung seiner übergroßen Intelligenz wie der Kommentator des besagten Gästebuches es vorgibt, ertragen zu können.

    Mit einigen lateinischen Wörtern tritt man doch gleich aus seinem eigenen Schatten heraus, obwohl ja anderweitig die große Volkspartei, die Bayernpartei, sich eher besonders für den Erhalt der bayerischen Mundart ausspricht.
    Aber die bayerische Mundart beherrscht doch ein jeder Bauerntrottel in Bayern und da muß man dann schon zeigen, daß man etwas Besseres ist.
    Das spricht ja voll für die Bayernpartei, wenn ihre Mitglieder dem Anschein nach unbedingt der höheren Bildungsstufe angehören (wollen).
    Zumindest tut man so!
    Es ist immer schon eine große Genugtuung für so einen kleinen Wicht, wenn man den Schein über das Sein hervorheben will! Man versucht es halt eben mal.

    Vor kurzer Zeit waren noch 40 000 Mitglieder angegeben, jetzt sind es auf einmal 80 000.
    Beim Sprüche klopfen waren die VEBWKler schon immer die Größten. Aber wie es bei solchen Leuten nun mal so ist, ein großes Maul und nichts dahinter.
    Man braucht sich nicht darüber zu wundern wenn die Presse sich gegen die Raucher benimmt.
    Sich über Presseorgane zu beschweren ist die eine Sache, gewisse online-Presseorgane zu beleidigen wie ein Otto Hirnbeis im Gästebuch des VEBWK mit BILD online dies tätigt, ist die andere Sache.
    @ Heidi, es ist´s nicht Wert den Schund im VEBWK-Gästebuch zu lesen!

  12. Heidi E.

    Im Gästebuch des VEBWK ist Latein zu verstehen erforderlich
    Ähnlich wie @ Bine in ihrem Eintrag am 22.Dez. im Gästebuch des VEBWK erwähnt, bin auch ich bisherig eine fleißige Leserin in sämtlichen Raucherforen, sowie darunter auch des Gästebuches vom VEBWK. Wenn ich tatsächlich dann da einmal eine kurze Bemerkung als Eintrag rein setze, nachdem mir ein Schriftsatz der zwischenmenschliche Verhaltensregeln anspricht gut gefallen hatte, wird dieser gleich mit einem Satz wie „Irren ist menschlich Frau Nachbarin“ und das auch noch so hochtrabend in Latein kommentiert.
    Was soll denn das, muß man sich da fragen?
    Nachdem hier in diesem Gästebuch die Bayernpartei immer erwähnt wird, wäre neben der deutschen Sprache doch vor allem bayerisch angesagt und nicht Latein.
    Nachdem im Gästebuch des VEBWKs jeder Eintrag welcher eine Kritik beinhaltet undemokratisch verweigert wird ihn zu veröffentlichen wie ich in Erfahrung bringen mußte, werde ich versuchen, mich hier über diese Zustände zu äußern.

  13. Frigorist

    Die Zeit sichzu besinnen !
    Hallo liebe Mitkämpfer,
    Kämpfer für unsere Freiheit,
    Kämpfer gegen unsere Bevormundung und
    Kämpfer gegen unsere Entmündigung !

    Es gibt Gott sei Dank auch eine besinnliche Zeit,
    diese jetzige Zeit um Weihnachten und zum Jahresende.

    Aus diesem Grund:

    Frohe Weihnachten
    und einen guten Rutsch
    ins Jahr 2010 wünscht Euch allen
    der Frigorist !

    Nehmt die zwölf Monate von 2010,
    putzt sie ganz sauber von
    Ärger, Bitterkeit, Pedanterie und Angst,
    zerlegt jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
    so dass der Vorrat für das ganze Jahr 2010 reicht.
    Es wird dann jeder Tag einzeln angerichtet
    aus zwei Teilen Frohsinn und Humor,
    fügt drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
    einen vollen Teelöffel Toleranz,
    ein Körnchen Ironie sowie eine Prise Takt
    und dann übergieße die Masse sehr reichlich mit Liebe.
    Das fertige Gericht schmückt
    mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
    und serviere es mit einem Gläschen Erinnerungen.

    Genau diesen Cocktail empfiehlt Euch
    der Frigorist !

  14. Claudia

    Gehts noch?
    @Michael, Entschuldige, aber Du hast einen Knall. Es hat noch niemals ein Raucher einen Nichtraucher ermordet, weil der Raucher geraucht hat. Tut mir leid, aber mit Leuten, die derartig abartigen Unsinn von sich geben, lohnt keine Diskussion. Eine entsprechende Meldung geht an die Administration, denn derartige Stigmatisierungen lasse ich mir von niemandem nachsagen.

  15. Michael

    Wenn ich mal zitieren darf…
    Ach, jetzt wollen wir davon nichts mehr wissen und fangen an, unangenehme Zeilen zu zensieren?

    Ich habe mir das nicht ausgedacht!
    Zitat aus dem Artikel:
    “Haisenko schließt mit den Worten: “Das Gesetz zum Schutz der Nichtraucher hat dazu geführt, dass schon mindestens ein Mann totgeprügelt worden ist und ein zweiter beinahe.”

    Genau das ist doch die Aussage des Artikels: Das Rauchverbot ist schuld an dem Mord.
    Das wollte ich so nicht stehen lassen, weil es – wie du selbst sagst – völliger Unsinn ist.

    Warum wird der Artikel nicht zensiert, da steht genau das drin!?

    Nebenbei: Ich finde es sehr bezeichnend, dass ich ohne selbst zu schimpfen hier permanent beleidigt werde. Den “Knall” gebe ich postwendend zurück!

  16. Michael

    Militant?
    @Claudia: Militante gibt es auf beiden Seiten, Raucher wie Nichtraucher.
    Gewaltbereite gibt es auch überall – man denke z.B. mal an Fußballspiele.

    Die kann man aber nicht als Argument anführen – weder für noch gegen ein Rauchverbot. Egal, ob es erlaubt oder verboten ist, aus einer Richtung kommen immer die Radikalen und machen Ärger.

    Im Artikel wurde es so dargestellt, dass ein Rauchverbot zwingend zu Gewalt führt und die alleinige Ursache dafür ist. Und das ist schlichtweg Unfug.

    [Absatz wegen Verstoß gegen die Regeln von Rauchen-Bayern gelöscht, die Red.]

  17. Claudia

    Michael, lesen!
    @Michael: Ich habe nirgends gesagt dass ich Gewalt in Ordnung finde. Im Gegenteil. Ich hasse Gewalt. Und damit hasse ich auch die Gewalt, die von fanatischen Nichtrauchern ausgeht die ein Totalverbot in der Gastronomie fordern.
    Niemand sagt hier, dass Gewalt in Ordnung ist. Es wird nur darüber geredet, dass durch den Hass der militanten Nichtraucher die Gewalt gegenüber anderen geschürt wird.
    Nur ein Beispiel, selbst vor ein paar Tagen erlebt: Ich stand mit meiner Freundin am Tollwood draussen und wir haben eine Zigarette geraucht. Kommt eine Frau auf uns zu und fährt uns an was wir Schlampen uns erlauben würden die Luft zu verpesten. Das ist in dieser Intensität zwar das erste Mal gewesen dass ich das erlebt habe, es ist aber kein Einzelfall. Vor 10 Jahren, ohne Passivrauchlüge und Raucherhetze hätte es diesen Angriff auf uns nicht gegeben.
    So sehe ich diesen Artikel: Das Rauchverbot macht es den gewaltbereiten militanten Nichtrauchern leichter, ihren Hass auszuleben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch hier rauchende Menschen zu Tode geprügelt werden.

  18. Michael

    Raucher fordern Gewalterlaubnis?
    @Claudia: Dann findest du es also in Ordnung, dass der Mann zu Tode geprügelt wurde?
    “Klar, der war gegen das Rauchen und hat das auch noch öffentlich zugegeben – der Mann musste sterben!”
    Oder wie darf ich das verstehen?

    Es tut nichts zur Sache, was der gesagt hat oder wen er auf welches verbot hingewiesen hat.
    Ganz unabhängig vom Rauch-Thema – Mord ist Mord und mit nichts zu entschuldigen!

  19. Claudia

    Unrecht
    Im Unrecht ist derjenige, der jede Menschlichkeit vermissen lässt und wegen einer Lüge der WHO einen Hass gegen andere Menschen anzettelt und dies dann mit “Gesetz” begründet. Insofern hat der genaue Beobachter durchaus Recht. Denunzianten sind alle aus dem selben Holz geschnitzt. Ob sie Menschen verpetzen die rauchen oder die eine Grenze übertreten.

  20. Michael

    Danke für die Sachlichkeit!
    @Genauer Beobachter: Du bist sicher jemand, der jeden Menschen ganz genau kennt. Sonst wüsstest du nicht all diese Dinge über mich. Fantastisch.
    Zur Info: NICHTS von dem, was du mir da unterstellst trifft zu.

    Was allerdings zutrifft ist, dass du dich selbst in ein schlechtes Licht stellst, indem du als Antwort auf sachliche Argumente nichts als Beschimpfungen und Unterstellungen zu bieten hast.

    Aber was will man auch erwarten von jemandem, der sich feige hinter einem Synonym versteckt?

  21. Genauer Beobachter

    Fanatismus vs. Menschlichkeit
    @Michael: Du bist sicher jemand, der jeden Falschparker anzeigt, denn es ist ja gesetzlich verboten, falsch zu parken. Du bist sicher auch jemand, der in den 70er Jahren Homosexuelle angezeigt hat, denn es war ja damals gesetzlich verboten, schwulen Sex zu haben. Du warst sicher auch jemand, der Republikflüchtlinge denunziert hat, denn Republikflucht war ja gesetzlich verboten.
    An Leuten wie dir wird klar, wie wahr dieser Artikel ist, denn Leute wie du kommen nun aus ihren Löchern gekrochen und verbreiten ihren Hass und ihren Wahn. Pfui Teufel!

  22. Michael

    Grob falsch!
    Die Gewalt ging im Fall des totgeprügelten Mannes nicht von Nichtrauchern aus.
    Ob das Rauchverbot gegen das sich die Jugendlichen nach Ansicht des Autors angeblich wehren, indem sie wehrlose Passanten prügeln, sinnvoll zweckmäßig oder rechtens ist, spielt keine Rolle.
    Fakt ist, es war ein Rauchverbot vorhanden und somit gültig.
    Wer sich nicht daran hält ist im Unrecht.

    Im Halteverbot zu parken und dann einen Passanten zu verprügeln, wenn man einen Strafzettel bekommt, ist auch nicht die Lösung des “Gängelungsproblems” der armen geplagten Autofahrer.
    Das wird auch dann nicht legal, wenn man die Rechtmäßigkeit des Halteverbots anzweifelt.

  23. Roger

    Passende Antwort
    Guckst du hier:

    [Wir machen keine Werbung für Personen, die hier Hausverbot haben. Daher wurde der entsprechende Link entfernt. Die Red.]

  24. Claudia

    Passender Artikel
    Ich finde den Artikel absolut passend. Es werden genau die widerlich-niedrigen Instinkte angesprochen, die Fanatiker ausmachen. Die in den Menschen stecken, die den ganzen Tag am Fenster sitzen und Parksünder aufschreiben. Die in den Menschen stecken, die Verbote für Lokale fordern, in die sie selbst niemals hineingehen würden.

    Wer das “skandalös” nennt, meint damit wohl die Haltung der selbsternannten Gutmenschen. Das ist skandalös, nicht die Tatsache, dass jemand über diesen Skandal berichtet. Im Artikel wird ja nicht die Verantwortung der Gewalt auf andere abgewälzt, sondern es wird dargestellt, wie faschistoide Gesetze die Faschisten in manchen Menschen wieder hervorbringen.

    Wenn ich mir ansehe, wie dieser Herr Kast ausrastet, wird völlig klar worauf dieser Artikel hinweist. Diese Gesetze züchten solche Fanatiker wie diesen Herrn Kast heran und machen sie groß. Und vor Leuten wie diesem Kast sollte jedem demokratisch denkenden Menschen Angst und Bange sein.

  25. Roger

    Völlig daneben!
    Diese Meinung des Herrn Hasienko geht völlig fehl. Wer ist Schuld? Die Bedingungen oder der Gewalttäter? Die Gerichte sehen das zum Glück vollkommen klar und haben die Täter zu hohen Haftstrafen verurteilt.

    Es ist skandalös, wie Herr Hasienko Täter- und Opferrolle einfach verdreht. Wer Gewalt anwendet, kann sich nicht darauf berufen, von einem in seinen Augen unsinnigen Verbot in Rage gebracht worden zu sein. Gewalt ist die Verantwortung des Täters und nicht irgenwelcher “Verbote”.

  26. faxanton

    Förderung von Gewalt
    Der Artikel von P. Haisenko muß Pflichtlektüre für alle Politiker werden, die in ihrer angestrebten Willkürherrschaft vor keinerlei Verboten und der damit verbundenen Diskrimierung großer Bevölkerungs-
    gruppen zurückschrecken und teils wider besseres Wissen keinen vernünftigen Argumenten zugänglich sind.
    Logischer Weise muß es irgendwann zur Eskalation kommen, wenn man nicht endlich jeglichen Volksverhetzern und
    Haßpredigern das Handwerk legt und zur
    Besinnung kommt, bevor es zu spät ist.

  27. alfi

    Schon wieder ein Kneipenbesucher
    Zu Snoopy: Wir Raucher werden zukünftig immer mehr als unterpriveligierte “Randgruppe” gesehen!

    Die Kneipe, in der das passiert, was dieser „Snoopy“ beschreibt, möchte ich mal sehen. Wetten, daß die weder einen Namen noch eine Anschrift hat?

    Rauchverbote steigern die Raucherquote (soviel zu: „In Irland geht es schließlich auch“). Das liegt an einem Verhalten, das als „Reaktanz“ bezeichnet wird.

    Wenn Sie, lieber Snoopy, jemanden persönlich ins Gesicht sagen, er oder sie sei einer unterprivilegierten (so wird das Wort richtig geschrieben) Randgruppe zugehörig, werden Sie zu 90% ausgelacht, die anderen 10 % der Reaktionen möchte ich Ihnen nicht beschreiben, sie würden aber den Inhalt des Startartikels bestätigen. Ihre Missionierungsversuche sind für die Katz!

Antwort verfassen

x
Loading...