Peinlich: Kaum Unterstützung für totales Rauchverbot

Es sieht immer mehr danach aus, dass die Antiraucher mit ihrem Volksbegehren scheitern werden

Es ist mehr als peinlich: Auf der Suche nach Unterstützern für ihr Volksbegehren für ein totales Rauchverbot bekommt die radikal-ökologische Splitterpartei ÖDP immer mehr Absagen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die übertriebenen Forderungen der ÖDP völlig an der Realität und an einer gesunden Demokratie vorbei gehen.

Der Bayerische Landessportverband zum Beispiel will sich, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ausdrücklich nicht für das Volksbegehren engagieren. Sportler-Präsident Günther Lommer sagte, “Wir haben kürzlich auf einer Präsidiumssitzung einstimmig beschlossen, dass wir das Volksbegehren nicht unterstützen”. Nach Lommers Ansicht tue der Sportverband mehr als genug für die Volksgesundheit. “Wir haben den Vereinen längst nahegelegt, Nichtraucherschutz zu betreiben.”, so Lommer. Und weiter: “In diesem Sinne wurden auch Wettbewerbe ausgelobt – und das ist aus unserer Sicht der richtige Weg”.

Doch der Bayerische Landessportverband ist nicht die einzige Organisation, die die Prohibitionisten aus ÖDP, einem DVU-Politiker, Grünen und ein paar SPD-Wichtigtuern nicht unterstützen will. Auch Fußballer des FC Bayern wollten sich nicht für den Verbotswahn der ÖDP missbrauchen lassen. Auch wenn die ÖFP hier Verschwörungstheorien als Grund sieht. Nach Angaben des ÖDP-Politikers Sebastian Frankenberger habe der FC Bayern einen Werbevertrag mit einem Tabakkonzern und der hätte es den Fußballspielern verboten, für das ÖDP-Volksbegehren zu werben.

Auch bei den bayerischen Ärzten sieht es mehr als mau aus. Lediglich ein paar Lungenärzte unterstützen den Verbotswahn der Radikal-Ökos, die meisten anderen Ärzte sehen keinen Grund, die Paranoia einiger militanter Antiraucher mit zu tragen.

Auch bei den meisten Apotheken sucht man Werbematerial der Prohibitionisten vergebens. Zwar will der Apothekerverband mit seinem monatlichen Rundschreiben, welches an 3.100 Mitgliedsapotheken geht, Werbematerial für das Verbotswahn-Volksbegehren mitschicken, allerdings ist es mehr als fraglich, ob die Apotheken den Unsinn auch in ihren Läden auslegen werden.

Es sieht alles danach aus, als ob die Prohibitionisten an der Vernunft der Menschen scheitern werden. Die Passivrauchlüge ist längst entlarvt und immer mehr Menschen erkennen, was hinter den Tabakgegnern wirklich steht: Der Wunsch nach immer mehr Verboten. Und das will die Mehrheit der Menschen zum Glück nicht.

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12 Kommentare

  1. Erwin Mustermann

    Über dieses Thema hat dann ja gestern das Volk etwas anders gedacht… ;-)


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  2. Stefan

    Es ist schon sehr traurig, dass die Demokratie von Geltungssüchtigen, dafür aber umso unbedeutenden Leuten in die Welt gesetzt wird. Verschwendung in Millionenhöhe! Ohne jeden Nutzen, nur damit eine Inzwischen-Mehrheit der Minderheit zeigen kann, wer der Herr ist. Wer bei diesem Entscheid mit Ja stimmt, ist mit Sicherheit kein Demokrat, eher ein Faschist!

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  3. Egal

    Mehr als peinlich…
    ist dieser “Artikel”.

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  4. Bernd S.

    Antis nehmen Werbeplakate für Volksbegehren ab
    Höchstwahrscheinlich Antis haben mehrere Werbeplakate für das Volksbegehren für totale Rauchverbote abgenommen. Sie behaupten zwar, dass das ihre Gegner waren, allerdings wurden die Plakate fein säuberlich entfernt. So sauber, dass man sie jederzeit wieder aufhängen kann.

    Jeder andere würde die Plakate einfach abreißen, deshalb liegt der Verdacht mehr als nahe, dass die Antis das selbst gemacht haben, nur um wieder eine Pressemitteilung lancieren zu können.

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  5. Frigorist

    Wie kam es zu den ca 40 000 Unterschriften des Volksbegehrens der ÖDP für ein Rauchverbot?
    Wie kamen die 40 000 Unterschriften des Volksbegehrens als Voraussetzung für den Volksentscheid zu einem Rauchverbot zusammen, um mit den weiteren in den Rathäusern zu tätigenden über 920 000 notwendigen Unterschriften vermeintlich zu einem Erfolg zu kommen ?
    Wie schon erwähnt wurde grossteils auch mit den Doppel- und Mehrfachunterzeichnungen durch fingierte Adressenangaben in den Listen „gearbeitet“, des Weiteren wurde mit vollkommen falscher Unterrichtung und Begründung der Zweck die zur Unterschrift aufgeforderten Personen dementsprechend ja direkt erpresst, sowie durch das oftmals aggressive Verhalten der Unterschriftensammler gegenüber den Personen von welchen die Unterzeichnung erwartet wurde, deren Einwilligung somit ja indirekt dazu erzwungen.
    Den Eltern wurde suggestiert, ihre jugendlichen Kinder zukünftig davor zu bewahren zu müssen mit dem Hinweis, durch das Rauchen wird vorzeitig deren Leben beendet und um dies zu verhindern ist die Unterschrift unbedingt erforderlich. Nach dem Motto „wo nicht geraucht werden darf, kann nicht geraucht werden !“
    Sonntags vor den Kircheneingängen standen die Ökofuzzis mit ihren Listen und pochten auf die christliche Pflicht der Nächstenliebe, den rauchenden Mitmenschen mit einer Unterschrift dazu zu verhelfen, denn nur durch das zukünftige Verbot des Rauchens, können die so davon abgehalten werden.
    Auf Jahrmärkten und Volksfesten wurden auf Infoständen der ÖDP die Bürger dumm und deppert geredet und auf sie massiv eingewirkt, ihre Unterschrift mit Adressenangaben zu tätigen. „Böse Zungen“ behaupten sogar, die ÖDP habe zumindest teilweise die Adressen an Werbefirmen verkauft, um die Aktionen leichter finanzieren zu können. Überall wo grössere Menschenansammlungen zu erwarten waren, waren die Ökkofuzzis mit ihren Listen zugegen.
    Und die Hauptursache des „notwendigen“ Volksentscheides ist ja, die durch das Rauchen und dadurch entstehenden Passivrauch verursachenden jährlichen 3 301 Passivrauchtoden zukünftig zu verhindern.
    So kam es jedenfalls zu den ca 40 000 Unterschriften und die Ökofuzzis waren überschwänglich froh und begeistert darüber, diese erreicht zu haben.
    Und durch diesen vermeintlich Erfolg zu dem Grössenwahn verleitet, mit über 920 000 Unterschriften auf den Rathäusern ebenfalls zu einem weiteren Erfolg zu kommen, wird die ÖDP mit ihren Sinnesgenossen ganz gewaltig auf die Nase fallen. Ginge es nach der ÖDP mit ihrem ehemaligen irrsinnigen Volksbegehren gegen Mobilfunksendemasten, könnten wir wenn überhaupt, nur verdammt erschwert mit unseren Handys telefonieren. Aber der ÖDP kommt es um eine Plamage mehr oder weniger nicht darauf an, wichtig für diese Möchtegernpolitiker ist es, im Gespräch zu sein und zu bleiben.

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  6. Genauer Beobachter

    Trotz Medienkontrolle kein Erfolg!
    Zwar haben die Antis die allermeisten Medien unter Kontrolle, aber trotzdem hält sich ihr Erfolg in Grenzen. Ich habe die Tatsache, dass es kaum Unterstützung für dieses dümmlichste aller Volksbegehren gibt nur hier und in der Süddeutschen gelesen. Wenn sich aber 15 Hanseln treffen um Raucher zu stigmatisieren, schreibt jedes Käseblatt darüber. So geschehen als sich die Prohibitionisten in Nürnberg getroffen haben.

    In was für einer Zeit leben wir eigentlich, dass sich die Medien von so einem Mist dermaßen vereinnahmen lassen? Wobei das ja nicht nur die Medien sind. Wenn ich lese, dass sich ein Vorstandsmitglied des VEBWK vor Schiss fast in die Hosen macht, wenn Politiker Angst vor einer völlig unbedeutenden Splitterpartei haben, dann frage ich mich schon was diese Politiker treibt. Sind die so abgehoben, dass sie nicht mehr sehen was an der Basis vorgeht? Oder sind die auch von der Pharmamafia gekauft? Oder sind sie schlichtweg einfach nur dumm?


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  7. Heikki Ott

    In Italien klappts doch auch
    und das stimmt auch, in den Hochburgen in Südtirol, Mailand und am Gardasee. Im restlichen Italien wird das RV eben nicht beachtet. In Irland, das erste Land mit RV, ist seit Einführung die Raucherquote von 28 auf 34 % gestiegen. Die Prohibitionisten haben nicht erkannt, das alles verbotene Spaß macht. Dafür gibt es einen Rekord an pleitegegangenen Kneipen und Pubs.
    Das viele Raucher sogar für ein RV sind, ist darin begründet, daß ihnen über Jahre ein Schuldbewusstsein eingeredet wurde, daß in keinster Weise durch irgendwelche medizinischen oder wissenschaftliche Fakten untermauert wurde. Es wurden lediglich aus Studien die für ein RV besten Punkte zusammengesammelt und eine sog. Metastudie veranlasst, deren Ergebnis dann als “wissenschaftliche bewiesen” angepriesen wurde. Tatsächlich gibt es keinen einzigen Beweis für die Schädlichkeit des Passivrauchens. Alleine schon der Begriff ist bei Hitler geklaut.

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  8. Mr.Marple

    Das Ende der Passivrauchhysterie
    Ich bin auch davon überzeugt, dass das Volksbegehren nur Scheitern wird. Wie oben richtig dargestellt, im Gegensatz zu früheren Volksbegehren, wo die erste Stufe nur mit geringem Aufwand in teils wenigen Kommunen bestritten wurde, hat man diesmal Stufe 1 bereits in ganz Bayern mit immenser medialer Begleitung aufgezogen. Und was kam raus? Rund 50.000.
    Hierunter waren auch genug Stimmen, die falsch informiert wurden. Den Leuten wurde an den Ständen in der Fußgängerzone erzählt, sie müssten unterschreiben, um zu verhindern, dass wieder ÜBERALL geraucht werden dürfe. Selbst gehört.

    Auch die Nervosität der Anti-Raucher lässt sich an anderen Kommentaren hier bestens ablesen: Sie ziehen mal wieder Italien als Vergleich her. Völliger Unsinn. In Italien gibt es vielleicht ein Gesetz, aber niemand hält sich daran. Höchstens die Touristen-Pizzerien am Gardasee, in Rom, Florenz und Mailand. Sonst schert man sich einen Dreck um ein Rauchverbot.

    Nochmal zur Erinnerung: Das Konstrukt “Passivrauch” ist im Auftrag von Hitler von Nazi-Wissenschaftlern erfunden worden. Ziel war es, die Deutschen vom Rauchen wegzubringen, da Hitler (wie viele Nichtraucher-Aktivisten heutzutage) einen grenzenlosen Hass auf Raucherinnen und Raucher verspürte. Zu diesem Zwecke wurde der Passivrauch erfunden, um die Nichtraucher gegen die Raucher aufzuhetzen. Zwietracht innerhalb der Deutschen zu säen bedurfte pseudo-wissenschaftlicher Argumente und funktionierte nicht so leicht, wie Hass auf Juden und “Nicht-Arier” in der Bevölkerung zu forcieren.

    Und genau diese gefälschten Studien zum sogenannten Passivrauch wurden vor rund 15 Jahren in den USA wieder aus den Schubladen geholt, um weltweit Rauchverbote zu installieren – begründet duch sogenannten Gesundheitsschutz Unbeteiligter Nichtraucher. Was letztlich nichts anderes ist als eine Lüge aus der Zeit von 33 bis 45.

    Nachzulesen u.a. hier:
    http://www.neues-vom-schelm.de/__themenwahl.html
    http://de.forces-nl.org/

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  9. Frigorist

    Die Ökofuzzis haben mit ihrem Rauchverbotsbestreben keinerlei Chancen!
    Leute, zählen wir doch einmal 1 + 1 zusammen und dann kommt man schliesslich darauf, dass die Ökofuzzis von der ÖDP und ihre Schergen niemals die Anzahl von 920 000 Unterschriften für einen Volksentscheid eines denen vorschwebenden gesetzlichen Rauchverbots betreffend, zusammen bekommen.
    Die vormals benötigten 25 000 Unterschriften des Volksbegehrens für den nächsten Schritt zu einem Volksentscheid wurden zwar mit ca 40 000 mit aller erdenklichen Anstrengungen überboten, wenn man aber den dazu benötigten Aufwand betrachtet kommt man zu der Überzeugung, es wurde damit das Maximale des Möglichen erreicht.
    Die Akteure hatten sich wie Seelenfänger ähnlich den radikalen Sekten benommen und die Leute nervenaufreibend bedrängt, ihre Unterschrift in die Liste rein zu setzen. Nur um Ruhe und Frieden von denen zu bekommen, haben viele Personen eben dann ihre Unterschrift getätigt. Und ich möchte nicht wissen, wie viele Doppelunterzeichnungen von den Fanatikern selbst geleistet wurden und so zustande gekommen sind. Das konnte ja nachträglich nicht und von niemanden überprüft werden, wenn man irgendeinen Fantasienamen bzw. eine Fantasieadresse verwendete und mit einem unleserlichen Gekritzel unterzeichnete.
    Diese mühvoll zusammen „gescharrten“ 40 000 Unterschriften müssen jetzt nun um das 23fache vervielfacht werden und das diesmal kontrolliert, von jedem der Unterzeichnenden verhältnismässig aufwändig von den Behördenangestellten auf den Rathäusern die Personalien festgestellt werden.
    Es ist ein grosser Unterschied, ob man allerorts von diesen Fanatikern bedrängt seine Unterschrift genervt oder gleichgültig abgibt, oder bei den derzeitigen ungemütlichen Wetterverhältnissen sich auf die Rathäuser begibt.
    Zudem sehen in der bayerischen Bevölkerung, wenn auch die Mehrheit davon als Nichtraucher zu verzeichnen sind, der überwiegende Teil von denen das Rauchen in den fürs Rauchen zugelassenen Gastronomiebetrieben nicht als Belästigung. In der bayerischen Bevölkerung wird wohlweislich erkannt, dass ein gesetzlich bevormundendes Rauchverbot einer Spaltung der Gesellschaft gleich kommt. In jeder Gesellschaftsgruppe gibt es Raucher wie auch Nichtraucher und alle in diesen Gruppen sind daran interessiert, dass die Geselligkeit und das Zusammensein in dieser ihrer Gruppe vorrangig ist.
    Also ist eine Beängstigung, diese Ökofuzzis könnten einen Erfolg erzielen, völlig überflüssig.
    Die ÖDP will nur mal wieder kurz aus ihrem politischen Schatten hervortreten um zu zeigen, dass es sie auch noch gibt. Mit den Wählerstimmenergebnissen, egal in welcher Wahl, ist dies nicht möglich. Dieses pubertäre kleine Häuflein von politischen „Möchtegernjemand“ wird sich kläglich plamieren und ihre dummgeschwätzten Mitläufer werden nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses wie geschlagene Hunde wieder ihren Schwanz einziehen. Und spätestens nach 3 Tagen ist ausser für einige enttäuschte Fanatiker, der ganze lächerliche „Spuk“ in der bayerischen Bevölkerung vergessen.
    Und ich gehe jede Wette ein, dass dem so ist!


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  10. Claudia

    Anti-Schergen
    Ich biete jedem eine Privatwette an, dass die Tabak-Hypochonder und Prohibitionisten jämmerlich scheitern werden. Es gibt keine Mehrheit für diese Verbotsgeilheit, da hat der Artikelschreiber völlig Recht.

    Radikalökos ist eine Tatsache. Eine zugegeben traurige, aber eine Partei, die Handys verbieten will und ein totales Rauchverbot fordert, ist nun mal eindeutig radikal.

    Ich finde es faszinierend, dass es immer noch Menschen gibt, die so dämlich sind, dass sie auf die Werbeschriften der WHO hereinfallen. Dass es Menschen gibt, die immer noch an die Passivrauchlüge glauben, obwohl doch jedes Kind weiß, dass es nicht einen einzigen Toten gibt, auf dessen Totenschein als Todesursache “Passivrauch” steht.


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  11. Manuela

    Auch Raucher dafür!
    Also diesen Artikel kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Im Freundes- und Bekanntenkreis diskutieren wir sehr oft über dieses Thema und sind uns ausnahmsweise alle mal einig.

    Ob Raucher oder nicht – die persönliche Freiheit muss da aufhören, wo sie anderen schadet! Ich selbst rauche ab und zu mal eine Zigarette und bin absolut dafür.

    Da Passivrauchen ganz klar eine Gefährdung der Gesundheit ist, ist für mich völlig klar, was zu tun ist. In anderen Ländern gibt es dieses Hin- und Her auch nicht. Zum Beispiel in Italien war dieses Thema ganz schnell durch und alle haben sich daran gewöhnt.

    Also ich bin sehr gespannt, was beim Volksbegehren und beim Volksentscheid heraus kommt.

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  12. Tom

    Warten wir ab…
    denn die erste Hürde wurde spielend genommen! jetzt heisst es nur noch vom 19.11 bis 2.12. in die Rathäuser zu gehen und die Vernunft siegen zu lassen. Ich bin dabei und kenne einige die mitgehen.

    An den Verfasser: Radikalökos ist nicht wertungsneutral, wie es bei einem objektiven Artikel sein sollte…

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