Grüne beleidigen Kranke
In ihrem Wahn, weitere Verbote zu installieren, schrecken die Grünen mittlerweile vor nichts mehr zurück. Theresa Schopper (siehe Bild), Landesvorsitzende der bayerischen Grünen, verstieg sich zu folgender Aussage bezüglich der Gesetzesänderung des bayerischen Rauchverbots durch CSU und FDP: “Das ist eine Koalition des Raucherbeins und nicht des Gesundheitsschutzes”.
Schopper sollte sich einmal kundig machen, welche Ursachen die Krankheit “Raucherbein” bzw. “Schaufensterkrankheit”, Claudicatio intermittens, wie der offizielle Name lautet, hat. Rauchen kann zwar eine der Ursachen der Schaufensterkrankheit sein, aber genau so kann Bewegungsmangel, zu hoher Cholesterinspiegel, Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Gicht, oder Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) zu dieser Krankheit führen.
Es ist widerlich und menschenunwürdig, wie die Grünen versuchen, alles Übel dieser Welt auf das Rauchen zu reduzieren und damit alle Menschen, die an der Schaufensterkrankheit leiden, stigmatisieren. Damit sind die Grünen bei der Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, die der “Stern” als “Tugendterroristen” bezeichnet hatte und der radikal-ökologischen Splitterpartei ÖDP, die Handys verbieten will, in guter Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die wider besseres Wissen nach wie vor behauptet, Passivrauch würde in Deutschland 3.301 Menschen das Leben kosten, obwohl es keinen einzigen Totenschein gibt, auf dem als Todesursache “Passivrauch” steht.
Der Grund für den Ausraster Schoppes ist das Volksbegehren, welches die ÖDP in Bayern derzeit anleiert. Dieses Volksbegehren fordert ein totales Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen, einschließlich der Gastronomie. Ausnahmen soll es nach den Wünschen der fanatischen Antiraucher nicht geben.
Vom 19. November 2009 an müssen die Antiraucher etwa 920.000 Unterschriften sammeln, um einen Volksentscheid zu erzwingen. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Die Nichtraucher-Initiative Deutschland hat an ihre Helfershelfer Medienberichten zufolge bereits ausgegeben, dass man auf keinen Fall von “Rauchverbot” sprechen dürfe, sondern ausschließlich das Wort “Nichtraucherschutz” benutzen solle. Würde man den Menschen die Wahrheit sagen, nämlich dass es bei dem Volksbegehren nicht um “Schutz”, sondern eben um Verbote geht, könnten die Bürger vielleicht zu Recht ihre Unterschrift verweigern, so allem Augenschein nach die Befürchtung der Büttel der Tabakkontrolle der WHO.
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ich glaubs nicht
also sind denn wirklich alle verrückt geworden?ich würde überhaupt dazu übergehen,ALLE raucher rigoros und standrechtlich zu erschiessen, denn DANNN endlich DANNN haben wir die wunderbare welt von der alle träumen … oder etwa nicht? oder sollten wir vielleicht die zum teufel jagen, die uns immer wieder gebetsmühlenartig vorschreiben wollen WAS wir tun DÜRFEN und was NICHT?????? idioten doch.. und selber gehen sie dann in den gang rauchen ,,,, die doppelmoralisten
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Theresa Schopper ist interessant
Kiffen und Fressen – Ja!
Rauchen und Kosmetik – Nein!
Ich mach mir echt Sorgen. Die wird nicht mehr…
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Durchblutungsstörungen
“Das ist eine Koalition des Raucherbeins und nicht des Gesundheitsschutzes”???
Was man heutzutage von Vertreter(inne)n der “Partei des real existierenden Sanitarismus” so zu hören bekommt, lässt vermuten, dass Durchblutungsstörungen in diesen Kreisen ein weit verbreitetes
Problem sein müssen. Allerdings nicht unbedingt solche in den Beinen.
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