Wirte wollen Pubsterben wegen Rauchverbot nicht länger hinnehmen
Pub-Besitzer aus dem britischen Colchester haben ihren lokalen Parlamentarier Bob Russel gezwungen, seine Unterstützung für das Rauchverbot zu überdenken und sich gegen den Irrsinn der Rauchverbote auszusprechen.
Eine Gruppe von Wirten hatte sich in der letzten Woche mit Bob Russell getroffen und ihm mitgeteilt, dass sie fürchten, dass das Rauchverbot die britischen Pubs nach und nach vollständig vernichten wird. Die Wirte forderten von dem Politiker eine Gesetzesänderung, die vorsieht, dass ein Pubbesitzer oder Pächter selbst entscheiden darf, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht.
Nach Angaben der Wirte haben seit der Einführung des Rauchverbots im Jahre 2007 23 Prozent der Angestellten in der Gastronomie ihre Arbeit verloren, das sind über 64.000 Menschen, die nun wegen des Rauchverbots auf der Straße sitzen. Das geschah bereits vor der Wirtschaftskrise und hatte nichts mit der Krise zu tun, wie die Antiraucherlobby den Menschen weismachen will. Mittlerweile sind über 5.000 Pubs, 200 Bingo-Hallen und 250 “Working Men Clubs” in ganz England geschlossen worden, weil die rauchende Kundschaft ausbleibt.
Es sei an der Zeit endlich zu handeln, so die Wirte. Die letzten Zahlen der britischen Kampagne gegen das Rauchverbot besagen, dass jede Woche 52 Pubs wegen des Rauchverbotes schließen müssen, also sieben Wirtschaften pro Tag. Damit stirbt eine langjährige britische Tradition. Der freie Raum wird dann meistens von der Systemgastronomie aufgekauft, die dann ihre unpersönlichen Massenabfertigungen dort installieren, wo ehemals ein Ort der Begegnung und Kultur war.
Parlamentarier Bob Russell schiebt die Gründe für das Pubsterben jedoch weiterhin wider besseres Wissen auf andere Faktoren. Er nennt Pub-Ketten und Supermärkte, die Alkoholika viel günstiger verkaufen als die Pubs das können, als Grund für das Pubsterben. In seinen Augen hätte das Rauchverbot nur wenig mit den Niedergang der englischen Pubkultur zu tun. Weiter plappert er die Propaganda der Tabakkontrolle nach, dass noch immer in England viel zu viele Menschen an den Folgen des Rauchens und Passivrauchens sterben würden.
Allerdings wolle er auch nicht, dass die Pubs in der Nachbarschaft schließen müssen, seien sie doch “Nationalgut” und ein wichtiger Teil des sozialen Lebens. Es wird interessant sein wie Russel endgültig entscheidet, wenn der Druck der Wirte auf ihn wächst. Spätestens dann, wenn ihm die Stimmen der Wirte fehlen und er um sein politisches Pöstchen bangen muss, wird sich zeigen, ob er nach wie vor den Irrsinn der Tabakkontrolle unterstützt oder ob beim ihm so etwas wie Vernunft einkehren wird.
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Erstaunlich
Zugegeben, ich bin schon länger Nichtraucher, doch ist das Rauchverbot völlig undurchdacht und sinnlos.
Bedenkt man einerseits, das man damit angeblich jemanden schützen will – wie zum Beispiel mich jetzt als Nichtraucher – muß ich doch schon lachen.
Wer sich ein wenig umschaut weiß auch schon, was ich meine:
Wir haben in Mineralwässern eine hohe Urankonzentration, im Leitungswasser einen Medikamentencocktail, Lebensmittel werden mit allerlei Chemie versehen und dann kommt mir Brüssel bzw. die Bundesregierung mit einem Rauchverbot! das ist nicht nur lächerlich, sondern gefährdet zudem 1000de Arbeitsplätze und Existenzen.
Und dann kommt hinzu, das man zu der Überlegung gelangen könnte, das die Zigarettenhersteller nicht genügend Schmiergeld zahlen wie meinetwegen die Spirituosenhersteller, denn anders ist dieser Unsinn nicht zu erklären. Immerhin beschneiden sich die Europäischen Länder ganz extrem ihre Steuereinnahmen, was völlig unverständlich ist.
Sollte jemanden das Interesse gepackt haben. kann er gerne mal nachlesen, was alles bei uns nicht stimmt und wir nicht geschützt werden:
http://general-investigation.blogspot.com/
Mit besten Grüßen
General-Investigation
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