Kroatien lockert Rauchverbot

Kroatien ist bald wieder ein empfehlenswertes Urlaubsland

Nach nur drei Monaten lockert Kroatien das dortige strenge Rauchverbot. Laut Medienberichten gab es massive Proteste gegen das Rauchverbot, Betreiber von Gaststätten hatten Umsatzeinbrüche bis zu 80 Prozent beklagt.

Nun lenkt Kroatiens Regierung ein. Gesundheitsminister Darko Milinovic kündigte an, das Rauchen in Restaurants und Lokalen unter bestimmten Auflagen wieder zu gestatten. Die Lockerung sieht folgende Erleichterungen beim Rauchverbot vor:

In Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern darf grundsätzlich wieder geraucht werden. Größere Gaststätten müssen einen getrennten Raum zur Verfügung stellen, in dem das Rauchen verboten ist. Es ist also in Kroatien nicht so, dass rauchende Menschen in kleine Nebenräume gezwängt werden, sondern es wird den Bedürfnissen der Gäste Rechnung getragen – und das ist nun einmal so, dass Leute, die sich durch den Rauch in Gaststätten gestört fühlen, absolut in der Minderheit sind.

Das seit Mitte Mai diesen Jahres geltende Rauchverbot sah ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen vor, auch in der Gastronomie. Lediglich Patienten in psychiatrischen Kliniken durften zur Zigarette greifen. Die Strafen waren äußerst hoch angesetzt: Raucher, die in einer Bar oder in einem Restaurant beim Genuss von Tabak erwischt wurden, mussten 130 Euro Strafe zahlen, der Wirt wurde mit bis zu 2.000 Euro zur Kasse gebeten.

Kroatien hat nun erkannt, dass totale Rauchverbote außer der Zerstörung der Wirtschaft nichts bringen. Und das Land hat die Größe gezeigt, einen Fehler zu erkennen und diesen dann wieder zurück zu nehmen. Auch wenn das gelockerte Rauchverbot noch nicht die Ideallösung ist, so gebührt dem Land am Mittelmeer Respekt. Andere Länder sollten sich eine Scheibe davon abschneiden.

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2 Kommentare

  1. Erich WALTER

    Ein Raucher atmet durch
    In Deutschland stimmt gar nichts mehr.
    Und Bayern muß ja immer nach dem Karl- Valentinsprinzip arbeiten: Ich bin dafür das ich dagegen bin.
    Ich weiß nicht,oder frage mich, paßt Demokratie und Diktatur zusammen.
    Sollen doch die Nichtraucher in die ausgewiesenen Lokale gehen und wir Raucher in Unsere.Bloß wird es dort nicht gemütlich, weil ja nur Sieben-G’scheite und Protestler sitzen werden. Wissen Sie,daß die typ.Raucherkrank-heiten nur zu 10% von den Rauchern verursacht werden und wir Raucher 90% dieser Krankheiten und Operatioen von Nichtrauchern finanzieren.
    Hier geht es Milliarden v. Tabak-Steuer-einnahmen,was bringt uns d.Nichtraucher?Wenn das Geld od.Steuern nicht alle Zweckentfremdet würden, könnten wir mit unserer Tabaksteuer in jedem 2.Land- kreis bundesweit Krankenhäuser bauen.
    Das wären viele tausend gesicherte Ar- beitsplätze.Der Staat sorgt sich um unsere Gesundheit, daß ich nicht lache.Schauen Sie sich doch unser Kasperle Theater in der Gesundheitsre-form an. Hier wäre demokratische Diktatur angesagt. Aber hier läßt sich der Staat bewußt, von über honorierten Chefärzten und einen Verwaltungapparat zur Selbstverwaltung auf der Nase herum tanzen. Eine Änderung wird schlecht mög-lich sein, da müßten diese ja als Vor- bild voraus gehen.Und sollte so mancher Raucher,typisch erkranken und füher auf einer blauen Dunstwolke in den Raucher-himmel schweben,dann bleiben d.besorgt-ten Staat schon wieder einige Millionen erspart an Rentenauszahlungen.Dafür hat man das Sterbegeld (Hilfe für Beerdi-gunen)gestrichen, für uns Millarden- bringer.Ich beantrage hiermit,nur für demnächst scheidende Raucher eine Abganghilfe: Kostenloses, freies Rauchen
    Lassen wir nun die Wahlen auf uns zukommen,denn was uns v.d.Wahl die Dampfplauderer wieder alles vorlügen, wird nachher wieder in Rauch aufgehen.
    So mancher Patient i.d.Psyachtrie glaubt auch daß die Kranken draussen rumraufen und die verkehrten einge-schlossen sind.
    Wie anfangs gesagt,in Deutschland stimmt gar nichts mehr.
    Es wäre jetzt eine günstige Zeit eine neue Partei zu gründen.Ich als Kanzler,wäre das nicht prima ?
    Ich könnt schön noch einige Seiten so weiterschreiben, müßte aber übersetzt werden ins Beamtendeutsch.
    Viele Grüße aus Fürstenstein
    Erich W a l t e r.


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