Antiraucherlobby verbietet freie Meinungsäußerung

Die TICAP zeigt die Lügen der Antitabaklobby auf

Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Im Jahre 2009 ist es möglich, die Äußerung der freien Meinung zu verbieten. Die für den 27. und 28. Januar 2009 vorgesehene 1. Weltkonferenz gegen Prohibition (Rauchernews berichtete) im Europäischen Parlament in Brüssel wurde auf Druck der Antiraucherlobby vom Präsidium des Europäischen Parlaments verboten. Dies wurde den Teilnehmern der Konferenz in einer Email von den Organisatoren mitgeteilt.

Damit zeigt die Antititabaklobby ein weiteres Stück ihres wahren Gesichtes: Es geht nicht nur darum, durch die Passivrauchlüge Angst und Schrecken zu verbreiten und die Menschen damit gefügig zu machen, es geht nicht nur darum, den Verbotswahn immer weiter voranzutreiben. Es geht auch darum, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken.

Nachdem verschiedene Versuche der Antitabaklobby, Redner der Konferenz zu verbieten ihre Reden zu halten gescheitert sind, hat die Antitabaklobby gezeigt, welche Macht sie wirklich haben. Auf Druck dieser militanten und demokratiefeindlichen Organisationen wurde die Konferenz verboten.

In einer Mail der Organisatoren der Konferenz heißt es: “Diese Unterdrückung der politischen und wissenschaftlichen Meinungsäußerung wird niemanden kalt lassen, der die Meinungsfreiheit wertschätzt, egal, welcher Überzeugung man ist. Außerdem werden die TICAP-Mitgliedsorganisationen in den kommenden Tagen ihre Sicht veröffentlichen und mehr Informationen darüber bereitstellen.”

Selbstverständlich wird die TICAP nicht klein beigeben. Es findet zur selben Zeit und mit dem selben Programm eine Konferenz unter dem Titel “Denken verboten” statt. Der neue Konferenzort ist das Hotel Silken Berlaymont Brüssel (11-19, Boulevard Charlemagne, 1000 Brüssel). Alle Teilnehmer der ursprünglichen Konferenz wurden gebeten, nicht daheim zu bleiben und die neue Konferenz zu besuchen um zu zeigen, dass es Menschen gibt denen die freie Meinungsäußerung etwas bedeutet. Dass es Menschen gibt, die später nicht sagen “Wir haben aber nichts gewusst”.

Allerdings warnt die TICAP davor, dass gewaltbereite und fanatische militante Antirauchergrüppchen, aufgehetzt durch die Antitabaklobby, versuchen könnten, die Konferenz zu stören. Es wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Organisatoren keinerlei Störungen der Konferenz dulden werden.

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