Kein generelles Rauchverbot in Gaststätten
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich bei einem Treffen darauf geeinigt, dass es kein bundesweites generelles Rauchverbot in Gaststätten geben wird. Man will aber versuchen, die verschiedenen Rauchverbote der einzelnen Bundesländer möglichst einheitlich zu gestalten.
Ob dieser Versuch ein Erfolg wird, darf bezweifelt werden. Die meisten Gesundheitsminister von CDU-regierten Ländern blieben dem Treffen fern und Bayern hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, dass man am strikten bayerischen Rauchverbot festhalten wolle. Trotzdem will man auf einem Treffen im Oktober eine konkrete Entscheidung fällen.
Militante Antiraucher versuchen zwar nach wie vor, das totale Rauchverbot durchzusetzen, ihre Chancen eine Mehrheit für diesen Verbotswahn zu bekommen sind aber massiv gesunken.
Während der Konferenz der Gesundheitsminister gab es zwei Demonstrationen. Einmal hatten militante Antirauchergruppen zu einer Demonstration aufgerufen, sogar in teuren Zeitungsartikeln für die Demonstration geworben. Über 40 Gruppen und Organisationen hatten sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Allerdings erschienen nur etwa 20 Personen, also von jedem Bündnis etwa eine halbe, wie Augenzeugen aus Berlin bestätigten.
Auf der anderen Seite standen Menschen, die sich gegen Gängelung und Verbotswahn äußerten. Diese hatten erst zwei Tage vor der Demonstration beschlossen, den militanten Antirauchern nicht alleine das Feld zu überlassen. Sie prangerten die Passivrauchlüge des DKFZ an und den Verbotswahn militanter Antiraucher.
Wie berichtet wurde, gingen einige Antiraucher massiv einen Journalisten an, der es wagte, im Freien zu rauchen. Wörtlich soll Henry Stahl vom Forum Rauchfrei zu dem Journalisten gesagt haben: “Sie rauchen, obwohl Sie wissen, dass es giftig ist, Sie sind ein ganz feiger Selbstmordattentäter”.
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Anhängerschaft der Antis wohl eher gering. ;-)
>In Berlin befinden sich maximal 15-20 Antiraucher zur selben Zeit am selben Ort.<
So ist es. ;-) Die müssen jetzt aber nicht alle aus Berlin sein, sondern könnten von anderen Bundesländern angereist sein.
Daß sich so wenige Anhänger zu einer gut organisierten Demo einfanden, zeigt uns doch allzu deutlich, daß die Mehrheit hierzulande doch noch über einen gesunden Menschenverstand verfügt.
Eigentlich eine Genugtuung für uns. :-)
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19 Antis trotz massenweiser Werbung
Beachtlich auch der Umstand, dass die teilnehmenden 38 Anti-Organisationen bereits 4 Wochen vorher die Werbetrommel für ihre Demo rührten, zusätzlich noch eine Anzeige in einer Berliner Zeitung für mehrere Tausend Euro geschalten wurde, und es kamen letztlich drei Personen mehr als auf der gegenseite, die für Freiheitsrechte demonstrierte. Letztere hatte zwei (!) Tage zuvor im Internet und per E-Mail-Rundbrief zur Teilnahme aufgefordert.
Beschämend übrigens für die Antis, dass sich fast keine Anführer der Anti-Organisationen dort blicken ließen – im Netz greifen diese jedoch nun ihre Gefolgschaft wegen deren mangelnder Loyalität an! Ein interessanter Führerkult bei den Antis: Die Drohnen sollen ausströmen, um die Kunde vom neuen gesunden Leben unters Volk zu bringen, während die Anführer in ihren Löchern verkrochen ausharren.
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Bedarfsgerechte Lösung
Die Anti-Demo hat wenigstens eins gezeigt:
In Berlin befinden sich maximal 15-20 Antiraucher zur selben Zeit am selben Ort. Um ihren Bedarf an NR-Gastronomie zu decken, genügt der Nebenraum einer einzigen Kneipe – Hauptraum geht leider nicht, denn von den paar Gestalten allein kann sich nicht mal der eine Wirt ausreichend ernähren.
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Vorschlag
wie wäre die Definition, in AG geführten Kneipen (also an der Börse notiert) und grösser 3.301 m² muss ein separater Raum ausgewiesen werden, alles andere kann wieder zur Normalität, wie vor der Diskriminierung, zurückkehren. Einfach und verständlich !
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