Rockstar sieht in Rauchverboten Nazi-Ideologie

Kim Larsen: Mit nachdenklichen Worten gegen das Rauchverbot

Der in Dänemark äußerst beliebte und bekannte Rockstar Kim Larsen hat eine Aktion gestartet, um gegen die Rauchverbote zu demonstrieren. Wie dänische Medien berichteten, hat der Musiker auf eigene Kosten Plakate gegen das Rauchverbot drucken lassen (siehe Bild), die momentan überall in Dänemark aufgehängt werden.

In deutscher Sprache steht auf den Plakaten “Gesundheit macht frei” in Anlehnung an die auch in Dänemark bekannte Aufschrift “Arbeit macht frei” am Tor des Konzentrationslagers Auschwitz. Über diesen Text schrieb der Rockstar in dänischer Sprache: “Tillykke med Rygeforbudet”, übersetzt: “Glückwunsch zum Rauchverbot” und ein Rauchverbotszeichen.

Als Erklärung für seine Kampagne gab Jørn Jeppesen, der Agent von Larsen, an: “Das ist eine Parallele zu Nazi-Deutschland. Diejenigen, die diese Rauchverbote einführen, würde ich Gesundheitsfaschisten nennen.” Weiter erinnerte er daran, dass die Nazis die ersten waren, die Rauchverbote eingeführt haben, da sie der Meinung waren, Rauchen gefährde die Reinheit der arischen Rasse.

Kim Larsen hatte mit seiner Band “Gasoline” in den 70er Jahren seine größten Erfolge. Es gibt kaum einen Dänen, der Larsen nicht kennt. Da der Sänger seine Texte auf Dänisch verfasste, ist ihm der internationale Erfolg allerdings versagt geblieben. Trotzdem gilt Kim Larsen in Dänemark auch heute noch als einer der größten, wenn nicht sogar der größte dänische Pop-Musiker aller Zeiten und wird häufig als der “Dänische Bob Dylan” bezeichnet.

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15 Kommentare

  1. Nosmo

    Re: Niveau eines Zehnjährigen
    Wahrhaft ein passender Titel für das, was Robin da verfasste. Im Artikel Wikipedia-Artikel “Nickel” steht nichts über Krebs, und selbst wenn, ist es immer noch ein riesiger Unterschied, ob ein Metall rein ist oder legiert und ob man nur Hautkontakt hat oder es einatmet.

    Was nun die Beseitigung meiner Links betrifft… nun ja, ich finde das schon ein wenig pikant, wo es hier gerade darum geht, dass alles, was die Nazis gemacht haben, grundschlecht sein soll. Und was am Raucherportal militant sein soll, wird wohl ebenso ein Rätsel bleiben.


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  2. Mr.Marple

    Unterricht?
    Zu behaupten, den Lehrerberuf studiert zu haben, heißt noch lange nicht, dass man Kinder unterrichten darf, bzw. immer noch darf.


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  3. Robin

    Niveau eines Zehnjährigen
    LOL!
    Rachow, mal ‘ne ganz simple Induktion:
    Nennen Sie bitte einen Stoff, irgendetwas aus dem täglichen Leben, das gemäß Ihrer hahnebüchenen Logik NICHT krebserregend ist!
    Und, jaja, die wichtigsten kanzerogene im Tabakrauuch, da gehört das böööse Nickel dazu, aus dem man aber auch die Euromünzen macht.
    Na, die müssen wir doch sofort verbieten, oder?

    Mein Gott, leiden Sie schon unter Demenz oder ist das nur eine fanatisch bedingte Verblödung, die Sie dazu zwingt, solchen Schwachsinn abzusondern?
    Armes Deutschland, wenn solche Typen hier Kinder ‘unterrichten’ dürfen.


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  4. Peter Rachow

    Ganz einfach
    “und wo ist Ihr Beweis, dass Passivrauch kanzerogen wirkt ?”

    Tabakrauch enthält Substanzen, die Krebs erzeugen (PAK, Benzoe(a)pyrene, Po210, etc. etc.). Folglich ist Tabakrauch als Substanzgemisch ebenfalls krebserregend, Damit ist völlig unerheblich ob der Tabakrauch “aktiv” oder “passiv” inhaliert wird.

    Das war einfach.


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  5. humboldt

    @Peter Rachow
    Sie schrieben:
    Kommentar von: Peter Rachow, geschrieben am: 24.08.2008, 14:44:59 Uhr

    Nachweis?
    “Wissenschaftstheoretische Falsifikationsprinzip?”

    Und wo ist nun der Beweis, dass Passivrauch nicht kanzerogen wirkt?

    Sehr geehrter Herr Rachow,

    und wo ist Ihr Beweis, dass Passivrauch kanzerogen wirkt ? Bitte schieben Sie jetzt nicht die von Ihnenn vielgelobten Wissenschaftler der WHO oder des DKFZ vor. Sind das lediglich “ernst zunehmende” Wissenschaftler weil sie in den entsprechenden Positionen sitzen ? Wollen Sie, als Lehrer, Naturwissenschaftlern, die sich duch eine drei- bis fünfjährige Promotion geplagt haben, ihre wissenschaftliche Kompetenz absprechen, “Studien”, die offensichtlich im Sinne des Verfassers “geschönt” (ich weiß wovon ich spreche) worden sind, beurteilen zu können, bloß weil sie privatwirtschaftlich (in Ihren Augen, von der Tabaklobby finanziert) angestellt sind. Es gibt genug Beispiele von Medizinern, die sich herausnehmen “wissenschaftliche” Studien beurteilen zu können, die ihre “Doktorarbeit” in sechs Wochen abgeschlossen haben. Was das für Doktorarbeiten sind ? Hier drei Beispiele: “Penisverletzungen beim Onanieren mit Staubsaugern”, das Erstellen einer Accessdatenbank (angeblich kennen Sie sich ja etwas in der EDV aus; ich unterstelle, dass Sie beurteilen können, wie anspruchsvoll das ist, um hinterher, nach der Aprobation, als Halbgott in Weiß dazustehen, der “Studien” beurteilt) oder der Übersetzung eines alten lateinischen medizinischen Textes ins Deutsche. Super wissenschaftliche Kompetenz !
    Ebenso Lehrer, die studierten, promovierten Naturwissenschaftlern ans “Bein pissen” wollen, sehen Sie einfach ein, dass autoditaktisch angelesenes Wissen noch lange keine naturwissenschaftliche Ausbildung ersetzt. Wo sind denn die ganzen Naturwissenschaftler in Ihren Kreisen ? Bei Rauchen-Bayern gibt es Einige.
    Sie vertrauen auf “Studien” von Leuten, die sich auf unkündbare “Pöstchen” im quasi öffentlichen Dienst zurückgezogen haben, ohne dass eine Kontrolle deren Arbeiten stattfindet und die lediglich dem “öffentlichen” Auftrag geschuldet ist, ohne diese kritisch zu hinterfragen ? Eigentlich hatte ich Sie für intelligenter gehalten. Oder glauben Sie, was Ihre Schüler Ihnen den ganzen Tag so vorlegen, auch wenn sie selbstbewusst genug auftreten ?
    Sie bezeichenen Raucher als “geistig minderbemittelt”, wobei ich jetzt keinen Beleg habe, ob Sie das genau so gesagt haben (aber ich schließe das aus Ihren an verschiedenen Stellen gemachten Äußerungen), bloß weil sie die Zahlen der “Studien” zur Gefährtung durch Passivrauch hinterfragen und nicht den “Wissenschaftlern” glauben ?

    Ach, ich könnte noch soviel schreiben, aber ich denke das reicht erstmal, sonst sitze ich morgen früh noch da.

    Gruß

    humboldt


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  6. Nosmo

    Sinnlose Aufregung
    Erstens sind Rauchverbote nichts neues, sie sind längst etabliert in Museen, Bibliotheken, Kaufhäusern, Supermärkten etc. und niemand regt sich darüber auf. Jetzt wurde diese Liste um die Gastronomie ergänzt, na und?

    Zweitens verbieten die Rauchverbote das Rauchen überhaupt nicht, sondern sie regeln lediglich, welche Orte zum Rauchen geeignet sind und welche nicht. Jeder darf so viel rauchen, wie er will, wenn er sich dabei an einem geeigneten Ort aufhält. Was hat das mit den Nazis zu tun?

    Weitere Klarstellungen zu diesem Thema siehe [Keine Werbung für militante Antiraucherseiten! Die Red.]

    Und was Kin Larsen betrifft, siehe
    [Keine Links zu Videos militanter Antiraucher! Die Red.]


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  7. Peter Rachow

    Nachweis?
    “Wissenschaftstheoretische Falsifikationsprinzip?”

    Und wo ist nun der Beweis, dass Passivrauch nicht kanzerogen wirkt?


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  8. Mr.Marple

    Damals wie heute
    >>>”Wenn die ‘Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)’ bereits vor ca. 10 Jahren das Passivrauchen als “Krebs erzeugend für den Menschen” eingestuft hat, wo ist dann die “Lüge”?

    Und warum hat der ‘Ausschuss für Gefahrstoffe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin’ das Passivrauchen in das ‘Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe’ aufgenommen?

    Wo ist die Lüge?” (Zitat PR)

    Noch ein Indiz für Parallelen zu Nazideutschland:
    Auch damals gab es Leute, die alles, was von staatlicher und halbstaatlicher Seite propagiert und veröffentlicht wurde, völlig unkritisch als Wahrheit übernommen haben.

    Wissenschaftstheoretische Falsifikationsprinzip? Nie davon gehört.

    Genau diese Leute haben sich, wie Antis heute, zum Instrument von Propaganda gemacht, die letztendlich Hass mit Millionen Toten als Folge produzierte. Und genau diese Leute haben zackzack ihr Parteibuch verbrannt, als 45 die Amis und die Russen einmarschierten.

    Gruß, Mr.Marple


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  9. Claudia

    Passivrauchlüge
    Nun, Hitler hat ja schon die Passivrauchlüge verbreitet. Dass Passivrauch schädlich sein könnte, mag sein. Die Lüge besteht aber darin dass jährlich 3301 Menschen an Passivrauch sterben. Es gibt weltweit nicht einen einzigen Totenschein auf dem als Grund des Todes “Passivrauch” steht.

    Diese Lüge, die militante Antiraucherfaschisten pausenlos verbreiten wird auch so lange eine Lüge bleiben, bis diese Leute 3301 Totenscheine vorweisen können, auf denen eindeutig “Passivrauch” als Todesursache steht. Solange dies nicht der Fall ist, ist das Ganze die Passivrauchlüge. Trotz gefälschter Papiere des DKFZ bzw. der WHO. Aber vielleicht fälschen die ja auch noch Totenscheine um ihre Panikmache gegen rauchende Menschen weiter zu treiben. Wer Studien fälscht, warum soll der nicht auch Totenscheine fälschen?


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  10. Peter Rachow

    ‘Passivrauchlüge’
    Hach, mein Lieblingsthema:

    “(sofern man der Passivrauchlüge Glauben schenken mag”

    Wenn die ‘Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)’ bereits vor ca. 10 Jahren das Passivrauchen als “Krebs erzeugend für den Menschen” eingestuft hat, wo ist dann die “Lüge”?

    Und warum hat der ‘Ausschuss für Gefahrstoffe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin’ das Passivrauchen in das ‘Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe’ aufgenommen?

    Wo ist die Lüge? Oder sind die “Wissenscafatler” von FORCES-Germany (Lövenich, Paul, Palmer et. al.) einfach qualifizierter als die der genannten Institute?


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  11. Claudia

    Nazis
    Natürlich hat er Recht. Die Nazis waren immerhin die ersten, die Rauchverbote eingeführt haben und die Passivrauchlüge erfunden haben. Sie hatten haargenau die selben dummen Verallgemeinerungen und Stigmatisierungen wie Rachow sie verbreitet. Der einzige Unterschied: Rachow hat (noch?) nicht behauptet, dass Juden am Tabakrauch Schuld sind.


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  12. Peter Rachow

    Dummes Zeug
    “Das ist eine Parallele zu Nazi-Deutschland. Diejenigen, die diese Rauchverbote einführen, würde ich Gesundheitsfaschisten nennen.”

    Wie dumm kann man eigentlich sein?


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  13. Mr.Marple

    Es geht nicht um Gesundheitsschutz
    Um das nochmal klarzustellen:
    Es geht NICHT um Gesundheitsschutz!

    Wenn ein Nichtraucher irgendwo festgekettet sitzt, und “zugeraucht” wird, dann geht es um Gesundheitsschutz (sofern man der Passivrauchlüge Glauben schenken mag).

    Wenn ein Nichtraucher das Anrecht haben soll, alle möglichen (privat geführten) gastronomischen Betriebe betreten zu dürfen, ohne Rauch ausgesetzt zu sein, dann geht es nicht um Gesundheitsschutz, sondern um ein imaginäres Grundrecht von Nichtrauchern, jeden privaten Betrieb betreten zu dürfen, auf Kosten der freien Persönlichkeitsentfaltung der Raucher.

    Wenn Ausnahmen vom Rauchverbot, oder gar Raucherclubs verboten werden sollen, dann geht es auch nicht um Gesundheitsschutz, sondern um Diskriminierung von Rauchern und Einschränkung ihrer Vereins- und Versammlungsfreiheit.

    Das Argument “Gesundheitsschutz” wurde inszeniert, um tolerante und gleichgültige Nichtraucher für die Raucherverfolgung mit ins Boot zu holen, indem man ihnen vorgaukelt, Raucher stellten eine gesundheitliche Gefährdung für sie dar.

    So hat man bereits im Mittelalter die Bevölkerung gegen die Juden aufgebracht, indem man sie als “Brunnenvergifter” verleumdete.

    Gruß, Mr.Marple


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  14. Heraldus1964

    Rauchverbote und NS-Idoelogie sind was anderes
    Das sehe ich anders. Es geht hier um Gesundheitsschutz und nicht um Diskriminierung der Raucher. Man kann ja verschiedener Ansicht sein, aber den Vergleich mit der NS Diktatur finde ich nicht richtig. Die hatten doch damals ganz andere Ziele. Denen ging es doch gar nicht um die Gesundheit der Nichtraucher. Aber die Nazis haben auch viele andere Sachen für ihre Ideologie missbraucht.Ich finde es übrigens auch gut, dass Raucher gibt, die von sich aus Rücksicht nehmen. Aber das sind leider längst nicht alle.


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  15. 48crash

    Naja
    Auch wenn ich solche Vergleiche zwischen der Judenverfolgung im dritten Reich und der heutigen Raucherhatz nicht gut heisse kann ich Larsen schon verstehen.

    Ich arbeite in einer Behörde im 6. Stock mit totalem Rauchverbot in dem Gebäude. Ein “Raucherplatz” ist im Innenhof in Höhe des Kellergeschosses. An allen Aufzugtüren waren vor wenigen Wochen Aufkleber mit der Aufschrift “keine Benutzung für Raucher”! Hatte irgendein kämpferischer Anti aufgehängt der sich wohl ärgerte, dass der Aufzug dauernd in Betrieb war.
    Die Aufkleber wurden zwischenzeitlich von der Behördenleitung entfernt, aber der bittere Nachgeschmack (auch im Bezug auf entsprechende Schilder im dritten Reich) bleibt schon.


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