Chefarzt weigert sich Raucher zu operieren
Der Antiraucher-Irrsinn nimmt immer grotestkere Formen an. Dass fanatische Antiraucher denunzieren, lügen oder menschenverachtende Beiträge in Foren verfassen – daran musste man sich ja bereits gewöhnen. Jetzt aber soll ein Arzt die Operation einer Raucherin abgelehnt haben. Das berichtete die Bild-Zeitung.
Eine 38-jährige Frau hatte einen Operationstermin. Nach einem Skiunfall sollte sie sich am Kreuzband operieren lassen. Der Termin für die Operation im Soltauer Heidekreis-Klinikum stand bereits fest. Einen Tag vor der Operation soll die Frau einen Anruf des Chefarztes der Klinik, Jochen Mathews, bekommen haben. Wörtlich sagte sie der “Bild”: “Er sagte, er werde mich nicht operieren. Ich sollte erst einen Raucherentwöhnungskurs machen. Als Nichtraucherin könne ich dann wiederkommen.”
Der Arzt rechtfertigte seine Haltung gegenüber der Zeitung wie folgt: “Neue medizinische Erkenntnisse zeigen, dass bei Rauchern die Heilungschancen geringer sind, es zu Komplikationen nach der OP kommen kann. Ein Arzt hat den Auftrag, nicht zu schaden. Deshalb operiere ich grundsätzlich keine Raucher, nur im akuten Notfall.”
Noch scheint das Vorgehen des Soltauer Heidekreis-Klinikums ein Einzelfall zu sein. Ein Sprecher der Medizinischen Hochschule Hannover äußerte sich wie folgt in der “Bild”: “Von so einem Fall habe ich noch nie gehört. Wir behandeln Raucher so gut wie jeden anderen Patienten.”
Rauchende Menschen sollten sich gut überlegen, ob sie das Heidekreis-Klinikum in Soltau auswählen, wenn eine Operation ansteht. Denn dieser Fall dort scheint keine Ausnahme zu sein, sondern Methode in der derzeit immer weiter fortschreitenden Stigmatisierung von rauchenden Menschen.
Update 15.07.2008 18:20 Uhr:
In der Ärztezeitung hat das Soltauer Heidekreis-Klinikum mittlerweile verlauten lassen, dass die “Vorwürfe ungerechtfertigt” seien. Es sei, so die Klinik, nicht richtig, dass Mathews Operationen bei Rauchern “grundsätzlich” ablehne.
Wörtlich steht in der Ärztezeitung: “Der Chefarzt habe die Frau nicht wie geplant operiert, weil sie an starker Bronchitis litt. Er habe der Patientin erklärt, dass er sie in drei Wochen operieren werde, bis dahin müsse sie das Rauchen entweder ganz lassen oder wenigstens stark einschränken. Das gelte auch für einen gewissen Zeitraum nach der Kreuzband-Operation.”
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Blödsinn
>>>”wieso geben viele Nikotinsüchtige ihre Drogensucht nicht zu? Sind sie zu stolz?” (Zitat “nicht süchtiger”)
Weil viele einfach nicht süchtig sind. Gelegenheitsraucher oder Genußraucher rauchen nur am Wochenende, wenn sie ausgehen, oder wenn sie nach einem guten Essen plötzlich mal Lust auf eine Zigarette haben.
Ich würde mich selbst auch als Raucher bezeichnen. Trotzdem erlebe ich es, dass ich 4 Tage am Stück keine einzige Zigarette geraucht habe, und die volle Schachtel noch in der Tasche schlummert. Wenn ich süchtig wäre, müsste ich da schon auf dem Zahnfleisch robben, vor lauter Entzugserscheinungen.
>>>”Wieso findet in einer mehrheitsgeführten Demokratie die Volksmehrheit( 70%)
nicht die geeinte Stimme, ihre Gesundheit konsequent vor einer unverbesserlichen Minderheit( 30%) zu schützen?” (Zitat von siehe oben)
Weil 69,9 % den Schutz gar nicht haben wollen, die Antis ihnen aufzuschwatzen versuchen.
>>>”Wieso bin ich unsozial, wenn ich NICHT den Tod auf Raten aufgezwungen bekommen möchte?” (Zitat siehe oben)
Weil es für Nichtraucher erstens keinen Tod auf Raten durch Tabak gibt, und weil zweitens Nichtraucher es jahrzehntelang versäumt haben, rauchfreie Gastronomie zu UNTERSTÜTZEN. Deshalb konnte sich keine auf freiwilliger Basis entwickeln.
Wenn die Nichtraucher angeblich 70 % ausmachen, scheinen sie bei deutschen Gastronomen eine ganz schön uninteressante Zielgruppe gewesen zu sein.
>>>”Wieso hab ich eine Lungenkrebsdiagnose und nicht die Leute die mich an meinem Arbeitsplatz täglich eingeräuchert haben?”
Vielleicht deswegen, weil Lungenkrebs auch aus vielen unterschiedlichen Faktoren entstehen kann, die z.T. gar nichts mit Aktiv- / Passivrauch zu tun haben (Ernährung, genetische Disposition, Asbest…)
Gruß, Mr.Marple
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wieso?
wieso geben viele Nikotinsüchtige ihre Drogensucht nicht zu? Sind sie zu stolz? oder fürchten Raucher mit dem Suchtgeständnis ihre gesellschaftliche Akzeptanz zu verlieren?
Wieso findet in einer mehrheitsgeführten Demokratie die Volksmehrheit( 70%)
nicht die geeinte Stimme, ihre Gesundheit konsequent vor einer unverbesserlichen Minderheit( 30%) zu schützen?
Wenn Raucher angeblich so tolerante und soziale Menschen sind, wieso funktioniert es dann nicht ohne Verbot?
Wieso erdreisten sich viele dieser Minderheit, die nichtsüchtige Mehrheit wo es nur geht zu verleumden und die Idee des Gesundheitsschutzes zu kriminalisieren?
Wieso bin ich unsozial, wenn ich NICHT den Tod auf Raten aufgezwungen bekommen möchte?
Wieso schlagt Parolen fürs Rauchen, obwohl ihr doch gleichzeitig angeblich für eure persönliche Freiheit kämpft?
Wieso hab ich eine Lungenkrebsdiagnose und nicht die Leute die mich an meinem Arbeitsplatz täglich eingeräuchert haben?
EG-Gesundheitsminister warnen:
Rauchen verkürzt ihre Zigarette!
@ Elbas Zahlenspielereien
Soso, 50 mg Nikotin sind also tödlich, schlimmer als bei Arsen.
Jetzt sage ich Ihnen mal was: 50 mg Vitamin D sind auch tödlich, so etwas nennt man Hypervitaminose. In der Schwangerschaft können sogar 3 mg Vitamin A das Kind gefährden.
Sie sehen, es kommt bei ALLEN Stoffen auf die Dosis an, aber das scheint Sie ja nicht zu interessieren.
Was warten Sie noch? Auf auf, kämpfen Sie für ein allgemeines Vitamin-Verbot!
Und bevor es jetzt zu einem Mißverständnis kommt:
Faschismus kann nicht in mg gemessen werden. Da reichen bereits kleinste Mengen aus, um eine Gefährdung für die Gesellschaft zu bewirken.
Gruß, Mr.Marple
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Fanatiker-Propaganda
Typische Fanatiker-Propaganda. Sie, elba, sind ja auch süchtig. Süchtig danach, Ihre unsinnige Paranoia unters Volk bringen. Hören Sie doch einfach damit auf! Ach,Sie wollen nicht? Es soll Leute geben, die auch nicht mit Rauchen aufhören wollen. Lassen Sie die Menschen einfach mit Ihrem faschistischen Fanatismus in Ruhe.
Rauchen ist Sucht?
Sie bezweifeln allen Ernstes, dass Rauchen eine Sucht ist?
Das ist jetzt die Krönung der Volksverdummung.
Nikotin ist ein besonders starkes Nervengift.
Für Kleinkinder kann das verschlucken einer Zigarette oder eines Stummels bereits tödlich sein. Für Erwachsene Menschen sind ca. 50Mg Nikotin tödlich, somit ist Nikotin ein tödlicheres Gift als Arsen (ab 60 Mg) oder Zyankali (ca140Mg).
Akzeptieren Sie diese Tatsache!
Nikotin hat ein extrem hohes Suchtpotential worin auch die Sucht nach Zigaretten und andere Tabakerzeugnisse begründet ist.
“…wenn man wider besseres Wissens pauschal alle Raucher als süchtig bezeichnet.”
Ich bezeichne die Raucher nicht wieder besseres Wissens als süchtig.
Ich bezeichne sie als süchtig, weil die Beweislage eindeutig ist.
Ganz abgesehen davon:
Wenn keine Sucht vorliegen würde, wäre es den Rauchen wohl ohne Probleme möglich, aufzuhören.
Das das nicht so ist, weiß man doch oder?
Natürlich kann man von vielem, abhängig werden.
Nur hier wird die Sucht durch Verabreichung von bestimmten Substanzen bewusst erzeugt.
Methoden und Lügen der Antis
>>>Wer sind “militante Nichtraucher”? (Zitat MD)
Das sind Leute, die Rauchern bis in deren Privatsphäre hinein vorzuschreiben versuchen, dass sie das Rauchen zu unterlassen haben, und zwar sogar ohne selbst einer ernsthaften Belästigung oder gar einer gesundheitlichen Gefährdung in jeglicher Hinsicht ausgesetzt zu sein.
>>>“Das könnte man von “militanten Rauchern” (also solchen, die zwanghaft andere Menschen mit ihrem Rauch belästigen wollen) ebenfalls sagen.“ (Zitat MD)
Es wäre mir neu, dass sich Raucher eine Zigarette anzünden mit dem Ziel, andere zwanghaft zu belästigen. Auch eine gern von militanten Nichtrauchern vertretene These, um den Hass gegen Raucher zu schüren.
>>>“welchem Führer folgen die von Ihnen so bezeichnenten “militanten Nichtraucher”? (Zitat MD)
In zahlreichen Organisationen militanter Nichtraucher ist ein Führerkult erkennbar. Der / die Anführer der jeweiligen Organisation absolvieren ihre Medienauftritte, in denen Raucher als „Mörder“ bezeichnet werden, während der Rest der Horde Internet-Foren zuspammen und wie Drohnen durch die Innenstädte ziehen, um Raucher und Wirte in Gaststätten unter Druck zu setzen und zu denunzieren. Im Gegensatz zu Raucher-Foren, wo auch mal richtig gestritten wird, werden inhaltliche Differenzen in den jeweiligen Foren dieser Vereine nicht zugelassen, getreu dem Motto: Du bist nichts, Dein Volk / Verein ist alles. Ähnliche Formulierungen finden sich sogar in den Satzungen einschlägiger Vereinigungen von militanten Nichtrauchern, in denen die individuellen Persönlichkeiten hinter den Vereinszielen untergeordnet sind.
>>>“welche Massenzeromonien vollziehen die von Ihnen so bezeichnenten “militanten Nichtraucher“?“ (Zitat MD)
Die Massenzeremonien von damals sind die großen Sport-Veranstaltungen von heute, ebenso große TV-Produktionen. Und? Rauchen wird aus derartigen Veranstaltungen verbannt, und wehe, einer verstößt dagegen…
>>>“ein Traditionalismus der sich u. a. an der Ästhetik der Antike orientiert (wo ist der bei den von Ihnen so bezeichneten “militanten Nichtraucher”?)“ (Zitat MD)
Auf den ersten Blick nicht erkennbar, auf den zweiten schon. Das Schönheits- und Gesundheitsideal der Antike (z.B. „mens sana in corpore sano“, die körperliche Manifestierung der „virtus“, der durch zeitgenössische Autoren angemahnte „Sittenverfall“ als Ursache für den Niedergang des römischen Reiches, was heute als widerlegt erachtet wird) wurde von den Nazis in seinen Grundzügen übernommen, und ebenso von den Gesundheitsfaschisten heute. (Volks-) Gesundheit als höchstes Gut; höher als individuelle Freiheiten.
>>>“die Anwendung von Gewalt (wo ist die bei den von Ihnen so bezeichneten “militanten Nichtrauchern”?)“ (Zitat MD)
Anschläge auf Tabakwarenläden, verweigerteKrankenbehandlung, Träumereien (bzw. „keine Aufrufe“) wie z.B. Entzünden von Tabakautomaten oder „Dealer“ (auf deutsch: Tabakhändler) verprügeln…
>>>“Die Patientin war Asthmatikerin, Asthmaattacken in mit Feinstaub belasteter Umgebung sind häufig. Also kann man hier die Kausaliät durchaus als gegeben ansehen.“ (Zitat MD)
Ihr Selbstverständnis ihrer wissenschaftlichen Herangehensweise ist bemerkenswert, angesichts derartiger Schlussfolgerungen und Seitenhiebe gegen Mitdiskutierende hier.
Im Übrigen diskreditieren Sie sich selbst, wenn Sie vier „Studien“ aufzählen, die exorbitant hohe Erhöhungen der relativen Risiken bei Passivrauch aufzeigen – sogar das WHO-Kollaborationszentrum selbst sieht dieses Risiko nur bei 1,25. Schon die erste von ihnen erwähnte Studie wurde vor fast einem Monat neben anderen Studien zum Thema durch professionelle Wissenschaftler im Auftrag der BGN in Frage gestellt; es hieß dort sogar, dass die Fehlerhaftigkeit der epidemiologischen Abschätzungen des Einflusses von Passivrauch auf die Lungenkarzinome deutlich erkennbar sei. Die realen Daten sähen völlig anders aus. Auch die Leichtfertigkeit beim Ziehen von Schlussfolgerungen speziell in Metastudien wurde angemahnt (vgl. Passivrauchen und Lungenkrebs – eine Frage der Epidemiologie; BGN).
Sie mögen mir vielleicht Unwissenheit unterstellen, ich jedoch werfe ihnen bewusste Täuschung und Belügen der Leser auf dieser Seite vor. Ich zweifle nicht daran, dass Sie in dem Gebiet bewandert sind und viele Studien kennen; dass Sie jedoch öffentlich in Frage gestellte Studien (und davon haben Sie bestimmt Kenntnis erlangt) als Tatsache hier verkaufen wollen, spricht nicht gerade für Ihre Glaubwürdigkeit in dieser Diskussion hier. Und das fällt hoffentlich auch allen Mitlesern auf, wenn sie die von ihnen vorgebrachten „Argumente“ recherchieren.
>>>“Ich stimme, wie Sie sich denken können, Mr Marple in seinen Argumenten, nicht in seiner persönlich angreifenden Art, in vollem Umfang zu.“ (Zitat Elba)
Danke für die Zustimmung, Elba, wenngleich Sie Ihre Aussage sofort revidiert haben. Damit kann ich leben, denn ich weiß, dass Ihr Freudscher Verschreiber einer unbewussten Ahnung entsprang, wer hier mit seinen Argumenten der Wahrheit am besten gerecht wird.
Gruß, Mr.Marple
Lieber Laie als Experte
Hallo elba,
nein, nicht die Krankenkassen erfinden neue Krankheiten, das machen die üblichen Verdächtigen, sondern haben dadurch “nur” den Kostendruck, den sie an die Versicherten (auch an Sie?)weitergeben müssen.
Nehmen wir zum Beispiel ADS. Das wird bei 18% der männlichen Schüler diagnostiziert und dann mit Ritalin und Co. behandelt um bessere Schulnoten zu erzielen (Ritalin können Sie auch in der Disco kaufen, da heisst es dann allerdings “Speed”). Insgesamt schlucken unsere Kinder schon über eine Tonne pro Jahr von dieser Psychopharmaka nach Verschreibung durch einen Experten. Jetzt frag ich mal vom Laien zum Experten: Wollen Sie solche Kinder, wie von Experten empfohlen, zugedröhnt und ruhiggestellt, wie die auf folgendem Werbelink dargestellten?
http://www.crealern.de/mindX-crealern.php?gclid=CIjc09X405QCFQpatAodrkA0Cw
Ach ja, einen Vorteil hats doch noch: Weils so schön dröhnt, brauchen die Kinder später keine Zigaretten und keinen Alkohol (laut den Experten von Wikipedia, das freut doch den Anti). Übrigens habe ich zwei Kollegen, die behandeln auf anraten der Experten ihre Kinder damit, selber schlucken trauen Sie sichs aber nicht. Da bleib ich schon lieber Laie.
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Auswärtsspiel
Hallo Alfi.
Interessant, die Krankenkassen erfinden immer neue Krankheiten, damit… ja warum eigentlich?
Damit sie noch mehr Geld ausgeben müssen und dadurch die Beiträge steigen, wodurch sie Gefahr laufen, Patienten zu verlieren?
Das ist doch der totale Unsinn und entbehrt jeder Logik.
Nur mit Beleidigungen zu reagieren, bringt nichts als Ärger und Stillstand in der Diskussion.
Sie geben zu, ein Laie zu sein. Gleichzeitig interessiert die die Meinung von Experten nicht. Das bedeutet also. sie möchten Ihr Nichtwissen bewahren und auf dieser Basis Entscheidungen treffen.
Das ist arm!
In keiner Weise gehen Sie auf die Argumente von Mr Marple ein.
Ich denke, Sie sind nicht in der Lage die Argumente zu entkräften.
Dann sollten Sie lieber nichts dazu sagen und sich aus dieser Diskussion raushalten.
Sie erweisen Ihren “Mitstreitern” einen “Bärendienst”.
Ich stimme, wie Sie sich denken können, Mr Marple in seinen Argumenten, nicht in seiner persönlich angreifenden Art, in vollem Umfang zu.
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Korrektur
Leider habe ich in meinem vorherigen Kommentar MD mit Mr Marple verwechselt.
Ich bitte das zu enschuldigen
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Auswärtsspiel
Hallo MD,
veröffentlich Sie doch Ihr Zeugs in der Apothekenrundschau, der “tz”, dem Mickey Mouse Magazin oder in der Deutschen Ärztezeitung, uns als “Laien” interessiert die Meinung von selbsternannten oder öffentlich ernannten Kapazitäten nur noch bedingt, seit dem wir uns über einige “Gutachten” selbst eine Meinung machen konnten. Versuchen Sie bitte nicht, bei dem Magazin meiner BKK anzukommen, die haben andere Probleme (immer höher steigende Arzneikosten und die “Erfindung” neuer Krankheiten) Zur Erinnerung: Sie befinden sich hier im Forum “Rauchen-Bayern” und Sie haben hier ein Auswärtsspiel.
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@Mr Marple
@ “Mr Marple”
>>>die von Ihnen aufgestellten
>>>Behauptungen können so nicht
>>>kommentarlos stehen gelassen werden,
>>>da sie größtenteils absoluter
>>>Nonsens sind.
Das könnte man von Ihren Aussagen ebenfalls mit Fug und Recht behaupten.
>>>Zum Thema “Vergleich der Haltung
>>>militanter Nichtraucher mit der Nazi-
>>>Ideologie”:
Sie verwechseln “Faschismus” mit “Naziideologie”. Das ist nicht das Gleiche.
>>>Niemand behauptet, dass militante
>>>Nichtraucher
Wer sind “militante Nichtraucher”?
>>>Nazis wären, oder Nazis militante
>>>Nichtraucher. Allerdings sind beide
>>>Gruppierungen in ihrem gefährlichen
>>>Fanatismus eine Teilmenge der großen
>>>Gruppe der Faschisten.
Das könnte man von “militanten Rauchern” (also solchen, die zwanghaft andere Menschen mit ihrem Rauch belästigen wollen) ebenfalls sagen.
>>>Und faschistisches Verhalten äußert
>>>sich insbesondere darin,
>>>andersdenkende und -handelnde zu
>>>gängeln, zu diskiminieren und
>>>gegebenenfalls schlimmeres.
Sie verwenden einen Begriff von dem offensichtlich sie nicht wissen, was er bedeutet. Wesentliche Merkmale des Faschismus sind u. a. der Führerkult (welchem Führer folgen die von Ihnen so bezeichnenten “militanten Nichtraucher”?), Massenzeremonien (welche Massenzeromonien vollziehen die von Ihnen so bezeichnenten “militanten Nichtraucher”?), ein Traditionalismus der sich u. a. an der Ästhetiek der Antike orientiert (wo ist der bei den von Ihnen so bezeichneten “militanten Nichtraucher”?), die Anwendung von Gewalt (wo ist die bei den von Ihnen so bezeichneten “militanten Nichtrauchern”?)
Den Rest zu kommentieren erspare ich mir, es ist zu absurd, was Sie schreiben.
>>>Zum Thema “Kausalitätsbeweis”:
>>>Während Sie zuvor die rauchenden
>>>User der “Diskreditierung”
>>>beschuldigten, tun Sie in Ihrem
>>> letzten Beitrag dasselbe, indem
>>>Sie die Userin Claudia als
>>>wissenschaftlichen Laien darstellen.
Was sie offensichtlich auch ist. So wie Sie auch.
>>>Dass Sie zuletzt mit außergewöhnlich
>>>vielen wissenschaftlichen
>>>Fachbegriffen um sich werfen,
Ich wollte Sie nicht überfordern, tut mir leid.
>>>kann aber nicht darüberhinweg
>>täuschen, dass
>>>Ihre “wissenschaftlichen”
>>>Ausführungen völlig falsch und
>>>substanzlos sind.
Ich glaube nicht, dass Sie das beurteilen können.
>>>1.) Der Asthmaanfall der Kellnerin
>>>zeigt, obgleich auf den ersten Blick
>>>naheliegend, keinen
>>>Kausalzusammenhang. Ihre Quelle??
Die Patientin war Asthmatikerin, Asthmaattacken in mit Feinstaub belasteter Umgebung sind häufig. Also kann man hier die Kausaliät durchaus als gegeben ansehen.
>>>2.)Kausalzusammenhänge sind
>>>tatsächlich nur in experimentellen
>>>Studien-Designs nachzuweisen, nicht
>>>in Korrelationsuntersuchungen. Dort
>>>gilt laut Übereinkunft in der
>>>Epidemiologie nur ein Zusatzrisiko
>>>von mehr als 2 als Indiz für einen
>>>Kausalzusammenhang. Tatsächlich
>>>liegt dieses in “Passivrauch”-
>>>Studien bestenfalls bei 1,2.
Dass sie keine entsprechenden Studien kennen, heißt nichts. Lesen Sie u. a. die Studie von Radon et. al., die nachwiesen, dass das Risiko für ein Bronchial-Ca. bei nichtrauchenden Beschäftigten der Gastronomie verdoppelt ist. Oder die Metastudie von Keenland, die ein Risikoerhöhung für Herzkrankheiten um den Faktor bis zu 3 ergaben. Oder jene von Ciruzzi et. al. die eine Riskoerhöhung für Herzinfarkt um den Faktor bis zu 4 ermittelten. Oder die von Trimble et. al. die das Risiko für ein Zervix-Ca. bei passirauchenenden Frauen um den Faktor 2,1 erhöht sahen.
Wie gesagt: Ihr Unwissen ist bedeutungslos. Nur Ihre Aussagen werden dadurch extrem grotesk.
Den Rest Ihres Textes lösche ich wieder, da er keine relevanten wissenscahftlichen Stellungnahmen enthielt.
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@ MD
Auch wenn man seinen Kommentar mit übermässig viel Fachchinesisch dekoriert und Personen als “wissentschaftliche Laien” versucht zu diskreditieren, wird der Inhalt nicht besser.
Inhaltlich bleibt es haltloses Geschwafel. Mein Verständnis von Wissentschaft ist es, klare, nachvollziehbare und schlüssige Ergebnisse zu präsentieren. In allen Kommentaren / Beweisen der militanten NR findet man sinngemäss permanent die Argumentation “Man kann es nicht belegen, aber es ist so”. Das ist keine Wissentschaft, das ist reine Stimmungsmache.
Wissentschaft ist mehr als dieses Statistik Harakiri von pseudo Wissentschaftlern. Die “Studie” bez. der 3301 Passivrauchtoten kann man auch auf Erdbeerquark anwenden ! 2/3 der dort angeführten Toten sind älter als die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ist. Jetzt könnte man ja, wenn man das “analysiert”, mit dem wissentschaftlichen Verständnis von manchen Personen ja sogar daraus schliessen, dass Passivrauch die Lebenserwartung erhöht. Wann kehrt dieses Land wieder zur Normalität zurück, anstatt sich mit Dosenpfand, Raucherdiskriminierung und bald Anschnallpflicht in der Badewanne zu beschäftigen !
Ein kleines Beispiel, was wirklich belegt ist. Nach echten Studien sterben in Deutschland ca. 50.000 Menschen in Krankenhäusern an mangelnder Hygiene und Pflegepersonal. Stattdessen beschäftigen sich überbezahlte und unnötige Personen in der Politik mit Raucherdiskriminierung und bringen die Bürger dieses Landes gegeneinander auf.
Armes Deutschland, wo bist Du hingekommen ….
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Zu dem Unsinn von “MD”
Sehr geehrte/-r “MD”,
die von Ihnen aufgestellten Behauptungen können so nicht kommentarlos stehen gelassen werden, da sie größtenteils absoluter Nonsens sind.
Zum Thema “Vergleich der Haltung militanter Nichtraucher mit der Nazi-Ideologie”:
Niemand behauptet, dass militante Nichtraucher Nazis wären, oder Nazis militante Nichtraucher. Allerdings sind beide Gruppierungen in ihrem gefährlichen Fanatismus eine Teilmenge der großen Gruppe der Faschisten. Und faschistisches Verhalten äußert sich insbesondere darin, andersdenkende und -handelnde zu gängeln, zu diskiminieren und gegebenenfalls schlimmeres.
Dass Hitler (letztlich) Nichtraucher war, ist natürlich kein Ansatz, Vergleiche zu ziehen. Das tut schließlich auch niemand. Parallelen finden sich aber in der Jagd gegen rauchende Menschen, die auf nicht haltbaren Vorwürfen basieren; ebenso hat Hitler nicht mit Jagd gegen Raucher begonnen, aber er war der Mäzen des Konstruktes “Passivrauch”. Er gab an der Uni Jena eine Studie in Auftrag, die dessen Gefährlichkeit nachzuweisen hatte.
Merken Sie, liebe/r MD, die wissenschaftliche Herangehensweise? Das Ergebnis steht schon vorher fest; ebenso wie heute auch in vielen “Passivrauch”-Studien…
Zum Thema “Kausalitätsbeweis”:
Während Sie zuvor die rauchenden User der “Diskreditierung” beschuldigten, tun Sie in Ihrem letzten Beitrag dasselbe, indem Sie die Userin Claudia als wissenschaftlichen Laien darstellen.
Dass Sie zuletzt mit außergewöhnlich vielen wissenschaftlichen Fachbegriffen um sich werfen, kann aber nicht darüberhinweg täuschen, dass ihre “wissenschaftlichen” Ausführungen völlig falsch und substanzlos sind.
1.) Der Asthmaanfall der Kellnerin zeigt, obgleich auf den ersten Blick naheliegend, keinen Kausalzusammenhang. Ihre Quelle??
2.)Kausalzusammenhänge sind tatsächlich nur in experimentellen Studien-Designs nachzuweisen, nicht in Korrelationsuntersuchungen. Dort gilt laut Übereinkunft in der Epidemiologie nur ein Zusatzrisiko von mehr als 2 als Indiz für einen Kausalzusammenhang. Tatsächlich liegt dieses in “Passivrauch”-Studien bestenfalls bei 1,2.
Informieren Sie sich also bitte zuerst korrekt über die von Ihnen angesprochene “epidemiologische Herangehensweise”, bevor Sie andere als “Laien” zurechtweisen.
Im Übrigen konnte auch in experimentellen Studien keine Passivrauchschädlichkeit nachgewiesen werden. In Tierversuchen wurden auf Geheiß von Anti-Rauchern Ratten mit extremem Zigarettenqualm auf engstem Raum konfrontiert; Ergebnis: Null.
Da dies den Herrschaften nicht gefiel, wurde den Ratten Nikotin in die Augen gespritzt, um die gewünschten Ergebnisse doch noch irgendwie herbeizuzaubern.
Ein Hoch auf die Wissenschaftsauffassung militanter Nichtraucher!
Gruß, Mr.Marple
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@”Claudia”
>Bereits in den 70er Jahren lagen Pläne
>für Motoren, die nicht durch Benzin/Öl
>angetrieben werden, fertig in den
>Schubladen der Automobilkonzerne.
Worin liegt der Bezug zum Tabakrauch und seinen schädlichen Wirkungen?
>Oh, eine neue Zahl: 100.000. Nicht
>100.001?
Ich schrieb von “über 100.000″ Personen. Nicht von 100.001 oder …002 etc. Bitte lesen Sie meine Aussagen genau bevor Sie antworten.
>Mal im Ernst: Glaubst du diesen Unsinn
>wirklich? Noch einmal: Nicht ein
>einziger Mensch ist jemals am
>sogenannten Passivrauch gestorben!
Ich kann nachvollziehen dass Sie als wissenschaftlicher Laie einen einfachen Kausalitätsbeweis wünschen nachdem eine Person direkt nach einer Passivrauchexposition ad hoc sterben muss damit erwiesen ist, dass ETS schadet. Diesnen Beweis gab es nur in einem mir bekannten Falle wo eine Kellnerin an ihrem Arbeitsplatz (einer stark mit Tabakrauch belasteten Bar) durch einen Asthmaanfall ums Leben kam.
Diese Art des Beweises ist aber mitnichten erforderlich um evidenzbasiert und wissenscahftlich korrekt zu sein. Würde man nur diese Art des Beweises zulassen wäre übrigens auch aktives Rauchen vollkommen unschädlich da noch ein Raucher direkt nach dem Rauchen einer Zigarette verstorben ist.
Sie sehen hoffentlich, dass Ihre unwissenschaftliche Heransgehensweise an diese Problemstellung nicht unbedingt zielführend ist. Natürlich ist mir klar, dass für viele Menschen nicht unbedingt nachvollziehbar ist, warum eine epdimiologische Herangehensweise ebenso korrekt sein kann wie eine ätiologische. Aber damit muss man leben.
Es kommt beim Passivrauch eben auf die Langzeitakkumulation der Schadstoffe an. Und diese führt in der Folge dazu, dass bestimmte Funktionen des Organismus gestört werden und es zum Ausbruch einer gesundheitlichen Störung kommt. Weiters wäre zu konstatieren, dass es ebenfalls nicht erforderlich ist, dass ein Mensch durch Passivrauch zu Tode kommt (wie sei meinen) sondern er bereits in seiner Gesundheit geschädigt wird. Entsprechende Verweise finden Sie im Internet sehr häufig, ich verweise daher auf die gängigen Suchmuster.
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Arzt weigert sich Raucher zu operieren
der Arzt ist ja nicht gans frisch. Er sollte mal überlegen, was er als Arzt zu leisten hat.Er ist verpflichtet, Menschen zu helfen. Selbst wenn ein ungepflegter Patient,oder alkoholisierter Patient zu ihm kommt,muß er helfen und kann keinen fort schicken.Was ist das blos für ein Arzt?
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Es bleibt Unsinn
Auch durch mehrfaches Wiederholen wird Unsinn nicht zur Wahrheit. Auch dieser Unsinn von “vermeidbar” ist nichts weiter als – sorry für dieses Wort – Verarsche. Bereits in den 70er Jahren lagen Pläne für Motoren, die nicht durch Benzin/Öl angetrieben werden, fertig in den Schubladen der Automobilkonzerne. Erneuerbare Energien wurden schon längst erforscht und hätten, eine konsequente Forschung vorausgesetzt, schon in den 90ern flächendeckend eingesetzt werden können.
Oh, eine neue Zahl: 100.000. Nicht 100.001? Mal im Ernst: Glaubst du diesen Unsinn wirklich? Noch einmal: Nicht ein einziger Mensch ist jemals am sogenannten Passivrauch gestorben!
Und noch einmal zur Passivrauchlüge: Ich hätte gerne eine nachvollziehbare Studie zu diesem Thema, die nicht wie die Papiere von WHO und DKFZ-KZ auf Hochrechnungen und Vermutungen basieren. Im Gegensatz dazu gibt es zig verschiedene Studien von unterschiedlichen Wissenschaftlern, die die Passivrauchlüge schon längst widerlegt haben. Ich verstehe nicht, warum die Antis so an dieser Passivrauchlüge festhalten. Kann doch jeder, der lesen kann selbst erkennen, welch ein Unsinn das ist.
Gebt doch einfach zu, dass ihr den Rauch nicht ab könnt, dass er euch stinkt und dass ihr froh seid wenn weniger geraucht wird. Aber erfindet nicht derart lächerliche Schauermärchen über 3301 Tote in Deutschland oder – wie viele waren es gerade mal wieder? 100.000 Tote weltweit wegen Passivrauch. Das glauben nicht einmal mehr die fanatischsten Anhänger des Verbotswahns.
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Warum immer Vergleiche mit dem III. Reich?
Leider fällt es immer wieder auf, dass Menschen versuchen ihre Diskussionsgegner dadurch zu diskreditieren, dass man ihnen eine geistige Verwandschaft zur Ideologie der Nationalsozialisten anzuhängen versucht. Diese Versuche sind dumm und schändlich und sie fallen letztlich auf den zurück, der sie unternimmt.
Wenn man über Tabakkontrolle diskutiert ist es nicht erforderlich zu wissen welche Position die Nazis dazu hatten sondern welchen Nutzen Menschen vom Nichtrauchen und von rauchfreier Umgebung HEUTE haben.
Nazivergleiche sind letztlich nur das Eingeständnis völliger Argumentlosigkeit. Ob Adolf Hitler Nichtraucher war oder nicht spielt HEUTE keine Rolle. Soweit ich weiß war er auch Vegetarier. Sind deshalb nun alle Menschen, die kein Fleisch essen Nazisympathisanten?
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Wirklicher Unsinn
@”Claudia”
Sie haben Ihren Beitrag “Unsinn!” übertitelt. Diese Überschrift trifft das von Ihnen Verfasste sehr genau.
Sie schreiben:
> Und wieder wird dieser Unsinn
> von “Sucht” und “Sterben” verbreitet.
Es ist ein gesichertes Faktum dass Tabakkonsum DIE vermeidbare “Ursache Nr. 1″ für Krankheit und Frühsterblichkeit ist. Das Rauchen von Tabakprodukten tötet allein in Deutschland jedes Jahr weit über 100.000 Menschen die ohne geraucht zu haben vermutlich in der Mehrzahl der Fälle noch viele Jahre hätten leben können.
>Wenn dem so wäre, müssten die Raucher
>schon längst ausgestorben sein.
Diese These ist, sehr vorsichtig formuliert, hochgradig absurd. Tabakkonsum führt nicht sofort und er führt nicht in allen Fällen zum Tode. Die Latenzzeit zwischen dem Beginn des Rauchens und dem Ausbruch einer tödlichen durch den Tabakkonsum induzierten Krankheit kann mehrere Jahrzehnte betragen wenngleich wir auch immer mehr Menschen beobachten die bereits zwischen 30 und 40 Jahren aufgrund einer Erkrankung versterben die unmittalbar auf den Tabakgebrauch zurückzuführen ist. Also sterben diese Patienten letztlich an einer durch ihr Rauchverhalten verursachten Erkrankung. Wir gehen heute davon aus, dass im Mittel 50% der langjährigen Konsumenten von Tabak alleine deshalb frühzeitig versterben, weil sie geraucht haben.
Sie sprechen weiterhin die sog. “Passivrauchlüge” an. Dazu ist eigentlich nur zu sagen, dass ETS (Passivrauch) heute von keinem ernsthaften Wissenschaftler als gesundheitlich unbedenklich klassifiziert wird. Tabakrauch ist, im Ggenteil, nach allgemeiner Sichtweise ein Gemisch aus Gasen, Aerosolen und Partikeln, das als hochgradig reizend, toxisch (giftig) und cancerogen (krebserzeugend) eingestuft ist. Nach herrschender Sichtweise gibt es weiters für diese Gemische mit cancerogenen Komponenten keine untere Grenze unterhalb derer es gefahrlos wäre sie in den Körper aufzunehmen.
Passivrauchexposition führt in einer bestimmten Anzahl von Fällen innerhalb eines Kollektives zu akuten Reizungen der Schleimhäute des oberen Aspirationstraktes und der Augen. Es verursacht Kopfschmerzen und nachweisbar eine verringerte Perfusionsrate (Minderdurchblutung) der Herzkranzgefäße so dass beim Passivrauchexponierten das Risiko einer Herzkrankheit steigt. Wird Tabakrauch in den Körper aufgenommen (egal ob man Raucher oder unfreiwilliger Mitraucher ist) schadet er dem Organismus. Die Ergebnisse sind bekannt, man kann sie täglich mannigfach in unseren Spitälern besichtigen.
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Ein kleiner Ausflug ins dritte Reich
Schauen wir mal ob die “Stigmatisierung der Raucher” nun wirklich im dritten Reich angefangen hat.
Der Grund der versuchten Verbannung des Rauchens in Nazideutschland war nicht die Gesunderhaltung der Bevölkerung geschunden.
Hitler verurteilte das Rauchen als “Rache des roten Mannes an der Weißen Rasse”. Und ist somit rassistischen Ursprungs. Und da ja der Antrieb der Nazis eine völligen ethnischen Reinigung Naziseutschlands war, wurden aller externen Einflüsse so gut wie möglich bekämpft. Eben halt auch Rauchen dessen Ursprung bei den Ureinwohnern von Amerika gesehen wurde.
Doch das war gar nicht der “Anfang”!
Schon am 25. September 1878 veröffentlichte Dr. Charles Drysdale eine Artikel in der Times über die negativen Auswirkungen des Rauchens.
Soviel Geschichte bis hierin.
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Wer Wie oder Was?
Den Artikel zu lesen hat mir mal wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich würde liebend gern von einem Arzt operiert werden, der zwei mal sich überlegt, ob es Notwendig, ob es einen besseren Zeitpunkt gibt. Heutzutage wird doch eh viel zu schnell das Messer gezückt und wenn ich von meinem Freund höre wie es teilweise so im Krankenhaus zugeht, das ein Arzt von einer OP zur nächsten springt ist es mir lieber eine Terminverschiebung zu haben, wenn mehr Zeit vom Arzt da ist.
Er wurde inn den Urlabu geschickt? Warum nicht, bei diesen Anschuldigen ist so oder so kein normales arbeiten möglich, egal wieviel die Bild hinzugedichtet oder das Krankenhaus weggelassen hat. Alles ist Tatsachenverdrehung und irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit. Da die Wahrheit nicht lukrativ ist, wird sie wohl werder Krankenhaus noch Bild preisgeben.
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Rauchen ist Sucht?
Ob Rauchen grundsätzlich eine Sucht ist oder nicht, ist umstritten. Es gibt zum Beispiel ein Buch von Andreas Winter “Nikotinsucht – der große Irrtum”. Winter ist Nichtraucher und Psychologe und macht Rauchentwöhnung. In seinem Buch beschreibt er eine Beweiskette, aus der hervorgeht das Rauchen keine Sucht sein kann.
Ich persönlich stimme ihm da nicht ganz zu. Ich denke, dass alles zur Sucht werden kann, auch Rauchen. Auch zum Beispiel der Wahn, andere missionieren zu wollen. Der Wahn, nicht nach Tatsachen zu urteilen sondern Tatsachen so lange umzudrehen, bis sie der eigenen Meinung entsprechen – ein Phänomen was man bei militanten Antirauchern häufig erleben muss.
Aber es ist natürlich einfacher die Raucher-Stigmatisierung, die, hier stimme ich Claudia zu, im Dritten Reich ihren Anfang genommen hat, durchzudrücken wenn man wider besseres Wissens pauschal alle Raucher als süchtig bezeichnet.
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Sucht
Claudia sagt:
Und wieder wird dieser Unsinn von “Sucht” und “Sterben” verbreitet. Wenn dem so wäre, müssten die Raucher schon längst ausgestorben sein
Welch unglaubliche Logik
Weil es also noch Raucher gibt macht das Rauchen nicht süchtig und führt auch nicht zu oft zum Tod.
Kleiner Tipp an Claudia: Jeden Tag werden wieder neue Menschen Abhängig von der Droge Nikotin!!
Nikotin ist eine Droge!!
Rauchen macht abhängig und ist extrem ungesund.
Bin ich jetzt militant, weil ich die Ansicht vertrete?
Vielleicht solltest Du Dich im Hinblick auf die medizinischen Folgen des Rauchens weiterbilden, anstatt voller Wut auf alle einzudreschen, die das Rauchen ablehnen.
Hitler jetzt noch zu benennen als Beweis dafür, dass die armen Raucher unterdrückt wurden und werden, geschmacklos!
Jahrzehnte lang wurden die Rechte der Nichtraucher auf körperliche Unversehrtheit mit Füssen getreten. Es wird Zeit, dass jetzt auf die Nichtraucher Rücksicht genommen wird.
Jan hat recht:
Rauchen ist eine Sucht. Eine Sucht ist etwas Irrationales. Und Irrationales kann nicht rational erklärt werden.
Das in Ländern, in denen die Rauchverbote schon länger gelten, die Zahl der Nikotin induzierten Herzinfarkte und Schlaganfälle stark rückläufig ist, ist dann bestimmt auch eine Lüge uns nur ein Teil der weltweiten Verschwörung oder?
Claudia. Deine Argumente sind leicht zu wiederlegen und entbehren jeder Grundlage.
Aber vielleicht geht es Dir ja gar nicht um die Wahrheit, sondern nur um eine Rechtfertigung dafür, der Sucht Rauchen nachzugeben.
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Unsinn!
Und wieder wird dieser Unsinn von “Sucht” und “Sterben” verbreitet. Wenn dem so wäre, müssten die Raucher schon längst ausgestorben sein. Es geht auch nicht um Thesen oder Gegenthesen. Es geht um die Passivrauchlüge, die ausschließlich vom “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” veröffentlicht wurde – und das ohne grundlegende Versuchsanordnungen etc. bekannt zu geben. Es wurde mittlerweile sogar zugegeben dass das Ganze auf Hochrechnungen basiert.
Dem entgegen gibt es zig Studien und Untersuchungen, die diese Passivrauchlüge ins Reich der Fabel verweisen. Es gibt auch das Geständnis von Dr. Michael Siegel, bekennender Nichtraucher und lange Jahre in der Antiraucherbewegung aktiv. Dort wird ganz klar zugegeben, dass gerade beim Thema “Passivrauch” massiv gelogen und betrogen wird. Als Argument gibt die Tabakkontrolle an, dass der Bürger ja einfach gestrickt sei und man ihm daher auch einfache Dinge vorsetzen müsse. Auch wenn diese gelogen sind, es gehe ja um die gute Sache.
Die Emotionalität wurde übrigens von den militanten Antirauchern ins Spiel gebracht. Die Raucher haben sich schon längst zurückdrängen lassen. Nicht erst seit Hitler Nichtraucherabteile in Zügen eingeführt hat. In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, in Geschäften, in Einkaufszentren, in Talkshows, in Kinos, im Konzertsaal, in Theatern und Opern – überall haben sich die Raucher zurückdrängen lassen. Nur: die militanten Antiraucher wollen immer mehr. Und irgendwann reichts den Leuten einfach. Da helfen auch keine Lügen, gefälschte Studien oder unsinnige Panikmache mehr.
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Gutachten vs. Gutachten
Es ist immer schwierig ein einem emotionalen Thema sachlich zu bleiben (Rauchen ist aufgrund seiner körperlichen Auswirkungen eine emotional geladenen Sache).
Hier jetzt die Texte hier gegen andere Texte anretten zu lassen, da der eine Text einem persönlich mehr zusagt ist mit einem Wort “unwissenschaftlich”.
Es gibt zu jedem Thema Gegenthesen. Sei es nun die Evolution (Gegenthese sind die div. Formen des Kreationismuses) oder das aussehen unserer Erde (ja! sehr hartnäckige behaupten noch heute sie währe Flach und Mensch würde runterfallen wenn er an den Rand käme).
Jeder der sich mal eine Raucherlunge im vergleich zu einer Nichtraucherlunge angesehen hat dem wird der Augenschein sagen das es verständlich ist wenn Gesundheitsorganiosation gegen das Rauchen sind.
Auch die vielen auf das Rauchen zurückzuführenden “Nebenwirkungen” sind mehrfach bewiesen und auch den Rauchern bekannt. Kurzatmigkeit, Impotenz, schnellere Hautalterung, faule Zähen und was sonst noch auf den Verpackungen steht.
Doch das alles wird niemanden davon abhalten zu rauchen. Oder doch noch eine Studie in Auftrag zu geben in der Hoffnung das sie die persönliche Meinung wiedergibt.
Rauchen ist eine Sucht. Eine Sucht ist etwas Irrationales. Und Irrationales kann nicht rational weg erklärt werden.
Alles was jetzt geschieht (oder in der Vergangenheit geschah) zielt also nicht darauf ab die Raucher zu bekehren. Sondern um der Sucht die Basis in Form von Neukunsumenten zu entziehen.
Es hat Erfolg. Schon vorm Rauchverbot war der Anteil der Raucher auf unter 50% gesunken. Und er sinkt weiter, da die alten Konsumenten schneller wegsterben als neue hinzukommen.
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Die Bild hält sich an Fakten
Die Überschrift:
“Chefarzet weigert sich Raucher zu operieren.” ist eine klare nachgewiesene Lüge.
Aber auch diesmal wird sie ohne Folgen für die Bild bleiben.
“Druckt die Bild eine Gegendarstellung, hat sie wohl wirklich übertrieben. Tut sie das nicht, hat sie sich an Fakten gehalten.”
Das ist ja wohl der größte Witz.
Wie oft hat die Bild wohl eine Gegendarstellung gedruckt, obwohl sie nachweislich gelogen hat? In einem Fall von 100 ?
Wehrt sich jemand gegen falsche Anschuldigungen, macht er sich für Dich verdächtig; sagt er nichts dazu, ist er auch schuldig – wie einfach!
Es gibt mit Sicherheit keinen Arzt, der pauschal keine Raucher operiert, es ei denn es gefährdet den Patienten.
So etwas zu behaupten ist Effekthascherei, um die Auflagen hochzutreiben. Wenn dann so irrational reagiert wird, wie es jetzt der Fall ist, hat die Bild ihr Ziel erreicht. Ihr merkt gar nicht, wie Ihr darauf hereinfallt.
Die Krönung ist es dann noch, die Bild als neutral hinzustellen.
Wie “Naiv” muss man sein, um das zu behaupten?
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gezwungen?
“Die WHO will eine tabakfreie Welt. Für diese Ziel ist ihnen nichts zu schäbig.”
Die WHO zwingt also das DKFZ Lügen zu verbreiten.
Interessant!
Das hört sich ja an wie eine böse Verschwörung.
Am erstaunlichsten finde ich, dass auf die Menschen eingedroschen wird, die gesund leben wollen. Die Industrie, die Menschen süchtig macht (oder ist es auch eine Lüge, das Nikotin abhängig macht?), um mit deren Leid Profit zu machen, wird überhaupt nicht angegangen.
Aber ich denke das hängt wohl damit zusammen, dass man denjenigen, der einem die eigene Droge beschafft nicht beschimpfen und verärgen möchte.
Leider ist gerade mit einem Abhängigen eine auf vernünftigen Argumenten basierende Diskussion nicht mehr möglich.
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Bild vs. Ärzteblatt
Nach dem ich den Artikel im Ärzteblatt gelesen habe, kommt mir dieser wie ein Versuch von Schadensbegrenzung vor. Der Chefarzt ist plötzlich im Urlaub. Der Sprecher des Krankenhauses sagt etwas aus, was nie in Abrede gestellt wurde, nämlich dass der Arzt nie gesagt hätte, er würde niemals Raucher operieren. Die Bild hat geschrieben, dass er in Notfällen Raucher schon operieren würde.
Alles ist etwas arg fadenscheinig. Selbst wenn die Bild etwas übertrieben hätte: Die Tatsache, wie das Krankenhaus versucht Schadenbegrenzung zu betreiben zeigt mir recht deutlich, dass der Arzt hier wohl gewaltig übers Ziel hinausgeschossen ist.
Aber man wird ja sehen. Druckt die Bild eine Gegendarstellung, hat sie wohl wirklich übertrieben. Tut sie das nicht, hat sie sich an Fakten gehalten.
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DKFZ-Lügen
Du brauchst nur hier die News zu lesen, oder in der Suchmaschine deiner Wahl “Passivrauchlüge” einzugeben und schon wirst du fündig. Warum das DKFZ lügt? Keine Ahnung. Ich nehme an, dass das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” (so nennen die sich wirklich!) von der WHO und deren Auftraggebern gezwungen wurde, diesen Mist zu verbreiten. Die WHO will eine tabakfreie Welt. Für diese Ziel ist ihnen nichts zu schäbig.
Wenn diese Zahlen keine falschen Berechnungen und völlig aus der Luft gegriffene Hochrechnungen wären, dann würden sie ja die kompletten Quellen, wie sie zur Zahl 3301 kommen, preisgeben.
Ansonsten empfehle ich dir http://www.passiv-rauchen.de/Links.htm dort kannst du lesen und verstehen. Wenn dir das noch möglich sein sollte.
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Seltsam
Hallo Claudia,
warum sollte das DKFZ lügen.
Ich kann mir nicht erklären, wo der Nutzen darin liegen würde.
Die Beweise, dass es sich bei dem Hinweis auf die Schädlichkeit des Passivrauchens um eine Lüge handelt, würde ich gerne hören.
Rauchen selbst fördert die Entstehung von Krebs. Wenn man den Rauch einatmet soll das unschädlich sein, obwohl in dem Rauch mehr Giftstoffe enthalten sind als im inhalierten Rauch, da dieser nur die Stoffe enthält, die durch die Glut nicht vernichtet wurden?
Was für eine Logik!
Ausgerechnet der Bildzeitung wird geglaubt. Diese Zeitung lügt sich alles passend zusammen, nur um die Auflage zu steigern. Tatsachen werden verdreht und in Senationsnachrichten verwandelt.
” Ich sollte erst einen Raucherentwöhnungskurs machen. Als Nichtraucherin könne ich dann wiederkommen.“
Tatsächlich ist es immer sinnvoll vor einer OP das Rauchen einzustellen, damit die Heilung besser verläuft. Das ist unbestritten.
Dass der Patient später wieder rauchen kann, wenn er will, ist doch klar.
Wenn man eine ernste Diskussion führen will, sollte man mit Beleidigungen und bei der Wahl seiner Quellen vorsichtiger sein.
Die Bildzeitung mit gutem Journalismus in Verbindung zu bringen, zeigt wie wenig Ihnen an einer ernsten Diskussion gelegen ist.
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Bild?
Die “Bild” war für mich auch immer eine Zeitung, die ich nicht gelesen habe. Im Zuge der Raucher-Stigmatisierung ist mir aber aufgefallen, dass die Bild sich als eine der wenigen Zeitungen traut, gegen diese Raucher-Hexenjagd etwas zu schreiben.
Was ich immer wieder faszinierend finde, ist die Tatsache, dass Antiraucher jeden Unsinn der vom DKFZ kommt, nachplappern. Obwohl es zig Beweise dafür gibt, dass die Passivrauchlüge das ist, was sie ist: Eine faustdicke Lüge. Sobald aber jemand diese derzeitige Hexenjagd auf rauchende Menschen anprangert, behaupten die Militantis dass die Zeitung böse ist, der Redakteur von der Tabakindustrie geschmiert wurde oder es wird einfach dreist gelogen.
Lasst uns auf Basis von Tatsachen diskutieren, auf beiden Seiten. Das wollt ihr Militantis nicht? Kein Wunder, denn ihr habt keine Argumente außer Hass, Panikmache und Angsterzeugung.
Des weiteren ist dieser Newsdienst hier so fair, auch die Seite des Krankenhauses zu veröffentlichen, auch wenn die in meinen Augen eher nach Ausreden klingt. Von den Militantis kam noch nicht einmal die Aussage, wie unsinnig die DKFZ-Passivrauchlüge ist. Nehmt euch mal ein Beispiel an gutem Journalismus und guter Information dieser Seite. An dieser Steller ein herzliches Dankeschön für die Arbeit der Betreiber dieser Webseite.
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ist Ihnen das nicht Peinlich ?
Bevor man irgendetwas direkt aus der Bildzeitung abschreibt, sollte man doch wenigstens ein wenig abwarten. Früher hat man sich aus gutem Grund geschämt zuzugeben,dass man Bild liest. Heute schämt man sich wegen nichts mehr. Peinlich, peinlich.
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Oh Mann
Ich bin selber Raucher. Aber der Arzt hat völlig recht. Bei so einer Operation muß man vorrübergehend das Rauchen einstellen wenn einem auch nur ein wenig an der eigenen Gesundheit liegt. Ich habe selber schon mehrere Male für längere Zeit aufhören müssen und inzwischen weiß ich aus eigener Erfahrung das es gar nicht so schwer ist aufzuhören. Es ist eine reine Kopfsache. Da muß der Verstand über das Verlangen nach der nächsten Zigarette siegen.
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BILD zur Zeit am neutralsten
Was die Berichterstattung über Raucher-Diskriminierung und Raucher-Verfolgung angeht, ist die Bild-Zeitung momentan noch am neutralsten, im Vergleich zu anderen Papieren, die Raucher stigmatisieren, faschistische “Studien” über körperliche und genetische Minderwertigkeiten von Rauchern veröffentlichen und unrecherchierte Lügengeschichten verbreiten, die von Raucher-Hassern gesät wurden.
Gerade deswegen zeugt es von journalistischem Feingespür, die BILD als Quelle dieser Berichterstattung heranzuziehen.
Dass dies Raucher-Hassern nicht gefällt, liegt auf der Hand.
Im übrigen hinkt der Vergleich zu dem Übergewichtigen, der eine Knie-OP braucht; wird ihm diese verwehrt, weil sein Übergewicht die Heilungsprozesse beeinträchtigt, oder wird ihm die OP verwehrt, weil andere, schlankere, “wertvollere” Menschen vorgezogen werden sollen?
Letzteres ist in England teilweise schon Gang und Gäbe.
@ Blauer Dunst:
Geschäftsschädigendes kann ich in dem von Ihnen zitierten Satz nun wirklich nichts finden. Es zeugt von Verantwortung, wenn ein Autor seinen Lesern nahelegt, sich den Gang in ein Krankenhaus gut zu überlegen. Gerade beim Thema Gesundheit sollten überschnelle Entscheidungen vermieden werden. Und schließlich wird ja auch von nichts abgeraten. Sie scheinen da etwas herauslesen zu wollen, was Ihnen argumentativ in den Kram passt, die qualitativ hochwertige Berichterstattung von “Rauchen-Bayern” diskreditieren zu wollen, stimmt´s?
Gruß, Mr.Marple
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Widersprüchlichkeiten
Ich gestehe, ich bin unschlüssig, was ich von der Sache halten soll, da die Bild ja nicht unbedingt als Hort der Wahrheitsliebe bekannt ist. Aber das Dementi in der Ärztezeitung kommt mir dennoch SEHR merkwürdig vor.
1) Die Absage des bereits festgelegten Termins erfolgte laut Bild telefonisch (es liest sich sogar, als wäre der Anruf unangekündigt und überraschend erfolgt), und dem wurde in der Ärzte-Zeitung auch nicht widersprochen. Komische Art, einen Tag vor einer OP eine Bronchitis zu diagnostizieren, oder?
2) Normalerweise werden Terminverschiebungen (egal ob telefonisch oder persönlich) nicht ausgerechnet zwischen Chefarzt und Patient ausgehandelt; es ist schon sehr ungewöhnlich, daß das in diesem Fall so gewesen sein soll. Wenn ersterer hingegen eine Grundsatzentscheidung umzusetzen gedenkt, die auf seinem persönlichen Mist gewachsen und vielleicht auch gar nicht kompatibel mit der Haltung seines Brötchengebers ist, dann ist es viel plausibler, daß er keinen seiner Assistenzärzte vorschickt, sondern sich die Dame selber vorknöpft.
3) Der Geschäftsführer der Klinik behauptet, bei dem Gespräch zwischen dem Arzt und der Bild dabeigewesen zu sein. Dieses Gespräch kann nach normalen Zeitungsgepflogenheiten nicht länger als ein oder allerhöchstens zwei Tage her sein (allerdings war vor zwei Tagen Sonntag).
Wie kommt es, daß der Arzt laut dem Bericht in der Ärzte-Zeitung jetzt, also offenbar erst seit heute, in Urlaub ist?
Bei mir ist folgender (rein subjektiver) Eindruck entstanden: die Klinik, erschrocken über eine Flut von telefonischen und E-Mail-Beschwerden, hat den Arzt vorsichtshalber erst einmal in Urlaub geschickt und übernimmt selbst “das Reden” gegenüber der aufgebrachten Öffentlichkeit. Falls dieser Eindruck von mir falsch sein sollte, hat sich die Klinik das durch die offensichtlichen Ungereimtheiten in ihrer Antwort selbst zuzuschreiben.
Wie auch immer: Es ist davon auszugehen, daß der Soltauer Klinik mindestens KÜNFTIG keiner mehr auf die Idee kommen wird, Rauchern generell OPs zu verweigern. Und das ist schon mal gut. Was vorher geschehen ist, das mag gewesen sein, wie es will.
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Dieser Satz…
… ist rufschädigend, basierend auf falschen Annahmen:
“Rauchende Menschen sollten sich gut überlegen, ob sie das Heidekreis-Klinikum in Soltau auswählen, wenn eine Operation ansteht.”
Und die Überschrift lautet: “Chefarzet weigert sich Raucher zu operieren.” Das ist eine klare (Falsch)aussage.
Mittlerweile hat der Autor aber seine Meldung um die Richtigstellung der Klinik erweitert. Das ist schon mal was. Wenn auc die Überschrift noch immer falsch ist.
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Denunzierend?
Ich kann an dem Bericht nichts denunzierendes finden. Es wird mehrmals auf die “Bild” hingewiesen und es wird viel im Konjunktiv (“soll”) geschrieben. Und dass militante Antiraucher denunzieren und lügen ist ja nun einmal leider Tatsache. Man braucht sich nur die Kommentare in diversen Foren durchzulesen oder das Forum einer militanten Gruppe anzusehen wo zum Beispiel geschrieben wurde: “Ich könnte auch kotzen wenn ich so etwas sehe. In Gedanken schiebe ich diesen asozialen Gestalten jedesmal die Kippen samt Fressleiste in den Rachen…”. Das ist leider kein Einzelfall.
Dass man Berichte durchaus kritisch hinterfragen sollte gilt für alle Miedien. Ob Bild, Spiegel, Süddeutsche oder Behauptungen des DKFZ.
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Mal an die eigene Nase fassen…
“Dass fanatische Antiraucher denunzieren, lügen oder menschenverachtende Beiträge in Foren verfassen – daran musste man sich ja bereits gewöhnen.”
Nun, scheint bei Rauchern ebenso verbreitet zu sein. Drum prüfe, wer denunzierende Berichte verfasst (resp. aus der BILD übernimmt, ohne nachzufragen). *lach*
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Lasse Reden
Lass die Leute reden und lächle einfach mild.
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild,
und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht.
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immer schön übertreiben …
Jaja, so schnell gehts mit der “Stigmatisierung”.Mal aus nem anderen Bereich: Sollte bei mir wegen derben Übergewichts eine Knie-OP nötig werden – und mir dann gesagt werden sollte, dass ich vorher abnehmen müsste, damit die Operation möglich und eine Wundheilung wahrscheinlich wird……dann werde ich bei B**D anrufen und ne Wallung machen, dass ich als Dicker ganz schön irre stigmatisiert werde. Das ganze könnte dann als Artikel so aussehen:”So dick, wie Sie sind, werde ich Sie nicht operieren” versetzte mir der unverschämte Halbgott in Weiß wahrhaft einen Schlag in die Magengrube.
;-))
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Wenn man sich auf die Bild verlässt
Ist man selber schnell verlassen. Das die Bild gerne ein verzehrtes Bild der Realität abgibt kann jeder interessierte beim Studium der nicht wiederkäuenden Medien bilden.
Anbei für die ungeduldigen:
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/?sid=504159
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Faschismus
Ist das beginnender Faschismus oder sind wir schon mitten drin? Solche Ärzte sollte man ihren Beruf nicht weiter ausführen lassen. Vorausgesetzt der Artikel entspricht den Tatsachen, was man bei der Bild von der der Artikel ja stammt nicht immer so 100%ig sagen kann.
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Was soll das???
@Claudia,
wenn jemand eine schwere Bronchitis hat (wie die kettenrauchende) Patientin kann sie nicht operiert werden. Schon die Narkose wäre kontraindiziert. Daran ist nichts “faschistisch” (bitte informieren Sie sich doch mal gelegentlich über die Bedeutung dieses Begriffes!) sondern das ist ein medizinisches Faktum. Eine schwere Bronchitis schließt eine Intubationsnarkose von vorneherein aus, es sei denn es handelt sich um einen Notfall und eine nicht vorgenommene OP würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod des Patienten führen. Das ist bei einer anstehenden Op des Ligamentum cruciatum aber nicht der Fall.
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