Talkshow: Blamage für Antiraucher

(Bild: ZDF/Ulrich Perrey) Markus Lanz steht auf der Seite der Antiraucher

In der ZDF-Talkshow “Markus Lanz” ging es kürzlich um das Thema “Endlich rauchfrei? Der einen Laster, der anderen Last”. Eingeladen waren Schauspieler Patrik Fichte, SPD-Politiker, Antitabaklobbyist  und Hinterbänkler Lothar Binding, Lungenkrebsspezialist Prof. Dr. Eckart Laack sowie die nichtrauchende Wirtin Sabine Schmidt aus Berlin.

Laack war bisher nur bekannt dafür, dass er für das Internetportal “Nichtrauchen ist Cool” verantwortlich ist. Interessant an diesem Portal ist, dass als Sponsoren namhafte Pharma- und Chemiekonzerne aufgeführt sind wie etwa Lilly, Pierre Fabre Pharma, Novartis, Roche und einige andere.

Es gibt aber auch andere Unterstützer dieses Portals. Neben Künstlern wie Sky du Mont, Jasmin Wagner (Blümchen), Barbara Schöneberger oder Ralf Schmitz findet man dort auch Markus Lanz. Ja, der Markus Lanz, der die ZDF-Talkshow “Markus Lanz” moderiert.

So konnte das Ergebnis der Diskussion fast feststehen. Der Moderator ein bekennende Antiraucher, Lothar Bindung, der “Vater” der Rauchverbote in Deutschland, Laak ebenfalls auf der Seite der Antiraucher sowie ein Schauspieler und eine nichtrauchende Wirtin. Allerdings hatte das ZDF die Rechnung scheinbar ohne den Wirt – in diesem Fall die Wirtin – gemacht. Denn Sabine Schmidt überzeugte durch klare deutliche Argumentationen und ließ sich auch nicht durch die bekannten Plattitüden militanter Antiraucher aus dem Konzept bringen.

Laak, der sich selbst nach eigenen Worten zu den “sehr seriösen Wissenschaftlern” zählt, versuchte beispielsweise die Mär unterzubringen, dass alle Wissenschaftler, die die Passivrauchlüge nicht unwidersprochen glauben, von der Tabakindustrie gekauften seien.

Als Schmidt darauf hinwies, dass die Webseite von Laack ja von Firmen unterstützt werde die Rauchentwöhnungsprodukte herstellen und ihn fragte, wieso das in Ordnung sei er aber gleichzeitig behaupte, dass Wissenschaftler auch Geld von der Tabakindustrie bekomme, geriet der smarte Professor in Erklärungsnöte. Er versuchte sich herauszureden in dem er Schmidt die Kompetenz absprach, über das Thema “Rauchen und Studien” zu urteilen.

Schmidt aber auch Fichte forderten die Wahlfreiheit für Wirte und sprachen sich gegen den Verbotswahn der Politik aus. Auch das oft von Antirauchern benutzte “Argument” des Schutzes von Angestellten wurde von Schmidt zerpflückt. Die Wirtin wies darauf hin, dass in fast allen Industrien und in vielen anderen Arbeitsplätzen die Schafstoffbelastung weit höher ist als in Gaststätten, in denen geraucht wird.

Die Diskussion hat gezeigt, dass die Antiraucherlobby auf klare Fragen kaum Antworten hat und dann auf Verallgemeinerungen und persönliche Angriffe versucht auszuweichen. Trotz Unterstützung durch den Moderator fand Sabine Schmidt klare Worte, ließ sich nicht unterbrechen und sorgte so dafür, dass das Thema “Gefahr durch Passivrauchen” nicht ausschließlich einseitig und panikmachend diskutiert wurde.

 

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11 Kommentare

  1. anti-raucher

    Wo ist die Lüge?
    #####
    +++Claudia
    Passivrauchlüge
    Was für ein Unsinn. Die Raucherhasser erfinden die Passivrauchlüge und verlangen dann von allen anderen, ihre Lügen zu widerlegen. Trotzdem ist das bereits mehrfach passiert. Man nehme eine Suchmaschine seines Vertrauens, gebe das Wort “Passivrauchlüge” ein, lese und verstehe.
    #######

    Warum genau glaubst du denn, dass Passivrauchen nicht schädlich sei?
    Wenn du meinst, Leute würden es nur erfinden, dass Passivrauchen für den einen oder anderen tödlich sei, und nicht beweisen kannst, dass Passivrauchen ungefährlich, was zugegebenermaßen schwer wäre, wenn es so wäre, dann weise doch mal genau nach, wo sie lügen. Das sollte dir doch ein Leichtes sein, weil das für dich anscheinend unumstößlich feststeht.

    Glaubst du vielleicht Rauchen sei gar nicht schädlich für den Menschen? Natürlich ist es im Einzelfall immer ganz schwer nachzuweisen, diese oder jene Person ist an den Folgen des Rauchens bzw. Passivrauchens gestorben. Da kommen schätzungsweise immer mehrere Faktoren zusammen. Der eine Körper ist da widerstandsfähiger als der andere. Ein Anzeichen dafür das Passivrauchen schädlich ist, merke ich, wenn mir schon nach kurzer Zeit in einem mit Tabakrauch durchdrungenem Raum die Augen anfangen zu tränen.

    Auffallend ist, dass in der Gastronomie Beschäftigte besonders häufig rauchen. Das Ziel eines Rauchverbots in der Gastronomie ist auch, dass diese weniger zum Rauchen verleitet werden. Alleine schon deshalb ist das Rauchverbot lohnenswert. Ich finde, dass es Aufgabe des Staates ist, seine Bürger zu gesundheitsbewussten und rücksichtsvollen Menschen zu erziehen – gesundheitsbewusst deswegen, damit dem Bürger viele Krankheiten erspart bleiben und er somit weniger abhängig von der Gemeinschaft ist. Ich nehme an, dass es für dich ebenso ein hohes Gut ist, so weit wie möglich unabhängig zu sein.
    Natürlich ist das Rauchverbot ein Eingriff in die persönliche Freiheit. Das Rauchen soll ja auch nicht ganz verboten werden. Aber das Recht auf eine saubere Luft, werte ich höher als das Recht diese zu verunreinigen.

    ######
    Es ist unbestritten dass sich manche Leute vom Tabakrauch belästigt fühlen. Es ist genauso unbestritten dass sich andere Leute von anderen Dingen belästigt fühlen. Wenn man alles Dinge, von denen sich irgendwer belästigt fühlt verbieten würde, gäbe es auch dieser Erde nichts mehr. Nicht mal Menschen.
    #######

    Viele Belästigungen sind mit einem Nutzen verbunden. Beim Rauchen kann das wohl nicht behauptet werden. Es dient ausschließlich der Befriedigung der Genusssucht oder Drogensucht, mit dem deutlich erhöhten Risiko aufgrund des Rauchens zu erkranken.
    Rauchen stellt eine Belästigung dar, die vermeidbar ist. Außerdem ist es gesundheitsschädlich, verleitet andere möglicherweise zum Rauchen und macht auf Dauer abhängig.
    Welchen Vorteil hat man durch das Rauchen? Dengleichen wie man ihn durch andere Drogen auch hat.
    Deswegen sollte es in der Öffentlichkeit ganz verboten sein, außer in speziellen abschreckenden Raucherräumen. Das Rauchen gesundheitsschädlich ist, leugnet selbst die Tabakindustrie nicht mehr. Es gilt Raucher zu der Einsicht zu bringen, dass sie auch ohne Rauchen genauso glücklich oder noch glücklicher als sie schon sind werden können.

    ####Und dieses “Alle Raucher sind süchtig”-Gequatsche ist genauso sinnvoll wie wenn man sagen würde “Alle Rauchverbotsbefürworter sind faschistische Verbotswahnsinnige”.
    #######

    Ja, dass hören Raucher nicht gerne, dass sie süchtig seien. Natürlich mag es den einen oder anderen geben, der nur gelegentlich raucht und sonst gar nicht. Aber auch diese Personen sind dem hohen Risiko ausgesetzt süchtig zu werden.

    ####Kommt doch einfach mal mit Argumenten statt mit Verallgemeinerungen und Vorurteilen.

    Ich bin gespannt, ob du dich dran hältst.


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  2. Claudia

    Passivrauchlüge
    Was für ein Unsinn. Die Raucherhasser erfinden die Passivrauchlüge und verlangen dann von allen anderen, ihre Lügen zu widerlegen. Trotzdem ist das bereits mehrfach passiert. Man nehme eine Suchmaschine seines Vertrauens, gebe das Wort “Passivrauchlüge” ein, lese und verstehe.

    Es ist unbestritten dass sich manche Leute vom Tabakrauch belästigt fühlen. Es ist genauso unbestritten dass sich andere Leute von anderen Dingen belästigt fühlen. Wenn man alles Dinge, von denen sich irgendwer belästigt fühlt verbieten würde, gäbe es auch dieser Erde nichts mehr. Nicht mal Menschen.

    Und dieses “Alle Raucher sind süchtig”-Gequatsche ist genauso sinnvoll wie wenn man sagen würde “Alle Rauchverbotsbefürworter sind faschistische Verbotswahnsinnige”.

    Kommt doch einfach mal mit Argumenten statt mit Verallgemeinerungen und Vorurteilen. Achso, die habt ihr nicht und deshalb erfindet ihr so einen Müll die die Passivrauchlüge. Na dann.


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  3. antiraucher

    ethisch verwerfich
    Versucht doch mal nachzuweisen, dass Passivrauchen nicht gesundheitsschädlich ist. Was ist so schlimm daran, wenn Pharmakonzerne Kampagnen gegen das Rauchen unterstützen?
    Selbst Passivrauchen nicht gesundheitsschädlich wäre, würde ich es trotzdem öffentlich verbieten, da Rauchen drogensüchtig macht und der Qualm für mich eine nicht zumutbare Belästigung darstellt.
    Ich hasse es schlicht einfach, wenn ich ausgewesen bin und tagelang den Tabakgeruch auf meiner Haut riechen kann.
    Das ethisch Verwerfliche daran ist, dass Raucher mir diesen Gestank – wenn auch nicht absichtlich – durch ihr Verhalten aufzwingen.

    An den „Genussraucher“: Nach deiner Ethik verhältst du dich ethisch verwerflich. Schließlich zwingst du durch dein Verhalten anderen deinen Tabakgestank auf und verleitest wohlmöglich andere noch zum Rauchen.
    Als Nichtraucher zwinge ich dir, sofern du dich dranhältst, weil du dich deiner Drogensucht verweigern kannst, höchstens ein Unterlassen auf, was weit weniger schwer wiegt.
    Zeig mir mal Kneipe oder den Club, wo vor dem Rauchverbot, rauchen verboten war.
    Ich vermute mal nicht, dass du jeden vorher fragst, ob du rauchen darfst, und ein Nein auch akzeptieren würdest. Dafür bist du, schätze ich, einfach zu drogenabhängig. Oder rauchst nur eine Zigarette am Tag und mal längere Zeit nicht? Du kannst ja auch zu Hause bleiben, wenn du rauchen willst. Dann ist auch mehr oder weniger sichergestellt, dass du keinen, zumindest keinen Fremden, belästigst.


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  4. Manfred Silberzahn

    Nichtraucherlogik
    In den vorhergehenden Eintrag hatte sich
    ein kleiner Fehler eingeschlichen.
    Hier die richtige Version.

    Erst wenn ein Raucher bereit ist, jedem
    anderem der sich im gleichen Raum aufhält, von allem was er sonst konsumiert vorab einen angemessenen Teil abzugeben, darf er erwarten, dass alle Anwesenden seinen Tabakrauch akzeptieren.


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  5. Manfred Silberzahn

    Tolerante Raucher
    Erst wenn jeder Raucher bereit ist, jedem
    anderem der sich im gleichen Raum aufhält,
    von allem was er sonst konsumiert vorab
    einen angemessenen Teil abzugeben, darf er
    sich als toleranten Raucher bezeichnen.


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  6. hmmmmm

    ein anderer Hintergrund?
    @ antiraucher
    Die Aussage und die Logik dass Pharmakonzerne mehr Interesse daran haben müsste wenn viel Krebs durch Rauch/en entsteht ist bei ersten Hinsehen korrekt. Allerdings kommt die Erforschung von Krebsmitteln extrem teuer, Erfolge sind gering und für jede erdenkliche Art von Krebs braucht es wieder ein Extramittelchen. Die onkologische Sparte ist für die keinesfalls rentabel aber natürlich von der Menscheit erwünscht. Ebenso wie sie keine günstigen Aidsmittel in Afrika verteilen wollen scheuen sie Kosten für die Entwicklung für sie unrentabler Krebsmittel. Darum ist ihnen natürlich die Vermeidung oder Imagemache wesentlich wichtiger.
    Was gibts denn ausser Chirourgie, Chemokeule, Bestrahlung und paar sehr unbekömmlichen Medikamenten an denen sie seit Ewigkeiten Forschen, Milliarden reinstecken und nix richtiges rauskommt? -Schlicht, denen kanns egal sein weil sie kein neues Mittel haben….zumindest keins das sie Gewinnträchtig verkaufen könnten….Imagepflege…warum nicht!?


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  7. Genußraucher

    Ethik? Von einem Antiraucher?
    Es ist ja interessant zu lesen dass ein “Antiraucher” von Ethik spricht. Die selben Leute, die andere denunzieren, die – obwohl sie wissen was sie da sagen – weiterhin den Unsinn der angeblich 3301 Passivrauchtoten verbreiten, die jeden, der sich gegen den staatlich verordneten Gesundheitswahn stellt als “schwerstsüchtig” und “Verlierer” bezeichnen, die wollen den Begriff “Ethik” benutzen?

    Das ist doch wirklich die Lachnummer des Jahrhunderts. Ethik und Moral sind subjektive Begriffe. Für mich ist es zum Beispiel ethisch verwerflich, Menschen die eine andere Meinung haben als man selbst grundsätzlich als von der “Tabakmafia gekauft” zu bezeichnen. Für mich ist es ethisch verwerflich Menschen zu stigmatisieren, nur weil die den Irrsinn des Gesundheitswahns nicht mittragen wollen. Ich finde es ethisch verwerflich, wenn man seine Meinung allen anderen aufzwingen will.

    Wenn für dich Rauchen ethisch verwerflich ist, dann geh dorthin wo nicht geraucht wird. Es gibt genug Lokalitäten wo ihr euch wunderbar rauchfrei aufhalten könnt. Aber lasst verdammt noch mal die Menschen in Ruhe, die nicht asketisch von Fitnesscenter zu Fitnesscenter rennen.


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  8. Claudia

    Unterstützung
    Laack sagt viel wenn der Tag lang ist. Ich werde niemals begreifen wie man auf dieses so leicht durchschaubare Gefasel der Pharmalobby reinfallen kann.

    Die haben nur Interesse daran, wenn sie eine starke Antiraucherlobby haben. Denn nur dann kommen irgendwelche Leute an und erfinden Zahlen wie 3301 und ähnlichen wissenschaftlich völlig unhaltbaren Schrott, säen Angst in der Bevölkerung und dann verkaufen die ihre Mittelchen. Es geht ja nicht nur um Rauchentwöhnungsmittelchen, sondern um die ganze Palette.

    Da die Leute sich durch die Panik- und Angstaktionen Sorgen machen werden sie eher krank und brauchen Mittelchen. Wobei die Umsätze der Rauchentwöhnungsmittelchen ja gewaltig in die Höhe geschnellt ist seit die WHO ihre Lügen weltweit verbreitet – in Deutschland durch das das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im DKFZ”. Das tun die doch nicht nur beim Rauchen sondern in allen Lebenslagen. Nur beim Rauchen haben sie ein paar willfähige Leute die ihren Mist kommentarlos glauben und verbreiten, nur weil sie Zigarettenrauch nicht riechen können.


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  9. antiraucher

    Rauchen ist ethisch verwerflich.
    Mir scheint fast, ich hätte eine andere Sendung gesehen als ihr.
    Laack stellte klar, dass die Firmen die seine Seite unterstützen mehr davon hätten, wenn es mehr Raucher gäbe. Wieso sollte klar sein, oder.

    Vielleicht sollte man mal festhalten:
    Alle Raucher sind drogensüchtig, abgesehen von denen, die es wirklich nur gelegentlich tun.

    Der Tabakqualm stellt für viele eine Belästigung, die unnötig ist – unnötig deswegen, weil kein Nutzen mit dem Rauchen verbunden ist, außer vielleicht ein eingebildeter.

    Der Raucher verhält sich für gewöhnlich asozial und rücksichtslos, weil er ständig in Kauf nimmt, seine Mitmenschen mit seinem Tabakqualm zu belästigen. Des Weiteren belastet er durch sein Verhalten das Gesundheitssystem und fällt somit der Gemeinschaft häufiger zur Last. Kurz gesagt, Rauchen ist schlicht einfach ethisch verwerflich.

    Wenn es nach mir ginge, würde Rauchen grundsätzlich in der Öffentlichkeit untersagt und juristisch als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gewertet.
    Aber als Zugeständnis an die Raucher könnte man ja so etwas Vergleichbares wie Fixerstuben einrichten, wo sie natürlich Eintritt für zahlen müssten, um ihrer Drogensucht zu frönen und sich gegenseitig zu belästigen.


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  10. Mecky

    Zeit nehmen
    Diese Wirtin hatte 2 Tage Zeit für ihre Vorbereitung auf die Sendung.
    Sie hat klar aufgezeigt, dass man mit ein wenig Wissen um den “Passivrauch” gegen hochkarätige Anti- Raucher bestehen kann.
    Diskutiert nicht nur Umsatzminus gegen Gesundheit, sondern Wissenschaft gegen Unterstellung und Geselligkeit gegen Hysterie ;-)


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  11. Claudia

    Peinliche Vorstellung
    Ich fand diesen Professor auch megapeinlich. Als seine Phrasen gekontert wurden, kam gleich der persönliche Angriff auf die Wirtin. Die war zum Glück zu gut und hat seine lächerlichen Angriffe gut abgewehrt. Diese Antis sind schon ein äußerst seltsames Völkchen.


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