Militanter Antiraucher sperrt Frau auf Balkon
In der Gemeinde Effretikon im Kanton Zürich, Schweiz, hat ein militanter Antiraucher seine Frau und deren Freundin auf den Balkon gesperrt. Als Grund gab er an, als strikter Nichtraucher hätte ihn gestört, dass die beiden Frauen geraucht hätten.
Der Koch aus Ägypten reiste im Jahre 2005 in die Schweiz ein und heiratete kurz darauf eine fast 20 Jahre ältere Schweizerin. Doch die Liebe hilt nicht lange. Drei Jahre nach der Hochzeit trennte sich das Paar bereits wieder.
Vor Gericht beteuerte der Angeklagte seine Unschuld. Er räumte zwar ein, dass man sich gestritten hätte, aber das Rauchen seiner Frau und ihrer Freundin hätte er nicht ertragen. Weiter behauptete er, die Frauen seien freiwillig auf den Balkon gegangen und er hätte nur deshalb die Türe geschlossen, damit der Rauch nicht in das Zimmer hineinziehe.
Die Frau berichtete dem Gericht einen etwas anderen Sachverhalt. Danach hatte der Ägypter seine Frau und deren Freundin nach einem Streit auf den Balkon gedrängt und die Tür verschlossen. Die Frau polterte mehrmals gegen die Scheibe und forderte ihren Mann auf, die Türe zu öffnen. Anstatt dies zu tun, habe der Mann ihr aber mehrmals den Stinkefinger gezeigt, so die Frau. Erst als die Freundin zu ihrem Handy griff um die Polizei zu rufen, habe der Angeklagte die Türe entriegelt.
Das Gericht glaubte den Ausführungen der Frau und verurteilte den Angeklagten zu 14 Tagessätzen von je 70 Schweizer Franken plus einer Buße von 200 Schweizer Franken, also insgesamt 1.180 zu Schweizer Franken (etwa 730 Euro) wegen Freiheitsberaubung. Da der Angeklagte absolut keine Reue zeigte und völlig einsichtslos war, gab es keine Bewährung. Der Ägypter legte Berufung gegen dieses Urteil des Bezirksgerichtes ein, deshalb landete der Fall nun vor dem Züricher Obergericht. Das Züricher Obergericht sprach noch kein Urteil, dieses wird es den Parteien schriftlich zustellen.
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Die Raucherhatz stachelt die Verrückten an
deshalb sage ich immer: politik und medien sind schuld an der gewalt gegenüber Raucherinnen und Rauchern.
In UK, US, Kannada sind Körperletzungen und sogra morde und Totschläge an Rauchern keine seltenheit: die instutionnelle Diskriminierung und Herabwürdigung von rauchern, sowie die Vermarktung des schweren Giftes Chmapix gleichen der Sraftat der Körperverltzung und der Beihilfe zum Mord.
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Typisch Antiraucher
Ist ja typisch dass die selbsternannten “Retter der Nation” gegen Gesetze verstoßen. Ich warte ja nur darauf bis diese Hirnfreien die Menschen die sie hassen auch körperlich angehen.
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