Bätzing Hand in Hand mit Philip Morris?
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), forderte unlängst die Mindestanzahl von Zigaretten pro Schachtel auf 20 Stück festzuschreiben (Rauchernews berichtete). Das selbe fordert auch der Zigaretten-Multi Philip Morris.
Das Bundesfinanzministerium hat jetzt diesen Vorschlag zurück gewiesen. Es wird also – momentan zumindest – keine Mindestgrößen für Zigarettenschachteln per Gesetz geben.
Dass größere Schachteln nur den Zigarettenmultis nützen, ist ja auch kein Geheimnis. Die Frage ist, warum vertritt Sabine Bätzing die Interessen eines multinationalen Zigarettenkonzerns? Hat die auf der Webseite von Philip Morris International veröffentlichte Aussage “Wir arbeiten mit Regierungen und Institutionen des Gesundheitswesens zusammen, um gemeinsam strenge und effektive rechtliche Rahmenbedingungen für den Tabak zu schaffen” bereits Früchte getragen?
Der Forderung nach einer Mindestgröße für Zigarettenschachteln von Philip Morris und Sabine Bätzing ist allerdings nicht die einzige Gemeinsamkeit des multinationalen Zigarettenkonzernes mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Auch in Sachen Werbeverbote für Zigaretten marschieren Bätzing und Philip Morris Hand in Hand.
Auf seiner Webseite schreibt Philip Morris: “Wir unterstützen Beschränkungen bei der Vermarktung von Cigaretten einschließlich vollständiger Verbote bestimmter Arten von Werbung, z. B. im Fernsehen, im Radio und auf Plakatwänden.”
Die Forderung nach einem Werbeverbot für das eigene Produkt mag unlogisch klingen, wenn man sich aber mit dem Thema “Werbung” beschäftigt wird völlig klar, dass ein Werbeverbot für Zigaretten nur einem etwas nutzt: Dem Branchenriesen. Gibt es keine Werbung mehr für ein bestimmtes Produkt, wird der Status Quo erhalten. Das heißt, Konkurrenten des Branchenführers haben es weitaus schwerer, eigene Produkte bekannt zu machen und zu verkaufen.
Gewinner ist bei den genannten Forderungen der Zigarettenmulti Philip Morris, unterstützt von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing.
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Bätzing flirtet mit Big Pharma UND Big Tobacco ?
LOL !
Die Bätzing kriegt also nicht nur 12mal unsere steuergelder noch extra zu ihrem fürstlichen Parl. Abgeordnetenten ein Gehlt als Verbotsbeauftragte.. sondern arbeitet auch noch sowohl für Big Pharma (Pfizer finanzeirt den größten teild er raucherhatz um seine gifte andrehen zu können (Chmapix kauft krin schwein mehr in den US) als auch für Big Tobacco ?
Hier unsere offenen Briefe und weihnachtsgrüße an Verbotsbeauftragte Bätzing:
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=123
Machtbei unserer Aktion zum Raucherschutztag bitte mit:
http://www.raucherbewegung.eu/stoppt-den-verbotswahn.html
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“Wir machen den Weg frei”. Dass dieser Weg in die Schuldenfalle und in die totale Abhängigkeit von jenem Kreditinstitut führt wird für die meisten schlimmer sein, als die Tabaksucht…Man täte vielleicht gut daran, die Definition von “Droge” zu aktualisieren…
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zweierlei Maß
Ich finde es recht einseitig, dass die Zigarettenwerbung in manchen Medien verboten ist, Alkohl, Glückspiele, Wetten oder Arzneimittel weiterhin eifrig beworben werden. Für mich sind das genauso Drogen…Oder die Dauerwerbesendungen im TV…Ich fahre für Hermes und weiß, wieviel Hausfrahen danach süchtig sind und ihr komplettes Geld (und mehr) bei QVC investieren. Verboten ist es, einen Film zu zeigen, in dem man dem Marlboro-Raucher suggeriert, dass er Freiheit und Abenteuer inhaliert, erlaubt ist die Werbung einer Bank:
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