Schauspieler bezeichnet Rauchverbot als Faschismus

Auch der Schauspieler Colin Farrell ist gegen Rauchverbote

Der irische Schauspieler Colin Farrell (siehe Bild), bekannt aus Filmen wie “Nicht auflegen”, “Alexander” oder als Sonny Crockett in der Filmversion von “Miami Vice”, machte des öfteren Schlagzeilen als böser Bube, der in seiner Freizeit hauptsächlich dem Partyleben frönt. Er gilt als dem Alkohol nicht abgeneigt und ist Kettenraucher.

Zu seinen Lastern befragt meint er jedoch, die Presse mache nur so viel Aufhebens darum, weil er als Schauspieler im Licht der Öffentlichkeit stünde. Nun meinte der 31-Jährige in einem neuen Interview mit dem Hamburger Celebrity Magazin OK! welches in London geführt wurde, dass das Rauchverbot unsinnig sei und an Faschismus grenzen würde.

Mit klaren Worten macht der Schauspieler seinem Unmut über die Rauchverbots-Gesetze Luft: “Dieses Verbot ist doch lächerlich. Es sollte Raucher- und Nichtraucher-Lokale geben, und dem Besitzer sollte es überlassen sein, wofür er sich entscheidet. Wenn ihm das der Staat vorschreibt, grenzt das an Faschismus!” zitiert das Magazin den Schauspieler.

Nichtsdestotrotz äußerte sich Farrell dahingehend, dass seine wilde Zeit jetzt vorbei sei und er es in Zukunft etwas ruhiger angehen möchte. Farrells neuester Film “Brügge sehen … und sterben”, in dem er einen Killer spielt, kommt am 15. Mai 2008 in die deutschen Kinos.


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2 Kommentare

  1. Ex-Raucher

    Armes Kerlchen …
    Colin tut mir leid. Er weiß ja gar nicht, was Faschismus bedeutet!

    Aber so süchtig war ich ja auch mal, und ich bin wirklich froh, daß ich einfach aufhören konnte. Allerdings war ich schon damals als Raucher nicht so egoistisch wie die meisten verbliebenen Süchtigen. In Nichtraucherwohnungen bin ich auf den Balkon gegangen, und das auch bei 20 Grad minus! Ich wollte eben die Nichtraucher nicht belästigen.

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