Schluß mit den unseriösen Methoden des DKFZ
In einem Offenen Brief an das DKFZ, das Deutsche Krebsforschungs Zentrum in Heidelberg, fordert die neugegründete Partei BmB (Bund mündiger Bürger), dass Schluß mit der Zweckentfremdung des DKFZ sein soll.
Das DKFZ wird dabei aufgefordert, eine “klare organisatorische und mediale Trennung und Rückkehr zum satzungsgemäßen Forschungsauftrag der durch öffentliche Mittel finanzierten Stiftung” zu gewährleisten. Es wird weiter gefordert, “Aufklärung über die Verzahnung mit der WHO – Kollaborationszentrum zur Tabakkontrolle” zu leisten.
Der Bundesvorsitzende des BmB, Johannes Brender, sagte wörtlich im Bezug auf eine Pressekonferenz des DKFZ zur juristischen Bewertung des Nichtraucherschutzes in Deutschland: “Diese Pressekonferenz ist ein neues trauriges Beispiel dafür, wie das renommierte Forschungsinstitut mehr und mehr zu einer Propagandaeinheit der WHO umgewandelt wird. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des Kollaborationszentrums, führt mit höchst unseriösen Methoden einen ideologisch motivierten Krieg gegen Tabakprodukte und deren Konsumenten. Die Angliederung dieser WHO-Stabsstelle dient allein dem Zweck, die Bevölkerung darüber hinweg zu täuschen, daß sie ausschließlich politische Ziele verfolgt, keinerlei Forschung betreibt und sich zur Durchsetzung ihrer Ziele selbst der Lüge bedient.”
Wörtlich schreibt der BmB in einer Pressemitteilung: “Der BmB betrachtet es als seine Aufgabe, diesen Missstand anzuprangern und die Bürger zu informieren. Johannes Brender: Der BmB hat sich in seinem Programm dem Schutz der Bürgerrechte verpflichtet. Wir sehen uns in der Pflicht das trojanische Pferd Kollaborationszentrum aus dem DKFZ zu entfernen, bevor dessen bislang hervorragendes Renommee irreparablen Schaden leidet. Seriöse Forschung und schmutziger Lobbyismus können nicht unter einem Dach wohnen.”
Im öffentlichen Brief an den Vorstand des DKFZ heißt es unter anderem, ” Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass eine Abteilung Ihrer Stiftung seit längerem gegen den Stiftungszweck verstößt. Sie betreibt weder Krebsforschung, noch Aus- und Weiterbildung, noch Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Die Aktivitäten des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle sind eindeutig politischer Natur und schaden so dem Ruf des DKFZ als Forschungseinrichtung. Die Verbreitung wissenschaftlich nicht haltbarer Erkenntnisse ( Garagenstudie, widerlegt von der BGN ), die Verweigerung der Offenlegung von Daten und Rechenwegen der Passivrauchtotenstudie von Prof. Keil gegenüber der BGN sind typische Beispiele der Arbeit dieser Abteilung. Die Verwendung von Stiftungsmitteln für Rechtsgutachten sind von der Satzung ebenfalls nicht gedeckt. Was hat ein Rechtsgutachten mit Krebsforschung zu tun?”
Der BmB will “eine weitere Verschwendung von Steuermitteln zur politischen Einflussnahme” nicht mehr hinnehmen. Man erwarte, dass die Institutsleitung “die öffentliche Kritik als willkommenen Anlass nimmt, dieses Kuckucksei aus dem Nest zu werfen.”
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Super! Endlich mach hier mal jemand Druck…
Der Lobbyismus des DKFZ ist wirklich ein Armutszeugnis Deutscher Politik.
Was sich letztlich noch nicht mal als beweisbare Bekämpfung von möglichen Restrisiken heraus stellt, wird noch finanziert durch unsere Steuergelder. Unglaublich!
Dass dieser Lobbyismus in Wirklichkeit die Seele unserer Gesellschaft zu zerstören versucht, hat sich bisher wohl kaum jemand getraut zu sagen.
Wird wirklich Zeit, dass sich hier neben Verbänden vor allem auch eine wirklich politische Gegenwehr bildet.
Ich wünsch dem „Bund mündiger Bürger“ viel Erfolg.
Bleibt zu hoffen, dass sich in Bayern auch bald einige anschließen die hier wirklichen politischen Druck machen. Meine Stimme habt ihr!
Grüßle, Jens
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