Schon wieder DKFZ-Lügen entlarvt

Die Gutmann-Geräte gibt es auch ohne Schirm

Das DKFZ, das Deutsche Krebsforschungsinstitut Heidelberg,  hat seine Seriosität endgültig verspielt. Schon wieder wurde nachgewiesen, dass das DKFZ bewusst oder unbewusst Daten falsch wiedergibt beziehungsweise wichtige Informationen unter den Tisch fallen lässt.

Die Firma Rudolf Gutmann aus dem schwäbischen Mühlacker stellt unter dem Namen “Casadron” Luftreinigungsgeräte her. Diese Geräte wurden sowohl in eigenen Langzeitstudien getestet als auch dem TÜV Rheinland zu einer gründlichen Überprüfung zur Verfügung gestellt.

Herausgekommen sind interessante Fakten, wie der schwäbische Lüftungsbauer in einer Pressemitteilung darlegte. Nach Abschluss und Auswertung der Untersuchung von über 200 Schadstoffeinzelkomponenten hat sich gezeigt, dass durch die Reinigung der Raumluft mit Casadron Luftreiniger die Schadstoffe einschließlich des Tabakrauches weit unter die Nachweisgrenze und weit unter die Zielwerte der VOC´s (Empfehlung gemäß der Arbeitsgruppe AOLG , AUH, BGH und IRK, Ziel und Richtwerte zur Bewertung der VOC Konzentration in der Innenraumluft) gebracht werden konnten.

Laut dieser Arbeitsgruppe sind bei einer Unterschreitung des Richtwertes auch bei dauerhafter Exposition keine Schädigungen auf die menschliche Gesundheit zu erwarten. Somit wurde bewiesen, dass ein technischer Nichtraucherschutz mit technisch hervorragenden und geprüften Luftreinigern gegeben ist, und nach Meinung des Herstellers nach einem Rauchverbot nicht zwingend ausgesprochen werden müsste.

Wörtlich schreibt die Firma Gutmann: “Die Behauptung und Veröffentlichung vom deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme würden keinen ausreichenden Schutz bieten und die öffentliche Aussage der Frau Dr. Martina Pötschke – Langer, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme wären ein Märchen und Etikettenschwindel, weisen wir deshalb entschieden zurück.

Des Weiteren wird vom dkfz behauptet, dass zum Beispiel in einer Privatwohnung, in der nicht geraucht wird, 3µg/m³ Benzol eine normale Schadstoffbelastung sei. Im Gegensatz dazu wird Benzol durch das dkfz jedoch als hochgradig krebserregend eingestuft.

Die Behauptung des dkfz, dass selbst ein Tornado die Schadstoffe die sich in den Räumen abgelagert haben, nicht entfernen könne, ist ohne Belang. Wir haben durch eine 3-jahres Studie belegt, dass gute technische Lüftungssysteme oder Luftreiniger keine Ablagerungen an den Wänden Inneneinrichtungen oder an den Kleidern der Gäste verursachen.

Ein Großteil der Untersuchungen durch das dkfz ist entweder bereits veraltet bzw. von namhaften Wissenschaftlern widerlegt worden. Diese Informationen werden jedoch nicht veröffentlicht.

Entweder hat sich das Krebsforschungszentrum nicht ausreichend darüber informiert welche technischen Möglichkeiten für die Luftreinhaltung in Innenräumen vorhanden sind, oder sie wurden einfach ignoriert um die eigenen Interessen, ein Rauchverbot bei den Politikern und der Bevölkerung, durchzusetzen.

Weiter wird in den Schriftreihen des dkfz aufgeführt, dass, wenn nicht mehr geraucht wird, eine gesunde Atemluft vorhanden wäre. Durch diese Aussage wird den Politikern und der Bevölkerung suggeriert, bei einem Rauchverbot gäbe es nur noch gesunde Luft. Dem ist bei Weitem nicht so. Es sind weiterhin Schadstoffe und krebserregende Stoffe in sehr hoher Konzentration vorhanden, die oft noch mehr Krankheiten hervorrufen können als Tabakrauch.

Bei weiteren Ausführungen in den Schriftreihen des dkfz wird behauptet, dass nur willkürlich ausgewertete Komponenten des Tabakrauches gemessen wurden. Dem müssen wir ebenfalls entschieden widersprechen.

Aus einer weiteren von uns an den TÜV Rheinland in Auftrag gegebenen Studie – Was ist tatsächlich drin im Tabakrauch? – liegen uns zwischenzeitlich die ersten Standardauswertungen vor und es konnten bis jetzt nur wenige Komponenten als Krebs erzeugend eingestuft werden. Weitere differenzierte Studien werden folgen und es wird sich zeigen, wie viel krebs- und erbgutverändernde Stoffe tatsächlich heute im Tabakrauch vorhanden sind.

Wir können nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen, wie ein Institut wie das dkfz, welches ein hohes Ansehen in der Bevölkerung inne hat, in seinen roten Schriftenreihen eine ganze Branche Lüftungsbauer, Luftfilteranlagen, technische Luftreinhaltungsinnovationen und hervorragende Ingenieurleistungen sowie viele weltweite angemeldete und erteilte Patente in diesem Bereich, dermaßen diffamiert und auch auf die Politik einen großen negativen Einfluss ausübt.”

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7 Kommentare

  1. Carolus Magnus

    Warten auf Pötschke-Langer
    Kommentar von: Wolfgang Weege, geschrieben am: 15.05.2008, 22:16:56 Uhr

    Widerlegung wiederlegt
    Die Äußerungen des DKFZ sind keineswegs falsch, bei einer Debatte hätten die Macher von


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  2. Genussraucher

    Wie kann man nur so naiv sein?
    Das DKFZ lügt nachweislich. Suche doch mal in der Suchmaschine deiner Wahl nach “Passivrauchlüge”. Selbst der dümmste Antiraucher sollte erkennen wie sehr DKFZ und WHO lügen um ihren Wahn der tabakfreien Welt durchzudrücken.

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  3. Wolfgang Weege

    noch mal:
    Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat es nicht nötig zu lügen.

    Die sind nicht so dumm, ihre Glaubwürdigkeit zu verspielen.

    Ihr seid so verblendet – muß wohl die Sucht sein.


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  4. Claudia

    Lobbyist oder TÜV glauben?
    Soll man einem Antitabaklobbyist der massiv von der Pharmalobby abhängig ist oder dem TÜV glauben? Also ich glaube dem TÜV.

    Und dass das DKFZ lügt, ist ja nun weder wirklich neu noch etwas besonderes. Das ist standard.


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  5. Wolfgang Weege

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  6. Michael Weber

    War zu erwarten
    Frau Pötschke-Lügner führt einen Glaubenskrieg und da sind alle Mittel erlaubt.- und sie wendet sie an!Für ihre gute Sache!Lassen wir sie und verbreiten das Gutachten der Firma Gutmann bei allen Abgeordneten. Die
    kriegen in letzter Zeit immer mehr
    zum Nachdenken geliefert und wenn sie
    nicht dem gleichen Glauben wie MPL anhängen, werden sie das NRSch..Gesetz
    in eine vernünftige Form bringen.
    Der BmB ( Bund mündiger Bürger) wird
    das seine zur Verbreitung des Gutachtens tun.
    Michael Weber

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